CH664743A5 - Vorrichtung zur zufuhr von verpackungszuschnitten. - Google Patents

Vorrichtung zur zufuhr von verpackungszuschnitten. Download PDF

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CH664743A5
CH664743A5 CH26484A CH26484A CH664743A5 CH 664743 A5 CH664743 A5 CH 664743A5 CH 26484 A CH26484 A CH 26484A CH 26484 A CH26484 A CH 26484A CH 664743 A5 CH664743 A5 CH 664743A5
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CH
Switzerland
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blanks
magazine
stack
magazine tower
tower
Prior art date
Application number
CH26484A
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Inventor
Gabriele-Simon Stich
Uwe Dreyer
Original Assignee
Niepmann & Co Maschf Fr
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B43/00Forming, feeding, opening or setting-up containers or receptacles in association with packaging
    • B65B43/12Feeding flexible bags or carton blanks in flat or collapsed state; Feeding flat bags connected to form a series or chain
    • B65B43/126Feeding carton blanks in flat or collapsed state

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zufuhr von Verpackungszuschnitten zu mindestens einem Magazinturm mindestens einer Zigaretten-Verpackungsmaschine, bei welcher die Zuschnitte dem Magazinturm periodisch als Zuschnittstapel zugeführt und die einzelnen Zuschnitte dem Magazinturm von unten entnommen und an die zugehörige Verpackungsmaschine weitergeleitet werden.
Bei den bekannten Zigaretten-Verpackungsmaschinen werden die zum Einhüllen der Produkte verwendeten Zuschnitte von einer Bedienungsperson in Magazintürme gelegt, aus denen die einzelnen Zuschnitte selbsttätig, beispielsweise mittels Saugwalzen von der unteren Ebene der Türme entnommen werden. Hierdurch ergibt sich, dass die Bedienungsperson in gewissen Zeitabschnitten den Magazinturm mit einem neuen Zuschnittstapel beladen muss. Der Zeitabstand zwischen den einzelnen Nachladevorgängen liegt üblicherweise zwischen 4 und 6 Minuten. Um diese Intervalle zwischen den einzelnen Nachladevorgängen zu vergrössern, hat man sich zwar bemüht, die Magazintürme zu erhöhen und damit ihre Speicherfähigkeit zu vergrössern . Hierdurch ergibt sich jedoch der Nachteil, dass ein höheres Papiergewicht auf der Absaugapparatur liegt, wodurch Störun2
gen beim Abziehen des jeweils unteren Zuschnittes entstehen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Zufuhr von Verpackungszuschnitten zu mindestens einem 5 Magazinturm mindestens einer Zigaretten-Verpackungsmaschine der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die eine automatische Papierzuführung ermöglicht, so dass die Bedienungsperson weitgehend von der in kurzen Zeitabschnitten erforderlichen Bedienung der Magazintürme befreit wird, so io dass sie sich intensiver um die einwandfreie Funktion der gesamten Verpackungslinie kümmern kann.
Die Lösung dieser Aufgabenstellung durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Verpackungsmaschine eine endlose, schrittweise angetriebene Transportvorrich-15 tung mit einer Mehrzahl von Kassetten zur Aufnahme jeweils eines Zuschnittstapels angeordnet ist und dass dem Magazinturm eine Übergabevorrichtung mit einem Schlitten zugeordnet ist, der zwischen einer hinter dem Magazinturm befindlichen Ruhestellung und einer Übernahmestellung beweglich ist. 20 Mit der Erfindung wird eine automatische Zuführung der einzelnen Zuschnittstapel zu mindestens einem Magazinturm mindestens einer Zigaretten-Verpackungsmaschine geschaffen, welche den Zeitabstand zwischen den einzelnen Nachladevorgängen ganz entscheidend vergrössert, weil nicht nur der Vorrat 25 im einzelnen Magazinturm, sondern auch sämtliche in den Kassetten der Transportvorrichtung vorrätigen Zuschnittstapel als Speichervolumen für die anstehenden Verpackungsvorgänge anzusehen sind, so dass die Bedienungsperson frühestens im Abstand von zwei Stunden weitere Zuschnittstapel nachladen 30 muss. Ein weiterer und entscheidender Vorteil der erfindungsgemässen Vorrichtung ist darin zu sehen, dass die Magazintürme mehrbahniger Verpackungsmaschinen ausschliesslich von der Bedienungsseite beschickt werden können, weil der Transport zu den einzelnen Magazintürmen von der Transportvorrichtung mit 35 Hilfe der Kassetten übernommen wird. Schliesslich gestattet die erfindungsgemässe Ausbildung, das jeweilige Stapelvolumen und damit Gewicht der Zuschnitte im einzelnen Magazinturm in engen Grenzen zu halten, um Störungen beim Abzug des jeweils untersten Zuschnittes zu vermeiden.
