CH663580A5 - Korrekturband-aufwickelspule fuer schreibmaschinen. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Korrekturband-Aufwickelspule für Schreibmaschinen. Ein solches Korrekturband dient zum Löschen von fehlerhaft geschriebenen oder getippten Zeichen auf einem Papier mit einem auf das Korrekturband aufgebrach-5 ten Klebematerial.
Das Korrekturband wird im allgemeinen in der Weise verwendet, dass das freie Ende des Korrekturbandes, welches auf eine Spule aufgewickelt ist, sich zum Aufwickelteil einer Aufnahmespule erstreckt, und die Aufwickelspule wird intermittierend 10 von dem Schreibmaschinenmechanismus gedreht, um das Korrekturband auf dem Wickelteil der Aufnahmespule aufzuwik-keln.
Bei einer herkömmlichen Anordnung, wie sie in Fig. 1 und 2 dargestellt ist, ist eine Spule 2, auf der ein Korrekturband 1 15 aufgewickelt wird, zylinderförmig und hat schraubenförmige Schlitze 4 über den Umfang seines Bodenteiles. Die Spule 2 ist auf der nicht dargestellten Haltewelle eines Schreibmaschinen-mechanismus drehbar montiert, so dass die schraubenförmigen Schlitze 4 der Spule 2 in kämmendem Eingriff mit dem auf der 20 Haltewelle befestigten, nicht dargestellten Federteil stehen, so dass eine freie Drehung der Spule 2 in Richtung des Pfeiles a verhindert wird, um die richtige Spannung des Korrekturbandes zu gewährleisten.
25 Eine Aufwickel- oder Aufnahmespule 3 hat ein Bandwickelteil 7 in seinem mittleren Bereich, der von einem oberen Flansch 5 und einem unteren Flansch 6 gebildet wird; ein Knopf oder Griff 8 ist am oberen Flansch 5 ausgebildet; am Boden des unteren Flansches 6 ist ein Sperrzahnrad 9 vorgesehen; ferner ist 30 ein Eingriffsloch 10 vorgesehen, das sich vom mittleren Bereich des Sperrzahnrades 9 zum Innenraum des Bandwickelteiles 7 erstreckt. Die Auf wickelspule 3 wird auf der nicht dargestellten Haltewelle eines Schreibmaschinenmechanismus drehbar montiert, so dass die Haltewelle in das Eingriffsloch 10 eingesetzt 35 wird. Das Sperrzahnrad 9 wird in kämmenden Eingriff mit einer nicht dargestellten Klauenkupplung des Schreibmaschinenmechanismus gebracht, so dass die Aufwickelspule 3 intermittierend gedreht wird.
Da bei der herkömmlichen Spule 2 und der Auf wickelspule 3 40 für das Korrekturband 1 die Rotationsmechanismen sich erheblich voneinander unterscheiden, wie es oben erläutert worden ist, istesnichtmöglich, die Tragposition bzw. das Tragteil der Spule 2 gegen das der Aufwickelspule 3 auszuwechseln, um das Korrekturband 1 wieder zu verwenden, wie es bei normalen Schreib-45 oder Farbbandspulen der Fall ist. Somit ist das Korrekturband 1 bei herkömmlicher Anordnung ein Wegwerfartikel. Wenn es gewünscht wird, das Korrekturband 1 aus wirtschaftlichen Gründen wiederzuverwenden, muss das auf die Auf wickelspule 3 aufgewickelte Korrekturband 1 von Hand wieder auf die Spule 2 gewickelt werden, was einen mühsamen Vorgang erforderlich macht.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Korrekturband-Aufwickelspule für Schreibmaschinen anzugeben, die so ausgebildet ist, dass das Korrekturband wiederverwendetwerden 55 kann, ohne dass das auf die Aufwickelspule aufgewickelte Korrekturband wieder auf die andere Spule zurückgewickelt zu werden braucht.
