CH661309A5 - Waermedaemmplatte zur aussendaemmung und aussendrainage von gebaeudeteilen. - Google Patents

Waermedaemmplatte zur aussendaemmung und aussendrainage von gebaeudeteilen. Download PDF

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CH661309A5 CH2886/83A CH288683A CH661309A5 CH 661309 A5 CH661309 A5 CH 661309A5 CH 2886/83 A CH2886/83 A CH 2886/83A CH 288683 A CH288683 A CH 288683A CH 661309 A5 CH661309 A5 CH 661309A5
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Description

Die Erfindung betrifft eine Wärmedämmplatte zur Aus-sendämmung und Aussendrainage von Gebäudeteilen, mit einer Mehrzahl zu einer Plattenoberfläche offenen Rillen, die sich von einem ersten Plattenrand zu einem weiteren Plattenrand erstrecken und an den Plattenrändern offen münden.
Solche Platten können beispielsweise einerseits in Flachdächern von Bauwerken und anderseits bei erdberührenden Bauteilen, beispielsweise Untergeschosswänden von Bauten zur Aussenwärmedämmung und Aussendrainage eingesetzt werden. Bei Flachdächern werden sie beispielsweise auf die wasserundurchlässige, auf dem tragenden Boden aufgetragene Schicht aufgelegt und darauf mit Kies überschüttet oder von Gehplatten überdeckt. Im Einsatz mit erdberührenden Bauteilen, z.B. Untergeschosswänden werden solche Platten gegen die zu schützenden Wandabschnitte mit nach aussen weisenden Rillen angelegt, worauf der Aushub gegen die Platten rückgeführt wird. Zusätzlich zu den Wärmedämmeigenschaften bilden diese Platten Wegflusskanäle für Wasser, insbesondere Regen- oder Oberflächenwasser, welches entlang als Drainagekanäle wirkenden Rillen in den Untergrund oder in Wassersammeiröhren abströmen kann.
Solche Platten, welche wie z.B. in der DE-AS 3113807 offenbart sind, können eine Mehrzahl, im Einbauzustand vertikal verlaufende Rillen zur Drainage aufweisen, können jedoch auch diagonal verlaufende, in einem kreuzförmigen, bzw. siebförmigen Muster angeordnete Rillen aufweisen. Diese Platten weisen alle den Nachteil auf, dass die Rillen der an der Wand übereinander angeordneten benachbarten Platten nicht immer einwandfrei miteinander ausgerichtet werden, wenn die Aussenverlcleidung einer Wand aufgebaut wird, dass sie relativ zueinander verschoben sein können oder auch dass einzelne Rillen während des Rückfüllens des Aushubes teilweise blockiert werden können, derart, dass verschiedenartige Verstopfungen der Drainagerillen entstehen können oder bei übereinander angeordneten Platten die obenl iegende Schmalseite einer jeweiligen unteren Platten die Rillen der unmittelbar darüber gelegenen Platten abschliesst. Damit wird das freie Abströmen von Wassern behindert bzw. verhindert.
Ziel der Erfindung ist, die oben genannten Nachteile zu beheben und eine Wärmedämmplatte zu schaffen, die im Verbund mit weiteren, eine Aussenverkleidung bildende Wärmeplatten eine sichere Drainage bei allen relativen Stellungen der einzelnen Platten zueinander sicherstellt.
Die erfindungsgemässe Wärmedämmplatte ist dadurch gekennzeichnet, dass in den den jeweiligen Plattenrändern entlang verlaufenden Schmalseiten der Platte jeweils ein parallel zur Plattenoberfläche verlaufender Verbindungskanal angeordnet ist, der mit jeder Rille in Verbindung steht.
