CH664644A5 - Thermostat-schalter. - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft einen Thermostatschalter. Sie befasst sich namentlich mit einem Thermostatschalter mit einem bimetallischen Schaltglied, das mittels einer Scheibe wirksam ist und sie verfolgt den Zweck, eine Ausbildung eines derartigen Schalters vorzuschlagen, die sich gut für die Miniaturisierung eignet.
Weil heute die Miniaturisierung und die damit einhergehende Gewichtsverminderung von elektrischen Komponenten von grosser Bedeutung ist, besteht auch ein grosses Bedürfnis für Thermostatschalter, die für die Miniaturisierung geeignet sind. Schalter der eingangs erwähnten Gattung haben sich als recht zuverlässig erwiesen, sind aber in ihrer bekannten Ausbildung nicht für Miniaturisierung geeignet. Dies rührt davon her, dass in ihnen eine direkte, nicht verstärkte Scheibendurchbiegungsbewegung verantwortlich ist für das Bewegen von Kontakten für die Ein- und Ausschaltung. Wenn nun einfach die Grösse einer bimetallischen Scheibe vermindert wird, so wird auch die Grösse der Biegebewegung bzw. des Schnappweges entsprechend reduziert. Da nun aber eine minimale Grösse dieses Schnappweges erforderlich ist für ein genaues Schalten, kann normalerweise die Grösse der bimetallischen Scheibe nicht unter einem bestimmten Grenzwert hinaus vermindert werden. Eine Ausnahme zu dieser Regel besteht nur dann, wenn äusserst enge Bautoleranzen eingehalten werden, was aber die Fertigungskosten in starkem Ausmass erhöht.
Hier bringt nun die Erfindung eine Lösung inbezug auf welche auf die im Patentanspruch 1 gegebene Definition hingewiesen wird. Inbezug auf bevorzugte Ausführungsformen des er-findungsgemässen Schalters wird auf die abhängigen Ansprüche hingewiesen.
Inbezug auf den Stand der Technik wird noch auf die US-PS 2 632 824, 2 823 283, 2 864 918, 3 170 998, 3 329 788, 3 577 111, 4 152 998 und 4 160 226 hingewiesen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht einer ersten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 in Fig. 1 im grösseren Massstab, wobei die Bimetallscheibe in ihrem unbeanspruchten Zustand gezeigt ist,
Fig. 3 ein der Fig. 2 ähnlicher Schnitt, wobei aber die Bimetallscheibe in ihrem beanspruchten Zustand gezeigt ist, Fig. 4 eine expandierte Perspektivansicht des Schalters, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 2,
Fig. 6 eine Perspektivansicht einer Ausführungsvariante der Betätigungsscheibe,
Fig. 7 einen der Fig. 2 ähnlichen Schnitt einer zweiten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes,
Fig. 8 eine Perspektivansicht einer weiteren Variante der Betätigungsscheibe,
Fig. 9 einen Teilschnitt, der die Anbringung des Gehäuses auf einem Schalter mit der Betätigungsscheibe nach Fig. 8 veranschaulicht,
Fig. 10 einen Schnitt dieses Schalters nach Fig. 9 nach der Anbringung des Gehäuses, und die Fig. 11, 12 und 13 der Fig. 2 ähnliche Schnitte von weiteren Ausführungsformen des erfindungsgemässen Schalters.
Der in den Fig. 1 bis 5 dargestellte Thermostatschalter, das erste Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, ist zusammenfassend mit 10 bezeichnet. Es handelt sich um einen einpoligen, einhubigen Schalter und er hat eine Basis 12 aus elektrisch isolierendem Material, einen ersten, einen zweiten und einen dritten elektrischen Anschluss 14, 16 bzw. 18, eine zusammenfassend mit 20 bezeichnete Schalteinheit und ein Gehäuse 22. Im Betrieb wird eine elektrische Verbindung zwischen dem ersten Anschluss 14 und dem zweiten Anschluss 16 durch die Schalteinheit 20 hergestellt bzw. unterbrochen bei einer vorbestimmten Temperaturänderung.