Gemäss der Erfindung wird eine Korrekturband-Aufwickel-spule für Schreibmaschinen angegeben, die folgende Bauele-60mente aufweist: ein Spulen-Wellenteil, das mit einer Dreheinrichtung zum Aufwickeln eines Korrekturbandes versehen ist ; ein Wickelteil, auf welches das Korrekturband aufgewickelt wird und das als Korrekturband-Zuführungsspule verwendbar ist, wobei das Wickelteil lösbar aussen auf einem Spulenaufnahme-6: teil des Spulen-Wellenteiles aufgenommen ist; und eine Einrichtung, die eine Relativdrehung zwischen dem Spulenteil und dem Wickelteil verhindert, wobei das Wickelteil auf dem Spulenaufnahmeteil in der Weise aufgenommen ist, dass die Position des
Wickelteiles umgekehrt zu der Position ist, wo das Wickelteil als Korrekturband-Zufiihrungsspule verwendet wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Aufwickelspule und einer Spule für ein Korrekturband gemäss einer herkömmlichen Anordnung;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Anordnung gemäss Fig. 1;
Fig. 3 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung zur Erläuterung einer Ausführungsform der erfindungsgemässen Aufwickelspule;
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung der Auf wickelspule zusammen mit einem Wickelteil, das als Korrekturband-Zuführungsspule verwendet wird;
Fig. 5 einen Längsschnitt durch die Anordnung gemäss Fig. 4;
Fig. 6 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung zur Erläuterung einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemässen Aufwickelspule;
Fig. 7 einen Schnitt, der die Aufwickelspule zusammen mit einem Wickelteil zeigt, das als Korrekturband-Zuführungsspule dient;
Fig. 8 eine Seitenansicht, teilweise im Längsschnitt, einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemässen Aufwickelspule;
Fig. 9 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung der Aufwickelspule, und in
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung, die die Aufwickelspule zusammen mit einem Wickelteil zeigt, das als Bandzuführungsspule verwendet wird.
Die erfindungsgemässe Korrekturband-Aufwickelspule wird folgendermassen verwendet:
Ein Wickelteil, auf das ein neues Korrekturband aufgewickelt ist, wird als Korrekturband-Zuführungsspule verwendet. Ein anderes Wickelteil, auf das kein Korrekturband aufgewickelt ist, ist an einem Spulenteil angebracht. Das Spulenteil mit dem leeren Wickelteil wird verwendet, um das Korrekturband aufzuwickeln, das von dem Wickelteil abgewickelt wird, welches als Korrekturband-Zuführungsspule dient. Das Korrekturband wird auf das Wickelteil der Auf wickelspule in derselben Richtung aufgewickelt, wie ein neues Korrekturband auf das Wickelteil als Korrekturband-Zuführungsspule aufgewickelt wird, da das Wickelteil auf dem Spulenteil in der Weise aufgenommen wird, dass seine Position umgekehrt zu der Position des Wickelteiles ist, das als Korrekturband-Zuführungsspule verwendet wird. Nachdem das Korrekturband somit vollständig auf das Wickelteil der Aufwickelspule aufgewickelt worden ist, wird das Wickelteil mit dem Korrekturband von der Aufwickelspule gelöst und kann gegen das Wickelteil, das als Korrekturband-Zuführungsspule dient und jetzt leer ist, ausgetauscht werden, so dass das Korrekturband wiederverwendet werden kann. Mit einer derartigen Konstruktion gemäss der Erfindung lässt sich somit eine wirtschaftlichere Ausnutzung der Materialien und Kosten erzielen. Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die verschiedenen Figuren der Zeichnung näher erläutert.
Die Fig. 3,4 und 5 zeigen eine erste Ausführungsform der erfindungsgemässen Aufwickelspule, die nachstehend als Ausführungsform I bezeichnet wird. Eine Aufwickelspule 11 gemäss der Erfindung besteht aus einem Wickelteil 12 und einem Spulenwellenteil 13.
Das Wickelteil 12 hat insgesamt eine hohle zylindrische Gestalt und ist mit schraubenförmigen Schlitzen 14 versehen, die in seinem unteren Bereich über seinen Umfang verteilt angeordnet sind. Der Begriff «unterer Bereich» bezieht sich auf den unteren Bereich des Wickelteiles 12 in der Position, wo das Wickelteil 12 auf der nicht dargestellten Haltewelle des Schreibmaschinenmechanismus als Korrekturband-Zuführungsspule
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angeordnet ist, die in den Fig. 4 und 5 auf der linken Seite dargestellt ist; diese Position des Wickelteiles 12 wird als «Kor-rekturband-Zuführungsposition» bezeichnet. Das Wickelteil 12 besitzt eine Nut 15, die sich an seiner Innenwand in Längsrichtung erstreckt. Das eine Ende 15a der Nut 15 ist in bezug auf die Korrekturband-Zuführungsposition am oberen Ende des Wik-kelteiles 12 offen ausgebildet.
