CH662105A5 - Spulenhuelsenmagazin. - Google Patents
Spulenhuelsenmagazin. Download PDFInfo
- Publication number
- CH662105A5 CH662105A5 CH5871/83A CH587183A CH662105A5 CH 662105 A5 CH662105 A5 CH 662105A5 CH 5871/83 A CH5871/83 A CH 5871/83A CH 587183 A CH587183 A CH 587183A CH 662105 A5 CH662105 A5 CH 662105A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- bobbin
- pins
- bobbin tube
- magazine according
- chain
- Prior art date
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H67/00—Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
- B65H67/06—Supplying cores, receptacles, or packages to, or transporting from, winding or depositing stations
- B65H67/068—Supplying or transporting empty cores
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
Landscapes
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
- Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Spulenhülsenmagazin für die Spulen-hülsenbeschickungsvorrichtung einer Spulen herstellenden Textilma-
2
schine. Kreuzspulen werden zum Beispiel auf Wickelmaschinen oder auf Offenend-Spinnmaschinen hergestellt. Auch eine der Offenend-Spinnmaschinen vorgeschaltete Starterspulenwickelmaschine stellt Kreuzspulen her, die dann aber erst eine begrenzte Anzahl Windun-5 gen aufweisen. Alle diese Maschinen müssen fortlaufend mit Spulenhülsen bestückt werden. Bei den Spulenhülsen kann es sich um völlig unbewickelte Wickelkörper, aber auch um Wickelkörper handeln, die bereits Starterwindungen oder Teilbewicklungen aufweisen, aus denen dann später eine Kreuzspule vorgegebener Grösse entsteht, io Es ist bereits bekannt, einer derartigen Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine eine Spulenhülsenbeschickungsvorrichtung zuzuordnen. Eine derartige Spulenhülsenbeschickungsvorrichtung kann zum Beispiel an jeder einzelnen Spulstelle vorhanden sein. Es ist auch bekannt, einer derartigen Spulenhülsenbeschickungsvor-15 richtung ein Spulenhülsenmagazin zuzuorden. Ein derartiges Spulenhülsenmagazin ist üblicherweise wie ein Patronenmagazin ausgebildet. Die einzelnen Spulenhülsen liegen übereinander und aufeinander, sie werden einzeln von unten her aus dem Spulenhülsenmagazin entnommen. Das hat verschiedene Nachteile. Empfindliche Spu-20 lenhülsen scheuern aneinander, werden dabei, wenn sie vorher glatt waren, unnötig aufgescheuert und sind dann nicht mehr für empfindliche Fäden geeignet. Waren die Spulenhülsen vorher rauh und griffig, damit gröbere Garne beim Ansetzen besser haften, so tritt unter Umständen eine unzulässige Glättung der Oberfläche ein. 25 Tragen die Spulenhülsen gar Starterwicklungen oder Erstbewicklungen, so wird durch die Berührung und Reibung der Spulenkörper und der Wicklungen aneinander das aufgewickelte Gut unmittelbar geschädigt. Ausserdem können die Spulenhülsen in ihrem Magazin verklemmen und können dann allein unter dem Einfluss der Schwer-30 kraft von unten her nicht mehr entnommen werden.
Es sind andererseits auch an Offenend-Spinnmaschinen Spulenhülsenmagazin bekannt, bei denen jede einzelne Spulenhülse in einer Schale liegt. Das Spulenhülsenmagazin selber ist dann nach Art einer Elevators gestaltet. Neben den weiter oben geschilderten 35 Nachteilen ergibt sich hierbei ein weiterer Nachteil, weil die Pak-kungsdichte der Spulenhülsen unzureichend ist. Entweder muss ein grosses Magazin eingerichtet werden, um genügend viele Spulen in Vorrat zu halten, oder man muss sich bei begrenzten Raumverhältnissen mit einem unter Umständen zu geringen Spulenhülsenvorrat 40 begnügen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einer Spulen herstellenden Textilmaschine mit dichter Packung und geordnet auch bei beengten Raumverhältnissen einen so grossen Spulenhülsenvorrat vorzulegen, dass über viele Stunden oder eine ganze Schicht lang ein 45 automatischer, möglichst störungsfreier und wartungsfreier Wickelbetrieb möglich wird, wobei eine schonende Behandlung der Spulenhülsen gewährleistet und ihre gegenseitige Berührung vermieden wird.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass so das Spulenhülsenmagazin einen von der Spulenhülsenbeschickungs-vorrichtung zwecks Entladung gesteuerten, unabhängig auf Kreislauf schaltbaren Spulenhülsenförderer besitzt, der mindesten ein endloses Zugmittel aufweist, das mit vom Zugmittel abstehenden Aufsteckdornen versehen ist, wobei an den Stellen, an denen die 55 Aufsteckdorne abwärts oder schräg abwärts weisen, vor den Enden der Aufsteckdorne Gleitführungen für die stirnseitigen Enden der Spulenhülsen angeordnet sind. Ausserdem erhält das Spulenhülsenmagazin einen frei zugänglichen Füllort und einen mit einer Entladevorrichtung versehenen Entladeort.
60 Bei dem Zugmittel kann es sich zum Beispiel um einen endlosen Riemen handeln, der mit den Aufsteckdornen versehen ist und über Umlenkrollen läuft, von denen eine antreibbar ist. Der Spulenhülsenförderer hat zwecks Entladung eine Wirkverbindung zu der Spu-lenhülsenbeschickungsvorrichtung. Er kann zum Beispiel jederzeit 65 angehalten werden, um eine oder mehrere Spulenhülsen an die Spu-lenhülsenbeschickungsvorrichtung abzugeben. Unabhängig davon ist er aber auf Kreislauf schaltbar und kann dabei während des Kreislaufes, aber auch während des Stillstands zum Beispiel von
3
662 105
Hand oder auch automatisch mit Spulenhülsen bestückt werden. Ist das Zugmittel des Spulenhülsenförderers zum Beispiel einmal umgelaufen, so kommen am Füllort die nicht entnommenen Spulenhülsen wieder zum Vorschein und durch Entnahmen bereits entstandene Lücken können wieder mit Spulenhülsen aufgefüllt werden.