Die Wärmedämmplatte ist vorteilhaft ein einstückiger Bauteil, wobei mindestens zwei einander entgegengesetzte Schmalseiten als Stufenfalz ausgebildet sind und damit einen treppenförmigen Verlauf aufweisen, derart, dass benachbarte Wärmedämmplatten einander führen. Die mit den Rillen aufgerüstete Plattenseite kann vorteilhaft an einem bahnförmigen Deckmaterial überdeckt sein, derart, dass die Rillen
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Nachfolgend wird der Erfindungsgegenstand anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines oberen Abschnittes einer Wärmedämmplatte mit senkrecht verlaufenden Rillen,
Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht zweier übereinander angeordneten Platten,
Fig. 3 einen Schnitt durch zwei übereinander angeordneter Platten, wobei eine Ausführung eines Verbindungskanales dargestellt ist,
Fig. 4 einen Schnitt durch den oberen Endabschnitt einer Wärmedämmplatte, wobei eine weitere Ausführung der Querschnittsform eines Verbindungskanales dargestellt ist, Fig 5 eine Ansicht gleich derjenigen der Fig. 4 einer weiteren Querschnittsform des Verbindungskanales,
Fig. 6 eine Ansicht einer Schmalseite einer Wärmedämmplatte, deren Rillen von einer Deckbahn überdeckt sind,
Fig. 7 eine Aufsicht auf die in der Fig. 6 gezeigten Wärmedämmplatte mit einer die Rillen überdeckenden Materialbahn,
Fig. 8 eine Ausführung einer Wärmedämmplatte mit diagonal kreuzweise verlaufenden Rillen,
Fig. 9 eine Ausführung einer Wärmedämmplatte, bei welcher die die Rillen deckende Materialbahn lediglich beim unteren Rand der Platte hervorsteht,
Fig. 10 zwei übereinander angeordnete Platten mit einem Distanzstück, und
Fig. 11 eine Seitenansicht der in der Fig. 9 gezeigten Wärmedämmplatten.
Die Wärmedämmplatte, von welcher in der Fig. 1 der obere Endabschnitt dargestellt ist, kann aus irgendwelchem zweckdienlichen Werkstoff hergestellt werden, beispielsweise einem extrudierten Kunststoff, einem geschäumten Kunststoff oder auch einem zementgebundenen Stoff. Die bevorzugten Ausführungen der Wärmedämmplatte sind aus einem extrudierten Polystyrolschaum oder aus Polystyrolperlen, die expandiert sind, um eine einstückige geschäumte Platte zu bilden, hergestellt. In der in der Fig. 1 gezeigten Ausführung ist eine Hauptfläche der Platte mit im Einsatzzustand senkrecht verlaufenden, parallelen Rillen 1, den Drai-nagekanälen ausgerüstet, welche Rillen 1 vertikal über die gesamte Platte verlaufen. In der oberen Schmalseite 2 der Platte ist ein Verbindungskanal 4 ausgebildet und ein weiterer solcher Verbindungskanal 4 ist in der unteren Schmalseite 3 der Platte ausgebildet, wie dies beispielsweise in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist. Diese Verbindungskanäle 4 erstrecken sich rechtwinklig zu den Rillen 1. Dabei verläuft der jeweilige Verbindungskanal 4 in Plattendickenrichtung versetzt zu den Rillen 1. Aus der Fig. 3 ist ersichtlich, dass die Rillen 1 den Verbindungskanal 4 jeweils schneiden, derart, dass die den Rillen 1 zugekehrte Seitenwand des Verbindungskanales 4 eine Anzahl Unterbrechungen 5 (siehe Fig. 1) aufweist, wobei jede Unterbrechung 5 einen Durchlass bildet, welcher den Verbindungskanal 4 mit den Rillen 1 verbindet.
In der Fig. 2 sind zwei vertikal übereinander angeordnete Platten dargestellt, welche seitlich versetzt zueinander angeordnet sind, derart, dass die jeweiligen Rillen 1 nicht miteinander einwandfrei ausgerichtet sind. In bezug auf das
Abströmen von Wasser bildet dieser Zustand keine Schwierigkeit, weil das Wasser, das durch die Rillen 1 der obengelegenen Platte herunterströmt, in den Verbindungskanal 4 eintritt und entlang dieses Verbindungskanales 4 fliesst, bis es die nächste Rille 1 der darunter gelegenen Platte erreicht, durch welche Rille 1 das Wasser frei weiter abströmen kann. Die in der Fig. 2 gezeigte zueinander versetzte Lage der Platten kann auch willentlich erzeugt werden, derart, dass beispielsweise während des Rückfüllens des Aushubes einzelne Drainagekanäle 1 lediglich der obersten Platte bei unsorgfältigem Rückfüllen verstopft werden können, weil durch die gezeigte versetzte Anordnung ein Hinunterfallen von Rückführmaterial in die Rillen der unteren Platte durch die versetzte Anordnung wirksam verhindert ist.
In der Fig. 3 ist eine bevorzugte Ausführungsform des Querschnittes eines Verbindungskanales 4 dargestellt,
welche Querschnittsform hier rechteckig ist. Um das Abfliessen von Wasser im Verbindungskanal 4 gegen eine jeweilige Drainagerille 1 zu unterstützen, ist in der Ausführung nach der Fig. 4 der Boden 6 des Verbindungskanales 4 gegen die Rille 1 hin schräg abfallend ausgebildet, so dass das Abfliessen des Wassers durch die Gravitation unterstützt wird. Offensichtlich sind manigfaltige Querschnittsformen der Verbindungskanäle 4 möglich, eine weitere halbkreisförmige Querschnittsform ist beispielsweise in der Fig. 5 dargestellt.
Es wird nun bezug auf die Fig. 6 genommen. Die in dieser Figur gezeigte Platte ist ein einstückiger Bauteil, dessen Schmalseiten einen stufenfalzförmigen Verlauf aufweisen. Dazu weist die Platte grundsätzlich die Form zweier aufeinander derart gelegener Plattenkörper 7, 8 auf, dass sie in diagonaler Richtung derselben versehen versetzt zueinander angeordnet sind. Dieses hat zur Folge, dass sich einerseits benachbarte Platten der Verkleidung führen, es ist verhindert, dass Fremdkörper, beispielsweise Steinchen des rückgefüllten Aushubes zwischen zwei Platten eindringen kann und erleichtert auch das Anbringen der Platten, da sie immer in gegenseitiger Berührung sind.
Diejenige Plattenoberfläche, in welcher die Drainagerillen 1 angeordnet sind, ist von einem bahnförmig vorliegenden Stoff 11 überdeckt, derart, dass die Rillen 1 vollständig gedeckt sind. Diese Deckbahn 11 kann aus irgendwelchem zweckdienlichen Stoff sein, der stark genug ist, dem Druck des rückgefüllten Aushubes zu wiederstehen. Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel ist diese Deckbahn 11 wasserdurchlässig und verhindert, dass die Rillen 1 verstopft werden können. Gemäss der in den Fig. 6 und 7 dargestellten Ausführung ragt diese Deckbahn 11 bei zwei aneinander unmittelbar anschliessenden Seiten 7, 9 der Platte über dieselben hervor, derart, dass die Deckbahnen 11 zweier benachbarter Platten einander überlappen. Der Vorteil dieser Ausführung ist, dass auch eine nicht einwandfreie Ausrichtung benachbarter Platten relativ zueinander keinen nachteiligen Einfluss in bezug auf das Eindringen von Fremdkörpern zwischen die Platten zur Folge hat. Diese überlappende Gestaltung, einerseits der Platte selbst und andererseits der Deckbahnen kann auch eine zumindest temporäre Fixierung benachbarter Platten während des Erstellens der Verkleidung erlauben, indem dazu irgendwelcher spitzer Gegenstand durch die entsprechenden Stellen durch-gestossen wird.
