CH660571A5 - Vorrichtung zum oeffnen von briefumschlaegen. - Google Patents
Vorrichtung zum oeffnen von briefumschlaegen. Download PDFInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Öffnen von Briefumschlägen mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruches 1.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der US-PS 1 666 533 vorbekannt. Diese besitzt ein stationäres Grundteil, welches begrenzt schwenkbar einen Messerträger für das stationäre Messerblatt trägt. Dieser schwenkbare Messerträger ist mit einer Feder verbunden, die ihn ständig in Richtung zum beweglichen Messerträger hin zu ziehen versucht. Das stationäre Messerblatt ist liegend und bündig mit der Umschlaganlage angeordnet. Die Umschlaganlage erfolgt von der Vorderseite der Vorrichtung aus im wesentlichen horizontal. Mit dem Grundteil verbunden ist ein drehbarer Messerträger in Form einer Walze. Dieser nimmt das bewegliche Messerblatt in einem passenden, zur Längsachse schräg verlaufenden Schlitz auf. Dieses Messerblatt steht gegenüber der Um-fangsfläche um die Stärke des abzuschneidenden Umschlag-5 randes vor. Der bewegliche Messerträger wird mittels eines getrennt ausgebildeten angesetzten Handgriffes betätigt.
Aus der DE-PS 951 428 ist eine Vorrichtung zum Öffnen von Briefumschlägen bekannt, bei der der bewegliche Messerträger zugleich auch Umschlaganlage ist. Dieser platten-lo formartige Messerträger ist um eine Schwenkachse schwenkbar gelagert. Es trägt an seinem vorderen Ende stehend das bewegliche Messer. Das stationäre Messer ist stehend oberhalb des Trägers angeordnet und wird von einem mit dem Grundteil verbundenen Träger gehalten. Durch Drücken auf 15 den plattformartigen beweglichen Träger wirken die beiden Messer zusammen und trennen den Rand des Briefumschlages ab.
Das DE-GM 1 889 742 beschreibt eine Vorrichtung zum Öffnen eines Briefumschlages, bei der die Umschlaganlage 20 im wesentlichen senkrecht mittels eines Schachtes erfolgt. Die eine Wand des Schachtes bildet das senkrecht stehende stationäre Obermesser. Mit diesem wirkt ein ebenfalls aufrecht angeordnetes, bewegliches Untermesser zusammen, das von einem U-förmigen Schwenk- und Betätigungsbügel 25 getragen wird. Mit diesem Untermesser verbunden ist ein gekrümmtes Anschlagblech für den Rand des Briefumschlages.
Schliesslich ist aus dem DE-GM 1 813 453 ein Briefumschlagöffner mit einer Schneidwalze bekannt, die mittels Kugellager gelagert ist und ein auswechselbares Messer trägt, 30 welches spiralförmig in der Walze gelagert ist. Das über die Walze vorstehende und einstellbare bewegliche Messer arbeitet mit einem aufrecht stehenden stationären Gegenmesser zusammen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, insbesondere 35 die eingangs beschriebene Vorrichtung zum Öffnen von Briefumschlägen so zu verbessern, dass der Messerträger materialsparender und in Serienfertigung einfacher herstellbar wird und zudem die Messerblätter einfacher herstellbar und einsetzbar werden.
40 Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen des Kennzeichnungsteils des Patentanspruches 1.
Die Erfindung bietet den Vorteil, den Messerträger verhältnismässig einfach und materialsparend auszubilden. Sie erlaubt eine einfache Messerausbildung und Befestigung. 45 Schliesslich ist der Handgriff zur Betätigung der Vorrichtung bereits an den Messerträger mit angeformt, so dass die Montage eines zusätzlichen Handgriffes entfällt.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
so Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht;
Fig. 2 eine Draufsicht;
55 Fig. 3 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt; und
Fig. 4 eine Ansicht, wie in Fig. 3, einer geänderten Ausführung;
Fig. 5 eine Ansicht, wie in Fig. 3, einer anderen Ausführung; und
6o Fig. 6 eine Ansicht, wie in Fig. 3, einer weiteren Ausführung.
Die Vorrichtung zum Öffnen von Briefen oder dergleichen weist ein Grundteil 1, einen stationären Messerträger 2, einen beweglichen Messerträger 3 und einen an diesem aus-65 gebildeten Handgriff 4 auf.
Der bewegliche Messerträger 3 ist ein sich über die volle Messerlänge erstreckender, im wesentlichen rechteckförmi-ger Block 5 mit planen Seitenflächen 6.
3
660 571
An den Seitenflächen 6 sind exzentrisch angeordnete Schwenkzapfen 7 ausgebildet, die in nicht näher dargestellten Lagern des Grundteils 1 drehbar gelagert sind.
An der vorderen Stirnseite besitzt der Block 5 eine Kreissegmentfläche 8, deren Mittelpunkt die Mittelachse der Schwenkzapfen 7 bildet.
An die Kreissegmentfläche 8 schliesst sich an der Oberseite nach einwärts leicht ansteigend eine plane Auflageflä-che 9 für das bewegliche Messerblatt 10 an. Das bewegliche Messerblatt 10 ist mittels Schrauben 11 am Block 5 befestigt. Die Auflagefläche 9 verläuft in Längsrichtung des Blockes 5 geneigt und zwar, wie aus Fig. 1 ersichtlich, in der Zeichnungsfigur von links nach rechts ansteigend.
Das bewegliche Messerblatt 10 ragt mit seiner Schneidkante 12 über die Kreissegmentfläche 8 vor und zwar um den vom zu öffnenden Briefkuvert 13 abzuschneidenden Rand, vorzugsweise ragt die Schneidkante 12 um 0,6 mm über die Kreissegmentfläche 8 vor, so dass 0,6 mm des Briefkuverts 13 abgeschnitten werden.
Der Block 5 setzt sich in seinem rückwärtigen Bereich in einen nach aufwärts verlaufenden Teil 14 fort, der sich über die ganze Blocklänge erstreckt, um dann in einen Teil 15 überzugehen, der zur Vorderseite hin abgebogen in seinem Querschnitt sich verjüngend verläuft. Durch die Teile 14 und 15 wird der Handgriff 4 gebildet, der zur Betätigung der Vorrichtung von Hand in die Pfeilrichtung I zu bewegen ist.
Damit von oben her das Anlegen des Briekuverts 13 beobachtet werden kann und um die Schrauben 11 zum Auswechseln des Messerblattes 10 lösen zu können, ist, wie strichliert angedeutet, im Handgriffteil 15 eine Öffnung 16 ausgebildet.
Zur selbsttätigen Rückführung des Messerblockes 5 in die durch einen nicht dargestellten Anschlag begrenzte Ausgangsstellung nach Betätigung der Vorrichtung ist der Block 5 federbelastet, wodurch er in Pfeilrichtung II zurückgeführt wird. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, kann hierfür um den Schwenkzapfen 7 gewickelt eine Schraubenfeder 17 angeordnet sein, deren eines Ende mit der einen Seitenwange 18 des Grundteils 1 und mit dem anderen Ende mit dem Block 5 verbunden ist.
Dem Messerblock 5 vorgelagert ist der stationäre Messerträger 2 ebenfalls als längs verlaufender Block 19 angeordnet. Er ist begrenzt schwenkbar in den Seitenwangen 18 des Grundteils 1 gelagert. Hierzu weisen die parallelen Seitenflächen 20 des Blockes Schwankzapfen 21 auf, die drehbar in nicht dargestellten Lagern der Seitenwangen 18 gelagert sind.
An der dem Block 5 zugekehrten, planen, vom Schwenkzapfen 21 schräg nach aufwärts und zum Block 5 hin verlaufenden Fläche 22 ist ein weiteres Messerblatt 23 mittels Schrauben 24 befestigt. Die Schneidkante 25 des Messerblattes 23 verläuft bündig mit der planen Oberseite 26, die als Auflageebene für das Briefkuvert 13 dient. An der einen Seite ist ein über diese Oberseite 26 empor ragender Seitenanschlag 27 für das Briefkuvert 13 ausgebildet. Dieser Seitenanschlag 27 ist dabei so angeordnet, dass das Briefkuvert 13 gerade noch bis zur Kreissegmentfläche 8 bis auf Anschlag zwischen die Schneidkanten 12 und 25 einschiebbar ist.
Im Bereich der den Messerkanten 12 und 25 zugekehrten Stirnseiten 28 des Seitenanschlages 27 gelangen die Messerkanten 12 und 25 in Berührung. Diese Berührung wird ständig dadurch aufrechterhalten, dass der Messerblock 19 in Pfeilrichtung III zum Block 5 hin federbelastet ist. Hierzu ist wiederum um mindestens einen der Schwenkzapfen 21 eine 5 Schraubenfeder 29 angeordnet, deren eines Ende mit der Seitenwange 18 und deren anderes Ende mit dem Block 19 verbunden ist.
Das Grundteil 1 ist U-förmig ausgebildet und besitzt zwei seitliche Wangen 18 und einen Boden 30. Im Boden 30 io befindet sich eine Ausnehmung 31, die von einer nach rückwärts herausziehbaren Abfallade 32 zur Aufnahme der abgeschnittenen Briefkuvertränder abgedeckt ist.
Bei der in Fig. 4 dargestellten, geänderten Ausführungsform ist der Block 19 starrer Bestandteil des Grundteils 1. 15 Der Messerträgerblock 5 ist nicht nur schwenkbar gelagert, sondern er ist auch in Richtung IV zum stationären Messerblatt 23 hin beweglich. Hierzu ist eine raumfeste Achse 33 für den Messerblock 5 vorgesehen, die in den Seitenwangen 18 des Grundteils 1 starr gelagert ist. Der Block 5 besitzt eine 20 langlochartige Ausnehmung 34, durch die sich die Achse 33 erstreckt. Federn 35 stützen sich einerseits gegen die Wandung dieser Ausnehmung und andererseits gegen die starre Achse 33 ab, wodurch der Messerblock 5 ständig mit seiner Messerkante 12 gegen die Messerkante 25 im Berührungsbe-25 reich gedrückt gehalten wird.
