CH664783A5 - Schwenkvorrichtung an einem baggerloeffel und einem mit diesem kombinierten aufreisser. - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schwenkvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
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Fernmeldekabel, Stromkabel oder dgl. werden oft in Kabelgräben oder Rohrgräben in der Erde verlegt, deren Breite bedeutend kleiner als deren Tiefe ist. Das Graben wird u.a. mittels eines an einem Bagger oder einer entsprechenden Maschine angeordneten Kabelpfluges oder Frostaufreissers ausgeführt, der aus einem relativ schmalen, leicht gebogenen Arm besteht, der an seinem freien Ende einen Zahn oder dgl. aufweist, und mit dem Arm ein Graben gegraben oder gepflügt wird. Der Arm ist für Graben in gefrorenem Boden angepasst und wird auch dazu angewendet, Löcher in den Frost zu reissen, bevor mit dem Löffel gegraben werden kann.
Es sind u.a. Vorrichtungen bekannt, bei denen ein Frostaufreisser und ein Baggerlöffel für Anbringung am Ausleger eines Baggers vorgesehen sind, und bei Anwendung des Frostaufreissers der Baggerlöffel von Hand entfernt wird, um den Frostaufreisser unbehindert ausnutzen zu können. Diese Vorrichtungen weisen mehrere Nachteile auf, z.B. verlangen sie schwere und zeitraubende manuelle Arbeitsmomente.
Durch die US-A 3 959 900 ist ein Baggerlöffel mit einem Aufreisser bekannt, der Mittel aufweist, um den Baggerlöffel und den Aufreisser automatisch relativ zueinander zu bewegen. Jedoch wird eine übliche Halterung für den Baggerlöffel und den Aufreisser verwendet, sondern eine sehr spezielle und komplizierte Vorrichtung, die für einen standardmässi-gen Bagger nicht geeignet ist. Des weiteren sind der Aufreisser und der Baggerlöffel nicht zum Erfassen einzelner Gegenstände vorgesehen, da der Aufreisser wesentlich kürzer ist als der Baggerlöffel.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, welche die vorstehend genannten Nachteile vermeidet, wobei die Umstellung zwischen Frostaufreissen/Pflügen und Graben, oder umgekehrt, schnell und automatisch ausgeführt werden kann. Die Vorrichtung nach der Erfindung ist durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 genannten Merkmale gekennzeichnet. Durch Zusammenwirken von Baggerlöffel und Aufreisser können auch einzelne Gegenstände, z.B. ein Stein oder Stock, gefasst werden. Gemäss einer Ausführungsform der Erfindung sind der Baggerlöffel und der Frostaufreisser an genannter Halterung angelenkt und können so gedreht werden, dass ein mit dem Löffel und dem Aufreisser gegriffener Gegenstand, z.B. ein Mast, in einer Ebene aus einer horizontalen Lage in z.B. eine vertikale Lage geschwenkt werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben, in denen
Figur 1 eine schematische Seitenansicht einer Vorrichtung gemäss der Erfindung ist,
Figur 2 die Vorrichtung in Figur 1 von rechts in Figur 1 gesehen zeigt, wo deutlichkeitshalber gewisse Teile ausgelassen wurden, und rechts in Figur 2 vordere Zylinderhalte-rungsgelenke und links in Figur 2 hintere Zylinderhalterungs-gelenke gezeigt sind,
Figur 3 ein Schnitt A-A gemäss Figur 1 ist,
Figur 4 schematisch eine Vorrichtung zum Schneiden von Asphaltbelag zeigt,
Figur 5 eine schematische Seitenansicht eines kombinierten Baggerlöffels und Frostaufreissers mit einer ersten Aus-führungsform einer Dreheinrichtung gemäss der Erfindung ist,
Figur 6 die Vorrichtung gemäss Figur 5 von rechts in Figur 5 gesehen zeigt, wo deutlichkeitshalber gewisse Teile des Baggerlöffels und Frostaufreissers ausgelassen wurden und bezüglich des Löffelaufreissers oben in Figur 6 vordere und unten in Figur 6 hintere Zylinderhalterungsgelenke gezeigt sind,
Figur 7 schematisch ein Teil aus Figur 6 zeigt, wo der Löf-felaufreisser etwa 90° mit der Dreheinrichtung gemäss der Erfindung gedreht wurde,
Figur 8 eine schematische Seitenansicht eines kombinierten Baggerlöffels und Frostaufreissers mit einer zweiten Ausführungsform der Dreheinrichtung gemäss der Erfindung ist, wo der Löffelaufreisser seitwärts in zwei Richtungen ausschwenkbar ist, und
Figur 9 den Löffelaufreisser mit der Dreheinrichtung gemäss Figur 8 von rechts in Figur 8 gesehen zeigt.