Will man das Spulenhülsenmagazin zu Beginn einer wartungsfreien Schicht gut füllen, so ist es lediglich nötig, den Spulenhülsenförderer unabhängig auf Kreislauf zu schalten und so lange Spulenhülsen aufzufüllen, bis keine oder so gut wie keine freien Plätze im Spulenmagazin mehr vorhanden sind. Entsteht während dieser Tätigkeit ein Spulenhülsenbedarf an der Textilmaschine, dann wird die Spulenhülsenbeschickungsvorrichtung den Spulenhülsenförderer kurzzeitig anhalten, die erforderliche Anzahl Spulenhülsen aus dem Spulenhülsenmagazin entnehmen und den Spulenhülsenförderer dann wieder einschalten. Dieser Entnahmevorgang stört den Füllvorgang am Füllort grundsätzlich nicht.
Sofern eine stärkere Spulenhülsenentnahme aus dem Spulenhülsenmagazin einsetzt oder falls die Entnahmemenge in der Zeiteinheit schon fast so gross wie die Füllmenge in der Zeiteinheit ist, kann es besonders vorteilhaft sein, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Entladeort in Bewegungsrichtung des Spulenhülsenföde-rers mindestens eine halbe Zugmittelgesamtlänge vom Füllort entfernt ist. In diesem Fall kann durch Nachfüllen dafür gesorgt werden, dass ständig ein erheblicher Spulenhülsenvorrat auf der Strecke zwischen dem Füllort und dem Entladeort vorhanden ist. Dieser Vorrat hat eine Pufferwirkung für den Fall, dass tatsächlich vorübergehend die Entnahme das Nachfüllen übertrifft. Auch bei einem Partiewechsel oder bei der Neubestückung mit Spulenhülsen ist es vorteilhaft, wenn in Bewegungsrichtung des Spulenhülsenförderers zwischen Füllort und Entladeort besonders viele Spulenhülsen im Magazin vorhanden sind. Beim Anfahren der Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine entsteht ja bekanntlich ein besonders grosser Spulenhülsenbedarf, der dann zurückgeht, wenn der zwischen Füllort und Entladeort vorhandene Spulenhülsenvorrat fast aufgebraucht ist. Sofern der Füllvorgang während dieser Zeit mit der Spulenhülsenentnahme nicht Schritt halten konnte, müssen jetzt Lücken, das heisst nicht besetzte Aufsteckdorne auf dem Spulenhülsenförderer in die Nähe der SpulenhülsenbeschickungsVorrichtung kommen. Dies ist aber um so unschädlicher, je grösser der zuvor zwischen Füllort und Entladeort vorhanden gewesene Spulenhülsenvorrat war.
Obwohl als Zugmittel der bereits erwähnte Riemen oder auch ein Zahnriemen dienen kann, ist es doch besonders vorteilhaft, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung das Zugmittel aus einer oder mehreren parallelen Transportketten besteht, deren Kettenglieder die Aufsteckdorne tragen. Derartige Transportketten können individuell und unterschiedlich lang aus den einzelnen Kettengliedern zusammengesetzt werden. Auch die Lagerhaltung vereinfacht sich dadurch. Einzelne Kettenglieder sind auch einfacher zu fertigen als Riemen oder Zahnriemen unterschiedlicher Grösse.
Am Füllort muss gewährleistet sein, dass sich die Spulenhülsen leicht aufstecken lassen, ohne dass sie zum Beispiel durch Prellvorgänge wieder von den Aufsteckdornen abrutschen. Die Aufsteckdorne sollen daher möglichst so dünn sein, dass die Spulenhülsen auf ihnen nicht festsitzen oder gar klemmen. Ausserdem ist es vorteilhaft, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Aufsteckdorn gegen das Zugmittel eine solche Schräglage einnimmt, dass sein Ende am Füllort schräg aufwärts weist. Ein Abrutschen oder Zurückprallen der Spulenhülsen ist in diesem Fall kaum zu befürchten. Die gleiche oder sogar eine etwas besserer Wirkung wird erreicht, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Aufsteckdorn an seinem Ende einen Fortsatz besitzt, der am Füllort nach oben weist. Hierbei kann der Aufsteckdorn selber waagerecht stehen. Dies hat noch einen weiteren Vorteil. Befindet sich nämlich der Entladeort auf dem entgegengesetzt laufenden Trum des Zugmittels, so weisen die Fortsätze am Entladeort nach unten und gestatten so der Spu-lenhülsenbeschickungsvorrichtung, zum Beispiel mit der Hilfe von
Hebeln die Spulenhülsen von den Aufsteckdornen zu schieben, ohne dass dabei Schrägstellungen oder Nasen der Aufsteckdorne stören.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weisen die Kettenglieder an einem Ende Zapfen oder Gelenkbolzen, am anderen Ende zwei die Zapfen oder Gelenkbolzen des nächstfolgenden Kettengliedes aufnehmende, mit Bohrungen versehene Laschen auf, wobei an den Kettengliedern Anschläge vorgesehen sind, welche das Durchbiegen der Transportkette nach hinten in gestrecktem Zustand begrenzen. Ein nach dieser Vorschrift bemessenes Kettenglied benötigt keine weiteren Verbindungsmittel, ausser eventuell Gelenkbolzen. Sofern das Kettenglied aber Zapfen trägt, sind noch nicht einmal Gelenkbolzen erforderlich. Es ist demnach möglich, beliebig lange Ketten aus völlig gleichartig ausgebildeten Kettengliedern zusammenzustellen. Die erwähnten Anschläge sollen die Beweglichkeit der Transportkette insofern beschränken, als sie zwar über Kettenräder laufen kann, in gestreckten Zustand aber nach hinten nicht ausweichen soll, wenn am Füllort von vorn Spulenhülsen aufgesteckt werden. Die Anschläge können zum Beispiel aus Stegen bestehen, die auf die Kettenglieder aufgesetzt sind und deren Enden aneinander liegen, wenn die Transportkette gestreckt ist. Diese Stege können auch die Aufsteckdorne tragen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Kettenglieder und/oder deren Laschen elastisch nachgiebig. Dies soll das Zusammenstellen der Kette aus einzelnen Kettengliedern erleichtern. Es sollen keine besonderen Vorrichtungen oder besonderen Kraftanstrengungen hierzu notwendig sein. Dies ist besonders wichtig für den Fall, dass an den Kettengliedern statt einzusetzender Gelenkbolzen Zapfen vorhanden sind.
