CH663089A5 - Polkoerper fuer eine elektrische zuendvorrichtung, verfahren zu seiner herstellung und dessen verwendung. - Google Patents

Polkoerper fuer eine elektrische zuendvorrichtung, verfahren zu seiner herstellung und dessen verwendung. Download PDF

Info

Publication number
CH663089A5
CH663089A5 CH2495/84A CH249584A CH663089A5 CH 663089 A5 CH663089 A5 CH 663089A5 CH 2495/84 A CH2495/84 A CH 2495/84A CH 249584 A CH249584 A CH 249584A CH 663089 A5 CH663089 A5 CH 663089A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pole
ignition
pin
pole body
metal layer
Prior art date
Application number
CH2495/84A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Wittwer
Original Assignee
Inventa Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Inventa Ag filed Critical Inventa Ag
Priority to CH2495/84A priority Critical patent/CH663089A5/de
Priority to ZA852776A priority patent/ZA852776B/xx
Priority to US06/725,960 priority patent/US4686903A/en
Priority to KR1019850002888A priority patent/KR850008215A/ko
Priority to AT85810228T priority patent/ATE30958T1/de
Priority to DE8585810228T priority patent/DE3561026D1/de
Priority to EP85810228A priority patent/EP0162810B1/de
Priority to JP60104975A priority patent/JPS618600A/ja
Publication of CH663089A5 publication Critical patent/CH663089A5/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C11/00Combinations of two or more stoves or ranges, e.g. each having a different kind of energy supply
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B3/00Blasting cartridges, i.e. case and explosive
    • F42B3/10Initiators therefor
    • F42B3/103Mounting initiator heads in initiators; Sealing-plugs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C11/00Electric fuzes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Spark Plugs (AREA)
  • Fuses (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Polkörper für eine elektrische Zündvorrichtung mit zwei durch einen homogenen Isolator voneinander getrennten metallischen Polen, welche stirnseitig mit einem Zündsatz in Berührung stehenden Metallschicht durch eine Zündbrücke leitend verbunden sind.
Polkörper für elektrische Zündvorrichtungen der eingangs geschilderten Art sind bekannt. In einer Ausführung ragen beide Pole in eine leitende Metallschicht, wobei der eine Pol durch einen in die mit einem Initialsprengstoff in Berührung stehende Metallschicht mit einer isolierenden Aussparung umgeben ist. Zwischen den Enden der Aussparung wirkt eine ebene Metallfläche als Zündbrücke. Solche Aussparungen werden häufig mittels eines Laserstrahls erzeugt (DE-A 2 840 738).
Es ist auch eine elektrische Zündvorrichtung bekannt,
deren Isolierkörper aus Glas besteht (DE-A 2 816 300). Hierbei sind Glas und Pole mechanisch durch Verschmelzen fest miteinander verbunden. Auch wird eine Zündbrücke auf einer mit den Polen verbundenen Metallschicht mittels Laserstrahlen erzeugt. Solche dünnen Metallschichten als Zündbrücke stellen eine Weiterentwicklung der als Drähte bekannten Zündbrücken dar, die mit ihrer ganzen Länge mit einem Initialsprengstoff in Berührung stehen und diesen durch Verglühen zur Zündung bringen.
Die bekannte Art von Zündbrücken, die mit Laserstrahlen erzeugt werden, haben sich gegenüber Zünd- und Glühdrähten durch ihre ebene Ausgestaltung als Weiterentwicklung bewährt. Sie haben jedoch den Nachteil, dass aufwendige Apparaturen zur Erzeugung von Laserstrahlen ausreichender Intensität erforderlich sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen möglichst kleinen und kompakten Polkörper für eine elektrische Zündvorrichtung so auszubilden, dass bei der Zündung eine hohe Stromdichte pro Einheit erzeugt wird und daher eine kurze Zündzeit gewährleistet ist, und die Massenanfertigung in grossen Serien wirtschaftlich herstellbar wird.
Eine weitere Aufgabe ist die Herstellung eines Polkörpers, dessen Isolator homogen ist.
Die vorgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Zündbrücke durch eine punktförmige Fläche auf der Metallschicht gebildet ist, wobei ein nadeiförmiger, metallischer Zündstift auf der Metallschicht aufliegt und innerhalb eines blasenfreien Isolators angeordnet ist.
Die nadeiförmige Ausbildung des Zündstifts hat den Vorteil, dass er sehr stabil und nur im Rahmen seiner Elastizität verbiegbar ist. Dadurch kann er auch in relativ starrer Lage in einen Isolator eingebaut werden. Durch die annähernd senkrechte Lage des Zündstifts berührt dieser lediglich mit einer nahezu punktförmigen Oberfläche die Metallschicht und bildet dort die Zündbrücke. An dieser Stelle tritt bei der Zündung eine sehr hohe Stromdichte auf, wodurch die Zündung des an die Metallschicht gepressten Initialsprengstoffs auch mit geringen Zündenergien von E = 30 jiWs und Spannungen von U = 3 V sehr kurze Reaktionszeiten von ca. 5 jis ermöglicht.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform, gemäss Anspruch 2, ist der Zündstift als Verlängerung des Polstiftes ausgebildet. Dabei ist der Polstift spezifisch verjüngt und durch Pressen, Schleifen oder Quetschen hergestellt. Die Zündbrücke besteht vorzugsweise aus Ni, Cr, Al, Pd, Au, Ta, Re, Ti, Mn, Ba oder einer Legierung der genannten Metalle.
Nach Anspruch 3 ist der Zündstift in einem Isolator eingeschmolzen. Als Isolator hat sich vorzugsweise Glas als geeignet erwiesen, da dieses einen relativ niedrigen Schmelzpunkt aufweist und gasdicht mit dem Gehäuse und dem Polstift verbunden werden kann. Dabei wird ein Glas bevorzugt, welches annähernd den gleichen Ausdehnungskoeffizienten wie das verwendete Metall aufweist.
Gemäss Anspruch 4 ist es zweckmässig, für gewisse Anwendungsgebiete den Polstift gleichzeitig als Stecker auszubilden.
Die Schichtdicke der Metallschicht der Zündbrücke beträgt, gemäss Anspruch 5,1 • 10~9 bis 2 • 10~7 m. Diese Schicht wird zweckmässigerweise im Hochvakuum aufgebracht und dient als gasdichte Kontaktierfläche mit einem Initialsprengstoff.
Nach Anspruch 6 ist es von Vorteil, die Zündbrücke so zu gestalten, dass sie einen Widerstand von 0,1 bis 500 Ohm aufweist.
Der Durchmesser des miniaturisierten Polkörpers beträgt, gemäss Anspruch 7, zweckmässigerweise 1,5 bis 20 mm.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, einen Durchmesser der
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
663 089
Zündbrücke, gemäss Anspruch 8, bevorzugt kleiner als 0,8 mm, insbesondere 0,1 mm, zu wählen.
Durch das erfindungsgemässe Verfahren, gemäss Anspruch 9, wird ein blasenfreies Verschmelzen des Polstifts oder des Polnapfs mit einem im Innern eines von einem Metallrohr umgebenen Glasrohrs möglich.
Gemäss Anspruch 10 wird das blasenfreie Verschmelzen dadurch ermöglicht, dass während des Schmelzvorgangs ein hitzebeständiger Führungskörper auf den Polstift im Innern des Glasrohrs aufgesetzt wird. Das hat den Vorteil, dass beim Zusammensinken des erweichenden Glasrohrs zu einer Glasschmelze das Glasrohr an seinem oberen Rand nicht kegelförmig zusammensinkt und so Luft einzuschliessen vermag. Die aufsteigende Glasschmelze drückt vielmehr die Luft nach oben, bis sie den Führungskörper verdrängt hat.
Es ist von Vorteil, gemäss Anspruch 11, als Führungskörper Graphit zu verwenden. Es können aber auch anstelle von Graphit andere inerte, d.h. nicht mit Glas sich verbindende, hitzebeständige Stoffe wie Keramik, verwendet werden.
Zur Vermeidung des Verbrennens des Graphits ist es zweckmässig, gemäss Anspruch 12, unter Schutzgas zu arbeiten. Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, als Schutzgas Formiergas zu verwenden.
Die Verwendung des Polkörpers, gemäss Anspruch 13, ist für elektrische Zündvorrichtungen zur Initiierung von Munitionskörpern, Projektilen, Raketen, Sprengkörpern sowie Hohlladungen vorgesehen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstands vereinfacht dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen vertikalen Schnitt durch einen Polkörper,
Fig. 2 einen vertikalen Schnitt durch eine Variante des Polkörpers,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Metallschicht des Polkörpers,
Fig. 4 eine Skizze in Form eines vertikalen Schnitts der Herstellung der Anordnung vor dem Schmelzen des Polkörpers mit einem Polstift, und
Fig. 5 eine Variante des Schnitts gemäss Fig. 4 mit einem Napf als Polstift.
Gemäss Fig. 1 ist ein Polkörper mit 1 bezeichnet. Innerhalb eines zylindrischen Gehäuses 2 ist koaxial ein Polstift 3 fest mit einem blasenfreien Isolator 4 verbunden. Der Polstift 3 ist in seinem im Isolator 4 eingebetteten Teil zu einem nadeiförmigen Zündstift 5 ausgezogen und bildet eine punktförmige Zündbrücke 5' auf einer Metallschicht 6. Ein Pfeil weist auf die punktförmige Fläche der Zündbrücke 5' in der Metallschicht 6.
Fig. 2 unterscheidet sich von Fig. 1 lediglich dadurch, dass anstelle des Polstifts 3 ein Polnapf 3' die Funktion eines der beiden leitenden Pole übernimmt.
In Fig. 3 ist in der Draufsicht auf die Metallschicht 6 die Zündbrücke 5' als punktförmige Fläche zu erkennen. Der gestrichelte Kreis deutet im äusseren Ring das unter der Metallschicht 6 liegende Gehäuse 2 an und im mittleren Kreisring unter der Metallschicht 6 den Isolator 4.
In Fig. 4 wird die Herstellung eines Polkörpers beispielhaft beschrieben. Sie deutet mittels der Linie A den Zustand vor der Behandlung und mittels der Linie B den Zustand des Polkörpers nach der Herstellung an.
Vor der Fertigung ist in einem Metallrohr 7 der Länge BC
ein Glasrohr 8 der Länge AC eingeschoben. In den oberen Teil eines Hohlraums 10 des Glasrohrs 8 ragt ein zu einer Nadel 13 ausgezogener Metallstift 11, welcher im fertigen Zustand den Zündstift 5 darstellt. Über der Spitze der Nadel 13 liegt ein Führungskörper 9 als Stopfen im oberen Teil des Hohlraums 10 des Glasrohrs 8. Das ganze Werkstück ruht auf einer im Bereich des Metallstifts 11 durchbohrten Basisplatte 12und ist von einer Zentrierplatte 12',beide aus Graphit, umgeben.
In Fig. 5 ist anstelle des Metallstifts 11 ein zu einer Nadel 13' ausgezogenes Metallrohr 11' vorgesehen.
Bei der Herstellung des Polkörpers 1 wird zunächst in bekannter Weise das Metallrohr 7 abgelängt. Ein Metallstift 11 oder ein Metallrohr 11 ' werden zu einer Nadel 13, 13' ausgezogen. Die Nadeln 13,13' bilden später den Zündstift 5. Ein Glasrohr 8 mit einem Aussendurchmesser, welcher etwas kleiner ist als der Innendurchmesser des Metallrohrs 7, wird ebenfalls abgelängt und auf der Basisplatte 12 als Stütze in das Metallrohr 7 geschoben. Der Metallstift 11 oder das Metallrohr 11' mit den Nadeln 13,13' werden durch eine Bohrung in der Basisplatte 12 im Hohlraum 10 des Glasrohrs 8 in etwa zentraler Stellung gehalten. Der Führungskörper 9 wird lose als Stopfen auf die Spitze des Metallstifts 11 oder des Metallrohrs 11 ' gesetzt. Anschliessend wird das so vorbereitete Werkstück in einen Bandofen bei 800°C bis 1000°C während ca. 1 h unter Schutzgas verschmolzen. Als Schutzgas hat sich Formiergas als am besten geeignet erwiesen.
Beim Schmelzvorgang erweicht das Glas und sinkt durch die Schwerkraft in den Hohlraum 10 zwischen den Metallstift 11 oder das Metallrohr 11 ' und die daraus ausgezogenen Nadeln 13, bzw. 13' und verdrängt im flüssigen Zustand den Führungskörper 9 nach oben. Auf diese Weise können keine Gasblasen im Hohlraum 10 des Glasrohrs 8 eingeschlossen werden. Das Ende des Schmelzvorgangs ist am Umkippen oder Heraustreten des Führungskörpers 9 aus dem Hohlraum 10 zu erkennen.
Nach dem Erkalten des rohen Polköpers wird dieser bis zur Länge B abgeschliffen. Die Oberfläche muss eine Feinheit im Mikrometerbereich aufweisen. Die geschliffene Fläche wird schliesslich im Hochvakuum mit einem Metall oder einer Metallegierung bedampft.
Im Zeitpunkt der Zündung treten höchste Stromdichten an der Zündbrücke 5', der punktförmigen Berührungsstelle des Polstifts 3 bzw. des Polnapfs 3' mit der Metallschicht 6, auf. Die Zündbrücke 5' schmilzt und liefert die Energie für die Zündung eines an der Metallschicht 6 anliegenden Initialsprengstoffs.
Der erfindungsgemässe Polkörper weist die gleichen Vorteile wie die eines mittels Laser hergestellten Polkörpers auf, ohne dass jedoch eine aufwendige Laseranlage zu dessen Herstellung notwendig ist. Durch die Verschmelzung des zu einer Nadel ausgezogenen Polstifts mit dem Isolator wird eine ausserordentlich grosse mechanische Stabilität des Zünders erzielt.
Der Polkörper lässt sich sehr wirtschaftlich unter Verwendung von Glas als Isolator herstellen, ohne dass Luftblasen in den Isolator eingeschlossen werden.
Der erfindungsgemässe Polkörper findet Verwendung in elektrischen Zündvorrichtungen zur Initialzündung von Projektilen, Munitionskörpern und Hohlladungen mit Zündzeiten im Mikrosekundenbereich.
s io
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
B
3 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

663089
1. Polkörper für eine elektrische Zündvorrichtung mit zwei durch einen homogenen Isolator voneinander getrennten metallischen Polen, welche stirnseitig mit einem Zündsatz in Berührung stehenden Metallschicht durch eine Zündbrücke leitend verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Zündbrücke (5') durch eine punktförmige Fläche auf der Metallschicht (6) gebildet ist, wobei ein nadeiförmiger, metallischer Zündstift (5) auf der Metallschicht (6) aufliegt und innerhalb eines blasenfreien Isolators (4) angeordnet ist. (Fig. 1 und 2)
2. Polkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zündstift (5) mindestens im Bereich seiner Auflagefläche eine verjüngte Verlängerung des Polstifts (3) darstellt. (Fig. 1)
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Polkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zündstift (5) in einem Isolator (4) eingeschmolzen ist. (Fig. 1 und 2)
4. Polkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Polnapf (3') als Buchse ausgebildet ist. (Fig. 2)
5. Polkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallschicht (6) der Zündbrücke (5') eine Schichtdicke von 1 • 10"9bis2 • 10"7 m aufweist.
6. Polkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zündbrücke (5') einen elektrischen Widerstand von 0,1 bis 500 Ohm aufweist.
7. Polkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sein Durchmesser 1,5 bis 20 mm beträgt.
8. Polkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zündbrücke (5') einen Durchmesser kleiner als 0,8 mm aufweist.
9. Verfahren zur Herstellung eines Polkörpers nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Polstift (3) oder der Polnapf (3 ' ) im Innern eines von einem Metallrohr (7) umgebenen Glasrohrs (8) verschmolzen wird. (Fig. 4)
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass während des Schmelzvorgangs ein hitzebeständiger Führungskörper (9) auf den Polstift (3) im Innern des Glasrohrs (8) aufgesetzt wird. (Fig. 4)
11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Führungskörper (9) aus Graphit aufgesetzt wird.
12. Verfahren nach den Ansprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Einschmelzen des Polstifts (3) unter Schutzgas erfolgt.
13. Verwendung des Polkörpers (1) nach den Ansprüchen 1 bis 8 in elektrischen Zündvorrichtungen zur Initialzündung von Munitionskörpern, Projektilen, Raketen, Sprengkörpern und Hohlladungen.
CH2495/84A 1984-05-21 1984-05-21 Polkoerper fuer eine elektrische zuendvorrichtung, verfahren zu seiner herstellung und dessen verwendung. CH663089A5 (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH2495/84A CH663089A5 (de) 1984-05-21 1984-05-21 Polkoerper fuer eine elektrische zuendvorrichtung, verfahren zu seiner herstellung und dessen verwendung.
ZA852776A ZA852776B (en) 1984-05-21 1985-04-12 Method of manufacturing a pole body for an electric fuze pole body for an electric fuze and method of using the pole body
US06/725,960 US4686903A (en) 1984-05-21 1985-04-22 Method of manufacturing a pole body for an electric fuse, pole body for an electric fuse and method of using the pole body
KR1019850002888A KR850008215A (ko) 1984-05-21 1985-04-29 전기 신관용 포울 보디(pole body) 및 그 제조방법
AT85810228T ATE30958T1 (de) 1984-05-21 1985-05-15 Verfahren zur herstellung eines polkoerpers fuer eine elektrische zuendvorrichtung, ein durch das verfahren hergestellter polkoerper und dessen verwendung.
DE8585810228T DE3561026D1 (en) 1984-05-21 1985-05-15 Method of manufacturing a pole body for an electric igniter, said pole body and its application
EP85810228A EP0162810B1 (de) 1984-05-21 1985-05-15 Verfahren zur Herstellung eines Polkörpers für eine elektrische Zündvorrichtung, ein durch das Verfahren hergestellter Polkörper und dessen Verwendung
JP60104975A JPS618600A (ja) 1984-05-21 1985-05-18 電気点火装置の電極体及びその製造方法

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH2495/84A CH663089A5 (de) 1984-05-21 1984-05-21 Polkoerper fuer eine elektrische zuendvorrichtung, verfahren zu seiner herstellung und dessen verwendung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH663089A5 true CH663089A5 (de) 1987-11-13

Family

ID=4235091

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH2495/84A CH663089A5 (de) 1984-05-21 1984-05-21 Polkoerper fuer eine elektrische zuendvorrichtung, verfahren zu seiner herstellung und dessen verwendung.

Country Status (8)

Country Link
US (1) US4686903A (de)
EP (1) EP0162810B1 (de)
JP (1) JPS618600A (de)
KR (1) KR850008215A (de)
AT (1) ATE30958T1 (de)
CH (1) CH663089A5 (de)
DE (1) DE3561026D1 (de)
ZA (1) ZA852776B (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3919376C2 (de) * 1989-06-14 1993-11-04 Daimler Benz Ag Zuendeinrichtung fuer eine insassen-schutzvorrichtung in einem fahrzeug
US5798476A (en) * 1996-03-25 1998-08-25 Trw Inc. Initiator for an air bag inflator
US5932832A (en) * 1996-04-15 1999-08-03 Autoliv Asp, Inc. High pressure resistant initiator with integral metal oxide varistor for electro-static discharge protection
US5988069A (en) * 1996-11-12 1999-11-23 Universal Propulsion Company, Inc. Electric initiator having a sealing material forming a ceramic to metal seal
DE502004007186D1 (de) * 2003-03-03 2008-07-03 Schott Ag Metall-Fixiermaterial-Durchführung und Verfahren zur Fertigung eines Grundkörpers einer Metall-Fixiermaterial-Durchführung
US8327765B2 (en) * 2003-03-03 2012-12-11 Schott Ag Metal fixing material bushing and method for producing a base plate of a metal fixing material bushing
US20060208474A1 (en) * 2003-12-24 2006-09-21 Nippon Kayaku Kabushiki Kaisha Gas producer
US8733250B2 (en) 2006-01-27 2014-05-27 Schott Ag Metal-sealing material-feedthrough and utilization of the metal-sealing material feedthrough with an airbag, a belt tensioning device, and an ignition device
US10684102B2 (en) 2010-09-17 2020-06-16 Schott Ag Method for producing a ring-shaped or plate-like element
DE102010045641A1 (de) 2010-09-17 2012-03-22 Schott Ag Verfahren zur Herstellung eines ring- oder plattenförmigen Elementes

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
LU35542A1 (de) * 1957-10-29
NL122108C (de) * 1959-10-28
US3082691A (en) * 1959-12-03 1963-03-26 Olin Mathieson Electric bridge
NL133269C (de) * 1962-05-10
DE2015822A1 (de) * 1970-04-02 1975-02-06 Inst Franco Allemand De Saint Elektrischer mikrosekundendetonator ohne initialsprengstoff
US3669022A (en) * 1970-08-05 1972-06-13 Iit Res Inst Thin film device
DE2245308C3 (de) * 1972-09-15 1981-05-07 Dynamit Nobel Ag, 5210 Troisdorf Elektrisches Brückenzündmittel
DE2443793C2 (de) * 1974-09-13 1986-05-07 Dynamit Nobel Ag, 5210 Troisdorf Kombiniertes Anzündhütchen
DE2731463A1 (de) * 1977-02-09 1978-08-17 English Electric Valve Co Ltd Zuendvorrichtung bzw. sprengkapsel
SE431681B (sv) * 1977-04-19 1984-02-20 Bofors Ab Eltenddon
SE427216B (sv) * 1979-09-03 1983-03-14 Bofors Ab Eltenddon, foretredesvis for artilleriammunition
US4409262A (en) * 1982-02-01 1983-10-11 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy Fabrication of submicron-wide lines with shadow depositions
SE430723B (sv) * 1982-04-30 1983-12-05 Bofors Ab Forfarande och anordning for att astadkomma en veldefinerad och elektriskt ledande brygga mellan tva polkroppar forfarande och anordning for att astadkomma en veldefinerad och elektriskt ledande brygga mellan tva polkroppar
US4576094A (en) * 1985-08-28 1986-03-18 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army Fabrication of expandable polystyrene plastic ignition containers

Also Published As

Publication number Publication date
KR850008215A (ko) 1985-12-13
US4686903A (en) 1987-08-18
DE3561026D1 (en) 1987-12-23
JPS618600A (ja) 1986-01-16
EP0162810B1 (de) 1987-11-19
EP0162810A1 (de) 1985-11-27
ATE30958T1 (de) 1987-12-15
ZA852776B (en) 1985-11-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69113001T2 (de) Pyrotechnischer Detonator mit Koaxialverbindungen.
DE2020016C3 (de) Metallschichtzündmittel
CH630459A5 (de) Elektrischer zuender.
EP0251372A2 (de) Elektrische Glühlampe für Reihenschaltung
DE4335292A1 (de) Glühkerze
CH663089A5 (de) Polkoerper fuer eine elektrische zuendvorrichtung, verfahren zu seiner herstellung und dessen verwendung.
DE2709303A1 (de) Zuendkerze
CH634915A5 (de) Elektrische zuendvorrichtung.
DE102009048643B4 (de) Glühkerze und Verfahren zum Verbinden eines Stifts aus einer Funktionskeramik mit einer Metallhülse
DE973070C (de) Verfahren zur Herstellung eines Funkenerzeugers
EP1158632B1 (de) Mittelektrode mit Edelmetallarmierung
DE1005884B (de) Elektrische Zuendpille und Verfahren zur Herstellung derselben
EP2437352B1 (de) Lötverbindung
CH616742A5 (de)
DE102014219124A1 (de) Durchführungselement mit Massespin in Kontakthülse, Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung
DE19959768A1 (de) Glühstiftkerze
DE2840738A1 (de) Elektrische zuendvorrichtung
WO2001067571A2 (de) Zündkerze für eine brennkraftmaschine und verfahren zur herstellung einer mittelektrode für eine zündkerze einer brennkraftmaschine
DE102015214057B4 (de) Verfahren zur Herstellung einer Zündkerze mittels einer mit Pulver befüllten Kapsel sowie Zündkerze
EP1267125B1 (de) Stabglühkerze und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1147801B (de) Elektrische Zuendvorrichtung, insbesondere Zuendkerze fuer Brennkraftmaschinen
DE2509763C3 (de) Mehrdraht-Sauerstoffelektrode und Verfahren zur Herstellung derselben
DE3532472A1 (de) Mehrteilige leitungsdurchfuehrung durch einen isolator
DE10223524A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer pyrotechnisches Material enthaltenden Vorrichtung und eine nach dem Verfahren erhältliche Vorrichtung
DE10321067B4 (de) Elektrische Zündeinheit mit einem Stecker zum Zünden von Treibstoffen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased