CH663255A5 - Bremsbacke fuer schienenfahrzeuge. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Bremsbacke nach dem Gattungsbegriff des Patentanspruches 1.
Bremsbacken der gattungsgemässen Art, welche im besonderen für Kraftfahrzeuge ausgelegt sind (DE-OS 1 600 081 ), weisen eine Haltefeder auf, welche unter Verspannung an einem Flansch bzw. Haltelappen angreift, der sich an einem Ende des Belagbleches befindet. Hierbei hakt die Haltefeder in eine Nut des Haltelappens derart ein, dass sie gegen ihre eigene Verspannung aus der Nut heraushebbar ist. Das Belagblech ist gegenüber zugeordneten Bolzen des Bremsbelaghalters abgestützt, wobei sich an einem Ende des Belagbleches ein dem ersten Bolzen zugeordnetes, im wesentlichen auf der Hälfte des Umfanges offenes Lagerauge befindet, während am entgegengesetzten Ende des Belagbleches zwischen diesem und dem Haltelappen eine einem Lagerauge vergleichbare Umfassung für den zugeordneten Bolzen besteht. Eine derartige Einspannung des den Bremsbelag tragenden Belagbleches ist bei Kraftfahrzeugen ausreichend, insbesondere im Hinblick auf die Tatsache, dass eine bevorzugte Fahrtrichtung, also Drehrichtung an der Scheibenbremse vorliegt und die Bremsbeläge weitgehend durch eine Bremssattelkonstruktion abgedeckt und abgestützt sind. Das in der bei der Konstruktion nach dem Stand der Technik verwendete Prinzip der Federverspannung an einem Ende des Belagbleches bei gleichzeitiger Anschlagführung an zwei Bolzen lässt sich im Einsatzbereich von Schienenfahrzeugen nicht verwenden, da hierbei ungleich grössere Reaktionskräfte freiwerden. Im besonderen ist hier dem Umstand Rechnung zu tragen, dass bei den meisten Schienenfahrzeugen keine bevorzugte Drehrichtung an den Scheibenbremsen existiert, d.h., dass Bremshalterungen der in Rede stehenden Art so ausgebildet sein müssen, dass sie unabhängig vom Drehsinn an der Bremsscheibe in der Lage sind, beträchtlichen Reak-tions- und Beschleunigungskräften standzuhalten, ohne dass ein «Aufsteigen» des Bremsbelages bzw. der Bremsbacke am Bremsbelaghalter stattfinden kann. Dessenungeachtet sollen die Bremsbeläge bei Scheibenbremskonstruktionen von Schienenfahrzeugen schnell und unproblematisch auswechselbar sein.
Davon ausgehend besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Bremsbacke der gattungsgemässen Art so auszugestalten, dass bei Verwendung von im wesentlichen gleichen Bauteilen der Bremsbacke grössere Haltekräfte unabhängig vom Drehsinn der abzubremsenden Bremsscheibe aufgebracht werden können ; gleichzeitig soll es ermöglicht sein, einen schnellen Austausch von Bremsbelägen vorzunehmen, so durch Abschwenken vom Bremsbelaghalter.
Zur Lösung der Aufgabe dienen die Merkmale nach dem Kennzeichnungsteil des einzigen unabhängigen Patentanspruches.
Unabhängig vom Drehsinn der abzubremsenden Schienenfahrzeugbremsscheibe werden bei der Belaghalterung bevorzugt diejenigen Haltekräfte aufgebracht, welche das sogenannte «Aufsteigen» des Bremsbelages verhindern. Diese erhöhte Haltekraft wird bei einer Drehrichtung der Bremsscheibe durch das grössere Hebelverhältnis ausgelöst, welches bezüglich des die Haltekraft aufnehmenden Haltelappens des Belagbleches relativ zum Drehpunkt des einen Haltebolzens am Bremsbelaghalter besteht, während in der anderen Drehrichtung der Bremsscheibe die Kräfte im wesentlichen unmittelbar in den Führungs- und Haltebolzen des Bremsbelaghalters eingehen, an welchem das im wesentlichen l/2schalige Lagerauge angelegt ist. Hierbei stützen sich die Reaktionskräfte an dem Fortsatz des Lagerauges ab, welcher den zugeordneten Bolzen des Bremsbelaghalters, bezogen auf den Mittelpunkt der Bremsscheibe, im wesentlichen radial innen umgreift.
Bei weiteren bekannten Bremsbelaghalter-Konstruktionen (DE-OS 2 611 797 und GB-PS 2 056 602) ist der Bremsbelag mittels seines Belagbleches zwischen Anschlägen am Bremsbelaghalter eingesetzt. Hierbei sind keinerlei schnellösliche Haltefedereinrichtungen vorgesehen, d.h., dass das Einführen des Bremsbelages entweder nach Lösen von Bolzenverbindungen im Bremssattelbereich oder durch Abschwenken eines Halteriegels geschieht. Derartige Konstruktionen sind in gleicher Weise wie diejenigen der gattungsgemässen Art bevorzugt für den Einsatz in Kraftfahrzeugen ausgelegt; es sind im besonderen keine Spannmittel vorgesehen, welche unabhängig von der Abstützung mittels Bolzen dazu beitragen, die beträchtlichen Beschleunigungsund Reaktionskräfte aufzufangen, welche bei Schienenfahrzeugen zutagetreten.
Bremsbelaghalter dieser Konstruktion sind nicht geeignet, zur Lösung der eingangs gestellten Aufgabe beizutragen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf einen Bremsbelaghalter, an welchem das den Bremsbelag tragende Belagblech in verschiedenen Stellungen strichpunktiert wiedergegeben ist;
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Fig. 2 ist eine rückwärtige Einzelansicht des Bremsbelages unter Darstellung der am Belagblech ausgebildeten Lageraugen unterschiedlicher Umschliessung;
Fig. 3 ist eine teilweise geschnittene, halbierte Seitenansicht des Bremsbelaghalters mit an diesem eingespanntem Belagblech in der Zuordnung zur abzubremsenden Bremsscheibe; und
Fig. 4 ist eine Schnittansicht von IV-IV in Fig. 1.
In Fig. 1 der Zeichnung ist ein Bremsbelaghalter 1 dargestellt. Dieser dient zur nachfolgend erläuterten Halterung eines Belagbleches 3 mit einem Bremsbelag 5. Das Belagblech 3 mit dem an ihm befestigten Bremsbelag 5 ist in Fig. 1 strichpunktiert in verschiedenen Stellungen relativ zum Bremsbelaghalter 1 wiedergegeben. Der Bremsbelaghalter, welcher zusammen mit dem Bremsbelag die eigentliche Bremsbacke bildet, ist in bekannter Weise mit Rippen 7, mit Lageraugen 9 und mit einem durch die Lageraugen sich erstreckenden Bolzen 11 ausgestattet. Am Bolzen 11 ist in bekannter Weise ein (nicht dargestelltes) Zuspannorgan angelenkt. Gemäss Figur 1 ist an dem Bremsbelaghalter 1 des weiteren eine Führungsstange 13 angebracht, welche zur Halterung der Bremsbacke relativ zur Bremsscheibe 15 dient. Die Bremsbelagführung nachfolgend beschriebener Konstruktion ist jedoch nicht auf die beispielhaft wiedergegebene Ausgestaltung des Bolzens 11 bzw. der Führungsstange 13 beschränkt, d.h., die Belaghalterung kann auch bei anderen Führungs- und Betätigungssystemen von Bremsbelaghaltern verwendet werden.
An der der Bremsscheibe 15 (Fig. 3) zugewandten Seite des Bremsbelaghalters ist an den beiden Längsenden desselben je ein Bolzen 19 mit einem Bolzenkopf 21 vorgesehen. Die beiden Bolzen dienen dazu, bei an dem Bremsbelaghalter angesetztem Bremsbelag die am Belagblech 3 vorgesehenen Lageraugen 23 und 25 abzustützen. Gemäss der Erfindung sind die beiden Lageraugen des Belagbleches 3 von unterschiedlicher Formgebung bzw. Konturierung, wobei das in Fig. 1 links befindlich dargestellte Lagerauge 23 als eine sog. 1/4-Schale ausgebildet ist, während das in der Darstellung nach Fig. 1 recht befindlich dargestellte Lagerauge als sog. 1/2-Schale ausgebildet ist. Das Lagerauge 23 ist demnach offener als das Lagerauge 25 und umschliesst den zugeordneten Bolzen 19 auf einem geringeren Teil des Umfangs als das Lagerauge 25.
Am Bremsbelaghalter 1 (Fig. 1 und 3) ist ferner ein Lagerauge 27 vorgesehen, welches sich beispielsweise am Übergang zu einer der Rippen 7 erstreckt und zur drehbaren Lagerung einer Haltefeder 29 dient. Die Haltefeder 29 weist zu diesem Zweck ein abgebogenes Endstück 31 auf, welches sich durch das linksseitig dargestellte Lagerauge 27 erstreckt und mit Hilfe eines Splints o.dgl. Sicherungsmittel gegen Herausfallen gesichert ist. Das dem Lagerauge 27 entgegengesetzte Ende ist gemäss Darstellung in Fig. 1 etwas in Richtung des Bremsbelaghalters umgebogen und vermag ein weiteres Lagerauge 33 teilweise zu umfassen. Das Lagerauge dient gleichzeitig zur drehbaren Halterung einer Halteklinke 35, welche bei in geschlossener Lage befindlicher Haltefeder 29 aus der in Fig. 1 in gestrichelten Linien dargestellten Position in die mit ausgezogenen Linien dargestellte Position schwenkbar ist und auf diese Weise die Haltefeder in ihrer Position verriegelt. An der Halteklinke können beliebige Sicherungselemente vorgesehen sein, welche ein selbständiges Lösen des Haltesystems verhindern.
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Die Haltefeder dient dazu, einen Haltelappen 37 des Belagbleches 3 in der aus Fig. 1 und 4 ersichtlichen Weise zu übergreifen, wenn das den Bremsbelag tragende Belagblech seine Einbaulage am Bremsbelaghalter 1 einnimmt, d.h., wenn die Lageraugen 23 und 25 jeweils den zugeordneten Bolzen 19 umgreifen. Der Haltelappen 37 kragt winklig vom Belagblech 3 in Richtung des Bremsbelaghalters 1 aus, wie in Fig. 4 veranschaulicht ist, wobei die Position des Haltelappens 37, bezogen auf die mittige Lage des Bolzens 11, unsymmetrisch ist. Die Fig. 1 und 2 lassen erkennen, dass der Haltelappen 37 etwas in Richtung des Lagerauges 23 versetzt ist, weshalb die Haltefeder 29 ebenfalls mit entsprechender Versetzung am Haltelappen 37 anliegt.
Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Brems-belaghalterung ist wie folgt:
Soll die Bremsbacke zusammengesetzt werden, d.h. soll der am Belagblech fixierte Bremsbelag mit dem Bremsbelaghalter 1 verbunden werden, dann wird zunächst mit entsprechender winkliger Anstellung (siehe Fig. 1 ) das Lagerauge 25 an den rechtsseitig befindlichen Bolzen angelegt. Die entsprechenden Längsbewegungen des Belagbleches sind in Fig. 1 rechtsseitig wiedergegeben. Nach Anlegen des Lagerauges 25 wird das Belagblech zum Zwecke der Montage gegen den Uhrzeigersinn gerichtet (Fig. 1) verschwenkt, bis das l/4schalige Lagerauge 23 den Bolzen 19 umgreift. Während dieser Einführung des Belagbleches wird die Haltefeder 29 in der geöffneten, in Fig. 1 strichpunktiert wiedergegebenen Lage gehalten. Nach Einführung des Belagbleches kann die Haltefeder 29 in die in Fig. 1 mit ausgezogenen Linien dargestellte Position verschwenkt und mit Hilfe der Halteklinke 35 o.dgl. Sicherungsorgan abgesichert werden. Die Haltefeder 29 liegt in dieser Position übergreifend auf der Oberseite des winklig auskragenden Haltelappens 37 an (Fig. 4), weshalb im Uhrzeigersinn gerichtete Schwenkbewegungen des Belagbleches mit dem Bremsbelag nunmehr gesperrt sind. Dies ist die Montageposition des Bremsbelages am Bremsbelaghalter.
Die vorteilhafte Wirkungsweise der erfindungsgemässen Bremsbelaghalterung äussert sich unabhängig vom Drehsinn der Bremsscheibe 15. Dreht sich die in Fig. 1 strichpunktiert angedeutete Bremsscheibe im Uhrzeigersinn gerichtet (gemäss Fig. 1), dann versuchen die am Bremsbelag einwirkenden Bremskräfte, das Belagblech im Uhrzeigersinn gerichtet um das Lagerauge 25 bzw. den das Lagerauge aufnehmenden Bolzen 19 zu drehen. Da der Haltelappen 37 aus-sermittig angeordnet, d.h. in Richtung des Lagerauges 23 versetzt ist, wirkt die von der Haltefeder 29 ausgeübte Haltekraft über einen entsprechend grösseren Hebel, als wenn der Haltelappen mittig angeordnet wäre. Demgemäss können von der Haltefeder 29 grössere Kräfte abgefangen werden, was bedeutet, dass Belagbleche mit grösseren Bremsbelagflächen am Bremsbelaghalter montiert werden können, ohne dass eine stärkere Dimensionierung der Haltefeder bzw. der Halteklinke erforderlich wäre.
Dreht sich die Bremsscheibe gegen den Uhrzeigersinn gerichtet, dann werden die am Bremsbelag zur Wirkung gelangenden Bremskräfte unmittelbar im Bereich des Lagerauges 25 aufgenommen, d.h. vom Fortsatz 39 desselben, da dieser Fortsatz länger ausgebildet ist als der entsprechende Fortsatz des Lagerauges 23. Mit anderen Worten, der Fortsatz 39 des Lagerauges 25 umfasst auf grösserem Umfang den Bolzen 19, so dass die einwirkenden Bremskräfte unmittelbar in den Bolzen 19 eingehen.
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4 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Bremsbacke für Schienenfahrzeuge, bestehend aus einem Bremsbelaghalter und einem an diesem befestigten Bremsbelag, wobei der Bremsbelag an einem Belagblech fixiert ist, welches Belagblech mittels an seinen Enden vorgesehener offener Lageraugen an zugeordneten Bolzen des Bremsbelaghalters angelegt ist und eine schwenkbar am Bremsbelaghalter angeordnete Haltefeder das Belagblech gegenüber den Bolzen verspannt, wobei ein erstes Lagerauge den zugeordneten Bolzen im wesentlichen auf der Hälfte seines Umfangs umfasst, während das entgegengesetzte zweite Lagerauge den zugeordneten Bolzen auf einem geringeren Teil des Umfangs umfasst als das erste Lagerauge und die Haltefeder in ihrer verspannten Lage an einem Haltelappen des Belagblechs einwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltelappen (37) zwischen den Lageraugen (23,25) winklig vom Aussenumfang des Belagblechs (3) in von der Bremsscheibe (15) abgewandter Richtung derart auskragt, dass er bezüglich des bestehenden Hebelverhältnisses zu den beiden Lageraugen (23,25) unter einem längeren Hebel zu dem ersten Lagerauge (25) angeordnet ist, und dass die schwenkbar am Bremsbelaghalter ( 1 ) angeordnete Haltefeder (29) in ihrer Halteposition an der der Bremsscheibe (15) zugewandten Aussenseite des Haltelappens (37) angreift und ihrerseits verriegelbar ist.
2. Bremsbacke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Lagerauge (25) den zugeordneten Bolzen (19) des Bremsbelaghalters (1) im wesentlichen l/2schalig umfasst, während das zweite Lagerauge (23) den zugeordneten Bolzen (19) im wesentlichen l/4schalig umfasst, derart, dass das Belagblech bei an seinem Bolzen angelegtem ersten Lagerauge (25) in Anlageposition an das zweite Lagerauge (23) schwenkbar ist.
3. Bremsbacke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltelappen (37) winklig vom Aussenumfang des Belagbleches (3) in von der Bremsscheibe (15) abgewandter Richtung auskragt und dass die schwenkbar am Bremsbelaghalter (1) angeordnete Haltefeder (29) in ihrer Halteposition an der der Bremsscheibe zugewandten Aussenseite des Haltelappens (37) angreift und ihrerseits durch eine sie überlappende Halteklinke (35) verriegelbar ist.
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