40 Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung ist jede Kassette der Transportvorrichtung an einer im Bereich einer Übergabevorrichtung liegenden Stelle aus ihrer etwa waagerechten Transportlage in eine schräge Übergabelage schwenkbar, in der der Zuschnittstapel auf den in der Übernahmestellung bereites stehenden Schlitten übergeben wird, der den Zuschnittstapel bei seiner anschliessenden Bewegung in die Ruhestellung in den Magazinturm überführt. Durch dieses Zusammenwirkenzwischen den einzelnen Kassetten und dem jedem Magazinturm zugeordneten Schlitten wird mit geringem konstruktivem Auf-50 wand eine zuverlässige Funktion der erfindungsgemässen Vorrichtung sichergestellt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Schlitten mit einer unteren Auflageleiste für den Zuschnittstapel und mit einer rechtwinklig hierzu verlaufenden Anlageleiste für eine Stirn-55 kante der Zuschnitte ausgebildet; die Kassetten der Transport-vorrichtung sind in ihrem Tragboden mit einer Aussparung für die Auflageleiste des Schlittens und der Magazinturm in seiner Rückwand mit einer durchgehenden Öffnung für die Anlageleiste des Schlittens versehen.
fio Um eine für das zuverlässige Funktionieren des Magazinturms erforderliche korrekte Lage des Zuschnittstapels innerhalb des Magazinturms zu erzielen, wird mit der Erfindung schliesslich Vorgeschlagen, mindestens eine Seitenwand des Magazinturms zur Bildung einer trichterförmigen Leitfläche für 65 den einfahrenden Zuschnittstapel um eine parallel zur Rückwand verlaufenden Achse verschwenkbar auszuführen. Hierdurch wird nicht nur ein zuverlässiges Einführen des Zuschnittstapels in den Magazinturm sichergestellt, sondern eine Ausrich-
tung des neu zugeführten Zuschnittstapels innerhalb des Magazinturms erreicht, wenn die verschwenkbare Seitenwand des Magazinturms in ihre Normalstellung überführt wird.
Mit der erfindungsgemässen Vorrichtung zur Zufuhr von Verpackungszuschnitten zu mindestens einem Magazinturm mindestens einer Zigaretten-Verpackungsmaschine wird mit geringem technischem Aufwand das Nachfüllen der Magazintürme erheblich vereinfacht und gleichzeitig die Funktionssicherheit der Verpackungsmaschine erhöht.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Zigaretten-Verpackungsmaschine mit einer erfindungsgemässen Zufuhrvorrichtung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die zweibahnige Verpackungsmaschine nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Zufuhrvorrichtung gemäss Fig. 1 in vergrösserter Darstellung;
Fig. 4 eine Draufsicht gemäss der Blickrichtung IV in Fig. 3 und
Fig. 5 eine Draufsicht in Blickrichtung V gemäss Fig. 3.
Mit strichpunktierten Linien ist in Fig. 1 eine Zigaretten-Verpackungsmaschine 1 angedeutet, die gemäss der Draufsicht in Fig. 2 zweibahnig ist und demgemäss zwei Magazintürme 2 aufweist. Diese Magazintürme 2 müssen ständig mit Zuschnitten gefüllt sein, welche dem jeweiligen Magazinturm 2 einzeln von unten entnommen und der zugehörigen Verpackungslinie zugeführt werden. Da es sich hierbei um bekannte Konstruktionen handelt, sind diese im einzelnen nicht dargestellt.
Die Zufuhr der Zuschnitte zu den Magazintürmen 2 erfolgt periodisch durch die Zufuhr jeweils eines Zuschnittstapels zu jedem der beiden Magazintürme 2, undzwar mit Hilfe einer Zufuhrvorrichtung, die mit ausgezogenen Linien in den Fig. 1 und 2 und in vergrösserter Darstellung in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist.
Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, umfasst die Zufuhrvorrichtung ein mittels Ständern 3 oberhalb der Zigaretten-Verpak-kungsmaschine 1 angeordnetes Traggestell 4, an dem gemäss Fig. 2 eine endlose Transportvorrichtung gelagert ist. Diese Transportvorrichtung besteht beim Ausführungsbeispiel aus einer endlosen Transportkette 5, an der eine Mehrzahl von Kassetten 6 gelagert sind. Die Transportkette 5 verläuft in einer waagerechten Ebene und ist über Umlenkkettenräder 7 geführt, die in der Draufsicht in Fig. 2 zu erkennen sind. Eines dieser Umlenkkettenräder 7 ist in der Seitenansicht in Fig. 3 zu erkennen.
Aus Fig. 3 geht hervor, dass jede Kassette 6 mittels eines an der Transportkette 5 befestigten Lagerstückes 8 derart an der Transportkette 5 gehalten ist, dass die Kassette 6 an der den Magazintürmen 2 benachbarten Stirnseite des Traggestelles 4 aus ihrer etwa waagerechten Transportlage in eine schräge Übergabelage geschwenkt werden kann. Die Transportlage der Kassetten 6 ist in Fig. 3 mit ausgezogenen Linien dargestellt, wogegen die schrägstehende Übergabelage mit strichpunktierten Linien in Fig. 3 angedeutet ist. Die Überführung der von den Magazintürmen 2 stehenden Kassetten 6 aus der Transportlage in die Übergabelage erfolgt mittels einer Stützleiste 9, die an Hebeln 10 angeordnet ist, welche um eine waagerechte Achse mit Hilfe von Betätigungszylindern 11 verschwenkt werden können. In Fig. 3 ist zu erkennen, dass die Stützleiste 9 in ihrer oberen Stellung die Kassetten 6 in ihrer Transportlage hält, durch ein Verschwenken der Hebel 10 jedoch in eine tiefer liegende Stellung abgesenkt werden kann, so dass die an den Lagerstücken 8 verschwenkbar gelagerten Kassetten 6 in ihre schräge Übergabelage kippen.
In dieser Übergabelage wird der in der jeweiligen Kassette 6 befindliche Zuschnittstapel Z an einen Schlitten 12 übergeben, der etwa parallel zu der schrägen Übergabelage der Kassetten 6 mittels einer Führungsstange 13 verschiebbar ist. Die Führungsstange 13 ist in einem am Traggestell 4 angeordneten Lager 14 geführt und kann mittels eines auf der Zeichnung nicht darge664 743
stellten Antriebs zwischen einer Ruhestellung und einer Übernahmestellung verschoben werden. In Fig. 3 ist die Ruhestellung mit ausgezogenen Linien und die Übergabestellung mit strichpunktierten Linien eingezeichnet.
Der eigentliche Schlitten 12 besteht aus einer parallel zur Führungsstange 13 verlaufenden Auflageleiste 12a und einer rechtwinklig hierzu verlaufenden Anlageleiste 12b. Die Auflageleiste 12a dient zur Auflage des Zuschnittstapels Z mittels des jeweils untersten Zuschnittes und die Anlageleiste 12b zur Anlage sämtlicher Kanten des Zuschnittstapels Z während des Transports durch den Schlitten 12.
Damit der Schlitten 12 den Transport der Zuschnittstapel Z aus den Kassetten 6 in den jeweiligen Magazinturm 2 bewerkstelligen kann, besitzt jeder Magazinturm 2 in seiner Rückwand eine durchgehende Öffnung 2a für die Anlageleiste 12b des Schlittens 12, wie dies in Fig. 4 zu erkennen ist. Um eine Übernahme des in der Kassette 6 befindlichen Zuschnittstapels Z durch den Schlitten 12 zu ermöglichen, ist der Tragboden jeder Kassette 6 mit einer Aussparung 6a für die Auflageleiste 12a des Schlittens 12 versehen. Beim Ausführungsbeispiel ist weiterhin eine Seitenwand 2b jedes Magazinturms 2 um eine parallel zur Rückwand verlaufende Achse mittels eines Stellzylinders 14 verschwenkbar, so dass diese Seitenwand 2b aus der in Fig. 4 mit ausgezogenen Linien dargestellten Normallage in eine mit strichpunktierten Linien dargestellte Schräglage überführt werden kann, in der die Seitenwand 2b als eine Art Einführschräge für den mittels des Schlittens 12 herantransportierten Zuschnittstapels Z dient.
Die an einer gut zugänglichen Stelle von der Bedienungsseite her mit Zuschnittstapeln Z gefüllten Kassetten 6 werden mittels der endlosen Transportkette 5 schrittweise bewegt, um gleichzeitig beide Magazintürme 2 der zweibahnigen Zigaretten-Verpak-kungsmaschine 1 mit Zuschnittstapeln Z zu versorgen.
Sobald ein Zuschnittstapel 2 mittels des Schlittens 12 in den Magazinturm 2überführt wordenist, wird die Transportkette 5 schrittweise geschaltet, so dass eine volle Kassette 6 frühzeitig vor dem Magazinturm 2 wieder bereitsteht. Falls die nächste Kassette leer sein sollte, wird die Transportkette automatisch einen Schritt weitergeschaltet, bis eine volle Kassette ankommt. Ein Alarm wird ausgelöst, falls z.B. drei nacheinander folgende Kassetten leer sind.
Wenn das Niveau der Zuschnitte im einen oder anderen Magazinturm 2 knapp unter die Auflageleiste 12a abgesunken ist, wird der in der Ruhestellung hinter dem jeweiligen Magazinturm 2 befindliche Schlitten 12 durch Verschieben der Führungsstange 13 in die Übernahmestellung überführt, die in den Fig. 3 und 4 strichpunktiert dargestellt ist.
Sobald der Schlitten 12 in seiner Ubernahmestellung angelangt ist, wird die bereitstehende Kassette 6 mit ihrem Zuschnittstapel Z aus ihrer etwa waagerechten Transportlage in eine schräge Übergabelage verschwenkt. Dieses Verschwenken geschieht durch Absenken der Stützleiste 9 über den Hebel 10 . mittels des Betätigungszylinders 11. Bei der Überführung der Kassette 6 in die Übergabelage gleitet der Zuschnittstapel Z aus der jeweiligen Kassette 6 heraus auf den Schlitten 12. Der Zuschnittstapel Z liegt anschliessend auf der Auflageleiste 12a des Schlittens 12 auf; die Stirnkanten der Zuschnitte liegen hierbei an der Anlageleiste 12b des Schlittens 12 an.
