CH661091A5 - Verschlussmechanismus an einer mit einem deckel versehene kassette. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschlussmechanismus an einer mit einem Deckel versehenen Kassette zur Aufnahme entweder von Münzen oder von Banknoten nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Solche Kassetten haben neben ihrer eigentlichen Aufgabe zur Aufnahme einkassierter Münzen oder Banknoten in Verkaufsautomaten, zum Beispiel in Münzfernsprechern oder in Benzinautomaten, zusätzlich auch als Transportbehälter der Münzen bzw. Banknoten bis zu der mit ihrer Entleerung beauftragten Stelle zu dienen. Es gibt eine Vielzahl solcher Kassetten, insbesondere Münzkassetten, deren Mechanismus so ausgelegt ist, dass eine unberechtigte Geldentnahme während des Transportes weitgehend vermieden wird. Zu diesem Zweck darf eine Kassette nur einmal in das passende Gehäuse eines Verkaufsautomaten eingeschoben werden können, wobei eine Eintrittsstelle für das Geld freigegeben wird, die sich bei der Entnahme der Kassette wieder schliesst und sich in dieser Stellung verriegelt (CH-PS 504740). Bei der Entleerung der Kassette ist diese Verriegelung wieder zu lösen, was zwangsweise beim Öffnen der Kassette erfolgen soll (DE-AS 2511063). Die bekannten
Kassetten bestehen alle aus mehreren Teilen, und deren Herstellung ist daher relativ aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Verschlussmechanismus einer Kassette so zu vereinfachen, dass er mit geringem Aufwand hergestellt werden kann.
Die Erfindung ist im Anspruch 1 gekennzeichnet.
Nachfolgend werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 sowie
Fig. 3 bis 6 je zwei verschiedene Ausführungen einer Münzkassette;
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Kassette bei entferntem Abschlussdeckel,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie A-A der Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Schnitt längs der Linie B-B der Fig. 4 bei der Entleerung geöffneter Münzkassette,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie C-C der Fig. 3 und
Fig. 5 und 6 je einen Schnitt wie Fig. 3, doch in zwei anderen Zuständen der Kassette.
Soweit es sich um gleiche Teile handelt, sind diese in der nachfolgenden Beschreibung mit gleichen Bezugszahlen versehen.
Mit 1 ist in der Fig. 1 und 2 ein Kassettenunterteil einer Münzkassette bezeichnet, die auf ihrer oberen Seite durch einen den Verschlussmechanismus enthaltenden Deckel 2 abgeschlossen wird. Beim Ausführungsbeispiel der Figuren 1 und 2 ist der Deckel 2 schwenkbar am Kassettenunterteil 1 gelagert. Dazu dient ein in den Fig. 1 und 2 nur durch eine Scharnierachse 3 angedeutetes Scharnier. Auf der dem Scharnier gegenüberliegenden Seite des Deckels ist ein bekannter Verschluss vorhanden; es kann sich dabei um ein in den Figuren nicht dargestelltes Schloss oder um einen Plombierver-schluss handeln. Der Deckel 2 besteht aus einem Deckelunterteil 4 und einem Deckeloberteil 5, zwischen denen ein als ebene Platte ausgebildeter Schieber 6 angeordnet ist, der sich bezüglich der Fig. 1 seitlich verschieben lässt. Der Deckelunterteil 4 und der Deckeloberteil 5 sind miteinander zumindest von aussen unlösbar verbunden, z.B. durch Niet-, Schrauboder Schweissstellen, und besitzen mindestens je eine miteinander fluchtende Münzeintrittsöffnung 7 und 8, die vom Schieber 6 abdeckbar sind. Auch am Schieber 6 sind zwei Öffnungen 9 und 10 vorhanden, die in einer bestimmten Lage des Schiebers 6 mit den Eintrittsöffnungen fluchten. Zur Längsführung und zur gleichzeitigen Begrenzung seines Weges weist im beschriebenen Beispiel der Schieber 6 zwei Längsschlitze 11 und 12 auf, in die zwei am Deckelunterteil 4 angeformte Längskeile 13,14 eindringen. Der Schieber 6 weist ferner zwei federnde Klinken 15 auf (Fig. 1) und bildet zusammen mit diesen vorteilhaft ein einziges Bauteil, das z.B. aus Kunststoff durch Spritzen leicht herstellbar ist, wobei die geforderte Federwirkung der Klinken 15 durch entsprechende Formgebung erreicht wird, im Ausführungsbeispiel durch frei vorstehende Klinkenarme 16.
Die Klinken 15 arbeiten mit Zähnen 17,18 zusammen, die Teile des Kassettenunterteils 1 bilden. Dazu ragen die Zähne 17 und 18 durch entspréchende Ausnehmungen 19 und 20 in den von den Klinken 15 überstrichenen Raum. Die Klinken 15 und die Zähne 17 und 18 sind so ausgebildet, dass in der einen Bewegungsrichtung des Schiebers 6 die Klinken 15 über die Zähne 17 und 18 wegrasten, während die Klinken 15 eine Bewegung des Schiebers 6 in der anderen Richtung durch Abstützen an den Zähnen 17,18 verhindern.
Im Raum zwischen dem Deckelunterteil 4 und dem Dek-keloberteil 5 befindet sich ferner ein Federelement, im beschriebenen Ausführungsbeispiel eine gebogene Blattfeder 21, die in entsprechend angeformte Öffnungen am Schieber 6 und am Deckelunterteil 4 eingelegt ist. Die Blattfeder 21 dient
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zur zwangsweisen Rückstellung des Schiebers 6 beim Öffnen der Kassette, wie dies weiter unten beschrieben ist.
Der Deckeloberteil 5 besitzt ferner einen Schlitz 22, durch den in bekannter Weise beim Einschieben der Kassette in ein Gehäuse eines Dienstleitungsautomaten ein an diesem Gehäuse fest angebrachtes Schlüsselelement in die Kassette eindringt. In den beschriebenen Beispielen ist dies ein JBolzen 23, der dabei mit seinem äusseren Ende bis in die Ebene des Schiebers 6 vordringt. Der Schieber 6 besitzt an der Eindringstelle des Bolzens 23 eine erste Gleitbahn 24, an welcher der Bolzen 23 beim Einschieben der Kassette in Richtung eines Pfeiles 25 (Fig. 1) ansteht und am Schieber 6 eine Bewegung entgegen der Federkraft der Blattfeder 21 auslöst. Dabei rasten die beiden Klinken 15 über die Zähne 17. Bei ganz eingeschobener Kassette erreicht der Bolzen 23 das innere Ende des Schlitzes 22. Dabei nimmt der Schieber 6 eine Stellung ein, in der die Öffnungen 7 und 9 sowie 8 und 10 miteinander fluchten. Durch entsprechenden Übergang der Gleitbahn 24 in eine Nut 26 wird der Schieber 6 in dieser Stellung zwangsweise gehalten.
Beim Entnehmen der Kassette aus dem Gehäuse, normalerweise zur Entleerung der inzwischen gefüllten Kassette, kann der Schieber 6 bezüglich der Figur 1 nicht nach rechts ausweichen, denn die Zähne 17 hindern die Klinken 15 daran. Der zurückweichende Bolzen 23 steht an einer weiteren Gleitbahn 27 an und bewirkt beim Herausnehmen der Kassette eine zwangsweise weitere Bewegung des Schiebers 6 nach links. Die Klinken 15 rasten dabei auch über die zweiten Zähne 18 hinweg, und nachdem der Bolzen 23 ganz ausgefahren ist, verhindern die Zähne 18, dass die Blattfeder 21 den Schieber 6 wieder nach rechts bewegen kann. In dieser Stellung sind die Münzeintrittsöffnungen 7 und 8 vom Schieber 6 wieder verschlossen.