Vorteilhaft werden an den Zapfen oder Gelenkbolzen die Lagerstellen von den Gelenkstellen getrennt, so dass in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Zapfen oder Gelenkbolzen eine Lagerstelle für den Eingriff eines Kettenrades und eine Gelenkstelle aufweist, die eine Verbindung mit dem nächstfolgenden Kettenglied darstellt.
Im Interesse einer grossen Packungsdichte und einer bequemen Füllung am Füllort und um grosse Entnahmemengen pro Zeiteinheit zu ermöglichen, wird man mehrere, zum Beispiel 4-6 Transportketten nebeneinander anordnen. Hierbei ist es vorteilhaft, dass mehrere nebeneinanderliegende Transportketten gemeinsame Gelenkbolzen aufweisen. Die gemeinsamen Gelenkbolzen garantieren den genauen Gleichlauf der Transportketten. Lediglich an den aussenliegenden Transportketten brauchen in diesem Fall Lagerstellen für den Eingriff eines Kettenrades an den Gelenkbolzen vorhanden zu sein.
Um die Reibung zu verringern, kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Lagerstelle für den Eingriff eines Kettenrades mit einer Rolle versehen sein. Die Rolle rotiert in diesem Fall auf dem Zapfen beziehungsweise dem Gelenkbolzen. Die Rolle kann selber wieder als Wälzlager ausgebildet sein.
Das Zusammenstellen der Kettenglieder zu Transportketten ist besonders leicht zu bewerkstelligen, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Kettenglieder ineinandersteckbar ausgebildet sind in der Weise, dass die Laschen gegen die Zapfen gerichtete Abschrägungen und/oder die Zapfen gegen die Laschen gerichtete Abschrägungen als Gleit-und Führungsflächen für den Montagevorgang aufweisen. Eine Kette kann nunmehr in der Weise gebildet werden, dass die Kettenglieder hintereinander in eine Lade gelegt und durch leichten Druck in Längsrichtung der Kette miteinander zum Einschnappen gebracht werden. Bei bestimmungsgemässer Beanspruchung können die Kettenglieder sich dann nicht mehr voneinander lösen.
Die Erfindung soll anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels in den folgenden Textabschnitten noch weiter erläutert und beschrieben werden.
Fig. 1 zeigt schematisch eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht eines Spulenhülsenmagazin.
Fig. 2 zeigt ausschnittsweise eine Vorderansicht auf den Füllort und auch Teile der Spulenhülsenbeschikungsvorrichtung.
Teile eines Spulenhülsenförderers sind in Fig. 3 in Seitenansicht,
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
662 105
4
in Fig. 4 in einer Ansicht von oben und in Fig. 5 in Vorderansicht dargestellt.
Fig. 6 zeigt eine alternative Ausbildung und Anordnung der Transportketten des Spulenhülsenförderers.
Fig. 7 zeigt die Anordnung nach Fig. 6 in Seitenansicht.
Fig. B zeigt in Seitenansicht schematisch die prinzipielle vertikale Anordnung eines Spulenhülsenförderers.
Fig. 9 zeigt schematisch in Seitenansicht die prinzipielle Anordnung eines besonders kompakten Spulenhülsenförderers, der sich auch für niedrige Bauhöhe eignet.
Das in Fig. 1 mit 1 bezeichnete Spulenhülsenmagazin ist stationär neben einer hier nicht näher dargestellten OE-Spinnmaschine aufgestellt, von der lediglich die Spulenhülsenbeschickungsvorrich-tung 2 einer Starterspulenwickelvorrichtung zeichnerisch dargestellt ist. Die Starterspulenwickelvorrichtung wickelt auf jede vorgelegte Spulenhülsen eine Anzahl Faden Windungen in Kreuzlagen und gibt die so gewonnene Starterspule an die Spulstellen der OE-Spinnma-schine weiter.
Das Spulenhülsenmagazin 1 beinhaltet einen insgesamt mit 3 bezeichneten Spulenhülsenförderer. Der Spulenhülsenförderer 3 besitzt vier parallel laufende endlose Zugmittel, die aus Transportketten 4 bestehen. Jede Transportkette 4 besteht aus gleichartigen Kettengliedern 5 und jedes Kettenglied 5 trägt einen vom Zugmittel abstehenden Aufsteckdorn 6, der an seinem Ende einen Fortsatz 7 besitzt.
Die Zugmittel beziehungsweise Transportketten 4 laufen oben und unten über Kettenradsätze 8 beziehungsweise 9. Der Kettenradsatz 8 sitzt auf einer Welle 10 und der Kettenradsatz 9 auf einer Welle 11. Die beiden Wellen sind in Seitenwänden 12 gelagert (die vordere Seitenwand ist abgenommen). Gemäss Fig. 2 wird die Welle 10 durch einen Motor 13 angetrieben. Durch einen Hauptschalter 14 kann der Motor 13 ein- und ausgeschaltet werden. Das Einschalten ist aber nur dann möglich, wenn ein Nockenschalter 15 geschlossen ist, über den die Zuleitung 16, 17 führt.
