CH661317A5 - Tuerdichtung. - Google Patents
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Description
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Türdichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der eine Reibung zwischen dem Dichtteil und dem Fussboden nahezu vollständig ausgeschaltet und eine gute Gleitwirkung und ein gutes Dichtungsverhalten auch bei unebenen Böden sichergestellt ist, und die bei geschlossener Tür im wesentlichen parallel und weitgehendst nahe am Türblatt anliegt und deren einfaches Profilstück eine leichte Montage und Demontage ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des ersten Anspruches gelöst.
3s Zweckmässige Ausführungsformen der erfindungsge-mässen Türdichtung sind in den abhängigen Ansprüchen umschrieben.
Eine solche Türdichtung besteht aus einer einfachen Profilleiste, die ein Minimum an Raum einnimmt und bei geschlossener Tür im wesentlichen parallel am Türblatt anliegt. Das Gelenkteil das vorzugsweise eine Winkelleiste mit einer nach unten offenen zylindrischen Ausnehmung ist, wird mit ihrem geraden Schenkel an das Türblatt angeschraubt. In die zylindrische Ausnehmung wird ein an der 4s Profilleiste angeformter Rundstab eingeschoben und darin um seine Längsachse drehbar gelagert. Anstelle der Winkelleiste kann ein Scharnier verwendet werden, an dem die Profilleiste dann in entsprechender Weise befestigt wird. Das als Dichtteil dienende Rundgummi gewährleistet durch seine 5# etwas ausserachsial an der Profilleiste angeordnete Stellung, die durch die Schrägstellung des unteren Randabschnitts der Profilleiste gegeben ist, eine optimale Gleit- und Dichtwirkung, und zwar auch bei einem unebenen Fussboden, da sich der Rundgummi leicht jeder Unebenheit anpassen kann. Ein ss Klemmen und Schleifen ist praktisch ausgeschlossen. Wenn die Tür geöffnet wird, gleitet der Hebel am Türrahmen nach unten, die Feder wird freigegeben und drückt zusammen mit dem Hebel die Profilleiste aus der Arbeitsstellung. So wie sich die Profilleiste durch die Schwenkbewegung nach aussen bewegt, hebt sich der Rundgummi vom Boden ab, ohne dabei auf dem Boden zu reiben. Da die Profilleiste nur in die Winkelleiste eingeschoben oder an einem Scharnier befestigt ist, kann sie leicht gelöst und gereinigt werden.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dar-65 gestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer an einer Tür angebrachten Türdichtung mit einem Rundgummi als Dicht15
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teil und bei geschlossener Tür, also in Arbeitsstellung;
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der Türdichtung bei geöffneter Tür, also in Nichtarbeitsstellung;
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht der Türdichtung, bei der anstelle eines Rundgummis eine Gummileiste als Dichtteil eingesetzt ist.
Die erfindungsgemässe Türdichtung besteht aus einer einfachen, wie ein Hebel wirkenden Profilleiste 5, die im dargestellten Ausführungsbeispiel gleichzeitig auch ein Element des Gelenkteils G bildet. Dieses Gelenkteil besteht bei diesem Beispiel aus einer Winkelleiste 1 mit einem im wesentlichen geraden, eine flache Seite aufweisenden Schenkel 2, der bündig an der Türfläche T des Türblattes anliegt und hier angeschraubt ist. Der andere Schenkel 3 der Winkelleiste 1 steht von der Türfläche T ab und schliesst mit dem ersten Schenkel 2 eine nach unten offene, durchgehende zylindrische Ausnehmung 4 ein. Diese zylindrische Ausnehmung 4 bildet ein Lager für einen Rundstab 6, der an einer Längskante der Profilleiste 5 angeformt ist. Der Rundstab 6 wird in die zylindrische Ausnehmung4 eingeschoben und darin gegen eine Längsverschiebung arretiert, jedoch um seine Längsachse drehbar gelagert. Auf diese Weise kann die Profilleiste 5 von der Türfläche T weg und gegen diese geschwenkt werden. Die Breite des nach unten weisenden Schlitzes der Ausnehmung 4 bestimmt die Grösse des Winkels der Schwenkbewegung.
Anstelle der Winkelleiste 1 kann als Gelenkteil G ein Scharnier (nicht dargestellt) vorgesehen sein, an dem die Profilleiste 5 entsprechend befestigt wird.
Das wesentliche Bauteil der erfindungsgemässen Türdichtung ist die sehr einfach gestaltete Profilleiste 5, mit dem Dichtteil in Form eines Rundgummis 13 oder einer glatten oder profilierten Gummileiste 13 a (Fig. 3). Die Profilleiste 5 ist mindestens in ihrem unteren, etwas über die untere Kante des Türblattes vorstehenden Randabschnitt 9 abgewinkelt. Dieser Randabschnitt 9 ist von der Türfläche T des Türblattes schräg nach unten gerichtet und an seiner freien Endkante ist ein Rundgummi 13 (Fig. 1 und 2) oder eine glatte oder profilierte Gummileiste 13a (Fig. 3) als Dichtteil eingesetzt.
Der Randabschnitt 9 ist so ausgeführt, dass seine die Unterkante bildende Fläche schräg zum Fussboden bzw. zur Türschwelle verläuft, d.h. mit der Oberfläche, auf der das Dichtteil beim Abdichten aufliegen soll, einen spitzen Winkel einschliesst. Durch diese Schräge erhält der daran befestigte dichtende Rundgummi 13 eine solche Stellung,
dass die von der Profilleiste 5 herrührende Kraft nicht vertikal auf seine Längsachse wirkt, sondern etwas schräg nach aussen vom Türblatt weg auf das Rundgummi 13 drückt. Diese Anordnung begünstigt den Gleitvorgang beim Öffnen der Tür, da eine Reibung praktisch ausgeschaltet und so ein Schleifen und Klemmen vermieden wird. Aber auch eine Gummileiste 13a sichert einen dichtenden Abschluss, da sie über die Fläche des Fussbodens praktisch fegt und sich aufgrund ihrer Elastizität bei geschlossener Türe leicht flächig am Boden anliegt. Zweckmässig ist die Fläche der Unterkante des Randabschnitts 9 der Profilleiste 5 dadurch verbreitert, dass dieser Randabschnitt 9 mit einem an der der Türfläche T zugewandten Seite angeordneten Doppelsteg 10 versehen ist, der durch einen Verbindungssteg 10a mit der Rückseite der Profilleiste 9 verbunden bzw. daran angeformt ist. Auf diese Weise wird eine nach unten offene Nut N gebildet, in die ein am Rundgummi 13 bzw. an der Gummileiste 13a angeformter Steg eingeschoben werden kann. Auf diese Weise kann ein beispielsweise abgenutztes Dichtteil 13 bzw. 13a ohne Schwierigkeit leicht ausgewechselt werden. Dazu muss der Steg des Dichtteils nur in Längsrichtung der Profilleiste 5 aus der Nut N verschoben und damit das Dichtteil aus der Halterung herausgezogen werden. Dann kann ein neues Dichtteil eingeschoben werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Profilleiste 5 ist diese zweifach nach aussen von der Türfläche T weg abgewinkelt. Angrenzend an den Ansatz am Gelenkteil G ist ein erster abgewinkelter Abschnitt 7 vorgesehen, an den sich ein im wesentlichen vertikal nach unten verlaufender gerader Abschnitt 8 anschliesst, der dann in den abgewinkelten Endabschnitt 9 übergeht. Durch die Ausbildung wird einerseits genügend Raum zum Unterbringen der Feder auf der dem Türblatt zugewandten Seite der Profilleiste 5 geschaffen und ausserdem ist die Ausladung der Profilleiste 5 vergrössert.
Die Profilleiste 5 ist in an sich bekannter Weise gegen das Türblatt abgefedert und die hierfür vorgesehene Feder 14 wirkt bei geöffneter Tür, also im entspannten Zustand, als Abstandhalter. Bei geschlossener Tür befindet sich die Türdichtung in Arbeitsstellung und die Feder wird durch einen entsprechenden Hebel 15 gespannt und die Türdichtung in Dichtstellung gehalten. Feder 14 und Hebel 15 greifen an der der Türfläche zugekehrten Seite der Profilleiste 5 an. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Türdichtung ist hierfür an der der Türfläche T zugekehrten Seite der Profilleiste 5 eine in Längsrichtung verlaufende Aussparung 11 vorgesehen, in die ein Ende einer Feder 14 und ein Ende des Hebels 15 eingesetzt ist. Zweckmässig ist diese Aussparung 11 an ihren gegenüberliegenden Längskanten hinterschnitten. Die dabei gebildeten Längsstege 12 begrenzen die Öffnung der Aussparung 11 und schaffen eine Führungsschiene für die Enden der einzusetzenden Feder 14 und des Hebels 15. Am Ende des Hebels 15 ist eine Platte 15a angeformt, die in die Führungsschiene eingeschoben und an der Rückseite des geraden Abschnitts 8 der Profilleiste 5 festgeschraubt wird. In ähnlicher Weise kann das entsprechende Ende der Feder 14 ausgebildet sein. Auf diese Weise wird die Montage sehr vereinfacht. Der abgewinkelte Abschnitt 7 angrenzend an das Gelenkteil G schafft hierfür nötigen Raum.
