CH667355A5 - Schnurloses fernsprechgeraet. - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG Die Erfindung bezieht sich auf ein schnurloses Fernsprechgerät gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Es sind schnurlose Fernsprechgeräte bekannt, mit denen über eine Empfangs- und Lautsprechereinrichtung sowie über Mikrophon- und Sendeeinrichtungen über eine Vermittlungsanlage ein Fernsprechteilnehmer angewählt und eine Sprechverbindung hergestellt werden kann. Die bekannten Geräte dieser Art sind relativ unhandlich und relativ schwer zu bedienen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein schnurloses Fernsprechgerät gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 so auszugestalten, dass es kleine und handliche Ausmasse be5
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sitzt und dessen Bedienung gegenüber bekannten Geräten dieser Art wesentlich vereinfacht und verbessert ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruches 1 aufgeführten Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Patentansprüchen.
Das erfindungsgemässe schnurlose Fernsprechgerät zeichnet sich aus durch verhältnismässig wenig Einzelteile, z.B. durch zwei klappbar miteinander verbundene Funktions-Gehäuseteile, die durch einfache Federkraftspeicher sowohl in der zugeklappten Ruhestellung als auch in der aufgeklappten Bereitschaftsstellung sicher relativ gegeneinander gehalten sind, wobei in der aufgeklappten Bereitschaftsstellung die Funktionsteile selbsttätig eine solche Lage einnehmen, dass optimale Sprech- und Hörbedingungen geschaffen sind insbesondere hinsichtlich des Abstandes und der Relativ-Winkelstellung von Fernsprecher und Mikrophon. Gleichzeitig wird durch die geöffnete, aufgeklappte Stellung optisch angezeigt, dass das Fernsprechgerät nunmehr voll betriebsbereit ist.
Eine besonders einfache und funktionsgerechte Bauweise des erfindungsgemässen Fernsprechgerätes wird dadurch erreicht, dass im Bereich der Schwenkachse an ausserhalb der Schwenkachse und in beiden Klappstellungen auf jeweils entgegengesetzten Seiten derselben liegenden Ansätzen der beiden Gehäuseteile eine vorzugsweise omegaförmige Druckfeder angreift. Für beide Klappstellungen ist also nur eine einzige Druckfeder vorgesehen, die nach Überfahren einer neutralen Mittel- oder Todstellung eine alternativ in Richtung der Ruhestellung oder der Bereitschaftsstellung gerichtete Federkraft auf die Gehäuseteile ausübt.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung bei Vorhandensein eines ersten und eines zweiten Gehäuseteils, die gegeneinander klappbar sind, ist dadurch gegeben, dass in einer Mulde in der Innenfläche des zweiten Gehäuseteils eine die Mikrophonkapsel tragende Klapptaste um eine Schwenkachse klappbar angeordnet ist, die bei geöffneten Gehäuseteilen durch Federkraft in eine Bereitschaftsstellung winkelig und ausserhalb der Innenfläche gedrückt wird und bei geschlossenen Gehäuseteilen durch die Innenfläche des ersten Gehäuseteils in die Mulde eingeklappt gehalten wird. Vorzugsweise ist hierbei im Klappweg der Klapptaste ein die Einrichtungen des Fernsprechgerätes an- und ausschaltender Druckschalter angeordnet. Beim Aufklappen der Gehäuseteile ist somit automatisch die optimale Sprechposition der Mikrophoneinrichtung hergestellt, was bei normalen Fernsprechgeräten dem Abnehmen des Hörers von der Umschaltegabel der Station entspricht. Durch die Anordnung eines Schalters im Klappweg der Klapptaste wird ferner automatisch das Fernsprechgerät in die betriebsbereite Position gebracht, d.h. es kann nun ein ankommender Anruf entgegengenommen werden oder es kann eine Rufnummer gewählt und eine Sprechverbindung hergestellt werden. Hat man sich verwählt, so braucht lediglich die Klapptaste niedergedrückt und die fehlerhafte Wählverbindung unterbrochen werden. Ein Zuklappen der beiden Gehäuseteile ist hierbei nicht erforderlich. Mit dem Zusammenklappen der beiden Gehäuseteile in die Ruhestellung wird automatisch die Klapptaste in die Mulde eingedrückt und der Druckschalter betätigt, womit zumindest die Mikrophon- und Sendeeinrichtung ausgeschaltet ist.
Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung enthält das Fernsprechgerät eine Stromversorgungseinrichtung, gebildet durch einen Batteriesatz, der in einem vom Gehäuseteil vorzugsweise vom zweiten Gehäuseteil leicht lösbaren Batterieträger gelagert ist.
Durch die Ausgestaltung des Fernsprechgerätes gemäss Patentanspruch 9 werden ausserordentlich handliche Geräteabmessungen insbesondere in der Ruhestellung des Fernsprechgerätes erzielt.
Gemäss weiteren bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung dienen die einzelnen Gehäuseteile zusätzlich noch der Aufnahme von Zusatzeinrichtungen, wie Bezeichnungsträger, Antenne oder dergleichen. Für den letztgenannten Fall ist erfin-dungsgemäss vorgesehen, dass in einem der Gehäuseteile, vorzugsweise im ersten Gehäuseteil eine darin einschiebbare Sende-und Empfangsantenne angeordnet ist und dass in deren Verschiebebahn ein die Empfangs- und Lautsprechereinrichtung ein- und ausschaltbarer Schalter angeordnet ist. Durch Ausziehen der Antenne wird damit zugleich das Fernsprechgerät durch Schalterbetätigung in einen Zustand geschaltet, in der die Lautsprecher- und Empfangseinrichtung eingeschaltet und an die Stromversorgungseinrichtung angeschaltet ist. Das Fernsprechgerät kann nun eingehende Gespräche bzw. Rufe entgegennehmen, was z.B. durch Klingeln angezeigt wird oder aber durch optische Anzeigeorgane.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem in der Zeichnung dargestellten und nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel.
Es zeigt:
Fig. 1 bis 3 das Fernsprechgerät in Frontansicht, Seitenansicht und Draufsicht, jeweils in Bereitschaftsstellung,
Fig. 4 eine Schnittansicht des Fernsprechgerätes gemäss Fig.
I bis 3,
Fig. 5 eine Explosionsdarstellung der wesentlichen Teile des Fernsprechgerätes gemäss den vorhergehenden Figuren,
Fig. 6 bis 8 den Batterieträger der Stromversorgungseinrichtung des Fernsprechgerätes, dargestellt als Einzelheit sowie in unterschiedlichen Schnittansichten.
Fig. 1 bis 3 zeigt den äusseren Aufbau des schnurlosen Fernsprechgerätes. Es besteht im wesentlichen aus zwei Haupt-Funktionsteilen, nämlich aus einem ersten Gehäuseteil 1 mit im wesentlichen L-förmigem Seitenprofil und aus einem zweiten Gehäuseteil 2 mit im wesentlichen quaderförmigem Seitenprofil. In nachstehend noch näher beschriebener Weise sind diese beiden Gehäuseteile 1 und 2 um eine bei 3 gelegene Schwenkachse klappbar miteinander verbunden. Der erste Gehäuseteil besitzt einen verdickten Abschnitt 4 mit Schallöchern 5 in dessen Oberfläche 6, hinter der sich eine Lautsprechereinrichtung befindet. Im Anschluss an eine schräge Kantenfläche 7 besitzt der erste Gehäuseteil 1 einen flacheren Abschnitt 9 mit einer relativ grossen Innenfläche 10, auf der sich ein Wähl-Bedienfeld
II mit Wähl-Drucktasten 12, ein LED- oder LCD-Anzeigeor-gan 13 sowie weitere Anzeige-oder Bedienorgane wie z.B. ein Lautstärkeregler 14 befindet. Der zweite Gehäuseteil 2 besitzt an seiner Innenfläche 15 eine Mulde 16, in der eine in Form eines einarmigen Hebels ausgebildete Klapptaste 17 in Pfeilrichtung gemäss Fig. 2 schwenkbar oder klappbar gelagert ist. Weiterhin in dem zweiten Gehäuseteil 2 in Pfeilrichtung verschiebbar gelagert ist ein Bezeichnungsträger 18, der in Pfeilrichtung verschiebbar z.B. herausziehbar ist und auf dem z.B. eine Anzahl von Rufnummern aufgezeichnet sein können. Dieser Bezeichnungsträger 