CH664406A5 - Brueckenwiderlager. - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft Brückenwiderlager nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Übliche Brückenwiderlager bestehen gewöhnlich aus einem massiven Stahlbetonpfeiler, der alle Auflagerkräfte der Brücke in der vertikalen und der horizontalen Richtung aufnimmt. Die Zufahrt zu dem Fahrbahnträger der Brücke kann aus Erde hergestellt werden, die auf geeignete Weise stabilisiert werden kann. Diese Erdmasse ist von dem Betonpfeiler im wesentlichen unabhängig. Man kann auch Brük-kenwiderlager errichten, in denen die Last des Fahrbahnträgers der Brücke in der vertikalen und horizontalen Richtung von stabilisierter Erde aufgenommen wird. Dabei ist jedoch ein relativ massives Auflager für den Fahrbahnträger erforderlich, das auf der stabilisierten Erde ruht, und der Fahrbahnträger der Brücke muss an jedem Ende um etwa 1 m verlängert werden. Dadurch werden die Kosten der Brücke erhöht, und wenn als Alternative zu einem üblichen Stahlbetonpfeiler stabilisierte Erde angeboten wird, muss wegen der grösseren Länge die ganze Brücke umkonstruiert werden. Derartige Brückenwiderlager sind in der GB-PS 1 500 135 beschrieben.
Die Erfindung schafft demgegenüber ein aus stabilisierter Erde bestehendes Brückenwiderlager mit einer verdichteten Erdmasse, die Bewehrungselemente zum Stabilisieren der Masse enthält, wobei in Berührung mit der genannten Masse in der Nähe einer wesentlichen vertikalen Fläche derselben Stützmittel vorgesehen sind, die die vertikale Last des Fahrbahnträgers der Brücke aufnehmen, während die horizontalen Kräfte im wesentlichen unvollständig von der stabilisierten Erdmasse aufgenommen werden.
Die Stützmittel können mehrere vertikale Pfeiler umfassen, die auf einem Fundament ruhen und ein Auflager für den Fahrbahnträger tragen.
Es ist zweckmässig, das Auflager der für den Fahrbahnträger möglichst nahe bei der Vorderfläche des Widerlagers anzuordnen, damit der Fahrbahnträger der Brücke möglichst kurz ist. Vorteilhaft sind die Pfeiler oder anderen Stützmittel zur Aufnahme der vertikalen Last möglichst nahe bei der Vorderfläche der Erdmasse angeordnet. Diese kann mit einer die Erde festhaltenden Verkleidung versehen sein, die relativ dünn und flexibel ist. Die Verkleidung kann unmittelbar vor den vertikalen Pfeilern der Stützmittel angeordnet und sogar mit diesen im wesentlichen einstückig sein.
Man erkennt, dass bei einer solchen Pfeiler- bzw. Stütz-mittel-Ausbildung eine grosse Knickfestigkeit resultiert, so dass die Pfeiler im Querschnitt relativ klein und daher verhältnismässig flexibel sein können. Durch in der Erdmasse weiterhin eingebettete Bewehrungen können die Stützmittel mittels der Verkleidung wirksam in ihrer Stellung gehalten werden.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Errichten eines aus stabilisierter Erde bestehenden Brückenwiderlagers, in dem aus aufeinanderfolgenden Lagen aus Erde und Bewehrungselementen eine Erdmasse aufgebaut wird und an den Enden der Bewehrungselemente Verkleidungselemente angebracht werden, die eine im wesentlichen vertikale Fläche bilden, wobei in der Nähe der vertikalen Fläche vertikale Räume zur späteren Einführung von Stützmitteln zum Tragen des Fahrbahnträgers der Brücke freigelassen werden und wobei in die genannten Räume Stützmittel eingeführt werden, nachdem die Erdmasse aufgebaut worden ist und durch deren Gewicht bedingte Verformungen der Erdmasse stattgefunden haben.
