CH667061A5 - Verpackung fuer einen stapel von blattfoermigem gut, insbesondere von papierblaettern. - Google Patents

Verpackung fuer einen stapel von blattfoermigem gut, insbesondere von papierblaettern. Download PDF

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Description

BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft eine Verpackung für einen Stapel von blattförmigem Gut, insbesondere von Papierblättern, mittels einer aus Papier oder Kunststoff gefertigten Umhüllung, die an den Stirnflächen des Stapels mit einer Lasche und an einer der Hauptflächen des Stapels mit einer Überlappung der Randbereiche ausgebildet ist.
Üblicherweise werden Stapel von Papierblättern in einer Anzahl von z.B. hundert bis z. B. fünfhundert Stück dadurch verpackt, dass sie mit einer aus Papier, Kunststoff od. dgl. gefertigten Umhüllung versehen werden, wobei diese Umhüllung im Bereich der beiden Stirnflächen des Stapels unter Bildung von sogenannten Laschen verschlossen wird. Im Bereich einer der beiden Hauptflächen des Stapels überlappen sich die Randbereiche der Umhüllung, wobei die Randbereiche vorzugsweise verleimt sind. Da als Material für die Umhüllung insbesondere ein mit Kunststoffbeschichtetes Papier herangezogen wird, ist die Umhüllung weitestgehend luftundurchlässig.
Für die Entfernung einer solchen Verpackung ist es erforderlich , die Umhüllung im Bereich einer der beiden Laschen und längs der Überlappung zu öffnen, worauf der Stapel aus der Umhüllung entnommen werden kann. Wie dies aus den vorstehenden Ausführungen hervorgeht, stellt dies einen aufwendigen und mühsamen Vorgang dar.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Verpackung für einen Stapel von blattförmigem Gut, insbesondere von Papierblättern, zu schaffen, die in einfacher Weise offenbar bzw. vom Stapel entfernbar ist. Dies wird erfindungsge 5 mäss dadurch erzielt, dass die Umhüllung mit mindestens zwei linienförmigen Perforationen zur Bildung eines aus dem Materie der Umhüllung gefertigten Reissstreifens versehen ist. Durch dii Abtrennung des Reissstreifens längs der Perforationen kann die Umhüllung teilweise geöffnet werden, wodurch sie vom Stapel ii io einfacher Weise gelöst werden kann. Sie kann insbesondere aucl in zwei Teile, welche beide vom Stapel abziehbar sind, getrennt werden. Vorzugsweise verlaufen die Perforationen zur Bildung des Reissstreifens parallel zueinander.
Nach einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel beginn! 15 der Reissstreifen in einer der Laschen und erstreckt er sich in Längsrichtung des Stapels insbesondere bis zur anderen Lasche. Nach einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel beginnt der Reissstreifen an der Überlappung und erstreckt er sich in Querrichtung des Stapels insbesondere vollständig um diesen 20 herum.
Um den Reissstreifen an dessen Anfang in einfacher Weise ergreifen zu können, kann im Bereich einer der Laschen am Anfang des Reissstreifens eine Ausstanzung vorgesehen sein, durch welche bei Bildung der Lasche ein Griffteil entsteht. 25 Insbesondere entsteht dieser Griffteil dadurch, dass bei der Faltung der Umhüllung zur Bildung der Lasche der Griffteil infolge der Steifigkeit des Materials, aus dem die Umhüllung gefertigt ist, aus dem Bereich der Lasche herausspringt und in Fortsetzung des längs einer der Hauptflächen verlaufenden 30 Reissstreifens schräg bzw. angenähert normal zur Lasche von dei Verpackung abragt. Durch Ausübung einer Zugkraft auf den Reissstreifen kann dieser von der Verpackung abgetrennt werden, worauf diese vom Stapel gelöst werden kann. Eine einfache Entfernung der Umhüllung vom Stapel ist insbesondere dann 35 möglich, wenn der Reissstreifen längs eines seitlichen Randes des Stapels verläuft.