Wenn der Motor 13 eingeschaltet ist, bewegen sich die Zugmittel 4 in Richtung des Pfeils 18. (Die Bewegungsrichtung darf aber auch umgekehrt sein.) Ein Füllort 19 ist durch einen Pfeil angedeutet. Der Füllort 19 reicht vom oberen Ende des abwärts gehenden Trums bis nahe an die untere Umlenkstelle. Dort befindet sich ein über die ganze Breite einer Gleitführung 20 reichender Flügel 21, der das Einlaufen der aufgesteckten Spulenhülsen 22 in die Umlenkstelle erleichtern soll. Die Gleitführung 20 verhindert das Abrutschen der Spulenhülsen 22 von den Aufsteckdornen 6 im Bereich der unteren Umlenkstelle.
Wird dagegen der Spulenhülsenförderer 3 in entgegengesetzter Richtung angetrieben, ist es vorteilhaft, den Flügel 21 in die Stellung 21' zu bringen. In dieser Stellung ist der Flügel 21 in der Lage,
bereits über den Fortsatz 7 geglittene Spulenhülsen 22 wieder ganz auf den Aufsteckdorn 6 zurückzuschieben.
Im Anschluss an die Gleitführung 20 befindet sich auf der Rückseite eine Rückwand 23, die an einem Entladeort 24 endet, der durch einen Pfeil angedeutet ist. An der oberen Umlenkstelle ist das Spulenhülsenmagazin 1 frei von Abdeckungen. Der Entladeort 24 befindet sich ganz nahe an der oberen Unlenkstelle.
Die Einzelheiten der Transportkette 4 zeigen insbesondere die Fig. 3 bis 5. Jedes Kettenglied 5 hat an einem Ende zwei Innenlaschen 25, 26 und am anderen Ende zwei Aussenlaschen 27, 28. Die Innenlasche 25 trägt einen nach aussen gerichteten Zapfen 29 und die Innenlasche 26 einen nach aussen gerichteten Zapfen 30. Fig. 4 lässt erkennen, dass der Zapfen 29 eine Lagerstelle 31 etwas grösseren Durchmessers für den Eingriff eines Kettenrades und eine etwas weiter aussen liegende Gelenkstelle 33 etwas kleineren Durchmessers aufweist, die eine Verbindung mit dem nächstfolgenden Kettenglied darstellt. In gleicher Weise besitzt der andere Zapfen 30 eine Lagerstelle 32 und eine Gelenkstelle 34. Die Lagerstelle 31 ist mit einer aufgesteckten Rolle 35 und die Lagerstelle 32 mit einer aufgesteckten Rolle 36 versehen.
Die Kettenglieder 5 sind ineinandersteckbar ausgebildet in der Weise, dass die Laschen 27 und 28 gegen die Zapfen 29, 30 des nächstfolgenden Kettengliedes gerichtete Abschrägungen 37 beziehungsweise 38 und die Zapfen 29 und 30 gegen die Aussenlaschen 27, 28 des vorhergehenden Kettengliedes gerichtete Abschrägungen 39 beziehungsweise 40 als Gleit- und Führungsfächen für den Mon-5 tagevorgang aufweisen.
Die Bohrungen 41 in den Laschen 27 und 28 passen zu den Aus-sendurchmessern der Gelenkstellen 33 und 34 der Zapfen 29 und 30. Ausserdem sind an den Kettengliedern Anschläge 42 vorgesehen, welche das Durchbiegen der Transportkette 4 nach hinten in gelo streckten Zustand begrenzen. Die Anschläge 42 werden durch die Stirnseiten von Stegen 43 gebildet, die mit den Kettengliedern verbunden sind. Die Stege 43 tragen auch die Aufsteckdorne 6.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel bilden die Kettenglieder 5 mit ihren Stegen 43 und den Aufsteckdornen 6 jeweils ein Spritz-ls gussteil aus Kunststoff. Alle diese Spritzgussteile sind gleichartig ausgebildet, so dass man zu ihrer Herstellung nur eine einzige Spritz-giessform braucht. Die eingelegten Rollen 35 und 36 sind als ringförmige Teile ausgebildet, die aus einer Kunststoffplatte ausgestanzt werden.
20 An der hier nicht im einzelnen dargestellten Starterspulenwickelvorrichtung, der die einzelnen Spulenhülsen 22 mit Hilfe der Spulenhülsenbeschickungsvorrichtung 2 nacheinander zugeführt werden, ist eine Steuerwelle 44 vorhanden. Die Steuerwelle 44 steuert den Takt der Starterspulen-Wickelvorrichtung und über eine 25 Kurvenscheibe 45 auch den Takt der Spulenabgabe an der Spulen-hülsenbeschickungsvorrichtung 2. Gleichzeitig steuert die Steuerwelle 44 über eine Kurvenscheibe 46 auch eine Entladevorrichtung 47, die sich am Entladeort 24 befindet. Die Entladevorrichtung 47 besitzt zweiarmige Hebel 48, die auf einer gemeinsamen Achse 49 30 sitzen und daher gemeinsame schwenkbar sind. An den längeren Enden der Hebel 48 sind Abstreiferlaschen 50 vorhanden, die in der Lage sind, insgesamt bis zu vier Spulenhülsen auf einmal von den Aufsteckdornen herunterzuschieben und in Aufnahmeschalen 51 der Spulenhülsenbeschickungsvorrichtung 2 einzulegen (Fig. 2). Die 35 Spulenhülsenbeschickungsvorrichtung 2 besitzt ein Schrittschaltwerk 52, das durch eine Hebelanordnung 53 durch die Kurvenscheibe 45 gesteuert wird. In ähnlicher Weise besteht über eine Hebelanordnung 54 eine Wirkverbindung von der Kurvenscheibe 46 zur Entladevorrichtung 47.
