CH663134A5 - Verfahren zur bekaempfung von schadschmetterlingen im weinbau und hierfuer bestimmtes bindematerial. - Google Patents

Verfahren zur bekaempfung von schadschmetterlingen im weinbau und hierfuer bestimmtes bindematerial. Download PDF

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CH663134A5
CH663134A5 CH1908/85A CH190885A CH663134A5 CH 663134 A5 CH663134 A5 CH 663134A5 CH 1908/85 A CH1908/85 A CH 1908/85A CH 190885 A CH190885 A CH 190885A CH 663134 A5 CH663134 A5 CH 663134A5
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CH
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butterflies
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sex
attractant
species
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CH1908/85A
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Alfons Dr Schropp
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Basf Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G17/00Cultivation of hops, vines, fruit trees, or like trees
    • A01G17/04Supports for hops, vines, or trees
    • A01G17/06Trellis-work
    • A01G17/08Tools e.g. clips for attaching hops, vines, or boughs to trellis-work; Tying devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N25/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests
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Description

Die Erfindung betrifft weiterhin ein zur Verwendung im Weinbau bestimmtes Bindematerial, das zur Bekämpfung
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von Schadschmetterlingen dient und einen Kunststoffträger aufweist. Das Bindematerial ist dadurch gekennzeichnet,
dass in den Kunststoffträger mindestens ein, jeweils artspezifisch wirkender Sexuallockstoff und/oder ein die olfaktorischen Organe von Schadschmetterlingen beeinflussendes Mittel in Form einer festen Lösung eingelagert ist.
Der Kunststoffträger besteht dabei vorzugsweise aus einem polymeren Material, in das ein stützendes, verformbares draht- oder bandförmiges Material, z.B. ein Metalldraht oder Metallband, eingebettet ist.
Die Aufgabe des Stützmaterials, insbesondere des Metalls, besteht in der Erzielung sowohl einer gewissen Reissfestigkeit als auch Plastizität. Ein nur aus polymerem Material bestehendes Bindegarn ist normalerweise weniger geeignet; es würde nämlich aufgrund seiner Rückstellkräfte wieder «aufgehen», während ein geeigneter Metalldraht oder ähnliches sich z. B. durch Verdrillen dauerhaft befestigen lässt. Sexuallockstoff-freie Bindedrähte dieser Art sind bereits bekannt.
Als polymeres Material für die Bildung des Kunststoffträgers ist z.B. Polyvinylchlorid (PVC) geeignet, das die typischen als Sexuallockstoffe dienenden, Pheromon-Verbindungen (olefinisch ungesättigte Alkohole und Ester mit etwa 10 bis 14 C-Atomen) gut löst, ähnlich einem der für PVC bekannten Weichmacher. Ein anderes z.B. durch Entwässern einer entsprechenden Dispersion erhältliches Material ist Po-lyvinylacetat bzw. -propionat.
Als drahtförmiges Stützmaterial sollte kein elastisches, sondern vorzugsweise verformbares, nicht-elastisches Material, z.B. Weicheisen oder Aluminium verwendet werden.
Es ist möglich, die nachstehend beschriebenen, aus kunststoffummanteltem Eisendraht bestehenden Bindedrähte, die z.B. im Weinbau — ohne Zusatz von Sexuallockstoff - schon üblich sind, entweder auf passende Länge zugeschnitten oder in Rollenform zu verwenden.
Die bei den jeweiligen Schadschmetterlingen wirksamen Sexuallockstoffe sind z. B. bei Eupoecilia ambiguella das Z-9-Dodecenylacetat und bei Lobesia botrana das (E, Z)-7,9-Dodecadienylacetat, die auch in Mischung mit anderen olfaktorisch wirksamen Stoffen verwendet werden können.
Sie werden in das aufnahmefähige polymere Material in der Regel in Mengen von 1 bis 1000 mg, vorzugsweise 10 bis 300 mg, je Meter Bindematerial eingearbeitet, wobei ein Aufwand je Hektar von 8000 bis 10 000 Stück mit einer Einzellänge von 15 bis 20 cm zugrundegelegt ist. Man erkennt hierbei, dass es die Vielzahl der Einzelträger ist, die eine relativ geringe Belastungskonzentration ermöglicht.
In der langen Wirkungsdauer und in der zwangsweisen Anwendung mit dem Anbinden der Reben ist der wesentliche Vorteil des erfindungsgemässen Bindematerials in seiner Verwendung zu sehen.
Beispiel 1
Herstellung Weich-PVC ummantelter Bindedrähte In einem Extruder wird eine Mischung aus 100 Gew.-Teilen Polyvinylchlorid (PVC), 50 Gew.-Teilen Diethylhexyl-phthalat, d.h. eines üblichen Weichmachers, und 40 Gew.-Teilen Titandioxid oder Antimontrioxid sowie üblichen Stabilisatoren und Hilfsmitteln bei 150 — 200 C aufgeschmolzen und mittels einer üblichen Ummantelungsdüse mit seitlicher Drahtzuführung ein Weicheisendraht mit 0,5—1,5 mm Durchmesser in einer Schichtdicke von 0,5 — 1 mm umspritzt. Der erhaltene ummantelte Endlos-Draht wird gekühlt, in Stücken von 150 — 200 mm abgelängt und gebündelt.
Beladung ummantelter Bindedrähte mit Sexuallockstoffen Je 10 Drahtbinder im Einzelgewicht von 1 g werden 4 Tage lang bei Raumtemperatur in einer Mischung aus gleichen Teilen Ethanol und Wasser gelagert, denen je Liter neben 10 mg eines handelsüblichen Tensids, wie z. B. Tensid ON 30, Eupoecilia-Sexuallockstoff in einer Menge von 50, 100 und 200 mg zugesetzt waren. Die Drähte werden getrocknet, in einem gut belüfteten Raum bei Raumtemperatur frei aufgehängt und der Gehalt an Sexuallockstoff gas-chromatographisch über 6 Wochen bestimmt. Die Tabelle zeigt das Ergebnis:
Probe
50 mg
100 mg
200
Zeit
Konz.
(d)
(mg / g)
0
2,02
4,2
8,1
7
1,6
2,6
5,8
14
1,1
2,2
3,5
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1,1
2,0
3,4
28
0,8
1,3
1,7
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0,5
1,2
1,5
42
0,5
1,0
0,9
Beispiel 2
Direkte Herstellung sexuallockstoffhaltiger, Weich-PV C-Bindedrähte Man verfährt wie in Beispiel 1, fügt jedoch der Mischung noch — gelöst im Weichmacher — 4 Gew.-Teile Eupoecilia-Sexuallockstoff hinzu und spühlt den Extruder samt Einzugsbereich durch Ein-/Überleiten von Stickstoff, um eine oxidative Schädigung des Sexuallockstoffes zu minimieren. Die erhaltenen Drahtbinder werden in verschweissten Folienbeuteln aus metallisierter, PE-Folie verpackt und erst bei Gebrauch der Verpackung entnommen. Die Abdampfrate des Sexuallockstoffs wird wie in Beispiel 1 bestimmt.
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Claims (6)

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1. Verfahren zur Bekämpfung von Schadschmetterlingen im Weinbau durch Ausbringen von artspezifisch wirkenden Sexuallockstoffen in einer solchen Menge, dass die männlichen Tiere der Art beim Auffinden der weiblichen Tiere gestört werden, dadurch gekennzeichnet, dass man den Sexuallockstoff oder die Sexuallockstoffe in ein Bindematerial eingelagert aufbringt.
2. Zur Verwendung im Weinbau bestimmtes Bindematerial, das zur Bekämpfung von Schadschmetterlingen dient und einen Kunststoffträger aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass in den Kunststoffträger mindestens ein, jeweils artspezifisch wirkender Sexuallockstoff und/oder ein die olfaktorischen Organe von Schadschmetterlingen beeinflussendes Mittel in Form einer festen Lösung eingelagert ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Bindematerial einen mit einem stützenden, verformbaren draht- oder bandförmigen Material versehenen Kunststoffträger verwendet.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man als Bindematerial einen mit einer Kunststoffhülle umgebenen Metalldraht verwendet.
5. Bindematerial nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffträger aus einem polymeren Material besteht, in das ein stützendes, verformbares draht- oder bandförmiges Material eingebettet ist.
6. Bindematerial nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das stützende, verformbare draht- oder bandförmige Material ein Metalldraht oder Metallband ist.
Schadschmetterlinge, wie die Traubenwickler, gehören im Weinbau weltweit zu den wichtigsten Schadinsekten. Bei den in Europa und Vorderasien vorkommenden zwei Schmetterlingsarten handelt es sich um Eupoecilia (Clysia) ambiguella (Hb.) und Lobesia (Polychrosis) botrana (Schiff.).
Entsprechend ihrer klimatischen Ansprüche dominiert Eupoecilia in Weinbaugebieten nördlich der Alpen, Lobesia in südlichen Regionen (südl. Schweiz, Italien, Spanien, Frankreich, Griechenland, Israel u.a.).
Es ist an sich bekannt, dass bei Schmetterlingen von paarungsbereiten weiblichen Tieren zur Gruppe der Pheromone gehörende Sexuallockstoffe erzeugt und in die Umgebung ausgeschieden werden; männliche Schmetterlinge derselben Art können dann mit Hilfe dieses Riechstoffes artspezifisch die Weibchen auffinden.
Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, Sexuallockstoffe im Pflanzenschutz anzuwenden:
— in sog. Phermononfallen, bestückt mit synthetischen Sexuallockstoffködern. Die Fallen werden in potentiellen Befallsgebieten ausgehängt; der Fallenfang von männlichen Faltern erbringt den Nachweis zum Auftreten dieses Schädlings. Es handelt sich um ein wichtiges Hilfsmittel im integrierten Pflanzenschutz zur Bestimmung des günstigen Termines für eine Bekämpfung mit konventionellen Methoden (Monitortechnik).
— durch Kombination eines Lockstoffes mit insektiziden Wirkstoffen. Es besteht die Möglichkeit, dem Köder/der Falle, Insektizide zuzusetzen oder aber nur in unmittelbarer Umgebung der Falle zu behandeln. Damit kann der grösste Teil der aus weiter Entfernung angelockten männlichen Falterbevölkerung abgetötet werden (Abfangtechnik). Die Biotopbelastung ist auf ein vertretbares Mass reduziert.
— durch das Verfahren der Luftraumsättigung mit Sexu-allockstoffen oder ähnlich, z.B. störend wirkenden Substanzen (Verwirrungsmethode). Die männlichen Schmetterlinge werden beim Auffinden der Weibchen gestört und somit die Paarung der Tiere verhindert. In diesem Fall muss im gesamten Bereich der zu schützenden Pflanzenkultur eine grössere Menge des Lockstoffes gleichmässig im Luftraum verteilt werden, so dass die Männchen überall die Gegenwart des Duftstoffes empfinden können und ihr normles Orientierungsverhalten versagt. Bei diesem Verfahren können auch Stoffe verwendet werden, die an sich im Duftstoffbukett der Art nicht vorkommen, aber die olfaktorischen Organe (Antennen) der männlichen Tiere durch Erzeugung von Störreizen ausschalten.
Selbst bei dieser letztgenannten Verfahrensweise der Anwendung von Sexuallockstoffen werden nur verhältnismässig kleine Mengen der Wirkstoffe, oft nur Bruchteile der üblichen Dosen der klassischen Insektizidwirkstoffe, benötigt. (Birch (de.); Pheromones, North Holland Pubi. Co. 1974). Es handelt sich dabei um eine äusserst selektive, nichttoxische Bekämpfungsmethode unter grösstmöglicher Schonung der Nicht-Zielorganismen, insbesondere der Nützlinge.
Bisher wird das Verfahren der Luftraumsättigung nur im Versuchsmassstab angewendet; dabei werden dreischichtige, mit Sexuallockstoff imprägnierte Streifen verwendet, die in einem besonderen Arbeitsgang per Hand Ende April an ca. 150 Stellen/ha ausgebracht werden. Dies muss Anfang Juli nochmals durchgeführt werden. Bei der 2. Ausbringung ist dies allerdings auch per Hubschrauber möglich, wenn man dafür sorgt, dass die Streifen z.B. an Blättern o.ä. haften bleiben, also klebrig sind.
Aus den mit Sexuallockstoff beladenen Streifen dampft dann in den ersten 3 bis 4 Wochen der grösste Teil des Wirkstoffs (ca. 80%) ab, deshalb ist eine genaue Terminierung der Ausbringung (kurz vor dem Mottenflug) und eine 2. Behandlung zur 2. Generation des Schädlings notwendig.
Ein wesentliches Problem bei der Anwendung der Verwirrungsmethode ist das Erfordernis, dass in einem bestimmten Weinbaugebiet möglichst alle Anbauer sich beteiligen und dies auch möglichst gleichzeitig. Dies ist. u.a. aus organisatorischen Gründen, nur schwer durchführbar.
Es wurde in der EP-PS 61 192 beschrieben, mit schmiegsamem Draht verstärkte Kapillaren aus Kunststoff mit Sexuallockstoffen zu füllen und auf diese Weise Formkörper zu erhalten, die eine lang andauernde Verflüchtigung der Se-xuallockstoffe ermöglichen und wegen der Verstärkung mit einem Metalldraht an geeigneten Stellen befestigt werden können. Der Vorschlag, solche Formkörper zum Anbinden von Reben zu verwenden, ist jedoch in der EP-PS nicht enthalten.
Erfindungsgemäss wird nun ein Verfahren zur Bekämpfung von Schadschmetterlingen im Weinbau durch Ausbringen von artspezifisch wirkenden Sexuallockstoffen in einer solchen Menge, dass die männlichen Tiere der Art beim Auffinden der weiblichen Tiere gestört werden, vorgeschlagen, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man den Sexuallockstoff oder die Sexuallockstoffe in ein Bindematerial eingelagert aufbringt.
Dabei wird als Bindematerial vorzugsweise ein mit einem stützenden, verformbaren draht- oder bandförmigen Materi- ; al versehenen Kunststoffträger, z.B. ein mit einer Kunststoffhülle umgebener Metalldraht, verwendet. Das verwendete Bindematerial ist dabei zweckmässigerweise so ausgebildet, dass es sich gleichzeitig zum Anbinden der Bog- oder Tragreben (d.h. der vorjährigen Triebe, deren Austrieb die Fruchttriebe des laufenden Jahres bildet) eignet. Besonders geeignet ist ein Bindematerial, das einen Kunststoffträger aufweist, der vorzugsweise massiv ist und den Wirkstoff in Form einer festen Lösung eingelagert enthält.
CH1908/85A 1984-05-07 1985-05-06 Verfahren zur bekaempfung von schadschmetterlingen im weinbau und hierfuer bestimmtes bindematerial. CH663134A5 (de)

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