CH662852A5 - Lichtkuppel. - Google Patents

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CH662852A5
CH662852A5 CH1184A CH1184A CH662852A5 CH 662852 A5 CH662852 A5 CH 662852A5 CH 1184 A CH1184 A CH 1184A CH 1184 A CH1184 A CH 1184A CH 662852 A5 CH662852 A5 CH 662852A5
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CH
Switzerland
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curb
legs
dome
angle profiles
light according
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Application number
CH1184A
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English (en)
Inventor
Peter Essmann
Wolfgang Rueffer
Original Assignee
Essmann Kg Heinz
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/03Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights
    • E04D13/0305Supports or connecting means for sky-lights of flat or domed shape
    • E04D13/0315Supports or connecting means for sky-lights of flat or domed shape characterised by a curb frame
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04D13/035Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights characterised by having movable parts
    • E04D13/0351Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights characterised by having movable parts the parts pivoting about a fixed axis
    • E04D13/0352Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights characterised by having movable parts the parts pivoting about a fixed axis the parts being of domed or pyramidal shape

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Lichtkuppel, bestehend aus einem Aufsatzkranz und einem min-35 destens eine Lichtkuppelschale tragenden, gelenkig am Aufsatzkranz angeschlossenen Aufstellrahmen.
Lichtkuppeln der gattungsgemässen Art sind an sich bekannt.
Lichtkuppeln dieser Art werden vorwiegend auf Flachdä-40 ehern installiert. Dabei besteht ein grosses Problem darin, Dach-Dichtungsbahnen derart an die Aufsatzkränze anzu-schliessen, dass die Anschlussstellen gegen alle denkbaren Witterungseinflüsse geschützt sind.
Es ist bekannt, Dachbahnen bis an den oberen Rand der 45. Aufsatzkränze zu verlegen, also aus der sogenannten Wasserebene herauszuführen. Es muss nun noch dafür gesorgt werden, dass der Anschlussbereich der Dachbahnen nicht von Schlagregen oder von den Lichtkuppelschalen abflies-sendem Wasser hinterlaufen werden kann.
so Bislang hat man dieser Forderung dadurch Rechnung getragen, dass am Aufstellrahmen über die obere Grundfläche des Aufsatzkranzes hinaus vorstehende Überdek-kungsschenkel angeformt worden sind. Dadurch wird zwar ein Schutz der Anschlussbereiche der Dachbahnen bei 55 geschlossener Lichtkuppel gewährleistet, wird hingegen der Aufstellrahmen aufgeschwenkt, so sind die Anschlussbereiche der Dachbahnen weitgehend ungeschützt, insbesondere sind die Anschlussbereiche der Dachbahnen bei geöffneter Lichtkuppel der Sonneneinwirkung ausgesetzt. Es hat 60 sich nun gezeigt, dass nicht nur Feuchtigkeit negative Auswirkungen auf die Anschlussstellen der Dachbahnen mit sich bringt, sondern auch intensive Sonnenbestrahlung.
Weiterhin ist zu bedenken, dass die Anbringung von Überdeckungsschenkeln am Aufstellrahmen auf derScharnier-65 seite äusserst problematisch ist, da weit nach unten gezogene Überdeckungsschenkel das Aufschwenken des Aufstellrahmens behindern.
Der vorliegenden-Érfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
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eine Lichtkuppel der gattungsgemässen Art mit einfachen Mitteln so zu gestalten, dass an den Aufsatzkranz angeschlossene Dachbahnen ständig, das heisst auch bei geöffneter Lichtkuppel, wirksam gegen Umwelteinflüsse geschützt sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass auf den oberen Rand des Aufsatzkranzes ein aus Winkelprofilen zusammengesetzter Rahmen aufgesetzt und mit dem Aufsatzkranz verbunden ist, wobei jeweils ein Schenkel der Winkelprofile etwa parallel zur oberen Fläche des Aufsatzkranzes und der jeweils andere Schenkel nach unten verläuft und einen Abstand zur Seitenwand des Aufsatzkranzes aufweist.
Durch diese Konstruktion wird eine sichere Überdeckung von Dachbahnen-Anschlüssen gewährleistet, insbesondere auch dann, wenn die Lichtkuppel geöffnet wird. Da der aus Winkelprofilen zusammengesetzte Rahmen Bestandteil des Aufsatzkranzes ist, wird die Überdeckung der Anschlussbereiche unabhängig vom Öffnungs- oder Schliesszustand der Lichtkuppel.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand von U nteransprüchen.
In den beigefügten Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, die im folgenden näher beschrieben werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsge-mässen Lichtkuppel,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch eine Seitenwand der Lichtkuppel gemäss Fig. 1 im Bereich der Scharnierseite,
Fig. 3 einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch eine Seitenwand eines Aufsatzkranzes nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 5 einen Vertikalschnitt durch eine im Scharnierbereich liegende Seitenwand einer Lichtkuppel nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 6 einen Vertikalschnitt durch eine Seitenwand eines Aufsatzkranzes einer Lichtkuppel nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 7 einen Teilschnitt nach der Linie VII—VII in Fig. 6, Fig. 8 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VII in Fig. 6, Fig. 9 eine perspektivische Darstellung eines Teiles eines Aufsatzkranzes mit einem daran festlegbaren Rahmen, dargestellt nach Art eines Sprengbildes,
Fig. 10 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, gezeigt anhand eines Vertikalschnittes durch eine Seitenwand des Aufsatzkranzes,
Fig. 11 einen Vertikalschnitt durch eine Seitenwand eines Aufsatzkranzes nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Die in Fig. 1 in perspektivischer Darstellung gezeigte und insgesamt mit dem Bezugszeichen 1 versehene Lichtkuppel besteht im wesentlichen aus einem Aufsatzkranz 2 sowie einem daran gelenkig angeschlossenen und mindestens eine Lichtkuppelschale 3 tragenden Aufstellrahmen 4.
Wie Fig. 1 sehr deutlich zeigt, ist auf den oberen Rand des Aufsatzkranzes 2 ein aus Winkelprofilen 5 zusammengesetzter Rahmen aufgesetzt, der mit dem Aufsatzkranz 2 verbunden ist.
Wie aus Fig. 1 aber auch aus Fig. 2 hervorgeht, weisen die Winkelprofile 5 jeweils einen Schenkel 5a auf, der etwa parallel zur Oberseite des Aufsatzkranzes 2 verläuft.
Der andere Schenkel 5b der Winkelprofile 5 verläuft nach unten und weist zu den jeweiligen Seitenwänden 6 des Aufsatzkranzes 2 einen Abstand auf.
Eine Dachbahn kann also bis an den oberen Rand des Aufsatzkranzes 2 verlegt werden und wird dabei durch den nach unten gerichteten Schenkel 5b der Winkelprofile 5 dauerhaft gegen alle denkbaren Witterungseinflüsse geschützt. Dies gilt insbesondere auch dann, wenn die Lichtkuppel 1 geöffnet wird, da der aus den Winkelprofilen 5 gebildete Rahmen Bestandteil des Aufsatzkranzes 2 ist und somit dauernd mit dem Aufsatzkranz 2 verbunden bleibt.
In Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt, bei dem die Winkelprofile 5 unter Zwischenlage eines Dichtungsstreifens 7 an der Oberseite des Aufsatzkranzes 2 angeklebt oder angeschweisst sind.
Weiterhin zeigt Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Scharnierlappen 8 für den Aufstellrahmen 4 auf die Win-kelprofile 5 aufgesetzt sind.
In Fig. 3 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, bei dem an die Schenkel 5a der Winkelprofile 5 eine Dichtung 9 anextrudiert ist, die sich an den Innenseiten 10 des Aufsatzkranzes 2 anlegt. Diese Dichtungen 9, die den oberen, inneren Rand des Aufsatzkranzes 2 übergreifen, können auch zur Abdichtung zwischen Aufsatzkranz 2 und Aufstellrahmen 4 benutzt werden.
Abweichend von diesem Ausführungsbeispiel ist es auch denkbar, die anextrudierten Dichtungen 9 mit dem oberen, inneren Rand des Aufsatzkranzes 2 abschliessen zu lassen.
Weiterhin ist beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3 an der Unterseite der auf dem oberen Rand des Aufsatzkranzes 3 aufliegenden Schenkel 5a eine etwa C-förmige Aufnahmenut vorgesehen, in die ein Versteifungsblech 23 eingesetzt ist.
An den Schenkeln 5a der Winkelprofile 5 gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist auf der den Dichtungen 9 abgewandten Seite eine weitere Dichtnase 24 anextrudiert, die auf dem oberen Rand des Aufsatzkranzes 2 aufliegt.
Weiterhin ist beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3 am freien Ende der nach unten gerichteten Schenkel 5b eine Dichtlippe 11 angebracht, die sich auf eine an den Aufsatzkranz 2 angebundene Dachbahn 12 auflegt. Somit ist ein zusätzlicher Schutz der am Aufsatzkranz 2 angebundenen Dachbahn 12 gegeben.
Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem die Schenkel 5a der Winkelprofile 5 als Hohlprofile ausgebildet sind, in die ein Versteifungsprofil 13 eingesetzt ist. Dieses Versteifungsprofil 13 dient auch zur Festlegung der Scharnierlappen 8 für den Aufstellrahmen 4.
Die Winkelprofile 5 werden beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4 am Aufsatzkranz 2 durch Verschraubung befestigt.
Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem die Schenkel 5a der Winkelprofile 5 mit einem nach unten gerichteten Ankersteg 14 versehen sind, der in eine Ankernut 15 eines an der Oberseite des Aufsatzkranzes 2 befestigten Verbindungsprofils 16 eingreift.
In den Fig. 6 bis 8 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem eine besondere Haltevorrichtung 17 für jeden Scharnierlappen 8 vorgesehen ist. Diese Haltevorrichtungen 17 sind derart gestaltet, dass eine Justierung der Anschlüsse für die Scharnierlappen 8 möglich ist, womit der Vorteil erzielt wird, dass Toleranzen zwischen den Anschlussstellen der Scharnierlappen 8 am Aufsatzkranz 2 und der korrespondierenden Scharnierlappen auf Aufstellrahmen 4 leicht ausgeglichen werden können. Weiterhin zeigt Fig. 6, dass die nach unten verlaufenden Schenkel 5b der Winkelprofile 5 um eine horizontale Achse 18 verschwenkbar sind. Die betreffenden Schenkel 5b können somit vom Aufsatzkranz 2 nach oben abgeklappt werden, womit der besondere Vorteil erzielt wird, dass beim Anschluss einer Dachbahn an den Aufsatzkranz 2 ausreichende Bewegungsfreiheit gegeben ist. Im Falle der schwenkbaren Schenkel 5b gemäss Fig. 6 ist es sinn5
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voll, die Schenkel 5b im Eckbereich durch flexible Materialien zu verbinden, da auf diese Art und Weise der aus den Winkelprofilen 5 gebildete Rahmen auch im Eckbereich wirksam geschlossen ist und dennoch die Schenkel 5b vom Aufsatzkranz 2 weggeklappt werden können.
In Fig. 9 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, bei dem an den Seitenwänden 6 des Aufsatzkranzes 2 mit Rasten versehene Halteböckchen 19 befestigt sind, an denen mit den Schenkeln 5a der Winkelprofile 5 verbundene Klammern 20 festlegbar sind. Somit ergibt sich eine einfache und schnell durchführbare Festlegung des aus den Winkelprofilen 5 gebildeten Rahmens am Aufsatzkranz 2.
Das in Fig. 10 gezeigte Ausführungsbeispiel der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass ein zwischen den Schenkeln 5a der Winkelprofile 5 und der Oberseite des Aufsatzkranzes 2 liegender Dichtungsstreifen 7 von einer nach unten gerichteten Nase 21 des Aufsatzkranzes 2 überdeckt ist, so dass auch dieser Dichtungsstreifen 7 gegen Spritzwasser u.dgl. zusatzlich und wirksam geschützt ist.
Fig. 11 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem der Scharnierlappen 8 von einem Abdeckstreifen 22 überdeckt ist. Ausserdem ist beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 11 der jeweils nach unten gerichtete Schenkel 5b der Winkelprofile 5 stufenförmig abgesetzt, wodurch sich bei s geringer Materialstärke eine hohe Eigenstabilität ergibt.
Die Winkelprofile 5 können sowohl aus Kunststoff wie auch aus Metall hergestellt sein. Insbesondere aus Kunststoff hergestellte Winkelprofile 5 können extrudiert sein.
io Es ist natürlich auch denkbar, plattenförmiges Material zu verwenden und dieses entsprechend abzukanten oder durch eine Rollverformung in die jeweils gewünschte Form zu bringen.
Die Winkelprofile 5 sind im Eckbereich zweckmässigerweise miteinander verschweisst.
Bei Bedarf können an die freien Enden der Schenkel 5b zusätzliche Verlängerungsleisten angebracht sein, die eine noch weitere Überdeckung der Dachbahnanschlüsse 20 bewirken.
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4 Blatt Zeichnungen

Claims (19)

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    PATENTANSPRUCH E
    1. Lichtkuppel, bestehend aus einem Aufsatzkranz und einem mindestens eine Lichtkuppelschale tragenden, gelenkig am Aufsatzkranz angeschlossenen Aufstellrahmen, dadurch gekennzeichnet, dass auf den oberen Rand des Aufsatzkranzes (2) ein aus Winkelprofilen (5) zusammengesetzter Rahmen aufgesetzt ist und mit dem Aufsatzkranz (2) verbunden ist, wobei ein Schenkel (5a) der Winkelprofile (5) etwa parallel zur oberen Fläche des Aufsatzkranzes und der jeweils andere Schenkel (5b) nach unten verläuft und einen Abstand zur Seitenwand (6) des Aufsatzkranzes (2) aufweist.
  2. 2. Lichtkuppel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die etwa parallel zur oberen Fläche des Aufsatzkranzes (2) verlaufenden Schenkel (5a) mit dem Aufsatzkranz (2) verschweisst oder verklebt sind.
  3. 3. Lichtkuppel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Schenkeln (5a) und der oberen Fläche des Aufsatzkranzes (2) ein Dichtungsstreifen (7) angeordnet ist.
  4. 4. Lichtkuppel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsstreifen (7) von einer am Aufsatzkranz (2) angeformten, nach unten gerichteten Nase (21) überdeckt ist.
  5. 5. Lichtkuppel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an die etwa parallel zur oberen Fläche des Auf-satzkranzes verlaufenden Schenkel (5a) der Winkelprofile (5) eine Dichtung (9) anextrudiert ist, die sich bis zu dem oberen, inneren Rand des Aufsatzkranzes (2) erstrecken oder über diesen Rand hinausragen und an den Innenseiten (10) des Aufsatzkranzes (2) anliegen.
  6. 6. Lichtkuppel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (5a) auf der der Dichtung (9) abgewandten Seite eine anextrudierte Dichtnase (24) aufweisen, die auf der Oberseite des Aufsatzkranzes (2) aufliegt.
  7. 7. Lichtkuppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (5a) der Winkelprofile (5) auf der dem Aufsatzkranz (2) zugewandten Seite mit einer etwa C-förmigen Aufnahmenut versehen sind, in die ein Versteifungsblech (23) eingesetzt ist.
  8. 8. Lichtkuppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelprofile (5) am Aufsatzkranz (2) angeschraubt sind.
  9. 9. Lichtkuppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die etwa parallel zur oberen Fläche des Aufsatzkranzes (2) verlaufenden Schenkel (5a) der Winkelprofile (5) als Hohlprofile ausgebildet sind und mindestens teilweise durch eingeschobene Versteifungsprofile (13) versteift sind.
  10. 10. Lichtkuppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den freien Enden der nach unten verlaufenden Schenkel (5b) zum Aufsatzkranz (2) hinweisende Dichtlippen (11) vorgesehen sind.
  11. 11. Lichtkuppel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite der Schenkel (5a) Ankerstege angeformt sind, die in Ankernuten (15) von mit dem Aufsatzkranz (2) fest verbundenen Verbindungsprofilen (16) eingreifen.
  12. 12. Lichtkuppel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Unterseiten der etwa parallel zur oberen Fläche des Aufsatzkranzes (2) verlaufenden Schenkel (5a) der Winkelprofile (5) Klammern (20) vorgesehen sind, die an mit Rasten versehenen und am Aufsatzkranz (2) befestigten Halteböckchen (19) festlegbar sind.
  13. 13. Lichtkuppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem Winkelprofil (5) Scharnierlappen (8) für den Aufstellrahmen (4) fest verbunden sind.
  14. 14. Lichtkuppel nach einem der vorhergehenden
    Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der etwa parallel zur oberen Fläche des Aufsatzkranzes (2) verlaufenden Schenkel (5a) der Winkelprofile (5) parallel zur Oberfläche des Aufsatzkranzes (2) justierbare Haltevorrich-5 tungen für die Scharnierlappen (8) vorgesehen sind.
  15. 15. Lichtkuppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (5b) stufenförmig abgesetzt sind.
  16. 16. Lichtkuppel nach einem der vorhergehenden io Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die nach unten verlaufenden Schenkel (5b) der Winkelprofile (5) um eine horizontale Achse ( 18) schwenkbar sind und dass die nach unten verlaufenden Schenkel (5b) der Winkelprofile (5) im Eckbereich des Rahmens durch flexible Materialien mitein-15 ander verbunden sind.
  17. 17. Lichtkuppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelprofile (5) aus Kunststoff hergestellt sind.
  18. 18. Lichtkuppel nach einem der Ansprüche 1 bis 16, 20 dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelprofile (5) aus
    Metall hergestellt sind.
  19. 19. Lichtkuppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelprofile (5) im Eckbereich miteinander verschweisst sind.
    25 20. Lichtkuppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an die freien Enden der nach unten verlaufenden Schenkel (5b) der Winkelprofile (5) Verlängerungsprofile angeschlossen sind.
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CH1184A 1982-07-22 1984-01-03 Lichtkuppel. CH662852A5 (de)

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Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29910296U1 (de) 1999-06-12 1999-08-26 Heinz Essmann GmbH, 32107 Bad Salzuflen Aufsetzkranz für eine Lichtkuppel
DE102010061129A1 (de) * 2010-12-09 2012-06-14 Essmann Gmbh Aufsetzkranz

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7829736U1 (de) * 1978-10-05 1979-04-12 Grescha-Gesellschaft Grefe & Scharf, 4811 Leopoldshoehe Aufsatzkranz fuer lichtkuppeln mit haltevorrichtung fuer dachfolien

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DE3227385A1 (de) 1984-01-26

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