CH661584A5 - Waermeaustauscher und verfahren zur herstellung derselben. - Google Patents

Waermeaustauscher und verfahren zur herstellung derselben. Download PDF

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CH661584A5
CH661584A5 CH5911/82A CH591182A CH661584A5 CH 661584 A5 CH661584 A5 CH 661584A5 CH 5911/82 A CH5911/82 A CH 5911/82A CH 591182 A CH591182 A CH 591182A CH 661584 A5 CH661584 A5 CH 661584A5
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CH
Switzerland
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ribs
heat exchanger
tube
exchanger according
wings
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CH5911/82A
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Inventor
Laszlo Szuecs
Jozsef Szabo
Csaba Tasnadi
Original Assignee
Energiagazdalkodasi Intezet
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Wärmeaustauscher nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie auf ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Wärmeaustauschers.
Es sind bereits Wärmeaustauscher bekannt, welche ein Rohr und ein Drahtrippenwerk besitzen, dessen Draht harmonikaartig geformt und am Mantel des Rohres entlang eines der Erzeugenden, z.B. durch Schweissen oder Löten befestigt wird. Ein solcher Wärmeaustauscher ist in der ungarischen Patentschrift 153 573 beschrieben.
Aus der ungarischen Patentschrift 144 706 ist ferner eine Ausbildung mit lamellenartigen Kühlrippen bekannt geworden, bei welcher ein zickzackförmiger Metallstreifen zwischen zwei Kühlrohren angeordnet ist, wobei dieser Metallstreifen Kühlrippen bildet.
In beiden Fällen sind die Rippen aus kontinuierlichem Material gebildet und die Kühlflächen erstrecken sich in der Strömungsrichtung des Mediums senkrecht zur Rohrachse. Der Vorteil dieser Wärmeaustauscher besteht darin, dass ihre Herstellung leicht automatisiert werden kann und ferner dass sie als Schweisskonstruktionen ausgeführt werden können und auch bei hohen Temperaturen verwendbar sind. Zweck der Erfindung ist es, einen solchen Wärmeaustauscher vorzuschlagen, bei welchem die wärmetechnischen Eigenschaften wesentlich verbessert sind ohne dass dabei die Herstellung verteuert und erschwert wird. Es wurde dabei erkannt, dass Unterbrechungen in der Kontinuität des die Rippen bildenden gefalteten, wärmeleitenden Materials und/oder Rippenflächen eine wesentliche Verbesserung der Wärmeübertragungseigenschaften des Wärmeaustauschers bewirken. Die Unterbrechungen können durch Ausschnitte, Löcher, herausgebogene Teile oder durch Prägungen gebildet werden. Bei der Herstellung wird die Bildung der erwähnten
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Unterbrechungen oder Biegungen nur unwesentliche Änderungen im Produktionsverlauf verursachen.
Dementsprechend betrifft die Erfindung einen Wärmeaustauscher mit mindestens einem Rohr und mindestens einem aus wärmeleitendem Material bestehenden harmonikaartig gefalteten Rippenwerk, welches die im Anspruch 1 aufgeführten Merkmale aufweist.
Das wärmeleitende Material, welches harmonikaartig gefaltet ist, wird vorzugsweise aus einem Metallstreifen gebildet; kann aber auch ein deformierter Draht sein, in welchem rippenähnliche Abschnitte geformt sind.
Gemäss einer bevorzugten Ausführung ist der Wärmeaustauscher mit den Merkmalen des Anspruches 2 versehen. Andere Ausführungen können durch die Merkmale der Ansprüche 3-14 gekennzeichnet sein.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung des Wärmeaustauschers. Dieses Verfahren ist durch den Anspruch 15 gekennzeichnet.
Eine weitere Ausbildung des Verfahrens erfolgt nach den Ansprüchen 16-18.
Im Falle, dass Biegevorgänge nach dem Schweissen der Rippen an das Rohr durchgeführt werden, kann der Schweisskopf leicht entlang der noch nicht gefalteten geraden Rippen geführt werden. Es wird eine dichte Rippenanordnung ermöglicht, was wärmetechnisch vorteilhaft ist.
Mit Hilfe der erwähnten Lösung wird eine sehr wirkungsvolle kontinuierliche Methode zum Herstellen von mit Rippen versehenen Rohren vorgeschlagen. Das Verfahren ist eine der wirtschaftlichsten Methoden zur Herstellung von Wärmeaustauschern mit geschweissten transversalen Rippengebilden, wobei die Produktionskosten um 30 bis 50% gesenkt werden können gegenüber den Produktionskosten von konventionellen Wärmeaustauschern mit gleich grosser Leistung.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und zwar zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Detailansicht einer Ausführung des Wärmeaustauschers gemäss der Erfindung, Fig. 2+3 Schnitte von zwei weiteren Ausführungsformen, Fig. 4 ein Schnitt entlang der Linie A-A in der Fig. 3, Fig. 5 eine Ansicht einer weiteren Ausführung, Fig. 6+7 perspektivische Detailansichten von zwei weiteren Ausführungsformen,
Fig. 8 eine Ansicht einer weiteren Ausführung,
Fig. 9 ein Schnitt gemäss der Linie B-B in der Fig. 8, Fig. 10,11 + 12 perspektivisch gezeichnete Detailansichten von drei weiteren Ausführungsformen,
Fig. 13 ein Schnitt gemäss einer weiteren Ausführung entlang der Linie D-D der Fig. 14,
Fig. 14 ein Schnitt gemäss der Linie C-C in Fig. 13, und Fig. 15 eine Draufsicht auf eine Detailausführung gemäss den Figuren 13 und 14.
In der nachfolgenden Beschreibung sind identische Elemente oder solche mit identischen Funktionen mit dem gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Nach der in der Fig. 1 gezeigten Ausführung sind zwei Rippenwerke harmonikaartig gefaltet und an einem Rohr 1 befestigt, wobei von den Rippen nur die Rippen 12,2,22 und 12', 2', 22' ersichtlich sind. Die Rippen beider Rippenwerke sind entlang der Achse 10 des Rohres 1 nahezu parallel zueinander und gegeneinander gerichtet angeordnet. Die Rippe 2 ist mit zwei Flügeln 4A und 4B und dazwischen mit einem Basisteil 3 versehen. Diese Rippe 2 ist mit den zwei benachbarten Rippen 12 und 22 mit H ilfe von Verbindungsteilen 5 A und 5B verbunden, welche sich am Ende der Flügel 4A und 4B befinden. Ähnlicherweise ist die Rippe 2' mit den benachbarten Rippen 12' und 22' mit Hilfe von Verbindungsteilen 5A' und 5B' verbunden. Die erwähnten Rippen 2 und 2' sind im Bereiche ihrer Basisteile 3 und 3' mit dem Rohr 1 durch Schweissen verbunden. Die Rippen 2 und 2' verlaufen im wesentlichen senkrecht zur Achse 10 des Rohres 1. Die Richtung der Strömung des Mediums ist durch Pfeile 21 gezeigt und erfolgt annähernd parallel zur Ebene der Rippen 2 und 2'. Gemäss der Erfindung sind Ausschnitte 7A und 7B in den Verbindungsteilen 5A und 5B vorgesehen, welche sich entlang der Flügel 4A und 4B zum Basisteil 3 erstrecken und parallel mit den Kanten der Flügel 4A und 4B verlaufen. Im Bereiche ihrer Enden werden sie etwas nach abwärts gerichtet um gute Wärmeleiteigenschaften in der Rippe 2 zu sichern. Die Rippe 2' ist mit ähnlichen Ausschnitten 7A' und 7B' versehen aber diese Ausschnitte sind im Bereiche ihrer Enden nahe zum Rohr 1 nach oben gerichtet. Die Breite der Rippe 2 in der Strömungsrichtung beträgt Lo ohne Ausschnitte 7A und 7B. Wenn man diese Ausschnitte 7A und 7B in Betracht zieht, so ist die Breite L welche weniger als die Hälfte beträgt, als die Breite Lo. Die durchgeführten Messungen haben gezeigt, dass die angewendeten Ausschnitte 7A und 7B bei einer Strömung von 2 bis 10 m/sek. und eine Dimension Lo = 1 -3 cm bewirkt eine 30-50prozentige Verbesserung der Wärmeleitfähigkeit.
Nach der Ausführung in der Fig. 2 sind in der Mitte der Rippe 2 in einer Reihe von Löchern 8 vorgesehen. Ferner sind die Verbindungsteile 5A und 5B perforiert um eine bessere Flexibilität zu sichern. Die Rippe 2' ist in ähnlicher Weise ausgebildet. Auch hier ist die untere Begrenzungsfläche der Flügelteile 4A und 4B durch Löcher 8 unterbrochen. Bei dieser Ausführung wird die Wärmeübertragung nicht so stark erhöht wie bei der Ausführung nach der Fig. 1. Trotzdem kann sie in vielen Fällen vorteilhafter sein, da die Perforierung sehr leicht durchgeführt werden kann und die Rippen weniger beansprucht werden.
Gemäss der Ausführung nach Fig. 3 ist die Rippe 2 mit aus dem Material herausgebogenen Teilen 9 versehen, welche eine Umleitung der Strömung gemäss den Pfeilen 21 bewirken. Wie insbesondere aus der Fig. 4 hervorgeht, wird ein Teil der Strömung durch die Öffnung geleitet, welche beim Herausbiegen des Teils 9 entsteht. Diese Teile 9 wirken gleichzeitig als zusätzliche Übertragungsflächen. Diese Lösung ist insbesondere in wärmetechnischer Hinsicht sehr vorteilhaft und kann in vielen Fällen angewendet werden.
In der Fig. 5 ist eine Ausführung mit drei herausgebogenen Teilen 9 gezeigt, welche im Bereiche des Basisteils 3 angeordnet sind. Von den Verbindungsteilen 5 A und 5B ausgehend sind Ausschnitte 11A und 11B vorgesehen, welche sich entlang der Flügel 4A und 4B einwärts erstrecken. Die herausgebogenen Teile 9 können ähnlich ausgebildet sein, wie gemäss der Ausführung nach Fig. 4. In diesem Falle wird die Wärmeübertragung der Flügel 4A und 4B durch die Ausschnitte 11A und 11B verbessert, da die Flächen im Bereiche des Rohres 1 durch die herausgebogenen Teile 9 vergrössert sind. Die letzteren sorgen gleichzeitig dafür, dass hinter dem Rohr 1 keine toten Zonen entstehen, da durch die entstehende Strömung die Bildung von Ablagerungen verunmög-licht wird.
In der Fig. 6 ist eine Ausführung dargestellt, welche mit gebogenen Rippen 12,2 und 22 versehen ist. Die nicht gebogene Stellung der Rippe 2 ist durch gestrichelte Linien dargestellt. Eine geometrische Achse am Basisteil 3 ist mit 13 und eine zweite geometrische Achse am Verbindungsteil 5B ist mit 15 bezeichnet. Die beiden Achsen 13 und 15 verlaufen senkrecht zur Achse 10 des Rohres 1. Die geometrische Achse 14A des Verbindungsteiles 5A ist um einen spitzen Winkel a gegenüber der Achse 14 gebogen, welche der normalen strichpunktierten Stellung des Verbindungsteiles 5A
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definiert. In dieser Weise hat der Flügel 4A eine gleichzeitig gebogene und verdrehte Fläche. Die Rippen 12 und 22 vor und hinter der Rippe 2 sowie die übrigen Rippen, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind, werden selbstverständlich in der gleichen Weise gebogen.
Die in der Fig. 6 dargestellte Ausführung kann auch in solcher Weise gestaltet werden, dass der Flügel 4B an der Verbindungsstelle 5B gebogen wird. Diese Biegung kann wiederum um den Winkel a bezüglich der geometrischen Achse 15 aber in entgegengesetzter Richtung erfolgen. Es ist aber möglich, bei einer anderen Ausführung die Drehwinkel nicht identisch zu wählen, oder es können die beiden Flügel 4A und 4B in der gleichen Richtung gedreht werden. Diese Ausführungen sind geeignet, den Wärmeaustauscher den verschiedensten Anforderungen anzupassen, wobei das strömende Medium abgelenkt wird.
Es ist besonders vorteilhaft, falls die Verdrehwinkel, welche vorangehend beschrieben wurden, entgegengesetzt gerichtet sind. Die zwei Flügel 4A und 4B der gleichen Rippe sind entgegengesetzt verdreht und gleichzeitig die Verdrehung der Flügel bezüglich der Rippe 2' (in Fig. 6 nicht gezeigt) welche auf der anderen Seite des Rohres angeordnet ist, entgegengesetzt der Verdrehung der Flügel 4A und 5B ausgeführt wird. In dieser Weise werden die Flügel der Rippen, welche an der herströmenden Seite des Mediums am Rohr angeordnet sind, das Medium in zwei Richtungen ablenken, während die Flügel, welche auf der anderen Seite des Rohres angeordnet sind, das Medium wieder zurücklenken werden. Diese Ausführung hat spezielle Vorteile bezüglich der Installation, da der Wärmeaustauscher symmetrisch ausgeführt werden kann.
Bezüglich der Herstellungstechnologie ist es vorteilhaft, wenn die ganze Rippe in einem einzigen Schritt gebogen wird, indem sein am Basisteil 3 an das Rohr 1 geschweisster Teil verformt wird. Eine solche Ausbildung ist in der Fig. 7 dargestellt, bei welcher die geometrische Achse 13A des mittleren Teiles der Rippe 2 im Bereiche des Basisteils 3 in einem spitzen Winkel azur Achse 13 gebogen wird, welch letztere senkrecht zur Achse 10 des Rohres I verläuft, so dass die ganze Rippe 2 um diesen Winkel gebogen wird, welche zu einer Ebene senkrecht zur Achse 10 bemessen wird.
In hydrodynamischer Hinsicht ist es vorteilhaft, auf der Fläche der Flügel 4A und 4B der Rippe 12 Prägungen zu bilden, vorzugsweise vor dem Biegevorgang. Solche Prägungen 17A und 17B sind in den Fig. 8 und 9 dargestellt.
Fig. 10 zeigt eine Ausführung gemäss welcher die Verbindungsteile 5 A und 5B der Rippe 2 und der benachbarten Rippen (von welchen in der Zeichnung nur die Rippe 12 ersichtlich ist) mit halbseitigen Ausschnitten 18A und 18B versehen sind, welche gleichzeitig die Bildung eines harmonikaartigen Gebildes ermöglichen. In diesem Falle kann die Verdrehung oder Biegung des oberen Teils der Rippe 2 ausgeführt werden, nachdem der harmonikaartig gefaltete Streifen am Rohr durch Schweissen befestigt wurde. Die Stellung der Rippen 2 und 12 bevor sie gebogen oder verdreht wurden, ist nur strichpunktiert dargestellt. Es ist ersichtlich, dass die geometrischen Achsen 14A und 15A der verdrehten Flügel 4A und 4B einen Winkel zu den Achsen 14 und 15 einschliessen, welche die Stellung vor der Drehung zeigen.
Fig. 11 zeigt eine Ausführung bei welcher die Ausschnitte 19A und 19B der Verbindungsteile 5A und 5B nur in der Mitte aufzufinden sind, um die mechanische Festigkeit zu erhöhen. Bei einer solchen Ausführung kann der Teil der Rippe 2 oberhalb der Ausschnitte 19A und 19B sehr leicht um den Winkel a gebogen werden, bezüglich einer Ebene senkrecht zur Achse 10 des Rohres 1. Fig. 11 zeigt die Rippe 2 bevor sie gebogen oder verdreht wurde. Der Drehwinkel ist durch die geometrische Achse 13A dargestellt, welche einen spitzen Winkel a zur geometrischen Achse 13 der nicht gebogenen oder verdrehten Rippe 2 einschliesst.
Es ist vorteilhaft, falls die in der Fig. 10 gezeigte Ausführung so modifiziert wird, dass die Flügel 4A und 4B in entgegengesetzter Richtung verdreht werden, so dass sie einander nicht ergänzen. Eine solche Ausführung ist in der Fig. 12 dargestellt, bei welcher ein weiterer Ausschnitt 20 in der Mitte zwischen den Flügeln 4A und 4B im Bereiche des Basisteils 3 der Rippe gebildet wird. Dies vereinfacht und erleichtert die Biegung der oberen Teile der Flügel 4A und 4B in entgegengesetzten Richtungen. In dieser Weise werden identische spitze Winkel a erzielt. Die Stellung vor der Biegung ist durch gestrichelte Linien dargestellt. Bezüglich der Wärmewirtschaft und der Herstellungstechnologie kann ein besonderer Vorteil dann erreicht werden, wenn Ausnehmungen, ausgestanzte Teile und Biegevorgänge gleichzeitig durchgeführt werden. Dies ist in den Fig. 13 und 15 dargestellt. Fig. 13 zeigt einen Schnitt gemäss der Linie D-D in Fig. 14. Fig. 14 ist ein Schnitt gemäss der Linie C-C in Fig. 13. Fig. 15 zeigt eine Sicht von oben auf die Rippenanordnung, während der untere Teil des Rohres 1 nicht dargestellt ist. Bei dieser Ausführung erleichtern die Ausschnitte 19A und 19B, welche in die Verbindungsstellen 5A und 5B der Rippe 2 eingelassen sind, sowie die Öffnungen 24A und 24B in den Flügeln 4A und 4B das Biegen des Oberteils der Rippe 2 insbesondere wenn die Rippen bereits an das Rohr angeschweisst wurden. Ferner ist eine Bohrung 25 im mittleren Teil der Rippe 2 vorgesehen. In ähnlicher Weise ist die Rippe 2' der Rippenanordnung auf der anderen Seite des Rohres 1 mit Ausschnitten 19A und 19B sowie mit einer Bohrung 25' versehen. Als Folge erscheint aus strömungstechnischen Gründen eine Druckdifferenz auf den beiden Seiten der Rippen (z.B. auf beiden Seiten der Rippe 2). Aus diesem Grunde wird eine Strömung durch die Öffnungen 24A und 24B sowie durch die Bohrung 25 entstehen, wodurch die Grenzschicht 27 unterbrochen wird und eine Wärmeübertragung in beachtlichem Ausmass erfolgt. Aus Fig. 13 ist ersichtlich, dass die Rippen an den beiden entgegengesetzten Seiten des Rohres 1 in entgegengesetzten Richtungen gebogen wurden. Die Rippen 12, 2 und 22 sind nach rechts um einen Winkel a zur Vertikalebene zur Achse lOgebogen, während die Rippen 12', 2' und 22' nach links, also um einen spitzen Winkel a gebogen wurden, vorzugsweise um 20 bis 24°. Die Rippen 12,2 und 22 sind mit Flanschen 16,6 und 26 versehen, welche das Rohr am Umfang verstärken. Die Rippen 12,2 und 22 können am Rohr durch Punktschweissung im Bereiche der Flanschen befestigt werden. In ähnlicher Weise werden die Rippen 12', 2' und 22' des anderen Rippengebildes auf der anderen Seite des Rohres 1 mit Hilfe der Flansche 16', 6' und 26' durch Punktschweissen befestigt.
Bei den beschriebenen Ausführungen des Wärmeaustauschers gemäss der Erfindung sind die Rippen im wesentlichen parallel zueinander und ihre Längsachse verläuft annähernd senkrecht zur Achse 10 des Rohres 1. Dies ist aber nicht notwendig, da andere Ausführungsformen möglich sind, bei welchen das Rippengebilde zickzackförmig verläuft, indem die benachbarten Rippen nicht parallel zueinander liegen sondern einen spitzen Winkel miteinander einschliessen. Gemäss einer weiteren Ausführung können alle Rippen parallel miteinander verlaufen aber die Längsachsen derselben einen von 90° abweichenden Winkel mit der Achse 10 des Rohres 1 einschliessen. Das Rohr kann auch im Querschnitt eine vom Kreis abweichende Form aufweisen.
Es können mehrere Rohre in geeigneter Weise in einem Wärmeaustauscher gemäss der Erfindung angeordnet sein. Dabei weist jedes Rohr ein Rippengebilde wie beschrieben auf. Das Rippengebilde kann nur auf einer Seite des Rohres oder auf beiden Seiten angeordnet sein. Das Rippengebilde
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und das Rohr können durch Schweissen, Löten oder auf jede andere Weise miteinander verbunden sein.
Gemäss den in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen ist das wärmeleitende Material, welches harmonikaartig zusammengefaltet ist, ein Metallstreifen. Dies ist aber nach der Erfindung keine absolute Notwendigkeit. Wesentlich ist, dass das Material, welches harmonikaartig zusammengefaltet ist, Teile aufweisen muss, die Flügel bilden, die im Querschnitt eine verlängerte, ebene Figur haben, z.B. wenn es sich um einen Streifen handelt, dann muss dieser ein Viereck bilden, dessen Längsachsen im wesentlichen senkrecht zur Achse des Rohres verlaufen. Die verlängerte, ebene Figur kann jedoch eine Aussenbegren-zung haben, welche nicht durch gerade Linien gebildet ist. Die Begrenzung kann z.B. durch zwei Kreisbogen erfolgen.
Ein solcher Querschnitt kann in hydrodynamischer H insìcht von Vorteil sein.
Bei der Herstellung des Wärmeaustauschers gemäss der s Erfindung wird zuerst ein wärmeleitender Streifen oder Draht verwendet. Vorteilhafterweise kann ein Metallstreifen gebraucht werden. Im Falle, dass ein Draht vom gegebenen Querschnitt verwendet wird, z.B. Aluminiumdraht mit rundem Querschnitt, so können die Windungen durch kalte Deformation erzeugt werden. Es ist nicht absolut notwendig, dass die Drahtteile zwischen diesen Sektionen ebenfalls einen nahezu rechteckigen Querschnitt aufweisen. Die Ausnehmungen, Bohrungen, Erhöhungen und ausgestanzten Teile können vor der Biegung gebildet werden, wobei das fertige Rippengebilde mit dem Rohr verschweisst wird.
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (18)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Wärmeaustauscher mit mindestens einem Rohr ( 1 ) und mindestens einem aus wärmeleitendem Material bestehenden und harmonikaartig gefaltetem Rippenwerk,
    welches zur Achse ( 10) des Rohres ( 1 ) quer verlaufende Rippen (2) besitzt, wobei die Rippen (2) Flügel (4A, 4B) und zwischen diesen einen Basisteil (3) aufweisen, mit welchem die Rippen (2) am Rohr ( 1 ) befestigt sind, wobei jede der Rippen (2) an den Enden ihrer Flügel (4A, 4B) Verbindungsteile (5A, 5B) besitzt, die mit je einer der benachbarten Rippen (12,22) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Flügel (4A, 4B) jeder Rippe (2) Teile aufweisen, welche die Kontinuität der Flügelfläche unterbrechen und/oder gebogene Flächen besitzen, welche einen spitzen Winkel (a) mit einer Ebene einschliessen, die senkrecht zur Achse ( 10) des Rohres ( 1 ) verläuft.
  2. 2. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Verbindungsteil (5A) bezüglich des Basisteils (3) um einen spitzen Winkel (a) verdreht ist.
  3. 3. Wärmeaustauscher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass beide Verbindungsteile (5A, 5B) bezüglich des Basisteils (3) um den gleichen spitzen Winkel (a) aber in entgegengesetztem Sinne verdreht sind.
  4. 4. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (2) im Bereiche ihrer am Rohr (1) befestigten Basisteile (3) bezüglich einer zur Rohrachse ( 10) senkrecht verlaufenden Ebene um einen spitzen Winkel (a) gebogen sind (Fig. 7).
  5. 5. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Verbindungsteil (5A, 5B) einen ersten Ausschnitt (18A, 18B, 19A, 19B) besitzt, wobei jeder Rippenteil oberhalb der ersten Ausschnitte (18A, 18B, 19A, 19B) bezüglich zu einer zur Rohrachse (10) senkrechten Ebene um einen spitzen Winkel (a) gebogen ist (Fig. 10 und 13 bis 15).
  6. 6. Wärmeaustauscher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Rippen (2) im Bereiche des Basisteils (3) einen zweiten Ausschnitt (20) aufweist, welcher auf der dem Rohr (1) abgekehrten Seite der Rippe (2) ist, wobei die Teile der Flügel (4A, 4B) oberhalb der ersten Ausschnitte
    ( 18 A, 18B) bezüglich der zur Rohrachse senkrechten Ebene in entgegengesetzter Richtung gebogen sind (Fig. 12).
  7. 7. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Kontinuität unterbrechenden Teile durch auf den Flügeln (4A, 4B) vorhandenen Prägungen
    ( 17A, 17B) gebildet sind (Fig. 8 und 9).
  8. 8. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Kontinuität unterbrechenden Teile durch dritte Ausschnitte (7A, 7B) gebildet sind, die sich entlang der Flügel (4A, 4B) von den Verbindungsteilen (5A, 5B) zum Basisteil (3) hin länglich erstrecken (Fig. 1).
  9. 9. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontinuität der Flügelfläche durch Löcher (8) in den Flügeln (4A, 4B) unterbrochen ist (Fig. 2).
  10. 10. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontinuität der Flügelfläche durch aus den Flügeln (4A, 4B) herausgebogene Teile (9) unterbrochen ist (Fig. 3 und 4).
  11. 11. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (2') mittels am Basisteil (3') derselben gebildeten Flanschen (6') mit dem im Querschnitt kreisförmigen Rohr (1) verschweisst sind, welche Flanschen (6') mindestens um 60° den Rohrumfang umfassen (Fig. 14).
  12. 12. Wärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Rohr ( 1 ) zwei aus gefaltetem Material bestehende Rippenwerke in entgegengesetzten Stellen des Rohres befestigt sind, wobei die beiden Rippenwerke Rippen (12,2,22; 12', 2', 22') mit Flügeln aufweisen, deren Flächen in entgegengesetzten Richtungen gebogen sind (Fig. 13).
  13. 13. Wärmeaustauscher nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel der Rippen (2; 2') mit Öffnungen (24A, 24B; 24A', 24B') versehen sind (Fig. 14).
  14. 14. Wärmeaustauscher nach den Ansprüchen 7,12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass das harmonikaartig gefaltete Rippenwerk aus einem Metallstreifen besteht.
  15. 15. Verfahren zur Herstellung eines Wärmeaustauschers nach Anspruch 1, bei welchem zur Bildung von Rippen (2) ein wärmeleitender Werkstoff länglicher Form, der mindestens in Abschnitten streifenförmig ist, harmonikaartig gefaltet wird, und die Rippen (2) des gefalteten Werkstoffes mit ihrem Mittelteil an einem Rohr (1) in Querrichtung befestigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Falten an den Rippen (2) entsprechenden streifenförmigen Stellen des Werkstoffes Ausschnitte (7A, 7B), Löcher (8) und/oder herausgebogene Teile (9) gebildet werden, und/oder nachdem die Rippen (2) am Rohr (1) befestigt wurden mindestens ein Teil der Rippenfläche bezüglich zu einer zur Rohrachse ( 10) senkrechten Fläche gebogen wird.
  16. 16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der wärmeleitende Werkstoff aus einem Draht durch kontinuierliche oder intermittierende streifenförmige Deformation gebildet wird.
  17. 17. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung durch Schweissen erfolgt.
  18. 18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Falten halbkreisförmige Flansche (6) an der Kante des Mittelteils der Rippen (2) gebildet werden und die Rippen (2) mit diesen Flanschen (6) durch Punkt-schweissen am Rohr (1) befestigt werden.
CH5911/82A 1981-02-06 1982-02-02 Waermeaustauscher und verfahren zur herstellung derselben. CH661584A5 (de)

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