CH661308A5 - Heat-insulating panel - Google Patents

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CH661308A5
CH661308A5 CH273983A CH273983A CH661308A5 CH 661308 A5 CH661308 A5 CH 661308A5 CH 273983 A CH273983 A CH 273983A CH 273983 A CH273983 A CH 273983A CH 661308 A5 CH661308 A5 CH 661308A5
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CH
Switzerland
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thermal insulation
boards
cladding
layer
cover layer
Prior art date
Application number
CH273983A
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English (en)
Inventor
Franz Josef Linzmeier
Original Assignee
Franz Josef Linzmeier
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Publication date
Application filed by Franz Josef Linzmeier filed Critical Franz Josef Linzmeier
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/10Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements of wood or with an outer layer of wood
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/16Insulating devices or arrangements in so far as the roof covering is concerned, e.g. characterised by the material or composition of the roof insulating material or its integration in the roof structure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Laminated Bodies (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description


  
 

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   PATENTANSPRÜCH E
1. Wärmedämmplatte, insbesondere zur isolierung von Schrägdächern, bestehend aus zwei druckfesten Deckschichten und mindestens einer zwischen diesen angeordneten. wärmeisolierenden Zwischenschicht, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer der Deckschichten (2A, 2B) eine Dekorschicht (4) befestigt ist.



   2. Wärmedämmplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dekorschicht (4) aus einer Holzverkleidung besteht, die auf der Deckschicht aufgeklebt, aufgeschraubt und/oder aufgesteckt ist.



   3. Wärmedämmplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzverkleidung aus parallel verlaufenden Leisten (5) und/oder Brettern (6) besteht.



   4. Wärmedämmplatte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzverkleidung aus parallel verlaufenden Brettern (6) besteht, die eine Fuge (7) bildend im Abstand voneinander angeordnet sind.



   5. Wärmedämmplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fuge (7) in der Brettdicke ganz oder zum Teil mit einer Leiste (5) ausgefüllt ist.



   6. Wärmedämmplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste (5) in jeweils an beiden Längsseiten der Bretter (6) vorgesehenen Aussparungen (8) aufgenommen ist.



   7. Wärmedämmplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (8) jeweils stufenförmig an der der Deckschicht (2B) zugewandten Kante der Bretter (6) ausgeformt ist.



   8. Wärmedämmplatte nach einem der Ansprüche 2-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste (5) in einer in der Deckschicht (2B) vorgesehenen Nut (9) eingesetzt ist.



   9. Wärmedämmplatte nach einem der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste (5) in einer Nut (9) in der Deckschicht (2B) bündig eingesetzt ist.



   10. Wärmedämmplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (9) eine grössere Breite aufweist als die Fuge (7) zwischen den Brettern (6).



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Wärmedämmplatte, insbesondere zur Isolierung von Schrägdächern, bestehend aus zwei druckfesten Deckschichten und mindestens einer zwischen diesen angeordneten wärmeisolierenden Zwischenschicht.



   Bei der Verwendung von Wärmedämmplatten zur Isolierung insbesondere von Schrägdächern, aber auch von Flachdächern war es bisher erforderlich, zum Innenraum hin eine separate Verkleidung vorzusehen, die nachträglich an den Wärmedämmplatten oder zusätzlichen Hilfsvorrichtungen wie z.B.   Hilfslatten    angebracht werden.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wärmedämmplatte der genannten Gattung zu schaffen, welche bei einfachem und robustem Aufbau eine zusätzliche Hilfsvorrichtung für eine Verkleidung sowie eine separate Verkleidung überflüssig macht.



   Die Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass auf einer der Deckschichten eine Dekorschicht befestigt, zweckmässig aufgeklebt, aufgeschraubt oder aufgesteckt ist.



  Diese Dekorschicht wird auf der Deckschicht angebracht, die dem Hausinneren zugewandt ist, so dass keinerlei zusätzliche Verkleidung mehr erforderlich ist.



   Eine günstige Ausbildung sieht vor, dass die Dekorschicht aus einer Holzverkleidung besteht. Günstigerweise ist vorgesehen, dass bei der Holzverkleidung Leisten und/oder Bretter parallel zueinander verlaufen. Eine derartige Verkleidung hat neben ästhetischen Gesichtspunkten einen zusätzlichen Vorteil, der in einer erhöhten Isolierfähigkeit liegt.



   Es kann günstig sein, wenn die Holzverkleidung aus parallel verlaufenden Brettern besteht, die eine Fuge bildend im Abstand voneinander angeordnet sind.



