CH665987A5 - Durchlaufschleuderstrahlmaschine mit einer werkstueck-zufuhreinrichtung. - Google Patents

Durchlaufschleuderstrahlmaschine mit einer werkstueck-zufuhreinrichtung. Download PDF

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CH665987A5
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CH
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workpieces
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continuous centrifugal
blasting
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CH162085A
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Inventor
Peter Brenner
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Fischer Ag Georg
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    • B24C3/266Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially provided with means for moving workpieces into different working positions the work being supported by barrel cages, i.e. tumblers; Gimbal mountings therefor for continuously travelling workpieces
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Description


  
 



   BESCHREIBUNG



   Die Erfindung betrifft eine Durchlaufschleuderstrahlmaschine mit einer Werkstück-Zufuhreinrichtung, wie sie im Oberbegriff von Anspruch 1 gekennzeichnet ist.



   Eine derartige Durchlaufschleuderstrahlmaschine, mittels welcher eine möglichst gleichmässige Strahlbehandlung der Werkstücke erreicht wird, ist bekannt   (EP-A1-004936).   



  Es hat sich in der Praxis gezeigt, dass mit der in dieser Schrift beschriebenen Gewichtsmessung der zugeführten Werkstückmenge bei stark wechselnden Zufuhrmengen noch keine optimalen Ergebnisse der Strahlbehandlung erreichbar sind.



   Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer eingangs genannten Schleuderstrahlmaschine mit einer verbesserten Gewichtsmessung der zugeführten Werkstücke zwecks Erreichung einer möglichst optimalen, gleichmässigen Strahlbehandlung der Werkstücke.



   Erfindungsgemäss wird dies durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.



   Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen gekennzeichnet.



   Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung schematisch dargestellt und nachfolgend beschrieben.



   Die einzige Figur zeigt eine Durchlaufschleuderstrahlmaschine 1 mit einer Werkstück-Zufuhreinrichtung 2 zur Strahlbehandlung von Werkstücken 3 von unterschiedlicher Form und Grösse.



   Die Durchlaufschleuderstrahlmaschine 1 weist eine Eingangstrommel 4, eine Ausgangstrommel 5 und eine Strahlkammer 6 auf welche als eine durch ein Umwälzband 7 geformte Bandmulde ausgebildet ist. Oberhalb der Bandmulde ist mindestens ein Schleuderrad 8 angeordnet.



   Die beiden Trommeln 4 und 5 und das Umwälzband 7 werden mittels eines Antriebes 10 rotorisch angetrieben, wodurch die Werkstücke 3 umgewälzt werden und durch an den Trommeln 4 und 5 und am Umwälzband 7 angeordnete Mitnahmestege 9 axial durch die Schleuderstrahlmaschine transportiert werden. Zusätzlich kann die gesamte Maschine in Durchlaufrichtung nach unten geneigt aufgestellt sein.



   Durch einen laufend unterschiedlichen Zufluss der Werkstücke 3 entsprechend dem Pfeil 11 entstehen in der Strahlkammer 6 unterschiedliche Füllungsgrade, wodurch eine annähernd konstante spezifische Strahlleistung - das ist eine pro Werkstück-Oberflächeneinheit   (cm2)    und Zeiteinheit (sec.) auftreffende   Strahlmittelmenge - nur    durch eine Ver änderung bzw. Regelung der Durchlaufgeschwindigkeit   Vw    und bzw. oder der Strahlmittelzufuhr QSTM entsprechend Pfeil 12 zum Schleuderrad 8 erreicht wird.



   Die Veränderung der Durchlaufgeschwindigkeit erfolgt durch einen in der Drehzahl veränderbaren bzw. regelbaren   Antriebsmotor - vorzugsweise    ein Elektromotor 13 - wobei der Antrieb 10 einen Tachogenerator 14 als Istwertgeber eines Drehzahlregelkreises 19 aufweist.



   Für die Veränderung der Strahlmittelzufuhr ist in einer zum Schleuderrad 8 führenden Strahlmittelzuleitung 15 ein Drosselventil 16 angeordnet, welches mit einem Servoantrieb wie z.B. ein Stellmotor 17 und einem Stellungsmelder wie z. B. ein Potentiometer 18 wirkverbunden ist. Das Drosselventil 16 mit dem Stellmotor 17 bilden das Stellglied und das Potentiometer 18 den Istwertgeber eines Regelkreises 20 für die Strahlmittelzufuhr.