In Figur 1 und 2 bezeichnet 1 eine Bodenplatte einer Halterung, mittels der die Vorrichtung gemäss der Erfindung am Ausleger eines Baggers befestigt werden soll. Von der Bodenplatte ragen zwei parallele Seitenwände 2 aufwärts, von denen jede zwei durchgehende Löcher 3 mit Haltebuchsen 4 aufweist. In den Löchern 3 sollen zwei parallel zueinander und quer zu den Seitenwänden 2 verlaufende Wellen 5 für Zusammenwirken mit einer Halterung am Ausleger (nicht gezeigt) angeordnet und in axialer Richtung mittels Splinten 6 durch die Buchsen 4 und Welle 5 verriegelt werden.
An der Bodenplatte 1 befestigt und von deren Unterseite 7 hinabragend befindet sich ein Halterungsstück 8, das an seinem hinteren Teil 9 in einen Frostaufreisser 10 übergeht.
Der Frostaufreisser besteht aus einem zahnähnlichen Arm, der an seiner Spitze 11 vorzugsweise mit einem auswechselbar angeordneten Zahn 12 oder dgl. beschlagen ist.
13 bezeichnet einen Baggerlöffen mit einer Rückseite 14 und mit Seiten 15 sowie einer unteren Kante 16, die in den Erdboden oder entsprechendes Material eindringen soll.
Der Löffel 13 enthält an seiner Rückseite 14 eine vertikale mittige Rinne 17 oder dgl., in die der Frostaufreisser 10 so einpassen soll, dass der Löffel 13 in Grabstellung sich gegen den Frostaufreisser 10 abstützt.
Der Löffel 13 ist an seinem oberen hinteren Teil mittels einer Welle 19 gelenkbar aufgehängt, die durch eine Wellen-halterung bzw. Halterungsbuchse 20, an jeder Seite 15 des Löffels sowie durch das Halterungsstück 8 im wesentlichen dort läuft, wo das Halterungsstück in den Frostaufreisser 10 übergeht.
Zum Hochklappen des Löffels in Richtung vom Frostaufreisser sind vorzugsweise zwei Hydraulikzylinder 21 - auf jeder Seite des Halterstückes 8 je einer - angeordnet. Jeder Zylinder 21 wirkt zwischen einem Halterungsgelenk 22 im Anschluss an die vordere Kante 23 des Löffels, die vor der Wellenhalterung 20 für die Welle 19 liegt, und einer Halterung 24, die vorzugsweise am vorderen Teil 25 des Halte-runggstückes 8 angebracht ist. Das Halterungsgelenk 22 besteht aus einer innenseitig an einem Seitenteil 27 der Seite 15 befestigten Buchse 26 und einer mittels einer Strebe 29 im Löffel befestigten Buchse 28 und einer Welle 30, gegen die der Zylinder 21 wirkt. Die Halterung 24 besteht aus einer am Halterungsstück 8 befestigten Buchse 31 sowie einem querlaufenden Haltekasten 32 mit einer mit einem Loch versehenen Seitenwand 33 und einer Welle 34, gegen die der Zylinder 21 wirkt.