   Dabei kann vorgesehen sein, dass die Fuge in der Brettdicke ganz oder zum Teil mit einer Leiste ausgefüllt ist. Auf diese Weise erhält man eine ästhetisch ansprechende Verkleidung, die dem Betrachter einen wohnlichen Eindruck vermittelt.



   Vorteilhafterweise kann die Leiste in jeweils an beiden Längsseiten der Bretter vorgesehenen Aussparungen aufgenommen sein. Auf diese Weise kann die Verkleidung in einem separaten Herstellvorgang auf besonders einfache Weise vorgefertigt und anschliessend auf die rohe Wärmedämmplatte aufgebracht werden.



   Dabei kann es günstig sein, dass die Aussparung jeweils stufenförmig an der   Kante    der Bretter ausgeformt ist, die der Deckschicht zugewandt ist.



   Eine alternative Ausbildung dazu kann vorsehen, dass die Leiste in eine in der Deckschicht vorgesehenen Nut eingesetzt ist.



   Eine günstige Ausbildung ist dabei darin zu sehen, dass die Leiste in einer Nut der Deckschicht bündig eingesetzt ist.



  Dabei kann es vorteilhaft sein, dass die Nut eine grössere Breite aufweist als die Fuge zwischen den Brettern.



   In der nachfolgenden Beschreibung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Bereichs eines ersten Ausführungsbeispiels einer Wärmedämmplatte,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Querschnitts durch die Verkleidung mit Deckschicht und Zwischenschicht,
Fig. 3 eine Ansicht entsprechend Fig. 2, ein weiteres Ausführungsbeispiel betreffend,
Fig. 4 eine Ansicht   enstprechend    Fig. 2, ein drittes Ausführungsbeispiel betreffend, und
Fig. 5 eine Ansicht entsprechend Fig. 2, ein viertes Ausfüh   rungsbeispiel betreffend.   



   In Fig.   list    eine perspektivische Ansicht eines Teilbereichs einer Wärmedämmplatte 1 dargestellt. Die Wärmedämmplatte weist zwei Deckschichten 2A und 2B auf, welche auf einer Zwischenschicht 3 angeordnet sind. In der Regel besteht diese Zwischenschicht 3 aus Polyurethanhartschaum, während die Deckschichten entweder aus Sperrholz, aus einem Pressspanmaterial, aus einer Kombination zwischen beiden oder aus einer Aluminiumkaschierung bestehen.



   Die Bretter können, jeweils stumpf aneinander anstossend, auf die jeweilige Deckschicht aufgeklebt oder in anderer Weise angebracht sein, oder, wie es aus dem vergrösserten Bereich in Fig. 1 erkennbar ist, im Abstand voneinander angeordnet sein. In die verbleibende Nut ist eine Leiste eingesetzt, die in dem gezeigten Ausführungsbeispiel auf der Deckschicht aufliegt und seitlich zum Teil von überragenden Seitenrändern 10 der Bretter überfasst werden (Fig. 1 und 3).



   Zu diesem Zweck sind die einander zugewandten Seitenränder der Bretter an der der Deckschicht zu B zugewandten Kante jeweils stufenförmig abgesetzt.



   Bei einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, zwischen den parallel verlaufenden Brettern eine mit der Oberfläche bündig abschliessende Leiste vorzusehen, so dass sich insgesamt eine glatte Oberfläche ergibt. Dazu erkennt man in Fig. 2 die Dekorschicht 4, die insgesamt aus den bündig aneinander angefügten Brettern 6 und Leisten 5 besteht, und mit ihrer Unterseite auf der Oberfläche der Deckschicht 2A  in der Regel mittels Verkleben befestigt ist. Der Vollständigkeit halber ist mit Bezugsziffer 3 die sich unterhalb der Deckschicht befindende Zwischenschicht bezeichnet.



   In einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Leiste 5 in einer in der Deckschicht 2B vorgesehenen Nut 9 eingesetzt ist. Dabei kann die Leiste noch aus der Nut vorstehen, es kann jedoch auch, wie in dem Ausführungsbeispiel in Fig. 4 dargestellt, die Nut 9 und die Leiste 5 derart bemessen sein, dass die Leiste bündig mit der Oberfläche der Deckschicht 2B   abschliesst.    Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel stehen die Seitenränder 10 der Bretter 6 ein wenig über die Nut 9 hinaus, wodurch die Fuge 7 eine geringere Breite erhält als die Leiste 5. Werden die Bretter auf die Deckschicht aufgeklebt, so erhält man durch diese Ausbildungsform eine besondere steife Wärmedämmplatte.