18 ist vollständig in dem zweiten Gehäuseteil 2 versenkbar. Im ersten Gehäuseteil 1 ebenfalls in Pfeilrichtung gemäss Fig. 2 herausschiebbar und einsteckbar gelagert ist eine langgestreckte, z.B. teleskopartige Sende- und Empfangsantenne 19, die an der Spitze z.B. mit einem grifftechnisch günstigen Formteil 19' versehen sein kann. In ebenfalls nicht dargestellter Weise befindet sich hinter der ebenfalls mit Schallöchern 5 versehenen Oberfläche 20 der Klapptaste 17 eine mitklappbare Mikrophoneinrichtung. Mit ausgezogenen Linienzügen ist in den Figuren die Bereitschaftsstellung des Fernsprechgerätes verdeutlicht, in welcher die schrägen Begrenzungskanten 1' bzw. 2' des ersten und zweiten Gehäuseteiles 1, 2 sich anschlagbegrenzend aufeinander abstützen. Mit dem Zusammenklappen der beiden Gehäuseteile 1, 2 (strichpunktierte Darstellung des Gehäuseteiles 2) gelangt der Gehäuseteil 2 in den flacheren Abschnitt 9 des ersten Gehäuseteiles 1 und ergänzt somit letzteren zu einer handlichen, quaderartigen Form. Die schwenkachsen-
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In den Fig. 4 und 5 sind nähere Einzelheiten des Fernsprechgerätes verdeutlicht. Es ist zuerkennen, dass der erste Gehäuseteil 1 zusammengesetzt ist aus einem Unterteil la und einem Oberteil lb, die fest z.B. durch Verrasten, Verschweissen oder aber Verschrauben miteinander verbunden sind. Hinter der Oberfläche 6 des verdickten Abschnittes ist ein Lautsprecher 22 befestigt. Am Unterteil la befestigt ist eine elektronische Schaltungsbaugruppe 23 in Form einer Diodenmatrixschaltung mit etwa einer Million Codiermöglichkeiten. In einen Ausschnitt 24 im Bereich des flachen Abschnittes 10 einsetzbar ist ein Blendrahmen 10a für die Wähltastatur des Bedienfeldes 11 sowie für die Anzeigeorgane z.B. 13 und für die übrigen Bedienorgane z.B. 14. In der unteren Begrenzungskante 1' befindet sich eine Ausnehmung 25, hinter welcher ein allgemein mit 26 bezeichnetes Anschlusselement z.B. ein Anschlussstecker angeordnet ist, der elektrisch verbunden ist mit einer nicht weiter dargestellten elektrischen Ladeeinrichtung für die Stromversorgungseinrichtung des Fernsprechgerätes. Mit 27 sind zapfenartige Befestigungsnoppen bezeichnet, die an den Unterteil la angeformt sind und an welchen z.B. die Schaltungsbaugruppe 23 bzw. die Wähltastatur und dergleichen befestigt werden können. Ähnlich wie der erste Gehäuseteil 1 besteht auch der zweite Gehäuseteil im wesentlichen aus einem Unterteil 2a und einem Oberteil 2b, die ebenfalls z.B. als Kunststoff-Formteile ausgebildet sind und die fest zusammengefügt werden können. Im Oberteil 2b befindet sich die nach unten zum Teil durch eine wannenartige Ausformung 28 begrenzte Mulde 16, in die die Klapptaste 17 eingesetzt werden kann, die im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und Seitenwandungen 17a und daran angeformte Lagerzapfen 17b besitzt, wobei durch Schlitze 17c eine erhöhte Elastizität und Federeigenschaft der Lagerzapfen 17b erreicht ist. Diese Lagerzapfen 17b verrasten in Lageröffnungen 29 in seitlichen Wänden der Ausformung 28, wobei die Teile 17b und 29 eine Schwenkachse für die Klapptaste 17 darstellen. Wie Fig. 4 zeigt, besitzt die Klapptaste 17 hinter ihrer Oberfläche 20 Querstege 30, 31 und 32, wobei zwischen den Querstegen 31 und 32 eine Mikrophonkapsel 33 befestigt ist und wobei der Quersteg 30 als Betätigungselement für einen Druckschalter 34 dient, der mit seinem Betätigungsorgan 34' im Klappweg der Klapptaste 17 liegt. Dieser Druckschalter 34 dient der An- und Ausschaltung der Funktionseinrichtungen des Fernsprechgerätes insbesondere der Wähleinrichtung und der Mikrophoneinrichtung. Der Unterteil 2a ist durch einen Quersteg 35 in zwei Räume unterteilt, wobei in den Raum 36 ein Batterieträger 37 von unten her einsteckbar und mittels Rastnasen 38 mit dem zweiten Gehäuseteil verrastbar ist. Dieser Batterieträger 37 bildet das Aufnahmeelement für die Stromversorgungseinrichtung des Fernsprechgerätes. Als Schwenkachse für die beiden Gehäuseteile 1 und 2 dienen doppel-zapfenartige Scharnierelemente 39, die in Lagerausschnitte 40 im Oberteil lb des ersten Gehäuseteiles 1 einsteckbar und mittels verdickter Enden verrastbar sind. Der Verrastung dieser Scharnierelemente 39 dienen ferner zapfenartige Elemente 41 des Blendrahmens 10a, die z.B. zwischen die unmittelbar benachbarten Scharnierelemente 39 eingreifen können. Wie Fig. 4 zeigt, ist im Bereich der vorgenannten Schwenkachse eine omegaförmige Druckfeder 42 angeordnet, die mit ihren beiden Enden an Ansätzen 43 und 44 der beiden
Gehäuseteile 1 und 2 angreift, welche Ansätze mit Abstand von der Schwenkachse angeordnet sind und sich etwa in der Winkelhalbierenden zwischen den Begrenzungsflächen oder Begrenzungskanten 1' bzw. 2' und den anschliessenden Innenflächen 10 bzw. 15 befinden. Auf diese Weise ist sowohl in der betriebsbereiten Stellung als auch in der geschlossenen Ruhestellung zwischen der Schwenkachse und den Angriffspunkten der Druckfeder 42 ein Hebelarm vorhanden, durch den in beiden Stellungen die Gehäuseteile 1 und 2 durch Federkraft gegeneinander gedrückt werden. Beim Schliessen d.h. Zuklappen des Gehäuseteiles 2 wird zunächst bis zu einer neutralen Mitteloder Todpunktstellung die Druckfeder 42 gespreizt und bei weiterem Zuklappen des Gehäuseteiles 2 erfolgt infolge dieser Vorspannung eine Kraftwirkung in der entgegengesetzten Richtung, d.h. der Gehäuseteil 2 wird in der strichpunktierten Stellung gemäss Fig. 4 federnd auf die Innenfläche 10 des Gehäuseteiles 1 angedrückt. Hierbei wird ebenfalls durch die Kraft dieser Druckfeder 42 die ebenfalls durch eine nicht dargestellte Feder in die Betriebsstellung gedrückte Klapptaste 17 in die Mulde 16 des Gehäuseteiles 2 eingedrückt, bis die Oberfläche 20 der Klapptaste 17 mit der Innenfläche 15 des Gehäuseteiles 2 fluchtet. Bei dieser Einschwenkbewegung der Klapptaste 17 wurde der Druckschalter 34 in die Ausschaltstellung betätigt. Umgekehrt wird in der betriebsbereiten Stellung der Gehäuseteile 1 und 2 durch die Druckfeder 42 die in Fig. 4 gezeigte Stellung fixiert, d.h. die Gehäuseteile 1 und 2 werden durch Federkraft in dieser vorbestimmten Stellung sicher gehalten, wobei in dieser Stellung die Klapptaste 17 durch ihre Druckfeder in die Öffnungsstellung verstellt und ebenfalls dort fixiert oder gehalten wird, nachdem der Druckschalter 34 in die Einschaltstellung verstellt wurde. Aus Fig. 5 ist noch zu erkennen, dass im Ek-kenbereich des Unterteils lb des ersten Gehäuseteiles 1 eine Aussparung 19' ' vorgesehen ist, in welche die nicht dargestellte Antenne einsteckbar und durch den Formteil 19' verschliessbar ist. In Fig. 4 ist noch angedeutet der Batterieträger 37, welcher beim Ausführungsbeispiel drei stabförmige elektrische Batterien 45 trägt.
Fig. 6, 7, 7a und 8 zeigt den Batterieträger sowie ein Element desselben als Einzelheit. Wie auch aus Fig. 5 zu erkennen, besitzt der z.B. ebenfalls als Kunststoff-Formteil ausgebildete Batterieträger drei Aufnahmefächer 46, 47 und 48 für die Batterien 45. An den stirnseitigen Begrenzungen der Aufnahmefä-cher 46 bis 48 befinden sich Anschlussfedern in Form von Doppel-Druckfedern 49 bzw. 50, wobei Fig. 7a die Druckfeder 49 als Einzelheit zeigt. Sie besteht aus zwei spiralförmig gewundenen und z.B. auf 4 mm ausgezogenen Federelementen 49a und einem diese miteinander elektrisch verbindenden Verbindungselement 49b. In ähnlicher Weise besitzt die Doppel-Druckfeder 50 ebenfalls zwei spiralförmige Federelemente 50a und dazwischen ein langgestrecktes, zweifach gebogenes Verbindungselement 50b, das in am Batterieträger 37 angeformten Federhaltern 51 befestigt ist. Die beiden Federelemente 50a befinden sich an entgegengesetzten Stirnseiten der Aufnahmefächer 48 und 47. Auf diese Weise erfolgt eine Reihenschaltung sämtlicher Batterien 45 in einfacher Weise. Die Batterien 45 liegen auf langgestreckten Ansätzen 52 des Batterieträgers 57 auf und werden durch eine Abdeckung 53 in der korrekten Stellung in den Aufnahmefächern gehalten. An jeweils einer Stirnseite der Aufnahmefächer 46 und 48 ist ein festes elektrisches Anschlusselement 54 vorgesehen.
Die Antenne 19 kann auch als gedruckte Schaltung ausgebildet sein, der ein zusätzlicher Schalter zugeordnet ist. .
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4 Blätter Zeichnungen
Claims (21)
1. Schnurloses Fernsprechgerät mit in einem handlichen Gerätegehäuse mit mehreren schwenkbaren Funktionsteilen integrierten akustischen Empfangs- und Lautsprechereinrichtung sowie mit Mikrophon- und Sendeeinrichtung und Stromversorgungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die um wenigstens eine Schwenkachse klappbaren Funktionsteile (1, 2, 17) sowohl in der zugeklappten Ruhestellung als auch in der aufgeklappten Bereitschaftsstellung durch Federkraft (42) gehalten sind.
2. Fernsprechgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Funktionsteile ein erster, die Empfangs- und Lautsprechereinrichtung und gegebenenfalls die Sendeeinrichtung enthaltender Gehäuseteil (1) und ein gegenüber diesem um eine Schwenkachse (3) klappbarer zweiter, die Mikrophoneinrichtung enthaltender Gehäuseteil (2) vorgesehen ist und dass die beiden Gehäuseteile (1, 2) parallel aufeinanderklappbar und in eine vorgegebene Winkelstellung auseinanderklappbar sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Fernsprechgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Schwenkachse (3) an ausserhalb der Schwenkachse und in beiden Klappstellungen auf jeweils entgegengesetzten Seiten derselben liegenden Ansätzen (43, 44) der beiden Gehäuseteile (1, 2) eine vorzugsweise omegaförmige Druckfeder (42) angreift.
4. Fernsprechgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gehäuseteile (1, 2) parallel aufeinanderklappbare Innenflächen (10, 15) besitzen, auf denen beim ersten Gehäuseteil (1) ein Bedienfeld (11) und gegebenenfalls Anzeigeorgane (13) einer Fernsprech-Wählein-richtung und beim zweiten Gehäuseteil (2) die Mikrophoneinrichtung (33) angeordnet sind.
5. Fernsprechgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Mulde (16) in der Innenfläche (15) des zweiten Gehäuseteiles (2) eine die Mikrophonkapsel (33) tragende Klapptaste (17) um eine Schwenkachse (17b) klappbar angeordnet ist, die bei geöffneten Gehäuseteilen (1, 2) durch Federkraft in eine Bereitschaftsstellung winkelig und ausserhalb der Innenfläche (15) gedrückt wird und bei geschlossenen Gehäuseteilen durch die Innenfläche (10) des ersten Gehäuseteiles (1) in die Mulde eingeklappt gehalten wird.
6. Fernsprechgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Klappweg der Klapptaste (17) ein die Einrichtungen des Fernsprechgerätes an- und ausschaltender Druckschalter (34) angeordnet ist.
7. Fernsprechgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im zweiten Gehäuseteil (2) ein aus diesem herausnehmbarer Batterieträger (37) mit vorzugsweise drei Batteriefächern (46, 47, 48) angeordnet ist.
8. Fernsprechgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei Vorhandensein von drei Batteriefächern (46 bis 48) jeweils zwei dieser Batteriefächer durch Doppel-Druckfedern (49, 50) elektrisch leitend miteinander verbundene Polanschlüsse aufweisen.
9. Fernsprechgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Gehäuseteil (1) im wesentlichen L-förmig ausgebildet ist und an einem verdickten Abschnitt (4) die Lautsprechereinrichtung (22) und an einem flacheren Abschnitt (9) die die Wähleinrichtung aufweisende Innenfläche (10) besitzt, auf die der zweite Gehäuseteil (2) aufklappbar ist, der so die L-Form zu einem quaderförmigen Gerätegehäuse ergänzt.
10. Fernsprechgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die schwenkachsenseiti-gen Begrenzungsflächen (1', 2') der in die Ruhestellung zusammengeklappten Gehäuseteile (1, 2) eine Standfläche (21) ergeben.
11. Fernsprechgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem der Gehäuseteile, vorzugsweise im zweiten Gehäuseteil (2) eine Führungsbahn für einen darin verschieb- und versenkbaren Bezeichnungsträger (18), vorzugsweise eine Rufnummern- oder Notizkarte angeordnet ist.
12. Fernsprechgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem der Gehäuseteile, vorzugsweise im ersten Gehäuseteil (1) eine darin einschiebbare Sende- und Empfangsantenne angeordnet ist und dass in deren Verschiebebahn ein die Empfangs- und Lautsprechereinrichtung ein- und ausschaltender Schalter angeordnet ist.
13. Fernsprechgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem der Gehäuseteile, vorzugsweise im ersten Gehäuseteil (1) ein von aussen her zugängliches Anschlusselement (26) einer elektrischen Ladeeinrichtung für die Stromversorgungseinrichtung vorgesehen ist.
14. Fernsprechgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dem Anzeigeorgan (13) eine Einrichtung schaltungsmässig zugeordnet ist, durch die bei Eingabe von, die vorhandenen, vorzugsweise acht Anzeigeplätze des Anzeigeorgans übersteigenden Rufnummern ein automatisches Umschalten (Shiften) des Anzeigeorgans (LCD-Display) erfolgt.
15. Fernsprechgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für Nachtbetrieb eine Beleuchtungseinrichtung vorgesehen ist für die indirekte Ausleuchtung des Bedienfeldes (11) vorzugsweise einer Folientastatur.
16. Fernsprechgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es eine vorzugsweise elektronische Codiervorrichtung aufweist, durch die die An-wahl von Ferngespräch-Rufnummern nur nach korrekter Betätigung der Codiervorrichtung ermöglicht wird.
17. Fernsprechgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Einrichtung aufweist, mit der beim Anwählen einer gewünschten Fernsprech-Gebührenzone die zugeordnete Gebühreneinheit auf dem Anzeigeorgan angezeigt wird.
18. Fernsprechgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wähldrucktasten (12) des Wähl-Bedienfeldes (11) wahlweise auf einen im Gerät integrierten Rechner umschaltbar und zuordnungsbar sind.
19. Fernsprechgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Rufnummer-Speichereinrichtung aufweist, aus der durch Betätigen von Drucktasten des Wählbedienfeldes gespeicherte Rufnummern abrufbar sind.
20. Fernsprechgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es als Gegensprechein-richtung für eine Basisstation ausgebildet und verwendbar ist.
21. Fernsprechgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Freisprecheinrichtung aufweist.
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