Nach einer derartigen Übernahme des Zuschnittstapels Z durch den Schlitten 12 wird der Schlitten 12 in Richtung auf seine Ruhelage verschoben. Er bewegt sich hierbei durch den jeweils zugehörigen Magazinturm 2, so dass die in Bewegungsrichtung vorn liegende Stirnfläche des Zuschnittstapels Z an der die Öffnung 2a umgebenden Rückwand des Magazinturms 2 zur Anlage kommt. Um das Einführen der Zuschnittstapel Z in den Magazinturm 2 zu erleichtern, wurde zuvor eine Seitenwand 2b des Magazinturms 2 durch den Stellzylinder 14in die in Fig. 4 strichpunktiert eingezeichnete Lage verschwenkt, in der die
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Seitenwand 2b eine trichterförmige Leitfläche für den einfahren- Sobald der Zuschnittstapel Z aus der bereitstehenden Kas-
den Zuschnittstapel Z bildet. sette 6 mittels des Schlittens 12 abtransportiert worden ist, wird
Bei ihrer Bewegung in die hinter dem Magazinturm 2 befindli- diese geleerte Kassette 6 durch die Stützleiste 9 in ihre Transport-
che Ruhestellung streifen die Schlitten 12 somit den auf ihnen läge zurückgeführt. Anschliessend wird die Transportkette 5 um befindlichen Zuschnittstapel Z im Magazinturm 2 ab. Sobald 5 einen Schritt weiterbewegt, so dass für jeden Magazinturm 2 eine auch die Auflageleiste 12a jedes Schlittens 12 den Magazinturm 2 weitere Kassette 6 mit einem Zuschnittstapel Z für die Auffül-
verlassen hat, senkt sich der neue Zuschnittstapel Z im Magazin- lung zur Verfügung steht. Sämtliche Zuschnittstapel Z, die in den türm 2 auf den obersten Zuschnitt des im Magazinturm 2 Kassetten 6 der Zufuhrvorrichtung vorhanden sind, dienen somit befindlichen Reststapels ab. Um die neu hinzugeführten als Nachschub für die beiden Magazintürme 2. Bei der Verwen-
Zuschnitte für die anschliessende Verarbeitung auszurichten, io dung von 38 Kassetten gemäss dem Ausführungsbeispiel lassen werden die Seitenwände 2b anschliessend mittels des zugehöri- sich somit 39 Zuschnittstapel Z für jeden Magazinturm 2 vorrätig gen Stellzylinders 14 in ihre Normalstellung zuriickverschwenkt, halten.
so dass die Zuschnitte auch in Querrichtung exakt innerhalb des Magazinturms 2 gelagert sind.
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

664 743 PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zur Zufuhr von Verpackungszuschnitten zu mindestens einem Magazinturm mindestens einer Zigaretten-Verpackungsmaschine, bei welcher die Zuschnitte dem Magazinturm periodisch als Zuschnittstapel zugeführt und die einzelnen Zuschnitte dem Magazinturm von unten entnommen und an die zugehörige Verpackungsmaschine weitergeleitet werden, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Verpackungsmaschine (1) eine endlose, schrittweise angetriebene Transportvorrichtung (5) mit einer Mehrzahl von Kassetten (6) zur Aufnahme j eweils eines Zuschnittstapels (Z) angeordnet ist und dass dem Magazinturm (2) eine Übergabevorrichtung mit einem Schlitten (12) zugeordnet ist, der zwischen einer hinter dem Magazinturm (2) befindlichen Ruhestellung und einer Übernahmestellung beweglich ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kassette (6) derTransportvorrichtung (5) an einerim Bereich einer Übergabevorrichtung liegenden Stelle aus ihrer etwa waagerechten Transportlage in eine schräge Übergabelage schwenkbar ist, in der der Zuschnittstapel (Z) auf den in der Übernahmestellung bereitstehenden Schlitten (12) übergeben wird, der den Zuschnittstapel (Z) bei seiner anschliessenden Bewegung in die Ruhestellung in den Magazinturm (2) überführt.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (12) mit einer unteren Auflageleiste (12a) für den Zuschnittstapel (Z) und mit einer rechtwinklig hierzu verlaufenden Anlageleiste (12b) für eine Stirnkante der Zuschnitte ausgebildet ist und dass die Kassetten (6) der Transportvorrichtung (5) in ihrem Tragboden mit einer Aussparung (6a) für die Auflageleiste (12a) des Schlittens (12) und der Magazinturm (2) in seiner Rückwand mit einer durchgehenden Öffnung (2a) für die Anlageleiste (12b) des Schlittens (12) versehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Seitenwand (2b) des Magazinturms (2) zur Bildung einer trichterförmigen Leitfläche für den einfahrenden Zuschnittstapel (Z) um eine parallel zur Rückwand verlaufende Achse verschwenkbar ist.
CH26484A 1983-03-04 1984-01-20 Vorrichtung zur zufuhr von verpackungszuschnitten. CH664743A5 (de)

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