Bei einem erneuten Versuch die Kassette in das Gehäuse einzuschieben, stände der Bolzen 23 an einer Ausnehmung 28 des Schiebers 6 an, was ein weiteres Einschieben und ein Öffnen der Münzeintrittsöffnungen 7 und 8 verunmöglicht.
Beim Entleeren der Kassette wird der Deckel 2 (Figur 2) um die Scharnierachse 3 hochgeschwenkt. Die am Kassettenunterteil 1 angeordneten Zähne 17 und 18 hindern jetzt den Schieber 6 nicht mehr und die Blattfeder 21 stösst den Schieber 6 wieder in seine Ausgangsstellung zurück.
An Stelle des als Blattfeder 21 ausgebildeten Federelementes könnte dieses auch aus Kunststoff bestehen und unter entsprechender Formgebung direkt am Schieber 6 angeformt sein, das heisst zusammen mit dem Schieber 6 im Spritzverfahren hergestellt werden.
Beim zweiten Ausführungsbeispiel entsprechend den Figuren 3 bis 6 ist der Deckel 2 zum Öffnen der Kassette schiebbar am Kassettenunterteil I gelagert. Der Kassettenunterteil 1 besteht aus einem Boden 29 und vier Wänden 30, 31, 32,33 (Figur 3 und 4) und ist gegen oben offen. Die beiden seitlichen Wände 30, 31 weisen je eine Nut 34 und 35 auf, die auf der Seite der Wand 33 gegen aussen offen ist und von wo ein Deckelunterteil 36 (Fig. 3 und 4) einschiebbar ist. Wie im ersten Ausführungsbeispiel ist der Deckelunterteil 36 fest mit einem Deckeloberteil 37 verbunden, und zwischen beiden befindet sich wiederum ein Schieber 38 zum Öffnen oder Schliessen einer Münzeintrittsöffnung 7, wie dies im ersten Ausführungsbeispiel beschrieben ist.
In der Figur 3 ist der Deckel 2 in seiner Öffnungs-Endstel-lung zur Leerung der Kassette dargestellt. Diese Öffnungsstellung wird durch einen über die obere Randkontur der Wand 33 vorstehenden Stift 39 begrenzt, dessen zusätzliche Aufgabe weiter unten erläutert ist.
Der Schieber 38 weist im vorliegenden Beispiel zu seiner Längsführung nur einen Längsschlitz 11 und einen zugehörigen Längskeil 13 auf. Auch ist nur eine Klinke 40 vorhanden, die sich am Verbindungspunkt zweier vom Schieber 38 wegführenden schlanken Arme befindet, wobei die beiden Arme zusammen einen stumpfen Winkel bilden. In der Offenstellung des Deckels 2 liegt die Klinke 40 gemäss der Figur 3 an einer am Deckeloberteil 37 angeformten und gegen innen vorspringenden Nase 41 an. Sie dient dem Festhalten des Schiebers 38 in der dargestellten Lage bis zum beendeten Schliessen des Deckels 2, welchem Zustand die Figuren 5 und 6 entsprechen. Die Wand 32 weist im Bereich der Klinke 40 wie beim ersten Ausführungsbeispiel zwei gegen innen vorspringende Zähne 17 und 18 auf.
Beim Einfügen der einsatzbereiten Kassette gemäss der Figur 5 in ein Gehäuse wird in genau gleicher Weise, wie dies beim ersten Ausführungsbeispiel beschrieben ist, der Schieber 38 vom Bolzen 23 nach links bewegt, wobei die Klinke 40 über die Nase 41 und den Zahn 17 rastet und die Münzeintrittsöffnung 7 freigegeben wird. Diesem Zustand entspricht die Figur 6. Beim Entnehmen der Kassette wird auch hier der Schieber 38 weiter nach links gestossen, und die Klinke 40 verriegelt sich hinter dem Zahn 18. Die Münzeintrittsöffnung 7 ist wieder geschlossen und die Kassette kann nicht mehr eingesetzt werden.
Bei den beschriebenen Zuständen der Figuren 5 und 6 befindet sich der Stift 39 ausserhalb des Bereiches des Schiebers 38. Sobald nun der Deckel 2 zum Öffnen der Kassette entsprechend der Figur 3 nach oben geschoben wird, greift der zum Kassettenunterteil 1 gehörende Stift 39 in den Dek-kelunterteil 36 ein und bewirkt zwangsweise über eine Führungsbahn 42 des Schiebers 38 die Rückstellung des Schiebers 38 in seine Ausgangslage gemäss den Figuren 3 und 5. Dies wird ermöglicht, weil die Klinke 40 beim Wegschieben des Deckels 2 ausser Eingriff mit den Zähnen 17 und 18 kommt. Die Klinke 40 rastet über die Nase 41, worauf die Kassette nach dem Leeren und nach dem Schliessen des Dek-kels 2 wieder einsatzbereit ist (Fig. 5).
Das zweite Ausführungsbeispiel erfordert im Vergleich zum ersten Beispiel einen noch geringeren Herstellungsaufwand.
Beide Ausführungsbeispiele sind für das Kassieren von Münzen beschrieben. Als Eintrittsstelle für die Münzen dienen dabei die Öffnungen 9, 10, wie dies vorangehend beschrieben ist. Für das Kassieren von Banknoten kann die Eintrittsstelle aber auch aus zwei sich auf einer gemeinsamen Mantellinie berührenden Walzen gebildet sein. Bei einer solchen Anwendung muss dafür gesorgt werden, dass die Drehbarkeit der Walzen von der Lage des Schiebers 6 oder 38 abhängig ist, das heisst bei entnommener Kassette müssten die Walzen blockiert sein.
Die beschriebenen Verschlussmechanismen für Kassetten sind aus einer minimalen Anzahl einzelner Teile aufgebaut. Zudem sind die Teile auf einfache Art als Spritzgussteile, sei es aus Kunststoff oder auch aus Metall herstellbar.
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3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Verschlussmechanismus an einer Kassette mit einem Deckel und einem Kassettenunterteil zur Aufnahme entweder von Münzen oder von Banknoten mit einem auf der Innenseite des Deckels angeordneten Schieber, der beim Einsetzen der Kassette in ein Gehäuse eines Verkaufsautomaten durch, ein am Gehäuse befestigtes Schlüsselelement seitlich verschoben wird und dadurch eine Eintrittsstelle freigibt und beim Herausziehen der Kassette wieder blockiert, mit wenigstens einer Klinke zur Verriegelung des Schiebers in seiner Blok-kierstellung nach dem Herausziehen der Kassette aus dem Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass Schieber (6; 38) und Klinken (15; 40) zusammen ein einziges Bauteil bilden und sich wenigstens eine Klinke (15; 40) an Zähnen (17,18) abstützt, die Teile des Kassettenunterteils (1) bilden.
2. Verschlussmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (2) schwenkbar am Kassettenunterteil (1) gelagert ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Verschlussmechanismus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Federelement (21) zur zwangsweisen Rückstellung des Schiebers (6) beim Öffnen der Kassette vorhanden ist.
4. Verschlussmechanismus nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement aus Kunststoff besteht und direkt am Schieber (6) angeformt ist.
5. Verschlussmechanismus nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (21) eine Blattfeder ist.
6. Verschlussmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (2) zum Öffnen der Kassette schiebbar am Kassettenunterteil (1) gelagert ist.
7. Verschlussmechanismus nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stift (39) des Kassettenunterteils (1) in einen Deckelunterteil (36) eingreift zur zwangsweisen Rückstellung des Schiebers (38) beim Öffnen der Kassette.
8. Verschlussmechanismus nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (2) wenigstens eine vom Schieber (6; 38) abdeckbare Münzein-trittsöffnung (7, 8) aufweist.
9. Verschlussmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Eintrittsstelle aus zwei sich auf einer Mantellinie berührenden, zum Einnehmen von Banknoten angetriebenen Walzen gebildet ist, deren Drehbarkeit von der Lage des Schiebers (6; 38) abhängig ist.
Priority Applications (4)
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