Der in Figur 1 und 2 gezeigte Frostaufreisser kann an seiner Rückseite mit Halterungseinrichtungen 35 für einen Kabelleger 36 versehen werden, der aus einem oder mehreren im wesentlichen vertikal und längs dem Frostaufreisser verlaufenden Schächten besteht, die unten sich in Richtung vom Aufreisser wegbiegen und an den Erdboden oder dgl. anschliessen, und in die Kabel 37 oben eingeführt werden und unten auslaufen. Mittels einer Ausführungsform des Legers können z.B. Stromkabel und Fernmeldekabel in vorgeschriebenem Abstand und parallel, wie in Figur 2 angedeutet, verlegt werden. Der Léger enthält auch Raum, z.B. einen gesonderten Schacht 38, zum Verlegen von Schutzband 39 für das Kabel.
Der Leger kann auch mit zwei in Grabrichtung nebeneinander liegenden Schächten oder Schachtteilen ausgebildet werden, so dass zwei Kabel parallel, aber auf verschiedenen
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Höhen im Graben verlegt werden.
Die Vorrichtung kann auch mit einer Einrichtung zum Schneiden von Asphaltbelag oder dgl. versehen werden, wie es schematiscli !n PIgurenä und 4 gezeigt Ist. Hierbei wird ein Tragarm 40 angeordnet, der z.B. vom vorderen Teil 25 des Halterungstückes 8 nach vorn vorragt und an dessen freiem Ende 41 eine Schneidrolle 42 angeordnet ist. Durch Drehen der Halterung mittels des Baggers kann die Schneidrolle 42 in Eingriff gebracht werden. Der geschnittene Belag kann mit dem Löffel eingesammelt werden.
Der Baggerlöffel 13 und der Frostaufreisser 10 sind gemäss einer Ausführungsform an der gemeinsamen Halterung 1-6 gelenkbar aufgehängt und seitwärts in einer Ebene im wesentlichen quer zu der Ebene drehbar, in der der Löffel zum und vom Frostaufreisser klappbar ist, wo als Ausführungsbeispiele Anordnungen zur Bewirkung dessen in den Figuren 5-9 gezeigt sind.
In Figur 5 bezeichnet 43 eine Bodenplatte oder ein entsprechendes Teil einer Halterung, die mittels Halteösen 44 auf bekannte Weise am Ausleger eines Baggers befestigt wird. 45 bezeichnet eine im oberen Teil des Frostaufreissers enthaltene Stützplatte für Anlage gegen die Bodenplatte 43.
In den Figuren 5-7 bezeichnet 46 eine Langseite der Bodenplatte 43. Die Langseite verläuft im wesentlichen parallel mit der Ebene, in der der Löffel klappbar ist. Im Anschluss an die genannte Langseite 46 sind zwei Streben 47 angeordnet, von denen jede hochragt und aus der Bodenplatte 43, der Halterung 43, 44, herausragt, und vorzugsweise aus zwei parallelen Strebenarmen 48 besteht.
Am oberen Ende 49 jeder Strebe 47 soll ein Ende 50 eines Hydraulikzylinders 51 so angelenkt werden, dass von jeder Strebe 47 ein Zylinder 51 hinabragt. Das genannte Gelenk besteht z.B. aus einer an den Strebenarmen 48 befestigten, quer zu deren Längsrichtung verlaufenden Welle 52.
