CH665331A5 - Vorrichtung zum zufuehren eines fleischstueckes mit einer hautschicht in eine enthaeutungsmaschine. - Google Patents

Vorrichtung zum zufuehren eines fleischstueckes mit einer hautschicht in eine enthaeutungsmaschine. Download PDF

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CH665331A5
CH665331A5 CH5785/84A CH578584A CH665331A5 CH 665331 A5 CH665331 A5 CH 665331A5 CH 5785/84 A CH5785/84 A CH 5785/84A CH 578584 A CH578584 A CH 578584A CH 665331 A5 CH665331 A5 CH 665331A5
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meat
piece
feed
gripping roller
feed wheel
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CH5785/84A
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Ray Theodore Townsend
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Townsend Engineering Co
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    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C17/00Other devices for processing meat or bones
    • A22C17/12Apparatus for cutting-off rind

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  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
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Description

BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1, eine Fleischenthäutungsmaschine gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 6 und ein Verfahren zum Betrieb derselben gemäss dem Patentanspruch 9.
Bisher benützte Enthäutungsmaschinen besitzen eine Tragfläche, auf welche das zu enthäutende Fleischstück gelegt wird. Das Fleisch wird verschoben, bis es in Eingriff mit einer mit Zähnen versehenen Greifrolle gelangt, welche das Fleisch packt und zu einem Fleischenthäutungsmesser zieht, wonach die Hautschicht vom Fleisch abgetrennt wird. Bei den meisten bekannten Maschinen ist das Fleischenthäutungsmesser zur Bedienungsperson hin gerichtet. Die Bedienungsperson schiebt das Fleischstück bis zur Greifrolle hin und sobald das Fleischstück von der Greifrolle gepackt wird, wird es aus der Hand der Bedienungsperson gezogen und zum Enthäutungsmesser geführt.
Es ist wünschenswert, Mittel zum automatischen Zuführen des Fleischstückes zur Greifrolle vorzusehen, so dass die Möglichkeit, dass die Hand der Bedienungsperson ebenfalls von der Greifrolle erfasst wird, ausgeschlossen ist.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die das Fleischstück automatisch zur Greifrolle der Enthäutungsmaschine führt.
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Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist, eine Enthäutungsmaschine zu schaffen, bei welcher das Enthäutungsmesser von der Bedienungsperson weggerichtet ist.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angeführten Merkmale gekennzeichnet.
Die erfindungsgemässe Enthäutungsmaschine ist durch den Patentanspruch 6 gekennzeichnet.
Ein Verfahren zum Betrieb der Enthäutungsmaschine gemäss dem Patentanspruch 6 ist im Patentanspruch 9 angegeben.
Beispielhafte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
Die Erfindung ist nachstehend mit Bezugnahme auf die Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 die perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels der erfmdungsgemässen Enthäutungsmaschine,
Fig. 2 die Draufsicht auf eine Ausführungsform der erfmdungsgemässen Vorrichtung, die Teil der Enthäutungsmaschine gemäss der Fig. 1 ist, wobei gewisse Teile weggeschnitten sind,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III—III der Fig. 2,
Fig. 4 einen Teil der Maschine gemäss der Fig. 1 im Schnitt und in einem grösseren Massstab gezeichnet,
Fig. 5 die Vorrichtung gemäss der Fig. 3 in der Seitenansicht,
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Vorrichtung gemäss der Fig. 3, wobei die Antriebsteile im Schnitt dargestellt sind und
Fig. 7 eine ähnliche Darstellung wie die Fig. 6 von einem modifizierten Ausführungsbeispiel.
In den Figuren ist die erfindungsgemässe Enthäutungsmaschine mit dem Bezugszeichen 10 versehen. Die Maschine 10 umfasst einen Maschinenrahmen 12 mit Frontlaufrollen 14 und hinteren Stützfüssen 16. Auf der oberen Seite des Maschinenrahmens 12 ist ein Werktisch 18 angeordnet, der eine Hinterseite 22 und eine Vorderseite 24 aufweist. Der Tisch 18 besitzt auch zwei Seitenflächen 26 und 28, die am Maschinenrahmen 12 befestigt sind.
An gegenüberliegenden Seiten des Maschinenrahmens 12 sind je ein Kettenradmontagerahmeri 30 befestigt, an jedem derselben ist ein Kettenradgehäuse 32 angeordnet. Jedes dieser Kettengehäuse 32 umgibt eine nicht dargestellte Kette und Kettenräder zum Antreiben einer erfmdungsgemässen Greifrolle 40 (Fig. 2, 3 und 4). Das obere Ende des Kettenradmontagerahmens 30 weist eine nach oben gerichtete horizontale Fläche 34 auf.
Zwei Tragarme 36, deren untere Enden mit einem Gewinde 38 versehen sind, sind in das obere Ende des Kettenradmontagerahmens 30 eingeschraubt (Fig. 5).
Die Greifrolle 40 ist zwischen den oberen Enden der Kettenradmontagerahmen 30 drehbar gelagert und wird durch die nicht dargestellte Kette und Kettenrad im Kettengehäuse 32 angetrieben. Am Umfang der Greifrolle 40 sind eine Vielzahl von Greifzähnen 42 und eine Anzahl ringförmige Nuten 44 angeordnet. In jede der Nuten 44 ragt je ein Abstreiffinger 46 hinein, der ein Teil eines Abstreifelementes 48 ist.
Das Abstreifelement 48 ist auf einer Querwelle 50 angeordnet, die sich parallel zur Greifrolle 40 erstreckt.
Auf der Innenseite des Kettenradmontagerahmens 30 ist je ein Tragarm drehbar angeordnet zum Verschwenken um eine mit dem Bezugszeichen versehene, horizontale Achse. Zwischen den beiden Tragarmen 52 erstreckt sich eine Druckschiene 56 und eine Führungsschiene 58. Die Druckschiene 56 weist eine konkave Fläche 60 auf, die konzentrisch zur Mantelfläche der Greifrolle 40 verläuft. An der Oberseite der Druckschiene 56 liegt ein Schälblatt 62 an, das eine Schneidekante 64 aufweist. Das Schälblatt 62 wird durch eine Halteplatte gehalten, die mittels Schrauben 68 starr mit der Druckschiene 56 verbunden ist (Fig. 2).
Die Schneidekante 64 befindet sich auf einer Linie, die im wesentlichen rechtwinklig die Tangenten der konkav gekrümmten Innenfläche 60 der Druckschiene 56 schneidet, welche Tangenten gleichzeitig die Tangenten einer durch die äusseren Enden der Greifzähne 42 definierten Mantelfläche der Greifrolle 40 sind (Fig. 4). Die genannte Linie befindet sich in enger Nachbarschaft mit der genannten Mantelfläche.
An den Tragarmen 52 ist eine Steuerstange 72 befestigt, deren anderes Ende mit einer nicht dargestellten Steuervorrichtung verbunden ist zum Steuern der Schwenkbewegung der Tragarme 52 um die Achse 54. Dies gestattet, den Abstand zwischen der gekrümmten Innenfläche 60 der Druckschiene 56 und der oben genannten Mantelfläche der Greifrolle 40 auf einen gewünschten Wert einzustellen.
Eine mit dem Bezugszeichen 74 bezeichnete Zuführvorrichtung ist oberhalb der Greifrolle 40 angeordnet und umfasst ein Zuführrad 76 und einen gebogenen Schutzschild 78. Das Zuführrad umfasst zwei ringförmige Radfelgen 80, von denen jede eine sich durch die Mitte der Felge erstreckende Radspeiche 82 aufweist. Die Radspeiche 82 ist mittels Schrauben 84 oder anderen Befestigungsmitteln mit der Radfelge 80 verbunden. Eine sich durch die Radspeichen 82 erstreckende Welle 86 bildet die Drehachse des Zuführrades 76.
