CH668097A5 - Schliessstueck oder schliesskasten zum einfraesen in - oder aufschrauben auf einen tuerstock. - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B45/00—Alarm locks
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Description
BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft ein Schliessstück oder einen Schliesskasten zum Einfräsen in — oder zum Aufschrauben auf einen Türstock, welches bzw. welcher bei geschlossener Türe das Sperrorgan oder die Sperrorgane des Türschlosses aufnimmt.
Ein Schliessstück oder ein Schliesskasten dieser Art wird heute vielfach durch Einlagebleche verstärkt ausgeführt. Man achtet auch auf eine besonders gute Verschraubung mit dem Türstock, um ein Ausreissen des gesamten Schliessstückes oder Schliesskastens zu verhindern. Darüber hinaus sind komplexe Alarmanlagen bekannt, die unter anderem auch mit Türkontakten arbeiten. Schliesslich existieren noch kleine Alarmgeber, die mit einem speziell ausgestalteten Zylinderschloss zusammenwirken und dieses optisch oder durch Mikrokontakte überwachen. Darüber hinaus existieren kleine batteriebetriebene Alarmgeber zur Montage auf dem Türstock, die einen zeitverzögerten Alarm auslösen, sobald ein Reedkontakt von einem Türmagneten bei Öffnen der Tür geschaltet wird. Der Alarm kann verhindert werden, wenn der Berechtigte innerhalb der vorgenannten Verzögerungszeit eine Codenummer eintastet. Eine kleine Alarmanlage unmittelbar mit dem Türschloss zusammenzubauen ist nachteilig, zumal die empfindlichen Bauteile, insbesondere Sensoren, den Erschütterungen des Öffnens und Schliessens der Tür ausgesetzt sind. Ferner müssten eine externe Stromversorgung sowie auch Zusatzüberwachungskreise über flexible Leitungen vom Türstock auf das bewegliche Türblatt angeschlossen werden. Schliesslich ist der Konsument an das in der Alarmanlage eingebaute Schloss gebunden. Er kann die meist vorhandenen Schliessanlagen nicht dafür einsetzen und hat keine Wahl bezüglich des Schlosssystems.
Die Erfindung zielt darauf ab, diese Nachteile zu beseitigen. Dies wird durch ein Schliessstück oder durch einen Schliesskasten der eingangs beschriebenen Art das oder der die Merkmale des Patentanspruches 1 aufweist.
Der besondere Vorteil gegenüber dem Stand der Technik liegt darin, dass durch den Einbau einer Alarmanlage in das Schliessstück oder den Schliesskasten jedes beliebige Schloss eingebaut und auch bereits vorhandene Schlösser, beispielsweise als Teile von Schliessanlagen, beibehalten werden können. Durch die Stockmontage ist eine Fremdspannungs-versorgung oder das Anschliessen von externen Auslösekreisen leicht möglich. Schliesslich lässt sich das mit einer Alarmanlage überwachte Schliessblech sehr sicher am Türstock befestigen. Es ist klar, dass bei einer Befestigung von Beschlägeteilen auf einem Türblatt weniger Einschraubtiefe zur Verfügung steht als im Türstock. Der Federweg bzw. die Federkraft wird in zweckmässigerweise so eingestellt, dass der Schalter dann umschaltet und die Alarmanlage aktiviert, wenn etwa ein Drittel der vom Türhersteller angegebenen zulässigen Kraft auf die Tür aufgebracht wird. Da Sicherheitstüren einer Krafteinwirkung von 6000 N standhalten müssen, wird die Federkraft so eingestellt, dass ein Abheben des Schliessbleches und damit die Schalterbetätigung bei 2000 N erfolgt.
Es ist zweckmässig, wenn das Schliessblech als Teil einer Riegeltasche ausgebildet ist und auf Schraubenbolzen, die in einer mit dem Türstock fest verschraubbaren Grundplatte eingeschraubt sind, gegen die Kraft der an den Köpfen der Schraubenbolzen abgestützten Federn, wie Schraubenfedern oder Blattfedern, von der Grundplatte abhebbar geführt ist. Ferner ist es vorteilhaft, wenn die elektrischen Kontakte des Schalters in Ruhestellung geschlossen und bei Verschiebung des Schliessbleches geöffnet sind und die elektronische Schaltung, eine Spannungsquelle und eine akustische Signaleinrichtung unmittelbar im Schliessstück bzw. -kästen vorgesehen sind. Dies führt dazu, dass jede Unterbrechung des Überwachungskreises zum Alarm führt und dass die elektronischen Bauteile im Schliesskörper besonders gut gegen Manipulationen oder Anbohren oder Wegbrechen gesichert sind. Der erfindungsgemässe Schliesskasten gibt auch dann Alarm, wenn ein Fangbügel vorgesehen ist und dieser die auf die Tür einwirkenden Kräfte aufnimmt, wenn der Fangbügel auf dem Schliessblech montiert ist. Eine weitere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zum Schalter ein Taster mit nachgeschaltetem Zeitglied an die elektronische Schaltung angeschlossen ist und das Zeitglied beim Anliegen des Tastersignals während einer vorwählbaren Zeitdauer den Alarmbefehl an die elektronische Schaltung bzw. die Signaleinrichtung durchschaltet. Alarm erfolgt daher nur dann, wenn der Taster z.B. mindestens 3 Sekunden lang gedrückt wird. Damit schliesst man eine irrtümliche Auslösung z.B. infolge eines unbeabsichtigten Anstreifens an
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den Taster aus. Besonders vorteilhaft ist es, wenn im Inneren des Schliessstückes bzw. -kastens ein Speicher zur Erfassung eines Alarmimpulses und an einer Aussenfläche der Gehäusekappe eine Kontrollampe sowie eine Speicherrückstelltaste vorgesehen sind. Sollte in Abwesenheit des Eigentümers ein Einbruchsversuch stattgefunden haben, dann zeigt dies die Signaleinrichtung an, auch wenn der Alarm der Vorschrift entsprechend längst wieder verstummt ist.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in den Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch einen Schliesskasten nach der Linie I-I in Fig. 2, Fig. 2 eine Ansicht des Schliesskastens bei abgenommener Gehäusekappe und Fig. 3 ein in einen Türstock eingefrästes Schliessstück.