   Bei einer weiteren, in Fig. 5 dargestellten Ausbildungsform weisen die Bretter jeweils an der einen Längsseite eine die Fuge 7 bildende Abstufung auf. Dabei kann der Bodenvorsprung 11 stumpf an den zugeordneten Seitenrand des anschliessenden Bretts anstossen oder, wie in der Figur dargestellt, von dem Seitenwandvorsprung 10a zum Teil übergriffen werden.



   Als Bretter und Leisten können furnierte oder gewachsene Naturholzbretter verwendet werden, aber auch solche aus Kunststoff oder kunststoffbeschichtetem Material. In besonderen Fällen ist vorgesehen, als letzte Deckschicht eine Feuerschutzschicht vorzusehen, wobei dann auch die Dekorschicht aus schwer entflammbarem Material besteht.

 

   In der Regel hat die Deckschicht eine Materialstärke von ca. 6 mm und die Holzverkleidung eine Stärke von ca. 8 mm.



  Während die vorgesehene Fuge ca. 1 cm beträgt. beläuft sich die Breite eines Brettes auf ca. 12.5 cm. Die Dicke der ver wendeten Leiste beträgt in der Regel ca. 3 mm. weshalb auch die Aussparung 8 bzw. die entsprechende Nut 9 eine solche Tiefe aufweist. Die Überschneidung der Seitenränder 10 über die Randbreite der Leiste beträgt ca. 5 mm.



   Mit derartigen Abmessungen, die im übrigen von dem Fachmann variierbar sind. erhält man eine starke und feste Verkleidung, die auch bei der Handhabung während des Herstellungsvorgangs die nötige Steifigkeit besitzt und auch bei grösserer flächenmässiger Ausdehnung nicht zu Bruch geht. 