   Die zugeführte Werkstückmenge wird durch eine Gewichtsmessung an der Werkstück-Zufuhreinrichtung 2 ermittelt. Die Werkstück-Zufuhreinrichtung 2 ist als ein Förderband 21 ausgebildet, bei welchem ein Teil der den oberen Fördergurt   21 a    abstützenden Rollen 22 auf einem getrennten Rahmen 23 angeordnet sind. Dieser Rahmen 23 ist an dessen beiden Enden 23a, 23b über Druckmesseinrichtungen 24 auf einer Basis 25 abgestützt. Die Druckmesseinrichtungen 24 sind vorzugsweise als elektrische Signale erzeugende Druckmessdosen ausgebildet, wobei an jedem Ende 23a, 23b meist zwei Druckmessdosen 24 angeordnet sind, welche parallel geschaltet über einen Verstärker 26 mit der elektrischen Steuerung 27 der Durchlaufschleuderstrahlmaschine wirkverbunden sind.

   Die analogen, elektrischen Signale der Druckmessdosen 24 sind die Istwerte für die Menge der zugeführten Wekstücke 3 und werden einem Messumformer in der elektrischen Steuerung 27 zugeführt, dessen Ausgangssignale als Sollwerte einem oder beiden Regelkreisen 20 und 21 zugeführt werden.



   Durch die Anordnung von Druckmessdosen 24 an den Enden 23a und 23b eines Teil-Längenbereiches der Werkstück-Zufuhreinrichtung 2 wird eine wesentlich genauere Erfassung der zugeführten Werkstückmenge erreicht. Bei kürzeren Förderbändern 21 kann das gesamte Förderband an beiden Endbereichen über Druckmessdosen auf der Basis abgestützt werden.



   Die Länge des Bereiches, an dem eine Gewichtsmessung erfolgt, soll je nach der Zufuhrgeschwindigkeit zwischen 1 und 3 m gewählt werden, um gute Messergebnisse zu erhalten.



   Zwischen der Messwerterfassung und der tatsächlichen Korrektur der Stellglieder der Regelkreise 19 und 20 ist ein einstellbares Zeitvorgabegerät angeordnet, welches die Entfernung zwischen der Messung und der Strahlbehandlung sowie die Zufuhrgeschwindigkeit der Werkstücke berücksichtigt. Als Werkstück-Zufuhreinrichtung können auch andere Transporteinrichtungen wie z. B. Rollgänge eingesetzt werden.



   Die Durchlaufschleuderstrahlmaschine kann auch als Trommelstrahlmaschine mit einer geschlossenen, rotierenden Trommel als Strahlkammer oder auch mit pendelnden, in einem Bereich oben offenen Trommeln als Strahlkammer ausgebildet sein. 

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Durchlaufschleuderstrahlmaschine mit einer Einrichtung zur Veränderung der Werkstück-Durchlaufgeschwindigkeit und/oder der Strahlmittelzufuhr zu dem oder den an einer Strahlkammer angeordneten Schleuderrad bzw. -räderen abhängig von der mittels einer Zufuhreinrichtung zugeführten Werkstückmenge, wobei diese mittels einer Gewichtsmessung der zugeführten Werkstücke bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil-Längenbereich der Zufuhreinrichtung (2) über an den beiden Enden (23a, 23b) des Teil-Längenbereiches angeordnete Druckmesseinrichtung (24) abgestützt ist.
  2. 2. Durchlaufschleuderstrahlmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Ende (23a, 23b) zwei Druckmesseinrichtungen (24) angeordnet sind.
  3. 3. Durchlaufschleuderstrahlmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckmesseinrichtungen (24) als Druckmessdosen ausgebildet in Parallelschaltung über einen Verstärker (26) mit der elektrischen Steuerung (27) der Schleuderstrahlmaschine wirkverbunden sind.
  4. 4. Durchlaufschleuderstrahlmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördereinrichtung (2) ein umlaufendes Förderband (21) ist, von denen mindestens ein Teil der den oberen Fördergurt (21a) tragenden Rollen (22) über Druckmesseinrichtungen (24) abgestützt sind.
CH162085A 1985-04-16 1985-04-16 Durchlaufschleuderstrahlmaschine mit einer werkstueck-zufuhreinrichtung. CH665987A5 (de)

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DE19868608933 DE8608933U1 (de) 1985-04-16 1986-04-03 Durchlaufschleuderstrahlmaschine mit einer Werkstück-Zufuhreinrichtung

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