Beidseitig des Zuführrades 76 ist je ein Führungshebel 88 vorgesehen, von denen jeder an seinen Enden Lagerbüchsen 90, 92 aufweist. Die Lagerbüchsen 90 sind drehbar auf der Welle 86 angeordnet und die Lagerbüchsen 92 sind mit Hilfe je eines Gelenkbolzens 94 schwenkbar mit den oberen Enden der Tragarme 36 verbunden. Dies ermöglicht, dass das Zuführrad 76 um die durch die Gelenkbolzen 94 gebildete Achse verschwenkt werden und sich um die Welle 86 drehen kann.
Der Schutzschild 78 umfasst eine gebogene Platte 96 mit einer dem Zuführrad 76 zugewandten konkaven Innenfläche. An gegenüberliegenden Enden der Platte 96 ist je eine Seitenwand 98 zum Vergrössern der Steifheit des Schutzschildes 78 angeordnet. Das untere Ende des Schutzschildes 78 ist über ein Scharnier 100 mit dem Kettenradmontagerahmen 30 verbunden und somit ist der Schutzschild 78 um eine horizontale Achse schwenkbar.
Längs des oberen Endes des Schutzschildes 78 ist eine horizontale Welle 101 angeordnet und auf jedes Ende der Welle 101 ist je ein Hebelarm 102 drehbar aufgesetzt. Durch das andere Ende der Hebelarme 102 erstreckt sich die Welle 86 des Zuführrades 76.
Ein mit einem Gewinde versehener Anschlagbolzen 106 ist in das eine Ende der Welle 86 hineingeschraubt und wird durch eine Mutter 107 in der gewünschten Stellung gehalten. Wie am besten aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich, liegt das untere Ende 108 des Anschlagbolzens 106 auf der horizontalen Fläche 34 des Kettenradmontagerahmens 30 an. Dadurch wird die Schwenkbewegung des Zuführrades 76 um die Schwenkachse 94 nach unten begrenzt. Die nach unten vorstehende Länge des Anschlagbolzens 106 ist einstellbar, so dass die Höhe des Zuführrades auf einen gewünschten Wert eingestellt werden kann. Vorzugsweise sollte die Welle 86 in einer Stellung gehalten werden, die dem Zuführrad 76 gestattet, in enger Nachbarschaft gegenüber der Greifrolle 40 und der Schneidekante 64 zu sein.
Das Zuführrad 76 umfasst weiter eine Anzahl von voneinander beabstandeten Stäben 110, die sich zwischen den Radfelgen 80 erstrecken, so dass das Zuführrad 76 im wesentlichen eine zylindrische Mantelfläche aufweist. Der Querschnitt dieser Stäbe ist vorzugsweise quadratisch und
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sie sind in einem Abstand voneinander angeordnet, so dass die Bedienungsperson diametral durch das Zuführrad 76 hindurch auf die Stelle blicken kann, an der sich die Greifrolle 40 und die Schneidekante 64 befinden.
Während des Betriebes der Maschine steht die Bedienungsperson hinter der Hinterkante 22 des Werktisches 20. Die Bedienungsperson legt ein in der Fig. 4 mit M bezeichnetes Fleischstück mit einer Hautschicht S auf den obersten Teil des Zuführrades 76. Das Fleischstück wird auf die Stäbe 110 gelegt, wobei die Hautschicht S sich oben befindet. Danach dreht die Bedienungsperson das Zuführrad 76 manuell in der Weise, dass das Fleischstück M sich zwischen der konkaven Innenfläche 96 des Schutzschildes 78 und dem Zuführrad 76 nach unten bewegt.