Die Deckbahn 11 besteht zweckmässig aus einem genügend starken und verrottungsfesten bandförmigem, textilem Material, kann ein Filtervlies sein, ein Gewebe aus Kunststoffen, aus solchen Stoffen, die verhältnismässig verrot-tungsfest sind oder widerstandsfähig gegen schädigende Einflüsse durch Feuchtigkeit und entsprechendes Verrotten und auch nicht vermodern. Gemäss einer bevorzugten Ausfüh5
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rung besieht das Deckmaterial aus einem Polyethylen/Poly-propylen-VIies, welche Stoffe eine genügende Festigkeit aufweisen und die unter den Zuständen, bei denen sie im Erdboden angeordnet sind, verhältnismässig verrottungsfest sind. Andere mögliche Ausführungen können aus Polyester hergestellt sein.
Es wird nun weiterauf die Fig. 8 hingewiesen. Die hier hier in der Aufsicht dargestellte Platte weist ein Muster von diagonal verlaufenden, sich kreuzenden Rillen 1 auf. Diese Rille 1 verlaufen somit schiefwinklig zu den Plattenrändern. Bei dieser Ausführung ist in jeder Schmalseite 12, 13, 14, 15 der Platte eine Rille 4 angeordnet. Solche Platten eignen sich insbesondere zum Einsetzen in einer nicht vertikalen Stellung. Auch diese Platten können mit stufenfalzförmigen Seiten ausgebildet und mit einer Deckbahn ausgerüstet sein.
Die Deckbahn 11 der in der Fig. 9 gezeigten Ausführung steht nur bei einem Rand der Platte hervor, und zwar ist dieses der in der Einsatzstellung der Platte untere Rand derselben. Dabei überlappt die Deckbahn 11 der jeweils in vertikaler Richtung höher angeordneten Platte 1 die darunter angeordnete Platte, wie in den Fig. 9 und 11 mit der Bezugsziffer 17 angedeutet ist. Der überlappende Abschnitt 17 der Deckbahn 11 ragt somit nach unten. In der umgekehrten Stellung, d.h. wenn die Überlappung 17 nach oben weisen würde, könnte dieserTeil der Deckbahn 11 beim Rückfüllen aufgeklappt werden und damit keinen Schutz der Stossstellen zwischen den zwei Platten bewirken. Zudem unterscheidet sich die Ausführung der Fig. 9 und 11 von derjenigen der Fig. 6 und 7, indem lediglich die obere und untere Schmalseite stufenfalzförmig ausgebildet sind. Die zwei seitlichen, also s im eingebauten Zustand vertikal verlaufenden Seitenwänden sind hier ebenflächig ausgebildet.
Weiter wird auf die Fig. 10 hingewiesen. Die Schmalseiten der hier aufgezeigten Platten 1 verlaufen ebenflächig, also weisen keinen treppenförmigen Verlauf auf. Zwischen einer 10 jeweils oberen und unteren Platte 1 ist ein Distanzstück 16 eingesetzt. Dieses bewirkt, dass die Querschnittsfläche, welche dem horizontal zwischen den senkrechten Rinnen 1 strömenden Wasser zum Durchfluss zur Verfügung steht ver-grössert ist, so dass bei der Herstellung der Platten Material 15 gespart werden kann, weil relativ weniger Material verloren geht, aufgrund derTatsache, dass die Querschnittsfläche der Verbindungskanäle 4 verhältnismässig kleiner ausgeführt werden kann.
Schliesslich soll festgehalten werden, dass beim Einsatz auf horizontalen Gebäudeteilen, beispielsweise Flachdächern, das Überlappen der Deckbahnen 11 jeweils benachbarter Platten ermöglicht, dass derdarüberliegende Bodenteil in Ortsbeton unmittelbar gegossen werden kann. Eine solche Ausführung kommt beispielsweise bei Parkdecks auf Gebäuden infrage.