In der dargestellten Ausführungsform ist eine Schraubenfeder 14 als Abfederung für die Türdichtung gezeigt. Anstelle einer solchen Schraubenfeder 14 kann eine Blattfeder (nicht dargestellt) verwendet werden, die weniger Raum beansprucht als eine Schraubenfeder aber die gleiche Wirkung hat.
Der Hebel 15 ist, wie erwähnt, mit einem Ende in der Aussparung 11 der Profilleiste 5 befestigt und verläuft von da schräg nach oben in Richtung des Gelenkteils G. Sein freies Ende liegt lose am Türrahmen 18 an und gleitet an diesem in vertikaler Richtung, wenn die Tür geöffnet bzw. geschlossen wird. Um ein Scheuern am Material des Türrahmens 18 zu vermeiden, wird an der Angriffsstelle des Hebels 15 am Türrahmen 18 ein Anschlag 17 vorgesehen. Das freie Ende des Hebels 15 ist vorzugsweise als Gelenkkugel 16 ausgeführt und diese läuft in einer muldenförmigen Ausnehmung 17a des Anschlags 17. Dadurch wird ein im wesentlichen reibungsloses und schonendes Gleiten zwischen Hebel 15 und Türrahmen 18 erreicht. Beim Schliessen der Tür wird die Profilleiste 5 aus der in Fig. 2 gezeigten Nichtarbeitsstellung durch den Hebel 15 gegen die Kraft der Feder 14gegen die Türfläche T gezogen. Wenn die Profilleiste 5 aus der Nichtarbeitsstellung näher an die Türfläche T geschwenkt wird, kommt der Rundgummi 13 mit dem Fussboden in Berührung und wird entsprechend dem zu überbrückenden Spalt zwischen Unterkante derTürund Boden zusammengedrückt. Bei der Montage wird natürlich darauf geachtet, dass die Türdichtung am unteren Randbereich des Türblattes in einer solchen Höhe angebracht wird, dass der Rundgummi 13 beim Schliessen derTür nicht zusammengequetscht, sondern nur verhältnismässig leicht zusammengedrückt wird.
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Da sich der Rundgummi 13 ohne Schwierigkeit allen Unebenheiten des Bodens anpassen kann, ist eine sichere Abdichtung gewährleistet.
Wenn die Tür geöffnet wird, wird die Profilleiste 5 nach aussen geschwenkt und nimmt den Rundgummi 13 mit, der während des Öffnens der Tür nicht lange am Boden schleift,
sondern durch seine leicht von dem Türblatt wegweisende Stellung schnell vom Boden abhebt. Hinzu kommt, dass in dem Masse, in dem der Druck auf den Rundgummi 13 nach-Iässt, dieser solange nachgibt und sich entspannt, bis er seine s ursprüngliche Form wieder annimmt. Er rollt aber dabei nicht ab, sondern hebt sich praktisch allmählich ab.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Türdichtung mit einem Dichtteil zum Abdichten des Spaltes zwischen der Unterkante einerTür und dem Fussboden oder einer Türschwelle, bei der eine am Türblatt federnd gelagerte Profilleiste vorgesehen ist, die an einem Längsrand mit einem am unteren Randbereich über die gesamte Breite des Türblattes verlaufenden Gelenkteil verbunden und aus einer schrägen Gleitstellung in eine annähernd vertikale Dichtstellung gegen die Türfläche schwenkbar ist und an ihrem freien, über die untere Kante des Türblattes vorstehenden Längsrand mit einem durchgehenden Dichtteil versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein dem Gelenkteil (G) der Profilleiste (5) abgewandter unterer Randabschnitt (9) von der Türfläche (T) weg schräg nach unten weisend abgewinkelt ist, derart, dass die Fläche der freien Längskante dieses Randabschnitts (9) schräg zum Fussboden (F) verläuft und dass an der freien Längskante, über diese vorstehend, ein Rundgummi (13), oder eine glatte oder profilierte Gummileiste (13a) als Dichtteil befestigt ist.
2. Türdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der an den Gelenkteil (G) grenzende Abschnitt (7) der Profilleiste (5) nach aussen von derTür-fläche (T) weg abgewinkelt ist, an diesen Abschnitt (7) ein im wesentlichen gerader, vertikal verlaufender Abschnitt (8) anschliesst, an dem der untere nach aussen abgewinkelte Randabschnitt (9) angeformt ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Türdichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem nach aussen abgewinkelten Randabschnitt (9) an der der Türfläche (T) zugewandten Seite ein Doppelsteg ( 10) zugeordnet ist.
4. Türdichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der der Türfläche (T) zugekehrten Seite des im wesentlichen geraden vertikalen Abschnitts (8) der Profilleiste (5) eine in Längsrichtung verlaufende Aussparung (11) vorgesehen ist, in die ein Ende einer Schraubenfeder ( 14) oder einer Blattfeder eingesetzt sowie ein Ende eines Hebels ( 15) befestigt ist, dessen freies Ende am Türrahmen (18) der Tür lose anliegt.
5. Türdichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung ( 11 ) an ihren einander gegenüberliegenden Längskanten hinterschnitten ist und durch die dabei gebildeten Längsstege (12) als Führungsschiene für das eine Ende der Schrauben- oder Blattfeder (14) und des Endes des Hebels (15) dient.
6. Türdichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende des Hebels (15) als Gelenkkugel (16) ausgebildet ist, die an einem am Türrahmen ( 18) angeordneten, mit einer muldenförmigen Ausnehmung (17a) versehenen Anschlag (17) anliegt und daran vertikal gleitet.
7. Türdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenkteil (G) aus einer Winkelleiste ( 1 ) besteht, von der ein Schenkel (2) an der Türfläche (T) bündig anliegt und an dieser befestigt ist, der andere Schenkel (3) der Winkelleiste ( 1 ) von der Türfläche (T) absteht und mit dem erstgenannten Schenkel (2) eine in Längsrichtung verlaufende zylindrische Ausnehmung (4) einschliesst, die nach unten offen ist und in die ein an der freien Längskante des abgewinkelten Abschnitts (7) der Profilleiste (5) angeformter Rundstab (6) eingeschoben und darin um seine Längsachse frei drehend gelagert ist.
Eine Türdichtung dieser Art ist aus der DE-OS 2 730 393 bekannt. Hier ist ein gegen das Türblatt abgestütztes und von dieser in jeder Stellung im Winkel abstehendes Profil vorgesehen. Nahe des Türblattes ist eine halbzylindrische, nach unten offene Ausnehmung vorgesehen, in der ein Rundstab eines aus einem deformierbaren Material bestehenden Dichtteils eingesetzt und darin um seine Längsachse drehbar gela-5 gert ist. An dem Rundstab ist eine deformierbare Stange angeformt, die an ihrem freien, gegen den Fussboden gerichteten und über die untere Türkante vorstehenden Ende ein Dichtungselement trägt. Dieses weist eine von der Türfläche weggerichtete Platte auf, deren Unterseite auf dem Fussboden aufliegt und beim Öffnen der Tür zunächst auf dem Fussboden gleitet, bevor es abgehoben wird. Eine solche Dichtvorrichtung ist, abgesehen von der komplizierten Ausführung des Profils, insbesondere durch Reibung und dadurch ungünstige Gleitwirkung zwischen der Dichtplatte und dem Fussboden ungeeignet und es besteht die Gefahr, dass die Tür blockiert wird. Ausserdem kann sich eine solche auf dem Boden aufliegende Dichtplatte Unebenheiten nur bis zu einem gewissen Grad, unter Umständen gar nicht anpassen. Nachteilig ist auch das in jeder Stellung vom Türblatt abstehende Profil, das einen unschönen Anblick bietet. Schliesslich ist eine Reinigung eines solchen Profils nur möglich, wenn es vollständig vom Türblatt abgeschraubt wird.
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