Der Zwischenraum zwischen der Innenfläche der gebogenen Platte 96 und der Mantelfläche des Zuführrades 76 bildet einen Zuführkanal 112 mit einem oberen 114 und einem unteren Ende 116. Die Innenfläche der Platte 96 ist so geformt, dass sie sich über ihre ganze Länge konzentrisch zur Mantelfläche des Zuführrades 76 erstreckt. Der untere Teil der Innenfläche der Platte 96 konvergiert leicht gegenüber der Mantelfläche des Zuführrades 76. Der Querschnitt des Zuführkanals 112 ist daher über seine ganze Länge konstant mit Ausnahme an seinem unteren Ende, an dem die Dicke des Kanals leicht reduziert ist. Obwohl unterschiedliche Dik-ken des Kanals 112 eingestellt werden können, beträgt eine bevorzugte Dicke des Teiles mit konstantem Querschnitt etwa 50 mm.
Der Abstand der Mantelfläche des Zuführrades 76 gegenüber der Greifrolle 40 kann durch Drehen des Anschlagstiftes 106 eingestellt werden. Dieser Abstand soll so gewählt werden, dass er etwas kleiner ist als die Dicke des Fleisches, damit das Gewicht der Zuführrolle 76 einen Druck nach unten auf das der Greifrolle 40 benachbarte Fleischstück ausübt. Sobald das Fleischstück das untere Ende 116 des Zuführkanals 112 erreicht, gelangt es in Eingriff mit den Greifzähnen 42 der Greifrolle 40 und wird durch diese gegen die Schneidekante 64 geführt, welche die Hautschicht S vom Fleischstück M trennt, wie dies in der Fig. 4 gezeigt ist. Die Hautschicht S wird durch die Greifrolle 40 nach unten weggeführt und das Greifelement 46 hebt die Hautschicht S von der Greifrolle 40 ab.
Das von der Haut befreite Fleischstück wird über das Schälblatt 62 geschoben und gelangt auf die Oberseite 20 des Werktisches 18. Deshalb kann das noch die Hautschicht aufweisende Fleischstück von der gleichen Seite her in die Maschine eingegeben werden, wie das von der Hautschicht befreite Fleischstück aus der Maschine entnommen werden kann.
Das Gewicht des Zuführrades 76 übt einen nach unten gerichteten Druck auf das Fleischstück aus. Ein Vorteil der oben beschriebenen Vorrichtung ist, dass die Bedienungsperson die Möglichkeit hat, einen zusätzlichen vertikalen Druck auf das Fleischstück auszuüben, wenn es sich in Eingriff mit der Greifrolle 40 befindet. Dies kann durch die Bedienungsperson ausgeführt werden, indem sie ihre Hände oben auf die horizontale Welle 101 auflegt und damit das Zuführrad 76 nach unten presst. Das Zuführrad 76 schwenkt um die Achse 94 und bewegt sich nach unten, bis es entweder durch die Dicke des Fleischstückes oder den Anschlagbolzen 106 gestoppt wird, welcher auf der ebenen Fläche 34 anstösst. Deshalb ist es möglich, den Anschlagbolzen 106 auf eine Höhe einzustellen, die kleiner ist als die Dicke des Fleischstückes. so dass die Bedienungsperson einen Druck auf das Fleischstück ausüben kann, wenn sich dieses in Eingriff mit der Greifrolle 40 befindet. Dies garantiert einen vollständigen und gründlichen Enthäutungsvorgang, während gleichzeitig während dem Enthäutungsvorgang die Hände der Bedienungsperson sich nicht im Bereich des Fleischstückes befinden.
Ein weiterer Vorteil der oben beschriebenen Vorrichtung ist die Möglichkeit, dass die Bedienungsperson diametral durch das Zuführrad 76 hindurch den Enthäutungsvorgang beobachten kann. Dies wird durch die Abstände zwischen den Stäben 110 ermöglicht. Deshalb kann die Bedienungsperson das Fleischstück während der ganzen Zeit beobachten, nachdem es aus dem Zuführkanal 112 ausgetreten ist und bis es enthäutet worden ist.