Auf einer Grundplatte 1, die zur Montage auf einem Türstock 2 Schraubenlöcher 3 aufweist, ist ein Schliessblech 4 mittels Schrauben 5,6 befestigt. Diese Schrauben 5,6 sind in Sackbohrungen der Grundplatte 1 fest eingeschraubt, und das Schliessblech ist mit Spiel auf den Schraubenbolzen 5,6 geführt. Zwischen den Schraubenköpfen und dem Schliessblech 4 sind starke Federn 7, 8 vorgesehen. Die Ausführung ermöglicht ein Abheben des Schliessbleches 4 von der Grundplatte 1 bei gleichzeitigem Zusammendrücken der Federn 7,8. Ein Abheben erfolgt etwa dann, wenn bei einem Einbruchsversuch Gewalt auf die Tür angewendet wird und der Riegel die Kraft auf das Schliessblech überträgt. In physikalischer Hinsicht liegt ein einarmiger Hebel (die Tür) vor, der an einem Ende (im Türband) drehbar ist und auf den ein Kraftvektor einwirkt. An jenem Ende des Hebelarmes, das dem Drehpunkt gegenüberliegt, ist das Schliessblech angeordnet, das die sich auf Grund der Hebelgesetze ergebende Kraft aufzunehmen hat. Ein Schalter 9 liegt unterhalb einer Nase 10 des Schliessbleches 4. Er ist eingeschaltet. Hebt das Schliessblech 4 von der Grundplatte 1 ab, dann öffnen die Kontakte des Schalters 9 und der einen Ruhestrom führende Überwachungsstromkreis ist unterbrochen. Eine elektronische Schaltung 11 ist so ausgebildet, dass mit der Unterbrechung des vorerwähnten Ruhestromes ein Stromkreis zu einer akustischen Alarmeinrichtung 12 (Piezosummer, Sirene, Hupe) durchgeschaltet wird. Dieser Alarm muss aufgrund einer behördlichen Vorschrift nach einer gewissen Zeitspanne selbsttätig wieder verstummen. Lediglich eine Leuchtdiode 13 macht darauf aufmerksam, dass ein Alarm ausgelöst wurde und ein Einbruchsversuch stattgefunden hat. Mit Hilfe einer Taste 14 kann das optische Signal rückgestellt werden. Eine weitere Taste 15 führt zu einer Alarmauslösung unabhängig vom Schalterzustand des Schalters 9, wobei ein Zeitglied der Schaltung 11 ein Drücken der Taste 15 während einer gewissen Zeitspanne, z.B. 3 Sekunden, voraussetzt. Die Batterie 16 sorgt für die Stromversorgung der gesamten Elektronik.
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Das Schliessblech 4 und die Verschraubungen 5,6 sind selbstverständlich so ausgelegt, dass sie mehr als die Nennlast der Türe aufnehmen können. Eine Gehäusekappe 22 deckt die Bauteile ab.
In Fig. 2 sind ferner noch Anschlüsse 17 für weitere Überwachungsstromkreise dargestellt. Im Rahmen der Überwachung der Tür ist es zweckmässig, am Türstock im Eckbereich der Tür oberhalb und unterhalb des Türschlosses Kontakte vorzusehen, die ein Wegbiegen des Türblattes frühzeitig signalisieren und Alarm auslösen. Dazu ist im Bereich der Riegeltasche 18 ein berührungsloser Schalter 19, beispielsweise ein Reedkontakt, vorgesehen. Dieser schaltet die an die Ausgänge 17 angeschlossenen Türkontakte nur dann scharf, wenn der Schlossriegel in die Riegeltasche 18 eingeschoben und daher die Tür versperrt ist. Die Türkontakte lösen daher keinen Alarm aus, wenn die Tür aufgesperrt und geöffnet wird. Über die Anschlüsse 17 können Verbindungen auch zu Fensterkontakten sowie auch zu einer Haussirene und zu einem telephonischen Alarmgeber an die Polizei angeschlossen werden. Wenn der berührungslose Schalter 19 wie erwähnt als Reedkontakt ausgebildet ist, dann wird in eine kleine Bohrung im Schliessriegel ein Dauermagnet zur Umschaltung des Reedkontaktes eingesetzt.
Fig. 3 zeigt ein in dem Türstock 2' eingesetztes Schliessstück. Das Schliessblech 4' ist als Platte ausgebildet, die sowohl mit dem Riegel als auch mit der Falle eines Türschlosses zusammenwirkt. Dieses unter der Vorspannung der Federn7', 8' gehaltene Schliessblech 4' wird von einem hier als Pfeil dargestellten Schalter 9' abgetastet. Weicht das Schliessblech 4' gegen die Kraft der Federn 7', 8' unter der Einwirkung eines gewaltsamen Einbruchsversuches zurück, dann öffnet der Schalter 9', es fliesst kein Ruhestrom mehr im Stromkreis und die von der Batterie 16' gespeiste Elektronik 11' schaltet die akustische Signaleinrichtung 12' ein. Die Anzeigediode 13, deren Rückstellung 14 und die manuelle Alarmauslösung 15 sowie die Anschlüsse 17 wurden aus Gründen der vereinfachten Darstellung in Fig. 3 weggelassen.
Dieser Ausführungsform liegt der Gedanke zu Grunde, dass viele Eingangstüren aussen keinen Türdrücker, sondern einen starren Türknopf aufweisen. Das Türschloss verfügt dann über einen Wechsel, so dass die Falle nur mit dem Schlüssel von der Aussenseite zurückgezogen werden kann. Ist die Türe nicht versperrt, also der Schlossriegel zurückgezogen, dann nimmt lediglich die Falle eventuelle Krafteinwirkungen auf die Türe auf. Gemäss Fig. 3 erstreckt sich das Schliessblech 4' sowohl über die Riegeltasche 20 als auch über die Fallentasche 21, so dass eine Alarmauslösung bei Krafteinwirkung auch dann erfolgt, wenn nur die Falle eingeschnappt, jedoch das Schloss nicht versperrt ist.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Schliessstiick oder -kästen zum Einfräsen in einen oder zum Aufschrauben auf einen Türstock, welches bzw. welcher bei geschlossener Türe das Sperrorgan oder die Sperrorgane des Türschlosses aufnimmt, gekennzeichnet durch ein das oder die Sperrorgane unmittelbar übergreifendes Schliess-blech (4,4') das bis zu einem Anschlag gegen Federkraft (7,
8 ; 7 ', 8 ' ) verschiebbar gelagert ist und dass ein das Abheben des verschiebbaren Schliessbleches (4,4') abtastender Schalter (9,9') vorgesehen ist, der in einem Alarmstromkreis liegt.
2. Schliessstück bzw. -kästen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schliessblech (4) als Teil einer Riegeltasche ausgebildet ist und auf Schraubenbolzen (5,6), die in einer mit dem Türstock (2) fest verschraubbaren Grundplatte (1) eingeschraubt sind, gegen die Kraft der an den Köpfen der Schraubenbolzen (5,6) abgestützten Federn (7, 8), wie Schraubenfedern oder Blattfedern, von der Grundplatte (1) abhebbar geführt ist.
3. Schliessstück bzw. -kästen nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen Kontakte des Schalters (9,9') in Ruhestellung geschlossen und bei Verschiebung des Schliessbleches (4,4') geöffnet sind und eine elektronische Schaltung (11,11'), eine Spannungsquelle (16, 16') und eine akustische Signaleinrichtung (12,12') unmittelbar im Schliessstück bzw. -kästen vorgesehen sind.
4. Schliessstück bzw. -kästen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zum Schalter (9,9') ein Taster (15) mit nachgeschaltetem Zeitglied an die elektronische Schaltung (11) angeschlossen ist und das Zeitglied bei Anliegen des Tastersignals während einer vorwählbaren Zeitdauer den Alarmbefehl an die elektronische Schaltung oder die Signaleinrichtung (12,12') durchschaltet.
5. Schliessstück bzw. -kästen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Schliess-stückes bzw. -kastens ein Speicher zur Erfassung eines Alarmimpulses und an einer Aussenf läche der Gehäusekappe (22) Kontrollampen (13) sowie eine Speicherrückstelltaste (14) vorgesehen sind.
6. Schliessstück bzw. -kästen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des vom beweglichen Schliessblech (4,4') abgedeckten, feststehenden Teiles der Riegeltasche ein berührungsloser Schalter (19), vorzugsweise ein Reedkontakt, vorgesehen ist, der in einen an einen Ausgang (17) des Schliessstückes bzw. -kastens elektrisch anschliessbaren externen Alarmstromkreis mit Fenster* oder Türkontakten oder mit Erschütterungssensoren zur Scharfschaltung eingeschaltet ist.
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