CH661972A5 - Schraubklemme mit offenem klemmband. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schraubklemme mit offenem Klemmband und Schraubmitteln zum Spannen des Klemmbandes um ein festzuhaltendes Objekt, wobei die Schraubmittel zwei Glieder mit je einer Durchgangsöffnung aufweisen sowie ein Schraubglied mit einem Schraubenkopf, welcher breiter ist als die Durchgangsöffnung des einen Gliedes und welches Schraubglied einen Schraubteil aufweist, welcher mindestens die Durchgangsöffnung dieses einen Gliedes durchsetzt und betätigbar ist, um die Klemme durch Zusammenziehen der beiden Glieder zu spannen und damit den Durchmesser der Klemme zu verkleinern.
Es sind verschiedene Arten von Klemmen bekannt, beispielsweise jene, welche die sog. «Oetiker-Ohren» benützen. Sie haben ein oder mehrere plastisch deformierbare, ösenför-mige Ohren zum Spannen der Klemme um den zu befestigenden Gegenstand. Dies ist beispielsweise in den US-PS 2614 304,2 847 742 und 3 082 498 offenbart. Während diese Klemmen mit sog. «Oetiker-Ohren» dank ihrer zahlreichen Vorteile sich ausserordentlich erfolgreich erwiesen, können weiterhin Schraubklemmen in gewissen Anwendungsgebieten zweckmässig verwendet werden. Unter diesen befinden sich spezielle sog. Schnecken-Schraubklemmen, welche beispielsweise im Kraftwagenbau Verwendung finden, wo sie dazu dienen, verschiedene Schläuche, wie Radiatorschläuche der Kühlsysteme, oder Schläuche hydraulischer Systeme, zu befestigen.
Fig. 1 zeigt eine bekannte Schlauchbandklemme mit einem offenen Klemmband 10, das ein inneres Ende 10a und ein dieses überlappendes Aussenende 10b aufweist. Es ist dazu dienlich, um einen Schlauch gelegt und mittels Schnek-kenantrieb angezogen zu werden. Ein solcher Schneckenantrieb weist ein Brückenglied 11 auf, das mit seinem Bodenteil 12 am inneren Bandende 10a, beispielsweise durch eine nie2
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Klemmen mit Spanner, wie solche beispielsweise in der US-PS 3 475 793 dargestellt sind, weisen nicht nur ähnliche Nachteile, wie Klemmen der Schneckenbauart gemäss Fig. 1 auf, sondern bilden zusätzlich die Gefahr des ungewollten Öffnens durch zufällige Betätigung des Kniehebelverschlusses bzw. Spanners.
Eine andere Art von Schraubklemmen ist in der US-PS 3 579 754 beschrieben, bei welcher das eine Ende des Klemmbandes durch einen Schlitz im Schliessteil eingeführt und dann nach innen auf sich selber zurückgebogen wird, während das andere Ende mittels Haken am anderen Schliessteil befestigt ist. Diese Bauart von Klemmen weist jedoch ähnliche Nachteile auf, wie diejenige der Schneckenbauart gemäss Fig. 1, indem diese Klemmen in der Herstellung teuer sind und Stufen bzw. Absätze bilden, die bei Verwendung für Kunststoffrohre, wie diese heute häufig in Gebrauch stehen, leicht zu Undichtheiten führen.
Ferner begrenzt sowohl das Brückenglied 11 der bekannten Schneckengetriebe-Schraubklemmen gemäss Fig. 1, als auch die Konstruktion der Schliessteile der Klemme, wie diese in der US-PS 3 579 754 dargestellt sind, den minimal verwendbaren Schlauchdurchmesser, für den eine solche Klemme verwendbar ist.
Die vorliegende Erfindung bezweckt daher die Schaffung einer Schraubklemme, welche durch einen schraubbaren Mechanismus gespannt werden kann, und welche die vorerwähnten Nachteile und Missstände der bekannten Schraubklemmen vermeidet.
Im speziellen soll eine Klemme der Schraubbauart geschaffen werden, welche relativ billig in der Herstellung ist, und welche einfach und schnell zusammenbaubar ist.
Ferner bezweckt die vorliegende Erfindung die Schaffung einer Schraubklemme, welche auch bei härtesten Kunststoffschlauchmaterialien, wie sie gegenwärtig verwendet werden, ein vollständiges Abdichten sicherstellt, durch das Vorsehen einer inneren Klemmfläche, die frei von irgendwelchen Diskontinuitäten, Stufen oder dgl. ist.
Auch soll eine Schraubklemme geschaffen werden, welche auch für Schläuche mit relativ kleinem Durchmesser verwendbar ist.
Die vorliegende Schraubklemme mit offenem Klemmband und Schraubmitteln zeichnet sich dadurch aus, dass zum Zwecke des Überbrückens eines Zwischenraumes im Bereich der Schraubmittel sich ein freies Ende des Klemmbandes über den Bereich der Schraubmittel unter dem überlappenden Teil des anderen Klemmbandendes erstreckt, wobei im Bereich des Überlappens die sich überlappenden Bandteile so beschaffen sind, dass sie in Umfangsrichtung zwischen dem einen Bandende und dem anliegenden Bandteil einen im wesentlichen stufenlosen Übergang sicherstellen, und dass die zwei Glieder der Schraubmittel zumindest annähernd zylinderförmig sind und sie in taschenför-migen Schlaufen mit den beiden Gliedern entsprechender Form gehaltert sind, um während des Zusammenziehens der Schraubklemme deren Lage anzupassen und dass die Schlaufe für das eine der Glieder durch einen zusätzlichen, separaten Bandteil gebildet ist, welcher am Klemmband befestigt ist.
Die Erfindung wird anschliessend beispielsweise anhand einer Zeichnung erläutert. Es zeigen :
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Schraubklemme bekannter Bauart,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Schraubklemme gemäss der vorliegenden Erfindung,
Fig. 3 eine Ansicht von der linken Seite der Schraubklemme gemäss Fig. 2,
Fig. 4 eine Ansicht von der rechten Seite der Schraubklemme gemäss Fig. 2,
Fig. 5 einen Schnitt gemäss Linie V-V der Fig. 2,
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung einer Schraubklemme gemäss den Fig. 2 bis 4, mit separatem Klemmteil in noch nicht zusammengestellter Gebrauchslage,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführung einer Schraubklemme gemäss der vorliegenden Erfindung, und
Fig. 8 einen Schnitt gemäss Linie Vili—VIII der Fig. 7.
In der nun folgenden Beschreibung der Figuren sind für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen verwendet. Im speziellen sind in den Fig. 2 bis 6 Schraubklemmen gemäss der vorliegenden Erfindung mit dem Bezugszeichen 20 versehen.
Diese Schraubklemmen 20 umfassen ein im wesentlichen flaches Klemmband 21 mit einem äusseren zurückgebogenen Klemmbandende 22, welches eine Schlaufe 23 bildet und dem Halten eines halbzylindrischen Band-Spanngliedes 24 eines mechanischen Spannmechanismus dient, welches in der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Das Band-Spannglied 24 ist mit einer Gewindebohrung 25 mit anschliessend erläutertem Zweck versehen. Im äusseren Klemmbandende 22 sind drei oder mehr rechteckige Öffnungen 26 vorgesehen, durch welche sich ein Führungshaken 27 bzw. ein oder mehrere Traghaken 28 erstrecken, wie dies in Einzelheiten in der US-PS 4 299 012 beschrieben ist. Wie in dieser Patentschrift erläutert, ergeben der Führungshaken 27 und beispielsweise zwei Traghaken 28 eine sehr kräftige Verbindung, welche eine ausgezeichnete Haltefähigkeit der Klammer sicherstellen. Im äusseren zurückgebogenen Klemmbandende 22 und im inneren Unterlagsteil des Klemmbandes 21 sind ferner Längsschlitze 29 und 29' angebracht, um eine grössere Biegefähigkeit des Bandes in diesem Bereich sicherzustellen.
Ein separater Klemmbandteil 30 hat einen inneren Bandteil 31 sowie einen zurückgebogenen äusseren Bandendteil 32 (Fig. 6), welcher eine Schlaufe 33 bildet. Diese nimmt ein halbzylindrisches Band-Spannglied 34 auf, das mit einer Durchgangsbohrung 35 versehen ist. Der äussere Bandendteil 32 ist mit rechteckigen Öffnungen 36 versehen. Ein Führungshaken 37 und ein oder mehrere, z.B. zwei, Traghaken 38 sind, wie dies in der US-PS 4 299 012 beschrieben wird, dazu vorgesehen, in rechteckige Öffnungen 36 eingehängt zu werden. Längsschlitze 39 und 39' im äusseren und inneren Bandteil 32 bzw. 31 erleichtern ein Biegen des Bandteiles 30
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in diesem Bereich. Zwecks Bildung eines breiten Schlitzes sind die Seitenteile des Schlitzes 39 aufgedreht, wie dies bei 39" in Fig. 6 ersichtlich ist. Ein Schraubglied 40, welches dazu dient, die offenen Enden des Klemmbandes 21 zusammenzuziehen, umfasst einen Gewindebolzenteil 42 und einen Schraubenkopf 43. Eine zylindrische Hülse 41 ist zwischen das Bandspannglied 34 und den Schraubenkopf 43 über den Gewindebolzenteil 42 geschoben, möglicherweise unter Zwischenschiebung einer Feder 44 bekannter Bauart, um das Betätigen des Schraubgliedes 40 zu erleichtern, welches Glied lang sein kann, um dessen Schraubenkopf 43 besser erreichbar zu gestalten.
Der innere Bandteil 31 des separaten Klemmbandteils 30 ist mit rechteckigen Öffnungen 45 versehen, welche der Aufnahme eines Führungshakens 46 und eines oder mehrerer, beispielsweise zweier, Traghaken 47 dienen, welche aus dem Klemmband 21 aufgestanzt sind, um dabei diesen Klemmbandteil 30 sicher mit dem Klemmband 21 zu verbinden.
Am inneren Ende des Klemmbandes 21 ist eine zungenför-mige Verlängerung 51 vorgesehen. Sie ist derart ausgebildet, dass sie in eine nutenförmige Vertiefung oder Sicke 52 des Bandes eingeführt werden kann, zwischen Seitenteile 53a und 53b; die Seitenteile 53a und 53b sind vom Bodenteil der Vertiefung bzw. der Sicke 52 durch Längsschlitze 54 bzw. 54a und 54b getrennt. Ein schmaler Absatz 55, der sich aus der normalen Fläche des Klemmbandes 21 nach aussen erhebt, legt das Ende der nutenähnlichen Vertiefung 52, beginnend nach der Schlaufe 23, fest, so dass das Festklemmen im Bereich der Vertiefung 52 durch die verbleibenden Seitenpartien 53a und 53b übernommen wird, welche beiden in der normalen Klemmbandfläche bezüglich der Vertiefung bzw. der Sicke 52 radial innen liegen. Das Ende der nutenähnlichen Vertiefung 52, welches näher an der Schlaufe 23 liegt, wird tatsächlich durch einen schmalen Absatz 56a, 56b in jedem der Klemmbandseitenteile 53a und 53b festgelegt. Diese Anordnung sichert ein vollständig zwischenraumfreies und absatzfreies Übermitteln vom freien Ende der zungen-förmigen Verlängerung 51 im inneren Teil des rundumgehenden Bandteiles, wie dies in Einzelheiten in der US-Anmeldung 036 979 (Schweizer-Patent 647 586) erläutert wird. Eine sich nach aussen erstreckende mittig vorgesehene Verstärkungsnut bzw. Sicke 57 kann ebenfalls im Klemmband 21 in nächster Nähe der zungenförmigen Verlängerung 51 vorgesehen werden (Fig. 6).
Wie bereits gezeigt, können die verschiedenen Teile der Klemme im Sinne der vorliegenden Erfindung, wie sie in den Fig. 2 bis 6 dargestellt sind, auf relativ einfache und billige Weise hergestellt werden. Auch das Zusammenbauen der Klemme ist einfach. Man muss nur das äussere Klemmbandende 22 zurückbiegen und die Führungs- und Traghaken 27 bzw. 28 in die Öffnungen 26 einführen, um dadurch die Band-Spannglieder 24 sicher festhalten zu können. Der separate Klemmbandteil 30 kann zusammen mit dem Band-Spannglied 34 mittels Führungs- und Traghaken 37 und 38 in Öffnungen 36 in ähnlicherWeise vormontiert werden. Diese vormontierten Teile können mit dem Klemmband 21 auf sehr einfache Art, nur durch Einhängen des Führungshakens 46 und der Traghaken 47 in jene Öffnungen 45, welche am besten passen, vereint werden. Durch Vorsehen einer grösseren Anzahl von Öffnungen 45 als nötig wäre für die Anzahl der Haken 46,47, wird es möglich, ein schnelles Anpassen des nächstliegenden Durchmessers für einen gegebenen Schlauch zu finden. Hernach wird das Schraubglied 40, möglichst zusammen mit der Hülse 41 und der Feder 44, zusammengebaut, wobei das Schraubglied 40 sich frei durch die glatte Durchgangsbohrung 35 erstreckt und in die Gewindebohrung 25 eingreift. Die auf diese Weise zusammengebaute Klemme wird dann axial über den Schlauch geschoben und mittels des Schraubgliedes 40 angezogen, wobei die beiden Schlaufen 23 und 33 gegeneinander gezogen werden, wenn die Klemme gespannt wird. Ferner bietet die vorliegende Erfindung den Vorteil, dass die Klemme auch in anderer Weise angebracht werden kann. Beispielsweise kann die Klemme, nachdem das Band-Spannglied 24 dadurch gehalten wird, dass der äussere Klemmband-Endteil 22 auf dem darunterliegenden Teil des Klemmbandes 21 gesichert wird, in erläuterter Weise radial über den Schlauch, der zu befestigen ist, geschoben werden. Hernach kann der vormontierte, separate Klemmbandteil 30 mit dem Klemmband 21, wie vorerläutert, vereinigt werden.
Es sind auch keine Teile, wie beispielsweise das Brückenglied 11 der Fig. 1, vorhanden, welche den minimalen Durchmesser, für den die Klemme brauchbar ist, festlegen.
Die Fig. 7 und 8 zeigen eine Variante einer erfindungsge-mässen Schraubklemme 60, welche ebenfalls ein im wesentlichen flaches Klemmband 61 umfasst. Dessen äusserer Bandteil ist als Klemmbandende 62 auf sich selbst zurückgebogen, um eine Schlaufe 63 zu bilden, welche wiederum dazu dient, ein halbzylindrisches Band-Spannglied 64 aufzunehmen, das mit einer Gewindebohrung (nicht dargestellt) versehen ist. Als Unterschied zu der Ausführung gemäss den Fig. 2 bis 6 ist jedoch das freie Ende 62, welches zurückgebogen ist, am darunterliegenden Bandteil nicht mittels Führungs- und Traghaken befestigt, sondern an deren Stelle ist eine nietenähnliche Verbindung vorgesehen, wie dies eingehend in der US-PS 3 286 314 erläutert ist. Im äusseren zurückgebogenen Bandende 62 kann wiederum ein Längsschlitz 69 vorgesehen sein, um dessen Biegsamkeit zu verbessern.
Der separate Klemmbandteil 70 umfasst einen inneren Bandteil 71 sowie einen äusseren zurückgebogenen Bandteil 72, der eine Schlaufe 73 festlegt. Diese dient der Halterung eines halbzylindrischen Band-Spanngliedes 74, das mit einer glatten Durchgangsöffnung versehen ist. Eine nietenähnliche Verbindung 75, von der Art, wie diese in der US-PS 3 286 314 näher beschrieben ist, verbindet den äusseren Bandteil 72 mit dem inneren Bandteil 71. Wie in der US-PS 3 286 314 erläutert und in Fig. 8 dargestellt, ist ein lappenför-miges Glied 76 aus dem inneren Bandteil gestanzt, welches sich durch einen entsprechend angeordneten Schlitz im äusseren Bandteil erstreckt, worauf das lappenförmige Glied 76 in eine Ebene des äusseren Bandteiles 72 zurückgebogen ist, um den entsprechenden Bandteil 72' (Fig. 8) des äusseren Bandteiles nach innen zu biegen und damit die nietenähnliche Verbindung herzustellen. Ein Längsschlitz 79 ist wiederum im äusseren Bandteil 72 vorgesehen, dessen Seiten, wie bei 79' dargestellt, nach aussen gedrückt sind, um den Schraubenkopf 80' der Schraube 80 aufzunehmen, die sich frei durch die glatte Bohrung (nicht dargestellt) des Spanngliedes 74 erstreckt und mit dem Gewindeteil die Gewindebohrung des Spanngliedes 64 erfasst.
Um eine Absatzlose innere Klemmfläche sicherzustellen, ist wiederum eine nutenartige Einbuchtung bzw. Sicke 82 vorgesehen, welche durch Längsschlitze 84 von den einrahmenden Querbandteilen 83a und 83b getrennt wird. Diese verbleiben in der normalen Innenfläche des Klemmbandes. Wie in der Ausführung gemäss den Fig. 2 bis 6, legt ein kleiner Absatz (nicht dargestellt), welcher den Boden der nutenartigen Einbuchtung 82 aus der normalen Bandebene heraushebt, den Beginn der nutenartigen Einbuchtung bzw. Sicke 82 fest, während schmale Stufen 86a und 86b in den äusseren Bandteilen 83a und 83b wiederum das Ende der nutenartigen Einbuchtung 82 zeigen. Eine Verstärkungsnut 87, welche sich ebenfalls radial nach innen erstrecken kann, liegt im Bereich des Klemmbandes mit der anschliessenden
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zungenähnlichen Verlängerung (nicht dargestellt), welche dazu vorgesehen ist, in die nutenartige Einbuchtung 82 eingeschoben zu werden.
Trotzdem nur zwei mögliche Ausführungen gemäss der vorliegenden Erfindung erläutert wurden, soll dies für den Fachmann keine Beschränkung im Schutzbereich darstellen. So kann beispielsweise anstelle eines Schraubenkopfes mit rechteckigem Schlitz ein Phillips-Schraubenkopf verwendet werden oder ein sechseckiger Schraubenkopf. Auch können die Unterlagsscheibe und die Federn 44 in passenden Formen, d.h. in weiteren Formen, Verwendung findend, beispielsweise als Drahtfedern, in der Ausführung gemäss Fig. 2 weggelassen und beispielsweise in Fig. 7 zugeordnet werden, s Ferner kann eine nietenähnliche Verbindung, wie sie in der US-PS 3 286 314 erläutert ist, durch eine Verbindung ersetzt werden, welche sich Führungs- und Traghaken bedient, wie dies in der US-PS 4 299 012 erläutert ist und umgekehrt.
B
1 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
- 661972PATENTANSPRÜCH E1. Schraubklemme (20) mit offenem Klemmband (21 ) und Schraubmitteln (24,34,40) zum Spannen des Klemmbandes(21) um ein festzuhaltendes Objekt, wobei die Schraubmittel zwei Glieder (24,34) mit je einer Durchgangsöffnung (25, 35) aufweisen sowie ein Schraubglied (40) mit einem Schraubenkopf (43), welcher breiter ist als die Durchgangsöffnung (35) des einen Gliedes (34) und welches Schraubglied (40) einen Schraubteil (42) aufweist, welcher mindestens die Durchgangsöffnung (25) dieses einen Gliedes (24) durchsetzt und betätigbar ist, um die Klemme (20) durch Zusammenziehen der beiden Glieder (24,34) zu spannen und damit den Durchmesser der Klemme (20) zu verkleinern, dadurch gekennzeichnet, dass, zum Zwecke des Überbrückens eines Zwischenraumes im Bereich der Schraubmittel (24,34,40) sich ein freies Ende (51) des Klemmbandes (21) über den Bereich der Schraubmittel unter dem überlappenden Teil des anderen Klemmbandendes (22) erstreckt, wobei im Bereich des Überlappens die sich überlappenden Bandteile so beschaffen sind, dass sie in Umfangsrichtung zwischen dem einen Bandende (51) und dem anliegenden Bandteil einen im wesentlichen stufenlosen Übergang sicherstellen, und dass die zwei Glieder (24,34) der Schraubmittel zumindest annähernd zylinderförmig sind und sie in taschenförmigen Schlaufen (23,33) mit den beiden Gliedern (24,34) entsprechender Form gehaltert sind, um während des Zusammenziehens der Schraubklemme (20) deren Lage anzupassen und dass die Schlaufe (33) für das eine (34) der Glieder (24,34) durch einen zusätzlichen, separaten Bandteil (30) gebildet ist, welcher am Klemmband (21) befestigt ist.
- 2. Schraubklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine der beiden sich überlappenden Bandteile eine ausgepresste Sicke (52) aufweist, die im wesentlichen mittig auf diesem Bandteil angeordnet ist und der Aufnahme des anderen, zungenähnlichen überlappenden Bandteiles (51) dient.
- 3. Schraubklemme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Klemmband (21) ein schmaler Absatz (55), der aus der Bandfläche radial nach aussen vorsteht, den Beginn der Sicke (52), welcher vom zugehörenden Bandende(22) fernab liegt, festlegt, wobei diese Sicke (52) auf beiden Seiten je einen schmalen, sich längserstreckenden Bandteil (53a, b) aufweist, welche Bandteile (53a, b) bezüglich des Bodens der Sicke (52) radial nach innen vorstehen, und dass ein sich radial nach aussen erstreckender Absatz (56a, b) in jedem der beiden Seitenbandteile (53a, b) das Ende der Sicke (52), welches näher am Bandende (22) liegt, festlegt.
- 4. Schraubklemme nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass Schnitte (54a, b) im Klemmband (21) vorgesehen sind, welche den Boden der Sicke (52) von den danebenliegenden Teilen (53a, b) des Klemmbandes (21) trennen.
- 5. Schraubklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schlaufen (23,33) durch die auf sich selbst zurückgebogenen Enden (22,32) der Bandteile (21,30) gebildet sind, wobei die zurückgebogenen Bandenden mit den darunterliegenden Bandteilen verbunden sind.
- 6. Schraubklemme nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eines der zurückgebogenen Enden (22) durch das Bandende des Klemmbandes (21 ) gebildet ist.
- 7. Schraubklemme nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das andere dieser zurückgebogenen Enden (32) durch den separaten Bandteil (30) gebildet ist, wobei dessen äusseres zurückgebogenes Ende mit dem darunterliegenden inneren Bandteil des separaten Bandteiles verbunden ist, während dieser innere Teil mit dem darunterliegenden Teil des Klemmbandes (21) verbunden ist.
- 8. Schraubklemme nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der zwei zurückgebogenen Enden auf dem darunterliegenden Bandteil durch eine nietenähnliche Verbindung (65,75) gesichert ist.
- 9. Schraubklemme nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der innere Teil (31) des separaten Bandteils (30) mit dem darunterliegenden Teil des Klemmbandes (21) durch Haken (46,47), die sich vom letzterwähnten untenliegenden Teil des Klemmbandes nach aussen erstrecken, gehaltert ist, und dass diese Haken in entsprechende Öffnungen (45) im Innenteil (31) eingreifen.
- 10. Schraubklemme nach Anspruch 7 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das zurückgebogene Ende (32) des separaten Bandteils (30) mit dem Innenteil (31) dieses Bandteils (30) durch Haken (37,38) verbunden ist, die sich vom Innenteil (31) nach aussen erstrecken und in entsprechende Öffnungen (36) des Endes (32) eingreifen.
- 11. Schraubklemme nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Haken mindestens einen Führungshaken (46) und einen Traghaken (47) in jedem Gebiet, wo zwei Bandteile miteinander zu verbinden sind, umfassen.
- 12. Schraubklemme nach den Ansprüchen 1 bis 11, gekennzeichnet durch eine oder mehrere Federn (44) zwischen dem Schraubenkopf (43) und dem einen Glied (34).
- 13. Schraubklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das eine und andere Glied (24, 34) ungefähr halbzylindrische Form aufweisen, wobei das eine Glied (34) mit einer Durchgangsbohrung (35) versehen ist, während das andere Glied (24) mit einer Gewindebohrung (25) ausgerüstet ist, mit welcher der Schraubteil (42) des Schraubgliedes (40) verbunden ist.
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Publications (1)
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