CH665239A5 - Sanitaere wandbatterie. - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine sanitäre Wandbatterie mit einem Armaturengehäuse, das über Verbindungselemente an die Hausleitung(en) anschliessbar ist; mit einer Abdeckrosette, welche im Montagebereich der Batterie an der Wand befestigbar ist; mit einer Kunststoff haube, welche mindestens eine Öffnung aufweist, durch welche der Armaturenkörper teilweise hinausragt; mit einer Befestigungseinrichtung, welche der Befestigung der Kunststoffhaube an der Rosette dient.
Bei bekannten Wandbatterien, die in der Montagestellung eine bis zur Wand gehende Haube aufweisen, ist die Montage sehr aufwendig. Hierbei müssen zunächst einige Teile abgenommen, danach wieder anmontiert werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Wandbatterie der eingangs genannten Art derart auszugestalten, dass Montage und Demontage vereinfacht sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass a) die Kunststoff haube entlang einer Trennungsebene, welche die Öffnung symmetrisch teilt, in zwei Hälften unterteilt ist;
b) die Befestigungseinrichtung derart ausgestaltet ist, dass die beiden Hälften unabhängig voneinander an der Rosette lösbar in einer Lage fixiert sind, in der sie an der Trennungsebene aneinander anliegen;
c) eine Verbindungseinrichtung vorgesehen ist, mit welcher die beiden Hälften der Kunststoffhaube in der Trennungsebene miteinander verbunden sind.
Erfindungsgemäss wird also die Kunststoffhaube so in zwei Hälften geteilt, dass die Öffnung, durch welche sich das Armaturengehäuse hindurcherstreckt, in zwei symmetrische Hälften zerfällt. Im allgemeinen liegt die fragliche Öffnung selbst symmetrisch innerhalb der Kunststoffhaube, so dass die Trennungsebene gleichzeitig die Symmetrieebene der Kunststoffhaube ist. Dies ist jedoch nicht notwendig; entscheidend ist die symmetrische Durchteilung der Öffnung. Wenn, wie dies beim unten beschriebenen Ausführungsbeispiel der Fall ist, eine weitere Öffnung in der Kunststoffhaube vorgesehen ist, durch welche sich ein Anschlussstutzen für das auslaufende Wasser erstreckt, muss selbstverständlich auch diese symmetrisch geteilt werden. Ist in diesem Falle den beiden Öffnungen die Symmetrieebene nicht gemeinsam, müssen zwei gegeneinander versetzte Trennungsebenen angelegt werden, die durch eine geeignete Formgebung der beiden Gehäusehälften möglich wird. Im allgemeinen wird jedoch auch hier eine vollständig symmetrische Anordnung möglich und vorzuziehen sein.
Die Befestigungseinrichtung für die Kunststoffhaube kann derart gestaltet sein, dass die Verriegelung der Hälften der Kunststoffhaube an der Rosette unter linearer Verschiebung auf die Trennungsebene zu erfolgt. Diese Montageart hat den Vorteil, dass das Aufsetzen der Hälften auf die Abdeckrosette in einem gewissen Abstand vom Armaturengehäuse erfolgen kann und die danach folgende Linearverschiebung dann die beiden Hälften nicht nur aufeinander zu (was in unten beschriebener Weise der gegenseitigen Verbindung dienen kann), sondern auch auf das Armaturengehäuse selbst zu bringt (was in ebenfalls weiter unten erläuterter Weise der Abstützung der Abdeckhaube am Armaturengehäuse dienlich sein kann).
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Die Befestigungseinrichtung für jede Hälfte der Kunststoffhaube umfasst vorteilhafterweise mindestens zwei parallele Befestigungsschlitze, welche einen breiteren Abschnitt • sowie einen schmaleren, hohl liegenden Abschnitt aufweisen, wobei an jeder Hälfte der Kunststoffhaube mindestens zwei sich unten erweiternde Befestigungslaschen vorgesehen sind, welche in den breiteren Abschnitt der Befestigungsschlitze einführbar und dann unter Verschiebung im schmaleren Abschnitt der Befestigungsschlitze verriegelbar sind. Zweckmässigerweise sind dabei die Befestigungslaschen im Querschnitt L-förmig.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung umfasst die Verbindungseinrichtung für die beiden Haubenhälften mehrere Stecköffnungen, welche in einem in der Wandstärke verdickten Bereich der einen Haubenhälfte von der Trennungs- • ebene aus eingebracht sind, sowie mehrere komplementäre Stecklaschen, die an der anderen Haubenhälfte vorgesehen sind und über die Trennungsebene hinausragen. Bei der linearen Verriegelungsbewegung der beiden Haubenhälften auf die Trennungsebene zu können so gleichzeitig die Stecklaschen in die Stecköffnungen eingeführt und die beiden Haubenhälften miteinander verbunden werden.
Das Armaturengehäuse kann eine Umfangsnut aufweisen, in welche der Rand der (zweigeteilten) Öffnung, durch welche sich das Armaturengehäuse erstreckt, bei der Montage der beiden Haubenhälften einschiebbar ist. Auch hierbei ist wieder die lineare Verriegelungsbewegung bei der Montage der beiden Haubenhälften nützlich.
Wenn eine der beiden Haubenhälften mit einer Schürze versehen ist, welche sich über die Trennungsebene hinauserstreckt, und über den der Trennungsebene benachbarten Bereich der anderen Haubenhälfte schiebbar ist, lässt sich die Trennungsebene optisch besonders gut kaschieren. Günstig ist es auch,wenn die Stossfuge zwischen den beiden Haubenhälften in einer geradlinigen Winkelkante der Haubenform verläuft. In dieser Winkelkante, an der sich ohnehin eine gewisse Schattenbildung ergibt, ist die Stossfuge dann besonders unauffällig.
Ein übriges lässt sich dadurch tun, dass in einer Winkelkante der Haubenform, welche zu der die Stossfuge enthaltenden Winkelkante symmetrisch ist, eine rillenförmige Vertiefung eingearbeitet ist, welche das optimale Erscheinungsbild der Stossfuge simuliert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigen
Fig. 1 : die Seitenansicht einer Wand-Einhandmischbatterie, teilweise im Schnitt gemäss der Linie I-I von Fig. 3 ;
Fig. 2: die Vorderansicht der Armatur von Fig. 1, in der rechten Hälfte teilweise im Schnitt;
Fig. 3 : die Draufsicht auf die Armatur von Fig. 1 (Bedienungshebel abgenommen), teilweise im Schnitt;
Fig. 4: die Draufsicht auf die beiden Haubenhälften der Armatur von Fig. 1 mit der zugehörigen Rosette, wobei die Montageart schematisch durch Pfeile dargestellt ist (teilweise geschnitten gemäss Linie IV-IV von Fig. 5);
Fig. 5 ; die Vorderansicht der Rosette mit montierter rechter Haubenhälfte ;
Fig. 6: die Ansicht auf die linke Haubenhälfte von Fig. 4 gemäss Pfeil VI.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Wandbatterie handelt es sich um einen Einhebelmischer; auf die spezielle Armaturenart kommt es jedoch nicht an.
Der Einhebelmischer umfasst in bekannter Weise ein etwa zylindrisches Armaturengehäuse 1, von dem ein Anschlussstutzen 2 (z.B. für einen Brauseschlauch) nach unten abgeht.
Der an der Oberseite des Armaturengehäuse 1 angebrachte Bedienungshebel 3 lässt sich, wie dies für Einhebelmischer üblich ist, zur Veränderung der Menge und der Temperatur des aus dem Anschlussstutzen 2 auslaufenden Mischwassers 5 um eine vertikale Achse verdrehen und zusätzlich in variablen Axialebenen verkippen.
Das Armaturengehäuse 1 ist über zwei Anschlussrohre 4 (jeweils eines in den Fign. 2 und 3 erkennbar) in bekannter Weise mit S-Anschlüssen 5 verbunden, die ihrerseits wie-io derum an die in der Wand 6 verlaufenden, nicht dargestellten Hausleitungen für Warm- und Kaltwasser angeschlossen sind.
Auf der Wand 6 ist im Montagebereich der Armatur eine Rosette 7 befestigt, welche Durchbrüche (vgl. Fign. 3,4 und 15 5) für den Durchgang der S-Anschlüsse 5 aufweist.
Das Armaturengehäuse 1 ragt teilweise durch die obere Öffnung 10 einer Kunststoffhaube 9, welche das restliche Armaturengehäuse 1 sowie die verschiedenen Anschlusselemente 4,5 den Blicken des Betrachters entzieht. Der Rand 20 der Öffnung 10 greift dabei zumindest Bereichsweise in eine Nut 11 (Fig. I) am Umfang des Armaturengehäuses 1 ein.
Eine auf eine Schulter 12 (Fig. 1) des Armaturengehäuses 1 aufgesteckte Kunststoffkappe 13 verbirgt den aus der Kunststoffhaube 9 herausragenden Teil des Armaturengehäuses 1. 2s Der Anschlussstutzen 2 ist durch eine untere Öffnung 14 der Kunststoffhaube 9 ausgeführt.
Die Kunststoffhaube 9 ist entlang einer Trennungsebene, welche die obere Öffnung 10 und die untere Öffnung 14 symmetrisch trennt, in zwei Hälften 9a und 9b geteilt. Bei sym-30 metrischem Gesamtaufbau der Batterie ist diese Ebene identisch mit der Symmetrieebene der Armatur, die beim dargestellten Ausführungsbeispiel mit der Schnittebenel-I von Fig. 3 zusammenfällt.
Die in der Zeichnung linke Haubenhälfte 9a (vgl. insbe-35 sondere Fig. 4) weist in dem der Trennungsebene benachbarten Bereich 15 eine vergrösserte Wandstärke auf, so dass hier mehrere zur Trennungsebene hin offene Stecköffnungen 16 Platz finden. Die in der Zeichnung rechte Haubenhälfte 9b ist in entsprechender Weise mit mehreren kom-40 plementären Stecklaschen 17 ausgestattet, welche über die Trennungsebene hinausragen und in die Stecköffnungen 16 der linken Haubenhälfte 9a eingeführt werden können.
An der in der Montagestellung der Rosette 7 zugewandten Stirnseite sind die beiden Haubenhälften 9a, 9b jeweils mit 45 zwei Befestigungslaschen 18 (vgl. insbesondere Fign. 4 und 6) versehen, die im Querschnitt I-förmig sind. Die Rosette 7 weist in jeder Hälfte zwei entsprechende, parallele Befestigungsschlitze 19 mit einem breiteren Abschnitt 19a und einem schmaleren Abschnitt 19b auf. Auf der Rückseite der so Rosette ist der Schlitz 19 auf voller Länge mit voller Breite derart ausgeführt, dass die Wandstärke der Rosette 7 im Bereich des schmaleren Schlitzabschnittes 19b verringert ist.
Bei der Montage der Wandbatterie wird zunächst die Verbindung des Armaturengehäuses 1 mit der Hausleitung her-55 gestellt (die Abdeckrosette 7 ist bereits an der Wand befestigt). Nun wird die zweiteilige Kunststoffhaube 9 angebracht. Hierzu wird zunächst eine der beiden Hälften, z.B. 9b, mit ihren Befestigungslaschen 18 in den breiteren Abschnitt 19a der Befestigungsschlitze 19 an der Rosette ein-60 geführt und dann derart zur Trennungsebene hin verschoben, dass die nach innen ragenden Schenkel der Befestigungslaschen 18 unter den schmaleren Abschnitt 19b der Befestigungsschlitze 19 geschoben werden. Hierdurch wird die eine Hälfte 9b der Kunststoffhaube 9 an der Rosette 7 65 befestigt. Die Montage der in der Zeichnung linken Haubenhälfte 9a an der Rosette 7 geschieht in analoger, symmetrischer Weise. Dabei werden gleichzeitig die Stecklaschen 17 der Haubenhälfte 9b in die Stecköffnungen 16 der Hauben-
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hälfte 9a eingeführt; die Ränder der Öffnung 10 dringen in die Nut 11 am Aussenumfang des Armaturengehäuses 1 ein.
Wie insbesondere der Fig. 4 zu entnehmen ist, weist die Haubenhälfte 9a an der Sichtseite ein« Über die TrÇMlUngS-ebene hinausragende Schürze 20 auf, welche bei der Montage der Haube 9 über den der Trennungsebene benachbarten Bereich der rechten Haubenhälfte 9b geschoben wird. Auf diese Weise lässt sich die Trennungsebene optimal kaschieren. Die nach aussen sichtbare Stossfuge 21 (Fig.4) wird in eine möglichst geradlinig verlaufende Winkelkante der Haube 9 gelegt, wo sie unauffällig ist. Zusätzlich kann die
5 symmetrisch in der HaubenMlfte 9a liegende Winkelkante
22 mit einer rillenartigen Vertiefung versehen werden, welche eine Stossfuge simuliert und so die Symmetrie des optischen Gesamteindruckes erhöht.
B
2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Sanitäre Wandbatterie mit einem Armaturengehäuse, das über Verbindungselemente an die Hausleitung(en) anschliessbar ist; mit einer Abdeckrosette, welche im Montagebereich der Batterie an der Wand befestigbar ist; mit einer Kunststoffhaube, welche mindestens eine Öffnung aufweist, durch welche der Armaturenkörper teilweise hindurchragt; mit einer Befestigungseinrichtung, welche der Befestigung der Kunststoffhaube an der Rosette dient, dadurch gekennzeichnet, dass a) die Kunststoffhaube (9) entlang einer Trennungsebene (I-I), welche die Öffnung (10) symmetrisch teilt, in zwei Hälften (9a, 9b) unterteilt ist;
b) die Befestigungseinrichtung (18,19) derart ausgestaltet ist, dass die beiden Hälften (9a, 9b) unabhängig voneinander an der Rosette (7) lösbar in einer Lage fixiert sind, in der sie in der Trennungsebene (I-I) aneinander anliegen ;
c) eine Verbindungseinrichtung (16,17) vorgesehen ist, mit welcher die beiden Hälften (9a, 9b) der Kunststoffhaube (9) in der Trennungsebene (I-I) miteinander verbunden sind.
2. Wandbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (18,19) derart gestaltet ist, dass die Verriegelung der Hälften (9a, 9b) der Kunststoffhaube (9) an der Rosette (7) unter linearer Verschiebung auf die Trennungsebene (I-I) zu erfolgt.
3. Wandbatterie nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung für jede Hälfte (9a, 9b) der Kunststoffhaube (9) an der Rosette (7) mindestens zwei parallele Befestigungsschlitze (19) umfasst, welche jeweils einen breiteren ersten Abschnitt (19a) sowie einen in seinem wandseitigen Bereich gleich breiten und in seinem kunststoffhaubenseitigen Bereich schmaleren zweiten Abschnitt (19b) aufweisen, und dass an jeder Hälfte (9a, 9b) der Kunststoffhaube (9) mindestens zwei sich unten erweiternde Befestigungslaschen (18) vorgesehen sind, welche, nachdem sie in den ersten Abschnitt (19a) der Befestigungsschlitze ( 19) eingeführt worden sind, nach Verschiebung in den zweiten Abschnitt (19b) der Befestigungsschlitze (19), in diesem verriegelt sind.
4. Wandbatterie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungslaschen (18) im Querschnitt L-förmig sind.
5. Wandbatterie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinrichtung mehrere Stecköffnungen (16) umfasst, welche in einem in der Wandstärke verdickten Bereich (15) der einen Haubenhälfte (9a) von der Trennungsebene (I-I) aus eingebracht sind, sowie mehrere, komplementäre Stecklaschen
( 17), die an der anderen Haubenhälfte (9b) vorgesehen sind und über die Trennungsebene (I-I) hinausragen.
6. Wandbatterie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Armaturengehäuse ( 1 ) eine Umfangsnut (11) aufweist, in welche der Rand der zweigeteilten Öffnung (10), durch welche sich das Armaturengehäuse (1) erstreckt, nach der Montage der beiden Haubenhälften (9a, 9b) eingeschoben ist.
7. Wandbatterie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine der beiden Haubenhälften (9a) mit einer Schürze (20) versehen ist, welche sich über die Trennungsebene (I-I) hinauserstreckt und über dem der Trennungsebene (I-I) benachbarten Bereich der anderen Haubenhälfte (9b) geschoben ist, so dass die Trennungsebene (I-I) optisch kaschiert ist.
8. Wandbatterie nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand (21) der Schürze teilweise in einer ersten geradlinigen Winkelkante der die Schürze nicht enthaltenden Haubenhälfte (9b) verläuft.
9. Wandbatterie nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in einer zweiten Winkelkante (22) der die Schürze enthaltenden Haubenhälfte (9a), welche zweite Winkelkante zu der ersten Winkelkante symmetrisch ist, eine ril-lenförmige Vertiefung eingearbeitet ist, welche das optische Erscheinungsbild eines Randes simuliert.
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