Im Anschluss an das untere Ende 53 jeder Strebe 47 befindet sich ein Halterungsstück 54, von denen jedes am oberen Teil des Frostaufreissers und der einen Langseite 55 der Stützplatte 45 angeordnet ist und davon herausragt. An der äusseren Partie 56 jedes Halterungsstückes 54 soll das andere Ende 57 eines Zylinders 51 angelenkt werden. Jedes Halte-rungsstück 54 besteht aus z.B. zwei parallel laufenden Teilen 58, zwischen denen der Zylinder 51 mittels einer Welle 59 befestigt ist. Jedes Halterungsstück 54 ist auch an seiner inneren, nächst der Langseite 55 der Stützplatte 45 liegenden Partie 60 am unteren Ende 53 der betreffenden Strebe 47 mittels z.B. einer Hülse 61 angelenkt, die auf einer zwischen den Strebenarmen 48 und quer zu deren Längsrichtung verlaufenden Welle 62 angeordnet ist. Hier befinden sich somit die Halterung mit der Hülse 61 und der Welle 62 zwischen der Halterung 43,44 und der Halterung für das untere Zylinderende 57 mit der Welle 59, so dass das Halterungsstück 54 und mit ihm der Aufreisser 10 und Löffel 13 um die Welle 62 unter Einwirkung des Zylinders 51 gedreht werden können.
63 bezeichnet Führungsnasen, die an der Stützplatte 45 angeordnet sind und im wesentlichen in Längsrichtung der Platte verlaufen. Die Führungsnasen 63 sollen in Längsnuten 64 in der Bodenplatte 43 einpassen und haben die Aufgabe, wenn sie vorzugsweise eine von der Platte 45 sich verjüngende Form, und die Nuten eine entsprechende Form haben, gute Stabilität beim Graben mit dem Löffel und bei Anwendung des Frostaufreissers zu bewirken. Mit 65 sind an der von Zylindern, Streben usw. freien Langseite der Platten 43,45 angeordnete Stützflansche bezeichnet, die mittels z.B. durchgehender Löcher 66 und Bolzen 67 vorgesehen sind, die Platten 43,45 zusätzlich aneinander zu fixieren, wenn die Möglichkeit des Drehens von Löffel und Aufreisser mittels der Zylinder 51 nicht ausgenutzt wird.
Bei der in Figuren 5-7 gezeigten Ausführungsform sind der Löffel und der Aufreisser seitwärts in nur einer Richtung, nach links in Figuren 6 und 7, drehbar.
Gemäss der in Fi|uren 8 und 9 gezeigten Ausführj|ijjj|-
form sind der Löffel und der Aufreisser in zwei Richtungen, sowohl nach rechts und nach links in Figur 9 in genannter Ebene drehbar.
68 bezeichnet eine hydraulische Dreheinrichtung, die an genannter Bodenplatte 43 befestigt ist und sich unter derselben befindet. Die Dreheinrichtung 68 ist für Drehung einer Welle 69 oder eines entsprechenden Teiles vorgesehen, die mit ihrer Längsrichtung im wesentlichen parallel mit der Bodenplatte 43 und im wesentlichen in der Ebene angeordnet ist, in der der Löffel zum und vom Aufreisser 10 geklappt werden kann. Die genannte Welle 69 ist am oberen Teil 8 des Aufreissers befestigt, z.B. an einer ersten Halterung 70, die am vorderen Teil 71 des Aufreisserteiles 8 hochragt, und einer zweiten Halterung 72, die am "hintern Teil 73 des Aufreisserteiles 8 angeordnet ist. Die Dreheinrichtung 68 ist zwischen den genannten Halterungen 70,72 angeordnet. Die Welle 69 ist ferner in der Dreheinrichtung gelagert.
Die Dreheinrichtung, die nicht im Detail gezeigt, und die im wesentlichen zylindrisch und von an und für sich bekannter Art ist, enthält gemäss einer Ausführungsform zwei im wesentlichen in Umkreisrichtung der Welle 69 ausdehnbare Druckkammern, in die ein Druckmittel einbringbar ist, wobei eine im wesentlichen tangentiale, in Umkreisrichtung gerichtete Kraft auf die Welle 69 ausgeübt wird, wenn das Druckmittel in die erste Kammer eingebracht wird, und eine tangentiale, aber entgegengesetzt gerichtete Kraft auf die Welle 69 ausgeübt wird, wenn das Druckmittel in die zweite Kammer eingebracht wird, und die beiden Kräfte in einer Neutrallage, entsprechend der, in.der der Löffelaufreisser nicht seitwärts gedreht sind, sich gegenseitig aufheben.
