CH668609A5 - Schuetzen einer wellenfachwebmaschine mit einer fadenbremse. - Google Patents

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CH668609A5
CH668609A5 CH242685A CH242685A CH668609A5 CH 668609 A5 CH668609 A5 CH 668609A5 CH 242685 A CH242685 A CH 242685A CH 242685 A CH242685 A CH 242685A CH 668609 A5 CH668609 A5 CH 668609A5
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CH
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CH242685A
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Werner Mehnert
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Textima Veb K
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J5/00Shuttles
    • D03J5/06Dummy shuttles; Gripper shuttles
    • D03J5/065Dummy shuttles; Gripper shuttles for travelling-wave-shed looms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf Schützen einer Wellenfachwebmaschine mit einer Fadenbremse für den ablaufenden Schussfaden, die einerseits durch die Planscheibe des Schützens und andererseits durch die Innenseite einer grösser ausgebildeten Seitenscheibe der elastisch gegen die Planscheibe gehaltenen Scheibenspule, gebildet wird.
Bekannte Schützen dieser Art besitzen z.B. nach der DD 106 427 eine im Schützen gelagerte Scheibenspule, die elastisch gehalten und in radialer Richtung formschlüssig gelagert ist. Die Scheibenspule hat eine grössere und eine kleinere Seitenscheibe. Die Innenseite der äusseren, grösseren Seitenscheibe liegt unter dem Druck einer axial auf die Scheibenspule wirkenden Feder auf der Planscheibe des Schützens auf. Beim Abzug des Schussfadens von der Scheibenspule wird der Faden zwischen Planscheibe und grosser Seitenscheibe hindurchgezogen und gebremst.
Diese Art der Fadenbremsung hat sich bewährt, weil sie eine ausreichende Fadenspannung auch dann, wenn sich das Fadenende frei auf dem Spulengrund bewegt und die Spule den Faden nicht mehr bremst, bis zum Geweberand aufrechterhält. Es zeigt sich jedoch, dass der Fadenanfang, obwohl er vor dem Facheingang entgegengesetzt zur Schussein-tragsrichtung ausgerichtet wird (DD 126 378), nicht mit ausreichender Sicherheit von den ersten Kettfaden erfasst und damit nicht ordnungsgemäss eingewebt wird. Die Folge sind Gewebefehler. Um derartige Gewebefehler zu vermeiden wurde bereits eine Saugvorrichtung zur nochmaligen Positionierung des Fadenanfanges entgegen der Schusseintragsrich-tung vorgesehen und eine optoelektronische Überwachungsvorrichtung angeordnet, die die Maschine stillsetzt, wenn sich vor dem Facheingang kein Fadenanfang in der Saugdüse befindet (DD 144 931). Sieht man davon ab, dass derartige Vorrichtungen kostspielig und bei dem in Webereien vorhandenen Faserflug sehr störanfällig sind, ist es nicht möglich bei den hohen Geschwindigkeiten und Frequenzen (500-600/min) den Fadenanfang stets in die Lichtschranke zu bewegen, auch dann, wenn er sich in der angestrebten Position befindet. Dies wiederum führt zu unbegründeten Maschinenstillständen.
Zweck der Erfindung ist Gewebefehler der genannten Art zu vermeiden ohne die Maschinenarbeitskosten zu erhöhen oder den Wirkungsgrad der Maschine zu reduzieren. Die sich daraus ergebende Aufgabe besteht darin, den Schützen so zu gestalten, dass einerseits die Schussfadenspannung über die ganze Gewebebreite nahezu konstant bleibt und andererseits der Schussfadenanfang stets gegen die Schussein-tragsrichtung ausgerichtet wird, so dass er von den ersten Kettfäden am Facheingang sicher erfasst wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Planscheibe an der Planfläche des Schützens mindestens im Bereich des Schützenhecks bis nahe an die Bremsfläche im Bereich des Fadenablaufes zum Zwecke des Schussfadeneintrages eine Ausnehmung besitzt.
Gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform weist die Planscheibe im Bereich beiderseits der Bremsfläche mit Ausnahme einer zur Bremsfläche diametral gegenüberliegende Stützfläche Ausnehmungen auf. Die Bremsfläche ist vorteilhaft in Schussanschlagrichtung und in Fadenablaufrichtung mit einer Einlaufschräge für den Faden versehen.
Es ist ebenso vorteilhaft für das Einstreichen des Fadenendes in den Spulenraum Abstreifkanten an der Bremsfläche und/oder an beiden Stützflächen vorzusehen, wozu die der Spulenablaufrichtung entgegengerichteten Kanten etwa radial orientiert und senkrecht zur Innenfläche der grossen Seitenscheibe der Scheibenspule gerichtet sind. Die Vorteile der erfmdungsgemässen Lösung bestehen darin, dass einerseits der Fadenanfang ohne Widerstand etwa parallel zur ersten Zahnreihe der Webwalze ausgerichtet und damit sicher bereits von den ersten Kettfäden im Bereich der Gewebeanschlagkante erfasst und eingebunden werden kann.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der Begrenzung der Bremsfläche und der exakten Lagefixierung der Scheibenspule parallel zur Bremsfläche durch Mittel ausserhalb der Bremsfläche. Diese exakte Lagefixierung ermöglicht, dass auf den ablaufenden Schussfaden - unabhängig von dessen jeweiliger Lage - auf der Bremsfläche stets die gleiche Normalkraft wirkt, und so eine schwankungsfreie Schussfadenspannung über die gesamte Gewebebreite erzielbar ist.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich insbesondere bei Verwendung von Abstreifkanten an der Bremsfläche und/oder an den Stützflächen, wobei das aus den unteren Fadenlagen der Scheibenspule hervorstehende Fadenende beim Fadenabzug und dem Drehen der Scheibenspule sicher in den Fadenraum der Scheibenspule eingestrichen wird.
Dadurch kann verhindert werden, dass dieses Fadenende von den Kettfäden erfasst wird und dadurch die Scheibenspule blockiert.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Schützens in einer Draufsicht mit teilweise geschnittener Scheibenspule und der Darstellung des Fadenanfanges und des Fadenendes in unterschiedlichen Positionen,
Fig. 2 eine Ansicht des Schützens gemäss Fig. 1 von links,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Schützen entlang der Linie III-III in Fig. 1.
Fig. 4 eine in den Schützen einsetzbare Planscheibe in einer perspektivischen Darstellung.
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Das Beispiel, an dem die Erfindung beschrieben werden soll, bezieht sich auf eine Wellenfachwebmaschine mit einer rotierenden Webwalze, deren entlang spiralförmiger Linien angeordnete Anschlagplatinen sowohl den Antrieb der Schützen als auch das Vorbringen und Anschlagen der Schussfäden bewirken.
Der Schützen 1 besitzt einen Grundkörper mit einer Ausnehmung für die Scheibenspule 2, einer Führungswulst 11 für das Gleiten des Schützens 1 an den Führungsplatinen (nicht dargestellt - vgl. hierzu DD 154 450 bzw. DD 156 329), einer Antriebsfläche 12 für den Angriff der Anschlagplatinen der Webwalze sowie einer Planfläche 13 an der Oberseite des Schützens 1, in die eine Planscheibe 131 aus verschleissfestem Material eingesetzt ist. Die Planscheibe besitzt eine nach oben vorstehende Bremsfläche 132 im Bereich des von der Scheibenspule 2 ablaufenden Fadens und eine Stützfläche 133 auf einem diametral zur Bremsfläche 132 liegenden Abschnitt der Planscheibe 131.
In der Ausnehmung besitzt der Schützen 1 eine Führungsnabe 14, die an zwei diametral gegenüberliegenden Seiten Öffnungen hat.
In der Bohrung der Führungsnabe ist ein Rückhaltering 3 der Scheibenspule 2 geführt. Seine Vorsprünge 31 durchgreifen die Öffnungen in der Führungsnabe des Schützens 1. Die Nabe 25 der Scheibenspule 2 ist im Rückhaltering 3 drehbar und in axialer Richtung formschlüssig gelagert.
Die Scheibenspule besitzt eine kleine und eine grosse Seitenscheibe 21 bzw. 22. Der Spulengrund 23 ist vorzugsweise aufgerauht. Der von den Seitenscheiben 21; 22 und dem Spulengrund 23 begrenzte Raum wird als Fadenraum 24 bezeichnet. Im Schützen ist weiterhin ein Federlager 15 vorgesehen, in dem eine Federgabel 16 in Richtung der Spulenachse federnd gelagert ist, so dass die Enden der Federgabel 16 die Scheibenspule 2 über die Vorsprünge 31 des Rückhalteringes 3 elastisch in der Ausnehmung des Schützens halten. Der Schützen 1 gemäss Ausführungsbeispiel ist eingeordnet in eine Vorrichtung wie sie schematisch im DD 126 378 dargestellt und beschrieben ist.
Der Schützen 1 wird während des Bewicklungsvorganges auf einer Aufnahmetrommel gehalten. Die Scheibenspule 2 wird dabei aus dem Schützen 1 herausgedrückt und fixiert. Die Achse der Aufnahmetrommel verläuft parallel zur Schusseintragsrichtung. Mehrere Schützen sind auf einer Umfangslinie auf der schrittweise schaltbaren Aufnahmetrommel angeordnet. Die jeweils oben liegenden Schützen 1 werden vom Aufnahmedorn der Aufnahmetrommel nach oben abgehoben. Dabei wird die bewickelte Scheibenspule 2 durch die Federgabel 16 wieder in den Schützen 1 eingesetzt. Die Scheibenspule 2 wird dabei wieder freigegeben. Der Schützen 1 gelangt in eine horizontale Führungsbahn und wird durch eine entsprechende Antriebsvorrichtung zur Webwalze und in das Webfach transportiert. Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung soll nunmehr - bezogen auf die Verlegung des Fadenendes B und des Fadenanfanges A - beschrieben werden.
Als Fadenanfang A soll dabei das Fadenstück bezeichnet werden, das am Eingang des Webfaches eingebunden wird.
Dagegen wird das Fadenende mit B bezeichnet, das am Ausgang des Wegfaches eingebunden wird. Auf der Aufnahmetrommel ist der Fadenanfang A noch mit dem Fadenende B der folgenden Scheibenspule 2 verbunden. Dieser Verbindungsfaden liegt quer zur Schussrichtung. Nach dem Abheben des Schützens 1 von der Aufnahmetrommel legt sich der
Fadenanfang in eine Führungskerbe 41 einer Führungsschiene 4. Während der nun folgenden Bewegung des Schützens 1 in Schussrichtung zieht der noch geschlossene Verbindungsfaden eine Fadenlänge von der nun frei drehbaren Scheiben-5 spule 2 ab. Die Scheibenspule 2 dreht sich dabei in Richtung des Pfeiles 26. Der Fadenanfang A' wird dabei zum Schützenheck verlegt (A') und anschliessend zwischen der Führungskehle 41 und der folgenden Scheibenspule 2, möglichst nahe der letztgenannten, durch eine gesteuerte Schere ge-10 trennt. Der jetzt freie Fadenanfang A' muss nun in eine Position vor die Vorderkante der Antriebsplatinen der Webwalze gebracht werden. Das erfolgt dadurch, dass der Webwalze ein mit ihr rotierender Abschnitt vorgeordnet ist, der über keine Platinen, dafür aber über einen vorstehenden spiralför-15 migen Antriebswulst verfügt. Dieser ist am Umfang mit einem Haftbelag für den Faden versehen. Kommt der Fadenanfang A' mit diesem Haftbelag - vorzugsweise Samt - in Berührung, dann wird er in die Position A" verlegt.
In dieser Position A" kann der Fadenanfang problemlos 20 von den ersten Kettfäden und den ersten Anschlagplatinen der Webwalze erfasst und eingebunden werden.
Dieser Vorgang läuft bei bekannten Vorrichtungen jedoch nicht immer problemlos ab. Es kommt vor, dass der Fadenanfang zwar über das Schützenheck aber nicht in die 25 Position A" gebracht wird. Dafür wird aber das Fadenende B in eine Position gebracht, in der es von den Kettfäden erfasst und geklemmt wird. Dadurch blockiert die Scheibenspule 2 und der Schussfaden wird überhaupt nicht oder nur zu einem Teil in das Webfach eingebunden, es entstehen soge-30 nannte Durchläufer, die stets zu erheblichen Gewebefehlern führen.
Zur Beseitigung dieses Mangels sieht die Erfindung im wesentlichen zwei Massnahmen vor. Als erstes wird die Planscheibe 131 des Schützens 1, die gemeinsam mit der Innensei-35 te der grossen Seitenscheibe 22 der Scheibenspule 2 die Bremse für den ablaufenden Faden A bildet, in dem Um-fangsbereich zwischen der Austrittsstelle C des Fadenanfanges A beim Einlegen der Scheibenspule 2 und einem Punkt nahe der Fadenaustrittsstelle D während des Schussfaden-40 eintrages ausgespart. Dadurch gelangt der Fadenanfang A' mit wesentlich höherer Zuverlässigkeit in den Bereich des Haftbelages auf dem spiralförmigen Antriebswulst.
Als besonders vorteilhaft hat sich herausgestellt, die Kontaktflächen zur grossen Seitenscheibe 22 auf die Brems-45 fläche 132 im Bereich des ablaufenden Fadens A'" und die diametral gegenüberliegende Stützfläche 133 zu beschränken, die etwa die gleiche Umfangserstreckung hat wie die Bremsfläche 132.
Es hat sich als zweckdienlich erwiesen, die Begrenzungs-50 kanten der Brems- und Stützflächen 132, 133 die quer und gegen die Drehrichtung (Pfeil 26) der Scheibenspule 2 gerichtet sind, als Abstreifkanten auszubilden.
Die Abstreifkanten 134 haben die Wirkung, dass sie das Fadenende B bei der Drehung der Scheibenspule 2 mit hoher 55 Wahrscheinlichkeit in den Fadenraum 24 der Scheibenspule 2 hineinstreichen. Das Fadenende B kann dadurch nicht mehr von den Kettfaden erfasst werden und dadurch die Scheibenspule 2 blockieren. Andererseits kann dieses Fadenende B auch nicht mehr die Bremswirkung auf den ablaufen-60 den Faden A'" beeinträchtigen. Als optimal hat sich herausgestellt, die Stützfläche als zwei fast punktförmige Stützflächen auszubilden, die einen Abstand voneinander haben, der etwa der Länge der Bremsfläche 132 entspricht und alle tragenden Flächen (132, 133) mit Abstreifkanten 134 versehen sind.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

668 609
1. Schützen einer Wellenfachwebmaschine mit einer Fadenbremse für den ablaufenden Schussfaden, die einerseits durch die Planscheibe des Schützens und andererseits durch die Innenseite einer grösser ausgebildeten Seitenscheibe der elastisch gegen die Planscheibe gehaltenen Scheibenspule gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Planscheibe (131) an der Planfläche (13) des Schützens (1) mindestens im Bereich des Schützenhecks bis nahe an die Bremsfläche (132) im Bereich des Fadenablaufes zum Zwecke des Schussfadeneintrages eine Ausnehmung besitzt.
2. Schützen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Planscheibe (131) im Bereich beiderseits der Bremsfläche (132) mit Ausnahme einer zur Bremsfläche (132) diametral gegenüberliegenden Stützfläche (133) Ausnehmungen aufweist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Schützen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangserstreckung der Bremsfläche (132) und der Stützfläche (133) etwa gleichgross sind.
4. Schützen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfläche (133) aus zwei etwa punktförmigen Stützflächenabschnitten (133a, 133b) besteht, die den Umfangsbegrenzungen der Bremsfläche (132) diametral gegenüberliegen.
5. Schützen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsfläche (132) im Bereich des Schützenhecks in Umfangsrichtung der Planscheibe (131) mit einer Einlaufschräge für den Schussfaden versehen ist.
6. Schützen nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsfläche (132) und die Stützfläche (133) bzw. die Stützflächenabschnitte (133a, 133b) entgegen der Spulenablaufrichtung mit Abstreifkanten (134) versehen sind.
CH242685A 1984-06-29 1985-06-07 Schuetzen einer wellenfachwebmaschine mit einer fadenbremse. CH668609A5 (de)

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SU1513049A1 (ru) 1989-10-07
CS271213B1 (en) 1990-09-12
CS375285A1 (en) 1989-06-13
DE3512651A1 (de) 1986-01-09

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