Die genannten vertikalen Räume sind zweckmässig im wesentlichen rohrförmig, und die Stützmittel bestehen aus Pfeilern, die durch Einführen von Beton in die Räume erstellbar sind, beispielsweise mit Hilfe eine Tauchrohrs, und vorteilhafterweise nach dem Einbringen von geeigneten Metallbewehrungen.
Die vertikalen Räume werden zweckmässig von vertikalen Rohren gebildet, die mit Verkleidungselementen einstückig sind und beim Aufbau der Erdmasse an den Bewehrungselementen angebracht werden.
Das zur Durchführung des genannten Verfahrens verwendete Verkleidungselement besitzt eine flächige Platte, deren Ränder mit Mitteln versehen sind, um die komplementären Mitteln an den Rändern benachbarter Verkleidungselemente zusammenzuwirken und auf ihrer Rückseite mit einem Rohrschuss versehen ist, so dass die Rohrschüsse von vertikal übereinander angeordneten Verkleidungselementen miteinander fluchten können, um zusammen einen vertikalen Rohrstrang zu bilden, der zur Aufnahme von Beton geeignet ist. Man kann derartige Rohrschüsse aus mit dem Beton der Verkleidungsplatten einstückigem Beton oder aus relativ dünnen Rohren herstellen, die beispielsweise aus Kunststoffolie oder faserverstärktem Zement usw. bestehen und an üblichen Verkleidungsplatten befestigt sind. Die genannten Rohre können aus Rohrschüssen bestehen, die an in Abständen voneinander angeordneten Stellen an den Verkleidungsplatten oder an zur Rückseite der Verkleidungsplatten hin offenen U-Profilen befestigt sind, so dass der durch Vergiessen des Betons gebildete Pfeiler mit der Verkleidung einstückig ist. Man kann auch kastenförmige Verkleidungsplatten mit im Innern der Platte angeordneten Rohren verwenden. Die horizontalen Verbindungen zwischen den Rohrschüssen können vorteilhafterweise von miteinander verschraubten oder auf andere Weise formschlüssig miteinander verbundenen Endteilen gebildet weren.
Die vertikalen Rohre können vorteilhafterweise mit einem zusammendrückbaren Material, wie Filz, ausgekleidet werden, das kleine Relativbewegungen zwischen der stabilisierten Erde und den Pfeilern aufnimmt.
Die horizontalen Verbindungen zwischen den in der vorstehend angegebenen Weise hergestellten Rohrschüssen können mit flexiblen Abdeckplatten, beispielsweise aus dünnem Blech, Kunststoff usw. versehen sein, damit aus dem vergossenen Beton keine Flüssigkeit verlorengehen kann. Wenn diese Rohre so dünn und flexibel sind, dass sie beim Aufbau der verfestigten Erdmasse wahrscheinlich zusammengedrückt werden, können sie vorteilhafterweise beim Errichten des Widerlagers mit Zuschlagstoff gefüllt werden, so dass ein Zusammendrücken, aber auch ein vorzeitiges Versteifen der Verkleidung verhindert wird. In diesem Fall können die Betonpfeiler dadurch hergestellt werden, dass durch ein vorher eingeführtes Rohr Schlempe eingeführt wird. Die Pfeiler können manchmal aus einem Gemisch aus Zuschlagstoff und Beton oder für kleine Widerlager sogar aus verdichtetem Sand bestehen.
Wenn vor dem Einbau der Pfeiler die Erdmasse bis zur Höhe der Fahrbahn aufgebaut wird, muss in der vorstehend beschriebenen Weise eine oberste Verkleidungsplatte eingebaut werden, welche die Erde festhält, die sich unmittelbar hinter den beabsichtigten Positionen des Auflagers für den Fahrbahnträger und des Fahrbahnträgers der Brücke befindet. Wenn angesichts der Konstruktion der Brückenfahrbahn ein Einbau einer derartigen obersten Verkleidungsplatte nicht möglich ist, kann es zweckmässig sein, das Widerlager vorübergehend einer Überlastung auf einer schräg abfallenden Fläche im wesentlichen bis zum Fahrbahnniveau zu unterwerfen und diese Überlastung nach dem Errichten des Überbaus teilweise wieder wegzunehmen. Da sich aber zwischen den oberen Enden der Pfeiler und der Fahrbahn nur eine im Vergleich mit der Hauptmasse aus verfestigter Erde relativ dünne Erdschicht befindet, ist die vorgenannte Überlastung unter Umständen nicht notwendig, sondern kann es genügen, nach der Fertigstellung der Brük-
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kenkonstruktion einfach Erde bis zu dem erforderlichen Niveau aufzuschütten.
Es ist allgemein üblich, in einem Brückenwiderlager im Bereich des Endes des Fahrbahnträgers der Brücke eine Übergangsplatte anzuordnen, die auf dem Erdteil des Widerlagers abgestützt ist. Dadurch wird eine durch eine Unstabi-lität des Gründungsbodens bedingte Setzung der Erde berücksichtigt. Da die erfindungsgemässen Widerlager normalerweise nicht auf unstabilem Gründungsboden errichtet werden, ist eine derartige Übergangsplatte in keinem Fall unbedingt notwendig, weil nach dem Errichten des Widerlagers dessen Verformung nur vernachlässigbar klein ist. Die Übergangsplatte kann mit ihrem einen Ende auf einer Schulter oder einer Platte ruhen, die am Ende des Fahrbahnträgers der Brücke vorgesehen ist, so dass alle vertikalen Kräfte zentral durch die Auflagerblöcke abwärts abgetragen werden. In diesem Fall schützt die Übergangsplatte auf zweckmässige Weise den oberen Rand einer gegebenenfalls hinter dem Auflager für den Fahrbahnträger vorgesehenen, zum Festhalten der Erde dienenden Platte vor Verkehrslasten. Man kann aber auch zwischen der Übergangsplatte und dem Fahrbahnträger der Brücke einen Spalt freilassen, der durch eine Dehnungsfuge in der Fahrbahn abgedeckt wird. Wie vorstehend erwähnt wurde, müssen in diesem Fall die den Fahrbahnträger tragenden Auflagerblöcke vor der Mittellinie der Pfeiler angeordnet werden.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigt
Fig. 1 im vertikalen Querschnitt ein Brückenwiderlager gemäss der Erfindung,
Fig. 2 bis 5 zeigen in Draufsicht Verkleidungselemente mit Rohrschüssen für den Einbau von Pfeilern,
Fig. 6 zeigt im vertikalen Querschnitt den oberen Teil eines Brückenwiderlagers gemäss der Erfindung,
Fig. 7 im vertikalen Querschnitt den oberen Teil eines Brückenwiderlagers mit einer Übergangsplatte,
Fig. 8 im vertikalen Querschnitt den oberen Teil eines Brückenwiderlagers mit einer Fahrbahnfuge, aber keine Übergangsplatte, und die
Fig. 9 bis 12 zeigen in vertikalen Querschnitten jeweils den oberen Teil eines Brückenwiderlagers mit einer Fahrbahnfuge und einer Übergangsplatte, aber ohne ein unter dem Auflager für den Fahrbahnträger angeordnetes Gleitlager.
In dem in der Figur 1 gezeigten Brückenwiderlager trägt eine Gründungsplatte 1 eine Reihe von parallelen Pfeilern 2. Es ist ferner für den Fahrbahnträger der Brücke ein Auflager 3 vorgesehen, das auf der oberen Fläche jedes Pfeilers 2 ruht oder mit ihr einstückig ist. Die Pfeiler 2 sind durch Bügel 6 an einer Verkleidung befestigt, die aus an ihren Rändern ineinandergreifenden Verkleidungsplatten 5 bestehen. Die Pfeiler sind von einer Erdmasse 7 umgeben, die durch Lagen von Bewehrungen in Form von Stahlbändern 8 gemäss der GB-PS 1 069 361 und der GB-PS 1 324 686 stabilisiert ist und sich rückwärts erstreckt und die Hauptmasse des Widerlagers bildet. Die Verkleidung 5 ist an den Enden der Bewehrungsbänder befestigt, beispielsweise indem diese durch Schrauben an Stahllappen angebracht sind, die in der Verkleidung eingebettet sind. Das Auflager 3 für den Fahrbahnträger ist auf ähnliche Weise an Bewehrungsbändern 8 angebracht. Der Fahrbahnträger 9 der Brücke liegt auf Auflagerblöcken 10, die direkt über den Mittellinien der Pfeiler 2 angeordnet sind. Die oberhalb des Niveaus des Auflagers 3 für den Fahrbahnträger angeordnete Erdmasse ist nicht durch Bewehrungen stabilisiert und ist bis zu dem Fahrbahn3
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träger der Brücke aufgefüllt und steht mit ihm in Verbindung.
Um die Trennung der vertikalen und horizontalen Kräfte zu unterstützen, kann das Auflager für den Fahrbahnträger oben auf den Pfeilern verschiebbar gelagert sein, beispielsweise mit Hilfe von Gleit- oder Rollenlagern. Im allgemeinen wird das Auflager für den Fahrbahnträger jedoch in Ortbeton einstückig mit den oberen Enden der Pfeiler ausgeführt.
Die Zufahrt zu dem Fahrbahnträger der Brücke ist natürlich auf demselben Niveau angeordnet wie die obere Fläche des Fahrbahnträgers, d.h. beträchlich oberhalb der oberen Enden der Pfeiler. Infolgedessen wird zweckmässig eine obere Erdmasse eingebaut, die aufwärts bis zu dem erforderlichen Niveau reicht und unmittelbar hinter dem Auflager für den Fahrbahnträger und dem Ende des auf dem Auflager ruhenden Fahrbahnträgers eine vertikale Fläche besitzt. Auf dieser vertikalen Fläche ist normalerweise eine die Erde festhaltende Platte angeordnet, die aus einer monolithischen Wand besteht oder an in der Erdmasse eingebetteten Bewehrungselementen angebracht sein kann. Zweckmässig ist diese Platte mit dem Auflager für den Fahrbahn-träger einstückig, so dass dieses Auflager gegen eine Abwärtsbewegung festgelegt ist und horizontale Kräfte von den Bewehrungselementen aufgenommen werden. Man kann die hinter der genannten Platte befindliche Erdmasse statt durch Bewehrungselemente auch beispielsweise durch Zementieren stabilisieren. Um zu verhindern, dass vertikale Kräfte, die auf die Bewegung von Lasten auf der darüber befindlichen Fahrbahn zurückzuführen sind, über die vorgenannte Platte auf das Auflager für den Fahrbahnträger übertragen werden und die Resultierende der vertikalen Last aus der Mittellinie herausbewegen, steht der Fahrbahnträger der Brücke vorteilhafterweise über das obere Ende der genannten Platte vor. Wenn dies nicht der Fall ist, können derartige Kräfte kompensiert werden, indem die den Fahrbahnträger der Brücke tragenden Auflagerblöcke vor der Mittellinie der unterhalb des Auflagers angeordneten Pfeiler angeordnet werden.
Man kann auch dem Auflager für den Fahrbahnträger und der genannten Platte eine gewisse Bewegung unabhängig voneinander gestatten. In diesem Fall ist die genannte Platte kurz hinter dem Auflager für den Fahrbahnträger angeordnet und an Bewehrungsbändern befestigt, die in der oberen Erdmasse eingebettet sind.
Beim Errichten der erfindungsgemässen Brückenwiderlager ist es wichtig, dass alle bei der Errichtung auftretenden Verformungen der stabilisierten Erdmasse vor dem Einbau der vertikalen Elemente der Stützmittel, beispielsweise der Betonpfeiler, stattgefunden haben. Aus diesem Grunde wird das Widerlager zweckmässig in zwei deutlich voneinander unterscheidbaren Phasen errichtet. In der ersten Phase wird die Erdmasse in der üblichen Weise aufgebaut, beispielsweise bis auf den Einbau des Fundaments für die Stützmittel in der GB-PS 1 069 361, der GB-PS 1 324 686 und/oder der GB-PS 1 550 135 angegebenen Weise. Dabei werden die Bewehrungen und die normalerweise aus gelenkig miteinander verbundenen, flexiblen oder starren Platten bestehenden Verkleidungselemente in Stellung gebracht, während die Lagen der Erdmasse übereinandergelegt und in jeder Phase verdichtet werden. In dieser Phase wird die Erdmasse fortschreitend verformt, wobei in den Bewehrungen Reibungskräfte wirksam werden, damit die gewünschte stabile Konstruktion erhalten wird. Ferner müssen in dieser Phase in der Erdmasse vertikale Räume freigelassen werden, die danach die Pfeiler oder anderen Stützmittel aufnehmen. Wenn die Erdmasse bis zu ihrem obersten Niveau aufgebaut worden ist und alle durch das Gewicht der Erdmasse bedingten Verformungen stattgefunden haben, treten danach nur noch vernachlässigbar geringe Verformungen auf. Dann können in der zweiten Konstruktionsphase die vertikalen Pfeiler oder anderen Stückmittel in die für diesen Zweck freigelassenen s Räume eingeführt werden, ohne dass eine Relativbewegung der Erde und der Stützmittel ermöglicht werden müsste.
In der Figur 2 ist ein aus Stahlbeton bestehendes, übliches Verkleidungselement 5 gezeigt, das auf seiner Rückseite mit einem hohlen Rohrschuss 11 ebenfalls aus Stahlbeton ver-lo sehen ist. Die Lappen 12 dienen zum Anbringen an Bewehrungsbändern.
Das in der Figur 3 gezeigte Verkleidungselement ähnelt dem in der Figur 2 dargestellten und ist mit einem Rohrschuss 11 mit kreisförmigem Innenquerschnitt versehen, is Die Figur 4 zeigt ein aus Stahlbeton bestehendes Verkleidungselement mit Rohrschüssen 13 aus dünnem Blech, die mit Bügeln 14 an der Verkleidungsplatte befestigt sind.
In der Figur 5 ist ein aus Stahlbeton bestehendes Verkleidungselement 5 gezeigt, auf dessen Rückseite unter Zwi-20 schenlage einer Dichtung 16 ein aus dünnem Blech bestehendes U-Profil 15 befestigt ist.
Im Gebrauch können die in den Figuren 2 bis 5 gezeigten Verkleidungselemente mit aneinanderliegenden Rändern übereinander so angeordnet werden, dass die hinten vorgese-25 henen Rohrschüsse 11,13 oder 15 zusammen einen vertikalen Rohrstrang bilden, in dem die horizontalen Verbindungen zwischen den Rohrschüssen mit im wesentlichen wasserdichten Abdeckungen versehen sind. Es kann vorteilhaft sein, die Rohrschüsse mit einem zusammendrückbaren 30 Material, wie Filz, auszukleiden.
In der in der Figur 6 dargestellten Ausführungsform ist das Auflager 3 für den Fahrbahnträger auf den Pfeilern 2 montiert, die an den Verkleidungselementen 5 befestigt sind, die ihrerseits an Bewehrungsbändern 8 angebracht sind. Ein-35 stückig mit dem Auflager 3 für den Fahrbahnträger ist eine Halteplatte 17 aus Stahlbeton ausgebildet. Es ist üblich, derartige Platten gleichzeitig mit dem Auflager für den Fahrbahnträger zu vergiessen. In der Praxis können jedoch übliche Verkleidungselemente von der Art der Verkleidungs-40 elemente 5, jedoch ohne die rückseitigen Rohrschüsse, mit Bewehrungsstäben versehen sein, die von den Flächen der Verkleidungselemente auswärts vorstehen, und kann das Auflager für den Fahrbahnträger dann in Berührung mit der zusammengesetzten Verkleidung unter Bildung einer ein-45 stückigen Konstruktion gegossen werden. Es kann zweckmässig sein, das Auflager für den Fahrbahnträger auch in Berührung mit den oberen Enden der Pfeiler und einstückig mit diesen zu giessen. An der Rückseite der Platte 17 kann man weitere Bewehrungsbänder 8 anbringen, um die Erd-50 masse auf diesem Niveau zu stabilisieren. Derartige Bänder können am oberen und unteren Teil der gezeigten Platte 17 oder nur am unteren Teil im Bereich des Auflagers für den Fahrbahnträger angebracht werden. Der Fahrbahnträger 9 der Brücke steht über den oberen Rand der Platte 17 vor, die 55 dadurch vor vertikalen Lasten geschützt ist. Die über die Auflagerblöcke 10 auf die Pfeiler 2 übertragenen Lasten sind so weit zentriert, wie dies trotz der Auswirkungen der Verformung der tragenden Erdmasse und kleiner Niveauunterschiede zwischen den Pfeilern und den die horizontalen 60 Spannungen aufnehmenden Bewehrungsbändern möglich ist.
In der in der Figur 7 gezeigten Ausführungsform ist auf einer Schulter 19 des Fahrbahnträgers 9 eine Übergangsplatte 18 montiert, die die Platte 17 vor vertikalen Lasten 65 schützt und Relativbewegungen der Erde und des Fahrbahnträgers der Brücke ausgleicht.
In der in der Figur 8 gezeigten Ausführungsform ist die Platte 17 von dem Auflager 3 für den Fahrbahnträger
getrennt und mit Bewehrungsbändern unabhängig abgestützt. Der Fahrbahnträger 9 steht über die Platte 17 vor und schützt sie vor vertikalen Lasten.
In der Ausführungsform gemäss der Figur 9 ruht eine Übergangsplatte 18 auf einer Schulter 20 der zum Festhalten ier Erde dienenden Platte 17, so dass vertikale Kräfte auf die Platte 17 übertragen werden, die mit dem Auflager 3 für den Fahrbahnträger einstückig ist. Derartige Kräfte trachten daher, die Belastung der Pfeiler 2 aus deren Mittellinien zu verlagern. In der vorliegenden Ausführungsform ist das Auflager 3 für den Fahrbahnträger mit den oberen Enden der Pfeiler 2 einstückig, so dass diese kombinierten Biegespannungen unterworfen sind und horizontale Kräfte von dem Fahrbahnträger aufnehmen müssen. Bei der Teilkompensation werden die Auflagerblöcke 10 von der Mittellinie der Pfeiler jedoch vorwärtsbewegt, so dass die an dem Auflager für den Fahrbahnträger angebrachten Bewehrungselemente praktisch nur noch die Axiallast der Erdmasse aufzunehmen brauchen.
In der Ausführungsform gemäss der Figur 10 ist wie in der Figur 6 eine mit dem Auflager 3 für den Fahrbahnträger einstückig ausgebildete Halteplatte 17 vorgesehen. Die hinter der Halteplatte 17 befindliche Erde wird jedoch auf andere
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Weise als durch Bewehrungsbänder stabilisiert, beispielsweise durch Zementierung.
In der Ausführungsform gemäss der Figur 11 ist hinter dem Auflager 3 für den Fahrbahnträger keine Halteplatte s vorgesehen, sondern besitzt der Fahrbahnträger 9 hinter dem oberen Teil des Auflagers 3 für den Fahrbahnträger einen Fortsatz 20 und ist dieses Auflager 3 an Bewehrungsmitteln 8 angebracht. Der Fortsatz 20 kann jedoch auch weiter abwärts reichen; in diesem Fall sind keine Bewehrungselemente vor-lo gesehen und ist die Erde hinter dem Fortsatz 20 vorzugsweise stabilisiert, beispielsweise durch Zementierung.
In der Ausführungsform gemäss der Figur 12 ist wie in der Figur 6 einstückig mit dem Auflager 3 für den Fahrbahnträger eine Halteplatte 17 vorgesehen. Dabei steht aber der is Fahrbahnträger 3 nicht über die Platte 17 vor, sondern ist mittels einer Platte 21 eine Übergangsplatte 18 gegenüber dem Fahrbahnträger 3 abgestützt. Zum Festlegen des oberen Randes der Platte dient eine Schulter 22 der Platte 18. Die Platte 17 ist vorzugsweise an Bewehrungen 8 angebracht, die 20 hinter der Platte 17 und teilweise unter der Platte 18 in Erde eingebettet sind. Man kann die Erde aber auch auf andere Weise stabilisieren, beispielsweise durch Zementieren. In diesem Fall sind an der Platte 17 keine Bewehrungsbänder angebracht.
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4 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
- 6644062PATENTANSPRÜCHE1. Brückenwiderlager aus stabilisierter Erde, mit einer verdichteten Erdmasse (7), die Bewehrungselemente zum Stabilisieren der Masse enthält, dadurch gekennzeichnet,dass in Berührung mit der genannten Masse in der Nähe 5 einer im wesentlichen vertikalen Fläche derselben Stützmittel (2) vorgesehen sind, die die vertikale Last des Fahr-bahnträgers (9) der Brücke aufnehmen, während die horizontalen Kräfte im wesentlichen vollständig von der stabilisierten Erdmasse (7) aufgenommen werden. io
- 2. Widerlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützmittel mehrere vertikale Pfeiler (2) umfassen, die auf einem Fundament (1) ruhen.
- 3. Widerlager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet dass die Erdmasse (7) mindestens auf der genannten is vertikalen Fläche eine die Erde festhaltende Verkleidung trägt.
- 4. Widerlager nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung mit den Stützmitteln (2) einstückig ist.
- 5. Widerlager nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, 20 dass die Verkleidung ineinandergreifende Verkleidungselemente (5) besitzt, von denen wenigstens einige einstückig sind mit vertikalen Pfeilern (2), die die genannten Stützmittel bilden.
- 6. Verfahren zum Errichten eines Brückenwiderlagers 2s nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass aus ineinanderfolgenden Lagen aus Erde und Bewehrungselementen (8) eine Erdmasse (7) aufgebaut wird und an den Enden der Bewehrungselemente Verkleidungselemente (5) angebracht werden, die eine im wesentlichen vertikale 30 Fläche bilden, wobei in der Nähe der genannten vertikalen Fläche vertikale Räume zur späteren Einführung von Stützmitteln zum Tragen des Fahrbahnträgers der Brücke freigelassen werden, und dass in die genannten Räume Stützmittel eingeführt werden, nachdem die Erdmasse aufgebaut worden 35 ist und durch deren Gewicht bedingte Verformungen der Erdmasse stattgefunden haben.
- 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,dass die genannten vertikalen Räume im wesentlichen rohr-förmig sind und die Stützmittel aus Pfeilern bestehen, die 40 durch Einführen von Beton in die Räume gebildet werden.
- 8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,dass die vertikalen Räume von vertikalen Rohren gebildet werden, die mit Verkleidungselementen (5) einstückig sind, die während des Aufbaus der Erdmasse an den genannten 45 Bewehrungselementen angebracht werden.
- 9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Einführen der genannten Stützmittel auf diesen ein Auflager (3) für den Fahrbahnträger der Brücke angeordnet wird. so
- 10. Verkleidungselement zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 6 mit einer flächigen Platte, deren Ränder mit Mitteln versehen sind, um mit komplementären Mitteln an den Rändern benachbarter Verkleidungselemente (5) zusammenzuwirken und auf ihrer Rückseite mit einem ss Rohrschuss (11 ; 13 ; 15) versehen ist, so dass die Rohrschüsse von vertikal übereinander angeordneten Verkleidungselementen miteinander fluchten können, um zusammen einen vertikalen Rohrstrang zu bilden, der zur Aufnahme von Beton geeignet ist. 60
- 11. Verkleidungselement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass es aus Stahlbeton besteht.65
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