CH667128A5 - Strangfoermige profildichtung aus elastischem material fuer fenster oder tueren. - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG Die Erfindung bezieht sich auf eine strangförmige Profildichtung aus elastischem Material für Fenster oder Türen, mit einem mit Haltelippen versehenen Fussbereich, der über einen Profilrücken mit einem sich anschliessenden Kopfbereich verbunden ist, wobei der Kopfbereich eine in unbelastetem Zustand der Profildichtung schräg nach der Seite des Fussbereiches hin vorspringende Dichtlippe aufweist.
Profilstrangdichtungen der genannten Art werden schon seit langer Zeit eingesetzt, um zwischen den Anschlagflächen von Flügel- und Blendrahmen bei Fenstern oder Türen bei Dichteingriff, d.h. bei geschlossener Türe oder geschlossenem Fenster, die gewünschte Abdichtung des betreffenden Raumes von der Aussenseite zu gewährleisten. Mit den üblichen modernen Flügelfalzdichtungen lassen sich vorzügliche Ergebnisse bei geschlossenem Fenster- oder Türflügel erzielen, wodurch nicht nur ein unerwünschtes Eindringen von Schmutz oder Staub verhindert wird, sondern sich auch bei vielen Dichtungen eine gute Wärme- und Schalldämmung erreichen lässt.
Es wird jedoch vielfach als grundsätzlich nachteilig empfunden, dass die genannten Funktionen nur dann wirksam erreicht werden können, wenn die Flügel der Fenster oder Türen sich auch wirklich in geschlossenem Zustand (und damit die Flügelfalzdichtungen in Dichteingriff) befinden. Es ist zwar keine Frage, dass beim Öffnen des Fensters oder der Türe die genannten Funktionen von der Dichtung nicht mehr wahrgenommen werden können. Dies gilt aber leider auch dann, wenn moderne Kippfenster oder Kipptüren in eine leichte Kippstellung gebracht werden; die Schalldämmung, die von der Dichtung erzielt werden kann, ist dann meist gleich vollständig aufgehoben, desgleichen ist das Eindringen von Schmutz, Staub, Feuchtigkeit u.ä. nicht mehr verhindert. Vielfach besteht jedoch der Wunsch, einen gewissen Luftaustausch zwischen einem Raum, der durch die Türe oder das Fenster geschlossen werden soll, und der Aus-senumgebung herzustellen, um dadurch eine Erneuerung der Luft in dem Raum zumindest in gewissem Grade zu ermöglichen. Diese Forderung wird häufig für Schlafräume erhoben oder auch für solche Räume, in denen sich relativ viele Menschen aufhalten oder in denen die sonstigen Bedingungen das Zuführen von Frischluft sehr wünschenswert machen. Um dieser Forderung zu genügen, bestand bisher nur die Möglichkeit, entweder die Fenster oder Türen geschlossen zu halten oder sie zu öffnen, dies allerdings unter Inkaufnahme der genannten Nachteile. Eine andere Möglichkeit, die allerdings ausserordentlich kostenaufwendig ist, war bisher nur noch dadurch gegeben, dass Fenster oder Türen grundsätzlich geschlossen waren und durch Einbau einer speziellen Klimaanlage das Herbeiführen von neuer Luft von aussen sichergestellt wurde. Diese Möglichkeit scheidet aber in vielen Fällen, insbesondere aber im privaten Bereich, aus Kostengründen aus.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Profildichtung der eingangs genannten Art so zu verbessern, dass sie ohne Beeinträchtigung ihrer Dicht-, Isolations- und Lärmdämmfunktion bei geschlossenen Flügeln des Fensters oder der Türe es ermöglicht, auch einen gewissen Luftaustausch zwischen den voneinander durch das Fenster, die Türe oder dgl. getrennten Räumen bei gleichzeitig dennoch sehr guter Dichtfunktion und unter weitgehender Beibehaltung ihrer Lärm- und Wärmedämmfunktion zuzulassen.
Erfindungsgemäss wird dies bei einem Dichtungsprofil der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass im Endbereich der vorspringenden Dichtlippe auf deren dem Profilrücken zugewandten Seite und/oder an dem ihm gegenüberliegenden Bereich des Profilrückens eine in Richtung auf das jeweils andere Teil hin gerichtete Dichtrippe derart vorgesehen ist, dass bei Dichteingriff der Profildichtung die Teile mittels der Dichtrippe(n) in Druckanlage stehen und dass im Übergangsbereich von der Dichtlippe zum Profilrücken Luftdurchtrittsöffnungen vorhanden sind.
