CH667521A5 - Russblaeser. - Google Patents

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CH667521A5
CH667521A5 CH3779/85A CH377985A CH667521A5 CH 667521 A5 CH667521 A5 CH 667521A5 CH 3779/85 A CH3779/85 A CH 3779/85A CH 377985 A CH377985 A CH 377985A CH 667521 A5 CH667521 A5 CH 667521A5
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Georg Ziegler
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Sulzer Ag
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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J3/00Removing solid residues from passages or chambers beyond the fire, e.g. from flues by soot blowers
    • F23J3/02Cleaning furnace tubes; Cleaning flues or chimneys
    • F23J3/023Cleaning furnace tubes; Cleaning flues or chimneys cleaning the fireside of watertubes in boilers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B1/00Methods of steam generation characterised by form of heating method
    • F22B1/02Methods of steam generation characterised by form of heating method by exploitation of the heat content of hot heat carriers
    • F22B1/18Methods of steam generation characterised by form of heating method by exploitation of the heat content of hot heat carriers the heat carrier being a hot gas, e.g. waste gas such as exhaust gas of internal-combustion engines
    • F22B1/1838Methods of steam generation characterised by form of heating method by exploitation of the heat content of hot heat carriers the heat carrier being a hot gas, e.g. waste gas such as exhaust gas of internal-combustion engines the hot gas being under a high pressure, e.g. in chemical installations
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28GCLEANING OF INTERNAL OR EXTERNAL SURFACES OF HEAT-EXCHANGE OR HEAT-TRANSFER CONDUITS, e.g. WATER TUBES OR BOILERS
    • F28G1/00Non-rotary, e.g. reciprocated, appliances
    • F28G1/16Non-rotary, e.g. reciprocated, appliances using jets of fluid for removing debris
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Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft einen Russbläser für eine Wärmeübertragerfläche, die aus parallelen, miteinander zu einer Wand verschweissten, ein Kühlmedium führenden Rohren besteht, wobei in der Wand mindestens ein mit einem Russblasemedium beschickbares Russblaserohr vorgesehen ist, das mindestens eine Düse für den Austritt des Russblasemediums aufweist.
Ein solcher Russbläser ist aus der CH-PS 648 397 bekannt. Bei diesem Russbläser ist das Russblaserohr mit Abstand von einem Rohr der Wärmeübertragerfläche koaxial umgeben, so dass Kühlmedium im Raum zwischen den beiden Rohren strömt und das Russblaserohr gegen zu hohe Temperaturen schützt. Diese an sich gute Lösung weist jedoch den Nachteil auf, dass die Austrittstemperatur des Kühlmediums aus dem Doppelrohr von der Temperatur des Russblasemediums be-einflusst wird und daher von der Austrittstemperatur des aus den übrigen Rohren der Wärmeübertragerfläche austretenden Kühlmediums abweicht. Unter Umständen ist ein relativ grosser Aufwand nötig, um einen Temperaturausgleich herbeizuführen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, den Russbläser der eingangs beschriebenen Gattung so zu verbessern, dass er bei gleich gutem Schutz des Russblaserohres gegen hohe Temperatur einen geringeren oder überhaupt keinen Einfluss auf die
Austrittstemperatur des Kühlmediums der Wärmeübertragerfläche ausübt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass auf der dem Wärmeeinfall ausgesetzten Seite der Wand vor dem Russblaserohr und parallel zu diesem mindestens ein mit der Wärmeübertragerfläche verbundenes Schutzrohr angeordnet ist, das von gleichem Kühlmedium wie die Wärmeübertragerfläche durchströmt ist, und dass die Düse sich zwischen dem Schutzrohr und der Wand erstreckt. Das vor dem Russblaserohr angeordnete Schutzrohr ist praktisch den gleichen thermodynamischen Bedingungen wie die übrigen Rohre der Wärmeübertragerfläche ausgesetzt, so dass die Austrittstemperatur des Kühlmediums aus dem Schutzrohr und die aus den übrigen Rohren der Wärmeübertragerfläche im wesentlichen gleich sind. Darüberhinaus weist der Russbläser eine gute Zugänglichkeit des Russblaserohres bei der Montage und bei etwaigen Reparaturen auf, wobei - je nach Bedarf - eine Änderung der Düsen oder ihrer Anzahl auf einfache Weise möglich ist.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in der folgenden Beschreibung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Synthesegaskühler, der einen Russbläser nach der Erfindung aufweist,
Fig. 2 einen Schnitt gemäss der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Ausschnitt einer Wärmeübertragerfläche nach Fig. 1, jedoch mit einer anderen Ausführungsform des Russblaserohres,
Fig. 4 einen gleichen Ausschnitt wie in Fig. 3, jedoch an einer tiefer gelegenen Stelle der Wärmeübertragerfläche,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch einen Teil des Russblaserohres in Fig. 3 und 4,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch eine Düse eines Russblaserohres und
Fig. 7 einen Ausschnitt einer Wärmeübertragerfläche mit einer abgewandelten Düsenanordnung.
Gemäss Fig. 1 und 2 bilden in einem Synthesegaskühler mehrere vertikale gerade, miteinander über Stege 7 gasdicht ' verschweisste, wasserführende Wandrohre 3 eine erste vertikale Wärmeübertragerfläche 1, die die Form eines achtseitigen, regulären Prismas aufweist. Eine zweite Wärmeübertragerfläche 2, die ebenfalls die Form eines achtseitigen regulären Prismas 2 aufweist, besteht aus mehreren vertikalen, miteinander verschweissten Wandrohren 3' und Stegen 7'. Sie umgibt das Prisma der Wärmeübertragungsfläche 1 koaxial und ist um 22,5° gegenüber dem inneren Prisma verdreht angeordnet. An ihren in Fig. 2 unteren Enden münden die Wandrohre 3 in einen achteckigen horizontalen Verteiler 31 und an ihren oberen Enden in einen dem Verteiler 31 gleichen und zu diesem parallel angeordneten Sammler 31 '. Entsprechend münden die Wandrohre 3' unten in einem Verteiler 32 und oben in einem Sammler 32', wobei der Verteiler 32 und der Sammler 32' ebenfalls achteckig und einander gleich ausgebildet und zueinander parallel angeordnet sind. Die Sammler 31 ', 32' liegen auf gleicher Höhe,
wogegen der äussere Verteiler 32 tiefer als der innere Verteiler 31 angeordnet ist. Die Wärmeübertragerflächen 1 und 2 sind mit dem zugehörigen Verteiler 31 bzw. 32 und dem zugehörigen Sammler 31 ' bzw. 32' dicht verschweisst. Die Verteiler 31,32 sind an mindestens einer nicht gezeigten Wasserquelle und die Sammler 31 32' an mindestens einem nicht gezeigten Dampfverbraucher angeschlossen. Heisses Synthesegas, das in Richtung des Pfeiles 20 von oben nach unten durch das innere Prisma strömt, umströmt danach dessen Verteiler 31 (Pfeile 20' ) und steigt dann zwischen dem inneren Prisma und dem äusseren Prisma. Dabei gibt das
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Synthesegas Wärme an das Wasser in den Wandrohren 3 und 3' ab, wobei Dampf erzeugt wird. Die Wärmeübertragerflächen 1 und 2 sind mit ihren Verteilern 31 bzw. 32 und Sammler 31 ' bzw. 32' in einem gemeinsamen Druckbehälter 10 untergebracht, in dem weitgehend gleicher Druck herrscht.
In der Mitte jeder Seite des inneren Prismas ist ein Russblaserohr 4 vorgesehen, das mit Hilfe eines Steuerventils 8 mit einem als Russblasemedium wirkenden Druckgas aus mindestens einer nicht gezeigten Druckgasquelle beschickbar ist. Innerhalb des inneren Prismas ist vor jedem Russblaserohr 4 und parallel zu diesem ein Schutzrohr 6 angeordnet, das unten in den Verteiler 31 und oben in den Sammler 31 ' mündet. Die Schutzrohre haben den gleichen Durchmesser wie die Wandrohre 3 und bestehen aus dem gleichen Werkstoff wie diese. Sie schützen die Russblaserohre 4 vor zu hohen Temperaturen und sind ähnlichen ther-modynamischen Bedingungen wie die Wandrohre 3 unterworfen, so dass der Dampfgehalt des aus ihnen austretenden Wasser-Dampf-Gemisches etwa gleich demjenigen des aus den Wandrohren 3 austretenden Gemisches ist. Mehrere Blechstücke 16 verbinden jedes Schutzrohr 6 mit den beiden nächstliegenden Wandrohren 3. Entlang den Russblaserohren 4 verteilt, sind Düsen 5 vorgesehen, die sich zwischen dem Schutzrohr 6 und den Wandrohren 3 erstrecken, und zwar durch die Lücken zwischen zwei Blechstücken 16. Die Düsen eines Blaserohres 4 sind abwechselnd gegen die jeweils übernächste Seite des inneren Prismas gerichtet, so dass die Innenfläche einer jeden Seite dieses Prismas von zwei Seiten her von Druckgas bestrichen wird (Fig. 2).
Bei dieser Ausführungsform sind sämtliche Rohre von jeweils mindestens einer Wandsèite her zugänglich, was sowohl für die Montage wie auch für Reparaturen günstig ist.
In jeder Achteck-Seite der äusseren Wärmeübertragerfläche 2 sind vier Russblaserohre 14 vorgesehen, die jeweils die Stelle eines Steges 7' einnehmen. Zwei der Blasrohre 14 sind im mittleren Bereich der Seite vorgesehen, und die Düsen 15 des jeweils links der Mitte liegenden Blaserohres 14 sind gegen die rechts von der Mitte vorgesehene Aussenseite des inneren Prismas gerichtet; entsprechend sind die Düsen 15 der jeweils rechts der Mitte befindlichen Blaserohre 14 gegen die links von der Mitte sich erstreckende Aussenseite des inneren Prismas gerichtet. Die beiden übrigen Russblaserohre 14 jeder äusseren Prismenseite sind nahe den Kanten dieses Prismas angebracht. Ihre Düsen 15 sind jeweils auf die der zugehörigen Kante benachbarte Seite des äusseren Prismas gerichtet. Auf diese Weise wird die äussere Oberfläche jeder Seite des inneren Prismas und die innere Oberfläche jeder Seite des äusseren Prismas aus zwei Richtungen mit Druckgas bestrichen. Das zwischen den beiden Prismen aufwärtsströmende Synthesegas wurde beim Abwärtsströmen im inneren Prisma bereits soweit abgekühlt, dass die Russblaserohre 14 des äusseren Prismas nicht gegen zu hohe Temperaturen geschützt werden müssen und sich ein Anordnen von Schutzrohren vor ihnen erübrigt.
Die Funktion des Russbläsers nach Fig. 1 und 2 ist vom Grad und von der Verteilung der Verschmutzung der Wärmeübertragerfläche 1 und 2 durch das Synthesegas abhängig. Durch Öffnen der Steuerventile 8 wird Druckgas über die Russblaserohre 4 und 14 sowie die Düsen 5 und 15 auf die Oberflächen der beiden Prismen geblasen und diese dabei gereinigt. Die Steuerventile 8 können sowohl von Hand wie auch automatisch betätigt werden. Es hat sich gezeigt, dass es in den meisten Fällen genügt, Druckgas abwechselnd für jeweils kurze Zeitintervalle auf die Oberflächen zu blasen; in der Zeit zwischen den Blasintervallen wird eine nur kleine Menge Druckgas in die Blaserohre geleitet, um eine gewisse Kühlwirkungzu erreichen und eine eventuelle Verstopfung der Düsen zu vermeiden. Es ist in der Praxis schwierig, im voraus die Verteilung der Schmutzablagerung auf den Wärmeübertragerflächen zu bestimmen, da diese Verteilung von verschiedenen Parametern abhängt, wie beispielsweise Temperaturverteilung und Strömungsbild des Synthesegases. Wegen der erfindungsgemäss erreichten Zugänglichkeit ist es nun auf einfache und kostengünstige Weise möglich, nach Inbetriebnahme des Russbläsers die Anzahl, die Verteilung, die Richtung und die Art der Düsen 5 und 15 zu ändern, um eventuell nachträglich festgestellten Reinigungsbedürfnissen zu entsprechen. Es ist sogar möglich, erst nach dem an Ort und Stelle beobachteten Grad und der Verteilung der Verschmutzung die Düsen 5 und 15 einzubauen.
Gemäss Fig. 3,4 und 5 weist ein Russblaserohr 4' in Strömungsrichtung des Druckgases abnehmenden Durchmesser auf, wobei zylindrische mit schiefkegeligen Abschnitten abwechseln, so dass sich auf der dem Schutzrohr zugewendeten Seite des Blaserohres 4' eine von oben bis unten glatt durchlaufende Mantelfläche ergibt. Das Russblaserohr 4' wird anstelle eines Steges zwischen zwei Wandrohre 3 dicht eingeschweisst. Die Durchmesserabnahme hat folgende Gründe:
- Jede Düse 5 bedingt eine Abnahme der Druckgasmenge innerhalb des Russblaserohres 4' und damit einen bestimmten Druckabfall. Mit zunehmender Anzahl von Düsen 5 summieren sich die Druckabfälle relativ rasch. Durch das Verringern des Querschnittes des Russblaserohres 4' wird der Druckverlust kompensiert, wobei die Abstufung so optimiert wird, dass die Kosten und der Druckverlauf innerhalb vernünftiger Grenzen bleiben.
- Beim Abkühlen des Synthesegases werden die Kondensations- und Solidifikationstemperaturen der in ihm enthaltenden Verschmutzungsprodukte unterschritten, so dass von diesem Punkt an die Verschmutzung der Wärmeübertragerfläche merklich grösser wird. Es ist daher zweckmässig, im unteren Bereich des inneren Prismas eine grössere Anzahl Düsen 5 vorzusehen als im oberen Bereich, so dass der Druckgasbedarf von oben nach unten zunimmt.
Durch die auf einer Seite glatte Mantelfläche des Russblaserohres 4' ist es möglich, über die ganze Länge des Rohres gleiche Düsen 5 zu verwenden. Es ist auch möglich, die Blaserohre im Durchmesser kontinuierlich abnehmen zu lassen, so dass das ganze Rohr einen schiefen Kegel bildet.
Die Düse 5 nach Fig. 6 hat den Vorteil, dass bei der Montage eine grosse Anzahl von ihnen am Russblaserohr 4 bzw. 4' ungebohrt, d.h. noch ohne Austrittsbohrung 50, befestigt werden kann und erst nach der Inbetriebnahme - wenn die tatsächlichen Reinigungsbedürfnisse festgestellt worden sind
- nur die wirklich notwendigen Düsen 5 durch einfaches Herstellen der Bohrung 50 betriebsbereit gemacht werden.
Gemäss Fig. 7 ist - abweichend von den bisher beschriebenen Düsen 5 - eine Düse 5' mit grösserem Durchmesser vorgesehen, die mit der Ebene, in der sich die Stege 7 erstrecken, einen spitzeren Winkel als die Düse 5 in Fig. 3 und 4 bildet. Die Düse 5' ist über ein gekrümmtes Verbindungsrohr 13 am Russblaserohr 4' angeschlossen.
Einfachheitshalber sind in Fig. 1 und 2 nur je ein Steuerventil 8 gezeigt, obwohl für jedes Russblaserohr 4,14 ein solches Ventil vorgesehen ist. Es kann jedoch zweckmässiger sein, die Druckgasmenge für alle Russblaserohre 4 und alle Russblaserohre 14 gleichzeitig mittels eines einzigen Ventils zu steuern. Die Betriebssicherheit kann gesteigert werden, wenn mehrere Steuerventile in Serie und/oder parallel geschaltet redundant vorgesehen werden. Es ist auch möglich, bei sehr hoher Verschmutzung anstelle der Steuerventile ganz einfache Absperrventile zu verwenden, so dass im Normalbetrieb die grösstmögliche Menge an Russblase-
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medium ständig gegen die Wärmeübertragerflächen geblasen wird.
Je nach Anwendungsfall können die Düsen 5 und 15 auf andere Wände gerichtet werden, als in Fig. 1 und 2 gezeigt. Im Gegensatz zur Fig. 2 können bei Bedarf mehrere Düsen auf den gleichen Bereich einer Wand, aus verschiedenen Richtungen simultan einwirken.
Die Russblaserohre und die Schutzrohre können auch einen anderen als kreisrunden Querschnitt aufweisen, z.B. s elliptischen Querschnitt.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

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1. Russbläser für eine Wärmeübertragerflache, die aus parallelen, miteinander zu einer Wand verschweissten, ein Kühlmedium führenden Rohren besteht, wobei in der Wand mindestens ein mit einem Russblasemedium beschickbares Russblaserohr vorgesehen ist, das mindestens eine Düse für den Austritt des Russblasemediums aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass auf der dem Wärmeeinfall ausgesetzten Seite der Wand vor dem Russblaserohr und parallel zu diesem mindestens ein mit der Wärmeübertragerfläche verbundenes Schutzrohr angeordnet ist, das von gleichem Kühlmedium wie die Wärmeübertragerfläche durchströmt ist, und dass die Düse sich zwischen dem Schutzrohr und der Wand erstreckt.
2. Russbläser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand der Wärmeübertragerfläche ein vertikales, mehrseitiges, vorzugsweise reguläres, Prisma bildet, das in der Mitte jeder Seite ein Russblaserohr aufweist, und dass die Düsen eines jeden Russblaserohres so gegen das Innere des Prismas gerichtet sind, dass die Strahlen des Russblasemediums jeweils eine der zugehörigen Seite benachbarte Seite des Prismas bestreichen.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Russbläser nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzrohr und die Rohre der Wärmeübertragerfläche an gemeinsame Kollektoren angeschlossen sind.
4. Russbläser nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Russblaserohr in Strömungsrichtung des Russblasemediums kontinuierlich oder stufenweise abnehmenden Durchmesser aufweist.
5. Russbläser nach Anspruch 4, mit stufenweiser Durch-messerabnahme, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchmesserabnahme derart ist, dass sich auf der dem Wärmeeinfall zugewendeten Seite des Russblaserohres eine geradlinige Mantelfläche ergibt.
6. Russbläser nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass Drosselmittel vorhanden sind, die die Menge des durch das Russblaserohr strömenden Russblasemediums steuern.
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