Bei der in Fig. 5 im Schnitt dargestellten, geänderten Ausführung ist das Grundteil 1 zum Boden hin offen ausgebildet. An der planen, in Anlagerichtung V für das zu öffnende Kuvert oder dergleichen leicht abfallenden Oberseite 30 40 ist das plane Messerblatt 23 mittels nicht dargestellter Schrauben in versenkter Lage starr befestigt. Die hinter-schnittene Schneidkante 25 dieses Messers 23 ragt etwas über die Wand der Oberseite 40 vor in den freien Raum einer Öffnung 41 an der Oberseite 40 hinein.
35 Der Block 5, der das bewegliche Messerblatt 10 trägt, weist gegebenenfalls nur seitliche, den Block 5 zur Vorderseite 42 hin verlängernde Arme 43 auf, die in den Seitenwänden 44 schwenkbar gelagert sind. Die Naben 45 greifen hierzu mittels Schwenkzapfen 46 in Langlöcher 47 in den Seiten-40 wänden 44 ein und werden dort mittels Druckfedern 48 zur Vorderseite 42 hin beaufschlagt. Die Schneidkante 12 des Messerblattes 10, die um den abzuschneidenden Betrag des Kuverts oder dergleichen über den Block 5 vorsteht, wird damit ständig in Anlage mit der Kante 25 des Messerblattes 45 23 gehalten. Das Messerblatt 10 verläuft in Längsrichtung des Blockes 5 wiederum, wie bei der Ausführung nach Fig. 3, geneigt und bleibt auch in Ausgangsstellung in Anlage mit dem Messerblatt 23.
An dem Block 5 setzt sich, entgegen den Schwenkarmen so 43 gerichtet, in Richtung zur Rückseite 49 hin der Handgriff 4 fort. Durch Betätigen des Handgriffes 4 in Pfeilrichtung I erfolgt der Schnitt. Bei dieser Ausführung kann somit der Schnitt durch Betätigung des Handgriffes an der von der Anlage abgekehrten Seite erfolgen.
55 Die Ausführung nach Fig. 6 ist weitgehend derjenigen nach Fig. 5 ähnlich. Abweichend ist lediglich, dass die Schwenkarme 43 für den Messerblock 5 seitlich des Messerblattes 23 und nicht unterhalb desselben verlaufen. Der Messerblock 19 ist wiederum, wie bei der Ausführung nach 60 Fig. 3, ausgebildet. Zur Lagerung der seitlichen Arme 43 kann das Gehäuse 1 seitliche Naben 54 aufweisen.
65
s
3 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Öffnen von Briefumschlägen mit einem stationären Grundteil, einem damit verbundenen Messerträger für ein stationäres Messerblatt, das mit seiner Breitseite an diesem anliegend befestigt ist und mit der von der Oberseite des Messerträgers gebildeten Umschlaganlage bündig abschneidet, einem mit dem Grundteil schwenkbar verbundenen, durch einen Handgriff betätigbaren Messerträger für ein bewegliches Messerblatt, das mit seiner Breitseite an einer in Längsrichtung schrägen Auflagefläche des beweglichen Messerträgers befestigt ist, an das sich zurückspringend eine gekrümmte Anschlagfläche für den Briefumschlag anschliesst, deren Krümmungsmittelpunkt auf der Schwenkachse des beweglichen Messerträgers liegt, und einer begrenzt beweglichen, elastischen Lagerung einer der Messerträger, um die zusammenwirkenden Messerblätter ständig aneinandergedrückt zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Messerträger (3) im Querschnitt rechteckförmig ist, dass an der Oberseite des Messerträgers das bewegliche Messerblatt (10) liegend angeschraubt ist, dass der Handgriff (4) des Messerträgers einstückig an diesem angeformt ist und dass die Schwenkachse (7) des Messerträgers exzentrisch zu seiner gedachten Längsmittelachse ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (4) des beweglichen Messerträgers (3) nach aufwärts und nach vorne in Richtung zur Anlage des Briefumschlages verläuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der sich nach vorne erstreckende Handgriff (4) eine Sichtöffnung (16) besitzt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (4) des beweglichen Messerträgers (3) sich von der Anlage (40) des Briefumschlages nach rückwärts erstreckt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Messerträger (3) seitliche Arme (43) besitzt, die an der Vorderseite (42) des Grundteils (1) schwenkbar gelagert sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die schwenkbar gelagerten Enden (45,46) der Arme (43) des beweglichen Messerträgers (3) durch Federn (48) beaufschlagt sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschlaganlage (40) zu den Messerblättern (10,23) hin leicht fallend ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ebene der Anlagefläche (26) für den Briefumschlag etwa durch die Schwenkachse (7) des Messerträgers (3) verläuft.
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