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PATENTANSPRÜCHE
1. Zentrifugalverriegelung an einem Aufschlagzünder für Drallgeschoss, enthaltend eine Sicherungsvorrichtung, die sich zwischen einer Verstärkerladung (15) und einem Schlagbolzen (18) mit der genannten Zentrifugalverriegelung befindet, welche Sperr- oder Fliehkörper (27) aufweist, um den Schlagbolzen (18) gegen eine Verschiebung durch eine Selbstzerlegerfeder (24) während des Geschossfluges zu sichern, und welche Sperrorgane (28) aufweist, um den Schlagbolzen (18) gegen eine Verschiebung durch die Selbstzerlegerfeder (24) vor dem Abschuss des Geschosses zu sichern und welche eine Vorrichtung zur Beschleunigung des Detonatoranstiches durch den Schlagbolzen (18) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
dass nach Freigabe des Schlagbol zens (18) durch die Sperrkörper (27) sich diese Sperrkörper (27) auf einer sich nach vorne erweiternden Fläche (31) abstützen und dadurch die genannte Vorrichtung zur Beschleunigung des Detonatoranstiches bilden.
2. Zentrifugalverriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese Zentrifugalverriegelung als ein Bauelement fertig montiert in den Aufschlagzünder einbaubar ist, wobei dieses Bauelement (13) in einem Gehäuse (17) den Schlagbolzen (18), die Selbstzerlegerfeder (24) und die Sperrkörper (27, 28 bzw. 36, 41) enthält.
3. Zentrifugalverriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich eine Hammerhülse (35) mit einer kegeligen Fläche (37) eingebaut ist, welche die Ansprechempfindlichkeit durch die radiale Verschiebung der Sperrkörper (27, 36) erhöht.
Die Erfindung betrifft eine Zentrifugalverriegelung an einem Aufschlagzünder für Drallgeschoss enthaltend eine Sicherungsvorrichtung, die sich zwischen einer Verstärkerladung und einem Schlagbolzen mit der genannten Zentrifugalverriegelung befindet, welche Sperr- oder Fliehkörper aufweist um den Schlagbolzen gegen eine Verschiebung durch eine Selbstzerlegerfeder während des Geschossfluges zu sichern und welche Sperrorgane aufweist, um den Schlagbolzen gegen eine Verschiebung durch die Selbstzerlegerfeder vor dem Abschuss des Geschosses zu sichern und welche eine Vorrichtung zur Beschleunigung des Detonatoranstiches durch den Schlagbolzen aufweist.
Bei einem bekannten Zerlegerzünder dieser Art (siehe z.B.
die deutsche Patentschrift Nr. 2 444 919 und die deutsche Patentschrift Nr. 1 006 317) ist zur Beschleunigung des Detonatoranstiches ein Schlagkörper oder eine Schlagglocke vorhanden. Für die Dimensionierung der Zerlegerfeder hat sich dieser Schlagkörper als schwierig erwiesen.
Die Aufgabe, die mit der vorliegenden Erfindung gelöst werden soll, besteht in der Schaffung einer Zentralverriegelung, bei welcher die Zerlegerfeder so schwach als möglich gewählt werden kann.
Die erfindungsgemässe Zentrifugalverriegelung ist dadurch gekennzeichnet, dass - nach Freigabe des Schlagbolzens durch die Sperrkörper - sich diese Sperrkörper auf einer sich nach vorne erweiternden Fläche abstützen und dadurch die genannte Vorrichtung zur Beschleunigung des Detonatoranstiches bilden.
Es hat sich gezeigt, dass beim Aufprall des Geschosses im Ziel der Drall noch genügend gross ist, um den Zündstift oder Schlagbolzen durch die Fliehkörper gegen den Detonator zu stossen, wenn sich die Fliehkörper auf einer geneigten Fläche, z.B. einer parabolischen Fläche abstützen können.
Dabei erhalten die Fliehkörper eine Kraftkomponente nach vorne, wodurch das Anstechen des Detonators beschleunigt wird. Vorteil dieser Anordnung ist, dass eine schwache Zerlegerfeder genügt.
Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Zentrifugalverriegelung sind anhand der beigefügten Zeichnung im folgenden ausführlich beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längs- oder Axialschnitt durch einen vollständigen Boden, Aufschlag- oder Zerlegerzünder für ein Drallgeschoss.
Fig. 2 einen Axialschnitt durch die Zentralverriegelung des in Fig. 1 dargestellten Zünders, gemäss einem ersten Ausführungsbeispiel in einer ersten Stellung vor dem Abschuss,
Fig. 3 denselben Axialschnitt wie in Fig. 2 in einer zweiten Stellung bei Drall,
Fig. 4 denselben Axialschnitt wie in Fig. 2 in einer dritten Stellung beim Aufschlag im Ziel,
Fig. 5 einen Axialschnitt durch die Zentralverriegelung des in Fig. 1 dargestellten Zünders gemäss einem zweiten Ausführungsbeispiel in einer ersten Stellung vor dem Abschuss, und
Fig. 6 denselben Axialschnitt wie in Fig. 5 in einer zweiten Stellung beim Aufschlag im Ziel.
Gemäss Fig. 1 weist der erfindungsgemässe Bodenzünder 10 ein Gehäuse 11 auf, das ein Gewinde 12 besitzt, mit welchem der Bodenzünder 10 in ein nicht dargestelltes Geschoss eingeschraubt werden kann. In diesem Zündergehäuse 11 befinden sich folgende drei Bauelemente: a) eine Zentrifugalverriegelung 13, b) eine Sicherungsvorrichtung 14 und c) eine Verstärkerladung 15.
a) Die Zentrifugalverriegelung 13 ist anhand der Figuren 2-6 ausführlicher beschrieben und wird daher hier nicht näher erläutert.
b) Die Sicherungsvorrichtung ist nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung und muss daher hier nicht näher erläutert werden. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass eine solche Sicherheitsvorrichtung z.B. in der schweizerischen Patentschrift Nr. 531159 von Mefina SA beschrieben ist, oder auch in der deutschen Offenlegungsschrift 1 927 911 von Stowa, oder in der deutschen OS 2 643 828 von Junghans.
Alle diese Sicherungsvorrichtungen enthalten einen Rotor, der sich in eine Scharfstellung drehen lässt. Dieser Rotor enthält einen Detonator, der durch einen Schlagbolzen angestochen werden kann, sobald der Schlagbolzen von der Zentrifugalverriegelung freigegeben wurde.
c) Die Verstärkerladung 15 ist vorne in einen Deckel 16 des Zündergehäuses 11 eingeschraubt und ragt in das nicht dargestellte Geschoss hinein. Auch diese Verstärkerladung ist nicht Gegenstand der Erfindung und daher hier nicht näher erläutert.
Gemäss Fig. 2 weist die erfindungsgemässe Zentrifugalverriegelung 13 ein Gehäuse 17 auf, in welchem ein Schlagbolzen 18 verschiebbar gelagert ist. Der Schlagbolzen 18 besteht aus einer Spitze 19, einem Kolben 20 und einer Führungsstange 21. Sowohl der Kolben 20 als auch die Führungsstange 21 sind im Gehäuse 17 der Zentrifugalverriegelung verschiebbar geführt. Zur Führung der Stange 21 ist in einem Deckel 22 des Gehäuses 17 eine Führungshülse 23 befestigt.
Diese Führungshülse 23 ist von einer Zerlegerfeder 24 umgeben, welche sich einerseits am Deckel 22 des Gehäuses 17 und andererseits am Kolben 20 des Schlagbolzens 18 abstützt. Der Kolben 20 des Schlagbolzens 18 weist zwei Reihen gleichmässig am Umfang verteilte radiale Bohrungen 25 und 26 auf, in denen Kugeln oder Sperrkörper 27 und 28 angeordnet sind. Das Gehäuse 17 der Zentrifugalverriegelung 13 weist eine Reihe durchgehender Bohrungen 29 auf,
in welche die Sperrkörper 28 hineinragen. Ferner weist das Gehäuse 17 auf seiner Innenseite eine Ringnut 30 auf, in welche die Sperrkörper 27 hineinragen können. Am vorderen Ende des Gehäuses 17 ist auf der Innenseite eine sich nach vorne erweiternde Fläche 31, z.B. eine Parabolfläche vorhanden.
Die durchgehenden Bohrungen 29 sind um etwa 45 Grad zur Achse des Gehäuses 17 geneigt, wodurch die Sperrkörper 28 unter der Kraft der Zerlegerfeder 24 gegen die Wand der Bohrungen 29 gedrückt werden und ein Herausfallen des Schlagbolzens 18 aus dem Gehäuse 17 verhindern, wobei die Zerlegerfeder 24 vorgespannt ist. Die Sperrkörper 27 werden durch den Rand der Ringnut 30 in die radialen Bohrungen 25 hineingedrückt und können nicht herausfallen. Diese, anhand der Fig. 2 beschriebene Zentrifugalverriegelung 13, stellt ein Bauelement dar, das fertig montiert in das Zündergehäuse 11 des Bodenzünders 10 eingesetzt werden kann.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Zentrifugalverriegelung 13 ist wie folgt:
Beim Abschuss des mit dem Zünder 10 ausgerüsteten Geschosses, werden zuerst durch den Drall die Sperrkörper 27 und 28 radial nach aussen gedrückt, wie aus Fig. 3 ersichtlich. Da die Ringnut 30 eine nach hinten offene, kegelige Fläche aufweist und da die Bohrungen 29, wie erwähnt, nach hinten geneigt sind, wird der Schlagbolzen 18 entgegen der Kraft der Zerlegerfeder 24 nach hinten geschoben und gelangt in die in Fig. 3 gezeigte Stellung. Da die Bohrungen 29 durchgehend sind, können die Kugeln 28 durch die Bohrungen 29 hindurchfallen. Rechts in Fig. 3 ist die Kugel 28 noch in der Bohrung und links in Fig. 3 ist die Kugel 28 bereits herausgefallen. Der Schlagbolzen 18 wird somit ausschliesslich durch die Kugeln 27 in der in Fig. 3 gezeigten Stellung gehalten.
Sobald der Drall des Geschosses durch den Luftwiderstand oder durch den Aufschlag im Ziel kleiner wird, ist die Zerlegerfeder 24 in der Lage, den Schlagbolzen 18 nach vorne gegen einen Detonator 32 der Sicherheitsvorrichtung 14 zu stossen. Der noch vorhandene Drall drückt dabei die Kugeln 27 gegen die parabolische Fläche 31, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, dabei erhalten die Fliehkörper eine Kraftkomponente nach vorne und unterstützen die Zerlegerfeder 24, d.h. die Kugeln 27 beschleunigen den Anstich des Detonators 32.
Stattdessen genügt eine schwächere oder weichere Zerlegerfeder 24 um trotzdem ein zuverlässiges Anstechen des Detonators 32 der Sicherheitsvorrichtung 14 zu gewährleisten. Es wird noch darauf hingewiesen, dass in Fig. 3 der aus Fig. 4 ersichtliche Detonator 32 sich in Sicherheitsstellung befindet und nicht angestochen werden kann und nur in Fig. 4 ist der Detonator in seiner Scharfstellung gezeigt.
Gemäss dem zweiten Ausführungsbeispiel (siehe Fig. 5 und 6) weist die Zentralverriegelung 13 ein zweiteiliges Gehäuse 33 und 34 auf, wobei sich im vorderen Teil 33 des Gehäuses ein Detonator 32 der Sicherheitsvorrichtung 14 (Fig. 1) befindet. Dieses zweite Ausführungsbeispiel der Zentralverriegelung 13 unterscheidet sich vom ersten Ausführungsbeispiel im wesentlichen durch eine Hammerhülse 35, welche sich bei einer Verzögerung des Geschosses nach vorne bewegt und dabei gegen Sperrkörper 36 stösst und diese mit ihrer kegeligen Fläche 37 in Bohrungen 38 eines Schlagbolzens 39 radial nach innen drückt. Der Schlagbolzen 39 weist an seinem hinteren Ende eine Ringnut 40 auf, in der sich Sperrkörper oder Kugeln 41 befinden. Diese Kugeln 41 ragen gemäss Fig. 5 in radiale Bohrungen 42 des hinteren Gehäuse teiles 34 hinein.
Diese Bohrungen 42 sind ebenfalls zur Achse des Gehäuses 33. 34 geneigt. Eine Zerlegerfeder 43, die sich einerseits am Schlagbolzen 39 und anderseits an der Hammerhülse 35 abstützt, drückt die Kugeln 41 gegen die Wand der Bohrungen 42. Ähnlich wie beim ersten Ausführungsbeispiel besteht auch hier der Schlagbolzen 39 aus einem Zündstift 44, einem Kolben 45, der die radialen Bohrungen 38 enthält und aus einer Führungsstange 46, welche die erwähnte Ringnut 40 aufweist. Der vordere Gehäuseteil 33 weist ebenfalls eine sich nach vorne erweiternde Fläche 47, z.B. eine parabolische Fläche auf.
Die Wirkungsweise des zweiten Ausführungsbeispiels ist dieselbe wie beim ersten Ausführungsbeispiel, abgesehen von der Hammerhülse 35, die es ermöglicht, die Kugeln 36 entgegen dem Drall radial nach innen zu drücken.
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PATENT CLAIMS
1. Centrifugal lock on a impact detonator for swirl projectile, containing a safety device, which is located between a booster charge (15) and a firing pin (18) with said centrifugal locking, which has locking or centrifugal bodies (27) to counter the firing pin (18) to secure a displacement by a self-destruct spring (24) during the projectile flight, and which has locking elements (28) to secure the firing pin (18) against displacement by the self-destruct spring (24) before the projectile is fired and which has a device for acceleration of the detonator tapping by the firing pin (18), characterized in that
that after release of the Schlagbol zens (18) by the blocking body (27), these blocking bodies (27) are supported on a surface (31) that widens towards the front, thereby forming the device for accelerating the detonator tapping.
2. Centrifugal lock according to claim 1, characterized in that this centrifugal lock can be installed as a component fully assembled in the impact detonator, this component (13) in a housing (17) the firing pin (18), the self-dismantling spring (24) and the locking body (27, 28 or 36, 41) contains.
3. Centrifugal lock according to claim 1, characterized in that in addition a hammer sleeve (35) with a conical surface (37) is installed, which increases the response sensitivity by the radial displacement of the locking body (27, 36).
The invention relates to a centrifugal lock on a impact detonator for swirl projectile containing a safety device, which is located between a booster charge and a firing pin with said centrifugal locking, which has locking or centrifugal bodies to secure the firing pin against displacement by a self-destruct spring during the projectile flight and which Has locking members to secure the firing pin against displacement by the self-destruct spring before the projectile is fired and which has a device for accelerating the detonator tapping by the firing pin.
In a known detonator of this type (see e.g.
German patent specification No. 2 444 919 and German patent specification No. 1 006 317) have a striking body or a striking bell to accelerate the detonator tapping. This impact body has proven difficult for the dimensioning of the disassembly spring.
The object to be achieved with the present invention is to provide a central locking system in which the disassembly spring can be chosen to be as weak as possible.
The centrifugal lock according to the invention is characterized in that - after the firing pin has been released by the locking body - these locking bodies are supported on a surface which widens towards the front and thereby form the above-mentioned device for accelerating the detonator tapping.
It has been shown that when the projectile hits the target, the twist is still large enough to push the firing pin or firing pin through the centrifugal bodies against the detonator when the centrifugal bodies are on an inclined surface, e.g. can support a parabolic surface.
The centrifugal bodies receive a force component to the front, which accelerates the piercing of the detonator. The advantage of this arrangement is that a weak disassembly spring is sufficient.
Exemplary embodiments of the centrifugal lock according to the invention are described in detail below with reference to the accompanying drawing. It shows:
Fig. 1 shows a longitudinal or axial section through a complete floor, impact or detonator for a swirl projectile.
2 shows an axial section through the central locking of the detonator shown in FIG. 1, according to a first embodiment in a first position before firing,
3 shows the same axial section as in FIG. 2 in a second position with a twist,
4 shows the same axial section as in FIG. 2 in a third position when it hits the target,
5 shows an axial section through the central locking of the detonator shown in FIG. 1 according to a second exemplary embodiment in a first position before the launch, and
Fig. 6 the same axial section as in Fig. 5 in a second position when serving in the target.
1, the floor igniter 10 according to the invention has a housing 11 which has a thread 12 with which the floor igniter 10 can be screwed into a floor (not shown). The following three components are located in this igniter housing 11: a) a centrifugal lock 13, b) a safety device 14 and c) an amplifier charge 15.
a) The centrifugal lock 13 is described in more detail with reference to FIGS. 2-6 and is therefore not explained in more detail here.
b) The safety device is not the subject of the present invention and therefore need not be explained in more detail here. However, it should be noted that such a safety device e.g. is described in Swiss Patent No. 531159 by Mefina SA, or also in German Offenlegungsschrift 1 927 911 by Stowa, or in German OS 2 643 828 by Junghans.
All of these securing devices contain a rotor that can be turned into an arming position. This rotor contains a detonator that can be pierced by a firing pin as soon as the firing pin has been released from the centrifugal lock.
c) The booster charge 15 is screwed into the front of a cover 16 of the igniter housing 11 and protrudes into the floor (not shown). This amplifier charge is also not the subject of the invention and is therefore not explained in more detail here.
2, the centrifugal lock 13 according to the invention has a housing 17 in which a firing pin 18 is slidably mounted. The firing pin 18 consists of a tip 19, a piston 20 and a guide rod 21. Both the piston 20 and the guide rod 21 are slidably guided in the housing 17 of the centrifugal lock. To guide the rod 21, a guide sleeve 23 is fastened in a cover 22 of the housing 17.
This guide sleeve 23 is surrounded by a disassembly spring 24, which is supported on the one hand on the cover 22 of the housing 17 and on the other hand on the piston 20 of the firing pin 18. The piston 20 of the firing pin 18 has two rows of radial bores 25 and 26 distributed uniformly on the circumference, in which balls or locking bodies 27 and 28 are arranged. The housing 17 of the centrifugal lock 13 has a series of through bores 29,
into which the locking body 28 protrude. Furthermore, the housing 17 has on its inside an annular groove 30, into which the locking body 27 can protrude. At the front end of the housing 17 there is on the inside a surface 31 which widens forward, e.g. a parabolic surface is available.
The through bores 29 are inclined by approximately 45 degrees to the axis of the housing 17, as a result of which the blocking bodies 28 are pressed under the force of the disassembly spring 24 against the wall of the bores 29 and prevent the firing pin 18 from falling out of the housing 17, the disassembly spring 24 is biased. The blocking bodies 27 are pressed into the radial bores 25 by the edge of the annular groove 30 and cannot fall out. This, described with reference to FIG. 2, centrifugal lock 13 represents a component that can be inserted fully assembled into the igniter housing 11 of the base igniter 10.
The operation of the centrifugal lock 13 described is as follows:
When the projectile equipped with the detonator 10 is fired, the blocking bodies 27 and 28 are first pressed radially outward by the swirl, as can be seen from FIG. 3. Since the annular groove 30 has a conical surface which is open towards the rear and since the bores 29, as mentioned, are inclined towards the rear, the firing pin 18 is pushed back against the force of the disassembly spring 24 and reaches the position shown in FIG. 3. Since the bores 29 are continuous, the balls 28 can fall through the bores 29. On the right in FIG. 3, the ball 28 is still in the bore and on the left in FIG. 3 the ball 28 has already fallen out. The firing pin 18 is thus held exclusively by the balls 27 in the position shown in FIG. 3.
As soon as the swirl of the projectile becomes smaller due to the air resistance or the impact in the target, the disassembly spring 24 is able to push the firing pin 18 forward against a detonator 32 of the safety device 14. The still existing swirl presses the balls 27 against the parabolic surface 31, as can be seen from Fig. 4, the centrifugal bodies receive a force component forwards and support the disassembly spring 24, i.e. the balls 27 accelerate the tapping of the detonator 32.
Instead, a weaker or softer disassembly spring 24 is sufficient to still ensure reliable piercing of the detonator 32 of the safety device 14. It is also pointed out that in FIG. 3 the detonator 32 shown in FIG. 4 is in the safety position and cannot be pierced and only in FIG. 4 is the detonator shown in its focused position.
According to the second exemplary embodiment (see FIGS. 5 and 6), the central locking 13 has a two-part housing 33 and 34, a detonator 32 of the safety device 14 (FIG. 1) being located in the front part 33 of the housing. This second exemplary embodiment of the central locking 13 differs from the first exemplary embodiment essentially by a hammer sleeve 35, which moves forward when the projectile is decelerated and thereby bumps against the blocking body 36 and this with its conical surface 37 in bores 38 of a firing pin 39 radially inwards presses. The firing pin 39 has an annular groove 40 at its rear end, in which locking bodies or balls 41 are located. These balls 41 protrude according to FIG. 5 into radial bores 42 of the rear housing part 34.
These holes 42 are also inclined to the axis of the housing 33, 34. A disassembly spring 43, which is supported on the one hand on the firing pin 39 and on the other hand on the hammer sleeve 35, presses the balls 41 against the wall of the bores 42. Similar to the first exemplary embodiment, the firing pin 39 also consists of an ignition pin 44, a piston 45, which contains the radial bores 38 and a guide rod 46, which has the aforementioned annular groove 40. The front housing part 33 also has a forwardly expanding surface 47, e.g. a parabolic surface.
The mode of operation of the second exemplary embodiment is the same as in the first exemplary embodiment, apart from the hammer sleeve 35, which makes it possible to press the balls 36 radially inward against the swirl.