CH665067A5 - Einrichtung zur pruefung der verkeilfestigkeit von wicklungen an grossmaschinenstatoren. - Google Patents

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CH665067A5
CH665067A5 CH4811/84A CH481184A CH665067A5 CH 665067 A5 CH665067 A5 CH 665067A5 CH 4811/84 A CH4811/84 A CH 4811/84A CH 481184 A CH481184 A CH 481184A CH 665067 A5 CH665067 A5 CH 665067A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hammer
loose
test
microphone
testing
Prior art date
Application number
CH4811/84A
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English (en)
Inventor
Peter Dipl-Ing Donner
Original Assignee
Elin Union Ag
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/13Applying slot closure means in the cores; Manufacture of slot closure means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Measurement Of Mechanical Vibrations Or Ultrasonic Waves (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Ultrasonic Waves (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
  • Testing Of Devices, Machine Parts, Or Other Structures Thereof (AREA)

Description

665 067
2

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE
1. Einrichtung zur Prüfung der Verkeilfestigkeit von Wicklungen an Grossmaschinenstatoren bei eingebautem Rotor, dadurch gekennzeichnet, dass ein über einen Dauermagneten (2) und eine Spule (3) bewegter Hammer (4), der periodisch auf die Keile klopft, vorgesehen ist und dass nahe dem Hammer (4) ein Mikrophon (5) angeordnet ist, mit dem das Geräusch des klopfenden Hammers (4) abhörbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Führung Magnetleisten (6) vorgesehen sind.
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Prüfung der Verkeilfestigkeit von Wicklungen an Grossmaschinenstatoren bei eingebautem Rotor.
Bisher wurden die Keile mit einem Rückprallhärteprüfer getestet. Bei dieser Prüfart erfolgt die Auswertung über den Energieverbrauch beim Stoss. Nachteilig ist bei diesem Verfahren die Streuung der Messwerte, da je nach Lage des Prüfpunktes über einer losen Stelle unterschiedliche Ergebnisse erzielt wurden. Grund hiefür ist, dass der Energieverbrauch als Messwert durch Reibung verursacht wird bzw. durch Deformation der Oberfläche des Keils unter der Prüfkugel. Mit Isolierlack unterschiedlicher Dicke, durch Schmutzbeläge wie auch durch unterschiedliche Reibungsverhältnisse an den Flanken ergibt nahezu jeder Einzelmesspunkt über derselben losen Stelle ein anderes Messergebnis. Das Prüfergebnis aus nur einem Messpunkt wird dadurch stark vom Zufall beeinträchtigt. Viele Einzelpunkte über einer Stelle ergeben jedoch einen zu hohen Arbeitsaufwand.
Der grösste Nachteil bei diesem Verfahren liegt aber vor allem darin, dass der Rotor ausgebaut werden musste.
Aufgabe der Erfindung ist es daher ein Prüfgerät zu schaffen mit dem bei eingebautem Läufer die Verkeilfestigkeit sicher getestet werden kann.
Die eingangs zitierte Einrichtung ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass ein über einen Dauermagneten und eine Spule bewegter Hammer, der periodisch auf die Keile klopft, vorgesehen ist und dass nahe dem Hammer ein Mikrophon angeordnet ist mit dem das Geräusch des klopfenden Hammers abhörbar ist. Mit dieser erfindungsgemässen Einrich-5 tung ist es erstmals möglich, bei eingebautem Rotor die Verkeilfestigkeit zu prüfen. Ebenso wird das Ergebnis dieser Prüfung weit genauer, da mit dieser Einrichtung ein periodisches Abklopfen der Keile erfolgt. Das Abhören des Klopfgeräusches geschieht mit einem Mikrophon und die Auswertung kann aku-lo stisch oder elektronisch stattfinden.
Die Praxis hat auch gezeigt, dass ein Keil über die Teilpaketlänge nicht nur lose oder fest sein kann, sondern auch Übergänge möglich sein können. Diese können aber nur bei kontinuierlicher Abtastung erfasst werden.
15 Gemäss einer Ausgestaltung der Erfindung sind zur Führung Magnetleisten vorgesehen. Eine sichere Führung der Einrichtung ist dadurch gewährleistet.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung näher erläutert. Fig. 1 zeigt einen 20 Querschnitt und Fig. 2 eine Draufsicht des Gerätes.
Gemäss Fig. 1 ist in einem schmalen Gehäuse 1 ein Dauermagnet 2 und eine Spule 3 vorgesehen. Durch die Anspeisung mit der Netzfrequenz wird der Hammer 4 wie bei einer Klingel bewegt. Nahe dem Hammer 4 ist das Mikrophon 5 angeordnet, 25 wobei mit diesem das Klopfgeräusch aufgenommen wird.
Gemäss Fig. 2 sind an dem Prüfgerät die Magnetleisten 6 zur Führung vorgesehen. Das Gerät ist zum Einschieben in dem Maschinenluftspalt an einer Stange 7 befestigt. Diese Stange kann mit einem Schnellverschluss zur Verlängerung versehen 30 sein. Auch das Kabel für die Zuführung der elektrischen Energie kann in dieser Stange 7 vorgesehen sein.
Die über das Mikrophon 5 aufgenommenen Geräusche können elektronisch oder akustisch ausgewertet werden.
Durch die Erstellung eines genauen Protokolls kann also ei-35 ne Aussage über den Maschinenzustand gemacht werden.
Ein weiterer Vorteil ist sicher auch darin zu sehen, dass Versuche an einem Modell mit definierter Verkeilung, festen und losen Stellen gezeigt haben, dass das von losen oder festen Stellen abgestrahlte Geräusch unabhängig vom Anklopfpunkt über 40 diesen festen oder losen Stellen ist.
v
1 Blatt Zeichnungen
CH4811/84A 1983-10-25 1984-10-08 Einrichtung zur pruefung der verkeilfestigkeit von wicklungen an grossmaschinenstatoren. CH665067A5 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0379183A AT379021B (de) 1983-10-25 1983-10-25 Einrichtung zur pruefung der verkeilfestigkeit

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Publication Number Publication Date
CH665067A5 true CH665067A5 (de) 1988-04-15

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ID=3555494

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH4811/84A CH665067A5 (de) 1983-10-25 1984-10-08 Einrichtung zur pruefung der verkeilfestigkeit von wicklungen an grossmaschinenstatoren.

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AT (1) AT379021B (de)
CH (1) CH665067A5 (de)
DE (1) DE3437555A1 (de)
SE (1) SE8405195L (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5524474A (en) * 1994-11-08 1996-06-11 Hydro-Quebec Method and apparatus for quantitatively evaluating the stator wedge tightness of an electric alternator
DE19619726C1 (de) * 1996-05-15 1997-08-14 Siemens Ag Einrichtung zum Überprüfen des Restfederweges einer Nutkopffeder im Ständer einer elektrischen Maschine

Also Published As

Publication number Publication date
DE3437555C2 (de) 1990-07-26
DE3437555A1 (de) 1985-05-02
SE8405195L (sv) 1985-04-26
AT379021B (de) 1985-11-11
SE8405195D0 (sv) 1984-10-17

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