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Wenn sich die erfindungsgemässe Dichtung in Dichtein- Öffnungen dabei dennoch eine weiterhin überraschend gute griff befindet, d.h. wenn der Flügel des Fensters oder der Schalldämmung sowie eine noch merkliche Wärmedäm-Türe gegenüber seinem Blendrahmen die Schliessstellung mung vorhanden ist. Erst dann, wenn der Spalt zwischen eingenommen hat, dann wird durch die erfindungsgemässe Blend- und Flügelrahmen so gross geworden ist, dass die Ausbildung der Form der Dichtung bewirkt, dâss zwischen 5 Dichtlippe in ihre unbelastete Ausgangslage zurückgekehrt der abgebogenen Dichtlippe und dem ihr gegenüberlie- ist und nicht mehr am Blendrahmen anliegt, wenn somit also genden Profilrücken über einen im Endbereich der Dicht- auch die Anlagefläche (und damit auch die Dichtfläche) zwi-lippe selbst und/oder am Profilrücken angebrachten Vor- sehen Dichtlippe und Blendrahmen aufgehoben ist, erst dann sprung eine Druckanlage und damit eine vollständige entfällt auch bei der erfindungsgemässen Dichtung solange Abdichtung durch zwei elastisch, gegeneinander angedrückte io wirksame Abdicht- und Dämmwirkung. Gegenüber her-Teile erreicht wird. Diese Abdichtung macht es möglich, dass kömmlichen Flügelfalzdichtungen, bei denen entweder die Feuchtigkeit, Schmutz oder auch nur Luft von der einen Dichtung wirksam (d.h. es liegt die Dichtlippe am Blend-Seite der Dichtung durch diese hindurch auf deren andere rahmen an, ein Luftaustausch ist aber bis dahin überhaupt Seite gelangen könnte. Da bei Dichteingriff die Dichtung nicht möglich) oder unwirksam ist, ermöglicht die erfin-durch den Flügelrahmen gegenüber dem Blendrahmen ver- is dungsgemässe Dichtung, wie aufgezeigt, in einem Überspannt wird, werden auch wirksame Dichtflächen zwischen gangsbereich, der sich unmittelbar an die Schliessstellung des der Dichtung einerseits und dem Flügelrahmen sowie dem Fensters oder der Türe anschliesst, die gewünschte Möglich-Blendrahmen andererseits ausgebildet. keit einer Luftzirkulation zur Aussenseite bei dennoch
Wenn nun allerdings die genannte Schliessstellung des gleichzeitig wirksamer Dichtfunktion und ebenfalls noch
Fensters oder der Türe aufgehoben und der Spalt zwischen 20 merklich vorhandener Wärme- und Schalldämmung. Wenn
Flügel- und Blendrahmen vergrössert wird, dann führt dies also ein Fenster oder eine Türe mit der erfindungsgemässen bei der erfindungsgemässen Profildichtung dazu, dass die mit Profildichtung ausgerüstet ist, dann kann der Benutzer ihrer Aussenfläche am Blendrahmen anliegende und von dadurch, dass er den Flügelrahmen nur um einen geringen diesem zum Flügelrahmen hin elastisch umgebogene Dicht- Spalt öffnet, die von ihm gewünschte Luftzirkulationsmög-
lippe mit zunehmender Vergrösserung des Spaltes sich 25 lichkeit zur Aussenumgebung zulassen, ohne dass er auf die immer mehr elastisch in Richtung auf die Einnahme ihrer gleichzeitig gewünschte Dichtwirkung verzichten oder bei schrägen Ausgangsposition des unbelasteten Zustandes der Schalldämm- oder Wärmedämmwirkung wesentliche zurückstellt. Solange, wie die Dichtlippe dabei noch am Einbussen in Kauf nehmen müsste. Soweit ersichtlich, bietet
Blendrahmen anliegt, ist durch die elastische Druckanlage, die erfindungsgemässe Dichtung erstmals eine Lösung der die zwischen Dichtlippe und Blendrahmen dann immer noch 30 ihr zugrundeliegenden Aufgabe an. Sie lässt sich genauso besteht, weiter die Dichtfunktion in der Berührungsfläche einfach und leicht einbauen wie herkömmliche Profildich-
zum Blendrahmen aufrechterhalten. Andererseits wird bei tungen, und auch ihre Herstellung erfordert gegenüber der der erfindungsgemässen Dichtung während einer solchen herkömmlichen Flügelfalzdichtungen kaum einen Mehrauf-
Spaltvergrösserung jedoch gleichzeitig die andere Dicht- wand. Der ausserordentlich grosse Vorteil, der sich durch die fläche aufgelöst, die sich an dem Vorsprung bzw. den Vor- 35 erfindungsgemässe Dichtung erzielen lässt, liegt unschwer
Sprüngen, im Endbereich der vorspringenden Dichtlippe auf der Hand. Auch bedarf es für die Herstellung der erfin-
und/oder am gegenüberliegenden Profilrücken (in Richtung dungsgemässen Dichtung gegenüber der herkömmlichen auf das jeweils andere Teil hin vorspringend) bei Schliessstel- Dichtungen keiner anderen oder speziellen Materialien. Die lung des Fensters oder der Türe ausgebildet hatte. Während Tatsache, dass die Entwicklung neuer Fenster- oder Türbe-
also im Bereich einer ersten leichten Spaltvergrösserung die 40 schläge, die auch das Einstellen kleinster Spaltweiten durch
Dichtfläche zwischen der Aussenfläche der Dichtlippe und den Benutzer unschwer ermöglichen, so gut wie abge-
dem Blendrahmen weiterhin wegen der elastischen Rück- schlössen ist und solche Beschläge wohl in kurzem zu stellkraft der Dichtlippe aufrechterhalten bleibt, entfällt erschwinglichen Preisen auf dem Markt angeboten werden gleich zu Beginn einer solchen Spalterweiterung die weitere dürften, wird es ermöglichen, dass auch ungeübte oder unge-
Dichtfläche, die mittels eines oder zweier Vorsprünge zwi- 45 schickte Benutzer bei Einsatz der erfindungsgemässen Dich-
schen der Dichtlippe einerseits und dem gegenüberliegenden tung rasch und einfach die gewünschte Zwischenlage ein-
Profilrücken zusätzlich vorher ausgebildet war. Dadurch, stellen können.
dass die letztgenannte Dichtfläche schon bei einer sehr Eine besonders einfache Ausgestaltung der erfindungsge-kleinen Spaltvergrösserung entfällt, wird ein Verbin- mässen Profildichtung besteht darin, dass nur im Bereich des dungsweg für die Luft vom Inneren des Raumes, der durch so Endes der Dichtlippe ein zum Profilrücken hin gerichteter das Fenster oder die Türe abgeschlossen werden soll, und Vorsprung vorgesehen ist. Bei Dichteingriff, d.h. im Schliess-dessen Aussenumgebung hergestellt : denn die Luft kann zustand etwa des Fensters, liegt dann dieser Vorsprung direkt nunmehr durch die in der Dichtlippe ansonsten noch ange- auf der Innenseite des Profilrückens an und bildet dort die brachten Luftdurchtrittsöffnungen ungehindert hindurch- bereits erwähnte zusätzliche Dichtfläche aus, die ein Weitertreten und von der Innenseite der Dichtung zu deren Aussen- ss strömen der über die Luftdurchtrittsöffnungen eingelassenen seite (oder umgekehrt) gelangen, wodurch ein Luftaustausch Luft auf die andere Dichtungsseite verhindert.
