CH660314A5 - Vorrichtung zur herstellung napffoermiger gegenstaende. - Google Patents
Vorrichtung zur herstellung napffoermiger gegenstaende. Download PDFInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung napfförmiger Gegenstände nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Napfförmige Gegenstände werden im allgemeinen aus einem metallischen Streifenvorrat ausgestanzt und tiefgezogen. Danach werden die Gegenstände einmal oder mehrmals weitergezogen, um ihren Durchmesser bei gleichzeitiger Zunahme der Höhe des Gegenstandes zu verringern. Grundsätzlich wird das Ausgangsmaterial zunächst aus dem Streifen ausgeschnitten bzw. ausgestanzt und durch ein Ziehwerkzeug nach unten gezogen, wodurch ein zylinderförmiger Becher geschaffen wird, der einen relativ grossen Durchmesser und eine geringe Höhe besitzt. Dieser Becher wird von dem Werkzeug abgestreift und mit seinem Boden auf eine Transportbahn aufgesetzt. Der Becher wird dann zu einer zweiten Arbeitsstation mittels eines Luftstroms bewegt, wo er weitergezogen und sein Durchmesser verkleinert wird. Üblicherweise befinden sich an der zweiten Arbeitsstation seitliche Anschläge, die so bemessen sind, dass sie ein Durchlassen des Bechers in seiner ursprünglichen Form verhindern, jedoch sein Hindurchtreten nach dem Weiterziehen und der Durchmesserverringerung gestatten. Ähnliche Anordnungen können an anderen Zwischenstationen vorgesehen sein, an denen Arbeitsgänge, die den Durchmesser des Bechers verkleinern, ausgeführt werden. An einer letzten Station wird der Flansch zugerichtet und der fertiggestellte Becher kann von der Vorrichtung ausgetragen werden. Die Anschläge an jeder Station sind mit Unterdrucköffnungen versehen, so dass der Becher in den Stationen für den stattfindenden Arbeitsgang fest positioniert gehalten wird. Nach dem Weiterziehen des Bechers an irgendeiner der Zwischenstationen, kann ein Ausheber vorgesehen sein, um den Becher in eine Position zurückzuheben, in der sich sein Boden auf der Transportbahn befindet, so dass er zu einer nachfolgenden Station durch einen Luftstrom oder andere geeignete Mittel befördert werden kann. Eine typische, in dieser Weise arbeitende Anlage ist im US-Patent RE 29 645, veröffent660 314
licht in der geänderten Fassung am 30. Mai 1978 für Elton G. Kaminsky, beschrieben und illustriert.
Es hat sich in einigen Fällen gezeigt, dass der jeweilige Arbeitsvorgang, der an einer Arbeitsstation durchgeführt wird, nicht dazu dient, den Durchmesser des Bechers zu verringern. Es kann ein spezieller Arbeitsgang durchgeführt werden, bei dem ein Loch in den Boden des Bechers gestanzt wird, oder die Seitenwände des Bechers werden gestreckt, um bei gleichbleibendem Durchmesser die Höhe des Gegenstandes zu vergrössern. In diesen Fällen würden die seitlichen Begrenzungsanschläge, die im vorgenannten RE-Patent beschrieben sind, nicht zum Halten des Bechers in seiner Position während des Arbeitsgangs in einer bestimmten Arbeitsstation dienen. In solchen Fällen müssen somit mechanisch betätigte Zwischenanschläge vorgesehen sein, welche mit der Tätigkeit des Pressenstempels zeitlich abgestimmt sind.
Die erfmdungsgemäss zu lösende Aufgabe besteht darin eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der eine Änderung der Abmessungen des Gegenstandes und mechanische Zwischenanschläge nicht benötigt werden. Eine solche Vorrichtung mit mehreren in Abständen zu einander liegenden Arbeitsstationen für das Ausstanzen und Ziehen, Weiterziehen, Bodenformen, Lochen und Zurichten soll mit einem Mittel ausgestattet sein, welche die Stationen zum Überführen der Gegenstände von einer Station zur nächsten miteinander verbindet.
Die erfindungsgemässe Lösung dieser Aufgabe ist durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 definiert. Ausführungsformen davon gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Detailbeschreibung von beispielsweisen Ausführungsformen der erfindungsgemässen Vorrichtung. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Perspektivdarstellung eines bei der Erfindung anwendbaren aerodynamischen Transfersystems,
Fig. 2 eine schematische Aufsichtsdarstellung eines vier-bahnigen Stufenpressen-Werkzeugs unter Verwendung des aerodynamischen Transfersystems nach Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrösserte Aufsichtsdarstellung einer einzigen Presswerkzeugbahn, bei der das aerodynamische Transfer-System nach der Fig. 1 zum Einsatz kommt, und
Fig. 4 eine Teilquerschnittsansicht bei einer Schnittführung entlang der Linie 4—4 in Fig. 3.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist in der Form einer Stufenpressen-Werkzeuganordnung 1 zur Herstellung be-cher- oder schalenförmiger Gegenstände, wie Dosenkörper oder Batteriegehäuse dargestellt. Bei der beschriebenen speziellen Ausführungsform der Werkzeuganordnung 1, die in Fig. 2 schematisch dargestellt ist, kommen vier Presswerkzeugbahnen 2 zum Einsatz. Jede Werkzeugbahn soll jedoch hinsichtlich ihres Aufbaus und ihrer Funktion identisch betrachtet werden. Entsprechend wird nur eine der Bahnen, im allgemeinen mit 3 bezeichnet, erläutert.
Bei der speziellen Ausführungsform umfasst jede Werkzeugbahn 2 fünf Arbeitsstationen, bestehend aus einer Stanz- und Ziehstation 4, einer Weiterziehstation 5, einer Bodenformstation 6, einer Lochstation 7 und einer Zurichtstation 8. Es kann jedoch jede beliebige Anzahl aufeinanderfolgender Arbeitsstationen für einen bestimmten Anwendungsfall vorgesehen werden. Ferner sind die Einzelheiten der Stanz- und Weiterziehwerkzeuge, wie auch die entsprechenden Stempel nicht im Detail gezeigt, da dies herkömmliche und wohlbekannte, für den einschlägigen Fachmann selbstverständliche Merkmale sind.
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» In der ersten oder Stanz- und Ziehstation 4 wird ein kreisförmiger Rohling 9 aus einem metallischen Plattenmaterial ausgestanzt. Wie bekannt kann das Plattenmaterial 10 von einem Materialwickel (nicht gezeigt) zugeführt und in Richtung des Pfeils 11 im Anschluss an jeden Stanzvorgang weiterbewegt werden.
Nach dem Ausstanzen wird der in Fig. 1 in gestrichelten Linien dargestellte kreisförmige Rohling 9 mittels eines Ziehglieds 12 in der Stanz- und Ziehstation 4 gezogen, um eine relativ weite und flache zylindrische Schale 13a zu bilden. Nach dem Ziehen der Schale 13a wird diese durch eine Streifereinrichtung (nicht gezeigt) nach unten abgestreift und per Luftstrahl in die in Fig. 4 gezeigte Position befördert, wobei der Boden der Schale auf einer horizontal vorgesehenen Transportbahn 14 aufliegt.
Es ist ersichtlich, dass die Transportbahn 14 die untere Fläche eines muldenförmigen Kanals 15 bildet, der zur Führung der Schalen oder Becher durch aufeinanderfolgende Arbeitsstationen des Presswerkzeugs dient. Der Kanal 15 weist ein erstes gerades Kanalsegment 16 auf, das sich von der Stanz- und Ziehstation 4 zur Weiterziehstation 5 erstreckt. Die Schale 13a wird durch das erste Kanalsegment 16 mittels eines Luftstroms vorwärtsbewegt, der parallel zum Kanalsegment strömend durch eine Luftdüse 17 erzeugt wird, die in Arbeitsrichtung vor der Stanz- und Ziehstation 4 vorgesehen ist. Mit dem Betrieb des Stanz- und Ziehwerkzeugs synchronisierte Druckluft kann der Luftdüse 17 in Richtung des Pfeils 18 aus einer Quelle (nicht dargestellt) zugeführt werden.
An der Weiterziehstation 5 verläuft der Kanal 15 nach rechts mittels eines geraden zweiten Kanalsegments 19, das senkrecht zum ersten Kanalsegment 16 ausgerichtet ist. Wie am deutlichsten in den Fig. 1 und 3 gezeigt, bildet die Verbindungsstelle der Kanalsegmente 16 und 19 einen allgemein abgerundeten inneren Winkelabschnitt 20 mit einem Durchmesser, der in etwa so gross ist wie der Aussendurchmesser der gezogenen Schale 13a. Es ist ersichtlich, dass der Krümmungsradius des abgerundeten Winkelabschnitts 20 genügend gross ist, um sicherzustellen, dass ein Oberflächenkontakt über ein Viertel der Aussenfläche der gezogenen Schale 13a stattfindet.