Die Dreheinrichtung kann auch aus einem Rotor bekannter Art bestehen, mittels dem die Welle 69 in beide Richtungen drehbar ist. Der Rotor ist z.B. von der Art, wie sie zur Bewirkung von Drehung beim Fällen und Legen an Forstmaschinen angewendet wird.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung gemäss der Erfindung dürfte zu einem Teil aus der vorstehenden Beschreibung deutlich geworden sein. Der Löffel 13 kann mittels der Zylinder 21 zwischen zwei Stellungen geklappt werden. In einer ersten Stellung, Figur 1, der Grabstellung, stützt sich der Löffel gegen den Aufreisser 10 längs der Rinne 17 ab, wobei der Aufreisser nicht in Eingriff kommt. In einer zweiten Stellung, der hochgeklappten, wurde der Löffel um die Welle 19 gedreht und vorwärts und aufwärts geführt, so dass der Aufreisser freiliegt. Durch Hübe der Zylinder werden die Halterungsgelenke 22 zu einer Lage verschoben, die in Figur 1 gestrichelt dargestellt ist. Die hintere Kante 14 des Löffels nimmt hierbei eine Lage ein, die in Figur 1 durch Striche markiert ist.
Die Arbeitsweise des drehbaren kombinierten Löffels und Aufreissers, gemäss dem in Figur 5-7 gezeigten Ausführungsbeispiel dürfte zu einem wesentlichen Teil aus obiger Beschreibung hervorgegangen sein. Das Drehen des Löffel-aufreissers seitwärts zu einer Lage, die der Figur 7 entspricht, geschieht dadurch, dass die äussere Partie 56 jedes Halterungsstückes 54 mittels des jeweiligen Zylinders 51 aufwärts gezogen wird, wobei die Halterungsstücke gedreht werden, und somit der Löffelaufreisser um die untere Partie 53 der Streben 47, die Wellen 62, gedreht wird. Das Drehen soll hierbei mindestens 90° aus der Lage in Figur 6 geschehen können.
Auch die Arbeitsweise des Löffelaufreissers gemäss der in Figuren 8 und 9 gezeigten Ausführungsform dürfte zu einem wesentlichen Teil aus obiger Beschreibung klargeworden sein. Mittels der Dreheinrichtung 68 ist der Löffelaufreisser
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über die am oberen Teil 8 des Aufreissers befestigte Welle 69 seitwärts aus der in Figur 9 gezeigten Neutrallage drehbar, ausschwenkbar, wobei der Löffelaufreisser mindestens 90° in beide Richtungen ausschwenkbar ist, wie in Figur 9 gestrichelt angedeutet ist.
Mit einer Vorrichtung gemäss der Erfindung kann somit der Löffel vom Führersitz eines Baggers gesteuert zwischen Grabstellung und hochgeklappter Stellung geklappt werden. Dies ist natürlich z.B. beim Kabellegen besonders zeit- und arbeitssparend, vor allem im Winter. Mittels der Befestigungsanordnung mit den Splinten 6 kann die Vorrichtung schnell gewendet und zum Pflügen mit Löffel oder Aufreisser verwendet werden. Vom Führersitz aus gesteuert können auch einzelne Gegenstände zwischen Löffel und Aufreisser gegriffen werden.
Wie aus Vorstehendem ebenfalls hervorgegangen sein dürfte, wird durch die Drehbarmachung des Löffels und Aufreissers eine besonders anpassungsfähige Ausrüstung für z.B. Leitungsziehung, einschl. des Aufrichtens von Masten, erhalten.
Vorstehend wurden einige Ausführungsformen einer Vorrichtung gemäss der Erfindung beschrieben. Es lassen sich natürlich geringe Änderungen und andere Ausführungsfor-men denken, ohne vom Erfindungsgedanken abzugehen.
Die Zylinder können z.B. am vorderen Teil 9 des Halterungsstückes 8 angeordnet werden und hierbei ausgeschwungene Lage einnehmen, wenn der Löffel Grabstellung einnimmt.
Zur Ausbildung des Löffels 13, u.a. in Beziehung zur Ausbildung des Aufreissers 10, kann folgendes gesagt werden. Die Breite des Löffels kann natürlich innerhalb weiter Grenzen, je nach Anwendungsgebiet, variiert werden. Die untere Kante 16 des Löffels kann auch mit Zähnen von bekannter Weise versehen werden.
Dem Löffel kann auch eine solche Länge gegeben werden, dass die untere Kante oder Spitze 11,12 des Aufreissers etwas unter der unteren Kante 16 des Löffels liegt, wenn der Löffel in Grabstellung ist. Dabei ist die Spitze des Aufreissers gleichzeitig mit dem Löffel im Eingriff. Vorzugsweise liegt die untere Kante 16 des Löffels, in seiner Grabstellung, gemäss Figur 1 etwas über der Spitze des Aufreissers oder etwas darunter.
Die Rinne 17 an der Rückseite 14 des Löffels kann, 5 zumindest längs einem Teil der Löffelhinterkante 14, durch eine Ausnehmung, ein Loch, im Löffel ersetzt werden, wobei der Aufreisser längs einem Teil seiner Länge in den Löffel hineinragt, wenn der Löffel in Grabstellung ist.
Bei der in Figuren 8 und 9 gezeigten Ausführungsform, io wo Ausschwenkung in beiden Richtungen geschehen kann, lässt sich eine hydraulisch betriebene Dreheinrichtung auf andere Weise als mittels der beschriebenen hydraulischen Dreheinrichtung 68 bewirken. Beispielsweise können ein oder mehrere Hydraulikzylinder auf jeder Seite der Halterung 15 angeordnet sein, wo auf jeder Seite die Zylinder über z.B. einen Gelenkarm und Zahnkranz einen an der Welle 69 angeordneten Zahnkranz so betätigen, dass die Welle gedreht wird. Ferner sind Ausführungsformen denkbar, wo die Welle mittels wenigstens eines Hydraulikmotors getrieben wird, der 20 über z.B. Zahnräder die Welle dreht.
Auch bei der in Figuren 8 und 9 gezeigten Ausführungs-form ist die Anbringung von Anordnungen geeigneter Art denkbar, um den Löffelaufreisser zu stabilisieren, wenn die Drehfunktion nicht ausgenutzt wird. Hierbei können passend 25 angebrachte Flansche an der Halterung 43,44 und dem oberen Teil 8 des Aufreissers sowie Bolzenverindungen angewendet werden. Es ist auch denkbar, eine hydraulisch gesteuerte Verriegelung gegen Drehung anzuwenden, z.B. an der Halterung angeordnete Sperrnasen, die in das obere Teil 8 des Auf-30 reissers einpassen.
Bei der in Figuren 5-7 gezeigten Ausführungsform kann die Anzahl Zylinder natürlich variiert werden. Auch in diesem Fall ist denkbar, dass der Zylinderausschlag mittels Gelenkarmen und Zahnkränzen in eine Drehbewegung über-35 führt wird.
Die Erfindung ist somit nicht auf die vorstehend angegebenen Ausführungsformen begrenzt anzusehen, sondern kann im Rahmen der Patentansprüche geändert werden.
