CH663637A5 - Vorrichtung zum schispurlegen. - Google Patents

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CH663637A5
CH663637A5 CH1264/84A CH126484A CH663637A5 CH 663637 A5 CH663637 A5 CH 663637A5 CH 1264/84 A CH1264/84 A CH 1264/84A CH 126484 A CH126484 A CH 126484A CH 663637 A5 CH663637 A5 CH 663637A5
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Switzerland
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ski
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CH1264/84A
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Tapio Niemelae
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Niemele Tapio
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H4/00Working on surfaces of snow or ice in order to make them suitable for traffic or sporting purposes, e.g. by compacting snow
    • E01H4/02Working on surfaces of snow or ice in order to make them suitable for traffic or sporting purposes, e.g. by compacting snow for sporting purposes, e.g. preparation of ski trails; Construction of artificial surfacings for snow or ice sports ; Trails specially adapted for on-the-snow vehicles, e.g. devices adapted for ski-trails

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

663637

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zum Legen von Schispuren, die zum Schleppen, z.B. hinter einem Motorschlitten vorgesehen ist, bestehend aus einer Schleppe ( 1 ) mit einer die Spursohle aufbrechenden, um eine zur Fahrrichtung der Vorrichtung quer liegende Achse (2) rotierenden Messereinheit (3), die ihre Rotationsbewegung von der Spursohle erhält und die radiale Schneiden (4) trägt, und aus einer nach der Schleppe nachfolgenden Formvorrichtung (5) für die Schispurfurchen, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Messereinheit (3) eine Schneebrecheinheit (6) vorgesehen ist, die ebenfalls um eine zur Fahrrichtung der Vorrichtung querliegende Achse (7) rotiert und die radiale Schneebrechschneiden (8) trägt, und dass die Brecheinheit mittels eines Übertragungsmittels (9) mit der Messereinheit (3) gekuppelt ist und von diesem ihre Rotationsbewegung erhält.
2. Schispurlegevorrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Übersetzungsverhältnis zwischen der Messereinheit (3) und der Brecheinheit (6) ein solches ist, dass die Rotationsgeschwindigkeit der Brecheinheit erheblich höher als die Rotationsgeschwindigkeit der Messereinheit ist, beispielsweise 2- bis 3fach.
3. Schispurlegevorrichtung gemäss Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneiden (8) der Brecheinheit (6) so gewendet sind, dass sie während sie die Schneeklumpen brechen zugleich auch die zerkleinerte Schneemasse in die Mitte der künftigen Schispur leiten.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Legen von Schispuren, die zum Schleppen beispielsweise hinter einem Motorschlitten vorgesehen ist und aus einer Schleppe besteht, die eine die harte Spursohle aufbrechende, um eine Achse quer zur Fahrrichtung der Vorrichtung rotierende Messereinheit enthält, die ihre Rotationsbewegung von der Sohle erhält, und wobei die Messereinheit radiale Schneiden trägt, sowie aus einer nach der Schleppe nachlaufenden Vorrichtung zum Formen der Spurfurchen.
Eine Spurlegevorrichtung ähnlicher Art ist z.B. in der finnischen Patentanmeldung Nr. 813838 angegeben. Die Erfindung bezweckt das Weiterentwickeln dieser Vorrichtungen und das Erzielen noch besserer Schispuren. Die erfindungs-gemässe Spurlegevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass nach der Messereinheit eine Schneebrecheinheit folgt, die ebenfalls um eine zur Fahrrichtung der Vorrichtung querliegende Achse rotiert und die radiale Schneebrechschneiden trägt, und dass die Brecheinheit mittels eines Übertragungsmittels mit der Messereinheit gekuppelt ist und von dieser ihre Rotationsbewegung erhält. Die eigentliche Messereinheit erhält ihre Rotationsbewegung von der Spursohle, wobei ihre Schneiden zugleich die Oberfläche der Sohle aufbrechen. Ein zur Schleppe gehörendes, zur Fahrrichtung querstehendes Hebemesser löst gleichzeitig eine Schneeklumpenmatte von einigen Zentimetern Stärke ab, die zur Brecheinheit geht. Die Schneiden der Brecheinheit zerkleinern die Schneeklumpen nun zu einer derart feinverteilten Schneemasse, dass die hinter der Schleppe herlaufende Vorrichtung zum Formen der Schispurfurchen eine durchaus erstklassige Schispur hervorbringt.
Eine vorteilhafte Ausführungsfrom der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Übersetzungsverhältnis von der Messereinheit zur Brecheinheit ein solches ist, dass die Rotationsgeschwindigkeit der Brecheinheit erheblich höher als die der Messereinheit ist, beispielsweise 2- bis 3fach. Versuche haben ergeben, dass eine etwa 2- bis 3fache Rotationsgeschwindigkeit der Brecheinheit im Vergleich mit der Messereinheit eine vollends hinreichend zerkleinerte Schneemasse ergibt.
Eine zweite Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Schneiden der Brecheinheit so gedreht sind, dass sie beim Brechen der Schneeklumpen gleichzeitig auch die feinzerkleinerte Schneemasse in die Mitte der künftigen Schispur leiten. Somit wird mehr Schnee am Ort der eigentlichen Schispur gewonnen, wo der eigentliche Verbrauch und das Packen des Schnees im Gebrauch stattfinden wird.
Die Erfindung wird im folgenden mit Hilfe eines Beispiels mit Hinweis auf die beiliegende Zeichnung beschrieben, in welcher
Fig. 1 die Schispurlegevorrichtung in der Seitenansicht darstellt.
Fig. 2 zeigt die Messer- und Brecheinheiten in vergrös-sertem Massstab.
Fig. 3 zeigt den mittleren Teil der Brecheinheit in der Draufsicht.
Die Schispurlegevorrichtung besteht aus einer Schleppe 1 mit einer um eine zur Fahrrichtung der Vorrichtung querliegende Achse 2 rotierenden Messereinheit 3, die ihre Rotationsbewegung von der Schispursohle erhält, und wobei die Messereinheit 3 Schneiden 4 mit radialer Richtung trägt. Nach der Schleppe 1 läuft eine Formvorrichtung 5 für die Schispurfurchen. Hinter der Messereinheit 3 liegt eine Brecheinheit 6, die ebenfalls um eine zur Fahrrichtung der Vorrichtung querliegende Achse 7 rotiert und die radial gerichtete Schneebrechschneiden 8 trägt. Die Brecheinheit 6 ist über eine Übertragung 9 an die Messereinheit 3 geschaltet und erhält von dieser ihre Rotationsbewegung. Das Übersetzungsverhältnis von der Messereinheit zur Brecheinheit 6 ist ein solches, dass die Rotationsgeschwindigkeit der Brecheinheit erheblich höher als die der Messereinheit ist, z.B. 2- bis 3fach. Die Schneiden 8 der Brecheinheit 6 sind in solchem Winkel gestellt, dass sie, während sie die Schneeklumpen zerschlagen, gleichzeitig auch die zerkleinerte Schneemasse in die Mitte der künftigen Schispur leiten, in der Weise wie die Pfeile 10 andeuten.
Es ist dem Fachmann einleuchtend, dass sich die Erfindung nicht auf das obenstehend dargestellte Beispiel beschränkt und dass sie vielmehr im Rahmen der Patentansprüche variieren kann. So muss die Kombination von Messereinheit und Brecheinheit nicht unbedingt an die im Beispiel dargelegte Schispurlegevorrichtung angeschlossen werden, sondern man kann sie auch bei andersartigen Schispurlegevorrichtungen einbauen.
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1 Blatt Zeichnungen
CH1264/84A 1983-03-18 1984-03-14 Vorrichtung zum schispurlegen. CH663637A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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FI830907A FI69165C (fi) 1983-03-18 1983-03-18 Anordning foer att goera skidspaor

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CH663637A5 true CH663637A5 (de) 1987-12-31

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CA (1) CA1200711A (de)
CH (1) CH663637A5 (de)
DE (1) DE3409408A1 (de)
FI (1) FI69165C (de)
FR (1) FR2546073B1 (de)
IT (1) IT1178369B (de)
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