CH662045A5 - Furniture having a sliding drawer mounted on rails - Google Patents

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CH662045A5
CH662045A5 CH332/84A CH33284A CH662045A5 CH 662045 A5 CH662045 A5 CH 662045A5 CH 332/84 A CH332/84 A CH 332/84A CH 33284 A CH33284 A CH 33284A CH 662045 A5 CH662045 A5 CH 662045A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drawer
apron
leg
rails
rail
Prior art date
Application number
CH332/84A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Honisch
Original Assignee
Mitteldeutsche Kuehlerfabrik
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/40Sliding drawers; Slides or guides therefor
    • A47B88/483Sliding drawers; Slides or guides therefor with single extensible guides or parts
    • A47B88/487Sliding drawers; Slides or guides therefor with single extensible guides or parts with rollers, ball bearings, wheels, or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2210/00General construction of drawers, guides and guide devices
    • A47B2210/0002Guide construction for drawers
    • A47B2210/0029Guide bearing means
    • A47B2210/0043Wheels
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47B2210/0051Guide position
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  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Möbel mit wenigstens einem auf im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen, am Möbelkorpus befestigten Schienen als Gleitführung verschieblich gelagerten Schubkasten mit vom oberen Rand der Seitenwände seitlich abstehenden, nach unten abgewinkelten Schürzen, welche jeweils von einem an den Schienen angebrachten rollen- oder winkelförmigen, den Schubkasten gegen Kippen sichernden Gegenhalt übergriffen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen (12) mit dem Steg (28) am Korpus befestigt sind und einen den Abstand zwischen Schürze (20) und Seitenwand (14) des Schubkastens (10) überbrückenden, bis unter dessen Boden reichenden, langen unteren Schenkel (22), auf welchem der Schubkasten (10) gelagert ist, sowie einen die Schürze (18, 20) übergeifenden, kurzen oberen Schenkel (26) haben.



   2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (28) im Bereich der Schürze (20) mit einer zum Schubkasten (10) hin vorspringenden Sicke (24) versehen ist.



   3. Möbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, das aus dem oberen Schenkel (26) der Schiene (12) eine im wesentlichen senkrecht aufragende Lasche (34) ausgeschnitten ist, an welcher eine Rolle (36) um eine im wesentlichen waagrechte Achse drehbar gelagert ist, deren Zwischenabstand zur Oberseite der Schürze (18, 20) kleiner ist als der Abstand zwischen dieser und dem oberen Schenkel (26) der Schiene (12).



   4. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, das nahe dem vorderen Ende der Schiene (12) am unteren Schenkel (22) eine den Schubkasten (10) unterstützende Rolle gelagert ist.



   5. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Ecke zwischen dem Steg (28) und dem unteren Schenkel (22) der Schiene (12) sich quer zur Längsrichtung der Schiene erstreckende kurze Sikken ausgebildet sind.



   Die Neuerung betrifft Möbel mit wenigstens einem auf im Querschnitt wesentlichen U-förmigen, am Möbelkorpus befestigten Schienen als Gleitführung verschieblich gelagerten Schubkasten mit vom oberen Rand der Seitenwände seitlich abstehenden, nach unten abgewinkelten Schürzen, welche jeweils von einem an den Schienen angebrachten rollenoder winkelförmigen, den Schubkasten gegen Kippen sichernden Gegenhalt übergriffen sind.



   Schürzenschubkästen werden bisher ausschliesslich an den Schürzen gelagert (vgl. DE-GM 82 18 418), da sich diese als die seitlich äussersten, selbst schienenartigen Formteile am Schubkasten hierfür anbieten. Die speziell für Schürzenschubkästen konstruierten Gleitschienen haben einen aufragenden Schenkel, der sich zwischen Schürze und Seitenwand des Schubkastens im wesentlichen parallel zum senkrechten Schenkel der Schürze erstreckt und auf dessen oberen Ende der horizontale Schenkel der Schürze geführt und gelagert ist. Ausserdem musste in einem besonderen Arbeitsvorgang an einem anderen Schenkel der Schiene ein die Schürze übergreifender winkel- oder rollenförmiger Gegenhalt gegen Kippen angebracht werden.



   Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Möbeln der genannten Art mit Schürzenschubkästen die Gleitführung zu vereinfachen, so dass sie leichter und billiger hergestellt werden kann.



   Vorstehende Aufgabe wird gemäss der Neuerung dadurch gelöst, dass die Schienen mit dem Steg am Korpus befestigt sind und einen den Abstand zwischen Schürze und Seitenwand des Schubkastens überbrückenden, bis unter dessen Boden reichenden, langen unteren Schenkel, auf welchem der Schubkasten gelagert ist, sowie einen die Schürze übergreifenden, kurzen oberen Schenkel haben.



   Im Gegensatz zu den bekannten Gleitführungen für Schürzenschubkästen lassen sich die Schienen der neuen Gleitführung in einem einzigen Schneid- und Biegevorgang aus Blech herstellen. Bei einer reinen Gleitführung bedarf es nicht einmal mehr der Anbringung eines rollen- oder winkelförmigen Gegenhalts, da der kurze obere Schenkel der Schienen im Zusammenwirken mit der Oberseite der Schürzen das Kippen des Schubkastens verhindert. Es besteht jedoch auch in diesem Fall die Möglichkeit, die reine Gleitführung zu einer Rollengleitführung abzuwandeln, indem aus dem oberen Schenkel der Schiene eine im wesentlichen senkrecht aufragende Lasche ausgeschnitten wird, an welcher eine Rolle um eine im wesentlichen waagrechte Achse drehbar gelagert wird, deren Zwischenabstand zur Oberseite der Schürze kleiner ist als der Abstand zwischen dieser und dem oberen Schenkel der Schiene.

  Gegebenfalls kann ausserdem nahe dem vorderen Ende der Schiene am unteren Steg eine den Schubkasten unterstützende Rolle gelagert sein.



   Im Vergleich zu anderen bekannten Gleitschienen für Schürzenschubkästen entfällt bei der Neuerung jeglicher Schweissvorgang zur Anbringung des mit Oberseite der Schürze zusammenwirkenden winkel- oder rollenförmigen Gegenhalts. Die Tatsache, dass an den Gleitschienen infolge des etwas grösseren Abstands des Lastangriffspunkts von der Korpuswand ein etwas grösseres Biegemoment auftritt, fällt als Nachteil praktisch nicht ins Gewicht. Falls erforderlich, können zur Versteifung der Gleitschienen im Bereich der Ecke zwischen dem Steg und dem unteren Schenkel sich quer zur Längsrichtung der Schiene erstreckende, kurze Sikken ausgebildet sein.



   Die Neuerung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert.



   Die Zeichnung zeigt eine perspektivische Ansicht einer Vorderkante eines Schürzenschubkastens 10, der auf seitlichen Gleitschienen 12 gelagert ist, von denen in der Zeichnung nur eine dargestellt ist. An den Seitenwänden 14 des Schubkastens sind seitlich abstehende Schürzen 16 einstükkig angeformt, die jeweils aus einem verhältnismässig kurzen horizontalen Schenkel 18 und einem längeren, vom horizontalen Schenkel 18 nach unten abgewinkelten senkrechten Schenkel 20 bestehen. Zwischen den Seitenwänden 14 des Schubkastens 10 und den Schürzen 16 befindet sich jeweils ein nach unten offener Hohlraum.

  Während bisher die tragenden Schenkel der Gleitschienen für Schürzenschubkästen von unten in diesen Zwischenraum zwischen Schürze und Seitenwand des Schubkastens eingriffen und mit ihrem oberen freien Ende soweit aufragten, dass die horizontalen Schenkel 18 der Schürzen 16 darauf aufgesetzt werden konnten, ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel der Neuerung vorgesehen, dass der Schubkasten 10 mit seinem Boden auf einem verhältnismässig langen unteren Schenkel 22 der Schiene 12 verschieblich gelagert ist. Der Schenkel 22 muss deshalb verhältnismässig lang sein, weil er das Mass der Auskragung der Schürzen 16 gegenüber der Seitenwand 14 des Schubkastens zu überbrücken hat und sich auch noch ausreichend weit unter den Boden des Schubkastens erstrekken muss, um eine sichere Auflage zu gewährleisten.

 

   Die seitliche Führung des Schubkastens erfolgt dagegen mittels einer Längssicke 24 in den Schienen 12 an den Schürzen 16. Den Gegenhalt zur Verhinderung des Kippens des herausgezogenen Schubkastens bildet ein oberer, verhältnismässig kurzer Schenkel 26 an der Schiene 12, welcher in die  



  ser Funktion mit der Oberseite des horizontalen Schenkels 18 der Schürze 16 zusammenwirkt.



   Der mit 28 bezeichnete Steg, welcher sich zwischen den Schenkeln 22 und 26 der Schiene 12 im wesentlichen in senkrechter Richtung erstreckt, ist mit Schraubenlöchern und ggf. Zapfen 32 versehen. mit deren Hilfe die Schienen am Korpus des Möbels verankert werden können. Die Schienen brauchen nur etwas länger zu sein als die halbe Schubkastenlänge, z.B. 39 cm bei einer Schubkastenlänge von 70 cm. Für Anschläge, welche den Schubkastenweg begrenzen, kann in herkömmlicher Weise gesorgt sein.



   Wenn besonders leichtes Gleiten des Schubkastens auf den Schienen 12 erwünscht ist. lässt sich diese in einfacher Weise zu einer Rollengleitführung ausgestalten. Hierzu kann es genügen, in der in der Zeichnung gezeigten Weise aus dem oberen Schenkel   26    der Schiene eine Lasche 34 auszuschneiden und in aufrechter Lage stehen zu lassen. An dieser Lasche kann dann in der bei Rollengleitführungen üblichen Weise eine um eine im wesentlichen waagrechte Achse drehbare Rolle 36 gelagert sein. An dieser stützt sich der horizontale Schenkel 18 der Schürzen 16 ab. wenn der Schubkasten die Tendenz hat zu kippen. 

  Ausserdem kann ggf. auch noch am vorderen Ende der Schienen   12    an deren unteren Schenkel 22 eine in der Zeichnung nicht gezeigte Rollen gelagert sein auf welcher sich der Boden des Schubkastens 10 abstützt, so. wie dies analog auch bei anderen Rollengleitführungen für Schubkästen der Fall ist.



   Wie sich aus dem Vorstehenden insgesamt ergibt. hat die Schiene 12 eine sehr einfache Form. und es brauchen keine Teile an ihr angeschweisst zu werden. 

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Möbel mit wenigstens einem auf im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen, am Möbelkorpus befestigten Schienen als Gleitführung verschieblich gelagerten Schubkasten mit vom oberen Rand der Seitenwände seitlich abstehenden, nach unten abgewinkelten Schürzen, welche jeweils von einem an den Schienen angebrachten rollen- oder winkelförmigen, den Schubkasten gegen Kippen sichernden Gegenhalt übergriffen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen (12) mit dem Steg (28) am Korpus befestigt sind und einen den Abstand zwischen Schürze (20) und Seitenwand (14) des Schubkastens (10) überbrückenden, bis unter dessen Boden reichenden, langen unteren Schenkel (22), auf welchem der Schubkasten (10) gelagert ist, sowie einen die Schürze (18, 20) übergeifenden, kurzen oberen Schenkel (26) haben.
  2. 2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (28) im Bereich der Schürze (20) mit einer zum Schubkasten (10) hin vorspringenden Sicke (24) versehen ist.
  3. 3. Möbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, das aus dem oberen Schenkel (26) der Schiene (12) eine im wesentlichen senkrecht aufragende Lasche (34) ausgeschnitten ist, an welcher eine Rolle (36) um eine im wesentlichen waagrechte Achse drehbar gelagert ist, deren Zwischenabstand zur Oberseite der Schürze (18, 20) kleiner ist als der Abstand zwischen dieser und dem oberen Schenkel (26) der Schiene (12).
  4. 4. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, das nahe dem vorderen Ende der Schiene (12) am unteren Schenkel (22) eine den Schubkasten (10) unterstützende Rolle gelagert ist.
  5. 5. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Ecke zwischen dem Steg (28) und dem unteren Schenkel (22) der Schiene (12) sich quer zur Längsrichtung der Schiene erstreckende kurze Sikken ausgebildet sind.
    Die Neuerung betrifft Möbel mit wenigstens einem auf im Querschnitt wesentlichen U-förmigen, am Möbelkorpus befestigten Schienen als Gleitführung verschieblich gelagerten Schubkasten mit vom oberen Rand der Seitenwände seitlich abstehenden, nach unten abgewinkelten Schürzen, welche jeweils von einem an den Schienen angebrachten rollenoder winkelförmigen, den Schubkasten gegen Kippen sichernden Gegenhalt übergriffen sind.
    Schürzenschubkästen werden bisher ausschliesslich an den Schürzen gelagert (vgl. DE-GM 82 18 418), da sich diese als die seitlich äussersten, selbst schienenartigen Formteile am Schubkasten hierfür anbieten. Die speziell für Schürzenschubkästen konstruierten Gleitschienen haben einen aufragenden Schenkel, der sich zwischen Schürze und Seitenwand des Schubkastens im wesentlichen parallel zum senkrechten Schenkel der Schürze erstreckt und auf dessen oberen Ende der horizontale Schenkel der Schürze geführt und gelagert ist. Ausserdem musste in einem besonderen Arbeitsvorgang an einem anderen Schenkel der Schiene ein die Schürze übergreifender winkel- oder rollenförmiger Gegenhalt gegen Kippen angebracht werden.
    Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Möbeln der genannten Art mit Schürzenschubkästen die Gleitführung zu vereinfachen, so dass sie leichter und billiger hergestellt werden kann.
    Vorstehende Aufgabe wird gemäss der Neuerung dadurch gelöst, dass die Schienen mit dem Steg am Korpus befestigt sind und einen den Abstand zwischen Schürze und Seitenwand des Schubkastens überbrückenden, bis unter dessen Boden reichenden, langen unteren Schenkel, auf welchem der Schubkasten gelagert ist, sowie einen die Schürze übergreifenden, kurzen oberen Schenkel haben.
    Im Gegensatz zu den bekannten Gleitführungen für Schürzenschubkästen lassen sich die Schienen der neuen Gleitführung in einem einzigen Schneid- und Biegevorgang aus Blech herstellen. Bei einer reinen Gleitführung bedarf es nicht einmal mehr der Anbringung eines rollen- oder winkelförmigen Gegenhalts, da der kurze obere Schenkel der Schienen im Zusammenwirken mit der Oberseite der Schürzen das Kippen des Schubkastens verhindert. Es besteht jedoch auch in diesem Fall die Möglichkeit, die reine Gleitführung zu einer Rollengleitführung abzuwandeln, indem aus dem oberen Schenkel der Schiene eine im wesentlichen senkrecht aufragende Lasche ausgeschnitten wird, an welcher eine Rolle um eine im wesentlichen waagrechte Achse drehbar gelagert wird, deren Zwischenabstand zur Oberseite der Schürze kleiner ist als der Abstand zwischen dieser und dem oberen Schenkel der Schiene.
    Gegebenfalls kann ausserdem nahe dem vorderen Ende der Schiene am unteren Steg eine den Schubkasten unterstützende Rolle gelagert sein.
    Im Vergleich zu anderen bekannten Gleitschienen für Schürzenschubkästen entfällt bei der Neuerung jeglicher Schweissvorgang zur Anbringung des mit Oberseite der Schürze zusammenwirkenden winkel- oder rollenförmigen Gegenhalts. Die Tatsache, dass an den Gleitschienen infolge des etwas grösseren Abstands des Lastangriffspunkts von der Korpuswand ein etwas grösseres Biegemoment auftritt, fällt als Nachteil praktisch nicht ins Gewicht. Falls erforderlich, können zur Versteifung der Gleitschienen im Bereich der Ecke zwischen dem Steg und dem unteren Schenkel sich quer zur Längsrichtung der Schiene erstreckende, kurze Sikken ausgebildet sein.
    Die Neuerung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert.
    Die Zeichnung zeigt eine perspektivische Ansicht einer Vorderkante eines Schürzenschubkastens 10, der auf seitlichen Gleitschienen 12 gelagert ist, von denen in der Zeichnung nur eine dargestellt ist. An den Seitenwänden 14 des Schubkastens sind seitlich abstehende Schürzen 16 einstükkig angeformt, die jeweils aus einem verhältnismässig kurzen horizontalen Schenkel 18 und einem längeren, vom horizontalen Schenkel 18 nach unten abgewinkelten senkrechten Schenkel 20 bestehen. Zwischen den Seitenwänden 14 des Schubkastens 10 und den Schürzen 16 befindet sich jeweils ein nach unten offener Hohlraum.
    Während bisher die tragenden Schenkel der Gleitschienen für Schürzenschubkästen von unten in diesen Zwischenraum zwischen Schürze und Seitenwand des Schubkastens eingriffen und mit ihrem oberen freien Ende soweit aufragten, dass die horizontalen Schenkel 18 der Schürzen 16 darauf aufgesetzt werden konnten, ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel der Neuerung vorgesehen, dass der Schubkasten 10 mit seinem Boden auf einem verhältnismässig langen unteren Schenkel 22 der Schiene 12 verschieblich gelagert ist. Der Schenkel 22 muss deshalb verhältnismässig lang sein, weil er das Mass der Auskragung der Schürzen 16 gegenüber der Seitenwand 14 des Schubkastens zu überbrücken hat und sich auch noch ausreichend weit unter den Boden des Schubkastens erstrekken muss, um eine sichere Auflage zu gewährleisten.
    Die seitliche Führung des Schubkastens erfolgt dagegen mittels einer Längssicke 24 in den Schienen 12 an den Schürzen 16. Den Gegenhalt zur Verhinderung des Kippens des herausgezogenen Schubkastens bildet ein oberer, verhältnismässig kurzer Schenkel 26 an der Schiene 12, welcher in die **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH332/84A 1983-01-26 1984-01-25 Furniture having a sliding drawer mounted on rails CH662045A5 (en)

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DE19838302004U DE8302004U1 (de) 1983-01-26 1983-01-26 Moebel mit einem auf schienen gelagerten schubkasten.

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Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8332821U1 (de) * 1983-11-15 1984-02-16 Fa. Gustav Ziehl, 5000 Köln Moebel mit mindestens einem schubkasten
DE3345204A1 (de) * 1983-12-14 1985-06-27 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Kernstuetzspange fuer gusseisen bzw. stahlguss

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1501658A (en) * 1921-12-27 1924-07-15 Hamilton Mfg Co Cabinet
DE8218418U1 (de) * 1982-06-26 1983-01-05 Fa. Gustav Ziehl, 5000 Köln Schubladenauszug als einfachauszug

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ATA22584A (de) 1991-03-15
AT393349B (de) 1991-09-25

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