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (15)

661309 PATENTANSPRÜCHE
1. Wärmedämmplatte zur Ausdämmung und Aussendrai-nage von Gebäudeteilen, mit einer Mehrzahl zu einer Plattenoberfläche offenen Rillen ( 1 ), die sich von einem ersten Plattenrand zu einem weiteren Plattenrand erstrecken und an den Platten rändern offen münden, dadurch gekennzeichnet, dass in den jeweiligen Plattenrändern entlang laufenden Schmalseiten (2,3; 12-16) der Platte jeweils ein parallel zur Plattenoberfläche verlaufender Verbindungskanal (4) angeordnet ist, der mit jeder Rille ( 1 ) in Verbindung steht.
2. Wärmedämmplatte nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Verbindungskanal (4) in Platten-dickenrichtung versetzt zu den Rillen (1) verläuft und in der jeweiligen Seitenwand eine Mehrzahl jeweils einen Durch-lass zu einer Rille ( 1) bildende Unterbrechungen (5) aufweist.
3. Wärmedämmplatte nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen ( 1 ) parallel zueinander verlaufen und der weitere Plattenrand entgegengesetzt zum ersten Plattenrand gelegen ist, und dass die in den den jeweiligen Plattenrändern entlang laufenden Schmalseiten (2,3) der Platte angeordneten Verbindungskanäle (4) rechtwinklig zu den Rillen (1) verlaufen (Fig. 1).
4. Wärmedämmplatte nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen ( 1 ) in einem sich gegenseitig kreuzenden Muster angeordnet sind und schiefwinklig zu den jeweiligen Plattenrändern verlaufen, und dass in jeder Schmalseite (12-15) der Platte ein Verbindungskanal angeordnet ist (Fig. 8).
5. Wärmedämmplatte nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Verbindungskanäle (4) eine viereckige Querschnittsform aufweist.
6. Wärmedämmplatte nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Verbindungskanäle (4) einen gegen die Rille ( 1 ) geneigt verlaufenden Boden aufweist.
7. Wärmedämmplatte nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein einstückiger Bauteil ist und zwei einander entgegengesetzte Schmalseiten als Stufenfalz ausgebildet sind und damit einen treppenförmigen Verlauf aufweisen, derart, dass benachbarte Wärmedämmplatten einander führen (Fig. 11).
8. Wärmedämmplatte nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein einstücker Bauteil ist und die Form zweier aufeinander liegender, in Diagonalrichtung relativ zueinander versetzt angeordneter Plattenkörper (7, 8) aufweist, derart, dass jede Schmalseite (2,3,9, 10) der Platte einen stufenfalzförmigen Verlauf aufweist, womit benachbarte Isolierplatten einander führen (Fig. 6, 8).
9. Wärmedämmplatte nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Rillen ( 1 ) ausgerüstete Plattenseite von einem bahnförmigen Deckenmaterial (11) überdeckt ist, derart, dass die Rillen ( 1) zugedeckt sind.
10. Wärmedämmplatte nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das bahnförmige Deckmaterial (11) von einer wasserdurchlässigen Materialbahn gebildet ist.
11. Wärmedämmplatte nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das bahnförmige Deckmaterial (11) von einer wasserdurchlässigen Kunststoffbahn gebildet ist.
12. Wärmedämmplatte nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das bahnförmige Deckmaterial ( 11) bei mindestens einem Seitenrand der Platte hervorsteht, derart, dass die Deckbahnen ( 11 ) benachbarter Isolierplatten einander überlappen.
13. Wärmedämmplatte nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie exstrudierten Polystyrolschaum enthält.
14. Wärmedämmplatte nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein einstückiger geschäumter Bauteil aus expandierten Polystyrolperlen ist.
15. Verwendung der Wärmedämmplatte nach Patentanspruch l'zur Herstellung von grossflächigen Verkleidungen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen benachbarten Platten Abstandhalter ( 16) eingesetzt werden.
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