Die Schale 13a wird in den Winkelabschnitt 20 durch die Kraft des aus der Luftdüse 17 ausgestossenen Luftstroms hineingeschoben, wobei dieser Luftstrom auf die Stanz-, Zieh- und Weiterzieh-Arbeitsvorgänge (durch nicht dargestellte Mittel) zeitlich genau abgestimmt ist. Die Schale 13a kann in dem Winkelabschnitt 20 satt anliegend gehalten werden, damit die Lage der Schale während des Weiterziehvorgangs über eine oder mehrere Unterdrucköffnungen, von denen eine bei 21 dargestellt ist, genau positioniert wird; die Unterdrucköffnung 21 ist in der Mitte des abgerundeten Winkelabschnitts 20 vorgesehen und bewirkt ein Hinziehen der Schale gegen die abgerundete Winkelabschnittfläche. Der durch die Unterdrucköffnung erzeugte Unterdruck wird mit der Werkzeugbetätigung synchronisiert, um die gezogene Schale 13a für eine genaue Zeitspanne festzuhalten und freizugeben.
Während des Weiterziehvorgangs wird die Schale 13a in einen länglichen Zustand (Becher) mit verringertem Durchmesser, wie bei 13b angedeutet, gezogen. Nach dem Weiterziehen befindet sich der Boden des Bechers 13b unter der Transportbahn 14. An dieser Stelle wird eine Ausstosser-Plattform 22, die mittels eines Steuernockens, eine Feder oder einer Luftdruckeinrichtung (nicht gezeigt) betrieben wird, in Funktion gesetzt, um den weitergezogenen Becher 13b anzuheben, so dass der Boden des Bechers wieder in die Ebene der Transportbahn 14 gelangt. Diese Konstruktion ist üblich und wohlbekannt.
Nun wird zu einer Luftdüse 23, die koaxial zum zweiten Kanalsegment 19 am Winkelabschnitt 20 vorgesehen ist, Druckluft zugeführt, um den weitergezogenen Becher 13b durch das zweite Kanalsegment zur Bodenformstation 6 hin zu schieben oder fortzubewegen.
Wie am deutlichsten aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich, befindet sich die Bodenformstation 6 an der Verbindungsstelle zwischen dem zweiten Kanalsegment 19 und einem geraden dritten Kanalsegment 26. Das dritte Kanalsegment 26 ist senkrecht zum zweiten Kanalsegment 19 ausgerichtet und erstreckt sich von diesem nach rechts. Es ist ersichtlich, dass die Verbindungsstelle dieser Kanalsegmente einen abgerundeten inneren Winkelabschnitt 24 bildet, der einen Krümmungsradius hat, der im wesentlichen genauso gross ist wie der Aussenradius der Krümmung des weitergezogenen Bechers 13b. Der abgerundete Winkelabschnitt 24 wird im allgemeinen so gestaltet, dass er einen Oberflächenkontakt mit zumindest einem Viertel der äusseren Zylinderfläche des weitergezogenen Bechers ermöglicht.
Der Becher wird mittels eines Unterdrucks, der an einer Unterdrucköffnung 25 im Krümmungszentrum des Winkelabschnitts 24 erzeugt wird, genau positioniert und in seiner Stellung satt anliegend gegen den abgerundeten Winkelabschnitt 24 festgehalten. Der über die Unterdrucköffnung 25 erzeugte Unterdruck wird im allgemeinen zeitlich so abgestimmt, dass er den Becher in seiner Position hält, bis das Bodenformwerkzeug das allgemein mit 26a in Fig. 4 bezeichnet ist, in den Becher eindringt. In dieser Arbeitsstation wird im Becher ein Boden geformt, so dass ein Becher 13c entsteht. Im Anschluss an das Bodenformen kann der Becher 13c von der Station 6 zur Lochstation 7 durch einen Luftstrom weiterbewegt werden, der aus einer Luftdüse 27, die sich innerhalb des abgerundeten Winkelabschnitts 24 befindet und auf die nächste Arbeitsstation ausgerichtet ist, stammt. Es ist einsehbar, dass der aus der Luftdüse 27 ausge-stossene Luftstrom zeitlich auf den Betrieb des Bodenformwerkzeugs 26a abgestimmt ist.
