CH664896A5 - Verfahren zur herstellung von an der haut befestigbaren praeparaten. - Google Patents

Verfahren zur herstellung von an der haut befestigbaren praeparaten. Download PDF

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CH664896A5
CH664896A5 CH1358/84A CH135884A CH664896A5 CH 664896 A5 CH664896 A5 CH 664896A5 CH 1358/84 A CH1358/84 A CH 1358/84A CH 135884 A CH135884 A CH 135884A CH 664896 A5 CH664896 A5 CH 664896A5
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CH
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CH1358/84A
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Otto Mallasz
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Koezponti Valto Hitelbank
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Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von an der Haut befestigbaren Präparaten.
Es ist bekannt, dass die Basis der Funktion der Lebewesen, und so auch des menschlichen Körpers durch zahlreiche, mit der Elektrizität, der Chemie und der Elektrochemie zusammenhängende Erscheinungen gesteuert wird; zu diesen Gruppen gehören die Hirn- und Nerventätigkeit, die elektrolytischen und osmotischen Ströme, die Diffusion und sonstige, bisher im Wesen nicht vollkommen geklärte, zwischen den Zellen vor sich gehende biologische Prozesse (siehe Akupunktur).
Bekannt ist aus der FR-PS 2 489 689 die Verwendung von Tonpackungen und Bäder für kosmetische und heilende Zwecke ohne Verwendung eines Trägers und von Klebstoff. Die FR-PS 2 474 865 zeigt eine ähnliche Lösung mit dem Unterschied, dass anstelle von Ton Meeresschlamm zur Anwendung kommt.
Es ist auch bekannt, dass zahlreiche Krankheiten durch Mangel an chemischen Elementen, wie Spurenelementen hervorgerufen werden. Die Heilkunde führt diese Mangelstoffe unter Anwendung verschiedener Verfahren dem Körper zu. Dazu sind keine einheitlichen Verfahren bekannt. Um solche Verfahren einsetzen zu können, müssen die Patienten in der Mehrheit der Fälle bettlägerig sein. Es ist auch möglich, ein anderes langwieriges, ärztliche Versorgung oder
Überwachung beanspruchendes therapeutisches Verfahren anzuwenden.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von an der Haut befestigbaren Präparaten, die auch von dem Patienten selbst angwendet werden können.
Demnach ist die Erfindung auf ein Verfahren gerichtet, welches im Anspruch 1 definiert ist. Mit Hilfe eines an der Haut befestigbaren Trägers können Metalle oder metallische Stoffe und/oder Spurenelemente zur Wirkung gebracht werden. Im Laufe der Anwendung werden diese Stoffe an die Hautoberfläche gesetzt und mit Hilfe des sich unter dem Träger bildenden Schweisses entstehen schwache Ströme, welche Ionen der angebrachten Stoffe zustandebringen. Die Ströme und Ionen dringen von der Hautoberfläche durch die Poren in eine gewisse Tiefe des meschlichen Körpers ein. In dieser Weise wird sowohl Muskelkrampf schnell gelöst als auch andere Leiden beseitigt, die durch fehlende Mangelelemente und Spurelemente entstanden sind.
Die auf den Träger aufgetragene Substanz kann fest, flüssig oder gasförmig sein. Flüssige oder gasförmige Substanzen werden in einem Behälter mit permeabilen Wänden, z.B. in einem Beutel angeordnet.
Das beschriebene Produkt kann kontinuierlich, z.B. in Form eines Bandes hergestellt werden, das später auf das gewünschte Mass zerstückelt wird. Es können aber auch Einzelstücke in jeder gewünschten Grösse angefertigt werden.
Demnach wird unter Anwendung des erfindungsgemäs-sen Verfahrens ein an die Hautoberfläche setzbares therapeutisches Erzeugnis hergestellt, bei dem zur Heilung, zur Erhöhung der Wirkung bzw. zu Beschleunigung der Eindringung des verwendeten Mittels (Mangel- oder Spurelements) die bereits erwähnten, die biologischen Prozesse des Körpers steuernden — natürlichen oder im Sinne der Erfindung durch ein metallisches Material geförderten — elektrochemischen Prozesse angewendet werden. Werden metallische Stoffe verwendet, so entsteht eine krampfstillende Wirkung durch die Mikroströme, welche durch die angebrachten metallischen Stoffe hervorgerufen wurden.
Unter einem metallischen Stoff werden diejenigen Elemente, deren Mischungen, Legierungen oder Verbindungen verstanden, die mit dem an der Haut entstehenden Schweiss eine elektrolytische Reaktion zu verursachen imstande sind, und für den menschlichen Organismus nicht toxisch sind. Besonders vorteilhaft sind diejenigen Elemente, deren elektrolytisches Potential grösser ist, so z.B. Metalle, etwelche Edelmetalle, Kupfer, Zinn und Legierungen derselben; desweiteren Zink, Mangan, Kobalt, Eisen, Arsen, Radium, Wismut und Selen usw., selbstverständlich in einer für den menschlichen Organismus verträglichen Menge.
Die erwähnten Substanzen können auch in Form eines Pulvers verwendet werden, wobei die Partikelgrösse keineswegs entscheidend ist. Die einzige Bedingung für das Verfahren besteht darin, dass die Partikeln die Hautoberfläche nicht beschädigen. Werden Metalle verwendet, können Platten, Drähte in jeder geometrischen Anordnung, Metallfaser, Metallgewebe oder auch Folien verwendet werden. Bei Edelmetallen ist es vorteilhaft, wenn die Substanzen nicht pulver-förmig verwendet werden, da so das Metall rückgewonnen und wiederholt verwendet werden kann. Als Mangel- und/ oder Spurelemente werden Schwefel oder eine Schwefelionen liefernde Substanz oder Jod oder anderes Mangelelement vorteilhaft angewendet. Aus den vorerwähnten Metallen werden mehrere, als mineralische Vitamine bezeichnete Mangel- und/oder Spurelemente eingesetzt.
Als Gas kann z.B. Kohlenmono- oder -dioxyd, Schwefeldioxyd oder das Gemisch derselben angewendet werden.
Bei einer vorteilhaften Durchführung des Verfahrens werden die Stoffe auf den Träger so angebracht, dass haften2
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de Randstreifen freigelassen werden, wonach der den metallischen Stoff und/oder die Mangel- und/oder Spurelemente enthaltende Teil des Trägers mit einer, mit Hilfe der anhaftenden Randstreifen entfernbaren Schutzschicht (z. B. mit einem dünnen Fettpapier) abgedeckt wird.
Aus dem elektrischen Unfallschutz ist es wohlbekannt, dass die Muskeln des menschlichen Körpers unter Wechselstromwirkung an der der Stromwirkung ausgesetzten Stelle spasmatisch werden. Es ist ferner bekannt, dass eine einen Unfall erleidende Person in Abhängigkeit der individuellen Empfindlichkeit und der äusseren Umstände — bei einer Stromstärke von über 5 mA die bewusste Bewegung der Muskeln verliert. In der Fachliteratur sind zahlreiche solche Daten und Beschreibungen von Experimenten vorhanden.
Es geht ferner aus der, sich mit dem Unfallschutz beschäftigenden Fachliteratur hervor, dass bei Gleichstrom-Unfällen die Muskeln der den Unfall erleidenden Person sich vollkommen entspannen. Bei der Verwendung eines mit dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Erzeugnisses wird diese letztere Erscheinung ausgenutzt.
Durch Versuche wurde bewiesen, dass auch die schwächsten, an der Hautoberfläche mit den auf den erwähnten Träger aufgetragenen metallischen Stoffen elektro-lytisch erregten Ströme den Muskelkrampf zu stillen und die Mangel- und/oder Spurelemente einzuführen fähig sind.
Demnach wurde erkannt, dass falls an der von Muskelkrampf befallenen Stelle ein metallischer Stoff auf die Haut-oberfläche aufgetragen wird, an der Berührungsfläche zwischen dem metallischen Stoff und der Haut, durch Einwirkung des fortlaufend entstehenden Schweisses rundum die Körner des metallischen Stoffes ein äusserst schwacher elektrolytischer Gleichstrom erregt wird, der unter die Hautfläche und so in die Muskeln eindringt. Diese Wirkung kann mit Hilfe einer schwachen Base oder Säure weiter erhöht werden.
Die auf derweise elektrolytisch entstandenen Bioströme können verschiedene Einflüsse ausüben.
Der sich an der Hautfläche bildende Schweiss erzeugt um die Körner des metallischen Stoffes als Elektrolyt funktionierend einen elektrolytischen Strom (der Schweiss ist nämlich infolge der schwach sauren oder basischen Reaktion ein Elektrolyt), der unter die Hautoberfläche oder in die darunter sich befindenden Muskeln eindringt und auf die Nervenbahnen einen Einfluss ausübt, in Abhängigkeit der Leitfähigkeit des Körpers, analogerweise, als die von dem Gleichstrom ausgeübte Wirkung, die Entspannung der unter dem Pflaster und deren Umgebung vorhandenen Muskeln hervorruft. Es scheint besonders vorteilhaft als Träger ein Klebepflaster zu verwenden, da der Schweiss von der abgedeckten Hautoberfläche nicht so leicht verdampft, wodurch die Wirkung erhöht werden kann.
Gegebenenfalls kann die Elektrolyse mittels einer schwachen Base oder Säure begünstigt werden, indem diese auf den Träger des metallischen Stoffes vor der Auftragung auf die Hautoberfläche aufgebracht werden. Selbstverständlich können zu diesem Zwecke ausschliesslich die Haut nicht irritierende oder schädigende schwache Basen oder Säuren verwendet werden. In zahlreichen Fällen wurde erreicht,
dass der Muskelkrampf bereits im Moment des Aufsetzens des Präparats nachliess und innerhalb von Minuten im wesentlichen aufhört.
Es kann angenommen werden, dass — ähnlich wie bei der Akupunktur — wenn die dorterwähnten Metalle von bekannter Wirkung oder die obenerwähnten Metalle an die aus der Akupunktur bekannten Stellen, auf Zentren der Hautfläche mit erhöhter Spannung oder auf die Stelle des Schmerzes gesetzt werden und als Träger vorteilhaft ein Klebepflaster verwendet wird, eine mit jener der Akupunktur identische
Wirkung zu erwarten ist, aber in diesem Fall ist die Behandlung keineswegs schmerzlich, weder die Hautfläche. noch die inneren Schichten werden beschädigt.
Bei der Akupunktur erzeugen die eingestochenen Metallnadeln teilweise mit dem Zellensaft, mit dem Blut und sonstigen Säften eine elektrolytische Spannung und führen den erzeugten Strom auf die Nervenbahnen. Höchstwahrscheinlich geht die Stromerzeugung in diesem Falle mit erhöhtem Wirkungsgrad vor sich hin, da eine grössere Menge von Elektrolyt vorhanden ist. Die Behandlung kann aber nur in Anwesenheit eines Arztes stattfinden. Da bei der Verwendung des erfindungsgemässen Erzeugnisses der elektrolytische Strom niedriger ist, als in der Akupunktur, kann das Präparat länger, ja sogar einige Wochen lang an der Haut behalten werden, ohne dass die Hautfläche geschädigt wird. Auf diese Weise kann die durch die Akupunktur erreichbare Wirkung auf das Vielfache erhöht werden.
Bei der Anwendung des nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Präparats können an den verschiedenen Punkten des Körpers unterschiedliche metallische Stoffe, bzw. Mangel- und/oder Spurelemente angebracht werden, wodurch verschiedene Wirkungen erzielt werden können.
Es kann ebenfalls angenommen werden, dass infolge des elekrolytischen Prozesses einige Ionen des auf die Hautfläche aufgetragenen metallischen Stoffes und der Mangel- und/ oder Spurelemente — gleicherweise, wie bei der Akupunktur — infolge der Mikroströme und Spannungen an gewisse «erzielte» Stellen des Körpers eindringen, wodurch die Bioströme teilweise und gewissermassen geändert werden, bzw. zu den einzelnen Stellen Spurelemente oder deren Ionen gelangen; so kann die Heilung in beiden Fällen auch der Zufuhr der Mangel- und/oder Spurelemente zugeschrieben werden.
Durch die Anwendung des nach dem erfindungsgemässen Verfahren erzeugten Mittels können im wesentlichen drei Wirkungen erreicht werden, und zwar:
a) die auf die Hautfläche aufgetragenen (pulverförmigen, flüssigen oder gasförmigen) Stoffe können infolge der Aufklebung, durch Diffusion, über die Hautfläche oder durch deren Poren in die Zellen eindringen;
b) auf der abgeklebten Fläche lüftet sich die Haut nicht, so wird Schweiss entstehen, der mit dem angebrachten Stoff und den Zellensäften einen osmotischen Druck sichert;
c) es ist offensichtlich, dass bereits im Laufe der Osmose zwischen der Oberflächenhaut (der Zellenwand) und den beiden verschiedenen Flüssigkeiten (der Schweiss, die aufgetragene Substanz und die Zellensäfte) eine geringe Potentialdifferenz entsteht, die den Ionenaustausch zwischen den beiden Flüssigkeiten über die Zellenwand fördert.
Höchstwahrscheinlich beeinflussen diese Ströme gewissermassen auch die auf die Nervenbahnen eine Wirkung ausübenden Ströme und begünstigen die Zufuhr der Stoffteilchen zu den tiefer liegenden Geweben.
Bei Mangel- und/oder Spurelementen kann deren Wirkung noch weiter erhöht werden, wenn das unter die Hautfläche einzuführende Substanz enthaltende Pulver, Flüssigkeit, oder das Gas, mit Metallpartikeln zusammen verwendet werden, die mit dem Schweiss zusammen zur Erzeugung höherer Potentialdifferenzen fähig sind und die Zufuhr des subkutan einzuführenden Stoffes beschleunigen. Als Wirkung des entstehenden elektrolytischen Stroms stellt sich auch die bereits erwähnte krampfstillende Wirkung ein, so besteht die Möglichkeit neben der Zufuhr der Mangel- und/ oder Spurelemente auch die Schmerzen zu lindern. Hier können natürlich nur solche Stoffe in Betracht genommen werden, welche mit dem einzubringenden Stoff verträglich sind und mit diesem keine giftigen Verbindungen bilden.
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Die Wirksamkeit der mit dem nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Präparat durchgeführten Behandlung wird selbstverständlich von der Grösse der sich berührenden Flächen, von dem Kontaktdr^ ÜCf
Berührung, der Temperatur, den Eigenschaften und der Menge des aufgetragenen Stoffes und der Menge des gebildeten Schweisses beeinflusst.
Das Präparat kann auch in jenen Fällen verwendet werden, wo die Krankheit auf Mangel an einem oder mehreren chemischen Elementen oder einem oder mehreren Spurelementen zurückgeführt werden kann. Aber auch in solchen Fällen, wo bei der Erkrankung Muskelkrämpfe entstehen (Rheuma, Sehnenscheidenentzündung, Erkrankung der Bewegungsorgane, sich aus Sport ergebende Muskelkrämpfe, Venenentzündung, Discopathia, Spondylosis, Lumbago, Pe-riarthritis humeruscapularis, Contusio, Ischialgia, Schmerzen bei Scoliosis. Arthrosis generalis, Coxarthrosis, Myalgie, Bechterewsche Krankheit, Gelenkgicht, Tortikollis, Verminderung der Schleimbeutel nach Peritendinitis, Trigeminus, Neuralgie usw.), kann auch die Akupunktur [Johannes Bischko, «Einführung in die Akupunktur», Haug Verlag, 4. Auflage, Heidelberg (1970)] durch die richtige Anwendung des Präparats ersetzt werden. In diesem Buch werden 358 akupunkturische Punkte beschrieben. So kann das erfin-dungsgemässe Präparat gegen Kopfschmerz, Migräne, Erkrankungen aus dem Hals-, Nasen- und Ohrenbereich, Heuschnupfen, Ohrensause (Tinnitus), Trigeminus-neuralgie und Fazialisparesen, Schwindel, Augenheilkunde, psychische Erkrankungen, Sexualstörungen, psychische Labilität, Schlaflosigkeit, Krampfkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Allergien, Zahnschmerzen, Interkostelneuralgie usw. (Seiten 51 bis 75 der oben erwähnten Literatur) verwendet werden.
In mehreren Fällen wurde es bewiesen, dass wenn das Pflaster mit den angegebenen Stoffen, Mängel- und/oder Spurelementen oder dem Gemisch derselben auf die bestimmten akupunkturischen Punkte aufgeklebt wird, so wird die angegebene Wirkung stärker. Als Beispiele werden erwähnt:
— Wenn die Pflaster in die innere Vertiefung unter dem Knöchel gesetzt wird, so sichert dies im Falle von Schlaflosigkeit binnen 20 Minuten einen ruhigen Schlaf. Gleichzeitig wird binnen 10 Minuten die Pulsfrequenz um 4 bis 6 vermindert. Dies kann auch zur Schwächung der beschleunigten, unregelmässigen Herzaktion angewandt werden.
— Im Falle von Gallenkrampf werden laut der obigen Literatur mehrere Punkte bestimmt. Während der Versuche wurde es festgestellt, dass es zur Erreichung der Wirkung genügt. den Pflaster (auch nur einige cm-) unter die rechte zweite Rippe zu setzen. So entleert sich die Galle binnen maximum 24 Stunden und nimmt die normale Funktion auf.
— Gegen Schnupfen bzw. zu dessen Linderung werden auch viele Stellen in der Literatur beschrieben. Unter diesen Stellen war die Überbrückung (einige cm2) der Gelenke des Daumens zur Flachhand und auf der obigen Oberfläche der Hand besonders günstig. Unter Anwendung des erfindungsgemässen Präparats während der herbstlichen Schnupfenepidemie. linderte sich der Ablauf der Krankheit und fiel die letzte, gelbe sekretische, unangenehme Phase weg.
— Wenn der Pflaster auf die innere Ader des Gelenkes aufgeklebt wird, wird der Blutdruck um 10 bis 30 Hgmm erhöht.
Bezüglich der Muskelkrampflösung (Myospamolyse) wurde das erwartete Resultat erhalten, d.h. das erfmdungs-gemässe Präparat übt seine Wirkung nicht nur auf die quergestreifte Skelettmuskel aus, sondern beseitigt auch die Krämpfe der glatter Muskel, so wird z.B. bei der Akupunktur erwähnten Gallenkrampf. Magen-, Darmkrämpfe, Menstruationskrämpfen und asthmatischen Krämpfen anwendbar sein.
Es ist auch möglich die Geburtskrämpfe aufzuhalten,
wenn dica Eifl* wegen Transport oder aus anderen Ursaciicn erforderlich ist. Nach Entfernung des Pflasters treten die Krämpfe wieder auf.
Bei operierten Venen wird der Schmerz 3 bis 4 Stunden nach Ankleben des Pflasters beseitigt und die Quellung vermindert.
Durch das erfindungsgemässe Präparat können viele Stoffe, die durch den Verdauungsapparat oder mit Injektion schwer erreichbar sind, in das menschliche Organ ohne schädliche Nebenwirkungen eingebracht werden. So z. B. Eisen im Falle von Anämie, Selen im Falle von Herzinfarkt oder zu dessen Prävention, sowie die fünf Metallvitamine (Zink, Molibden, Mangan, Kupfer und Cobalt). Wenn diese Metallvitamine nicht oder nur in nicht entsprechenden Mengen anwesend sind, können viele Krankheiten auftreten, da ohne diese Stoffe der Organismus die nötigen Schutzstoffe nicht herstellen kann. Die erwähnten Metallvitamine treten wahrscheinlich als Katalysatoren in der Herstellung der verschiedenen Schutzstoffe (Immunstoffe, Vitamine, Hormone) auf. Dadurch kann das erfindungsgemässe Präparat zur Prophylaxe und Heilung von vielen Krankheiten angewandt werden, was durch die erwähnten Stoffe und deren Kombination erreicht wird.
Es wurden Versuche für Muskelkrampf und Rheuma wie folgt durchgeführt.
Die leeren und mit den Wirkstoffen behandelten Pflaster wurden gewogen. Die Werte sind in den folgenden Tabellen zusammengefasst:
Rheuma-Pflaster
Nr.
der Probe
Leeres
Gewicht g
Brutto-
Gewicht g
Gewicht des
Wirkstoffes g
(Cu -{- S) g/dm2
1
1,86
1,95
0,09
0,18
2
1,86
1,98
0,12
0,24
3
1,88
2,00
0,12
0,24
4
1,89
2,02
0,13
0,26
5
1,85
1,98
0,13
0,26
6
1,95
2,09
0,14
0,28
7
1,93
2,10
0,17
0,34
8
1,91
2,11
0,20
0,40
9
1,81
2,02
0,21
0,42
10
1,89
2,18
0,29
0,58
Muskelkrampf-Pflaster
Nr.
Leeres
Brutto-
Gewicht des
Cu der Probe
Gewicht
Gewicht
Wirkstoffes
g g
g g/dm2
1
1.88
1,885
0,005
0,01
2
1.90
1,91
0,01
0,02
3
1.88
1,90
0.02
0,04
4
1.87
1,90
0,03
0,06
5
1,89
1,92
0,03
0,06
6
1.85
1.88
0,03
0,06
7
1.88
1,91
0,03
0,06
8
1.82
1,85
0.03
0,06
9
1.90
1.94
0.04
0,08
10
1.81
1.82
0.07
0.14
5
10
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20
25
30
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45
50
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60
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Am Rande der Pflaster wurden 5 mm breite Streifen mit den Wirkstoffen nicht behandelt, so wurden ca.
10 cm x 5 cm Streifen, ca. 0,5 dm2 bestreut.
Die Menge des Wirkstoffes kann z.B. zwischen 0,01 g/ dm2 und 5,0 g/dm2 variiert werden. Vorteilhaft wird 0,05 bis 0,6 g/dm2, besonders 0,01 bis 0,1 g/dm2 Wirkstoff angewandt.
Das Rheuma-Pflaster soll nach Anklebung ca. 30 sec. auf die Haut aufgepresst werden.
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Wenn der Schmerz nach der rheumatischen oder der muskelkrampfstillenden Behandlung zurückkommt, soll ein Pflaster mit 0,5 cm x 0,5 cm oder 1 cm2 Oberfläche auf die Haut aufgebracht werden. So werden die Schmerzen nicht s mehr eintreten.
In den nachfolgenden Tabellen werden die Ergebnisse der klinischen Untersuchungen gezeigt. Die genannte Nebenwirkung (Dermatitis) tritt bei der Anwendung anderer Pflaster nicht auf.
Untersuchungen mit muskelkrampfstillenden Pflastern (Cu)
Diagnose Zahl der Beschwerden Zeitpunkt der Nebenwirkung geprüften unverändert gelindert beseitigt Erscheinung
Fälle der Wirkung
Muskelschmerz
24
3
7
14
10 Min. bis 3 Tage
Dermatitis: 4
Discopathia
4
2
1
1
vom 7. Tag
Dermatitis: 1
Spondylosis cervicalis
8
2
4
2
30 Min. bis 4 Tage
Dermatitis: 3
Jucken: 1
Lumbago
5
-
3
2
6 bis 24 Stunden
-
bzw. 9 Tage
Periarthritis
humeroscapularis
4
1
2
1
24 Stunden bis 8 Tage
Dermatitis: 1
Tendo vaginitis
3
-
1
2
4 Stunden bis 6 Tage
Dermatitis: 1
Ischialgia
3
1
1
1
2 Stunden bis 5 Tage
-
Contusio
3
-
2
1
zwischen
-
30-60 Minuten
Schmerzen bei Scoliosis
2
-
1
1
vom 7. Tag
-
Arthrosis gen.
1
-
1
-
-
Zusammen
57
9
23
25
11
%
100
15,80
40,30
43,9
19,3
84,2
Untersuchungen mit Rheuma-Pflastern (Cu + S = 1:2 Gew.Teile)
Diagnose
Zahl der
Beschwerden
Zeitpunkt der
Nebenwirkung
geprüften unverändert gelindert beseitigt
Erscheinung
Fälle
der Wirkung
Muskelschmerz
10
2
2
6
24 Stunden bis 7 Tage
Dermatitis: 4
Arthrosis gen.
1
1
-
-
- -
-
Tendovaginitis
2
-
2
-
vom 6. Tag
Dermatitis: 1
Coxarthrosis
1
-
1
-
24 Stunden
Contusio
1
-
1
-
3. Tag
Dermatitis: 1
Discopathia
2
1
1
-
24. Stunde
Dermatitis: 1
Lumbago
2
1
-
1
9. Tag
-
Periarthritis
humeroscapularis
2
1
1
24. Stunde
Dermatitis: 1
Spondylosis cervicalis
3
1
1
1
vom 8. Tag
Dermatitis: 1
Anderes
2
2
-
3 bis 5 Tage
Dermatitis: 1
Zusammen
26
7
11
8
-
10
%
100
' 26,9
42,3
30,8
38,5
65

Claims (10)

664 896 PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zur Herstellung von an der Haut befestigbaren Präparaten, dadurch gekennzeichnet, dass auf eine Trägerfläche ein oder mehrere metallische Stoffe und/oder Spurenelemente aufgetragen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Rändern der Trägerfläche ein oder mehrere Klebstreifen ausgestaltet und die Stoffe auf der Trägerfläche mit einer entfernbaren Schutzschicht überzogen werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Trägerfläche ein Klebepflaster, beispielsweise ein aus dem Standpunkt der Hautallergie mit neutralem Klebestoff versehenes Klebepflaster verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als metallischer Stoff ein Metallpulver, Feilstaub, in beliebiger Form angeordnete Drähte, Platten, Folien, Metallfaser oder ein Metallgewebe verwendet werden.
5. Verfahren nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, dass Spurenelemente in Form eines Pulvers oder als körniges Material auf die Trägerfläche aufgetragen werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere metallische Stoffe und ein oder mehrere Spurenelemente auf die Trägerfläche aufgetragen werden.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass als metallische Stoffe Edelmetalle, Kupfer, Zink, Zinn, Mangan, Kobalt, Molybdän, Eisen, Arsen, Wismut, Radium und Legierungen aufgetragen werden.
8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass als Spurenelement Schwefelionen bzw. Jodionen liefernde, nicht toxische, die Haut nicht beschädigende Stoffe auf die Trägerfläche aufgetragen werden.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der metallische Stoff und/oder das Spurenelement in einer Menge von 0,01 bis 5,0 g/dm2 Pflaster aufgetragen werden.
10. Nach dem Verfahren gemäss den Ansprüchen 1 bis 9 hergestelltes Erzeugnis zur Heilung von Mangel- oder Spu-renelementen-Krankheiten, Rheuma und Muskelkrampf.
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