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3 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Schwenkvorrichtung an einem Baggerlöffel (13) und einem mit diesem kombinierten Aufreisser (10), wobei der Baggerlöffel (13) und der Aufreisser (10) an einem Ausleger einer Baggereinrichtung zu befestigen bestimmt sind und wobei die Breite des Aufreissers (10) kleiner als die Breite des Löffels (13) ist, und der Löffel (13) in Grabstellung sich an seiner Rückseite (14) gegen den Aufreisser (10) abstützt, und der Löffel (13) oben mittels einer Welle (19) gelenkig aufgehängt ist und mittels Hydraulikzylindern (21) vom Aufreisser (10) wegklappbar ist, wodurch der Aufreisser (10) benutzt werden kann, ohne dass der Löffel (13) in Eingriff kommt, dadurch gekennzeichnet, dass eine gemeinsame Halterung (1-6; 43,44) für den Aufreisser (10) und den Löffel (13) vorgesehen ist, zum Befestigen am Ausleger der Baggereinrichtung, und der Löffel (13) bezüglich dieser Halterung (1-6; 43,44) klappbar aufgehängt ist, und dass zwei hydraulische Zylinder
(21) vorgesehen sind, von denen je einer auf einer Seite eines am oberen Ende des Aufreissers (10) angeordneten Halterungsstückes (8) vorgesehen ist, wobei jeder Zylinder (21) zwischen dem Halterungsstück (8) und einem am vorderen Rand (23) des Löffels (13) angeordneten Halterungsgelenk
(22) wirkt, so dass der Löffel (13) mittels der Zylinder (21) zwischen einer ersten Stellung, der Grabstellung, in welcher der Löffel (13) sich auf dem Aufreisser (10) abstützt, und einer zweiten Stellung, der um die Welle (19) hochgeklappten Stellung bewegbar ist, so dass der Aufreisser (10) freiliegt, und dass die Rückseite (14) des Löffels (13) in heruntergeklappter Stellung, der Grabstellung, an der unteren Kante (11, 12) des Aufreissers (10) anliegt, und dass ferner der bewegbare Löffel (13) dazu dient, einen einzelnen Gegenstand zwischen dem Aufreisser (10) und dem Löffel (13) zu fassen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Löffel (13) an seiner Rückseite (14) eine vertikale mittige Rinne (17) aufweist, in die der Aufreisser (10) passt.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Löffel (13) mittels der Welle (19) gelenkig aufgehängt ist, die sich durch eine Wel-lenhalterung (20) an jeder Seite (15) des Löffels (13) und durch das Halterungsstück (8) erstreckt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufreisser (10) zusammen mit dem Löffel (13) an der gemeinsamen Halterung (1-6; 43,44) gelenkig aufgehängt und seitwärts wenigstens 90° in wenigstens einer Richtung in einer Ebene drehbar ist, die im wesentlichen quer zu der Ebene ist, in der der Löffel (13) zum und vom Aufreisser (10) klappbar ist, und das Drehen vorgesehen ist, mittels vorzugsweise hydraulischer Einrichtung (51, 68), zum Beispiel eines oder mehrerer an der genannten gemeinsamen Halterung (1-6; 43,44) angeordneter hydraulischer Zylinder (51) oder hydraulischer Dreheinrichtungen (68), so dass ein mittels des Löffels (13) und Aufreissers (10) ergriffener Gegenstand, z.B. ein Mast, in einer Ebene von einer z.B. horizontalen Lage zu einer im wesentlichen vertikalen Lage geschwenkt werden kann.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte gemeinsame Halterung (1-6; 43,44) eine Bodenplatte (43) enthält, an der eine vorzugsweise hydraulisch angetriebene Dreheinrichtung (68) befestigt ist, mit der eine Schwenkwelle (69) drehbar ist, die mit ihrer Längsrichtung im wesentlichen parallel mit der Bodenplatte (43) gelagert und im wesentlichen in der Ebene angeordnet ist, in der der Löffel (13) zum und vom Aufreisser (10) klappbar ist, und dass die Schwenkwelle (69) am oberen Teil (8) des Aufreissers (10) befestigt ist, so dass mittels der Dreheinrichtung (68) der Löffel (13) um die Schwenkwelle (69) seitwärts mindestens 90° in beiden Richtungen von genannter Ebene, in der der Löffel (13) schwenkbar ist, gedreht werden kann.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei die Dreheinrichtung hydraulisch angetrieben ist, dadurch gekennzeichnet,