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCH E 1. Wärmedämmplatte, insbesondere zur isolierung von Schrägdächern, bestehend aus zwei druckfesten Deckschichten und mindestens einer zwischen diesen angeordneten. wärmeisolierenden Zwischenschicht, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer der Deckschichten (2A, 2B) eine Dekorschicht (4) befestigt ist.
  2. 2. Wärmedämmplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dekorschicht (4) aus einer Holzverkleidung besteht, die auf der Deckschicht aufgeklebt, aufgeschraubt und/oder aufgesteckt ist.
  3. 3. Wärmedämmplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzverkleidung aus parallel verlaufenden Leisten (5) und/oder Brettern (6) besteht.
  4. 4. Wärmedämmplatte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzverkleidung aus parallel verlaufenden Brettern (6) besteht, die eine Fuge (7) bildend im Abstand voneinander angeordnet sind.
  5. 5. Wärmedämmplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fuge (7) in der Brettdicke ganz oder zum Teil mit einer Leiste (5) ausgefüllt ist.
  6. 6. Wärmedämmplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste (5) in jeweils an beiden Längsseiten der Bretter (6) vorgesehenen Aussparungen (8) aufgenommen ist.
  7. 7. Wärmedämmplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (8) jeweils stufenförmig an der der Deckschicht (2B) zugewandten Kante der Bretter (6) ausgeformt ist.
  8. 8. Wärmedämmplatte nach einem der Ansprüche 2-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste (5) in einer in der Deckschicht (2B) vorgesehenen Nut (9) eingesetzt ist.
  9. 9. Wärmedämmplatte nach einem der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste (5) in einer Nut (9) in der Deckschicht (2B) bündig eingesetzt ist.
  10. 10. Wärmedämmplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (9) eine grössere Breite aufweist als die Fuge (7) zwischen den Brettern (6).
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Wärmedämmplatte, insbesondere zur Isolierung von Schrägdächern, bestehend aus zwei druckfesten Deckschichten und mindestens einer zwischen diesen angeordneten wärmeisolierenden Zwischenschicht.
    Bei der Verwendung von Wärmedämmplatten zur Isolierung insbesondere von Schrägdächern, aber auch von Flachdächern war es bisher erforderlich, zum Innenraum hin eine separate Verkleidung vorzusehen, die nachträglich an den Wärmedämmplatten oder zusätzlichen Hilfsvorrichtungen wie z.B. Hilfslatten angebracht werden.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wärmedämmplatte der genannten Gattung zu schaffen, welche bei einfachem und robustem Aufbau eine zusätzliche Hilfsvorrichtung für eine Verkleidung sowie eine separate Verkleidung überflüssig macht.
    Die Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass auf einer der Deckschichten eine Dekorschicht befestigt, zweckmässig aufgeklebt, aufgeschraubt oder aufgesteckt ist.
    Diese Dekorschicht wird auf der Deckschicht angebracht, die dem Hausinneren zugewandt ist, so dass keinerlei zusätzliche Verkleidung mehr erforderlich ist.
    Eine günstige Ausbildung sieht vor, dass die Dekorschicht aus einer Holzverkleidung besteht. Günstigerweise ist vorgesehen, dass bei der Holzverkleidung Leisten und/oder Bretter parallel zueinander verlaufen. Eine derartige Verkleidung hat neben ästhetischen Gesichtspunkten einen zusätzlichen Vorteil, der in einer erhöhten Isolierfähigkeit liegt.
    Es kann günstig sein, wenn die Holzverkleidung aus parallel verlaufenden Brettern besteht, die eine Fuge bildend im Abstand voneinander angeordnet sind.
    Dabei kann vorgesehen sein, dass die Fuge in der Brettdicke ganz oder zum Teil mit einer Leiste ausgefüllt ist. Auf diese Weise erhält man eine ästhetisch ansprechende Verkleidung, die dem Betrachter einen wohnlichen Eindruck vermittelt.
    Vorteilhafterweise kann die Leiste in jeweils an beiden Längsseiten der Bretter vorgesehenen Aussparungen aufgenommen sein. Auf diese Weise kann die Verkleidung in einem separaten Herstellvorgang auf besonders einfache Weise vorgefertigt und anschliessend auf die rohe Wärmedämmplatte aufgebracht werden.
    Dabei kann es günstig sein, dass die Aussparung jeweils stufenförmig an der Kante der Bretter ausgeformt ist, die der Deckschicht zugewandt ist.
    Eine alternative Ausbildung dazu kann vorsehen, dass die Leiste in eine in der Deckschicht vorgesehenen Nut eingesetzt ist.
    Eine günstige Ausbildung ist dabei darin zu sehen, dass die Leiste in einer Nut der Deckschicht bündig eingesetzt ist.
    Dabei kann es vorteilhaft sein, dass die Nut eine grössere Breite aufweist als die Fuge zwischen den Brettern.
    In der nachfolgenden Beschreibung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Bereichs eines ersten Ausführungsbeispiels einer Wärmedämmplatte, Fig. 2 eine Seitenansicht eines Querschnitts durch die Verkleidung mit Deckschicht und Zwischenschicht, Fig. 3 eine Ansicht entsprechend Fig. 2, ein weiteres Ausführungsbeispiel betreffend, Fig. 4 eine Ansicht enstprechend Fig. 2, ein drittes Ausführungsbeispiel betreffend, und Fig. 5 eine Ansicht entsprechend Fig. 2, ein viertes Ausfüh rungsbeispiel betreffend.
    In Fig. list eine perspektivische Ansicht eines Teilbereichs einer Wärmedämmplatte 1 dargestellt. Die Wärmedämmplatte weist zwei Deckschichten 2A und 2B auf, welche auf einer Zwischenschicht 3 angeordnet sind. In der Regel besteht diese Zwischenschicht 3 aus Polyurethanhartschaum, während die Deckschichten entweder aus Sperrholz, aus einem Pressspanmaterial, aus einer Kombination zwischen beiden oder aus einer Aluminiumkaschierung bestehen.
    Die Bretter können, jeweils stumpf aneinander anstossend, auf die jeweilige Deckschicht aufgeklebt oder in anderer Weise angebracht sein, oder, wie es aus dem vergrösserten Bereich in Fig. 1 erkennbar ist, im Abstand voneinander angeordnet sein. In die verbleibende Nut ist eine Leiste eingesetzt, die in dem gezeigten Ausführungsbeispiel auf der Deckschicht aufliegt und seitlich zum Teil von überragenden Seitenrändern 10 der Bretter überfasst werden (Fig. 1 und 3).
    Zu diesem Zweck sind die einander zugewandten Seitenränder der Bretter an der der Deckschicht zu B zugewandten Kante jeweils stufenförmig abgesetzt.
    Bei einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, zwischen den parallel verlaufenden Brettern eine mit der Oberfläche bündig abschliessende Leiste vorzusehen, so dass sich insgesamt eine glatte Oberfläche ergibt. Dazu erkennt man in Fig. 2 die Dekorschicht 4, die insgesamt aus den bündig aneinander angefügten Brettern 6 und Leisten 5 besteht, und mit ihrer Unterseite auf der Oberfläche der Deckschicht 2A **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH273983A 1982-05-21 1983-05-19 Heat-insulating panel CH661308A5 (en)

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