CH664239A5 - Entlastungskonstruktion fuer leitungen von elektrischen geraeten. - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG Die Erfindung bezieht sich auf eine Entlastungskonstruktion für Leitungen von elektrischen Geräten, vorzugsweise von installierten Anschlüssen, z.B. Haushaltssteckern.
Es ist bekannt, dass die Leitung bei einem bedeutenden Teil, insbesondere bei den Anschlüssen der elektrischen Geräte während des Gebrauches einer grossen Belastung ausgesetzt ist, welche, wenn nur der Hauptdraht am Anker des Gerätes befestigt wäre, zum Reissen der Verbindung führen würde, wodurch ernste Unfälle entstehen. Zwecks Entlastung der elektrischen Verbindung wurde deshalb die Leitung auch gesondert am elektrischen Gerät befestigt.
Der internationale Standard CEE oder die nationalen Normen enthalten verschiedene Vorschriften für die Entlastung der Leitung. In Übereinstimmung mit den verschiedenen Normen und den verschiedenen Gerätekonstruktionen wurden bereits zahlreiche Lösungen ausgearbeitet, welche einwandfrei sicher sind, aber schwierig zu behandeln waren und relativ kostspielig hergestellt werden konnten.
Die zur Zeit bekannten Entlastungskonstruktionen haben u.a. die folgenden Nachteile.
Die Konstruktionen weisen mehrere Bestandteile (Metallplatte, Isolationsunterlage, eine oder zwei Schrauben und Mutter) auf. Bei der Herstellung war der Aufwand an Installationsarbeit gross. Die Installation am Verwendungsort ging wegen der Einziehung der Leitung, der Lockerung und Wiederbefestigung der Schrauben langsam und schwierig vor sich. Die Bestandteile konnten leicht verloren gehen und für die Schrauben entsprechender Länge musste Raum gesichert werden. Die Zuverlässigkeit der Entlastung ist vom Anziehen der Schrauben abhängig.
Zielsetzung der Erfindung ist, eine derartige Leitungentlastung vorzuschlagen, welche einfach und zuverlässig ist, ihre Funktionsfähigkeit von menschlichen Faktoren nicht beeinfhisst wird und leicht und billig hergestellt werden kann. Die vorgeschlagene Lösung sieht vor, dass die zur Befestigung der Leitung nötige Reibung oder Deformation durch die in der Leitung entstehende Spannung gesichert wird.
Die Erfindung weist dementsprechend die im Anspruch 1 aufgeführten Merkmale auf.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsge-mässen Konstruktion ist die der Leitung zugewandte Fläche der Stützelemente mindestens mit je einer Rippe versehen.
Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der erfin-dungsgemässen Konstruktion bilden die Stützelemente und das Gehäuse ein gemeinsames Konstruktionselement.
Bei einer dritten vorteilhaften Ausführungsform der erfin-dungsgemässen Konstruktion sind fünf Stützelemente angeordnet, wobei vier Stützelemente an den Spitzen eines Vierecks, das fünfte Stützelement — aus der Sicht der mit der Leitung parallelen Symmetrieachse des Vierecks in asymmetrischer Lage — in der Mitte des Vierecks angeordnet sind.
Bei einer vierten vorteilhaften Ausführungsform der erfin-dungsgemässen Konstruktion besteht das Gehäuse aus zwei Gehäusehälften, an welchen sich ineinander steckende Befestigungselemente angeordnet sind.
Bei einer fünften vorteilhaften Ausführungsform der erfin-dungsgemässen Konstruktion ist eines der sich ineinander stekkenden Befestigungselemente ein an der Stirnfläche geneigt ausgebildeter Haken, während das andere Befestigungselement eine Befestigungsnase ist, die vorteilhaft zwei Unterschneidungen aufweist.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfin-dungsgemässen Konstruktion ist die an die Nase angeschlossene Fläche des Hakens geneigt ausgebildet, wobei der Neigungswinkel gleich oder etwas grösser ist, als der Selbstschlusswinkel, wogegen der Neigungswinkel der Stirnfläche grösser ist, als der Selbstschlusswinkel.
Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der erfin-dungsgemässen Konstruktion ist die an den Haken angeschlossene Fläche der Befestigungsnase geneigt ausgebildet, wobei der Neigungswinkel gleich oder etwas grösser ist, als der Selbstschlusswinkel.
Schliesslich ist bei einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemässen Konstruktion der Neigungswinkel der die den Haken tragenden Gehäusehälfte zugewandten ersten anschliessenden Fläche der doppelt unterschnittenen Nase grösser,
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als der Selbstschlusswinkel, wogegen der Neigungswinkel der zweiten anschliessenden Fläche gleich oder etwas grösser ist, als der Selbstschlusswinkel.
