CH663605A5 - Messerfalz-vorrichtung. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Messerfalz-Vorrichtung mit einem in den Spalt eines angetriebenen Falzwalzenpaares einführbaren Falzmesser und einer Einrichtung zum Zuführen der an Anschlägen abzustoppenden Falzexemplare.
Aus der DE-AS 1 286 053 ist bereits eine Messerfalz-Vorrichtung der vorangehend spezifizierten Gattung bekannt. Die dort beiderseits des Falzwalzenpaares verwendeten Anschläge stoppen die mit einem dritten Falz, d.h. einem zweiten Längsfalz zu versehenden Falzexemplare ab, bevor das Falzmesser in den durch die beiden Falzwalzen gebildeten
Spalt gestossen wird. Der Nachteil dieser bekannten Vorrichtung liegt darin, dass der zu erzeugende zweite Längsfalz nicht parallel zu dem üblicherweise am Falztrichter erzeugten ersten Längsfalz herzustellen ist, wenn die Falzexemplare 5 schräg an den Anschlägen ankommen, d.h. wenn nur eine Seite der vorauslaufenden Kante der Falzexemplare an einen der Anschläge anstösst. Da die Falzexemplare üblicherweise durch zwei übereinanderliegende Bandleitungssysteme zugeführt werden und durch die einzelnen Bänder dieser Systeme io die Falzexemplare in Längsrichtung gequetscht werden, vermögen die Bänder keine Korrektur dieser Schiefanlage zu erreichen, wodurch es zu der erwähnten Schrägfalzung kommt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Messerfalz-Vorrich-15 tung der eingangs genannten Art in der Weise weiterzubilden, dass eine Ausrichtung von schräg an den Anschlägen ankommenden Falzexemplaren sichergestellt wird.
Diese Aufgabe wird durch die Anwendung der Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches 1 gelöst. 20 Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen und aus der Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen. In diesen zeigen schematisch:
Fig. 1 und 2 zwei Ansichten einer Messerfalz-Vorrich-25 tung,
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Bandleitungssystem und
Fig. 4 in Seitendarstellung das Bandleitungssystem nach Fig. 3.
Fig. 1 und 2 zeigen eine Messerfalz-Vorrichtung, in der 30 ein Messer 1 in zwei dessen Bewegung steuernden Führungen 2, 3 über Zapfen 4 und 5 gelagert ist. Die Steuerung der Messerbewegung ist allgemein bekannt, weshalb diese nicht im einzelnen beschrieben wird.
Zur Erzeugung des zweiten Längsfalzes wird bekanntlich 35 das Falzmesser 2 zwischen ein Falzwalzenpaar 6, 7 gestossen. Oberhalb der Falzwalzen 6 und 7 sind erfindungsge-mäss, in Bogenlaufrichtung gesehen, am vorderen Bereich der Falzwalzen 6, 7 schräggestellte Bürstenwalzen 8 und 9 angeordnet. Die Bürstenwalzen 8, 9 sind jeweils mit dem 40 äusseren Ende in nicht näher bezeichneten ortsfesten Halterungen fixiert.
Die Bürstenwalzen 8,9 weisen Antriebsabschnitte 10,11 auf, deren Durchmesser so gewählt ist, dass die Oberflächengeschwindigkeit der Bürstenwalzen 8, 9 etwas höher liegt als 45 die Bogenzuführgeschwindigkeit bzw. die Geschwindigkeit der die Bogen zuführenden Mittel. Wie Fig. 1 und 3 am besten erkennen lassen, sind jeweils beiderseits der Falzwalzen 6, 7 zur Zuführung der zu falzenden Exemplare Bändersysteme vorgesehen. Die beiden äusseren Bänder 12 und 13 wer-50 den ausserdem für den Antrieb der Bürstenwalzen 8, 9 verwendet. Für diesen Zweck läuft jeweils das obere Trum um die Antriebsabschnitte 10,11. Das untere Trum der Bänder 12,13 sowie das der inneren Bänder 14, 15; 16, 17 wird mit einem unteren, nur in Fig. 4 angedeuteten Bandleitungssy-55 stem für den Bogentransport verwendet. Um eine bessere Antriebswirkung zu erreichen, werden die die Antriebsabschnitte 10, 11 teilweise umschlingenden Bänder 12,13 durch Bandandruckrollen 18,19 angepresst. Die Falzwalzen 6, 7 werden in üblicher Weise angetrieben, wofür beispielsweise 60 das in Fig. 2 angedeutete Stirnzahnrad 20 verwendet wird.
Die Figuren 3 und 4 zeigen den Verlauf der Bänder in der Messerfalz-Vorrichtung. Die rechts der Falzwalze 6 angeordneten drei Bänder 12, 14 und 15 werden jeweils um eine Umlenkrolle 21, 22 bzw. 23 geführt. Die links der Falzwalze 7 55 angedeuteten Bänder 13,16 und 17 laufen um Umlenkrollen 24, 25 bzw. 26.
Zur Erzeugung des zweiten Längsfalzes ist es bekanntlich erforderlich, die bereits einmal im Falztrichter längsgefalzten
und an einem Falzklappenzylinder quergefalzten Exemplare in der Messerfalz-Vorrichtung abzustoppen. Für diesen Zweck muss auf jeder Seite des Falzwalzenpaares 6, 7 zumindest jeweils ein Anschlag vorhanden sein. In Fig. 3 werden zum Abstoppen der Falzexemplare rechts der Falzwalze 6 Anschläge 27 und 28 und links der Falzwalze 7 Anschläge 29 und 30 verwendet, die zur Vermeidung eines Rückpralles der angelegten Exemplare vorzugsweise mit einem Dämpfungsmaterial, wie Schaumstoff, beschichtet sein können. Werden die Falzexemplare 31 in Richtung des Pfeiles 32 in diese Falzvorrichtung (Fig. 3) eingeführt, so gelangt die vorauslaufende Kante B der Falzexemplare 31 gleichzeitig an alle Anschläge 27 bis 30, falls das Falzexemplar nicht schräg, d.h. verkantet, der Messerfalz-Vorrichtung zugeführt wird.
Fig. 4 zeigt die für den Falzexemplartransport verwendeten Bandleitungen. Diese laufen durch entsprechende Öffnungen von Falzmesser 1 und Falzwalzen 6, 7 tragenden Seitenwänden 33 und 34. Die einzelnen Bandleitungen werden ausserhalb der Seitenwände 33, 34 um nicht näher bezeichnete Umlenkrollen geführt. Jeweils das untere Trum der Bandleitungen dient zum Erfassen der Falzexemplare 31, die beispielsweise einem in Fig. 4 rechts angeordneten (nicht gezeigten) Falzklappenzylinder abgenommen werden und deren Transport bis zu den Anschlägen 27 bis 31. Um eine bessere Antriebswirkung an den Bürstenwalzen 8, 9 zu erzielen, werden die äusseren Bänder 12,13 etwas umgelenkt, so dass sie die Antriebsabschnitte 10, 11 teilweise umschlingen. In Fig. 4 werden für diesen Zweck Umlenkrollen 35, 36 für das Band 13 verwendet. Mit Hilfe von Spannwalzen 37 und 38 können die Bänder so justiert werden, dass die zu transportierenden Falzexemplare 31 mit einer ausreichenden Kraft festgeklemmt werden. Fig. 4 lässt lediglich ein Band 40 des unteren Bandleitungssystems erkennen. In der Falzvorrichtung wird ein nicht näher bezeichnetes Anlage- bzw. Führungsblech verwendet, auf dem die Falzexemplare 31 geführt werden. Dies stützt sich auf Befestigungselemente 39 und 41 ab.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der erfindungsge-mässen Messerfalz-Vorrichtung beschrieben. Läuft beispielsweise das Falzexemplar 31 verkantet, d.h. schräg in die Messerfalz-Vorrichtung ein, so wird die vorauslaufende Kante B' (Fig. 3) nur an einer Seite gegen Anschläge auflaufen. In Fig. 3 läuft die vorauslaufende Kante B' gegen den rechten Anschlag 27 auf. Da, wie bereits erwähnt, die Bürstenwalzen oberhalb des Falzexemplares 31 mit einer Geschwindigkeit angetrieben werden, die vorzugsweise etwas höher als die
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Bandgeschwindigkeit ist, werden durch die erfmdungsgemäs-se Positionierung der Bürstenwalzen 8, 9 Schubkräfte auf die Hinterkante A' des Falzexemplares 31 übertragen. Liegt das Falzexemplar mit seiner Vorderkante B bei einer exakten Zuführung an allen Anschlägen 27 bis 30 an, so bewirken die gleichstarken Kräfte von den Bürstenwalzen 8, 9 auf die Hinterkante A des Falzexemplares 31 keine zusätzliche Bewegung. Lediglich bei einer Schräganlage, bei der, wie bereits erwähnt, die Bogenvorderkante B' lediglich an einem Anschlag in Fig. 3 (Anschlag 27) anliegt, kann die von der Bürstenwalze 9 auf die Hinterkante A' des Falzexemplares 31 übertragene Schubkraft die rechte Seite des Falzexemplares 31 vorschieben, so dass diese auch gegen die Anschläge 29 und 30 geschoben wird. Somit hat die Bürstenwalze 9 bewirkt, dass das in Fig. 3 schräg angelegte Falzexemplar 31 an den Anschlägen 27 bis 30 ausgerichtet wurde. Bei diesem Ausrichtvorgang wirkte die Bürstenwalze 8 zwar ebenfalls gegen die schräg verlaufende Hinterkante A' des Falzexemplares 31, das aber bereits mit seiner rechten, vorauslaufenden Vorderkante B' an dem Anschlag 27 anlag, so dass durch die Bürstenwalze 8 lediglich ein unschädliches, zusätzliches Andrücken gegen den Anschlag 27 bewirkt wurde.
Durch die Schrägstellung der Bürstenwalze 8, 9 im Bereich der Hinterkante A bzw. A' der Falzexemplare wird erreicht, dass beim Anstossen des Falzexemplares 31 an einem der Anschläge 27 bis 30 jede der Bürstenwalzen 8, 9 an der Hinterkante A bzw. A' angreifen kann, so dass durch diese stets eine Schubwirkung auf das Falzexemplar 31 übertragbar ist, die zu der beschriebenen Ausrichtung führt. Durch Verschwenken der Spannrollen 38 ist durch die damit verbundene Änderung der Bänderführung eine Einstellung der auf die Falzexemplare 31 wirkenden Haltekraft in vorteilhafter Weise möglich.
Die Schiefstellung a der Bürstenwalzen 8 , 9 ist in Fig. 3 übertrieben dargestellt. In der Praxis liegt diese etwa im Bereich zwischen 1 und 2 Grad, was bei einer Bogenlänge von 265 mm eine Schräglage von etwa 10 mm bedeutet, bezogen auf eine parallel zu den Anschlägen 27 bis 30 verlaufende, gestrichelt angedeutete Linie.
Für die Wirkungsweise der Erfindung ist es unerheblich, ob die äusseren Seiten der Bürstenwalzen 8, 9, bezogen auf die erwähnte Linie, nach oben oder nach unten schräggestellt sind. Die beiden möglichen Schräglagen sind in Fig. 3 angedeutet. Anstelle von Bandleitungen können auch andere bekannte Mittel zum Zuführen der Falzprodukte eingesetzt werden.
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4 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Messerfalz-Vorrichtung mit einem in den Spalt eines angetriebenen Falzwalzenpaares einführbaren Falzmesser und einer Einrichtung zum Zuführen der an Anschlägen abzustoppenden Falzexemplare, gekennzeichnet durch zwei, bezogen auf die Anschläge (27 bis 30), schräggestellte und angetriebene Bürstenwalzen (8, 9), die oberhalb der an den Anschlägen (27 bis 30) abzustoppenden Falzexemplare (31) in der Weise angeordnet sind, dass bei verkantet an den Anschlägen (27 bis 30) ankommenden Falzexemplaren (31) eine (z.B. 9) der beiden an der Hinterkante (A') der Falzexemplare angreifenden Bürstenwalzen (8,9) den den zugeordneten Anschlag (z.B. 30) noch nicht erreichten Bereich der Vorderkante (B') gegen diesen schiebt.
2. Messerfalz-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägstellung der Bürstenwalzen (8, 9) im Bereich von 1 bis 2 Grad hegt.
3. Messerfalz-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Falzexemplare (31) durch ein oberes und unteres Bandleitungssystem (12, 13, 14, 15, 16,17; 40) zugeführt werden.
4. Messerfalz-Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass beiderseits des Falzwalzenpaares (6, 7) die B.ürstenwalzen (8, 9) durch eine obere Bandleitung (12, 13) angetrieben werden.
5. Messerfalz-Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandleitungen (12,13) jeweils über einen Antriebsabschnitt (10,11) der Bürstenwalzen (8, 9) geführt sind, dessen Durchmesser so festgelegt ist, dass die Umfangsgeschwindigkeit der Bürstenwalzen (8, 9) grösser ist als die Geschwindigkeit der Bandleitungen (12,13).
6. Messerfalz-Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandleitungen (12, 13) durch Andruckrollen (18, 19) gegen die Antriebsabschnitte (10,11) gedrückt werden und dass durch beiderseits der Bürstenwalzen (8, 9) angeordnete Umlenkwalzen (z.B. 35, 36) die Antriebsabschnitte (10, 11) teilweise umschlungen werden.
7. Messerfalz-Vorrichtung nach einem der vorangehen-den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenwalzen (8, 9) in Längsrichtung mit Ausnahme der Antriebsabschnitte (10, 11) durchgehend als rotierende Bürstenwalzen ausgebildet sind.
8. Messerfalz-Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beiderseits des Falzwalzenpaares (6, 7) jeweils mehrere Anschläge (27, 28; 29, 30) zum Abstoppen der Falzexemplare (31) vorgesehen sind.
9. Messerfalz-Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenwalzen (8, 9) seitlich über die maximale Bogenbreite hinausragen.
10. Messerfalz-Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anpresswirkung der Bandleitungssysteme (12, 13, 14, 15, 16, 17; 40) durch die Verschwenkung der Rollen (38) veränderbar ist.
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