Die Basis 12 besteht aus einem elektrisch isolierenden Material wie z.B. einem Phenolharz und sie ist im einzelnen in den Fig. 2, 3 und 4 veranschaulicht. Man sieht dort, dass sie eine Kreisscheibenform mit im wesentlichen flacher Oberseite 24 hat. An dieser Oberseite ragen eine Stützrippe 26, Positionierbolzen 28, die an den Enden dieser Stützrippe 26 angeordnet sind, und eine Abstützerhöhung 30, die sich im Abstand von der Stützrippe befindet, heraus. Zwischen dieser Erhöhung 30 und der Rippe 26 befindet sich eine Nut 32, in deren Boden eine Bohrung 34 ausmündet. Eine Bohrung 36 mündet in der Oberseite der Erhöhung 30 aus, wogegen eine I-förmige Vertiefung 38 sich mit ihrem einen Schenkel an der Mantelfläche und mit ihrem anderen Schenkel an der Unterseite der Basis erstreckt.
Die Schalteinheit 20 umfasst einen ersten festen Kontakt 40, eine zusammenfassend mit 42 bezeichnete Betätigungsscheibe, einen beweglichen Kontakt 44, einen elektrisch leitenden Stützzapfen 46 und eine Bimetallscheibe 50. Im Betrieb des Schalters wird der bewegliche Kontakt 44 in und ausser Anlage mit dem festen Kontakt 40 gebracht um dadurch die elektrische Verbindung zwischen den ersten und zweiten Anschlüssen 14 und 16 herzustellen.
Die Betätigungsscheibe 42 ist elastisch biegsam und besteht z.B. aus elastisch biegsamem Blech wie z.B. aus Berylliumkupfer. Bei ihr ist an einen äusseren Ring 52 ein Betätigungsarm 54 einstückig angeschlossen, der sich vom Ring 52 einwärts erstreckt. Im Ring 52 ist gegenüber dem freiliegenden Ende des Armes 54 eine Öffnung 56 vorhanden für den Durchlass des Zapfens 46, durch den die Scheibe 42 an der Basis 12 befestigt ist. Nach solcher Befestigung ist der Ring 52 in geringem Abstand von der Oberfläche 24, dies dank der Erhöhung 30, und wenn die Scheibe 42 sich in unbeanspruchtem Zustand befindet, d.h. in der in der Fig. 2 gezeigten Lage, so liegt der bewegliche Kontakt 44 am festen Kontakt 40 in Anlage, wobei der Arm 54 teilweise beansprucht und deshalb geringfügig aus der Ebene des Ringes 52 entfernt ist. Die Scheibe 42 ist elastisch verformbar in einen beanspruchten Zustand, d.h. in die Lage der Fig. 3, in welcher der Arm 54 weiter aus der Ebene 52 entfernt ist, so wie dies noch näher erläutert wird.
Das metallische Gehäuse 22 passt mit seinem hohlzylindrischen Mantel auf die Basis, so dass es an dieser festhält, wobei sich eine innere Kammer für die Schalteinheit 20 ergibt. Die Deckwand hat eine zentrale Vertiefung 58, welche als Anschlag mit den Scheiben 48 und 50 und dem Zapfen 46 zusammenwirkt, um das Schalten zu bewerkstelligen, wie nachher im einzelnen beschrieben wird.
Wie aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, sind der erste Anschluss 14 und der dritte Anschluss 18 in der Bohrung 34 bzw. in der Nut 38 aufgenommen. Der Zapfen 46 ist in der Bohrung 36 aufgenommen und der zweite Anschluss 16 ist an diesem Zapfen 46 befestigt. Der feste Kontakt 40 ist vorzugsweise als Fortsatz des ersten Anschlusses 14 ausgebildet und in der Vertiefung 32 an der Oberseite 24 gehalten. Die Betätigungsscheibe 42 ist mittels des Zapfens 46 an der Basis befestigt, der sich durch die Öffnung 56 hindurch erstreckt.
Die Betätigungsscheibe 42, genauer gesagt ihre Ringpartie 52, ist parallel zur Oberfläche 24 gehalten durch die Zapfen 28, die ausserdem den Arm 54 auf der Stützrippe 26 zentriert halten. Dabei liegt die Auflagestelle nahe demjenigen Ende des Armes, das an der Ringpartie 52 angeschlossen ist; von dort erstreckt sich der Arm bis über den festen Kontakt 40 hinweg. Der bewegliche Kontakt 44 ist an der Unterseite dieses beweglichen Armendes 54 befestigt und die festen Kontakte 44 und 40 sind in Anlage, wenn die Scheibe 42 sich in ihrem unbeanspruchten Zustand bzw. in der Lage nach Fig. 2 befinden. Hier ist darauf hinzuweisen, dass vom unbeanspruchten Zustand der Scheibe 42 im Vergleich zum beanspruchten Zustand die Rede ist, der nachfolgend beschrieben wird. Im besagten unbeanspruchten Zustand kann der Arm 54 geringfügig aufwärts gebo5
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gen bzw. gespannt sein, wie in Fig. 2 gezeigt, damit sich eine Druckanlage der Kontakte 40 und 44 ergibt, wenn die Scheibe 42 ihre dem unbeanspruchten Zustand entsprechende Lage einnimmt. Die Isolationsscheibe 48 und die Bimetallscheibe sind über der Betätigungsscheibe 42 angeordnet und auf ihr ausgerichtet gehalten durch das Gehäuse 22. Da letzteres aus Metall besteht und am dritten Anschluss 18 anliegt, wirkt es als geerdeter Schirm für die Schalteinheit 20, wenn der Anschluss 18 in geeigneter Weise nach aussen geerdet ist. Aus der Fig. 2 ist ersichtlich, dass wenn die Scheibe 50 sich in ihrer unbeanspruchten oder nach unten gebogenen Lage befindet, sie auf der Isolationsscheibe 48 aufliegt, die ihrerseits auf dem Zapfen 46 und auf der Ringpartie 52 bei der Wurzel des Armes 54 aufliegt. Wenn die Scheibe 50 diese Lage einnimmt, ist sie in einem geringen Abstand von der Vertiefung 58 so, dass kein bedeutsamer Druck auf die Ringpartie 52 ausgeübt wird. Wenn jedoch die Scheibe 50 einer vorbestimmten Temperaturänderung ausgesetzt ist, durch welche sie nach oben in die Lage nach Fig. 3 ausgebogen und gespannt wird, so kommt der innere Teil der Scheibe 50 an der Vertiefung 58 anzuliegen an der Stelle 60, wodurch die Randpartie der Scheibe 50 nach oben gegen den Zapfen 46 und die Ringpartie 52 gedrückt wird. Da sowohl der Zapfen 46 wie auch die Vertiefung 58 stationär, somit unbeweglich sind, schwenkt die Scheibe 50 um die Vertiefung 58, wobei sie eine elastische Deformation der Scheibe 42, genauer gesagt jenes Teiles der Ringpartie 52, die der Wurzel des Armes 54 benachbart ist und die dabei nach unten gedrückt wird. Hierbei wird der Arm 54 auf der Rippe 56 so geschwenkt, dass der bewegliche Kontakt 44 aufwärts bewegt wird und einen Abstand zum festen Kontakt 40 erlangt. Als Folge des Zusammenarbeitens der Bimetallscheibe 50 mit dem Zapfen 46, der Vertiefung 58 und der Betätigungsscheibe 42 wird ein geringer Betrag vom Schnapphub der Scheibe 50 verstärkt über der Länge des Armes 54, um dadurch eine erhebliche Trennung zwischen den Kontakten 44 und 40 herbeizuführen, somit eine wirksame Unterbrechung des Stromweges zwischen den Anschlüssen 14 und 16. Ein gewisser, auf Rückfederungsvermögen beruhender Anlagedruck zwischen den Kontakten 40 und 44, wenn die Scheibe 50 sich in ihrem unbeanspruchten Zustand befindet, verhindert Funkenbildung dazwischen, wenn die Scheibe 50 den «Kriechbereich» durchläuft, womit ein sauberes bzw. genaues Schalten gewährleistet wird. Die einzigartige Weise, in welcher die Scheibe 42 wirksam den Schnappweg der Scheibe 50 verstärkt, ermöglicht die Miniaturisierung des Schalters 10, ohne dass die Schaltzuverlässigkeit irgendwie in Mitleidenschaft gezogen wird. Da ausserdem, wie schon erläutert, der Druck auf die Scheibe 42 durch den Rand der Bimetallscheibe 50 geliefert wird, wo deren Schnappweg der grösste ist, wirkt sich dies in einer weiteren Ma-ximalisierung der Bewegung des Kontaktes 44 für eine gegebene Grösse der Bimetallscheibe aus. Selbst wenn die Stützrippe 26 etwa an der Längsmitte des Armes 54 gelegen wäre, würde der Schalter 10 immer noch eine bedeutsame Verbesserung bringen, weil die Konfiguration der Betätigungsscheibe 42 eine solche ist, dass während der Deformation die Beanspruchungen nicht allein auf den Arm 54 begrenzt sind, vielmehr auch in der Ringpartie 52 verteilt sind, wodurch Beanspruchungskonzentrationen in der Scheibe 42 auf ein Minimum reduziert sind.
Falls ein stärkerer, auf Rückfederungsvermögen beruhender Anliegedruck zwischen den Kontakten 40 und 44 gewünscht wird, kann eine Betätigungsscheibe 62 nach Fig. 6 anstelle der Scheibe 42 im Schalter 10 zur Verwendung gelangen. Wie ersichtlich hat sie Partien 63, die sich nach einer Sehne erstrecken und den Arm 64 kreuzen, dort wo dieser auf der Auflagerippe 26 aufliegt, so dass sich ein Fortsatzlappen 64a ergibt und dass die Partien 63 in höherem Ausmass auf Torsion beansprucht werden als entsprechende Teile 65 der Scheibe 42 (Fig. 4).
In der Ausführungsform nach Fig. 7 ist der Schalter zusammenfassend mit 66 bezeichnet; es handelt sich dabei um einen einpoligen, doppelhubigen Thermostatschalter, mit dem eine elektrische Verbindung zwischen den Anschlüssen 14 und 16 oder zwischen dem Anschluss 16 und einem vierten Anschluss 68 hergestellt werden kann.
Der Schalter 66 hat eine Basis 70, die aus einem elektrisch isolierenden Material wie z.B. einem Phenolharz hergestellt sein kann und der Basis 12 ähnlich ist, aber eine zusätzliche Bohrung 72 hat zur Aufnahme des vierten Anschlusses 68, der einstückig mit einem zweiten festen Kontakf 71 ausgebildet ist, welcher in Abstand über dem ersten Kontakt 40 liegt. Ein zweiter beweglicher Kontakt 74 befindet sich an der Oberseite des Armes 54 und liegt am zweiten festen Kontakt 70 an, wenn der Arm 54 sich in seiner nach oben geschwenkten Lage befindet.
Der Schalter 66 arbeitet in ähnlicher Weise wie der Schalter 10. Falls die Scheibe 50 ihre nach unten gebogene Lage einnimmt, so liegt sie auf dem Zapfen 46 und auf der der Wurzel des Armes 54 benachbarten Partie des Ringabschnittes 52 auf, so dass der bewegliche Kontakt 44 auf dem festen Kontakt 40 aufliegt. Wenn jedoch die Scheibe 50 nach oben beansprucht bzw. durchgebogen ist, so liegt sie an der Vertiefung 58 auf, wobei sie dafür sorgt, dass ein nach unten gerichteter Druck auf den Ringabschnitt 52 ausgeübt wird in der Nähe der Wurzel des Armes 54, wodurch die Scheibe 42 elastisch deformiert und der Arm 54 auf der Stützrippe 26 geschwenkt wird, mit der Folge, dass der erste bewegliche Kontakt 44 nach oben bewegt wird, weg vom festen Kontakt 40, und dass der zweite bewegliche Kontakt 74 am zweiten festen Kontakt 70 zum Anliegen kommt. Dadurch wird eine elektrische Verbindung zwischen 14 und 16 unterbrochen und eine solche zwischen 16 und 68 hergestellt.
In der in den Fig. 8 bis 10 dargestellten Ausführungsform ist der Schalter zusammenfassend mit 76 bezeichnet. Er hat eine Basis 78, aber nur den ersten äusseren Anschluss 14 und zweiten äusseren Anschluss 16. Des weiteren hat er eine Betätigungsscheibe 80 mit einem Fortsatz 82, der anlässlich des Zusammenbaues längs der Innenseite des Gehäuses 22 nach unten abgebogen worden ist in die Lage nach Fig. 10, um so eine elektrische Verbindung zwischen der Scheibe 80 und dem Gehäuse 22 sicherzustellen. Der Schalter 76 arbeitet ähnlich wie der Schalter 10, wobei die Bewegung seiner Scheibe 50 verstärkt wird durch den Arm 54 der Betätigungsscheibe. Da der Schalter 76 nur die Anschlüsse 14 und 16 hat und die Scheibe 80 sowohl mit dem Anschluss 16 wie auch mit dem Gehäuse 22 verbunden ist, braucht dieser Schalter 76 keine Isolierscheibe 48.
Eine weitere Ausführungsform des Schalters ist in Fig. 11 gezeigt und zusammenfassend mit 84 bezeichnet. Es handelt sich auch hier um einen einpoligen, einhubigen Schalter mit einer Betätigungsscheibe 86, die der Scheibe 42 ähnlich ist und einen ringförmigen Abschnitt 87 hat, an dem eine Bimetallscheibe 50 anliegt zur Bewirkung der Bewegung des Betätigungsarmes 88. Dieser Schalter 84 hat eine Basis 90 mit einer Bohrung 34 und einer Nut 38, einen festen Kontakt 40 sowie einen ersten Anschluss 14 und einen dritten Anschluss 18. Eine vergrösserte Stützrippe 92 ist einstückig an der Basis 90 ausgebildet, ähnlich wie eine Stützerhebung 94, die sich im Abstand vom festen Kontakt 40 befindet gegenüber der Stützrippe 92, um so den Zapfen 46 und die Erhebung 30 zu ersetzen. In einer sich durch die Stützerhebung 94 und die Basis 90 erstreckenden Bohrung 96 ist ein elektrisch leitendes, rohrförmiges Anschlusselement 98 eingesetzt, dessen oberes Ende 100 als Flansch ausgebildet ist, der zum Festhalten der Scheibe 86 dient. Der zweite Anschluss 16 ist im Glied 98 aufgenommen und dadurch elektrisch mit der Betätigungsscheibe 86 verbunden. Diese hat die gleiche Konfiguration wie die Scheibe 42 im Schalter 10, mit der Ausnahme, dass die Scheibe 86 einen Arm 88 hat, der sich in seinem unbeanspruchten bzw. undeformierten Zustand nach unten erstreckt aus der Ebene des Ringabschnittes 87 heraus, so dass der bewegliche Kontakt 44, der daran befestigt ist, mit
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dem festen Kontakt 40 in Anlage steht trotz der vergrösserten Höhe der Stützrippe 92. Der Schalter 84 hat auch ein Gehäuse 22 mit Vertiefung 58 in der Deckwand, so dass wenn die Scheibe 50 sich zu ihrer nach oben gebogenen Lage hin bewegt, sie gleichzeitig mit der Erhebung 94, der Vertiefung 58 und der 5 Partie des Ringabschnittes 87 in Berührung kommt, welche der Wurzel des Armes 88 benachbart ist, um so die Scheibe 86 zu deformieren und den Kontakt 44 vom Kontakt 40 weg zu bewegen.
In der in Fig. 12 dargestellten und zusammenfassend mit 102 bezeichneten Ausführungsform, die der zuerst beschriebenen ähnlich ist, hat der Schalter die Scheibe 42, aber anstelle der Isolierscheibe 48 einen Isolierring 104, dessen Innenraum eine Bewegung des Armes 54 ermöglicht. Ein Stützzapfen 106 aus elektrisch isolierendem Material im Gegensatz zum Stützzapfen 15 46, der aus leitendem Material besteht, hält die isolierenden Betätigungsscheiben 104 und 42 auf einer Basis 105. Der Zapfen 106 ist in einer elektrisch leitenden Hülse 108 aufgenommen, die sich in der Bohrung 36 befindet. Der isolierende Ring 104 befindet sich über dem Ring 52 und ist zwischen der Scheibe 50 20 und dem Ring 52 eingesetzt bei der Wurzel des Armes 54. Der zweite Anschluss 16 ist im unteren Ende der Hülse 108 aufgenommen, um eine elektrische Verbindung zur Betätigungsscheibe 42 zu ergeben. Die isolierende Scheibe 104 und der isolierende Stützzapfen 106 isolieren den Anschluss 16 und die Betäti- 2s gungsscheibe 42 vom Gehäuse 22 und vom dritten Anschluss
18. Der Schalter 102 funktioniert ähnlich wie der Schalter 10, wobei die Bimetallscheibe 50 eine Deformation der Betätigungsscheibe 42 bewirkt zum Aufwärtsbewegen des beweglichen Kontaktes 44 weg vom festen Kontakt 40, also zum Unterbrechen der leitenden Verbindung zwischen dem ersten Anschluss 14 und dem zweiten Anschluss 16.
In der Ausführungsvariante nach Fig. 13 ist der Schalter 110 ähnlich dem Schalter 102 und hat er einen isolierenden Ring 104 und einen nicht leitenden Stützzapfen 106. Dagegen ist anstelle der Hülse 108 eine längere Hülse 112 vorgesehen, die aus der Basis 113 herausragt und an ihr festgehalten ist durch eine konkave Festhalteringscheibe 114, wie in Fig. 13 gezeigt.
Das hervorstechende Merkmal an allen Ausführungsformen des erfindungsgemässen Schalters besteht aus dem Vorhandensein eines Hebelarmes, der einen beweglichen Kontakt trägt und dank dem es möglich ist, den Schnapp- oder Biegeweg einer Miniaturbimetallscheibe zu verstärken, um so ein sicheres und zuverlässiges Schalten zu gewährleisten. Nachdem bis an-hin die Grösse der Bimetallscheibe die Hauptbeschränkung bildete hinsichtlich Miniaturisierung der Bimetallschalter, stellt die vorliegende Erfindung eine bedeutsame Weiterentwicklung auf dem Gebiet der thermostatischen Schalter dar, dank welcher es möglich wurde, diese Beschränkung zu überwinden und die Möglichkeit gegeben ist, eine zuverlässige Schalterausbildung mit weiter verkleinerter Abmessung der Bimetallscheibe zu erreichen.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (16)
- 664 6442PATENTANSPRÜCHE1. Thermostatschalter, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (22) mit einer Basis (12; 90; 105), an der ein Stützteil (26; 92) ausgebildet ist, ein elastisch verformbares, elektrisch leitendes Glied (42; 80), an dem einstückig ein Arm inwendig ausgebildet ist, der einen ersten beweglichen Kontakt (44) trägt an seinem freien Ende, wobei der Stützteil das Glied vom übrigen Teil der Basis in Abstand hält, Mittel (46; 96), die das elastisch verformbare Glied in solcher Weise auf der Basis festhalten, dass der der Wurzel des Armes benachbarte Teil des Gliedes frei ist sich zu deformieren, ein im Gehäuse angebrachter erster fester Kontakt (40), wobei der Arm zwischen einer ersten Lage, in welcher die besagten Kontakte in gegenseitiger Anlage stehen zur Herstellung einer elektrisch leitenden Verbindung, und einer zweiten Lage hin und her beweglich ist, in welcher diese besagten Kontakte voneinander getrennt sind, um die vorerwähnte Verbindung zu unterbrechen, und bimetallische Mittel (50) innerhalb des Gehäuses, welche Mittel automatisch betätigt werden bei einer vorbestimmten Temperaturänderung und mit besagtem elastisch verformbarem Glied (42) zusammenarbeiten bei ihrer Betätigung, zur Deformation dieses letzteren an einer Stelle, die bei der Wurzel des Armes gelegen ist, um dadurch den Arm zu veranlassen, auf dem Stützteil zu schwenken, um besagte Kontakte entweder zu öffnen oder zu schliessen.
- 2. Thermostatschalter nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm an einer zunächst bei seiner Wurzel gelegenen Stelle auf dem Stützteil anliegt.
- 3. Thermostatschalter nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrisch leitende Glied (42) aus einer Betätigungsscheibe besteht, die einen ringförmigen, aussen gele-genenen Abschnitt (52) hat, von dem ausgehend sich der Arm radial einwärts erstreckt, wobei die Mittel (46) zum Befestigen des Gliedes diesen Ringabschnitt an der Basis festhalten an einer Stelle, die gegenüber dem freien Ende des Armes gelegen ist.
- 4. Thermostatschalter nach Patentanspruch 3, gekennzeichnet durch einen Pfosten (46), welcher sich nach oben von Basisteil (12) erstreckt und mit dem im wesentlichen gegenüberliegenden, peripheren Teil des bimetallischen Mittels (50) ebenso wie mit der Betätigungsscheibe (42) in Verbindung steht, wobei das Gehäuse mit dem inneren Teil des bimetallischen Mittels (50) in Verbindung steht, wenn es vom Basisteil (12) weggebogen wird, so dass der periphere Teil des bimetallischen Mittels (50) gleichzeitig mit dem Pfosten (46) und der Betätigungsscheibe (42) am zunächst mit dem mit dem Pfosten verbundenen Ende in Verbindung steht, um die Betätigungsscheibe (42) von ihrer unde-formierten in ihre deformierte Lage zu bewegen.
- 5. Thermostatschalter nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse einen Gehäuseteil (22) auf dem Basisteil (12) aufweist, in welchem die festen und beweglichen Kontakte (40; 44), der Stützteil (26), der Pfosten (46), die Betätigungsscheibe (42) und das bimetallische Mittel (50) untergebracht sind.
- 6. Thermostatschalter nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse einen elektrisch leitenden Gehäuseteil (22) aufweist, wobei die Schalterkonstruktion weiterhin Mittel (48) aufweist, welche den Gehäuseteil (22) elektrisch von den festen und beweglichen Kontakten (40; 44) isolieren und der elektrische Anschluss (18) elektrisch mit dem Gehäuseteil (22) verbunden ist.
- 7. Thermostatschalter nach Patentanspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäuseteil (22) ein nach innen abstehendes Widerlager (58) aufweist, welches in Eingriff mit dem bimetallischen Mittel (50) nach dem Wegbiegen des inneren Teils desselben weg vom Basisteil (12) steht, um die genannte Verbindungen desselben mit dem Pfosten (46) und der Betätigungsscheibe (42) zu bewerkstelligen.
- 8. Thermostatschalter nach Patentanspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfosten (46) einen metallischenPfosten umfasst, welcher sich durch den Betätigungsscheibenring (52) erstreckt und mit einer Aussenseite des Schalters in Verbindung steht, um die elektrische Verbindung der Betätigungsscheibe (42) zur Aussenseite des Schalters und die Befestigung dessen an der Basis (12) zu bewerkstelligen.
- 9. Thermostatschalter nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Isoliermittel eine Isolierscheibe (48) umfasst, welche zwischen das bimetallische Mittel (50) und die Betätigungsscheibe (42) und das genannte bimetallische Mittel (50) und den Pfosten (46) zwischengelegt ist.
- 10. Thermostatschalter nach einem der Patentansprüche 3-9, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsscheibe einen peripheren Aufbauteil und sich nach innen erstreckende Teile (63) umfasst, welche sich vom Aufbauteil in Verbindung mit dem genannten Arm (64) an einen Punkt innerhalb der Länge des letzteren erstrecken, um einen sich nach aussen erstreckenden Fortsatzlappen (64a) zu bilden, wobei das bimetallische Mittel (50) mit dem Fortsatzlappen (64a) in Verbindung steht, um die Betätigungsscheibe (62) von ihrer undeformierten in ihre deformierte Lage zu bewegen.
- 11. Thermostatschalter nach einem der Patentansprüche 1, 7 oder 8, gekennzeichnet durch einen zweiten, beweglichen Kontakt (74) auf der gegenüberliegenden Seite des Armes (54) vom genannten ersten, beweglichen Kontakt (44) und einen zweiten, festen Kontakt (71), der auf der Basis (12) in elektrischer Verbindung mit dem zweiten, beweglichen Kontakt (74) montiert ist, wenn die ersten, beweglichen und festen Kontakte (44; 40) in Abstand voneinander liegen, und der elektrisch getrennt in Abstand vom zweiten, beweglichen Kontakt (74) liegt, wenn die ersten, beweglichen und festen Kontakte (44, 40) in elektrischer Verbindung stehen.
- 12. Thermostatschalter nach einem der Patentansprüche 5, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsscheibe weiter einen Kontaktlappen (82) aufweist, welcher sich nach aussen vom Ring (52) erstreckt und mit dem Gehäuseteil (22) in Eingriff steht, um eine elektrische Kontinuität zwischen Kontaktlappen und Gehäuse zu bewirken.
- 13. Thermostatschalter nach Patentanspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfosten im weiteren ein Stützelement (94) umfasst, welches integral mit dem Basisteil (12) geformt ist und ein elektrisch leitendes röhrenförmiges Anschlussmittel (98) aufweist, welches in elektrischer Verbindung mit einer Aussenseite des Schalters steht und sich durch die Betätigungsscheibe (42) erstreckt, um die Befestigung derselben am Basisteil (12) zu bewirken.
- 14. Thermostatschalter nach Patentanspruch 4, gekennzeichnet durch eine elektrische leitende Hülse (108), welche in elektrischer Verbindung mit einer Aussenseite des Schalters steht und sich durch die Betätigungsscheibe (42) erstreckt, um die Befestigung derselben am Basisteil (12) und die elektrische Verbindung zwischen Betätigungsscheiben und Basisteil zu bewirken, wobei der Pfosten (106) aus einem elektrisch isolierenden Material besteht und in der Hülse (108) aufgenommen ist, um die Befestigung derselben zum Basisteil (12) und weiter die Befestigung der Betätigungsscheibe (42) mit dem Basisteil (12) zu bewirken.
- 15. Thermostatschalter nach Patentanspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (112) sich durch den Basisteil (113) und nach aussen von demselben erstreckt, wobei die Schalterkonstruktion weiterhin eine Festhalteringscheibe (114) umfasst, welche die Hülse (112) im Basisteil (113) hält.
- 16. Thermostatschalter nach Patentanspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (108) sich durch den Basisteil (12) erstreckt, wobei der Schalter im weiteren einen elektrischen Anschluss (16) umfasst, welche im Ende der Hülse (108), gegenüberliegend dem Pfosten (106) aufgenommen sind, um eine elektrische Verbindung zwischen der Hülse und einer Aussenseite des Schalters zu bewerkstelligen.51015202530354045505560653664 644
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Family Applications (1)
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Legal Events
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| PL | Patent ceased |