40 Fig. 2 zeigt, dass am Ende der schwenkbaren Achse 49 eine kleine Kurvenscheibe 55 sitzt, welche die Aufgabe hat, den Nockenschalter 15 zu steuern. Wenn sich die Achse 49 auch nur ganz wenig aus ihrer Ruhelage bewegt, wird der Nockenschalter 15 ausgeschaltet. Der Nockenschalter 15 ist immer nur dann eingeschaltet, wenn 45 die Achse 49 genau in der Ruhelage steht.
Bevor die Textilmaschine überhaupt zu arbeiten beginnt, kann das Spulenhülsenmagazin 1 bereits gefüllt werden. Zu diesem Zweck wird der Schalter 14 (Fig. 2) eingeschaltet. Da die Entladevorrichtung 47 noch in ihrer Ruhelage steht, ist der Nockenschlater 15 ein-50 geschaltet, so dass der Motor 13 anläuft. Hierdurch wird das Zugmittel 4 des Spulenhülsenförderers 3 in Richtung des Pfeils 18 in Bewegung gesetzt. Die Aufsteckdorne 6 tragen zunächst noch keine Spulenhülsen. Am Füllort 19 werden die Spulenhülsen 22 nun auf die Aufsteckdorne 6 aufgesteckt. Das kann zum Beispiel von Hand 55 geschehen. Die Aufsteckdorne 6 sind so dünn, dass Spulenhülsen unterschiedlichen Innendurchmessers verwendet werden können. Durchmesser, Form und Abmessungen der Spulenhülsen richten sich nach der jeweiligen von der Textilmaschine zu verarbeitenden Partie.
60 Die Arbeitsgeschwindigkeit des Zugmittels 4 ist einstellbar. In erster Linie richtet sich die Arbeitsgeschwindigkeit nach der später einsetzenden Entnahme. Bei besonders hoher Arbeitsgeschwindigkeit oder dann, wenn der Nachschub an Spulenhülsen stockt, weil zum Beispiel gerade ein Vorratskasten leer geworden ist, können 65 beim ersten Durchgang einzelne Aufsteckdorne oder ganze Reihen unbesetzt bleiben. Dies ist aber nicht schädlich, weil der Spulenhülsenförderer 3 rundläuft und die unbesetzten Aufsteckdorne von oben her wieder zum Vorschein kommen. Schon nach zweimaligen
5
662 105
Rundlauf hat man am Füllort 19 die Kontrolle darüber, ob das Spulenhülsenmagazin 1 völlig gefüllt ist. Geht das Aufstecken nicht schnell genug, kann zwischendurch der Spulenhülsenförderer 3 auch angehalten werden.
Wenn nun die Kreuzspulen herstellende Textilmaschine zu arbei- 5 ten beginnt, wenn also im vorliegenden Ausführungsbeispiel die Starterspulen-Wickelvorrichtung zu arbeiten beginnt, setzt zwangsläufig auch die Tätigkeit der Spulenhülsenbeschickungsvorrichtung 2 und die Tätigkeit der Entladevorrichtung 47 ein. Zu Beginn der Drehbewegung der schwenkbaren Achse 49 wird der Nockenschalter 10 15 ausgeschaltet, so dass der Spulenhülsenförderer 3 zum Stillstand kommt. Dann schwenken die Hebel 48 und ein an den Hebeln befestigtes Schutzblech 56 in Richtung des Pfeils 57, wobei die den Aufnahmeschalen 51 der SpulenhülsenbeschickungsVorrichtung 2 gegenüberliegenden Spulenhülsen 22 von den Dornen 6 geschoben und 15 auf die Aufnahmeschalen 51 gelegt werden. Die Entladevorrichtung 47 schwenkt dann in ihre Ruhelage zurück, wodurch der Nockenschalter 15 wieder eingeschaltet wird. Damit setzt sich der Spulenhülsenförderer 3 erneut in Bewegung. Auch während der kurzen Stillstandszeit des Spulenhülsenförderers 3 können am Füllort 19 20 weiterhin Spulenhülsen aufgesteckt werden. Durch eine hier nicht dargestellte Pilgerschrittvorrichtung oder Rastvorrichtung kann zusätzlich dafür gesorgt werden, dass der Spulenhülsenförderer 3 immer in bestimmter Stellung der Aufsteckdorne zu der Spulenhül-senbeschickungsvorrichtung stehenbleibt. 25
Während bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis Fig. 5 jede Transportkette 4 von der Nachbarkette unabhängig ist, zeigen die Fig. 6 und 7 eine etwas andere Konstruktion. Hier sind insgesamt fünf nebeneinander liegende Transportketten 58 durch gemeinsame Gelenkbolzen 59 miteinander verbunden. An den Gelenkbolzen 59 sind an den aussenliegenden Transportketten Lagerstellen 60, 61 für den Eingriff von Kettenrädern vorhanden. Die Lagerstellen sind durch aufgesteckte Hülsen gebildet worden. Die Kettenglieder 62 sind auch hier alle gleichartig ausgebildet worden. Die einzelnen Transportketten 58 sind gegeneinander versetzt. Dadurch ergibt sich eine grössere Packungsdichte der Spulenhülsen 64, wie es insbesondere Fig. 6 zeigt. Fig. 6 deutet auch an, dass die Verbindung aufeinanderfolgender Kettenglieder 62 der einzelnen Transportkette 58 stets über ein Kettenglied oder zwei Kettenglieder benachbarter Transportketten erfolgt.
Die Anordnung der Erfindung nach Fig. 1 bis 5 und nach Fig. 6 ist prinzipiell noch einmal in Fig. 8 dargestellt. Der Spulenhülsenförderer 65 besitzt hier ein Zugmittel 66, das mit nach aussen abstehenden Aufsteckdornen 67 versehen ist. Der Füllort 68 ist durch einen Pfeil bezeichnet, der Entladeort 69 ebenfalls. Die Gleitführung ist mit 70 bezeichnet.
Eine andere bevorzugte Ausführungsform ist schematisch in Fig. 9 dargestellt. Hier besitzt der Spulenhülsenförderer 71 ein endloses Zugmittel 72, das einen mäanderartigen Verlauf nimmt. Um diesen Verlauf zu ermöglichen, sind insgesamt fünf Umlenkstellen 73 bis 77 vorgesehen. Der Füllort 78 ist durch einen Pfeil bezeichnet, der Entladeort 79 ebenfalls. Die untere Gleitführung 80 ist unbedingt notwendig, die obere Gleitführung 81 dagegen nicht unbedingt.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele eingeschränkt.
R
5 Blätter Zeichnungen
Claims (12)
- 662105PATENTANSPRÜCHE1. Spulenhülsenmagazin für die Spulenhülsenbeschickungsvor-richtung einer Spulen herstellenden Textilmaschine, gekennzeichnet durch a) einen von der Spulenhülsenbeschickungsvorrichtung (2) zwecks Entladung gesteuerten, unabhängig auf Kreislauf schaltbaren Spulenhülsenförderer (3), der mindestens ein endloses Zugmittel (4) aufweist, das mit vom Zugmittel (4) abstehenden Aufsteckdornen (6) versehen ist, wobei an den Stellen, an denen die Aufsteckdorne (6) abwärts oder schräg abwärts weisen, vor den Enden der Aufsteckdorne (6) Gleitführungen (20) für die stirnseitigen Enden der Spulenhülsen (22) angeordnet sind;b) einen frei zugänglichen Füllort (19) und einen mit einer Entladevorrichtung (47) versehenen Entladeort (24).
- 2. Spulenhülsenmagazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Entladeort (24) in Bewegungsrichtung des Spulen-hülsenförderers (3) mindestens eine halbe Zugmittelgesamtlänge vom Füllort (19) entfernt ist.
- 3. Spulenhülsenmagazin nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugmittel (4) aus einer oder mehreren parallelen Transportketten (4) besteht, deren Kettenglieder (5) die Aufsteckdorne (6) tragen.
- 4. Spulenhülsenmagazin nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsteckdorn gegen das Zugmittel eine solche Schräglage einnimmt, dass sein Ende am Füllort schräg aufwärts weist.
- 5. Spulenhülsenmagazin nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsteckdorn (6) an seinem Ende einen Fortsatz (7) besitzt, der am Füllort (19) nach oben weist.
- 6. Spulenhülsenmagazin nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenglieder (5) an einem Ende Zapfen (29, 30) oder Gelenkbolzen, am anderen Ende zwei die Zapfen (29, 30) oder Gelenkbolzen des nächstfolgenden Kettengliedes aufnehmende, mit Bohrungen (41) versehene Laschen (27, 28) aufweisen, und dass Anschläge (42) vorgesehen sind, welche das Durchbiegen der Transportkette (4) nach hinten in gestrecktem Zustand begrenzen.
- 7. Spulenhülsenmagazin nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenglieder (5) und/oder deren Laschen (25 bis 28) elastisch nachgiebig sind.
- 8. Spulenhülsenmagazin nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (29, 30) oder Gelenkbolzen eine Lagerstelle (31, 32) für den Eingriff eines Kettenrades (8, 9) und eine Gelenkstelle (33, 34) aufweist, die eine Verbindung mit dem nächstfolgenden Kettenglied darstellt.
- 9. Spulenhülsenmagazin nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere nebeneinanderliegende Transportketten (58) gemeinsame Gelenkbolzen (59) aufweisen.
- 10. Spulenhülsenmagazin nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkbolzen (59) an den aussenliegenden Transportketten (58) Lagerstellen (60, 61) für den Eingriff von Ketträdern aufweisen.
- 11. Spulenhülsenmagazin nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerstelle (31, 32) für den Eingriff eines Kettenrades (8, 9) mit einer Rolle (35, 36) versehen ist.
- 12. Spulenhülsenmagazin nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenglieder (5) ineinandersteck-bar ausgebildet sind in der Weise, dass die Laschen (27, 28) gegen die Zapfen (29, 30) des nächstfolgenden Kettengliedes gerichtete Abschrägungen (37, 38) und/oder die Zapfen (29, 30) gegen die Laschen (27, 28) des vorhergehenden Kettengliedes gerichtete Abschrägungen (39, 40) als Gleit- und Führungsflächen für den Montagevorgang aufweisen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823241032 DE3241032A1 (de) | 1982-11-06 | 1982-11-06 | Spulenhuelsenmagazin |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH662105A5 true CH662105A5 (de) | 1987-09-15 |
Family
ID=6177453
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH5871/83A CH662105A5 (de) | 1982-11-06 | 1983-10-31 | Spulenhuelsenmagazin. |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4641740A (de) |
| JP (1) | JPS59133176A (de) |
| CH (1) | CH662105A5 (de) |
| DE (1) | DE3241032A1 (de) |
| GB (1) | GB2129451B (de) |
| IT (1) | IT1170568B (de) |
Families Citing this family (31)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4655665A (en) * | 1985-02-06 | 1987-04-07 | Machinenfabrik Rieter Ag | Bobbin magazine for a travelling service device of a yarn processing machine |
| US4801236A (en) * | 1985-04-06 | 1989-01-31 | Karl Mengele & Sohne Gmbh & Co. | Mechanical inventory storage and delivery cabinet |
| KR870000221A (ko) * | 1985-06-29 | 1987-02-17 | 데루노부 모모세 | 콘베이어 링크벨트 |
| IT1186117B (it) * | 1985-11-29 | 1987-11-18 | Snia Fibre | Struttura di magazzino per bobine di filato |
| DE3611381A1 (de) * | 1986-04-04 | 1987-10-08 | Zinser Textilmaschinen Gmbh | Vorrichtung zum selbsttaetigen wechseln von auslaufenden vorgarnspulen an einer spinnmaschine |
| GB8617614D0 (en) * | 1986-07-18 | 1986-08-28 | Rieter Ag Maschf | Bobbin tube supports |
| GB8617615D0 (en) * | 1986-07-18 | 1986-08-28 | Rieter Ag Maschf | Bobbin tube magazines |
| IT1197301B (it) * | 1986-09-29 | 1988-11-30 | Savio Spa | Apparecchiatura e procedimento per addurre tubetti avvolgitori alle singole stazioni di raccolta di una macchina tessile. |
| US4886157A (en) * | 1987-09-21 | 1989-12-12 | Sunnen Products Company | Workpiece delivery magazine |
| DE4009702C2 (de) * | 1990-03-27 | 2000-04-13 | Schlafhorst & Co W | Verfahren und Einrichtung zum Lösen und Bereitlegen des Fadenendes einer Textilspule |
| US5169274A (en) * | 1990-03-30 | 1992-12-08 | Ceeco Machinery Manufacturing Limited | Bobbin sorting and batch transfer apparatus |
| DE9010088U1 (de) * | 1990-07-03 | 1991-11-21 | Hacoba Textilmaschinen Gmbh & Co Kg, 5600 Wuppertal | Vorrichtung zum Bestücken der Spulendorne eines Spulengatters oder dergleichen mit vollen Garnspulen |
| DE9010089U1 (de) * | 1990-07-03 | 1991-12-12 | Hacoba Textilmaschinen Gmbh & Co Kg, 5600 Wuppertal | Vorrichtung zum Entfernen von Spulenhülsen von den Spulendornen eines Spulengatters o.dgl. |
| DE9010098U1 (de) * | 1990-07-03 | 1991-11-07 | Hacoba Textilmaschinen Gmbh & Co Kg, 5600 Wuppertal | Vorrichtung zum Bestücken der Spulendorne eines Spulengatters |
| WO1992021592A1 (en) * | 1991-05-31 | 1992-12-10 | Syncro Machine Company | Bobbin sorting and batch transfer apparatus |
| DE9111142U1 (de) * | 1991-09-07 | 1991-11-28 | Hacoba Textilmaschinen Gmbh & Co Kg, 5600 Wuppertal | Vorrichtung zum Bestücken eines Spulengatters mit vollen Garnspulen und zum Entfernen seiner ganz oder teilweise vom abgelaufenen Spulengarn befreiten Spulenhülsen |
| EP0531905B1 (de) * | 1991-09-12 | 1995-05-24 | Barmag Ag | Vorrichtung zum Verladen von Spulhülsen |
| DE9406566U1 (de) * | 1994-04-20 | 1995-08-24 | Hacoba Textilmaschinen GmbH & Co KG, 42281 Wuppertal | Bestückungsvorrichtung für Spulengatter |
| US5672512A (en) * | 1994-12-12 | 1997-09-30 | Johnson & Johnson Clinical Diagnostics, Inc. | Chain incubator/conveyor and method of use |
| AU2764900A (en) * | 1995-04-13 | 2000-06-22 | Mead Corporation, The | Method and apparatus for loading bottom-loading basket-style carrier |
| MY123046A (en) * | 1995-04-13 | 2006-05-31 | Meadwestvaco Packaging Systems | Method and apparatus for loading bottom-loading basket- sytle carrier |
| DE19608789A1 (de) * | 1996-03-07 | 1997-09-18 | Rieter Ingolstadt Spinnerei | Spinnereimaschine mit einem Hülsenmagazin |
| DE19905856B4 (de) * | 1999-02-12 | 2010-11-25 | Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg | Hülsenliefereinrichtung für eine Kreuzspulen herstellende Textilmaschine |
| FR3008081B1 (fr) * | 2013-07-05 | 2016-02-05 | Mecatherm | Dispositif de transport de type noria |
| US10470373B2 (en) * | 2017-03-22 | 2019-11-12 | Cnh Industrial America Llc | Agricultural vehicle with belt unloader |
| CN110217649B (zh) * | 2019-07-04 | 2020-12-29 | 海宁市冯氏科技股份有限公司 | 一种纱筒更换装置中的取筒机构 |
| DE102019119653A1 (de) | 2019-07-19 | 2021-01-21 | Saurer Spinning Solutions Gmbh & Co. Kg | Hülsenmagazin für eine Kreuzspulen herstellende Textilmaschine |
| DE102019122881A1 (de) | 2019-08-27 | 2021-03-04 | Saurer Spinning Solutions Gmbh & Co. Kg | Hülsenversorgungseinrichtung für eine Kreuzspulen herstellende Textilmaschine |