Die erfindungsgemässe Lösung hat zahlreiche vorteilhafte Eigenschaften im Vergleich zu den bisher bekannten Leitungentlastungskonstruktionen.
Insbesondere vorteilhaft ist das Fehlen von Schrauben. Dadurch wird sowohl die Herstellung, als auch die Installation wesentlich einfacher. Es können keine Schrauben verloren gehen, und es gibt keine Raumprobleme. Die Sicherheit der Leitungentlastung hängt nicht vom Anziehen von Schrauben ab.
Die Herstellung ist ausserordentlich ökonomisch, wenn die Konstruktion in einem Stück mit dem Gehäuse des elektrischen Gerätes, z.B. mit dem Gehäuse eines Steckers hergestellt wird.
Die Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die einfachste Form der Leitungentlastungskonstruktion.
Fig. 2 stellt die für die Entlastung von Leitungen verschiedener Abmessungen geeignete Konstruktion dar.
Fig. 3, 4 und 5 zeigen die konkrete Verwirklichung der Konstruktion, d.h. die verschiedenen Stecker.
Fig. 6 und 7 stellen die mit der erfindungsgemässen Konstruktion vorteilhaft verwendbare Befestigungsweise des Gerätegehäuses dar.
In Fig. 1 ist das Gehäuse 1 eines elektrischen Gerätes dargestellt. Die Stützelemente 3, 4 und 5 sind in der Nähe der Eingangsöffnung 2 der Leitung des Gehäuses 1, der erwünschten Anordnungsrichtung der Leitung 6 entlang angeordnet. Die gegen die Leitung 6 gerichtete Fläche der drei Stützelemente ist mit auf die Ebene der Leitung 6 vertikalen Rippen versehen. Der Abstand a des mittleren Stützelementes 4 von den anderen Stützelementen 3 und 5 ist etwas grösser, als der Durchmesser d der Leitung 6. Der Abstand zwischen dem mittleren Stützelement 4 und der durch die zwei seitlichen Stützelemente 3 und 5 bestimmten Gerade muss kleiner sein, als der Durchmesser d der Leitung 6. Die Leitung 6 ist zwischen den Stützelementen dreimal gebrochen, so dass zwischen der Leitung und den Stützelementen infolge der in der Leitung entstehenden Spannung eine Reibungskraft auftreten wird. Aus der Sicht der Befestigung besteht eine weitere Sicherheit darin, dass die Leitungen im allgemeinen mit einer Isolationshülle versehen sind, worin sich die an den Stützelementen ausgebildeten Rippen eindrücken können.
Die in Fig. 2 dargestellte Konstruktion verfügt über die bereits erwähnten Stützelemente 3, 4 und 5 hinaus über weitere zwei Stützelemente 7 und 8. Diese bilden mit dem mittleren Stützelement 4 ein derartiges Stützelementensystem, wie die Stützelemente 3 und 5. Wie aus der Zeichnung ersichtlich be-
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steht zwischen der durch die Stützelemente 7 und 8 bestimmten Gerade und dem mittleren Stützelement 4 ein Abstand b, da diese Stützelemente der Befestigung einer stärkeren Leitung 9 dienen. Auch der Abstand b ist kleiner, als der Durchmesser d der Leitung 9. Diese Anordnung ermöglicht die Befestigung von Leitungen verschiedener Stärke im selben Gehäuse.
Es ist zweckmässig, eine oben beschriebene Anordnung bei den in Zeichnungen 3, 4 und 5 dargestellten Steckern zu verwenden. Das Gehäuse der Stecker besteht aus zwei Gehäusehälften. Die untere Gehäusehälfte 10 ist mit den Stützelementen 3, 4, 5, 7 und 8 aus einem Stück hergestellt. Die Stützelemente sind in der in Fig. 2 dargestellten Weise angeordnet, und infolge dessen können die Stecker mit irgendwelcher, im Haushalt verwendeten Leitung installiert werden.
In Fig. 3 ist ein Stecker ohne Erdung, in Fig. 4 und 5 sind zwei geerdete Stecker verschiedenen Systems dargestellt. Die obere Gehäusehälfte 11 spielt bei der Entlastung der Leitung keine Rolle.
In Fig. 6 und 7 ist eine Lösung für die Befestigung der zwei Gehäusehälften des Steckers dargestellt. Die obere Gehäusehälfte 11 verfügt über einen Befestigungshaken 12 und die untere Gehäusehälfte 10 über eine Befestigungsnase 13 doppelter Ausbildung, welche beim Zusammenschliessen der Gehäusehälften ineinander greifen.
Die Stirnseite des Befestigungshakens 12 ist — zwecks leichterer Schliessung — geneigt ausgebildet, wobei der Winkel ß der Neigung wesentlich grösser ist, als der für den Stoff und der Oberflächenqualität der Gehäusehälften charakteristische Selbstschlusswinkel, wogegen der Anschlusswinkel a der anschliessenden Fläche um max. 1 bis 2° grösser ist, als der Selbstschlusswinkel.
Der Anschlusswinkel 8 des ersten anschliessenden Nasenteiles der Befestigungsnase 13 ist wesentlich grösser, als der Selbstschlusswinkel; der Anschlusswinkel a des zweiten anschliessenden Nasenteiles ist gleich mit dem Anschlusswinkel a des Befestigungshakens 12.
Der doppelte Nasenteil ermöglicht, dass die zwei Gehäusehälften auf zweierlei Art miteinander verbunden werden können.
Wenn der Befestigungshaken 12 an den ersten Nasenteil der Befestigungsnase 13 angeschlossen ist, kann die Befestigung leicht gelöst werden. Derweise ist es zweckmässig, die zwei Gehäusehälften beim Herstellerwerk aneinander zu befestigen, bzw. wenn der Stecker noch in nicht installiertem Zustand ist.
Wenn der Befestigungshaken 12 an den zweiten Nasenteil der Befestigungsnase angeschlossen ist, kann die Befestigung nur mit Hilfe eines Werkzeuges, z.B. eines Schraubenziehers gelöst werden. Der Stecker muss in dieser Weise geschlossen werden, wenn die Leitung in den Stecker installiert ist.
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6 Blätter Zeichnungen
Claims (8)
1. Entlastungskonstruktion für Leitungen von elektrischen Geräten, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse (1) des Gerätes an zwei Seiten der Leitung (6) Stützelemente (3, 4, 5) angeordnet sind, wobei das an der einen Seite angeordnete mittlere Stützelement (4) mindestens einen Punkt hat, dessen Abstand (a) von den an der entgegengesetzten Seite der Leitung (6) angebrachten Stützelementen (3, 5) grösser ist als der Durchmesser (d) der Leitung (6), während der Abstand zwischen diesem Stützelement (4) und der durch die beiden anderen Stützelemente (3, 5) bestimmten Gerade kleiner ist, als der Durchmesser (d) der Leitung.
2. Entlastungskonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Leitung zugewandte Fläche der Stützelemente (3, 4, 5) mindestens mit je einer Rippe versehen ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät über fünf Stützelemente (3, 4, 5, 7, 8) verfügt, wobei vier Stützelemente (3, 5, 7, 8) an der Spitze eines Vierecks, das fünfte Stützelement (4) — aus der Sicht der mit der Leitung parallelen Symmetrieachse des Vierecks in asymmetrischer Lage — in der Mitte des Vierecks angeordnet sind.
3. Entlastungskonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente (3, 4, 5) und das Gehäuse (1) ein gemeinsames Konstruktionselement bilden.
4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) aus zwei Gehäusehälften (10, 11) besteht und an den zwei Gehäusehälften sich ineinander steckende Befestigungselemente (12, 13) angeordnet sind.
4. Entlastungskonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, dass eines der sich ineinander stekkenden Befestigungselemente ein an der Stirnfläche geneigt ausgebildeter Befestigungshaken (12) und das andere eine Befestigungsnase (13) ist, die vorzugsweise zwei Unterschneidungen aufweist.
5. Entlastungskonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Befestigungsnase (13) anschliessende Fläche des Befestigungshakens (12) geneigt ausgebildet ist, wobei der Neigungswinkel gleich oder etwas grösser ist, als der Selbstschlusswinkel, wogegen der Neigungswinkel der Stirnfläche grösser ist, als der Selbstschlusswinkel.
8. Entlastungskonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis
6. Entlastungskonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Befestigungshaken (12) anschliessende Fläche der Befestigungsnase (13) geneigt ausgebildet ist, wobei der Neigungswinkel gleich oder etwas grösser ist, als der Selbstschlusswinkel.
9. Entlastungskonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis
7. Entlastungskonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, dass der Neigungswinkel der die den Befestigungshaken (12) tragenden Gehäusehälfte (11) zugewandten ersten anschliessenden Fläche der doppelt unterschnit-tenen Befestigungsnase (13) grösser ist, als der Selbstschlusswinkel, wogegen der Neigungswinkel der zweiten anschliessenden Fläche gleich oder etwas grösser ist, als der Selbstschlusswinkel.
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