Das Spulenwellenteil 13 besitzt ein Spulenaufnahmeteil 16 mit zylindrischer Form und nimmt das Wickelteil 12 aussen auf dem Spulenaufnahmeteil 16 auf, so dass die Position des Wickelteiles 12 umgekehrt zu der Korrekturband-Zuführungsposition ist, wie es in Fig. 3 und auf der rechten Seite in Fig. 4 und 5 dargestellt ist. Das Spulenaufnahmeteil 16 hat einen Vorsprung 17, der sich auf seiner Oberfläche in Längsrichtung erstreckt und mit der Nut 15 des Wickelteiles 12 in Eingriff steht.
Das Spulenwellenteil 13 besitzt einen ersten Flansch 18 zur Definierung der Position des Korrekturbandes 1, das auf dem Wickelteil 12 aufgewickelt wird, und ist integral mit dem unteren Ende des Spulenaufnahmeteiles 16 ausgebildet. Das Spulenwellenteil 13 hat ein Loch 20, das mit der Antriebseinrichtung des Schreibmaschinenmechanismus zusammenpasst und das sich in Längsrichtung vom Boden des Spulenwellenteiles 13 zu einer Innenseite erstreckt; ferner ist das Spulenwellenteil 13 mit einem Sperrzahnrad 19 versehen, das mit der Antriebseinrichtung in Eingriff steht und integral mit dem Boden des Spulenwellenteiles 13 ausgebildet ist.
Das Wickelteil 12 wird aussen auf dem Spulenaufnahmeteil 16 des Spulenwellenteiles 13 aufgenommen, so dass der Vorsprung 17 des Spulenwellenteiles 13 mit der Nut 15 des Wickelteiles 12 in Eingriff steht, so dass eine Relativdrehung zwischen dem Wickelteil 12 und dem Spulenwellenteil 13 verhindert wird. Die so zusammengebaute Auf wickelspule 11 wird in gleicher Weise wie eine herkömmliche Aufwickelspule verwendet, um das Korrekturband 1, das von dem Wickelteil 12 als Korrekturband-Zuführungsspule abgewickelt wird, auf dem auf dem Spulenwellenteil 13 gehaltenen Wickelteil 12 aufzuwickeln. Nachdem das Korrekturband 1 vollständig auf der Aufwickelspule 11 aufgewickelt worden ist, wird das Wickelteil 12, auf welches das Korrekturband 1 nunmehr aufgewickelt ist, vom Spulenwellenteil 13 gelöst und dann gegen das Wickelteil 12 ausgetauscht, das bisher als Korrekturband-Zuführungsspule verwendet worden ist und nun leer ist. Das leere Wickelteil 12 wird auf das Spulenwellenteil 13 gesetzt, wobei die Position des Wickelteiles 12 umgekehrt zu der Position ist, wo es als Korrekturband-Zuführungsspule verwendet wird. Die so zusammengebaute Aufwickelspule 11 wird wieder verwendet, um das Korrekturband 1 aufzuwickeln.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine andere Ausführungsform der erfindungsgemässen Aufwickelspule, wobei diese Ausführungsform nachstehend als Ausführungsform II bezeichnet wird. In den Fig. 6 und 7 werden die gleichen Bezugszeichen wie bei der Ausführungsform I gemäss Fig. 3,4 und 5 verwendet, um entsprechende Bauteile zu bezeichnen.
Die Aufwickelspule gemäss Ausführungsform II ist so aufgebaut, dass ein zweiter Flansch 21, der mit dem Wickelteil 12 in Eingriff steht, verwendet wird, um das Korrekturband 1 richtig aufzuwickeln, wobei es in Zusammenarbeit mit dem ersten Flansch 18 des Spulenwellenteiles 13 eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung des Korrekturbandes 1 verhindert, so dass keinerlei Schwierigkeiten beim Aufwickeln des Korrekturbandes 1 vom Wickelteil 12 auftreten, das als Korrekturband-Zufüh-rungsspule verwendet wird.
Der zweite Flansch 21 hat einen Vorsprung 22, der im mittleren Bereich des zweiten Flansches 21 ausgebildet ist. Der Vorsprung 22 besitzt eine mit Nuten versehene Bohrung 23, die in ineinandergreifenden Eingriff mit den schraubenförmigen Schlitzen 14 des Wickelteiles 12 gebracht wird. Der zweite Flansch 21 besitzt eine Rippe oder einen Steg 24, der integral mit seiner oberen Oberfläche ausgebildet ist, und der Steg 24 dient
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als Griff und zur Verstärkung. Wie in Fig. 7 dargestellt, ist der mit schraubenförmigen Schlitzen versehene Teil 14a als Feder-
zweite Flansch 21 lösbar mit dem unteren Teil 14a (bezüglich der ring bezüglich des Hülsenteiles 26 durch den elastischen Rück-Korrekturband-Zuführungsposition) des Wickelteiles 12 verbun- stoss des mit wendeiförmigen Schlitzen versehenen Teiles 14a, so den, das auf das Spulenwellenteil 13 gesetzt ist, so dass die mit dass verhindert wird, dass der Gewindeeingriff zwischen dem
Nuten versehene Bohrung 23 mit den wendeiförmigen Schützen s Hülsenteil 26 und dem ausgedehnten Teil 25 sich löst.
14 in Eingriff steht. Gemäss den Ausführungsformen I, II und III der oben
Die Fig. 8,9 und 10 zeigen eine weitere Ausführungsform der beschriebenen Art kann das Korrekturband 1 wiederholt ver-
erfindungsgemässen Aufwickelspule, wobei diese Ausführungs- wendet werden, so dass eine Mehrfachbenutzung möglich ist. Es form nachstehend als Ausführungsform III bezeichnet wird. In ist jedoch vorteilhaft für eine sichere Korrektur von fehlerhaft den Fig. 8,9 und 10 werden die gleichen Bezugszeichen wie bei io geschriebenen oder getippten Zeichen, wenn das Korrekturband der Ausführungsform I gemäss Fig. 3,4 und 5 sowie der 1 breiter gemacht und in der Weise verwendet wird, dass die
Ausführungsform II gemäss den Fig. 6 und 7 verwendet, um untere Hälfte des Korrekturbandes beim erstenmal und dann die entsprechende Bauteile zu bezeichnen. obere Hälfte des Korrekturbandes beim zweitenmal verwendet
Die Aufwickelspule der Ausführungsform III ist aufgebaut, wird. In diesem Fall sind das Wickelteil und das Spulenwellenteil dass ein zweiter Flansch 21 lösbar an dem Spulenwellenteil 13 is 13 selbstverständlich so aufgebaut, dass sie an die breite Ausfüh-
befestigtist, so dass jegliche zufällige Verschiebung des Wickel- rungsform des Korrekturbandes 1 angepasst sind.
teiles 12 und des zweiten Flansches 21 während des Aufwickeins Gemäss der Erfindung kann das Korrekturband 1 wiederver-
des Korrekturbandes 1 verhindert wird. wendetwerden, indem man lediglich das Wickelteil, auf weiches
Der zweite Flansch 21 besitzt ein Hülsenteil 26, das integral an das verwendete Korrekturband 1 aufgewickelt ist, von dem der Innenseite des Vorsprunges 22 ausgebildet ist, und das 20 Spulenwellenteil 13 löst, das Wickelteil 12 auf die Haltewelle auf
Hülsenteil 26 hat eine Bohrung 26a mit Schraubengewinde. Der der Korrekturband-Zuführungsseite setzt und das andere leere
Vorsprung 22 hat ausserdem eine zylindrische Nut 27 zur Auf- Wickelteil 12 auf das Spulenwellenteil 13 setzt, um die Aufwik-
nahme des unteren Teiles 14a (bezüglich der Korrekturband- kelspule 11 zusammenzubauen, die sich von einer herkömmli-
Zuführungsposition) des Wickelteiles 12, welches schraubenför- chen Anordnung unterscheidet, bei der das Korrekturband von mige Schlitze 14 besitzt und um das Hülsenteil 26 herum angeord- 25 der Aufwickelspule auf die Korrekturband-Zuführungsspule net ist. Das Spulenwellenteil 13 hat ein ausgedehntes Teil 25 an zurückgewickelt werden muss, um eine Wiederverwendung des seinem oberen Ende, und das ausgedehnte Teil 25 ist aussen mit Korrekturbandes zu ermöglichen. Somit kann die Wiederver-
Gewinde versehen. wendung des Korrekturbandes ohne weiteres durchgeführt
Das ausgedehnte Teil 25 des Spulenwellenteiles 13, welches werden.
darauf das Wickelteil 12 aufgenommen hat, wird mit Gewinde- 30 Der oben erwähnte Drehmechanismus, der mit dem Wickeleingriff in das Hülsenteil 26 des zweiten Flansches 21 eingesetzt, teil als Korrekturband-Zuführungsspule zusammenwirkt, und um auf diese Weise den zweiten Flansch 21 sicher mit dem die Auf wickelspule sind lediglich Beispiele zum Zwecke der Spulenwellenteil 13 zu verbinden. Somit ergibt sich die in Fig. 8 Erläuterung. Da die Erfindung sich dadurch auszeichnet, dass dargestellte, zusammengebaute Auf wickelspule gemäss der Aus- das Wickelteil lösbar mit dem Spulenwellenteil verbunden wird, führungsform DI. Wenn in diesem Fall das mit wendeiförmigen 35 so dass die Relativdrehung zwischen beiden Teilen verhindert oder schraubenförmigen Schlitzen versehene untere Teil 14a des wird, darf darauf hingewiesen werden, dass die Erfindung ohne Wickelteiles 12 in die zylindrische Nut 27 des zweiten Flansches weiteres abgewandelt werden kann, so dass sie auch bei anderen 21 eingesetztundinLängsrichtunggedrücktwird, arbeitet das Drehmechanismen zum Einsatz gelangen kann.
M
3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
- 663 580PATENTANSPRÜCHE1. Korrekturband-Aufwickelspule für Schreibmaschinen, gekennzeichnet durch ein Spulenwellenteil (13), das mit einer Dreheinrichtung (19) zum Aufwickeln eines Korrekturbandes (1) versehen ist; ein Wickelteil (12), auf welches das Korrekturband (1) aufgewickelt wird und das als Korrekturband-Zuführungsspule (12) verwendbar ist, wobei das Wickelteil (12) lösbar aussen auf einem Spulenaufnahmeteil (16) des Spulenwellentei-les (13) aufgenommenist; und eine Einrichtung (15,17), die eine Relativdrehung zwischen dem Spulenwellenteil (13) und dem Wickelteil (12) verhindert, wobei das Wickelteil (12) auf dem Spulenaufnahmeteil (16) in der Weise aufgenommen ist, dass die Position des Wickelteiles (12) umgekehrt zu der Position ist, wo das Wickelteil (12) als Korrekturband-Zuführungsspule verwendet wird.
- 2. Auf wickelspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Wickelteil (12) schraubenförmige Schlitze (14) besitzt, die an seinem Aussenumfang in seinem unteren Bereich bezüglich der Korrekturband-Zuführungsposition ausgebildet sind.
- 3. Aufwickelspule nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (15,17), die eine Relativdrehung zwischen dem Spulenwellenteil (13) und dem Wickelteil (12) verhindert, eine in der Innenwand des Wickelteiles (12) ausgebildete Nut (15) und einen Vorsprung (17) aufweist, der am Spulenaufnahmeteil (16) des Spulenwellenteiles (13) ausgebildet ist und mit der Nut (15) in Eingriff steht, wobei das eine Ende (15a) der Nut (15) am oberen Ende des Wickelteiles (12) bezüglich der Korrekturbandzuführungsposition offen ausgebildet ist.
- 4. Auf wickelspule nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Spulenwellenteil (13) einen ersten Flansch (18) aufweist, der die Position des Korrekturbandes (1) beim Aufwickeln auf das Wickelteil (12) definiert und der integral mit dem unteren Ende des Spulenaufnahmeteiles (16) ausgebildet ist.
- 5. Aufwickelspule nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Wickelteil (12) schraubenförmige Schlitze (14) aufweist, die am Umfang des unteren Teiles (14a) bezüglich der Korrekturbandzuführungsposition ausgebildet sind, und dass das Spulenwellenteil (13) einen ersten Flansch (18) besitzt, der die Position des Korrekturbandes (1) beim Aufwik-keln auf das Wickelteil (12) definiert und integral mit dem unteren Ende des Spulenaufnahmeteiles (16) ausgebildet ist.
- 6. Aufwickelspule nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Flanschteil (21) lösbar an dem mit schraubenförmigen Schlitzen versehenen Teil (14) des Wik-kelteiles (14) befestigt ist.
- 7. Aufwickelspule nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Flanschteil (21) einen Vorsprung (22) mit einer darin ausgebildeten Bohrung (23) mit Nuten aufweist, wobei die mit Nuten versehene Bohrung (23) in Eingriff mit den schraubenförmigen Schlitzen (14) des Wickelteiles (12) steht.
- 8. Aufwickelspule nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Flanschteil (21) lösbar am Spulenwellenteil (13) befestigt ist.
- 9. Aufwickelspule nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Flanschteil (21) einen Vorsprung (22) mit einem darin integral ausgebildeten Hülsenteil (26) besitzt, dass das Hülsenteil (26) eine mit Gewinde versehene Bohrung (26a) aufweist und dass der obere Bereich (25) des Spulenwellenteiles (13) aussen mit einem Gewinde versehen ist, wobei der obere Bereich (25) des Spulenwellenteiles (13) mit Gewindeeingriff in das Hülsenteil (26) des zweiten Flanschteiles (21) eingesetzt ist.
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