| DE102020106324A1 (de) * | 2020-03-09 | 2021-09-09 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Verfahren zum Entnehmen von Hülsen aus einem Hülsenmagazin sowie Hülsenmagazin |
| DE102021002880A1 (de) | 2021-06-04 | 2022-12-08 | Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zum Transportieren von Fadenspulen |
| CN117549380B (zh) * | 2024-01-12 | 2024-03-12 | 山西中德管业有限公司 | 一种pvc管材生产线的承托卸料架 |
Family Cites Families (18)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US913285A (en) * | 1908-12-23 | 1909-02-23 | Kemiweld Can Company | Tube-drying apparatus. |
| US1136578A (en) * | 1909-02-24 | 1915-04-20 | Wallace S Ayres | Conveyer. |
| US2051090A (en) * | 1927-03-30 | 1936-08-18 | Archie E Ladewig | Bottle washing machine |
| US1979129A (en) * | 1931-04-29 | 1934-10-30 | Arthur K Whitmer | Milk bottle washer |
| US3024887A (en) * | 1958-11-28 | 1962-03-13 | Deering Milliken Res Corp | Bobbin transfer arrangement |
| US3231069A (en) * | 1961-10-24 | 1966-01-25 | William E Lanham | Chain link |
| US3077725A (en) * | 1961-11-15 | 1963-02-19 | Willcox & Gibbs Sewing Machine | Doffing and donning machine |
| US3289814A (en) * | 1964-01-23 | 1966-12-06 | Gen Res Inc | Apparatus for drying coated sheet stock |
| US3294217A (en) * | 1964-10-30 | 1966-12-27 | Lamb Co F Jos | Workpiece elevator |
| GB1170660A (en) * | 1967-07-01 | 1969-11-12 | Giddings & Lewis Fraser Ltd | Magazine for Supplying Bobbins to a Winding Machine |
| US3608699A (en) * | 1969-04-10 | 1971-09-28 | Standard Oil Co | Container transport apparatus |
| US3603440A (en) * | 1969-10-13 | 1971-09-07 | Maremont Corp | Bobbin cage |
| US3722743A (en) * | 1971-03-10 | 1973-03-27 | Hoover Ball & Bearing Co | Conveyor mechanism for article dispensing apparatus |
| CA952466A (en) * | 1971-10-08 | 1974-08-06 | Fernand S. Lapeyre | Modular belt |
| DE2306688A1 (de) * | 1973-02-10 | 1974-08-15 | Schlafhorst & Co W | Fahrbarer behaelter fuer textilspulen |
| JPS5138530A (ja) * | 1974-09-28 | 1976-03-31 | Ishikawa Seisakusho Kk | Kanshihakozumesochi |
| CH593858A5 (de) * | 1975-04-16 | 1977-12-15 | Rieter Ag Maschf | |
| US4050323A (en) * | 1976-01-12 | 1977-09-27 | Anson Thomas I | Pintle-type industrial conveyor chain |
-
1982
- 1982-11-06 DE DE19823241032 patent/DE3241032A1/de active Granted
-
1983
- 1983-10-31 CH CH5871/83A patent/CH662105A5/de not_active IP Right Cessation
- 1983-11-03 GB GB08329382A patent/GB2129451B/en not_active Expired
- 1983-11-04 IT IT49277/83A patent/IT1170568B/it active
- 1983-11-07 JP JP58207660A patent/JPS59133176A/ja active Granted
- 1983-11-07 US US06/549,576 patent/US4641740A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2129451B (en) | 1986-11-05 |
| US4641740A (en) | 1987-02-10 |
| JPH0312035B2 (de) | 1991-02-19 |
| IT1170568B (it) | 1987-06-03 |
| JPS59133176A (ja) | 1984-07-31 |
| GB2129451A (en) | 1984-05-16 |
| IT8349277A1 (it) | 1985-05-04 |
| GB8329382D0 (en) | 1983-12-07 |
| DE3241032C2 (de) | 1989-07-13 |
| DE3241032A1 (de) | 1984-05-10 |
| IT8349277A0 (it) | 1983-11-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3241032C2 (de) | ||
| CH661259A5 (de) | Spulentransportvorrichtung. | |
| CH649065A5 (de) | Vorrichtung zum aufspulen eines garnes auf eine garnspule. | |
| CH676253A5 (de) | ||
| DE3742220C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Abtransportieren fertiggewickelter Kreuzspulen | |
| EP1108669A2 (de) | Rollenwickelvorrichtung, insbesondere für eine Rollenschneidmaschine | |
| CH664140A5 (de) | Spulenherstellungsmaschine. | |
| DE3407804A1 (de) | Spulentransportvorrichtung | |
| DE4106608C2 (de) | Vorrichtung zum Übergeben von Spulen | |
| EP0213456B1 (de) | Vorrichtung zum Übergeben von Copsen an eine Spulmaschine | |
| DE2623175A1 (de) | Garnwickelvorrichtung | |
| DE4015635C2 (de) | Transportanlage für Spinnspulen | |
| DE10213462B4 (de) | Rollenwechsler mit einer Fördereinrichtung für Resthülsen | |
| DE3924095C2 (de) | ||
| CH617464A5 (de) | ||
| CH634012A5 (de) | Verfahren und einrichtung zum einsetzen von endkappen in die wickelkernenden von mit flexiblem material, z.b. toilettenpapier, bewickelten wickelkernen. | |
| DE1685609A1 (de) | Automatisches Wickelverfahren und Geraet zum Ausueben des Verfahrens | |
| CH679481A5 (de) | ||
| CH620720A5 (de) | ||
| DE618844C (de) | Spulmaschine mit ortsfesten Spulstellen und einem die vollen Ablaufspulen selbsttaetig vor die Halter befoerdernden Spulentraeger | |
| DE20113230U1 (de) | Spulenmagazin für Schussfadenvorratsspulen an Greiferwebmaschinen | |
| DE1535962B1 (de) | Vorrichtung zum Einlesen von Fadenkreuzen in Webketten | |
| CH550734A (de) | Verfahren und vorrichtung zum abnehmen voller spulen bei textilmaschinen. | |
| DE3922719A1 (de) | Vorrichtung zur bildung einer fadenreserve in parallelwicklung auf der huelse einer spule einer spulmaschine | |
| DE20321135U1 (de) | Rollenwechsler mit einem Rollenständer |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |