CH668077A5 - Konzentrierte, waessrige, einphasige, homogene, builder enthaltende, fluessige waschmittelzusammensetzung. - Google Patents

Konzentrierte, waessrige, einphasige, homogene, builder enthaltende, fluessige waschmittelzusammensetzung. Download PDF

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CH668077A5
CH668077A5 CH5420/85A CH542085A CH668077A5 CH 668077 A5 CH668077 A5 CH 668077A5 CH 5420/85 A CH5420/85 A CH 5420/85A CH 542085 A CH542085 A CH 542085A CH 668077 A5 CH668077 A5 CH 668077A5
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CH
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water
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CH5420/85A
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Michael Christopher Crossin
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Colgate Palmolive Co
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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/34Derivatives of acids of phosphorus
    • C11D1/342Phosphonates; Phosphinates or phosphonites
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
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    • C11D1/88Ampholytes; Electroneutral compounds
    • C11D1/94Mixtures with anionic, cationic or non-ionic compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
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    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
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Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine in Anspruch 1 definierte Waschmittelzusammensetzung.
Ziel der Waschmittelindustrie in den vergangenen Jahren war die Formulierung und Verfügbarmachung von konzentrierten, Builder enthaltenden, wässrigen, flüssigen Waschmittelzusammensetzungen. Es wird allgemein verlangt, dass diese Zusammensetzungen bei niedriger Produktkonzentration in der Waschlösung gute Waschkraft gewährleisten, Wasser als Hauptlösungsmittel enthalten und in Form homogener, einphasiger Lösungen vorliegen, die über lange Lagerfähigkeit verfügen, ohne dass es zu einer Phasentrennung kommt. Die bekannten flüssigen Waschmittelzusammensetzungen, die einen Builder enthalten, sind im allgemeinen nicht hoch konzentriert. Das heisst, sie sind als relativ verdünnte wässrige Lösungen formuliert, um Builder und Tensid in den flüssigen Zusammensetzungen zu solubilisieren. Um die erwünschte Waschkraft zu erreichen, sind verhältnismässig hohe Konzentrationen eines solchen Produkts in der Waschflotte nötig.
Der Ausdruck «konzentriert» bedeutet hier flüssige Waschmittelzusammensetzungen, die eine effektive Waschkraft bei einer Produktkonzentration gewährleisten, die etwa «Va Messbecher» unter US-Waschbedingungen äquivalent ist, nämlich etwa 60 ml Waschmittelzusammensetzung je Standardwaschfüllung (etwa 64,4 Liter [17 US-gallons] für einen Toplader), was einer Konzentration von etwa 0,1% flüssiger Waschmittelzusammensetzung im Waschbad entspricht. Um mit solch geringer Produktkonzentration einen wirtschaftlich annehmbaren Reinigungsgrad zu erreichen, muss ein grosser Anteil der Waschmittelzusammensetzung aus Aktivbestandteilen, insbesondere Tensid und Builder, bestehen. Somit ist der Ausdruck «konzentriertes», flüssiges Waschmittel, wie er hier gebraucht wird, definiert als eine Waschmittelzusammensetzung, die nicht mehr als etwa 65 Gew.-% Wasser enthält.
Praktisch gesehen ist es wichtig, dass man die Anwendung kostspieliger Lösungsmittel wie Glykole in solch konzentrierter, flüssiger Waschmittelzusammensetzung vermeidet und als hauptsächliches, wenn nicht einziges Lösungsmittel Wasser anwendet. Demzufolge enthalten die flüssigen Waschmittelzusammensetzungen erfindungsgemäss mindestens etwa 35% Wasser, bezogen auf das Gewicht der flüssigen Zusammensetzung, wobei ein Wassergehalt von etwa 45 bis 60% gewöhnlich bevorzugt ist.
Builder enthaltende, flüssige Waschmittelzusammensetzungen sind bekannt. Wegen der begrenzten Löslichkeit von Builder und Tensid in Wasser werden diese Waschmittelzusammensetzungen jedoch im allgemeinen als relativ verdünnte Zusammensetzungen hergestellt, die meistens mehr als 65% und häufig eine grosse Menge wie 93 Gew.-% Wasser enthalten. Zur Verbesserung der Löslichkeit der Builder enthaltenden Waschmittelzusammensetzung wird häufig ein Alkylenglykol als Co-Lösungsmittel eingesetzt. In solchen wässrigen Zusammensetzungen, die weniger als 65% Wasser
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enthalten, wird der Anteil an Builder im allgemeinen gering gehalten, d.h. nicht grösser als etwa 10 Gew.-%, um die Löslichkeit des Builder enthaltenden Waschmittels in Wasser zu verbessern. Um eine akzeptable Reinigungskraft zu gewährleisten, werden diese bekannten flüssigen Zusammensetzungen bei Anwendung unter US-Standard-Waschbedingungen üblicherweise in Produktkonzentrationen eingesetzt, die wesentlich über der «!/4-Messbecher»-Konzentration (etwa 0,1 Gew.-%) liegen, bei welcher die flüssigen Waschmittelzusammensetzungen der Erfindung wirken. Ausserdem liegen die bekannten Waschmittelzusammensetzungen im allgemeinen in Form von Emulsionen oder Suspensionen vor und bilden keine klaren, homogenen Lösungen, die gegen Phasentrennung beständig sind.
Der Stand der Technik wird illustriert durch die in den US-PS 3 912 662 und 4 021 377 beschriebenen Waschmittelzusammensetzungen. In US-PS 3 912 662 wird eine wässrige Waschmittelzusammensetzung angegeben, die nichtionische und Betaintenside und einen Polyphosphatbuilder enthält. In Beispiel 1 ist eine Zusammensetzung beschrieben, die 66% Wasser und 12% Alkylenglykol als Lösungsmittel enthält. In US-PS 4 021 377 ist eine phosphatfreie flüssige Waschmittelzusammensetzung angegeben, die Citratbuilder und Tensid in einem Wasser-Glykol-Lösungsmittel enthält. Die Wassermenge in jeder der in Tabelle 1 der Patentschrift angegebenen sieben Zusammensetzungen ist geringer als 26 Gew.-%, wobei der Hauptteil des Lösungsmittels ein Alkylenglykol ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine wirtschaftlich interessante und annehmbare, Builder enthaltende, konzentrierte, flüssige Waschmittelzusammensetzung verfügbar zu machen, in der Wasser als Hauptlösungsmittel dient und die trotzdem in Form einer konzentrierten, klaren, einphasigen Lösung vorliegt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine konzentrierte, wässrige, einphasige, homogene, Builder enthaltende, flüssige Wachmittelzusammensetzung vorgeschlagen, die sich auszeichnet durch einen Gehalt an a) 15 bis 18 Gew.-% eines wasserlöslichen, phosphatfreien Buildersalzes;
b) 15 bis 23 Gew.-% eines nichtionischen Tensids, nämlich des Kondensationsprodukts von 5 bis 9 Molen Ethylenoxid mit einem Mol eines aliphatischen Alkohols, der 12 bis 15 Kohlenstoffatome aufweist;
c) 1 bis 6 Gew.-% mindestens eines amphoteren Tensids der Gruppe aus
(i) Betainen der Formel
R1 — CH2 — N+ — R4 — C00"; . und
(ii) Alkylamidobetainen der Formel
I " S I A
R — C — NH — R5 — N+ — R4 — C00"
I /
worin R1 ein Alkyl oder Gemisch von Alkylen mit 9 bis 18, insbesondere 9 bis 13, Kohlenstoffatomen ist, R2 und R3 unabhängig Methyl oder Ethyl und R4 und R5 unabhängig Methylen-, Ethylen- oder Propylenreste sind;
d) 5 bis 8 Gew.-% eines Lösungsvermittlers, der im wesentlichen aus einem Alkalimetallsalz von Octylphospho-nat besteht und '
e) 35 bis 65 Gew.-% Wasser, wobei die Summe der Gew.-% aller Komponenten der Waschmittelzusammensetzung nicht mehr als 100 ergibt.
Gemäss einem Verfahren kann das Waschen der schmutzigen und/oder fleckigen Materialien dadurch erfolgen, dass man diese mit einer wässrigen Lösung der oben definierten flüssigen Waschmittelzusammensetzung in Berührung bringt.
Anders als die Builder enthaltenden, flüssigen Waschmittelzusammensetzungen des Standes der Technik enthalten die Zusammensetzungen der Erfindung eine hohe Konzentration an Builder und Tensid und zeichnen sich trotzdem dadurch aus, dass sie klare, einphasige, homogene Lösungen darstellen, die bei Lagerung über lange Zeitspannen und in grossen Temperaturbereichen physikalisch beständig sind. Die speziellen Kombinationen aus nichtionischen und Betaintensi-den mit phosphatfreiem Buildersalz und Lösungsvermittler gemäss der Erfindung bilden überraschenderweise klare, einphasige, wässrige Lösungen, die sowohl hohe Konzentrationen an Tensid als auch an Builder aufweisen. Wirtschaftlich gesehen sind die erfindungsgemässen Zusammensetzungen besonders vorteilhaft: sie sind relativ preisgünstig in der Herstellung, da Wasser als Hauptlösungsmittel dient, und die Anwendung teurer Co-Lösungsmittel wie Alkylenglykole in anderen als geringen Mengen vermieden wird; sie gewährleisten eine effektive Reinigung bei niedrigen Produktkonzentrationen im Waschbad, nämlich bei einer sogenannten 'A-MessbecherKonzentraion, die unter US-Waschbedingungen eine erwünscht niedere Konzentration ist; und sie stellen homogene Lösungen dar, mit denen Probleme der Nicht-gleichförmigkeit und Phasentrennung bei der Lagerung sowie Anwendung von Emulsionen und Dispersionen vermieden werden.
Das nichtionische Tensid macht in den beschriebenen flüssigen Waschmittelzusammensetzungen 15 bis 23, vorzugsweise 17 bis 19, Gew.-% aus, das amphotere Tensid variiert von 1 bis 6, vorzugsweise 2 bis 4, Gew.-% dieser Zusammensetzungen. Die relativen Mengen jedes der erwähnten Tenside sind im allgemeinen durch die angewandte Menge an Buildersalz bestimmt. Je höher die Builderkonzentrationen innerhalb des Bereichs von 15 bis 18% sind, desto niedriger ist die maximale Konzentration an nichtionischem Tensid, die in der Zusammensetzung unter Bildung einer beständigen, einphasigen Lösung noch angewandt werden kann. Umgekehrt ist bei höheren Buildersalzkonzentrationen die Konzentration an amphoterem Tensid und Lösungsvermittler innerhalb der oben angegebenen Konzentrationsbereiche erhöht, damit das Gemisch solubilisiert wird und eine klare, einphasige Lösung mit der erforderlichen Waschkraft gebildet wird. So ist beispielsweise bei einer Builderkonzentration von etwa 17% oder mehr die bevorzugte Konzentration an nichtionischem Tensid etwa 16 bis 18%, die des amphoteren Tensids etwa 2 bis 4 und besonders bevorzugt mindestens 3% und die Konzentration des Lösungsvermittlers etwa 7 bis 8%, wobei alle Prozentsätze auf das Gewicht der Gesamtzusammensetzung bezogen sind.
Zur Durchführung der Erfindung werden als nichtionische Tenside spezielle Verbindungen angewandt, die das Kondensationsprodukt von 5 bis 9 Molen Ethylenoxid mit einem aliphatischen Alkohol, der 12 bis 15 Kohlenstoffatome aufweist, sind. Der aliphatische Alkohol ist bevorzugt ein geradkettiger Alkohol, besonders bevorzugt ist ein Fettalkohol oder ein Gemisch derselben mit durchschnittlich 12 bis 13 Kohlenstoffatomen pro Mol. Die Zahl der Ethylenoxidgrup-pen pro Mol Alkohol beträgt durchschnittlich etwa 6,5 oder 7. Neodol 23-6.5 und Neodol 25-7, beides Produkte der Shell
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Chemical Company, Inc., sind für die Zwecke der Erfindung besonders bevorzugt.
Die amphoteren Tenside für die erfindungsgemässen Zusammensetzungen sind die Betaine und Alkylamidobetaine der folgenden Formeln:
(i) Betain
R1 — CH2 — N+ — R4 — C00"; und
(ii) Alkylamidobetain
O R2
1 " 5^4
R1 — c — NH — R — N+ — R — C00
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worin in jeder der obigen Formeln R1 eine Alkylkette oder ein Gemisch von Alkylen mit 9 bis 18, insbesondere 9 bis 13, Kohlenstoffatomen ist, R2 und R3 unabhängig Methyl oder Ethyl sind und R4 und R5 unabhängig Methylen-, Ethylen-oder Propylenreste bedeuten.
Wenn R1 ein Gemisch von Alkylen verschiedener Kettenlängen ist, besteht dieses Gemisch vorzugsweise im wesentlichen oder vorwiegend aus Alkylen mit 9 bis 13 Kohlenstoffatomen, obwohl es ausreichend, wenn auch weniger bevorzugt ist, wenn nur das vorwiegende Alkyl in dem Gemisch 9 bis 13 Kohlenstoffatome enthält und die restlichen Alkylket-ten ausserhalb dieses Bereichs liegen. R1 leitet sich vorzugsweise von Kokosnussöl ab.
R2, R3 und R4 sind vorzugsweise Methylgruppen, und R5 ist vorzugsweise ein Propylenrest. Infolgedessen sind bevorzugte Betaine für die Zwecke der Erfindung Kokodimethyl-ammoniumacetat (Kokobetain) und Kokoamidopropyldi-methylammoniumacetat (Kokoamidobetain).
Gegebenenfalls kann ein anionisches Tensid in geringeren Mengen zur Ergänzung der nichtionischen und amphoteren Tenside in den flüssigen Waschmittelzusammensetzungen der Erfindung angewandt werden. Wegen der begrenzten Löslichkeit dieser Tenside in der Builder enthaltenden, flüssigen Waschmittelzusammensetzung liegt die Menge an anionischem Tensid unter etwa 3 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung. Alkylbenzolsulfonatsalze, in denen die Alkylgruppe 10 bis 18 Kohlenstoffatome aufweist, sind in ihrer Löslichkeit in den erfindungsgemässen Zusammensetzungen besonders beschränkt, weshalb es bevorzugt ist, dass die erfindungsgemässen Zusammensetzungen im wesentlichen frei sind von diesen Verbindungen, um die Möglichkeit der Produkttrennung zu vermeiden.
Die bevorzugten anionischen Tenside für die Zwecke der Erfindung sind sulfatierte, ethoxylierte höhere Fettalkohole der Formel R0(C2H40)mS03M, worin R ein Fettalkyl mit 10 bis 18 oder 20 Kohlenstoffatomen bedeutet, m 2 bis 6 oder 8 ist (und vorzugsweise einen Wert von etwa Vs bis Vi der Zahl der Kohlenstoffatome in R hat), und M ein solubilisierendes, salzbildendes Kation wie ein Alkalimetall, Ammonium, niederes Alkylamino oder niederes Alkanolamino darstellt. Ein bevorzugtes polyethoxyliertes Alkoholsulfattensid ist von Shell Chemical Company als Neodol 25-3 S erhältlich.
Wasser ist in den konzentrierten, flüssigen Waschmittelzusammensetzungen das Hauptlösungsmittel. Die Wasserkonzentration variiert von 35 bis 65 Gew.-%, wobei eine Konzentration in dem Bereich von 45 bis 60 Gew.-% im allgemeinen bevorzugt ist. Gegebenenfalls kann in geringen Mengen ein
Co-Lösungsmittel wie ein Alkylenglykol, z.B. Ethylenglykol oder Propylenglykol, angewandt werden, um die Löslichkeit von Tensid und Builder in der Lösung zu erhöhen. Die Konzentration des in der Waschmittelzusammensetzung gegebenenfalls anwesenden Alkylenglykols soll unter etwa 10 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung, vorzugsweise unter etwa 5% liegen, am meisten bevorzugt ist es, dass die Zusammensetzung im wesentlichen frei ist von einem solchen Alkylenglykol.
In die Waschmittelzusammensetzung wird ein Alkalimetallsalz von Octylphosphonat wegen seiner solubilisierenden Eigenschaften für nichtionische Tenside und Buildersalze eingebaut. Ein solcher Lösungsvermittler wird in einer Menge von 5 bis 8 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, angewandt, wobei eine Konzentration von mindestens 7% bevorzugt ist, wenn die Buildersalzkonzentration etwa 17% oder mehr beträgt.
Octylphosphonat besitzt die Formel
0
I!
Cg P OH
1
OH
worin Cs eine aliphatische Kette, vorzugsweise Alkyl, mit 8 Kohlenstoffatomen bedeutet.
Die phosphatfreien Buildersalze werden in den erfindungsgemässen Zusammensetzungen in Mengen von 15 bis 18 Gew.-% angewandt. Spezielle Beispiele phosphatfreier, wasserlöslicher, anorganischer Builder umfassen wasserlösliche, anorganische Carbonat-, Bicarbonat- und Silikatsalze. Die Alkali-(beispielsweise Natrium- und Kalium-)Carbonate, Bicarbonate und Silikate sind für die Zwecke der Erfindung besonders wertvoll.
Wasserlösliche, organische Builder sind ebenfalls anwendbar und umfassen die Alkalimetall-, Ammonium- und substituierten Ammoniumpolyacetate, Carboxylate, Polycarboxylate und Polyhydroxysulfonate. Spezielle Beispiele für Polyacetat- und Polycarboxylatbuilder sind Natrium-, Kalium-, Lithium-, Ammonium- und substituierte Ammoniumsalze von Ethylendiamintetraessigsäure, Nitrilo-triessigsäure, Benzolpolycarbon-(z.B. penta- und tetra)säuren, Carboxymethoxybernsteinsäure und Citronensäure. Erfin-dungsgemäss umfasst der Ausdruck «Builder» nicht Tenside und Seifen wie die wasserlöslichen Salze von höheren Fettsäuren mit 8 bis 20 Kohlenstoffatomen.
Die in den flüssigen Waschmittelzusammensetzungen angewandten optischen fluoreszierenden Aufheller oder Weissmacher sind wichtige Bestandteile moderner Waschmittelzusammensetzungen, die gewaschener Wäsche und gewaschenen Materialien ein leuchtendes Aussehen verleihen, so dass die Wäsche nicht nur sauber ist, sondern auch sauber aussieht. Obwohl man nur einen einzigen Aufheller für einen speziellen, beabsichtigten Zweck in den erfindungsgemässen flüssigen Wachmittelzusammensetzungen verwenden kann, ist es im allgemeinen erwünscht, Aufhellergemische einzusetzen, die gute aufhellende Wirkungen auf Baumwolle, Nylons, Polyestern und Gemischen dieser Materialien besitzen und auch bleichmittelbeständig sind. Eine gute Beschreibung dieser Arten optischer Aufheller findet man in dem Artikel «The Requirements of Present day Detergent Fluorescent White-ning Agents» von A.E. Siegrist, J. Am. Oil Chemists Soc., Januar 1978 (Band 55). Dieser Artikel sowie US-PS 3 812 041 enthalten detaillierte Beschreibungen einer grossen Vielzahl geeigneter optischer Aufheller.
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Zu den für die erfindungsgemässen flüssigen Waschmittelzusammensetzungen brauchbaren Aufhellern gehören: Calcofluor 5 BM (American Cyanamid); Tinopal LPW (Ciba); SOF A-2001 (Ciba); CDW (Hilton-Davis); Phorwite RKH, Phorwite BBH und Phorwite BHC (Verona); CSL, Pulver, sauer (American Cyanamid); FB 766 (Verona); Blanco-phor PD (GAF); UNPA (Geigy); Tinopal RBS 200 (Geigy).
In den flüssigen Waschmittelzusammensetzungen können zur Erzielung weiterer zusätzlicher funktionaler oder ästhetischer Eigenschaften Hilfsstoffe anwesend sein, wie beispielsweise schmutztragende oder die Wiederausfällung verhindernde Substanzen wie Polyvinylalkohol, Natriumcarboxy-methylcellulose, Hydroxypropylmethylcellulose; Verdik-kungsmittel, z.B. Gummen, Alginate, Agar Agar; Schaumverbesserer, z.B. Laurinmyristindiethanolamid; Schaumzerstörer, z.B. Silikone; Bakterizide, z.B. Tribromsalicylanilid, Hexachlorophen; Farbstoffe; Pigmente (wasserdispergier-bar); Schutzstoffe; Ultraviolettabsorber; Textilweichmacher; Enzyme; Trübungsmittel, z.B. Polystyrolsuspensionen und Duftstoffe. Natürlich werden diese Materialien im Hinblick auf die in dem fertigen Produkt erwünschten Eigenschaften, ihre Verträglichkeit mit den anderen Bestandteilen und ihre Löslichkeit in der flüssigen Zusammensetzung ausgewählt.
Die erfindungsgemässen flüssigen Zusammensetzungen sind wirksam und leicht anzuwenden. Im Vergleich mit pul-verförmigen Vollwaschmitteln werden von den erfindungsgemässen Flüssigkeiten viel geringere Volumina benötigt, um eine vergleichbare Reinigung verschmutzter Wäsche zu erzielen. Wenn man beispielsweise eine typische bevorzugte Formulierung der Erfindung verwendet, benötigt man nur etwa 71 g oder lA Messbecher Flüssigkeit für eine Trommelfüllung zum Waschen in einem automatischen Toplader, in dem das Wasservolumen etwa 64 Liter (etwa 17 gallons) beträgt; für Frontlader benötigt man sogar noch weniger. Somit liegt die Konzentration der flüssigen Waschmittelzusammensetzung in dem Waschwasser in der Grössenordnung von etwa 0,1%. Gewöhnlich liegt der Anteil der flüssigen Zusammensetzung in der Waschlösung in dem Bereich von etwa 0,05 bis 0,3%, vorzugsweise von 0,10 bis 0,20%. Die Anteile der verschiedenen Bestandteile der flüssigen Zusammensetzung können dementsprechend variieren. Durch Anwendung grösserer Anteile einer verdünnteren Formulierung kann man gleich gute Ergebnisse erhalten, doch erfordert die benötigte grössere Menge zusätzliche Verpackung und ist im allgemeinen für den Verbraucher weniger zweckmässig.
Beispiel 1
Es wurde eine konzentrierte, Builder enthaltende, flüssige Waschmittelzusammensetzung gemäss Erfindung wie im folgenden angegeben formuliert. Die genannten Prozentsätze beziehen sich auf die 100% aktive Komponente.
Bestandteil
Gewichtsprozent
Natriumeitrat
17,2
ethoxylierter Ci2-Ci3-Alkohol
(6,5 Mole EO/Mol Alkohol)
17,6
Kokoamidobetain1
3,1
Octylphosphonat2 (Kaliumsalz)
7,0
Aufheller und Farbstoff
0,2
Wasser
Rest
1 «Varion CADG», eine wässrige Lösung von Kokoami-dobetain, die von Sherex Chemical Company verkauft wird.
2 Das Phosphonat wird als «Hoe S-2413» von der American Hoechst Company verkauft und wurde dann mit Kaliumhydroxid unter Bildung des Kaliumsalzes umgesetzt.
Die oben beschriebene flüssige Zusammensetzung war ein klares, blaugefärbtes, einphasiges, homogenes, flüssiges Waschmittel mit einer Viskosität von etwa 0,08 Pa-s (80 cPs) bei 23,9 °C (75 °F), das in zufriedenstellender Weise aus einer Kunststoffwaschmittelflasche mit einer Entleerungsöffnung von etwa 2,5 cm ausgiessbar war. Das flüssige Waschmittel wurde verwendet, um eine gemischte Füllung verschmutzter Wäsche zu waschen, die Baumwoll- und Polyester/Baumwollteile mit teilchenförmigem und Sebumschmutz aufwies. Die Waschtemperatur betrug 48,9 °C (120 °F), und die Konzentration des flüssigen Waschmittels in dem Waschbad war etwa 0,1 Gew.-%. Nach dem Waschen wurden die gewaschenen Teile in Leitungswasser gespült und dann getrocknet. Der Fleckenentfernungsgrad wurde gemessen, indem an jedem verfleckten Teil vor und nach dem Waschen mit einem Gardner XL-20 Colorimeter der Reflexionsgrad abgelesen wurde.
Das oben beschriebene Waschverfahren wurde mit einem Vergleichswaschmittel wiederholt, einer handelsüblichen wässrigen, Builder enthaltenden, flüssigen Waschmittelzusammensetzung mit einem Gehalt an 19% Dodecylbenzolsul-fonat, 10% Natriumeitrat, 7% ethoxyliertem Alkoholtensid und 5% Natriumtoluolsulfonat als Hydrotrop, wobei das Waschmittel in einer «Vi-Messbecher»-Konzentration von etwa 0,2 Gew.-% in dem Bad angewandt wurde. Die Reinigungskraft beider Zusammensetzungen wurde verglichen auf Basis der durch das Waschen erzielten gemessenen Fleckenentfernung. Die Reinigungskraft des flüssigen Waschmittels der Erfindung erwies sich in einer «Vi-Messbecherw-Konzen-tration entweder gleich gut oder überlegen der, die mit dem flüssigen Vergleichswaschmittel in einer «Vi-Messbecher»-Konzentration mit gewaschenen verschmutzten und verfleckten Textilien erzielt wurde.
Beispiel 2
Um die Wirkung eines nicht der Erfindung entsprechenden Betaintensids in einer Builder enthaltenden, flüssigen Waschmittelzusammensetzung mit einem Gehalt an nichtionischem Tensid und einer hohen Konzentration an Builder zu zeigen, wurden zwei flüssige Zusammensetzungen wie in Beispiel 1 beschrieben hergestellt, mit der Ausnahme, dass das Kokoamidobetain in der Zusammensetzung von Beispiel 1 in einer Zusammensetzung durch Stearylbetain und in der zweiten Zusammensetzung durch Palmitylbetain ersetzt wurde. Beide erhaltenen Zusammensetzungen waren instabil und bildeten getrennte Phasen, im Gegensatz zu der beständigen klaren Lösung, welche die Zusammensetzung von Beispiel 1 kennzeichnet.
Beispiel 3
Mit den wie unten gezeigt formulierten Zusammensetzungen A und B wurden Waschkrafttests durchgeführt. Die Zahlen in der Tabelle geben die Gewichtsprozente jedes Bestandteils in der flüssigen Zusammensetzung an.
Bestandteil
A
B
Natriumeitrat
17,2
17,2
ethoxylierter Cn-Cn-Alkohol
(6,5 Mole EO/Mol Alkohol)
17,6
22,0
Kokoamidobetain
3,1
-
Octylphosphonat (Kaliumsalz)
7,0
14,0
Wasser
Rest
Rest
Die Zusammensetzungen A und B waren klare, einphasige Lösungen. Die Zusammensetzung A ist eine oben in Beispiel 1 beschriebene Zusammensetzung der Erfindung. Die
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Zusammensetzung B ist von einer klare, einphasige Lösung bildenden Zusammensetzungen, welche die gleichen Bestandteile wie Zusammensetzung A, aber ohne ein Betaintensid enthalten, die Formulierang mit der besten Reinigungskraft, gemessen bei einer Konzentration von 0,1% im Bad. Die Zusammensetzung B entspricht nicht der Erfindung.
Die Reinigungskraft von Zusammensetzung A und B wurde in einem von der US-Testing Company hergestellten Tergotometergefäss mit den folgenden Teststoffen und bei den angegebenen Bedingungen bestimmt:
Teststoffe:
TFN - Teststoffschmutz auf Nylon
PCC - Piscatawayton auf Baumwolle
TFC - Teststoffschmutz auf Baumwolle
PCDC - Piscatawayton auf Dacron/Baumwolle
EMPA- EMPA 101 auf schwerer (dicker) Baumwolle
Waschbedingungen :
Konzentration des flüssigen Waschmittels 0,10%
Wassertemperatur 48,9 °C (120 °F)
Wasserhärte etwa 150 ppm als
Calciumcarbonat
Nach vollendetem Waschen wurden die Teststücke in Leitungswasser gespült und dann getrocknet. Vor und nach dem
Waschen wurde der Reflexionsgrad jedes Teststücks mit Hilfe eines Gardner XL-20 Colorimeters abgelesen. Die Werte für die Änderung des Reflexionsgrads (ARd) sind in der Tabelle 1 unten für jedes oben genannte Teststück gezeigt. Eine grös-
5 sere Differenz als 0,8 zwischen zwei ARd-Werten wird bei allen gewaschenen Teststoffen als signifikant angesehen, mit Ausnahme für die EMPA- und PCDC-Messungen, bei denen nur ARd-Werte über 1,3 als signifikant angesehen werden.
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Tabelle 1
ARd-Werte von mit den Zusammensetzungen A und B gewaschenen Stoffen
Zusammensetzung
TFN
PCC
EMPA
TFC
PCDC
A
38
25
18
8
32
B
35
24
17
8
33
2o Die Tabelle 1 zeigt die überraschend verbesserte Reinigungskraft bei Anwendung einer Zusammensetzung der Erfindung gegenüber einer ähnlichen einphasigen, flüssigen Waschmittelzusammensetzung, die jedoch nicht gemäss Erfindung formuliert war. Die Zusammensetzung A zeigte 25 sich Zusammensetzung B bei zwei von fünf der gewaschenen Teststoffe überlegen und gegenüber den anderen drei Teststoffen im wesentlichen gleich.
f.
G

Claims (13)

  1. 668 077
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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Konzentrierte, wässrige, einphasige, homogene, Builder enthaltende, flüssige Waschmittelzusammensetzung, gekennzeichnet durch einen Gehalt an a) 15 bis 18 Gew.-% eines wasserlöslichen phosphatfreien Buildersalzes;
    b) 15 bis 23 Gew.-% eines nichtionischen Tensids, nämlich eines Kondensationsprodukts von 5 bis 9 Molen Ethylenoxid mit einem Mol eines aliphatischen C^-is-Alkohols;
    c) 1 bis 6 Gew.-% mindestens eines amphoteren Tensids der Gruppe aus
    (i) Betainen der Formel r1 — CH2 — N+ — R4 — C00 ; unâ
    (ii) Alkylamidobetainen der Formel
    R1 _ C — NH — R5 — N+ — R4 — C00~ f worin R1 ein Alkyl oder Gemisch von Alkylen mit 9 bis 18 Kohlenstoffatomen ist, R2 und R3 unabhängig Methyl oder Ethyl und R4 und R5 unabhängig Methylen-, Ethylen- oder Propylenreste sind;
    d) 5 bis 8 Gew.-% eines Lösungsvermittlers, der im wesentlichen aus einem Alkalimetallsalz von Octylphospho-nat besteht; und e) 35 bis 65 Gew.-% Wasser, wobei die Summe der Gew.-% aller Komponenten der Waschmittelzusammensetzung nicht mehr als 100 ergibt.
  2. 2. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das nichtionische Tensid das Kondensationsprodukt von 6 bis 7 Molen Ethylenoxid mit einem Mol eines aliphatischen Ci2_i3-Alkohols ist.
  3. 3. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Buildersalz Natriumeitrat ist.
  4. 4. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Betainformeln R1 von Kokosnussöl abgeleitet ist, R2 und R3 jeweils Methyl bedeuten und R4 Methylen ist.
  5. 5. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Betain Kokoamidopropyl-dimethylammoniumacetat ist.
  6. 6. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie weniger als etwa 3 Gew.-% eines anionischen Tensids enthält.
  7. 7. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie im wesentlichen kein Cio-Cis-Alkylbenzolsulfonat als anionisches Tensid enthält.
  8. 8. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie weniger als etwa 10 Gew.-% eines Alkylenglykols enthält.
  9. 9. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie im wesentlichen kein Alkylenglykol enthält.
  10. 10. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie etwa 45 bis 60 Gew.-% Wasser enthält.
  11. 11. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Konzentration an Buildersalz etwa bei 17% und der Bereich des nichtionischen Tensids etwa bei 16 bis 18% liegt, bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung.
  12. 12. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Konzentration des Lösungsvermittlers in der Zusammensetzung etwa 7 Gew.-% beträgt.
  13. 13. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass R1 ein Alkyl oder Gemisch von Alkylen mit 9 bis 13 Kohlenstoffatomen ist.
CH5420/85A 1984-12-18 1985-12-18 Konzentrierte, waessrige, einphasige, homogene, builder enthaltende, fluessige waschmittelzusammensetzung. CH668077A5 (de)

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