CH663889A5 - Blutleere-manschette fuer blutleere-geraete. - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Blutleere-Manschette für Blutleere-Geräte zur Anlage einer künstlichen Blutleere an Extremitäten, bestehend aus einer bandartigen Manschettenhülle, die zu einem Ring um die Extremität zusammengelegt und so praktisch ohne Dehnungsmöglichkeit nach aussen zusammengehalten werden kann, und aus einem längs der Manschette in die Manschettenhülle eingelegten Blähkörper mit einem durch die Manschettenhülle nach aussen geführten Anschlussschlauch für ein den Blähkörper betätigendes Druckmedium.
Derartige Blutleere-Geräte mit ihrer Manschette dienen zur Anlage einer künstlichen Blutleere an Extremitäten während chirurgischer Eingriffe, um dabei Blutverlusteso gering wie möglich zu halten. Bei den bekannten Blutleere-Manschetten besteht die bei ringartig zusammengelegter Manschette der Extremität anliegende Innenwandung der Manschettenhülle aus einem praktisch undehnbaren Gewebe, das mit einem die Aussenwandung der Manschettenhülle bildenden ebenfalls undehnbaren Gewebe in gestreckter Lage vernäht ist. Innen- und Aussenwandung der Manschettenhülle sind dabei in Hüllenlängsrichtung gleich lang. Im ringartig um die Extremität zusammengelegten Zustand der Manschette erfahrt aber die Innenwandung der Manschettenhülle gegenüber der Aussenwandung in Ringumfangs-richtung eine Verkürzung, was beim Aufblähen des Blähkörpers und nicht ausreichend sorgfältiger Applikation der Manschette dazu führen kann, dass die Innenwandung der Manschettenhülle Querfalten bildet, die eine über den gesamten Umfang der Extremität gleichmässige Druckausübung des Blähkörpers verhindern und eine sichere Absperrung der Blutgefässe zumindest dann ausschliessen, wenn die
Falten radial auswärts in den Blähkörper gestülpt sind. Bei in Umfangsrichtung überkippt liegenden Querfalten liegt die Innenwandung dreifach übereinander. Auch das kann nachteilig sein, nämlich zu unter Umständen gefährlichen Druckstellen an den Extremitäten führen, beispielsweise dann, wenn dadurch ein im Bereich der Druckstelle verlaufender Nerv gefährdet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Blutleere-Manschette der eingangs genannten Art so auszubilden, dass die beschriebenen Faltenbildungen bei ringartig zusammengelegter Manschette vermieden werden.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass die bei ringartig zusammengelegter Manschette der Extremität anliegende Innenwandung der Manschettenhülle aus einem zumindest in Längsrichtung der Manschettenhülle elastisch dehnbaren Flächengebilde besteht, das bei gestreckter Manschette elastisch gedehnt ist und dadurch in Längsrichtung der Manschettenhülle unter elastischer Zugspannung steht.
Der durch die Erfindung erreichte technische Fortschritt besteht im wesentlichen darin, dass die bei gestreckter Manschette unter Zugspannung stehende und dadurch gedehnte Innenwandung sich beim ringartigen Zusammenlegen der Manschette um die Extremität ohne Faltenbildung, nämlich allein unter elastischem Zusammenziehen bei gleichzeitigem Abbau der elastischen Vorspannung verkürzen kann. In der Regel ist daher die elastische Vorspannung und Dehnung der Innenwandung der Manschettenhülle in ihrer gestreckten Lage so gross zu wählen, dass Dehnung und Vorspannung beim ringartigen Zusammenlegen der Manschette erst beim kleinsten für die Manschette noch zulässigen Ringdurchmesser verschwinden. Man wird daher auch die erfin-dungsgemässen Blutleere-Manschetten in bisher an sich schon üblicher Weise in mehreren Grössen für gestuft aufeinander folgende Durchmesserbereiche vorsehen. Dabei ermöglichen aber die erfindungsgemässen Blutleere-Manschetten im Vergleich zu den bekannten Manschetten eine geringere Anzahl von Grössen, weil jede einzelne Grösse wegen der elastisch dehnbaren Innenwandung der Manschettenhülle einen grösseren Ringdurchmesserbereich abdecken kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform besteht die elastische Innenwandung der Manschettenhülle aus einem Stretchgewebe, das in Manschettenlängsrichtung unter Vorspannung mit der gestreckten Aussenwandung der Manschettenhülle verbunden ist. Die Aussenwandung der Manschettenhülle kann von einem praktisch nicht oder nur wenig dehnbaren Gewebe gebildet sein. Im übrigen empfiehlt es sich, dass die Manschettenhülle zwischen dem Blähkörper und der Hüllenaussenwandung eine undehnbare flexible Einlage aufweist und der Blähkörper als Gummiblase ausgebildet ist. Die Einlage gewährleistet dann, dass sich der Druck des Blähkörpers nur radial nach innen über die Innenwandung der Manschettenhülle auf die Extremität auswirkt. Im übrigen ergibt sich auf diese Weise eine gleichmässige Anlage des Blähkörpers radial nach aussen an der Einlage, so dass Faltenbildungen auch im Blähkörper ohne weiteres vermieden werden können.
Im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine Blutleere-Manschette nach der Erfindung in einer Seitenansicht bei Anwendung am Oberarm,
Fig. 2 die Manschette nach Fig. 1 in einer Seitenansicht in gegenüber Fig. 1 vergrösserter Darstellung,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform der erfindungsgemässen Manschette in einer der Fig. 2 entsprechenden Darstellung,
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Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine Manschette nach Fig. 3,
Fig. 5 einen Querschnitt durch die Manschette nach Fig. 4,
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform der Manschette nach der Erfindung in einer Fig. 5 entsprechenden Darstellung.
Bei den in den Figuren dargestellten Blutleere-Manschet-ten sind einander entsprechende Teile jeweils mit denselben Bezugsziffern gekennzeichnet.
Die Blutleere-Manschette besteht aus einer bandartigen Manschettenhülle 1, die entsprechend den Fig. 1 bis 3 zu einem Ring um die Extremität, in Fig. 1 um den Oberarm, zusammengelegt und in diesem zusammengelegten Zustand praktisch ohne Dehnungsmöglichkeit nach aussen zusammengehalten werden kann, wozu die Manschetten mit einem Verschluss versehen sind, der in noch näher zu beschreibender Weise in Fig. 2 als Klemmverschluss, in den Fig. 3 bis 6 als Klettenverschluss ausgebildet ist. Die Manschettenhülle 1 besteht aus einer Aussenwandung 1.1 und einer Innenwandung 1.2, wobei die Innenwandung 1.2 bei ringartig zusammengelegter Manschette der Extremität anliegt. Innenwandung 1.2 und Aussenwandung 1.1 sind an ihren Längsrändern bei 1.3 miteinander zur Manschettenhülle 1 vernäht. In die Manschettenhülle 1 ist ein sich längs der Manschette erstreckender Blähkörper 2 in Form einer Gummiblase eingelegt und mit einem durch die Manschettenhülle 1 nach aussen geführten Anschlussschlauch 3 für ein den Blähkörper 2 betätigendes Druckmedium versehen. Der Blähkörper 2 kann, wie in Fig. 5, nur eine Blähkammer aufweisen, oder, wie in Fig. 6, zweikammrig ausgebildet sein. Zwischen der Aussenwandung 1.1 und dem Blähkörper 2 ist eine undehnbare flexible Kunststoffeinlage 4 vorgesehen, die den Blähkörper 2 bei ringförmig zusammengelegter Manschette radial nach aussen gleichmässig abstützt. Die Innenwandung 1.2 der Manschettenhülle 1 besteht aus einem zumindest in Längsrichtung der Manschettenhülle 1 elastisch dehnbaren Flächengebilde, im Ausführungsbeispiel aus einem Stretchgewebe, das bei gerade ausgestreckter Manschette entsprechend Fig. 4 elastisch gedehnt ist und dadurch in Längsrichtung der Manschettenhülle 1 unter elastischer Zugspannung steht, was leicht dadurch erreicht werden kann, dass das Stretchgewebe der Innenwandung 1.2 in Manschettenlängsrichtung unter Vorspannung mit der gestreckten Aussenwandung 1.1 der Manschettenhülle 1 verbunden, insbeson663 889
dere vernäht ist. Die Aussenwandung 1.1 der Manschettenhülle 1 dagegen kann von einem praktisch nicht oder nur wenig dehnbaren Gewebe gebildet sein. — Wird im Ergebnis die Manschette aus der gestreckten Lage entsprechend Fig. 4 in den ringförmigen Zustand entsprechend den Fig. 1 bis 3 zusammengelegt, kann sich die Innenwandung 1.2 der Manschettenhülle 1 entsprechend der in Umfangsrichtung ergebenden Verkürzung zusammenziehen, so dass Querfaltenbil-dungen an bzw. in der Innenwandung 1.2 sicher vermieden werden.
Die Manschettenhülle 1 kann entsprechend Fig. 4 am einen Ende 5 durch eine Quernaht verschlossen sein. Am anderen Ende bei 6 kann sie geöffnet werden, um die Kunststoffeinlage 4 und den Blähkörper 2 in die Manschettenhülle 1 einführen zu können. In Fig. 4 ist der geschlossene Zustand dieses Manschettenhüllenendes 5 dargestellt, der geöffnete Zustand dagegen lediglich gestrichelt angedeutet. Ersichtlich steht im offenen Zustand die Innenwandung 1.2 in Längsrichtung der Manschettenhülle 1 über die Aussenwandung 1.1 vor, so dass das vorstehende Ende 7 der Innenwandung 1.2 über die Aussenwandung 1.1 zurückgeklappt und in dieser das Hüllenende 6 schliessenden Lage durch einen Klettenverschluss gehalten werden kann, wobei das der Aus-senseite der Aussenwandung 1.1 aufgesetzte Klettenband in Fig. 4 bei 8 angedeutet ist. — Zum Verschliessen der ringförmig zusammengelegten Manschette dient nach den Fig. 3 und 4 ebenfalls ein Klettenverschluss. Dazu trägt die Aussenwandung 1.1 der Manschettenhülle 1 auf ihrer Aussensei-te wiederum ein sich über die Länge der Manschettenhülle 1 erstreckendes Klettenband 9, während das dazugehörende Verschlussband 10 an dem mit 5 bezeichneten Ende der Manschettenhülle 1 angenäht ist. Wird die Manschette in Richtung der in Fig. 4 eingetragenen Pfeile 11 ringförmig zusammengelegt, kommt das Verschlussband 10 auf das Klettenband 9 zu liegen, so dass durch Andrücken in bekannter Weise der Verschluss hergestellt werden kann. — In den Fig. 1 und 2 dagegen ist der Verschluss als einfacher Klemmverschluss ausgebildet. Auch hier ist entsprechend wie in Fig. 4 ein Verschlussband 10 vorgesehen, das bei ringförmig zusammengelegter Manschette entsprechend Fig. 2 den Manschettenring umschliesst und in einem Schnallenver-schluss 12 gehalten ist, in dem das Verschlussband 10 mittels einer Exzenterwelle 13 in bekannter und daher hier nicht näher zu beschreibender Weise verklemmt wird.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Blutleere-Manschette für Blutleere-Geräte zur Anlage einer künstlichen Blutleere an Extremitäten, bestehend aus einer bandartigen Manschettenhülle, die zu einem Ring um die Extremitäten zusammengelegt und so praktisch ohne Dehnungsmöglichkeit nach aussen zusammengehalten werden kann, und aus einem längs der Manschette in die Manschettenhülle eingelegten Blähkörper mit einem durch die Manschettenhülle nach aussen geführten Anschlussschlauch für ein den Blähkörper betätigendes Druckmedium, dadurch gekennzeichnet, dass die bei ringartig zusammengelegter Manschette der Extremität anliegende Innenwandung (1.2) der Manschettenhülle (1) aus einem zumindest in Längsrichtung der Manschettenhülle (1) elastisch dehnbaren Flächengebilde besteht, das bei gestreckter Manschette elastisch gedehnt ist und dadurch in Längsrichtung der Manschettenhülle (1) unter elastischer Zugspannung steht.
2. Manschette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Innenwandung (1.2) der Manschettenhülle (1) aus einem Stretchgewebe besteht, das in Manschettenlängsrichtung unter Vorspannung mit der gestreckten Aussenwandung (1.1) der Manschettenhülle (1) verbunden ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Manschette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenwandung (1.1) der Manschettenhülle ( 1 ) von einem praktisch nicht oder nur wenig dehnbaren Gewebe gebildet ist.
4. Manschette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschettenhülle (1) zwischen dem Blähkörper (2) und der Hüllenaussenwandung ( 1.1 ) eine undehnbare flexible Einlage (4) aufweist und der Blähkörper (2) als Gummiblase ausgebildet ist.
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