CH664188A5 - Schliesszylinder mit verstellbaren codierelementen. - Google Patents
Schliesszylinder mit verstellbaren codierelementen. Download PDFInfo
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Description
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PATENTANSPRUCH Schliesszylinder mit Stiftzuhaltungen für Türschlösser und mit mindestens einem Aufbaustift und mindestens einer dafür vorgesehenen zusätzlichen Scherlinie (SL2), gebildet durch eine konzentrisch um den Zylinderkern (22) angeordnete, radiale Bohrungen (30', 30") für die Stiftzuhaltungen aufweisende Rotorlage (23)-und dem Zylindergehäuse oder einer weiteren Rotorlage (24), dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Aufbaustift (C3, C50) als ein Codierelement (C3, C50) ausgebildet ist, welches der diesen Aufbaustift (C3, C50) enthaltenden Stiftzuhaltung zu- oder weggeführt werden kann, dass die Rotorlage (23) eine zusätzliche Aufnahmebohrung (50) für mindestens ein Codierelement (C50) und einen fest angeordneten, in radialer Lage einwärts gerichteten Sperrstift (41) aufweist, und dass der Zylinderkern (22) am äusseren Umfang eine Ausnehmung (45) derart aufweist, dass der einragende Sperrstift (41) eine Relativbewegung zwischen dem Zylinderkern (22) und der Rotorlage (23) von der Stiftzu-haltungsbohrung (30') mit dem Codierelement (C3) zur Aufnahmebohrung (50) für das Codierelement (C50) begrenzt.
BESCHREIBUNG
Die Erfindung liegt im Gebiet der Sicherheitstechnik und betrifft einen Schliesszylinder mit Rotor und Stator und zwischen diesen wirkenden Zuhaltungsstiften.
Bei den heute weitverbreiteten und als de facto Standard geltenden Schliesszylindern, sind eine ganze Anzahl die Sicherheit betreffende Probleme noch nicht oder nur unzureichend gelöst. Eines ist das Passepartout-Problem, ein anderes das Schlüsselkopier-Problem. In gewissen Anwendungsbereichen hängen diese beiden Probleme miteinander gleichzeitig und eng zusammen. Dies überall dort, wo unter grösseren Schlüsselhierarchien verhältnismässig viele Benutzer oder Schlüsselbesitzer zusammengefasst sind. Solche Schlosszylinder/Schlüssel-Hierarchien können ihrer funktionellen Zusammengehörigkeit wegen als Schliess-Systeme aufgefasst werden ; dieser Begriff wird in Fachkreisen auch so verwendet.
Ein Schliess-System, dessen Benutzer, also die Schlüsseleigner, zeitlich gesehen hauptsächlich immer dieselben sind, findet man in Hausgemeinschaften, Firmen usw.; häufig oder ständig wechselnde Schlüsseleigner findet man in Gemeinschaftsanlagen, Hotels und ähnlichen Nutzeinheiten. Praktisch alle diese Systeme verwenden eine hierarchische Ordnung mit Schlüsseln für unbeschränkten und mit Schlüsseln für beschränkten Zugang, und hier sticht bei ständig wechselnden, also temporären Schlüsseleignern ein besonderer Sicherheitsaspekt hervor. Es ist dies der Verlust eines Schlüssels aus dem Schliess-System. Je hochrangiger der fehlende Schlüssel ist, desto dringlicher und zugleich umfangreicher werden die den vorherigen Zustand wieder herbeiführenden Massnahmen ausfallen. Die vordergründigste Massnahme ist das Auswechseln der betroffenen Zylinder-Schlösser; es ist auch die Massnahme, die bei weitem am meisten angewendet wird.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Schliesseinrich-tung zu schaffen, die eine übliche Schlüsselhierarchie zulässt und die bei Verlust eines Schlüssels aus dieser Hierarchie, mit einer möglichst einfachen Massnahme, ohne den oder die betroffenen Schliesszylinder zu demontieren oder austauschen zu müssen, es erlaubt, die ursprüngliche Sicherheit innerhalb des Hierarchiegefüges wieder herzustellen.