Das Zuführrad 76 kann durch blosses Anheben desselben nach oben von der Greifrolle 40 weggeschwenkt werden, wie dies in der Fig. 5 mit ausgezogenen Strichen dargestellt ist. Die Arbeitsstellung des Zuführrades 76 ist in der Fig. 5 gestrichelt dargestellt. Während dieser Schwenkbewegung schwenken die Führungshebel 88 im Gegenuhrzeigersinn zuerst nach oben und dann nach unten. Gleichzeitig schwenkt auch der Schutzschild 78 im Gegenuhrzeigersinn um die Drehachse des Scharniers 100, wie dies durch den Pfeil 118 in der Fig. 5 gezeigt ist. Der Hebelarm 102 schwenkt im Uhrzeigersinn um die Welle 101 bei der Bewegung von der gestrichelten Darstellung in die ausgezogene Darstellung. Bei dem in der Fig. 5 mit vollen Strichen dargestellten zurückgeschwenkten Zuführrad 76 ist es auch möglich, einen Enthäutungsvorgang an einem nicht flachen Fleischstück durchzuführen, das nicht durch den Zuführkanal 112 zugeführt werden kann.
Durch die Führung der oben beschriebenen Vorrichtung werden der Schutzschild 78 und das Zuführrad 76 während der ganzen Schwenkbewegung in konstanter Beziehung zueinander gehalten. Dies garantiert, dass die Form des Zuführkanals 112 immer gleich ist, ungeachtet der Stellung des Zuführrades 76.
Die vorliegende Erfindung weist viele Vorteile auf vom Standpunkt der Sicherheit aus gesehen. Die Bedienungsperson kann die Fleischstücke in die Maschine eingeben und erhält die Fleischstücke von der Maschine auf derselben Seite. Es ist nicht notwendig, die Fleischstücke auf der anderen Seite aus der Maschine zu entnehmen, wie dies bei den bekannten Enthäutungsmaschinen der Fall ist. Weiter kann die Bedienungsperson den vollständigen Enthäutungsvorgang ausführen, ohne dass ihre Hände in den Bereich der Greifrolle oder der Schneidkante gelangten.
Die Sicherheit wird also erhöht durch die Tatsache, dass die Hände der Bedienungsperson die Fleischstücke während dem Enthäutungsvorgang nicht berühren. Dadurch ist die Möglichkeit, dass die Hände der Bedienungsperson zusammen mit dem Fleisch erfasst und dem Schälblatt zugeführt werden, ausgeschlossen.
Ein weiterer Vorteil der oben beschriebenen Maschine ist, dass die Bedienungsperson auf das zu enthäutende Fleischstück einen zusätzlichen Druck ausüben kann, ohne dasselbe zu berühren oder dass ihre Hände in die Nachbarschaft der Greifrolle oder der Schneidekante gelangen.
Bei der oben beschriebenen Vorrichtung wird das Zuführrad 76 manuell gedreht, es ist aber auch möglich, das Zuführrad 76 motorisch anzutreiben. Es ist lediglich notwendig, ein Kettenrad auf die Welle 86 des Zuführrades 76 aufzusetzen, das über eine Kette oder einen Zahnriemen angetrieben werden kann. Die Fig. 6 zeigt die Verwendung eines Zahnriemens 120 zum Antreiben des Zuführrades 76. Die oben beschriebene Vorrichtung kann jedoch auch ohne weiteres manuell betätigt werden, ohne dass es nötig wäre, irgendwelche Antriebsmittel zum Drehen des Zuführrades 76 zu benützen.
Alle oben beschriebenen Vorteile weist auch das modifizierte Ausführungsbeispiel gemäss der Fig. 7 auf. Teile, welche die gleichen Funktionen ausüben wie die vorangehend
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beschriebenen Ausführungsformen, sind in der Fig. 7 mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Der modifizierte Schutzschild 78A ist im wesentlichen konzentrisch zum Zuführrad 76 angeordnet, jedoch mit der Ausnahme, dass der Zwischenraum nahe beim unteren Ende 106 leicht enger ist. Es wurde festgestellt, dass nicht immer alle Fleischprodukte leicht an der Innenfläche des vorangehend beschriebenen Schutzschildes 78 nach unten rutschen. Beim Ausführungsbeispiel gemäss der Fig. 7 sind der Schutzschild 78A und die Greifrolle 40 gegenüber der Ausführungsform gemäss der Fig. 3 etwa um 45° verdreht angeordnet. Die Greifrolle 40 in der Fig. 7 ragt über das Ende 116 des Schutzschildes 78A hinaus und zu einem wesentlichen Teil (etwa 50%) in den Endbereich des Zuführkanals 112 zwischen dem Zuführrad 76 und dem Schutzschild 78A hinein. Dies gestattet der Greifrolle 40 die Funktion eines Fleischförderers zu übernehmen und die Fleischstücke gegen das Schälblatt 62 zu bewegen.