möglich wird. Dieser Luftaustausch durch die Luftdurch- Eine weitere einfache Ausgestaltung der erfindungsge-trittsöffnungen in der Dichtlippe wird somit unmittelbar mässen Profildichtung besteht aber auch darin, dass nur am nach dem Erreichen einer geringen Spaltvergrösserung zwi- Profilrücken ein zur Dichtlippe hin gerichteter Vorsprung sehen Blend- und Flügelrahmen möglich, da dann bereits die 60 vorgesehen ist, mit dem der Endbereich der Dichtlippe bei zweite zwischen Dichtlippe und Dichtrücken ausgebildete Dichteingriff in Druckanlage gelangt und zwischen diesen Dichtfläche entfallen ist. Während durch diese Öffnungen beiden Elementen dann bei Dichteingriff die genannte der gewünschte Luftdurchtritt stattfinden kann, ist aber zusätzliche Abdichtfläche ausgebildet wird. Sowohl ein am gleichzeitig immer noch so lange, wie die Profillippe am Endbereich der Dichtlippe zum Profilrücken hin ange-Blendrahmen elastisch anliegt, eine gute und wirkungsvolle 65 brachter Vorsprung, wie auch ein Vorsprung, der nur am ProAbdichtung gegen Schmutz und selbst (in einem noch recht filrücken vorgesehen ist, kann gleichzeitig in seiner Grösse nennenswerten Masse) auch gegen Feuchtigkeit gegeben. so ausgebildet sein, dass er im geschlossenen Zustand des Gleichzeitig hat sich gezeigt, dass trotz der Luftdurchtritts- Fensters oder der Türe als «Anschlagbremse» dient, d.h. dass
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er die Bewegung der Dichtlippe relativ zum Profilkörper wie ein Anschlag beendet und selbst im Falle des Anwachsens der Schliesskraft der weitere Annäherung zwischen beiden ganz erheblichen Widerstand entgegensetzt.
Bei der erfindungsgemässen Profildichtung werden die Luftdurchtrittsöffnungen vorzugsweise längs der Dichtlippe in Reihe und mit gleichmässigem Abstand zueinander vorgesehen, wobei, besonders vorzugsweise, nur eine einzige Reihe von Durchtrittsöffnungen längs des Profildichtungsstranges, vorzugsweise im oberen Bereich der Dichtlippe kurz vor deren Einmündung in den Profilrücken, vorgesehen ist.
Was die Form der Luftdurchtrittsöffnungen betrifft, so kann hier jede geeignete, möglicherweise einem speziellen Einsatzfall angepasste Formgebung eingesetzt werden. Eine besonders vorzugsweise Lösung besteht jedoch darin, die Luftdurchtrittsöffnungen in Form von Langlöchern auszubilden, deren Längsachsen parallel oder im wesentlichen parallel zum Profilrücken verlaufen.
Bei einer erfindungsgemässen Profildichtung ist es weiterhin von Vorteil, wenn der Profilrücken zumindest ausserhalb des Fussbereiches im Querschnitt eine Wölbung in Richtung zur Dichtlippe hin aufweist. Hierdurch kann erreicht werden, dass nach dem ersten Ausbilden der zusätzlichen Dichtfläche zwischen der Dichtlippe einerseits und dem Profilrücken andererseits bzw. deren Vorsprüngen anschliessend auch noch ein Andrücken des leicht gewölbten Profilrückens gegen seine Stützfläche am Flügelrahmen erfolgen kann, wodurch sich insgesamt erhöhte elastische Verspannungskräfte zwischen Blend- und Flügelrahmen und dadurch verbesserte Dichtkontakte aufbauen lassen.
Bei der erfindungsgemässen Profildichtung ist es weiterhin vorteilhaft, wenn die Lochmittelachsen der Durchtrittsöffnungen parallel zur Oberfläche des Profilrückens verlaufen, wodurch die durch die Durchtrittsöffnungen einströmende bzw. zirkulierende Luft parallel zum Profilrücken strömen kann und dadurch die Strömungsverluste dort besonders gering sind.
Eine ganz besonders vorzugsweise Ausgestaltung der erfindungsgemässen Dichtung besteht darin, dass die dem Profilrücken zugewandten Begrenzungsflächen der Luftdurchtrittsöffnungen als Fortsetzung der innenliegenden Oberfläche des Profilrückens ausgebildet sind.
Es ist weiterhin von Vorteil, wenn die Luftdurchtrittsöffnungen einen sich von der Oberseite der Dichtlippe zu deren Unterseite hin vergrössernden Öffnungsquerschnitt aufweisen, wodurch auf einfache Weise erreicht werden kann, dass der Austrittsquerschnitt der Luftdurchtrittsöffnungen auf der Unterseite der Dichtlippe auch noch dann, wenn die Dichtlippe sich nahezu in ihrer Endposition befindet, nicht kleiner als die Querschnitte der Lufteintrittsöffnungen auf der Oberseite der Dichtlippe wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung im Prinzip beispielshalber noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine geschnittene Perspektivansicht eines Abschnitts einer erfindungsgemässen strangförmigen Profildichtung;
Fig. 2 eine prinzipielle Schnittdarstellung einer eingebauten erfindungsgemässen Dichtung in einem Zustand, der die Luftzirkulation ermöglicht;
Fig. 3 die Schnittdarstellung aus Fig. 2, aber bei Dichteingriff, d.h. Blend- und Flügelrahmen befinden sich in Schliessstellung zueinander, sowie
Fig. 4 eine prinzipielle Schnittdarstellung für eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemässen Dichtung.
In Fig. 1 ist ein Abschnitt einer strangförmigen Dichtung 1 (in Form einer Flügelfalzdichtung), an seiner Vorderseite geschnitten, gezeigt. Die Profildichtung 1 weist einen Fussbereich 2 auf, der mit Haltelippen 3 versehen ist. Wie Fig. 2 zeigt, wird im Einbauzustand die Profildichtung 1 mit ihrem Fussbereich 2 in die Haltenut 12 des Flügelrahmens 9 eingeführt und dort über die Haltelippen 3, die dabei in geeigneter Weise elastisch verbogen werden, verankert. Die Darstellung der Fig. 1 ist insoweit nur prinzipiell.
Über einen Profilrücken 4 ist der Fussbereich 2 mit dem Kopfbereich 5 der Profildichtung verbunden. Am Kopfbereich 5 ist eine Dichtlippe 6 angeordnet, die bei der gezeigten Ausführungsform direkt am oberen Ende des Kopfbereiches 5 in den Profilrücken 4 einmündet. In unbelastetem Zustand der Dichtung springt die Dichtlippe 6, wie Fig. 1 oder Fig. 4 deutlich zeigen, schräg vom Profilrücken 4 auf der Seite, auf welcher sich auch die Haltelippen des Fussbereiches befinden, vor. Die Schräge der Dichtlippe ist dabei so gewählt, dass die Lippe vom Kopfbereich des Profiles aus schräg nach unten, d.h. nach der Seite des Fussbereiches, vorspringt. Bei der in Fig. 1 gezeigten Profildichtung 1 weist die Dichtlippe 6 im Bereich ihres freien Endes einen nach innen, d.h. zum Profilrücken 4 hin gerichteten nasenförmigen Vorsprung 7 auf, der, wie Fig. 3 zeigt, gegen die Oberfläche des Profilrückens 4 zur Anlage kommt, wenn die Dichtlippe 6 (in eingebautem Zustand) durch den Blendrahmen 10 in Richtung auf den Flügelrahmen 9 hin abgebogen wird.
Im oberen Bereich der Dichtlippe 6, d.h. unmittelbar dort, wo die Dichtlippe 6 in den Profilrücken 4 einmündet, sind Luftdurchtrittsöffnungen 8 durch die Dichtlippe 6 hindurch angebracht, die, wie Fig. 1 klar zeigt, in einer sich in Profillängsrichtung erstreckenden Reihe verlaufen und in gleich-grossen Abständen zueinander angeordnet sind. Die Luftdurchtrittsöffnungen 8 haben dabei im Durchtrittsquerschnitt die Form von Langlöchern, deren Längsachse parallel zur Oberfläche des Profilrückens 4 verläuft. Dabei sind die Luftdurchtrittsöffnungen 8 bei der in Fig. 1 gezeigten Profildichtung so angeordnet, dass ihre dem Profilrücken 4 zugewandten Begrenzungsflächen 14 eine direkte Fortsetzung der inneren, d.h. der Dichtlippe 6 zugewendeten Oberfläche 15 des Profilrückens 4 darstellen, was bei der Darstellung nach Fig. 1 sich bei dem vordersten geschnittenen Langloch besonders klar erkennen lässt.
Die Profildichtung 1 weist auch noch eine Abdichtlippe 11 auf, die dazu bestimmt ist, im eingebauten Zustand der Profildichtung den oberen Spalt der Haltenut 12 im Flügelrahmen 9 zu überdecken und auch dort eine Abdichtung gegen unerwünschtes Eindringen von Schmutz, Staub, Feuchtigkeit o.ä. zu schaffen.
Wie aus den Figuren weiter entnehmbar ist, weist der Profilrücken 4 über seine Höhe eine gewisse Wölbung auf, die in Fig. 1 durch den Pfeil R dargestellt werden soll. Dabei wölbt sich der Profilrücken 4 über die Länge der Strangdichtung in Richtung auf die Seite der Dichtlippe 6 hin etwas vor. Diese Wölbung kann so ausgebildet sein, dass sie auch noch im Schliesszustand des Fensters oder der Türe vorliegt (vgl. Fig. 3) oder dass sie dann unter der Einwirkung der Schliesskraft weitgehend aufgehoben ist.
Die Fig. 2 und 3 zeigen die in Fig. 1 dargestellte Dichtung im Einbauzustand, wobei Fig. 3 die Schliessstellung des Fensters oder der Türe wiedergibt. Demgegenüber ist in Fig. 2 der Zustand gezeigt, bei dem der Blendrahmen 10 des Fensters oder der Türe sich vom Schliesszustand schon um eine gewisse Spaltweite entfernt hat, wobei allerdings immer noch die Dichtlippe 6 im Bereich ihres Endes gegen die Anschlagfläche des Blendrahmens 10 elastisch anliegt.
Betrachtet man zunächst die Darstellung nach Fig. 3 (Schliesszustand des Fensters oder dgl., als «Dichteingriff» bezeichnet), so sieht man, dass im Schliesszustand die Dichtlippe 6 der Dichtung 1 so weit vom Blendrahmen 10 gegenüber dem Flügelrahmen 9 abgeknickt ist, dass sie mit
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ihrem nasenartigen Vorsprung 7 mit der Innenseite des Profilrückens in elastischer Druckanlage steht und dabei in der Anlagefläche zwischen dem Profilrücken 4 und dem Vorsprung 7 eine Dichtfläche ausgebildet wird. Diese Dichtfläche erstreckt sich über die gesamte Länge des Profilstranges, da weder der Vorsprung 7, noch der Dichtrücken 4 längs des Profilstranges unterbrochen sind. Hierdurch wird auch in der Berührungsfläche zwischen Vorsprung 7 und Profilrücken 4 eine wirksame Abdichtung erzielt, die es vermeidet, dass etwa oben durch die Luftdurchtrittsöffnungen 8 in den Raum zwischen Dichtlippe 6 und Profilrücken 4 eingetretene Luft aus diesem Raum an dem Vorsprung 7 vorbeiströmen und entweichen könnte. In dem Zustand, der in Fig. 3 gezeigt ist (Schliesszustand, Dichteingriff), ist somit eine vollständige und gute Abdichtung des Raumes, an dem sich das betreffende Fenster oder die Türe befindet, gegenüber seiner äusseren Umgebung gewährleistet. Das Vorhandensein der Luftdurchtrittsöffnungen 8 ändert hieran wegen der Abdichtung zwischen Vorsprung 7 und Profilrücken 4 nichts. In der Anlagefläche zwischen der Dichtlippe 6 und dem Blendrahmen 10, am Druckkontakt zwischen dem Vorsprung 7 und dem Profilrücken 4, an der Kontaktfläche zwischen der Abdecklippe 11 und dem Flügelrahmen 9 sowie an der Kontaktfläche zwischen dem Flügelrahmen 9 und dem Fussteil 2 sowie dem Profilrücken 4 wird eine gute, hermetische Gesamtabdichtung zwischen Flügelrahmen 9 und Blendrahmen 10 erzielt.
Wenn aus diesem geschlossenen Zustand das Fenster um eine geringe Strecke, etwa 2 oder 3 mm, geöffnet wird (wobei diese Strecke so gross sein muss, dass zumindest noch ein Druckkontakt zwischen der Dichtlippe 6 und dem Blendrahmen 10 besteht), so ergibt sich ein Zustand, wie er in Fig. 2 dargestellt ist. Bei einer solchen Spaltvergrösserung spreizt sich zunächst die Dichtlippe 6 in Richtung auf ihre ursprüngliche (unbelastete) Position so weit, wie dies der vergrösserte Spalt zulässt, indem sie sich weiterhin unter elastischem Druckkontakt gegen die entsprechende Anlagefläche des Blendrahmens 10 anlegt. Dabei hebt der Vorsprung 7 vom Profilrücken 4 ab, wodurch die zwischen Profilrücken 4 und Vorsprung 7 ausgebildete Dichtung aufgehoben wird. Wie Fig. 2 zeigt, wird nach Entfall dieser Abdichtwirkung zwischen dem Vorsprung 7 und dem Profilrücken 4 ein freier Durchlass 16 geschaffen, über den die Luftdurchtrittsöffnungen 8 oben in der Dichtlippe 6 nunmehr mit dem zwischen Flügelrahmen 9 und Blendrahmen 10 ausgebildeten Spalt 17 mit der Innenseite des Fensters o.ä. verbunden sind. Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben, dass aus der Umgebung des Raumes über den Luftweg 18 ankommende Luft durch die Luftdurchtrittsöffnungen 8 und den freien Durchlass 16 hindurchströmen und sodann über den Spalt 17 ins Rauminnere gelangen kann bzw. in umgekehrter Richtung Luft vom Rauminneren in die Umgebung entweichen kann. Dadurch, dass aber weiterhin eine Druckanlage der elastischen Dichtlippe 6 gegen den Blendrahmen 10 gegeben ist, wird dort auch in der in Fig. 2 gezeigten Lage weiterhin ein Dichtbereich 19 ausgebildet, der verhindert, dass dort unerwünscht Feuchtigkeit, Schmutz o.ä. eindringen könnte. Die Gefahr eines unerwünschten Eindringens von Feuchtigkeit, insbesondere aber von Schmutz, Staub o.ä. durch die Luftdurchtrittsöffnungen 8 und den Durchlass 16 ist vernachlässigbar, da alle genannten Öffnungsquerschnitte im Bereich relativ kleiner Grössenordnungen liegen. Wie erste Versuchsergebnisse gezeigt haben, ist der dabei auftretende Effekt unerwünschten Eindringens von Feuchtigkeit oder
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Schmutz ausserordentlich gering. Dies umsomehr, als der gesamte Luftführungsweg über eine Mehrzahl teilweise starker Umlenkungen führt, was gerade wieder einem unerwünschten Eindringen von Schmutz o.ä. hinderlich entgegensteht.
Bei der in Fig. 4 gezeigten anderen Ausführungsform für eine solche Dichtung sind die oben angebrachten Luftdurchtrittsöffnungen 8 so ausgebildet, dass ihr Luftdurchtrittsquer-schnitt von der Oberseite der Dichtlippe 6 zu deren Unterseite hin laufend zunimmt. Da die Dichtlippe 6 durch den Blendrahmen 10 bei zunehmender Schliessstellung immer • stärker in Richtung auf den Profilrücken 4 hin umgebogen wird, entsteht dabei in dem elastischen Material der Dichtung eine erhöhte Spannung im Bereich der unteren Austrittsöffnung der Luftdurchtrittsöffnung 8, während es im oberen Bereich der Luftdurchtrittsöffnungen 8 beim Umbiegen der Dichtlippe 6 sogar zu Dehnungen kommt. Dies führt in der Praxis dazu, dass sich bei stärker eingebogener Dichtlippe 6 die oberen Querschnitte der Luftdurchtrittsöffnungen 8 etwas vergrössern, während die Querschnitte im unteren Bereich der Luftdurchtrittsöffnungen 8 etwas verkleinert werden. Die in Fig. 4 gezeigte Querschnittsgestaltung der Luftdurchtrittsöffnungen 8 derart, dass deren Weite von der Oberseite zur Unterseite der Dichtlippe 6 hin geeignet zunimmt, ermöglicht es, dass auch bei stark eingebogener Dichtlippe 6 sichergestellt ist, dass der Durchlassquerschnitt auf der Unterseite der Dichtlippe 6 nicht kleiner als der Querschnitt auf deren Oberseite wird.
Bei der in Fig. 4 gezeigten Dichtungsform ist nur am Profilrücken 4, nicht jedoch an der Dichtlippe 6 ein Vorsprung 13 angebracht. Es bestünde natürlich auch die Möglichkeit, zusätzlich zu dem Vorsprung 13 bei dieser Ausgestaltung auch noch an der Dichtlippe 6 in entsprechend zugeordneter Lage ebenfalls einen Vorsprung vorzusehen, der etwa die Form des Vorsprungs 7 in Fig. 1 oder eine andere geeignete Form aufweisen kann. Wesentlich für die Funktion der erfindungsgemässen Dichtung ist, dass im Schliesszustand (vgl. Fig. 3) zwischen der Dichtlippe 6 und dem Profilrücken 4 eine solche Abdichtung geschaffen wird, dass dort die über die Luftdurchtrittsöffnungen 8 geschaffene Verbindung zum Luftweg 18 sicher und wirkungsvoll unterbrochen ist und erst bei einer geringfügigen Erweiterung des Spaltes, im Sinne der Darstellung nach Fig. 2, freigegeben wird. Im übrigen ist nur noch der Vollständigkeit halber darauf hinzuweisen, dass bei der Darstellung der Dichtung in Fig. 4 nur der obere Bereich dargestellt und der Fussbereich abgeschnitten ist.
Bei den zeichnerischen Darstellungen der Fig. 1 bis 4 ist die Wanddicke über das Gesamtprofil der Strangdichtung im wesentlichen gleich stark ausgeführt. Es besteht allerdings durchaus auch die Möglichkeit, hier für bestimmte Einsatzfälle oder für bestimmte Wirkungen, die man erzielen will, auch andere Gestaltungen im Sinne unterschiedlicher Profildicken vorzusehen. Es könnten sogar z.B. in den Profilrücken 4, falls dies wünschenswert ist, Verstärkungseinlagen eingebracht werden, um ihn insgesamt etwas steifer als die anderen Teile der Dichtung auszubilden. Gleichermassen könnten auch Verstärkungen im Übergangsbereich zwischen Dichtlippe 6 und Profilrücken 4, insbesondere auch in den Bereichen zwischen den Luftdurchtrittslöchern 8 eingebracht werden. Die Profildichtung selbst lässt sich aus allen für Profildichtungen bislang schon eingesetzten üblichen Dichtungsmaterialien herstellen, vorzugsweise aus elastischen Kunststoffen, wie Weich-PVC o.ä.
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- 667 128PATENTANSPRÜCHE1. Strangförmige Profildichtung aus elastischem Material für Fenster oder Türen, mit einem Fussbereich, der über einen Profilrücken mit einer sich anschliessenden Dichtlippe verbunden ist, wobei die Dichtlippe in unbelastetem Zustand der Profildichtung schräg nach der Seite des Fussbereiches hin vorspringt, dadurch gekennzeichnet, dass im Endbereich der vorstehenden Dichtlippe auf deren dem Profilrücken zugewandten Seite und/oder auf der ihr gegenüberliegenden Seite des Profilrückens (4) eine in Richtung auf das jeweils andere Teil (4; 6) hin gerichtete Dichtrippe (7; 13) derart vorgesehen ist, dass bei Dichteingriff der Profildichtung die Teile (4; 6) mittels der Dichtrippe(n) (7; 13) in Druckanlage stehen, und dass im Übergangsbereich von der Dichtlippe (6) zum Profilrücken (4) Luftdurchtrittsöffnungen (8) vorhanden sind.
- 2. Strangförmige Profildichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nur im Endbereich der Dichtlippe (6) eine zum Profilrücken (4) hin gerichtete Dichtrippe (7) vorgesehen ist.
- 3. Strangförmige Profildichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nur am Profilrücken (4) eine zur Dichtlippe (6) gerichtete Dichtrippe vorgesehen ist, mit dem der Endbereich der Dichtlippe (6) bei Dichteingriff in Druckanlage gelangt.
- 4. Strangförmige Profildichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftdurchtrittsöffnungen (8) längs der Dichtlippe (6) in Reihe und mit gleichmässigem Abstand zueinander vorgesehen sind.
- 5. Strangförmige Profildichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass nur eine Reihe von Durchtrittsöffnungen (8) längs des Profildichtungsstranges angeordnet ist.
- 6. Strangförmige Profildichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftdurchtrittsöffnungen (8) in Form von Langlöchern, deren Längsachsen im wesentlichen parallel zum Profilrücken (4) verlaufen, ausgebildet sind.
- 7. Strangförmige Profildichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilrücken (4) zumindest ausserhalb des Fussbereiches (2) im Querschnitt eine Wölbung (R) in Richtung zur Dichtlippe (6) hin aufweist.
- 8. Strangförmige Profildichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Lochmittelachsen der Durchtrittsöffnungen (8) parallel zur Oberfläche des Profilrückens (4) verlaufen.
- 9. Strangförmige Profildichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Profilrücken (4) zugewandten Begrenzungsflächen der Luftdurchtrittsöffnungen (8) als Fortsetzung der innenliegenden Oberfläche des Profilrückens (4) ausgebildet sind.
- 10. Strangförmige Profildichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftdurchtrittsöffnungen (8) einen sich von der Oberseite der Dichtlippe (6) zu deren Unterseite hin vergrössernden Öffnungsquerschnitt aufweisen.
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