In analoger Weise kann auch bei einem Reissstreifen, der quer zum Stapel verläuft, im Bereich der Überlappung eine Ausstanzung zur Bildung eines Griffteiles für den Reissstreifen 40 vorgesehen sein. Bei diesem Ausführungsbeispiel kann sich der Reissstreifen entweder etwa im mittleren Bereich des Stapels oder auch in einem Endbereich des Stapels befinden. Nach dessen Entfernung ist die Umhüllung in etwa zwei gleiche oder ungleiche Teile getrennt, die in einfacher Weise von beiden 45 Stirnflächen des Stapels her abgezogen werden können. Da vorzugsweise die Verpackung im Bereich der Überlappung verleimt ist, kann es weiter zweckmässig sein, die Verleimung im Bereich des Reissstreifens auszusparen.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand von so drei in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemässen Verpackung, in axonometrischer Darstellung;
Fig. la die erste Ausführungsform mit einem geänderten 55 Detail;
Fig. 2 eine Variante der ersten Ausführungsform, gleichfalls in axonometrischer Darstellung, und
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemässen Verpackung, ebenfalls in axonometrischer Darstellung. 60 In Fig. 1 ist ein Papierstapel dargestellt, der von einer Umhüllung 2 umgeben ist. Diese Umhüllung 2 kann aus Papier, das z. B. Kunststoff-beschichtet ist, oder aus Kunststoff gefertigt sein. Im Bereich der Stirnflächen des Stapels ist die Umhüllung 2 durch Faltung unter Bildung einer sogenannten Lasche 3 ver-65 schlössen. An derin Fig. 1 nicht sichtbaren Unterseite des Stapels überlappen sich die Randbereiche der Umhüllung 2, wobei die Randbereiche vorzugsweise miteinander verleimt sind. Um die Umhüllung 2 in einfacher Weise vom Papierstapel entfernen zu
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können, ist diese im Bereich einer der beiden Laschen 3 mit einer durchgehenden bzw. teilweise unterbrochenen Ausstanzung versehen, durch die ein Griffteil 5 gebildet ist. In Fortsetzung dieses Griffteiles 5 befinden sich zwei parallel zueinander verlaufende, linienförmige Perforationen 6, durch die ein Reissstreifen 7 5 gebildet ist. Die Perforationen 6 verlaufen nahe einer der Längskanten des Stapels.
Bei der Herstellung der Umhüllung 2 bzw. bei Bildung der Lasche 3 kann aufgrund der Ausstanzung der im Bereich der Lasche vorgesehene Griffteil 5 dadurch entstehen, dass er auf- io grand der Steifigkeit des Papiers, aus welchem die Umhüllung 2 gefertigt ist, aus der Lasche 3 herausspringt, wodurch ervon dieser absteht, wie dies aus Fig. la ersichtlich ist.
Sobald die Umhüllung 2 vom Stapel gelöst werden soll, kann der Griffteil 5 ergriffen werden und kann durch Ausüben eines 15 Zuges der Reissstreifen 7 längs der Perforation 6 von der Umhüllung 2 abgetrennt werden. Hierauf kann diese durch Abschwenken des schmalen Seitenteiles in einfacher Weise geöffnet und vom Papierstapel entfernt werden.
Die Ausführungsvariante gemäss Fig. 2 unterscheidet sich 20 von der Ausführungsform gemäss Fig. 1 nur dadurch, dass der Griffteil 5 am Beginn des Reissstreifens 7 über den seitlichen Bug der Lasche 3 ausragt, wodurch er noch leichter ergreifbar ist.
In Fig. 3 der Zeichnung ist ein zweites Ausführungsbeispiel dargestellt, bei welchem die Umhüllung 2 ausgehend von der auf 25 der Unterseite der Verpackung vorgesehenen Überlappung 4 mit quer zum Stapel gerichteten, parallel zueinander und nahe einer Stirnfläche des Stapels verlaufenden Perforationen 6 versehen ist, durch welche ein quer zum Stapel gerichteter Reissstreifen 7 gebildet ist. Dieser Reissstreifen 7 erstreckt sich um den gesamten Stapel herum. Im Bereich der Überlappung 4 sind im
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äusseren Rand zwei Einschnitte 9 vorgesehen, durch welche ebenfalls ein Griffteil 5a gebildet ist. Vorzugsweise ist im Bereich des Reissstreifens 7 die längs der Überlappung 4 vorgesehene Verleimung unterbrochen. Bei Ergreifen der Griffteiles 5a und Ausübung eines Zuges kann der Reissstreifen 7 entfernt werden, wodurch die Umhüllung in zwei Bereiche 2a und 2b unterteilt wird, die von den Stirnflächen des Stapels her von diesen abgenommen werden können.
Ergänzend wird darauf verwiesen, dass die Perforationen zur Bildung der Reissstreifen hergestellt werden können, bevor das Papier zur Fertigung der Umhüllung z. B. an seiner Innenseite mit Kunststoffbeschichtet wird. Hierdurch wird gewährleistet, dass die Umhüllung trotz der Perforationen zur Bildung des Reissstreifens in der erforderlichen Weise luftdicht ist. Wie jedoch die Praxis gezeigt hat, ist der Zutritt durch Luft durch die Perforationen hindurch so geringfügig, dass es auch möglich ist, die Perforationen nach Aufbringung einer Kunststoffbeschich-tung vorzusehen. Die Perforationen können entweder während des Bedruckens der Umhüllung zur Aufbringung der erforderlichen Markierungen, nach diesem Druckvorgang, vor oder nach der Beschichtung des Papieres mit einem Kunststoffmaterial oder auch in der Verpackungsmaschine selbst durchgeführt werden. Sofern dies zweckmässig erscheint, können auch mehrere zueinander parallele Reissstreifen vorgesehen werden. Ebenso ist es denkbar, einander kreuzende Reissstreifen vorzusehen. Schliesslich ist es nur von untergeordneter Bedeutung, ob die Linien der Perforation zueinander parallel oder allenfalls im spitzen Winkel zueinander oder längs gekrümmter Linien verlaufen. Die Perforationen können durch sogenannte Längsperforationen oder sogenannte Schrägperforationen, wie sie in der Zeichnung dargestellt sind, gebildet sein.
M
2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

667061 PATENTANSPRÜCHE
1. Verpackung für einen Stapel aus blattförmigem Gut, insbesondere von Papierblättern, mittels einer aus Papier oder Kunststoff gefertigten Umhüllung (2), die an den Stirnflächen des Stapels mit einer Lasche (3) und an einer der Hauptflächen des Stapels mit einer Überlappung der Ränder ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (2) mit mindestens zwei linienförmigen Perforationen (6) zur Bildung eines aus dem Material der Umhüllung (2) gefertigten Reissstreifens (7) versehen ist.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforationen (6) zueinander parallel verlaufen.
3. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Reissstreifen (7) im Bereich einer Lasche (3) beginnt und sich in Längsrichtung des Stapels vorzugsweise bis zur anderen Lasche erstreckt.
4. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich einer Lasche (3) am Anfang des Reissstreifens (7) eine Ausstanzung vorgesehen ist, durch welche bei Herstellung der Lasche (3) ein Griffteil (5) gebildet wird.
5. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Reissstreifen (7) längs eines seitlichen Randes des Stapels verläuft.
6. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Reissstreifen (7) an der Überlappung (4) beginnt und sich in Querrichtung des Stapels vorzugsweise vollständig um diesen herum erstreckt.
7. Verpackung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Überlappung (4) Einschnitte (9) zur Bildung eines Griffteiles (5a) am Anfang des Reissstreifens (7) vorgesehen sind.
8. Verpackung nach einem der Ansprüche 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Reissstreifen (7) nahe einer Stirnfläche des Stapels befindet.
9. Verpackung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Reissstreifens (7) die längs der Überlappung (4) vorgesehene Verleimung ausgespart ist.
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