Ein Übergangsstück 124 mit einem Ausläufer 122 erleichtert den Austritt der Fleischstücke aus dem Zuführkanal 112 nach dem Enthäutungsvorgang. Die Fleischstücke werden dem Zuführkanal 112 wie weiter oben beschrieben zugeführt. Die Greifrolle 40 erfasst das Fleischstück, um es aus dem Zuführkanal 112 herauszuziehen und zum Schälblatt 62 hin zu bewegen. Wenn dicke Stellen des Fleischstük-kes das Schälblatt 62 passieren, schwenkt das Zuführrad 76 nach oben, um den genannten Stellen zu gestatten, zwischen dem Zuführrad und dem Schälblatt bzw. der Greifrolle hindurchzutreten. Das Übergangsstück 120 erleichtert die Bewegung des von der Hautschicht befreiten Fleischstückes zum Werktisch 18 oder zu irgend einer anderen geeigneten Aufnahmefläche. Die Greifrolle 40 wie auch das Zuführrad 76 haben die Aufgabe, die Fleischstücke zur Schneidestation bei dem Schälblatt 62 zu befördern.
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Vorrichtung zum Zuführen eines Fleischstückes mit einer Hautschicht in eine Enthäutungsmaschine mit Schneidemitteln und einer Greifrolle (40), dadurch gekennzeichnet, dass ein oberhalb der Greifrolle (40) anzuordnender Zuführkanal (112) zum Aufnehmen des Fleischstückes und Führen desselben zur genannten Greifrolle vorhanden ist, dass der Zuführkanal (112) ein oberes Eingangsende (114) und ein unteres Ausgangsende (116) aufweist, dass der Zuführkanal durch die Mantelfläche eines Zuführrades (76) und einen gebogenen Schutzschild (78) gebildet ist, dass das Zuführrad (76) um eine horizontale Achse (86) drehbar ist, dass der Schutzschild (78) eine gekrümmte Innenfläche aufweist und dass die genannte Innenfläche im wesentlichen konzentrisch zum Zuführrad (76) in einem radialen Abstand angeordnet ist, und dass das Zuführrad (76) eine äussere gekrümmte Fläche aufweist, die so hergestellt ist, dass durch das Zuführungsrad hindurchgesehen werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuführrad (76) zwei gegenüber einander in einem Abstand angeordneten Radscheiben oder Radfelgen (80) und eine Anzahl von parallel zur Achse (86) des Zuführrades (76) verlaufende und längs des Umfanges der Radscheiben bzw. Radfelgen angeordnete Stäbe (110) umfasst, wobei die in Abständen angeordneten Stäbe einen Durchblick durch das Zuführrad gestatten.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass Führungsmittel (36, 88, 94,102) zum Bewegen des Zuführrades zur genannten Greifrolle hin oder von ihr weg vorhanden sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsmittel zwei Führungshebel (88), deren eine Enden mit der Achse (86) des Zuführrades (76) und deren andere Enden mit je einem ortsfesten Tragarm (36) schwenkbar verbunden sind, und Glieder (102) zum Verbinden des Zuführrades (76) mit dem oberen Ende des Schutzschildes (78) umfassen, dass die genannten Verbindungsglieder einerseits drehbar mit der Achse (86) des Zuführrades und andererseits mit einer am oberen Ende des Schutzschildes (78) angeordneten horizontalen Achse (101) schwenkbar verbunden sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Antriebsmittel (120) zum Drehen des Zuführrades (76) in der entgegengesetzten Richtung wie die Greifrolle (40) vorhanden sind.
  6. 6. Fleischenthäutungsmaschine zum Abtrennen der Haut von einem eine Hautschicht aufweisenden Fleischstück mit einer Zuführvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, einem eine Vorder- und eine Rückseite aufweisenden Werktisch (18), einem Schälblatt (62) und einer Greifrolle (40), dadurch gekennzeichnet, dass das Schälblatt (62) benachbart zur Vorderseite (24) des Werktisches (18) angeordnet ist, wobei die Schneidkante (64) vom Werktisch weggerichtet ist, dass die Zähne (42) aufweisende Greifrolle (40) benachbart und vor dem Schälblatt (62) um eine horizontale Achse (44) drehbar angeordnet ist, dass sich beim Drehen der Greifrolle (40) ein oberer Umfangsflächenteil derselben zum Schälblatt (62) hin bewegt, dass die Zuführvorrichtung (74) oberhalb der Greifrolle (40) angeordnet ist, dass sich das Eingangsende (114) des Zuführkanals (112) in einem Abstand oberhalb der Greifrolle befindet, dass das Ausgangsende (116) des Zuführkanals benachbart und oberhalb der Greifrolle angeordnet ist, dass das genannte Eingangsende (114) zum Werktisch hin gerichtet ist, dass das genannte Ausgangsende (116) von hinten zur Schneidkante (64) des Schälblattes (62) gerichtet ist, und dass der Zuführkanal (112) seine Richtung zwischen dem genannten Eingangsende und dem genannten Ausgangsende ändert, so dass das in das Eingangsende eingegebene Fleischstück durch den Zuführkanal zum Ausgangsende gelangt, dieses in der Rückwärtsrichtung verlässt und gegen das Schälblatt (62) geführt wird.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführkanal (112) bezüglich der Greifrolle (40) und dem Schälblatt von einer ersten Stellung in eine zweite Stellung schwenkbar ist, wobei sich das Ausgangsende (116) des Zuführkanals in der ersten Stellung direkt oberhalb der Greifrolle (40) und in der zweiten Stellung direkt vor dem genannten Schälblatt (62) befindet.
  8. 8. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Greifrolle (40) in das Ausgangsende (116) des Zuführkanals hineinragt und dass vorzugsweise hinter dem Schälblatt (62) ein Übergangsstück zum Führen des enthäuteten Fleischstückes auf den Werktisch angeordnet ist.
  9. 9. Verfahren zum Betrieb der Fleischenthäutungsmaschine nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Fleischstück in das Eingangsende (114) des Zuführkanals eingegeben wird, dass das Fleischstück durch den Zuführkanal zur Greifrolle (40) gefördert und durch diese zur Schneidkante des Schälblattes (62) gestossen wird und dass durch die genannte Schneidkante die Hautschicht vom Fleischstück abgetrennt wird, dass die Bewegungsrichtung des Fleischstückes während der Zeit während der es vom Eingangsende (114) zum Ausgangsende (116) des Zuführkanals (112) bewegt wird, umgekehrt wird, von einer ersten Bewegungsrichtung in eine entgegengesetzte zweite Bewegungsrichtung.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Fleischstück oben auf das Zuführrad (76) gelegt wird und dass das Zuführrad manuell oder motorisch angetrieben wird, so dass das Fleischstück durch den Zuführkanal gelangt.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass während der Zeit, in welcher sich das Fleischstück zwischen dem Zuführrad und der Greifrolle bzw. dem Schälblatt befindet, ein Druck auf das Fleischstück über das Zuführrad ausgeübt wird.
CH5785/84A 1983-12-05 1984-12-05 Vorrichtung zum zufuehren eines fleischstueckes mit einer hautschicht in eine enthaeutungsmaschine. CH665331A5 (de)

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