Es ist weiter Aufgabe der Erfindung, die Schliesseinrich-tung so auszugestalten, dass sie sich für Wendeschlüssel eignet.
Die Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches genannten Merkmale gelöst.
Eine vorteilhafte Ausbildung sieht vor, dass die Rotorlage eine zusätzliche radiale Bohrung zur Aufnahme mindestens einer Codierscheibe aufweist. In einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Rotor eine hohlzylindersektor-förmige Ausnehmung und die Rotorlage einen radial zu ihrem Zentrum gerichteten Sperrstift aufweisen, wobei Rotor und Rotorlage so zueinander angeordnet sind, dass der Sperrstift in die Ausnehmung ragt.
Eine weitere Ausführungsform kennzeichnet sich dadurch aus, dass zur Bildung einer dritten Scherlinie eine über der ersten Rotorlage und konzentrisch zu dieser und zum Rotor angeordnete zweite Rotorlage mit radialen Zuhaltungsboh-rungen vorgesehen ist.
Anhand der einzigen Zeichnung, welche den Schnitt durch einen erfinderisch ausgestalteten Schlosszylinder zeigt, wird nun die Erfindung nachfolgend beschrieben.
Die Zeichnung zeigt ein Beispiel eines Schlosszylinders mit einem Stator 10, einem Mehrlagenrotor 20, funktionell auf Stator und Rotor wirkende Mehrgliedzuhaltungen 30 und einem im Rotor verlaufenden Schlüsselkanal 40. Der hohlzy-linderförmige Stator 10 ist in der exzentrisch hohlen Statorhülse 12 angeordnet, welche einen kreisförmigen Umfang von einem der Schlosszylindernorm entsprechenden Radius aufweist. Der Stator 10 ist in bezug auf das Zentrum des kreisförmigen Statorhülsenumfanges um eine Länge b exzentrisch entlang der Schlüsselkanalhöhenachse verschoben angeordnet. Innerhalb des hohlzylinderförmigen Stators 10 ist der Mehrlagenrotor 20 eingeschoben. Dieser Mehrlagenrotor 20 besteht in diesem Beispiel aus einem Rotorkern 22 mit dem Schlüsselkanal 40, eine diesen Rotorkern 22 umgebende hohl-zylinderförmige erste Rotorlage 23 und eine den Rotorkern und die erste Rotorlage umgebende hohlzylinderförmige zweite Rotorlage 24. Kern und Rotorlagen sind konzentrisch zueinander angeordnet.
Zwischen dem Rotorkern 22 und der ersten Rotorlage 23 befindet sich eine erste Scherlinie SL1 ; zwischen der ersten Rotorlage 23 und der zweiten Rotorlage 24 befindet sich eine zweite Scherlinie SL2 ; zwischen der zweiten Rotorlage 24 und dem Stator 10 befindet sich eine dritte Scherlinie SL3. Die Relativbewegung von Kern, Rotorlagen und Stator zueinander werden durch die Mehrgliederzuhaltungen 30 gesteuert.
Eine Mehrgliedzuhaltung 30 besteht vom Schlüssel her betrachtet generell aus einem in die Schlüsselvertiefungen sich einsenkenden Zuhaltungsstift 33, aus mindestens einem kreiszylinderförmigen Codierelement Cx, x steht für die Codefunktion und aus einer Gegenzuhaltung 32 mit einer auf ihn wirkenden Schraubendruckfeder 31. In der vorliegenden Figur sind zugunsten einer besseren Übersicht lediglich zwei Zuhaltungen von für diese Bauart typischen möglichen fünf dargestellt; eine Schlüsselschmalseiten-Zuhaltung in der Zuhaltungsebene 37 und eine 90-Grad-Zuhaltung in der Zuhaltungsebene 36'. Eine weitere Zuhaltungsebene 36, für eine 90-Grad-Zuhaltung und zwei Zuhaltungsebenen 35,35' für je eine 45-Grad-Zuhaltung (welche natürlich auch weggelassen werden können) für die Aufnahme von weiteren drei Mehrgliedzuhaltungen sind entsprechend eingezeichnet. Die CH-PS 621 175 zeigt einen nicht umstellbaren Schlosszylinder mit 5 Zuhaltungsreihen in derselben räumlichen Anordnung, wie hier in der Figur mit lediglich 2 Zuhaltungen gezeigt.
Im Rotorkern ist ausserdem eine Ausnehmung 45 in der Form eines Kreisringstückes vorgesehen. Der Winkel zwischen den beiden begrenzenden Radien beträgt ungefähr eine Achtelsumdrehung. Ein in der ersten Rotorlage 23 befestigter Sperrstift 41 ragt in die Ausnehmung 45 und erlaubt eine entsprechend eingeschränkte Drehbewegung entlang der ersten Scherlinie SL1 zwischen Rotorkern 22 und der ersten Rotor5
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läge 23. Weiterhin ist in der ersten Rotorlage 23 eine Säckbohrung oder zumindest eine gegen die zweite Scherlinie SL2 abgeschlossenen Bohrung 50 zur Aufnahme einer Gegenzu-haltung 32 mit auf ihn wirkenden Schraubendruckfeder 31 und eines kreiszylinderförmigen Codierelements C50 vorgesehen. Die beiden Massnahmen, die Ausnehmung 45 mit Sperrstift 41 einerseits und die Sackbohrung 50 mit dem unter Federspannung stehenden. Gegenzuhaltung 32 und dem Codierelement C50 andrerseits, dienen zur Umstellung des Schliesscodes.
Die im Schnitt dargestellte Mehrgliederzuhaltung 30 der Zuhaltungsebene 37 läuft in einer Bohrung 30' von bestimmter Länge. Von dem im Schlüsselkanal 40 eingesteckten Schlüssel 40' her gesehen ist diese mehrgliedrige Zuhaltung folgendermaßen aufgebaut: ein in die jeweilige Schlüsselvertiefung eintauchender Zuhaltungsstift 33, darüber ein Codierelement C3, es ist das hier wiedereingezeichnete, aus der Sackbohrung 50 herausgedrehte Codierelement C50, darüber ein auf die erste Rotorlage 23 abgestimmtes Codierelement C23, darüber ein auf die zweite Rotorlage 24 abgestimmtes Codierelement C24, darüber ein weiteres, im Stator 10 angeordnetes Codierelement C10 für ein Passepartout-Codierung und darüber letztlich eine Gegenzuhaltung 32 mit Druckfeder 31. Analog aufgebaut ist die mehrgliedrige Zuhaltung 30 in der Zuhaltungsebene 36', nämlich ein Zuhaltungsstift 33, darüber ein erstes, auf die erste Rotorlage abgestimmtes Codierelement Cl für die Normalschliessung, darüber ein zweites Codierelement C2, abgestimmt auf eine separate Passepartoutschliessung und darüber als letztes Glied die Gegenzuhaltung 32 mit Druckfeder 31. Diese Zuhaltung ist ebenfalls in einer Bohrung 30" von bestimmter Länge untergebracht.
Es ist der Figur leicht zu entnehmen, dass die Codierelemente der mehrgliedrigen Zuhaltungen je nach Lage in der Bohrung bestimmte Scherlinien blockieren oder freigeben. Gesteuert wird diese Blockierung/Freigabe der Scherlinien bzw. Rotorlagen untereinander mittels eines entsprechend gebohrten, d.h. codierten Schlüssels. So können einzelne Scherlinien speziellen Schliessaufgaben zugeordnet sein, beispielsweise die Scherlinie SL1 zwischen dem Rotorkern 22 und der ersten Rotorlage 23 wird nur durch das Bohrbild eines Umstellschlüssels zur Schliesscodeumstellung freigegeben, die Scherlinie SL2 zwischen der ersten Rotorlage 23 und der zweiten Rotorlage 24 spricht auf das Bohrbild eines Normal* oder Einzelschlüssels an, die Scherlinie SL3 zwischen der zweiten Rotorlage 24 und dem Stator 10 wird nur durch das Bohrbild eines Gruppenschlüssels oder Passepartouts aktiviert. Damit besteht die Möglichkeit, mit lediglich einem Schlüssel durch entsprechende Bohrbilder die Schlösser gruppenweise zu organisieren und im Falle des Verlustes eines Einzel-Schlüssels eine beliebige von fünf Zuhaltungen im Schlösszylinder oder mehrere davon beliebig umzustellen. Dies bedingt dann nicht für eine ganze Schliessgruppe neue Schlüssel, da mit der Umstellung einer Zuhaltung nicht die Codes der Gruppen-Passepartouts miteinbezogen werden. Bei 5 Umstellzuhaltungen in einem Zylinderschloss kann ein Zylinder, ohne ausgewechselt werden zu müssen (theoretisch) 2 hoch 5, also 32 Einzel-Schlüsselverluste, zulassen.
Die Bohrung 30' der Zuhaltungsebene 37 ist von einer Länge derart, dass sich der Zuhaltungsstift 31 soweit in den Rotorkern 22 absenken lässt, dass das Codierelement C50 im Rotorkern 22 Platz findet und zwischen der Sackbohrung 50 und der Zuhaltungsbohrung 30' sich hin- und herschieben lässt. Diese Länge hängt von der Bohrtiefe der Stufenbohrung L im Rotorkern 22 ab. Das Absenken des Codierelements C50 wird mit einem das entsprechende Bohrbild zur Umstellung aufweisenden Umstellschlüssel bewerkstelligt. Dabei wird die Drehung zwischen den beiden Bohrlöchern, um ein Codierelement auszutauschen, durch den in die Ausnehmung
45 hineinragenden und in der ersten Rotorlage 23 fixierten Sperrstift 41 begrenzt. In der gezeigten Figur steht der Schlosszylinder in Umstellposition; lediglich die erste Scherlinie zwischen dem Rotorkern 22 und der ersten Rotorlage 23 s ist freigegeben, die anderen Scherlinien sind blockiert, d.h. ein Umstellschlüssel mit seinem spezifischen Bohrbild ist im Schlüsselkanal 40 eingesteckt. Es ist dabei zu beachten, dass im Bohrbild für den Umstellschlüssel jede Zuhaltungsreihe beteiligt sein kann, was in der Zeichnung bei der 90-Grad-io Zuhaltung der Fall ist. Dies erhöht in enormem Mass die Schliess-Sicherheit, da beispielsweise sich der Umstellschlüssel von einem Normalschlüssel oder einem Passepartout-Schlüssel bzw. Gruppenschlüssel nicht ohne weiteres unterscheiden lässt. Der Finder eines Schlüssels weiss also nicht, 15 um welche Art es sich dabei handelt, und durch den Verlust eben dieses Schlüssels ist bei guter Organisation der Schloss-zylinder schon umgestellt und neue, dem veränderten Bohrbild angepasste Schlüssel angefertigt. Dies wirkt auch als Sicherheit gegen unerlaubtes Kopieren eines beispielsweise 20 «wiedergefundenen» Schlüssels.
Bringt nun ein Normalschlüssel beispielsweise die Schlüs-selschmalseitenzuhaltung 30 der Zuhaltungsebene 37 durch Verschiebung in Richtung der Federkraft in eine Position, in der zwischen den Codierelementen C23 und C24 die zweite 25 Scherlinie SL2 nicht mehr blockiert ist und verschiebt gleichzeitig die Lage der Zuhaltung 30 der Zuhaltungsebene 36', gemäss Figur ist dies eine Verschiebung gegen die Federkraft, soweit, dass die zweite Scherlinie SL2 entriegelt ist, so ist eine freie den Schlosszylinder öffnende Drehung des Rotorkerns 30 22 zusammen mit der ersten Rotorlage 23 möglich. Wieder ist zu beachten, dass für das Bohrbild eines Normalschlüssels wieder alle Zuhaltungsreihen miteinbezogen werden können. Ein Gruppenschlüssel oder Passepartout hätte gemäss der gezeigten Figur ein Bohrbild, das die Zuhaltung 30 der Zuhal-35 tungsebene 36' in der gezeichneten Lage lässt, aber die Zuhaltung der Zuhaltungsebene 37 in Richtung Federkraft, das ist also ein Einsenken in eine Schlüsselbohrung, soweit verschiebt, dass die dritte Scherlinie SL3 zwischen der zweiten Rotorlage 24 und dem Stator 10 vollständig freigegeben wird. 40 Dabei werden in der resultierenden freien Drehung gleichzeitig der Rotorkern 22, die erste Rotorlage 23 und die zweite Rotorlage 24, die ja gegeneinander verriegelt sind, um den den Schlosszylinder öffnenden Winkel gedreht.
Wird nun bei einer Schliesscodeumstellung mittels eines 45 Umstellschlüssels das Codierelement C50 der mehrgliedrigen Zuhaltung 30 in der Zuhaltungsebene 37 durch die oben beschriebene Verschiebung zugeführt, so entsteht eine «neue» Zuhaltung, die alle betroffenen Schlüssel, die diese Zuhaltung aktivieren, unwirksam werden lässt. Bei einem sol-50 chen betroffenen Schlüssel stehen zumindest bei dieser Zuhaltung alle Codierelemente in falschen Positionen und verriegeln dadurch die Scherlinien; eine freie Drehung zum Öffnen des Schlosszylinders wird verunmöglicht.
Es darf dabei nicht übersehen werden, dass in einem 55 Zylinderschloss gleichzeitig weitere Zuhaltungen in axial zur Zylinderhauptachse «aufgereihten» Ebenen, also Radialebenen, mit Zuhaltungen an diesem Vorgang teilnehmen. Normalerweise werden 5 Zuhaltungsabschnitte realisiert; in solch einem Abschnitt können 5 Sackbohrungen 50 mit je einem 60 oder mehreren Codierelementen C50 untergebracht werden. Jeder Zuhaltungsabschnitt kann weiterhin bis zu 5 radialen Zuhaltungsebenen mit je einer Zuhaltung, eine Schlüssel-schmalseitenzuhaltung und je zwei 90-Grad- und 45-Grad-Zuhaltungen, aufweisen. Die Sackbohrung muss wegen des 65 Codierelementtransports in einer der Zuhaltungsebenen liegen, um mit der Zuhaltungsbohrung dieser Zuhaltung in radialer Richtung zu fluchten; in der Figur ist es die Zuhal- i tungsebene 37. Wie erwähnt können bei 5 Umstellbohrurigen
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mit je einem Codierelement 32 verschiedene Umstellungen vorgenommen werden, bis der Schlosszylinder schliesslich ersetzt werden muss. In Wirklichkeit sind es deren mehr, da nach der 32. Umstellung auch unter Berücksichtigung des Sicherheitsaspekts wieder eine der früheren, beispielsweise die erste Einstellung verwendet werden kann. Dann ist, mit dem Hinweis auf die ausserordentliche Flexibilität der erfinderischen Lösung, noch zu erwähnen, dass die Umstellung natürlich nicht auf die Zuhaltungsebene 37 beschränkt ist; sie kann ohne weiteres in eine andere, beliebige Ebene gelegt 5 werden.
CJ
1 Blatt Zeichnungen
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |