CH664255A5 - Ladewagen fuer blatt- oder halmgut. - Google Patents

Ladewagen fuer blatt- oder halmgut. Download PDF

Info

Publication number
CH664255A5
CH664255A5 CH154284A CH154284A CH664255A5 CH 664255 A5 CH664255 A5 CH 664255A5 CH 154284 A CH154284 A CH 154284A CH 154284 A CH154284 A CH 154284A CH 664255 A5 CH664255 A5 CH 664255A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
front wall
loading
wagon according
wagon
pivot axis
Prior art date
Application number
CH154284A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Kitzinger
Franz Weigl
Original Assignee
Steyr Daimler Puch Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steyr Daimler Puch Ag filed Critical Steyr Daimler Puch Ag
Publication of CH664255A5 publication Critical patent/CH664255A5/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/02Loading means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Table Equipment (AREA)

Description

BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft einen Ladewagen für Blatt- oder Halmgut, mit einer im Bereich des Wagenvorderendes vorgesehenen Aufnahmevorrichtung für das auf dem Boden liegende Gut und mit einem sich daran anschliessenden aufwärts in den einen Roll- oder Kratzboden aufweisenden von Wänden umschlossenen Laderaum führenden Förderkanal, in den Förderelemente eingreifen.
Beim Entladen eines solchen Ladewagens durch Rückwärtslaufen des Roll- oder Kratzbodens bleibt oberhalb der Mündung des in seinem letzten Abschnitt annähernd lotrechten Förderkanals häufig ein Gutstock zurück, weil der Roll- oder Kratzboden erst hinter der Förderkanalmündung beginnt und je nach Art nicht alles Gut nach hinten auf den Kratzboden Fällt. Um diesen letzten Gutstock zu entfernen,
muss bisher eine Bedienungsperson in den Laderaum steigen und den Gutstock mit einer Gabel entfernen bzw. nach hinten auf den Roll- oder Kratzboden drücken. Selbstverständlich ist es auch möglich, den Gutstock mit Hilfe einer durch in der Regel vorhandene Schlitze der Front- oder Seitenwand des Ladewagens gesteckte Gabel zu zerstören bzw. dem Roll- oder Kratzboden zuzuschieben. In jedem Fall handelt es sich aber um eine zusätzliche mehr oder weniger mühevolle Arbeit.
Demnach liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die-. ' se Mängel zu beseitigen und einen Ladewagen der eingangs geschilderten Art zu schaffen, bei dem der beim Entladen über der Mündung des Förderkanals verbleibende Gutstock rasch und leicht entfernt werden kann.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe durch ein von der Wagenfront einwärts über die Mündung des Förderkanals bis nahe zum vorderen Ende des Roll- oder Kratzbodens schwenkend bewegbares Räumgatter.
Es ist also leicht möglich, durch Bewegen des Räumgatters den über der Mündung des Förderkanals eventuell verbleibenden Gutstock nach hinten auf den Roll- oder Kratzboden zu drücken, mit dem dann das restliche Gut aus dem Laderaum befördert werden kann. Dabei bereitet die Bewegung des Räumgatters von aussen keine Schwierigkeiten.
Eine besonders einfache Konstruktion wird dabei vorteilhafterweise dadurch erreicht, dass die Frontwand des Ladewagens eine obere horizontale Schwenkachse besitzt und aus einer verriegelten Schliessstellung mittels eines Handhebels einwärts schwenkbar ist, so dass die Frontwand selbst das Räumgatter bildet. In diesem Fall erübrigt sich ein eigenes Räumgatter, und es bietet die einwärts schwenkbare Frontwand auch die Möglichkeit, von aussen zur Mündung des Förderkanals zu gelangen, um diesen selbst zu reinigen.
Um den ganzen Raum oberhalb der Förderkanalmündung bestreichen zu können, trägt die Frontwand an ihrem Unterende sich an die Vorderwand des Förderkanals anlegende, abwärts gerichtete Zinken.
Die leichte Bedienbarkeit der als Räumgatter dienenden Frontwand wird dadurch erreicht, dass der schwenkbare Handhebel durch zwei, einen Knickhebel bildende Lenker mit dem Unterende der Frontwand verbunden ist, wobei sich die beiden Lenker in der Schliessstellung der Frontwand in über die Totpunktlage zusammengeklappter Stellung und bei einwärts geschwenkter Frontwand in einer die Strecklage überschreitenden Anschlagstellung befinden. Wenn die Hauptarbeit geleistet werden muss, also beim Beginn des Einschwenkens und Drückens auf den Gutstock, ergibt sich, da sich beide Lenker in zusammengeklappter Stellung befinden, das günstigste Hebelverhältnis, das sich dann, wenn im Zuge der Bewegung keine so hohen Kräfte mehr erforderlich sind, verändert. Da sowohl die Schliessstellung als auch die eingeschwenkte Endstellung der Frontwand Übertotpunkt-lagen darstellen, sind einerseits eine geräuschmindernde Ver-spannung, anderseits eine Lagefixierung ohne zusätzliche Einrichtungen erzielt.
Um beim Einwärtsschwenken der Frontwand eine günstige Bewegungsbahn des Frontwandunterendes zu ermöglichen, kann es zweckmässig sein, wenn die Schwenkachse bei einer im wesentlichen vertikalen Frontwand aus der Frontwandebene nach hinten versetzt und die Frontwand mit Hilfe starrer Seitenarme od.dgl. gelagert ist.
Wenn ein zusätzliches Räumgatter vorgesehen werden soll, was vor allem dann in Frage kommt, wenn bereits bestehende Ladewagen in der erfindungsgemässen Weise nachgerüstet werden sollen, ist es vorteilhaft, dass das Räumgatter aus einem um eine vor der Frontwand angeordnete Horizontalachse mittels eines Handhebels schwenkbaren Rechen mit abwärtsgerichteten Zinken besteht, wobei die Schwenk5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
664 255
achse an nach hinten gerichteten schwenkverstellbaren Armen angeordnet ist. Je nach der Schwenkstellung der die Schwenkachse des Rechens tragenden Arme kann dann die Bewegungsbahn der Rechenzinken verlagert werden, so dass es möglich ist, in den Gutstock einzustechen bzw. den Gutstock nach und nach abzutragen.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung ergibt sich, wenn das Räumgatter aus einem Rechen mit in den Laderaum gerichteten Zinken besteht, der an der Koppelstange zweier vor der Frontwand übereinander angeordneter Kurbeln, vorzugsweise mit verschiedener Kurbelarmlänge starr befestigt ist.
Wird die eine der Kurbeln gedreht, so vollführen die Zinkenspitzen des Rechens eine geschlossene Umlaufbahn, die je nach Wahl der Kurbelarmlänge und der Länge der Koppelstange der gewünschten Räumarbeit beliebig angepasst werden kann.
In der Zeichnung.ist de Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt, und zwar zeigen
Fig. 1 die erfindungswesentlichen Teile eines Ladewagens in einem zur Längsachse des Wagens parallelen Vertikalschnitt,
Fig. 2 eine andere Ausbildung in gleicher Darstellungsweise und die
Fig. 3 und 4 zwei weitere Ausführungsvarianten im kleineren Massstab.
Ein Ladewagen für Blatt oder Halmgut weist im Bereich seines Vorderendes eine nicht dargestellte Aufnahmevorrichtung für das auf dem Boden liegende Gut und einen sich daran anschliessenden Förderkanal 1 auf, der aufwärts in den Laderaum 2 führt, wobei der Laderaum 2 mit einem hinter der Mündung lb des Förderkanals 1 beginnenden Roll- oder Kratzboden 3 ausgestattet ist. In den Förderkanal 1 greifen Förderelemente in Form von Förderzinken 4 (Fig. 2) ein. Gemäss Fig. 1 ist die Frontwand 5 des Ladewagens um eine obere Schwenkachse 6 einwärts schwenkbar und bildet damit ein Raumgatter, wobei sie an ihrem Unterende abwärts gerichtete Zinken 7 trägt, die sich in der mit vollen Linien ausgezogenen Schliessstellung an die Vorderwand la des Förderkanals 1 anlegen. Zum Einwärtsschwenken der als Raumgatter dienenden Frontwand 5 ist ein Handhebel 8 vorgesehen, der mit einer Welle-9 drehfest verbunden ist. Auf der Welle sitzt ein von zwei Laschen gebildeter Lenker 10, der seinerseits mit einem weiteren Lenker 11 gelenkig verbunden ist, wobei der Lenker 11 unten an der Frontwand 5 angreift. Die beiden Lenker 10, 11 ergeben einen Knickhebel, wobei sie sich in der Schliessstellung der Frontwand 5 (voll ausgezogen) in.über die Totpunktlage zusammengeklappter Stellung und bei einwärts geschwenkter Frontwand (strichpunktiert dargestellt) in einer die Strecklage überschreitenden Anschlagstellung befinden. Der Anschlag wird durch einen nicht dargestellten, den Handhebel 8 fixierenden Vorstecker od.dgl. gebildet.
Gemäss Fig. 2 ist eine übliche feste Frontwand 12 mit Vertikalschlitzen vorgesehen. Das Raumgatter besteht aus einem Rechen 5a mit in den Laderaum gerichteten Zinken, wobei der Rechen 5a an der Koppelstange 13 zweier vor der Frontwand 12 übereinander angeordneten Kurbeln 14,15 starr befestigt ist. Die beiden Kurbeln 14,15 sind ungleich lang, so dass die Spitzen der Zinken des Rechens 5a bei Kurbeldrehung die dargestellte Umlaufbahn beschreiben.
Auch beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist eine lotrechte Schlitze aufweisende feste Frontwand 12 vorgesehen. Das Raumgatter besteht aus einem um die Achse 16 schwenkbaren Rechen 5b, wobei die Zinken abwärts weisen und die Schwenkachse 16 an zwei nach hinten gerichteten schwenkverstellbaren Armen 17 gelagert ist. Je nach der Schwenklage der Arme 17 ergibt sich ein verschiedener Arbeitsbereich des Raumgatters, das wieder mittels eines Handhebels 8 betätigt werden kann.
Gemäss Fig. 4 ist die Schwenkachse 6a der im wesentlichen vertikalen, selbst das Raumgatter bildenden Frontwand 5 aus der Frontwandebene nach hinten versetzt und die Frontwand 5 ist mit Hilfe starrer Seitenarme 18 gelagert, so dass das Frontwandunterende beim Einwärtsschwenken weiter nach unten gelangt.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
S
3 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

  1. 664 255
    2
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Ladewagen für Blatt- oder Halmgut, mit einer im Bereich des Wagenvorderendes vorgesehenen Aufnahmevorrichtung für das auf dem Boden liegende Gut und mit einem sich daran anschliessenden aufwärts in den einen Roll- oder Kratzboden (3) aufweisenden, von Wänden umschlossenen Laderaum (2) führenden Förderkanal (1), in den Förderelemente (4) eingreifen, gekennzeichnet durch ein von der Wagenfront einwärts über die Mündung (lb) des Förderkanals (1) bis nahe zum vorderen Ende des Roll- oder Kratzbodens (3) schwenkend bewegbares Räumgatter (5; 5a; 5b).
  2. 2. Ladewagen nach Patenanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontwand (5) des Ladewagens eine obere horizontale Schwenkachse (6) besitzt und aus einer verriegelten Schliessstellung mittels eines Handhebels (8) einwärts schwenkbar ist, so dass die Frontwand selbst das Räumgatter bildet.
  3. 3. Ladewagen nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontwand (5) an ihrem Unterende sich an die Vorderwand (la) des Förderkanales (1) anlegende, abwärts gerichtete Zinken (7) trägt.
  4. 4. Ladewagen nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der schwenkbare Handhebel (8) durch zwei einen Knickhebel bildende Lenker (10, 11) mit dem Unterende der Frontwand (5) verbunden ist, wobei sich die beiden Lenker (10, 11) in der Schliessstellung der Frontwand (5) in über die Totpunktlage zusammengeklappter Stellung und bei einwärts geschwenkter Frontwand (5) in einer die Strecklage überschreitenden Anschlagstellung befinden.
  5. 5. Ladewagen nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (6) der im wesentlichen vertikalen Frontwand (5) aus der Frontwandebene nach hinten versetzt und die Frontwand (5) mit Hilfe starrer Seitenarme (18) gelagert ist (Fig. 4)
  6. 6. Ladewagen nach Patentanspruch 1, mit einer lotrechte Schlitze aufweisenden Frontwand, dadurch gekennzeichnet, dass das Räumgatter aus einem um eine vor der Frontwand
    (12) angeordnete Horizontalachse (16) mittels eines Handhebels (8) schwenkbaren Rechen (5b) mit abwärts gerichteten Zinken besteht, wobei die Schwenkachse (16) an nach hinten gerichteten, schwenkverstellbaren Armen (17) angeordnet ist (Fig. 3).
  7. 7. Ladewagen nach Patentanspruch 1, mit einer lotrechte Schlitze aufweisenden Frontwand, dadurch gekennzeichnet, dass das Räumgatter aus einem Rechen (5a) mit in den Laderaum gerichteten Zinken besteht, der an der Koppelstange
    (13) zweier vor der Frontwand (12) übereinander angeordneter Kurbeln (14, 15), vorzugsweise mit verschiedener Kurbelarmlänge, starr befestigt ist (Fig. 2).
CH154284A 1983-05-16 1984-03-27 Ladewagen fuer blatt- oder halmgut. CH664255A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT177183A AT377674B (de) 1983-05-16 1983-05-16 Ladewagen fuer blatt- oder halmgut

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH664255A5 true CH664255A5 (de) 1988-02-29

Family

ID=3520642

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH154284A CH664255A5 (de) 1983-05-16 1984-03-27 Ladewagen fuer blatt- oder halmgut.

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT377674B (de)
CH (1) CH664255A5 (de)
DE (1) DE3411513C2 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3334500C2 (de) * 1983-09-23 1987-01-08 Karl Mengele & Söhne Maschinenfabrik und Eisengießerei GmbH & Co, 8870 Günzburg Ladewagen
DE3821694A1 (de) * 1988-06-28 1990-01-11 Strautmann & Soehne Foerder- und pressvorrichtung fuer ladewagen

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL6905506A (de) * 1969-04-10 1970-10-13
DE2164783A1 (de) * 1971-12-27 1973-07-12 Krone Bernhard Gmbh Maschf Ladewagen
AT337537B (de) * 1974-08-12 1977-07-11 Steyr Daimler Puch Ag Einrichtung zum ausraumen des forderkanals von ladewagen

Also Published As

Publication number Publication date
ATA177183A (de) 1984-09-15
DE3411513C2 (de) 1986-07-03
AT377674B (de) 1985-04-25
DE3411513A1 (de) 1984-11-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1556516C3 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen oder diskontinuierlichen Beladen des Ladebehälters eines Müllfahrzeuges
DE2037447A1 (de) Vorrichtung zur schnellen Entleerung großer Kornbehälter in Mähdreschern Arim Clayson N V, Zeäelgem (Belgien)
DE2606599C2 (de) Vorrichtung zum Entleeren von Behältern, beispielsweise Müllgefäßen
CH664255A5 (de) Ladewagen fuer blatt- oder halmgut.
DE2444771C3 (de) Fördervorrichtung zur Förderung von Schüttgut in einen Sammelbehälter, insbesondere Müllbehälter
DE8811472U1 (de) Lkw-Kastenaufbau mit einer Müllbehälter-Umladevorrichtung
EP1688166A1 (de) Spielzeugfahrzeug
DE1112850B (de) Sammelbunker fuer Wurzelfruchterntemaschinen
DE1939106A1 (de) Hackfrucht-Erntemaschine
AT401135B (de) An einem ladewagen für halm- und/oder blattgut vorgesehene entlade- und dosiereinrichtung für das entladegut
DE1755729A1 (de) Landwirtschaftlicher wagen
DE872285C (de) Fahrzeug, damit versehene Ruebenerntemaschine und Hackfruchternteverfahren
DE69102321T2 (de) Vorrichtung zum Entnehmen von Silage und zum Beladen eines Wagens.
DE2652737A1 (de) Ladewagen
AT349995B (de) Anbau-siloentnahmegeraet
DE3336566C2 (de) Landwirtschaftliches Gerät
DE3005963C2 (de) Saugförderer für Schüttgüter
DE2426751C2 (de) Stapelpresse für Feldfrüchte
DE1932740C3 (de) Schrapperfahrzeug, insbesondere Dungschrapper zur Stallentmistung
DE17295C (de) Neuerungen an Düngerstreu maschinen
DE19756121A1 (de) Anhebbarer und kippbarer Aufnahme- und Transportbehälter
DE1459648C (de)
AT501946B1 (de) Ladewagen
DE1265480B (de) Ladewagen
DE8200579U1 (de) "fahrbares absauggeraet fuer gewerbliche oder industrielle zwecke"

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased