CH667001A5 - Untermatratze. - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Untermatratze mit einer Vorrichtung zur zeitweiligen Entlüftung einer auf einem Lattenrost liegenden Matratze, um die Verdunstung der der Matratze anhaftenden Feuchtigkeit zu erleichtern.
Es ist eine jeder Hausfrau bekannte Tatsache, dass eine Matratze im Laufe der Zeit aus ihrer Umgebung Feuchtigkeit aufnimmt und aus diesem Grunde periodisch gelüftet werden muss. Da sich die Feuchtigkeit insbesondere im unteren, auf der Untermatratze aufliegenden Matratzenbereich ansammelt, wird im allgemeinen empfohlen, die Matratze zwecks allseitiger Belüftung zu kehren bzw. zeitweilig hochkant aufzustellen. Eine solche Belüftung sollte mindestens einmal wöchentlich durchgeführt werden.
Das Manipulieren der relativ schweren Matratze bedeutet für viele Hausfrauen eine beschwerliche, in manchen Fällen geradezu unzumutbare Anstrengung, so dass das Lüften vielfach entweder nur in grossen Zeitabständen vorgenommen wird oder überhaupt unterbleibt.
Um die im Matratzenbereich anfallende Feuchtigkeit zu absorbieren, wurde bereits vorgeschlagen, den Matratzenkörper mit Hohlräumen zu versehen und innerhalb derselben feuchtigkeitsabsorbierende Dochte anzubringen. Auch werden als Matratzenüberzüge mit Vorliebe Stoffe mit grossem Feuchtigkeits-Aufnahmevermögen verwendet.
Diese bekannten Massnahmen brachten zwar eine spürbare Feuchtigkeitsverminderung mit sich, konnten aber nicht verhindern, dass der Auflagebereich der Matratze, d.h. die Kontaktfläche zwischen Matratze und den Stützelementen (z.B. Holzfederbrücken) der Untermatratze, weiterhin Anlass zur Bildung (Kondensation) und Ansammlung von Feuchtigkeit gibt. Ein Matratzen-Auflagersystem, welches diesen Nachteil wirksam behebt und eine ständige Matratzenbelüftung gewährleistet, konnte mit den bisher bekannten Mitteln nicht realisiert werden.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Vorrichtung der erwähnten Art vorzuschlagen, welche die gewünschte Belüftung der Matratzen-Unterseite gewährleistet, der Hausfrau das beschwerliche Manipulieren der Matratze erspart und es dennoch gestattet, die bewährten Abstützsysteme (Untermatratze mit Lattenrost) beizubehalten. Diese Aufgabe wird durch die im unabhängigen Patentanspruch 1 definierten Merkmalskombination gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.
Dank dieser Ausbildung der Untermatratze wird die Matratze ständig belüftet, solange sie im unbelasteten Zustand von den Stützflächen der Untermatratze abgehoben ist.
Ein weiterer Vorteil, der sich in diesem Zusammenhang ergibt, ist darin zu sehen, dass die Stützelemente (Holzlatten, Federbrücken) der Untermatratze nun nicht mehr aus ästhetischen Gründen nach oben konvex durchgebogen sein müssen. Durch die Matratzenanheber wird das die Matratze überspannende Leintuch in jedem Falle, unabhängig von der Form der darunter befindlichen Stützelemente, so gespannt, dass die unbelastete Liegefläche die gewünschte konvexe Bombierung zeigt.
Damit lässt sich nun aber auch die neuerdings von der Schlafphysiologie erhobene Forderung erfüllen, dass die Liegefläche im Hinblick auf die optimale «Einbettung» der schlafenden Person eine leichte, nach unten gerichtete konkave Durchbiegung aufweisen sollte. Dank dieser Konkavität ergibt sich im belasteten Zustand der Matratze im Bereich der Liegefläche ein Überschuss an Überzugsstoff, der jedoch beim Nachlassen der Belastung durch die Matratzenanheber wieder nach oben gewölbt und dadurch straff gespannt wird.
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Nachstehend wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes einschliesslich einiger Konstruktionsvarianten beschrieben.
Fig. 1 zeigt perspektivisch die Federbrücke einer Untermatratze mit den zugehörigen Stützelementen,
Fig. 2 ist eine vergrösserte Perspektivdarstellung der Anschlussstelle der Federbrücke an einem Stützelement,
Fig. 3 und 4 sind schematische Schnittdarstellungen eines Liegemöbels im unbelasteten bzw. belasteten Zustand,
Fig. 5 zeigt eine Federbrücke mit einer Variante eines Matratzenanhebers,
Fig. 6 veranschaulicht die Verformung des oberen Matratzenüberzugs bzw. Leintuchs bei Durchbiegung,
Fig. 7 zeigt die Konsequenz der in Fig. 6 dargestellten Verformung auf die Einbettung des Schläfers,
Fig. 8 ist eine Perspektivdarstellung einer weiteren Ausführungsvariante,
Fig. 9 ist ein Schnitt der in Fig. 8 gezeigten Variante, Fig. 10 zeigt eine weitere konstruktive Abwandlung des M atratzenanheberprinzips,
Fig. 11 ist eine Schnittdarstellung eines gummielastischen Stützelementes und
Fig. 12 zeigt perspektivisch ein Ausführungsdetail des in Fig. 11 dargestellten Stützelementes.
Gemäss Fig. 1 sind in den nicht dargestellten Längszargen eines Liegemöbelrahmens die gummielastischen Stützelemente 1 und 2 einer Federbrücke über jeweils zwei Zapfen 3 verankert. Die Stützelemente 1 und 2 sind in Form einer Doppelwiege ausgebildet, welche ein am Liegemöbelrahmen befestigbares Unterteil 2a und ein einteilig mit demselben erstelltes Oberteil 2b aufweist. Das Oberteil 2b ist in bekannter Weise um seinen mittleren Befestigungsbereich schwenkbar und im Zusammenwirken mit der gummielastischen Beweglichkeit des Unterteils ergibt sich so die erwünschte, optimale Lagerung der Schichtholzfedern 4 und 5. Letztere sind, wie Fig. 2 zeigt, mit ihren Nuten 4a bzw. 5a in entsprechenden Haltestegen 6 bzw. 7 des Stützelementes 1 bzw. 2 lösbar durch Reibschluss befestigt.
Das Oberteil 2b jedes Stützkörpers 2 weist in seinem Mittelbereich ein in Form einer Aufnahmetasche ausgebildetes Lager 8 auf, dessen Querschnitt demjenigen einer Abhebelatte 9 entspricht. Letztere kann eine runde oder polygonale Querschnittsform besitzen und ist gemäss dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Halbrundstab ausgebildet. Die Abhebelatte 9 ist ferner, wie Fig. 1 deutlich zeigt, in ihrer Länge so auf den gegenseitigen Abstand eines Lagerpaares 8 abgestimmt, dass sie sich im unbelasteten Zustand nach oben wölbt und diese Wölbung im wesentlichen auch dann noch beibehält, wenn die Matratze auf der Untermatratze aufliegt. Erst wenn die Matratze durch eine liegende Person belastet wird, biegt sich die Abhebelatte nach unten durch, bis die Matratze auf den Schichtholzfedern 4 und 5 aufliegt. Die beim Durchbiegen der Abhebelatte 9 nach unten resultierende axiale Verlängerung wird durch die Gummielastizität der Stützelemente aufgenommen, kann aber auch ganz oder teilweise dadurch kompensiert werden, dass sich die Abhebelatte aus ihrer Vertikalebene heraus leicht zur Seite neigt.
Vorzugsweise besteht die Abhebelatte 9 aus einem Kunststoff oder Holz, doch sind auch andere Werkstoffe, beispielsweise Leichtmetall, verwendbar. Im allgemeinen dürfte es genügen, wenn ein Teil, beispielsweise etwa 50%, aller Federbrücken mit einer Abhebelatte ausgerüstet wird, doch steht einer solchen Ausrüstung sämtlicher Federbrük-ken nichts im Wege.
Die elastische Durchbiegung der Abhebelatten 9 ist jedenfalls so auf das Gesamtgewicht der Matratze abzustimmen, dass die Abhebelatten bei unbelasteter Matratze über die Oberkante der Schichtholzfedern hinausragen und dabei die Matratze im Abstand über den Federbrücken halten, bei Belastung der Matratze jedoch auf oder unter die Oberkante der Schichtholzfedern zurückweichen.
Die taschenförmigen, zur Aufnahme der Abhebelattenenden dienenden Lager 8 können mit einer durchgehenden Montageöffnung nach Fig. 1 oder, wie Fig. 2 zeigt, mit einem einseitig geschlossenen Sackloch versehen sein. Im er-steren Falle muss das Lattenende satt mit Reibschluss in dem Lager 8 sitzen.
Dank der beschriebenen Ausbildung der Untermatratze bleibt die Matratze im unbelasteten Zustand, d.h. normalerweise tagsüber, von den Schichtholzfedern 4 und 5 abgehoben, so dass auch deren Unterseite bis auf die geringen Stützflächen der Abhebelatten 9 frei belüftet ist.
Die Verwendung der Abhebelatten 9 bringt aber ausser der verbesserten Belüftbarkeit noch einen weiteren Vorteil mit sich: Die Fig. 3 und 4 zeigen eine Matratze 10 auf einem Liegemöbelrahmen 11. Gemäss Fig. 3 ist die unbelastete Matratze 10 durch die Abhebelatten 9 nach oben abgehoben, während sie gemäss Fig. 4 unter Belastung auf den Federbrücken aufliegt. Letztere sind bei dieser bevorzugten Ausführungsform leicht nach unten gebogen, was für den Schlafkomfort zwar vorteilhaft ist, bisher aber deshalb nicht realisiert werden konnte, weil das unbelastete Bett tagsüber bei durchhängender Matratze ein unschönes Bild bot. Durch die Abhebelatten 9 wird nun aber nicht nur die Matratze 10 abgehoben, sondern es ergibt sich gleichzeitig eine Straffung und Glättung des Leintuches.
In den Fig. 6 und 7 ist diese Tatsache nochmals im Detail veranschaulicht, wobei Einzelheiten der Untermatratze der Übersichtlichkeit halber weggelassen sind. Gemäss Fig. 6 bildet sich bei durchgebogener Matratze 10 auf deren Oberseite durch das Zusammenschieben des Matratzenüberzugs bzw. Leintuchs ein Überschuss an Stoff, so dass der schematisch dargestellte Körper 12 der schlafenden Person weit besser auf der Matratze eingebettet ist, als dies auf einer ebenen, straff gespannten Liegefläche der Fall wäre.
Eine konstruktive Variante eines Matratzenanhebers ist in Fig. 5 dargestellt. Da in diesem Falle die in den elastischen Stützkörpern 1 und 2 gelagerten Schichtholzfedern 4 und 5 durch einen Mittelgurt 13 miteinander verbunden sind, der sich über die gesamte Liegemöbellänge erstreckt, muss der Matratzenanheber 14 eine spezielle Form erhalten. Wie die Figur zeigt, ist der beidseits in den Stützkörpern 1 und 2 verankerte Halbrundstab in seinem Mittelbereich nach unten gebogen, so dass dieser Mittelbereich den Mittelgurt 13 untergreift. Beidseits des Mittelbereichs ragen die beiden Schenkel des Matratzenanhebers 14 über die Oberkante der Schichtholzfedern 4 und 5 hinaus und weichen, wie bei den bereits beschriebenen Ausführungsformen, bei belasteter Matratze unter diese Ebene zurück.
Die bisher beschriebenen Ausführungsbeispiele lassen sich vom Fachmann im Rahmen des Erfindungsgedankens in mannigfacher Weise abwandeln. So ist es selbstverständlich nicht notwendig, dass sich der Matratzenanheber über die Gesamtbreite des Liegemöbels von einem Stützkörper zum anderen erstreckt und er braucht auch nicht unbedingt im Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Schichtholzfedern angeordnet zu sein. Eine derartige konstruktive Ausbildungsmöglichkeit veranschaulichen die Fig. 8 und 9.
Demgemäss ist die Schichtholzfeder 4 selbst mit einer Stufenbohrung 15 versehen, in welcher ein pilzförmiger Anhebezapfen 16 elastisch nachgiebig gelagert ist. Der mit einem Auflagerkopf 16a und einem Haltestift 16b versehene Anhebezapfen ist gemäss dieser Ausführungsform am Endabschnitt einer Blattfeder 17 befestigt, die ihrerseits mittels einer Schraube 18 an der Unterseite der Schichtholzfeder 4 angeschraubt ist. Bei unbelasteter Matratze nimmt der An5
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hebezapfen 16 somit die in Fig. 9 mit unterbrochenen Linien gezeichnete Stellung ein. während er bei Belastung der Matratze. entgegen der Rückstellkraft der Blattfeder 17, um den Hub a nach unten ausweicht.
Wie ferner Fig. 10 zeigt, kann ein derartiger Anhebezapfen 16 auch durch eine Schraubenfeder 19 elastisch vorgespannt sein, die sich auf einen Abstützflansch 20 stützt, der seinerseits über Schrauben 21 an der Schichtholzfeder 4 angeschraubt ist.
Die durch Formelastizität und Gummielastizität bedingte Anpassbarkeit der Stützelemente 1, 2 an die jeweilige Belastungssituation kann bei der beschriebenen Ausführungsart noch erheblich verbessert werden. Gemäss Fig. 11 und 12 weist das als Beispiel gewählte Stützelement 1 zwei Öffnungen 22 und 23 auf. mittels welchen das Stützelement 1 auf zwei an der Längszarge L des Bettrahmens befestigte Zapfen 24 aufgeschoben wird. Die Öffnungen 22 und 23 sind mit Gleitbüchsen 25 und 26 ausgekleidet, welche mit ihrem
Zahnprofil 25a, 26a in die Öffnungen des gummielastischen Stützelementes eingepresst sind.
Dank dieser Massnahme ergibt sich eine Verringerung des den elastischen Stützelementen 1 und 2 innewohnenden elastischen Rückstellwiderstandes. Die Anlage der Federbrückenoberseiten an der Matratzenunterseite wird dadurch erheblich verbessert.
Die Beweglichkeit der Zapfen 24 innerhalb der aus gleitfähigem Kunststoff hergestellten Gleitbüchsen 25, 26 kann dadurch noch verbessert sein, dass auch die Zapfen 24 aus einem gleitfähigen Kunststoff bestehen und ausserdem mindestens einen zu deren Längsachse parallel verlaufenden Längsschlitz 27 besitzen. Bei der in Fig. 12 gezeigten Ausführung sind zwei solcher Längsschlitze 27 vorgesehen,
durch welche einerseits eine übermässige Flächenpressung innerhalb der Gleitbüchse 26 vermieden und andererseits das Einführen des Zapfens 24 in die Gleitbüchse 26 erleichtert wird.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Untermatratze mit einer Vorrichtung zur zeitweiligen Entlüftung einer auf einem Lattenrost liegenden Matratze, um die Verdunstung der der Matratze anhaftenden Feuchtigkeit zu erleichtern, dadurch gekennzeichnet, dass entweder im Bereich der Latten (4, 5) oder zwischen den Latten des Lattenrostes eine Anzahl elastisch nachgiebiger Matrat-zenanheber (9, 14, 16) angeordnet sind, deren Elastizität so auf das Gesamtgewicht der Matratze (10) abgestimmt ist, dass sie bei unbelasteter Matratze über die Oberkante der Latten (4, 5) hinausragen und dabei die Matratze im Abstand über dem Lattenrost halten, bei Belastung der Matratze jedoch im wesentlichen auf oder unter die Lattenoberkante zurückweichen und damit die physiologisch richtige AbStützung des ruhenden Körpers durch den Lattenrost bei Benutzung der Matratze nicht beeinträchtigen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Matratzenanheber elastische Bügel (9, 14) sind, welche zwischen einander benachbarten Latten (4, 5) angeordnet sind.
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PATENTAN SPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Bügel (14) so geformt sind, dass deren der Matratze zugewandte Oberfläche die Matratze (10) lediglich an einzelnen, voneinander beabstandeten Stellen berührt (Fig. 5).
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Bügel (14) wellenförmig sind und in ihrem Mittelbereich eine konkave Einbuchtung (14a) für einen Mittelgurt (13) besitzen (Fig. 5).
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Lattenenden in Stützkörpern (1,2) ruhen, welche an den Innenflächen der den Lattenrost tragenden Längszargen verankert sind, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Matratzenanheber (9, 14) über die gesamte Lattenrostbreite erstrek-ken und mit ihren Endabschnitten in den Stützkörpern (1,2) gelagert sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Matratzenanheber (9,16) mindestens annähernd einen halbrunden Querschnitt aufweisen, wobei deren Flachseite nach unten weist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Matratzenanheber mehrere in jeweils einer Lattenbohrung ( 15) elastisch nachgiebig angeordnete Zapfen (16) sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die der Matratze (10) zugewandte Stützfläche der Matratzenanheber zwecks besserer Haftung und Vermeidung des unerwünschten Radiereffektes mit einem adhäsiven Belag versehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Latten (4) des Lattenrostes an gummielastischen Stützelementen gelagert sind, die ihrerseits jeweils an zwei Lagerzapfen (24) aufgehängt sind, welche in entsprechend dimensionierte Öffnungen der Stützelemente (12) hineinragen, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (22, 23) der Stützelemente (1, 2) mit Gleitbüchsen (25, 26) ausgekleidet sind, um so eine drehende Relativbewegung der Lagerzapfen in den Öffnungen der Stützelemente zu erleichtern.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitbüchsen (25, 26) an ihrer Aussenfläche ein Profil, z. B. ein Zahnprofil (25a, 26a) aufweisen und in die Öffnungen des gummielastischen Stützelementes (1,2) einge-passt sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerzapfen (24) aus einem gleitfahigen Kunststoff erstellt sind und mindestens einen parallel zu ihrer Längsachse verlaufenden Längsschlitz (27) aufweisen.
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