Ein gerades viertes Kanalsegment 28 verbindet die Bodenformstation 6 mit der Lochstation 7. Das Kanalsegment 28 ist senkrecht zum Kanalsegment 26 ausgerichtet und erstreckt sich von diesem nach links unter Bildung eines abgerundeten inneren Winkelabschnitts 29 in der Lochstation 7. Der Winkelabschnitt 29 ist so geformt, dass er den Becher 13c in seiner Position während des Betriebs eines Lochwerkzeugs 30, das ein Loch 31 in den Boden des Bechers zur Bildung eines gelochten Bechers 13d schneidet, satt anliegend genau plaziert festhält. Während des Lochens kann der Becher in seiner Position mittels eines Unterdrucks, der über eine Unterdrucköffnung 32 im Krümmungszentrum des abgerundeten Winkelabschnitts 29 erzeugt wird, festgehalten werden. Der an dieser Unterdrucköffnung erzeugte Unterdruck wird seitlich auf den Betrieb des Lochwerkzeugs 30 abgestimmt.
Im Anschluss an die Lochung kann der Becher 13d durch das vierte Kanalsegment 28 zur Zurichtstation 8 bewegt werden, und zwar mittels eines Luftstroms, der aus einer im Winkelabschnitt 29 befindlichen Luftdüse 33 ausgestossen wird. Das Ausstossen des Luftstroms 33 wird auf den Betrieb des Lochwerkzeugs 30 zeitlich abgestimmt.
Der übrige Aufbau der Lochstation 7 ist herkömmlicher Natur. Die letzte oder Zurichtstation 8 weist ein Anschlagglied 34 auf, das mittig am Ende des Kanalsegments 28 vorgesehen ist, und zwar zusammen mit einer abgerundeten Fläche 35, die so geformt ist, dass sie an einem Abschnitt der äusseren Zylinderfläche des aus der Arbeitsstation 7 aufgenommenen Bechers anliegt. Eine Unterdrucköffnung 36 wird synchron mit dem Zurichtwerkzeug 37 betätigt, um den Becher fest gegen das Anschlagglied zu halten, während sich
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das Zurichtwerkzeug in den Becher hineinsenkt. Nach dem Eintreten des Werkzeugs in den Becher wird das Anschlagglied 34 in Richtung des Pfeils 38 zurückgezogen, so dass der Flansch 39 am Becher 13d die Fläche 35 freigeben kann, wodurch der Becher in seiner Axialrichtung in die in Fig. 4 gestrichelt eingezeichnete Position zum Entfernen des Flansches nach unten fallen kann. Dadurch entsteht der fertiggestellte Becher 13e, der durch sein Eigengewicht auf einen Förderer 40 fällt, von dem der fertiggestellte Gegenstand aus der Vorrichtung entfernt werden kann.
Obwohl zum Zwecke einer exemplarischen Darstellung nur der Betrieb einer einzigen Werkzeugbahn beschrieben wurde, ist es einsehbar, dass alle Werkzeugbahnen 2 gleichzeitig betätigt werden können, um die beschriebenen Arbeitsschritte zu bewirken.
Es ist einsehbar, dass verschiedene Änderungen an den Einzelheiten, den Materialien, den Funktionsschritten und Anordnungen der Teile, die vorstehend beschrieben und zur Erläuterung des Wesens der Erfindung gezeigt wurden,
durch einschlägige Fachleute vorgenommen werden können,
ohne dass dadurch die Prinzipien und der Schutzbereich der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, verlassen würde. Obwohl beispielsweise zum Zwecke einer exemplarischen Darstellung die benachbarten Kanalsegmente senkrecht zueinander ausgerichtet sind, ist es einsehbar, dass sie auch unter irgendeiner anderen gewünschten Winkelausrichtung angeordnet sein können. Zum Beispiel kann, wie in Fig. 2 gestrichelt gezeigt, der Winkel zwischen dem ersten Kanalsegment 16 und dem zweiten Kanalsegment 19 grösser als 90° sein, wodurch der Kanal 15 eine Zick-Zack-Form erhält. Davon kann insbesondere Gebrauch gemacht werden, wenn der Durchmesser des Bechers während des Betriebs der zugehörigen Arbeitsstation verringert werden soll. In diesem Fall wird die Positionierung des Bechers durch einen verengten Zugangsweg zu den nachfolgenden Kanalsegmenten erleichtert. Nachdem der Durchmesser des Gegenstandes verringert ist, kann er ohne weiteres das Kanalsegment 19 zur nächsten Arbeitsstation passieren.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (26)
- 660 314PATENTANSPRÜCHE1. Vorrichtung zur Herstellung napfförmiger Gegenstände, umfassend mehrere in Abständen vorgesehene Arbeitsstationen, um eine Reihe aufeinanderfolgender Arbeitsgänge an den Gegenständen auszuführen, dadurch gekennzeichnet, dass diese Stationen (4, 5,6,7, 8) durch einen Kanal (15) zum Transport der Gegenstände (13a bis d) von einer Arbeitsstation zur nächsten verbunden sind, dass dieser Kanal durch mehrere abgewinkelt angeordnete Kanalsegmente (16, 19,26,28) gebildet wird, die an ihren Verbindungsstellen abgerundete innere Winkelabschnitte (20,24,29) ausbilden, dass sich die Arbeitsstationen an diesen Verbindungsstellen befinden, dass eine Einrichtung (21,25,32,36) vorgesehen ist, um die Gegenstände (13a bis d) während des Betriebs des Werkzeugs an der jeweils zugehörigen Arbeitsstation satt anliegend gegen einen inneren Winkelabschnitt zu halten und eine Einrichtung (17,23,27, 33) zum Fortbewegen der Gegenstände von Station zu Station nach jedem Arbeitsgang.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Kanalsegmente (16,19,26,28) geradlinig ausgebildet ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanalsegmente (16,19,26,28) im wesentlichen senkrecht zueinander stehen.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eines oder mehrere Paare benachbarter Kanalsegmente unter Bildung von Innenwinkeln, die grösser als 90° sind, einander schneiden.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren Winkelabschnitte (20,24,29) abgerundete Flächen zum satt anliegenden Halten der zylindrischen Gegenstände (13b, c, d) biden.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung (21,25,32) Unterdruck erzeugende Mittel umfasst, die an jedem Winkelabschnitt (20,24, 29) vorgesehen sind, um an diesen Gegenstand (13b, c, d)satt anliegend zu halten.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterdruck erzeugenden Mittel zumindest eine Unterdrucköffnung (21,25, 32) enthalten, die im Winkelabschnitt vorgesehen ist, um an diesen den Gegenstand (13b, c, d) hinzuziehen.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren Winkelabschnitte (20,24,29) abgerundete Flächen bilden, die mit den Aussenflächen der zylindrischen Gegenstände (13b, c, d) übereinstimmen und dass die Öffnung (21,25,32) im wesentlichen in der Mitte des Winkelabschnitts vorgesehen ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fortbewegungseinrichtung eine Luftdüsenanordnung (17,23,27,33) zum Schieben der Gegenstände (13a, b, c, d) von Station zu Station aufweist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftdüsenanordnung zumindest eine Luftdüse umfasst, die neben jedem Winkelabschnitt (20,24,29) vorgesehen und auf den nächsten Winkelabschnitt ausgerichtet ist.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Gegenstandes (13c, d) in zwei aufeinanderfolgenden Arbeitsstationen (6,7) im wesentlichen beibehalten wird.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch an der letzten Arbeitsstation (8) vorgesehene Mittel, um den Gegenstand (l'3d) in seiner Axialrichtung auszutragen.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkelabschnitt (20,24,29) so geformt ist, dass er einen Oberflächenkontakt mit mindestens einem Viertel der Gegenstand-Oberfläche bildet.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 1 zur Herstellung zylindrischer napfförmiger Gegenstände, gekennzeichnet durch eine erste Arbeitsstation (4) zum Ziehen eines Bechers (13a) aus einem Metallrohling (9), eine zweite Arbeitsstation (5, 6), in der der Becher weitergezogen und sein Durchmesser verkleinert wird und eine dritte Arbeitsstation (7) zur Durchführung eines Arbeitsgangs am Becher (13d) ohne Durchmesserverringerung, ein erstes Kanalsegment (16), das die erste und zweite Arbeitsstation miteinander verbindet, ein zweites Kanalsegment (19 bzw. 26), das die zweite und dritte Arbeitsstation miteinander verbindet, wobei die Kanalsegmente untereinander abgewinkelt vorgesehen sind, um an ihrer Verbindungsstelle an der zweiten Arbeitsstation einen In-nen-Winkelabschnitt zu bilden, wobei dieser Winkelabschnitt so geformt ist, dass er auf die Aussenfläche des Gegenstandes passt, um diesen in der Arbeitsstation genau zu positionieren, eine im Winkelabschnitt vorgesehene Unterdrucköffnung (21 bzw. 25) zum satt anliegenden Halten des Bechers (13b bzw. 13c) während des Weiterziehens, und an jeder Arbeitsstation vorgesehene Luftdüsen (17,23,27, 33), um den Becher von einer Arbeistsstation zur nächsten entlang einer Transportbahn (14) fortzubewegen.
- 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Arbeitsstation (4) eine Einrichtung zur Positionierung des Gegenstandes (13a) auf einer Transportbahn (14) im Anschluss an den Arbeitsgang aufweist.
- 16. Vorrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch eine letzte Arbeitsstation (8) zur Durchführung eines Arbeitsgangs am Gegenstand (13d), ein letztes Kanalsegment (28), das die vorangehende Arbeitsstation (7) mit der letzten Arbeitsstation (8) verbindet, ein Anschlagglied (34), das am Ende des letzten Kanalsegments vorgesehen ist, eine Unterdrucköffnung (36) am Anschlagglied, um den Gegenstand satt anliegend an diesem Glied während des letzten Arbeitsganges zu halten, eine der vorangehenden Arbeitsstation (7) zugeordnete Luftdüse (33), um den Gegenstand von der vorangehenden Arbeitsstation zur letzten Arbeitsstation fortzubewegen, und eine Einrichtung, um den Gegenstand in seiner Axialrichtung aus der letzten Station heraus zu verlagern.
- 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlagerungseinrichtung ein Mittel zur Verlagerung des Anschlagglieds (34) umfasst, damit der Gegenstand (13d) unter Schwerkrafteinfluss in eine unter der Transportbahn (14) liegende Position fallen kann.
- 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die letzte Station (8) Mittel (37) zum Zurichten des Gegenstandes (13d) umfasst.
- 19. Vorrichtung nach Anspruch 18, gekennzeichnet durch mehrere Zwischen-Arbeitsstationen, die zwischen der zweiten und der letzten Station (5 und 8) zur Durchführung aufeinanderfolgender Arbeitsgänge am Gegenstand vorgesehen sind, dass jede dieser Zwischenstationen untereinander und zu vorangehenden sowie nachfolgenden Stationen durch Kanalsegmente (19,26,28) verbunden sind, die einen durchgehenden Kanal (15) bilden, um Gegenstände nacheinander zu jeder Arbeitsstation zu befördern, wobei benachbarte Kanalsegmente zueinander abgewinkelt sind, um an jeder Arbeitsstation einen inneren Winkelabschnitt zu biden, und wobei diese Winkelabschnitte so geformt sind, dass sie auf die Aussenfläche des Gegenstandes passen, um ihn genau an der zugehörigen Arbeitsstation zu positionieren, und eine in jedem Winkelabschnitt vorgesehene Unterdrucköffnung (25, 32), um den Gegenstand satt anliegend am Winkelabschnitt während des Arbeitsgangs in der zugehörigen Arbeitsstation zu halten.
- 20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischen-Stationen Mittel zur aufeinan25101520253035404550556065derfolgenden Formung eines Bodens und seinem anschliessenden Lochen umfassen.
- 21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsstationen angeordnet sind, um den Gegenstand in der genannten Reihenfolge zu ziehen, weiterzuziehen, an ihm den Boden auszuformen, den geformten Boden zu lochen und den Gegenstand zuzurichten.
- 22. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenstand einen zylindrischen Becher (13a bis d) bildet, und dass die Winkelabschnitte (20, 24, 29) gerundete Flächen umfassen, um eine Oberflächenberührung mit dem Becher herzustellen.
- 23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelabschnitte (20,24,29) so gestaltet sind, dass sie zumindest ein Viertel der zylindrischen Napffläche berühren.
- 24. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass einander benachbarte Kanalsegmente (16,19, 26,28) senkrecht zueinander angeordnet sind.
- 25. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite (5) und die letzte Station (8) nebeneinander liegen.
- 26. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass einander benachbarte Kanalsegmente so angeordnet sind, dass sie einen Innenwinkel einschliessen, der grösser ist als 90°.
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