dass die Dreheinrichtung (68) zwei Druckkammern aufweist, die im wesentlichen in Umkreisrichtung der Schwenkwelle (69) ausdehnbar sind und die so angeordnet sind, dass sie eine im wesentlichen tangential gerichtete Kraft auf die Schwenkwelle (69) ausüben, wenn Druckmittel in die erste Kammer eingebracht wird, und eine im wesentlichen tangentiale, aber entgegengesetzt gerichtete Kraft auf die Welle (69) ausüben, wenn Druckmittel in die zweite Kammer eingebracht wird, und die genannten Kräfte in einer Neutrallage, entsprechend der, in der der Löffel (13) und der Aufreisser (10) nicht seitwärts ausgeschwenkt sind, sich gegenseitig aufheben.
7. Vorrichtung nach 6, wobei die Dreheinrichtung hydraulisch angetrieben ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Dreheinrichtung einen Rotor aufweist, mittels dem die Schwenkwelle (69) in beiden Richtungen drehbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Langseite (46) einer in genannter Halterung (1-6,43,44) enthaltenen Bodenplatte (43) zwei Streben (47) angeordnet sind, die aus der Halterung (1-6; 43,44) hochragen, und vorzugsweise jeweils aus zwei parallelen Strebenarmen (48) besteht, und jeweils ein Hydraulikzylinder (51) vorgesehen ist, der an seinem einen Ende (50) am oberen Ende (49) der Strebe (47) angelenkt ist, und jeweils ein Halterungsstück (54) vorgesehen ist, an dessen äusserer Partie (56) das andere Ende (57) des Zylinders (51) angelenkt ist, welches Halterungsstück (54) im Anschluss an das untere Ende (53) jeder Strebe (47) angeordnet ist, wobei jeweils das Halterungsstück (54) am oberen Teil (8) des Aufreissers (10) angeordnet ist und aus ihm und einer im oberen Teil (8) des Aufreissers enthaltenen Stützplatte (45) vorragt, und an dessen innerer, nächst der Stützplatte (45) liegenden Partie mit dem unteren Ende (53) der betreffenden Strebe (47) gelenkig verbunden ist, so dass der Löffel (13) und der Aufreisser (10) über die genannten Halterungsstücke (54) und die Stützplatte (45) mit der Halterung (43,44) gelenkig verbunden sind und in genannter Ebene mindestens 90° im wesentlichen in einer Richtung von der Ebene, in der der Löffel klappbar ist, schwenkbar sind, und dass die Stützplatte (45) in nicht ausgeschwenkter Lage an die genannte Bodenplatte (43)
anschliesst.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufreisser (10) vorzugsweise an seiner Rückseite Halterungseinrichtungen (35) für eine Kabellageeinrichtung (36) enthält.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufreisser (10) eine Anordnung zum Schneiden von Asphaltbelägen enthält, die eine Schneidrolle (42) einschliesst.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Halterung (1-6; 43,44) für den Aufreisser (10) und den Löffel (13) eine Schnellkupplungseinrichtung (3-6) aufweist, zur Befestigung am Ausleger.
12. Baggereinrichtung mit einer Schwenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Halterung (1-6; 43,44) so angeordnet ist, dass der Löffel (13) zusammen mit dem Aufreisser (10) am Ausleger zwei Lagen einnehmen kann, die bezüglich der Längsrichtung des Auslegers um 180° zueinander versetzt sind.
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