CH668733A5 - Vorrichtung zur halterung und handhabung eines flachen gegenstandes. - Google Patents

Vorrichtung zur halterung und handhabung eines flachen gegenstandes. Download PDF

Info

Publication number
CH668733A5
CH668733A5 CH476/86A CH47686A CH668733A5 CH 668733 A5 CH668733 A5 CH 668733A5 CH 476/86 A CH476/86 A CH 476/86A CH 47686 A CH47686 A CH 47686A CH 668733 A5 CH668733 A5 CH 668733A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
jaw
movable
flat
clamped
Prior art date
Application number
CH476/86A
Other languages
English (en)
Inventor
Rene Buechler
Original Assignee
Buechler B Set Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buechler B Set Ag filed Critical Buechler B Set Ag
Priority to CH476/86A priority Critical patent/CH668733A5/de
Priority to PCT/EP1987/000058 priority patent/WO1987004651A1/de
Priority to ES87901052T priority patent/ES2020308B3/es
Priority to EP87901052A priority patent/EP0254741B1/de
Priority to AT87901052T priority patent/ATE59320T1/de
Priority to JP62501163A priority patent/JPS63502812A/ja
Priority to EP87200697A priority patent/EP0237136A1/de
Priority to DE8787901052T priority patent/DE3767065D1/de
Priority to US07/051,535 priority patent/US4824085A/en
Publication of CH668733A5 publication Critical patent/CH668733A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/24Details, e.g. jaws of special shape, slideways
    • B25B1/2489Slideways
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/24Details, e.g. jaws of special shape, slideways
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/02Clamps with sliding jaws
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B5/109Arrangements for positively actuating jaws using screws with two screws, e.g. parallel screw clamps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/16Details, e.g. jaws, jaw attachments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Halterung und Handhabung eines flachen Gegenstandes, bei der der Letztere zwischen einer feststehenden und einer beweglichen Klemmbacke festklemmbar ist.
Es ist bereits eine Vorrichtung bekannt geworden, die auch zum Festhalten zu bearbeitender flacher Werkstücke geeignet sein soll (vgl. Tech. Rundschau I. 86, Werkstatt, Zubehör für Drahterodiermaschinen, Fig.). Sie ist nach Art eines einstellbaren Schraubenschlüssels, eines sogenannten Engländers, gebaut und sieht auch einem Schraubstock ähnlich. Dieser Vorrichtung haftet indessen ein gewichtiges Nachteil an, dass sie nämlich ein einseitig offenes System darstellt und daher nicht imstande ist, das Werkstück spiel-und verzugsfrei festzuklemmen. Da bei gewissen Bearbeitungsprozessen, wie beispielsweise der elektrischen Funkenerosion, eine spielfreie Beibehaltung der mit hoher Präzision spannungsfrei eingestellten Werkstückposition während der Bearbeitung erforderlich ist, erscheint ein Einsatz der bekannten Vorrichtung in solchen Fällen wenig sinnvoll.
Für die Erfindung stellt sich daher die Aufgabe, eine gat-tungsgemässe Vorrichtung zu schaffen, die zum Zwecke einer Präzisionsbearbeitung eines flachen Gegenstandes ein rasches, spannungs- und spielfreies Festspannen desselben gestattet, wobei der jeweilige Bearbeitungsvorgang ungehindert durch Teile der Vorrichtung durchführbar ist. Im Falle, dass eine Bearbeitung des festgespannten Gegenstandes in mehreren aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen jeweils an einer anderen Bearbeitungsmaschine und mittels automatischer Handhabung dazwischen zu vollziehen ist, soll die Beibehaltung einer voreingestellten Bearbeitungsposition des Gegenstandes gewährleistet sein.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäss mit Hilfe einer Vorrichtung einleitend beschriebener Art gelöst, die mit den Merkmalen nach dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 ausgebildet ist.
Eine derart beschaffene Vorrichtung, die auch als «Rahmenklemme» bezeichnet werden könnte, ermöglicht im starren, geschlossenen System eine präzise, spannungs- und spielfreie Halterung eines flachen Gegenstandes, wie dies bei Bearbeitungsprozessen der Hochtechnologie unerlässlich ist.
Vorteilhaft lässt sich das Festspannen des flachen Gegenstandes in zwei Schritten durchführen, indem zunächst die in den Rahmen eingeführte, bewegliche Klemmbacke mit Hilfe des Spannmittels vorsichtig jedoch spielfrei am festzuklem-
2
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
menden Gegenstand in Anschlag gebracht, dort festgeklemmt und anschliessend durch das Spannmittel einer überlagerten stützenden Verspannung unterzogen wird, die damit einer Art von Verriegelung gleichkommt.
Die Vorrichtung stellt eine relativ einfache Konstruktion 5 dar, deren Teile, insbesondere die bewegliche Klemmbacke, leicht gegen andere austauschbar sind. Dadurch kann eine schnelle Anpassung an eine Anzahl flacher Gegenstände mit unterschiedlichem Umriss gewährleistet werden.
Ein weiterer erheblicher Vorteil der erfindungsgemässen 10 Vorrichtung kann darin gesehen werden, dass sie eine ungehinderte Bearbeitung des darin festgespannten Gegenstandes bis zu dessen Aussenkontur, somit im Bedarfsfall auch eine vollständige Durchtrennung desselben gestattet, ohne dass die getrennten Teile ihre Lage ändern können. 15
Der jeweilige flache Gegenstand kann ein bis zu einer relativ geringen Eindringtiefe zu bearbeitendes Werkstück oder aber auch ein Werkzeug hierfür sein. So kann der flache Gegenstand beispielsweise eine Senkelektrode darstellen und eingespannt in die Rahmenklemme gemäss der Erfin- 20 dung, an einer Senkerodiermaschine befestigt sein.
Die Rahmenklemme eignet sich weiters vorzüglich für eine vorgängig einer Folge von Bearbeitungsgängen vorzunehmende Bestimmung einer für die Bearbeitung erforderlichen Werkstückposition mitsamt deren Koordinaten bezüg- 25 lieh eines Referenzpunktes auf einem sogenannten Vorein-stellplatz, welche vorgegebene Werkstücklage während der an verschiedenen Bearbeitungsmaschinen ablaufenden Bearbeitungsprozesse unverändert beibehalten werden soll. Mit Hilfe der erfindungsgemässen Rahmenklemme wird eine 30 hohe Wiederholungsgenauigkeit einer wünschbaren Bearbeitungsposition des Werkstückes jeweils beim Anbeginn eines neuen Arbeitsganges möglich.
Merkmale einer weiteren, besonders vorteilhaften und dennoch einfachen Ausgestaltung der Erfindung bilden die 35 Gegenstände der abhängigen Ansprüche 2 bis 9.
So sind die Ausbildungsmerkmale gemäss den Ansprüchen 2 und 3 einerseits hinsichtlich eines hindernisfreien, schnellen Einsetzens der beweglichen Klemmbacke in den Rahmen und andererseits im Hinblick auf ein spielfreies An- 40 legen dieser Klemmbacke an den festzuklemmenden Gegenstand förderlich.
Zweckmässige Massnahmen zur Anpassung der Rahmenklemme an den Umriss des jeweiligen flachen Gegenstandes sind den Ansprüchen 5 und 6 entnehmbar.
Der Anspruch 7 bezweckt eine dahingehende Ausgestaltung der beim Festklemmen des flachen Gegenstandes mit dessen Umriss in Druckkontakt stehenden Flächen der Rahmenklemme, dass möglichst kleine, dafür saubere Auflage- 5Q flächen entstehen, dass Bearbeitungsabfall und Schmutz abgeführt werden können und im Falle einer Bearbeitung mittels Drahterosion, das Einfädeln der Drahtelektrode möglich ist.
Mit den Massnahmen gemäss den Ansprüchen 9 bis 11 55 wird eine Möglichkeit zur automatischen Handhabung der Rahmenklemme und zur Kombination derselben mit weiteren Handhabungseinrichtungen gemäss früheren Patentanmeldungen der Anmelderin aufgezeigt.
Die Erfindung wird beispielsweise anhand einer Ausfüh- 60 rungsform gemäss der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 eine Vorrichtung gemäss der Erfindung mit der Kurzbezeichnung «Rahmenklemme» in Draufsicht,
Figur 2 einen Querschnitt durch die Rahmenklemme in 65 der Schnittebene I—I gemäss der Figur 1, wobei die eine Hälfte einer eingesetzten, beweglichen Klemmbacke weggebrochen ist,
668 733
Figur 3 die perspektivische Darstellung einer beweglichen Klemmbacke für die erfindungsgemässe Rahmenklemme,
Figur 4 die bewegliche Klemmbacke nach der Figur 3 in Obenansicht, wobei ein Teil von deren einer Ecke weggebrochen ist,
Figur 5 ein erstes Beispiel für die Verwendung der Rahmenklemme in einem Handhabungssystem bei der Präzisionsbearbeitung flacher Werkstücke,
Figur 6 ein zweites Beispiel für die Verwendung der Rahmenklemme und
Figur 7 ein drittes Beispiel für den Einsatz der Rahmenklemme.
Die in Figur 1 dargestellte Rahmenklemme besteht aus einem geschlossenen, rechteckigen, flachen Rahmen 1, dessen rechtsseitige Querseite als eine feststehende Klemmbacke
1.1 ausgebildet ist, und aus einer von aussen in den Rahmen 1 einsetzbare und den Längsseiten 1.2 desselben entlang führbaren, beweglichen Klemmbacke 1.3, die an den Rahmenlängsseiten 1.2 festklemmbar und gegen einen darin festzuhaltenden, flachen Gegenstand W verspannbar ist (vgl. auch Figuren 2 bis 4). Die linksseitige Querseite 1.4 des Rahmens 1 trägt ein auf die bewegliche Klemmbacke 1.3 einwirkendes Spannmittel 1.5, dass in der vorliegenden Ausführungsform aus drei je in eine entsprechende Gewindebohrung 1.4.1 der linksseitigen Querseite 1.4 eingesetzten Schraubenbolzen 1.5.1 bestellt. Es wäre jedoch auch die Verwendung eines hydraulisch oder pneumatisch betätigbaren Druckantriebes als das Spannmittel 1.5 denkbar.
Der starre Rahmen 1 und die genaue Führung der beweglichen Klemmbacke 1.3 längs desselben ermöglichen ein präzises, spiel- und verzugsfreies Festspannen des zu haltern-den, flachen Gegenstandes W.
Wie insbesondere den Figuren 2 und 3 entnehmbar, ist die bewegliche Klemmbacke 1.3, die im wesentlichen die Gestalt eines Quaders aufweist, an ihren beiden kleinsten Seitenflächen je mit einer Nut 1.2.1 ausgebildet. In Draufsicht auf die bewegliche Klemmbacke 1.3 betrachtet, weist der jeweilige Nutengrund 1.3.2 einen bogenförmigen Verlauf auf, der mindestens im Bereiche der einen von zwei diametral einander gegenüberliegenden Ecken der beweglichen Klemmbacke 1.3, in die beim Einsetzen der Letzteren in den Rahmen 1 je eine jeweils an der zugewandten Rahmenlängsseite
1.2 ausgebildete Führungsleiste 1.2.1 eindringt, tiefer eingeschnitten ist (vgl. auch Figuren 4 bis 6). Wie in der Figur 1 strichpunktiert angedeutet, beginnt das Einsetzen der beweglichen Klemmbacke 1.3 in den Rahmen 1 in einer Schräglage. Es kann hierbei von Vorteil sein, wenn die Ecken der beweglichen Klemmbacke 1.3 abgerundet oder abgeschrägt sind.
Die beiden genuteten Enden der beweglichen Klemmbacke 1.3 sind je durch einen Schlitz 1.3.3 je in zwei Zinken 1.3.4 gespalten. Die Schlitze 1.3.3 erstrecken sich, jeweils ausgehend von der Mittellinie eines jeden Nutengrundes 1.3.2, parallel zu den grössten Seitenflächen der beweglichen Klemmbacke 1.3 gegen deren Mitte hin. Die Paare zusammengehöriger Zinken 1.3.4 werden je durch eine Bohrung 1.3.5,1.3.6 mit gemeinsamer und normal zur Schützebene verlaufender Achse durchsetzt. Die Bohrung 1.3.5 in dem einen jeweils zweier zusammengehörigen Zinken 1.3.4 weist glatte Wände auf, während die dazu koaxiale, andere Bohrung im zugeordneten Zinken 1.3.4 eine Gewindebohrung 1.3.6 ist. Die Paare zusammengehöriger Zinken 1.3.4, die jeweils die Führungsleiste 1.2.1 an der Innenseite der zugewandten Rahmenlängsseite 1.2 umklammern, können dann je mit Hilfe einer jeweils mit der entsprechenden Gewindebohrung 1.3.6 zusammenwirkenden Senkschraube 1.3.7 gegen die Führungsleiste 1.2.1 gedrückt und daran spielfrei
668733
4
festgeklemmt werden (vgl. insbesondere Fig. 2). Anstelle der Bohrungen 1.3.5,1.3.6 und der Senkschrauben 1.3.7 könnten jedoch die Paare zusammengehöriger Zinken 1.3.4 auch je mittels eines Druckantriebs mit hydraulischer oder pneumatischer Betätigung an der jeweiligen Führungsleiste 1.2.1 festgeklammert werden.
Falls der festzuhaltende, flache Gegenstand W nicht parallele jedoch gerade Seitenflächen aufweist, kann die bewegliche Klemmbacke 1.3 ebenfalls mit einer Druckseite ausgebildet sein, die gegen die Rahmenlängsseiten 1.2 unter einem entsprechenden Winkel Alpha geneigt verläuft.
Zwecks Anpassung an den Umriss eines flachen Gegenstandes W mit unregelmässigem und krummem Verlauf können die Flächen von Klemmbacken 1.1,1.3 und Rahmenlängsseiten 1.2, die mit den Seitenflächen des Gegenstandes W in Druckkontakt kommen, als geeignete Spezialprofile 1.6 ausgestaltet sein, wie dies aus Figur 4 für ein einfaches Beispiel ersichtlich ist.
Die Figur 1 zeigt femer eine Anzahl in die Druckflächen von Klemmbacken 1.1 und 1.3 sowie von Rahmenlängsseiten 1.2 eingeschnittener Rillen 1.7 mit Halbkreisquerschnitt, die senkrecht zur Schlitzebene in der beweglichen Klemmbacke 1.3 verlaufen. Es könnten auch Rillen mit Dreieckquerschnitt vorgesehen sein. Durch die Rillung entstehen kleinere jedoch sauberere Auflageflächen. Es wird hierdurch des weiteren die Abfuhr von Abfallartikeln und Schmutz sowie im Falle einer Bearbeitung durch Drahterosion, auch das Einfädeln einer Drahtelektrode möglich.
Im ersten Verwendungsbeispiel nach der Figur 5 ist die erfindungsgemässe Rahmenklemme zum Zwecke einer automatisierten Handhabung eines daran festgespannten, flachen Gegenstandes W bei dessen Bearbeitung durch die Drahtelektrode D einer nicht gezeigten Drahterodiermaschine in ein Handhabungssystem 2 mit einem in x,y-Koordinaten bewegbaren Flachschlitten 2.1 gemäss einer von früheren Patentanmeldungen der Anmelderin integriert. Die Figur 5 veranschaulicht eine von zwei je an den beiden Längsseiten des Flachschlittens 2.1 ausgebildeten Nuten 2.1.1. Die sichtbare, vordere Nut 2.1.1 weist eine trapezförmige Querschnittsfläche auf. Dem gegenüber ist die unsichtbare, andere Nut mit einer dreieckförmigen Querschnittsfläche ausgebildet. Die beiden Randflächen jeweils der benachbarten Flachschlittenseite, die den Nuten 2.1.1 nahe liegen, sind als fein bearbeitete Führungsflächen ausgebildet, während die vordere Nut 2.1.1 wie üblich durch Fräsen erstellte Oberfläche aufweist.
Der Flachschlitten 2.1 wird anhand ihrer Nuten 2.1.1 längs Führungsbacken eines fahrbaren Untersatzes 2.2 geführt, von denen in Figur 5 nur die eine 2.2.1 sichtbar ist. Die in die vordere Nut 2.1.1 eingreifende Führungsbacke 2.2.1 ist mit einer Arretiervorrichtung 2.2.2 zum Feststellen des Flachschlittens 2.1 versehen. Der Untersatz 2.2 seinerseits ist wiederum anhand in Nuten 2.3.1 beschriebener Art eines Balkens 2.3 geführter Führungsbacken 2.2.3 ebenfalls erwähnter Art rechtwinklig zur Bewegungsrichtung des Flachschlittens 2.1 verschiebbar. Der quer zum Flachschlitten 2.1 gerichtete Balken 2.3 ist auf einem Gestell 2.4 gelagert.
Der Flachschlitten 2.1 ist mit Hilfe von Befestigungsschrauben 2.1.2 und Justierschrauben 2.1.3 mit der feststehenden Klemmbacke 1.1 der Rahmenklemme gemäss der Figur 1 verbunden. Mittels der Justierschrauben 2.1.3 ist eine Feineinstellung von Rahmenklemme und Flachschlitten 2.1 in einer horizontalen Ebene durch sehr geringe partielle Schwenkbewegung von deren Materialbezirken jeweils in der Nähe einer Justierschraube 2.1.3 etwa um parallel zu den Nuten 2.1.1 des Flachschlittens 2.1 verlaufende Achsen möglich.
Eine weitere Möglichkeit zur Feineinstellung des Flachschlittens 2.1 im Hinblick auf dessen ungehinderte Verschiebbarkeit bzw. genaue Führung zwischen den Führungsbacken 2.2.1 des fahrbaren Untersatzes 2.2 ist durch einen im wesentlichen U-förmigen Schlitz 2.1.4 gegeben, der anschliessend an den Bereich der Befestigungs- und Justierschrauben 2.1.2,2.1.3 im Flachschlitten 2.1 ausgebildet ist. Rechtwinklig zu den beiden Schenkeln des U-förmigen Schlitzes 2.1.4 ist je eine in der Figur 5 nicht sichtbare Gewindebohrung in den Flachschlitten 2.1 eingearbeitet, die beidseits des U-Schlitzes 2.1.4, gegensinnig ausgehend jeweils von einem Schenkel desselben, in die Nut 2.1.1 an der jeweiügen näher liegenden Längsseite des Flachschlittens 2.1 einmünden. Mit Hilfe in die Gewindebohrungen eingesetzter Gewindestift 2.1.5, deren inneres Ende sich jeweils gegen die entsprechende Seite des vom U-Schlitz 2.1.4 umschlossenen, rechteckigen Materialbezirkes des Flachschlittens 2.1 stemmt, lässt sich dann eine Feinabstimmung der Nuten 2.1.1 des Letzteren auf die Führungsbacken 2.2.1 des fahrbaren Untersatzes 2.2 wiederum durch geringe partielle Drehbewegung der betreffenden Materialbezirke jeweils um eine vertikale Achse vollziehen.
Die in der Figur 5 dargestellte Rahmenklemme ist mit derjenigen gemäss den Figuren 1 bis 3 identisch.
In der Figur 6 ist ebenfalls eine Rahmenklemme gleicher Beschaffenheit dargestellt. Sie ist anhand im Rahmen 1 vorgesehener Bohrungen 1.8 sowie in diese eingesetzter Schrauben 1.8.1 an einer Palette 1.9 montiert. Die Palette 1.9 weist zwecks Handhabung derselben Nuten 1.9.1 auf, die ähnlich wie diejenigen 2.1.1 des Flachschlittens 2.1 gemäss der Figur 5 ausgebildet sind.
In der Figur 7 wird die Verwendung einer Rahmenklemme gemäss den Figuren 1 bis 3 in einem weiteren Handhabungssystem 10 vor Augen geführt, das eine Bearbeitung eines in der Rahmenklemme festgespannten Gegenstandes W von beiden Seiten der Letzteren her gestattet, unabhängig davon ob dieser Gegenstand W flach ist oder allenfalls aus der Rahmenklemme beiderseits vorsteht.
Das hier gezeigte Handhabungssystem 10 geht von der Anordnung nach der Figur 5 aus. Sinngemäss ist die Rahmenklemme an einem Flachschlitten 12.1 montiert und dieser mit seitlichen Nuten 12.1.1 zwischen Führungsbacken 12.2.1 den oberen Längskanten eines fahrbaren Untersatzes 12.2 entlang verschieblich angeordnet. Im Flachschlitten 12.1 sind hierbei zwei Schlitze 12.1.4 angebracht, die etwa vom mittleren Bereich des Flachschlittens 12.1 schräg und je über einem Knick jeweils zur entsprechenden Nut 12.1.1 auslaufen.
Der fahrbare Untersatz 12.2 wird dann mittels seinen unteren Längskanten entlang vorgesehener, weiterer Führungsbacken 12.2.4 gleicher Art in einem Paar von Nuten 12.3.1 geführt, die den oberen Längskanten eines parallel zur Bewegung des Flachschlittens 12.1 ausgerichteten Balkens 12.3 entlang verlaufen und hinsichtlich ihrer Querschnittsfläche sowie Oberflächenbeschaffenheit spiegelbildlich zu den Nuten 12.1.1 des Flachschlittens 12.1 ausgebildet sind.
Der zur Parallelführung des fahrbaren Untersatzes 12.2 dienende Balken 12.3 ist auch mit einem Paar seinen unteren Längskanten entlang eingearbeiteter Nuten 12.3.2 versehen, die bezüglich ihrer Querschnittsfläche und Oberflächenbeschaffenheit denjenigen 12.1.1 des Flachschlittens 12.1 entsprechen.
Um eine Bearbeitung des Gegenstandes W von der in der Figur 7 unsichtbaren unteren Seite der Rahmenklemme her zu ermöglichen, kann diese samt Flachschlitten 12.1 und fahrbarem Untersatz 12.2 an der Unterseite des zur Parallelführung dienenden Balkens 12.3 angebracht werden, indem die unteren Führungsbacken 12.2.4 des fahrbaren Un-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
tersatzes 12.2 in die unteren Nuten 12.3.2 besagten Balkens 12.3 eingeführt werden, so dass Flachschlitten 12.1 und Rahmenklemme mitsamt dem zu bearbeitenden Gegenstand W in einer um die Balkenlängsachse um 180 Grad gedrehten Lage nach unten weisen.
Es sind auch andere Ausführungsformen und Verwendungsarten der erfindungsgemässen Vorrichtung möglich, ohne den Rahmen der Erfindungsidee zu verlassen.
So könnte der Flachschlitten 2.1 in der Anordnung nach Figur 5 durch einen kreiszyhndrischen Schaft ersetzt werden, der in einem entsprechenden Gehäuse führbar ist und seine Axial- sowie Drehbewegungen begrenzbar sind.
Es wäre ferner in derselben Anordnung (Figur 5) anstelle einer einfachen eine nicht dargestellte Mehrfachrahmen668733
klemme verwendbar, wobei allerdings die Bewegungs- bzw. Spannrichtung der zugehörigen beweglichen Klemmbacken rechtwinklig zur Hubrichtung des jeweiligen Trägers (Flachschlitten, zylindrischer Schaft usw.) gerichtet werden sollte.
Der Flachschlitten 12.1 der Anordnung nach der Fig. 7 und Fig. 5 liesse sich schliesslich ähnlich wie der zur Parallelführung dienende Balken 12.3 mit einem demjenigen des Balkens 12.3 entsprechenden Querschnitt und ebenfalls mit vier Nuten gleich denjenigen besagten Balkens ausbilden. Ein derartiger Schlitten wäre dann auch in einer um 180 Grad um seine Längsachse verdrehten Lage zwischen die Führungsbacken 12.2.1 des fahrbaren Untersatzes 12.2 einschiebbar.
5
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
S
3 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

    668733 PATENTANSPRÜCHE
  1. (1.3.3) der beweglichen Klemmbacke (1.3) verlaufende Rillen (1.7), insbesondere mit Halbkreisquerschnitt, eingearbeitet sind.
    . 1.3) und Rahmen (1), die mit dem festzuklemmenden, flachen Gegenstand (W) in Druckkontakt stehen, Spezialpro-file (1.6) aufweisen.
    (1.3.2) einen bogenförmigen Verlauf aufweist, der mindestens im Bereich der einen von zwei diametral einander gegenüberliegenden Ecken der beweglichen Klemmbacke (1.3), in die beim Einsetzen der Letzteren in den Rahmen (1) die Führungsleiste (1.2.1) der zugeordneten Rahmenlängsseite (1.2) zuerst eindringt, tiefer eingeschnitten ist.
    1. Vorrichtung zur Halterung und Handhabung eines flachen Gegenstandes, bei der der Letztere zwischen einer feststehenden Klemmbacke und einer beweglichen Klemmbacke festklemmbar ist, gekennzeichnet durch einen geschlossenen, rechteckigen, flachen Rahmen (1), dessen eine Seite als die feststehende Klemmbacke (1.1) ausgebildet ist, durch eine von aussen in den Rahmen (1) einsetzbare, in demselben führbare und gegen den flachen Gegenstand verspannbare, dienenden Mitteln (1.3.5,1.3.6,1.3.7) bewegliche Klemmbacke (1.3) mit zu deren Festklemmen am Rahmen (1) durch sowie mindestens ein auf die bewegliche Klemmbacke (1.3) einwirkendes Spannmittel (1.5), das an der feststehenden Klemmbacke (1.1) gegenüberliegenden Rahmenseite (1.4) vorgesehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Klemmbacke (1.3) im wesentlichen die Gestalt eines Quaders aufweist und an ihren beiden einander gegenüberliegenden kleinsten Seitenflächen jeweils mit einer Nut (1.3.1) ausgebildet ist, in die je eine jeweils an der zugewandten Innenfläche der beiden Rahmenlängsseiten (1.2) vorgesehene Führungsleiste (1.2.1) eingreift.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in Draufsicht auf die bewegliche Klemmbacke (1.3) betrachtet, der jeweilige Nutengrund
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden genuteten Enden der beweglichen Klemmbacke (1.3) je durch einen Schlitz (1.3.3), der jeweils von der Mittellinie des Nutengrundes (1.3.2) ausgehend, sich parallel zu den grössten Seitenflächen der beweglichen Klemmbacke (1.3) gegen deren Mitte hin erstreckt, je in zwei Zinken (1.3.4) gespalten sind, die je durch eine Bohrung (1.3.5,1.3.6) mit gemeinsamer und normal zur Schlitzebene verlaufender Achse durchsetzt sind wobei die Bohrung in einem der beiden Zinken (1.3.4) eine Gewindebohrung (1.3.6) ist und je mit Hilfe einer jeweils mit der Gewindebohrung (1.3.6) zusammenwirkenden Schraube (1.3.7) gegen die in die jeweilige Nut (1.3.1) eingreifende Führungsleiste (1.2.1) drückbar und daran festklemmbar sind.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die dem festzuklemmenden flachen Gegenstand (W) zugewandte Druckseite der beweglichen Klemmbacke (1.3) mit den Rahmenlängsseiten (1.2) je einen Winkel Alfa einschliesst.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen von Klemmbacken (1.1,
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, das in die Seitenflächen von Klemmbacken (1.1,1.3) und Rahmen (1) senkrecht zur Ebene der Schlitze
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5 oder 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass als die Spannmittel (1.5) Schraubenbolzen (1.5.1) in Gewindebohrungen (1.4.1) der feststehenden Klemmbacke (1.1) gegenüberliegenden Rahmenseite (1.4) angeordnet sind.
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (1.3.5,1.3.6,1.3.7,1.5) zum
    Festklemmen der beweglichen Klemmbacke (1.3) und zum überlagerten stützenden Verspannen derselben je in Form eines Druckantriebes mit hydraulischer oder pneumatischer Betätigung vorgesehen sind.
  10. 10. Verwendung der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9 für die Handhabung eines flachen Gegenstandes (W) im Verlaufe aufeinanderfolgender Bearbeitungsvorgänge.
  11. 11. Verwendung nach dem Anspruch 10, indem die Vorrichtung anhand in deren Rahmen (1) vorgesehener Bohrungen (1.8) sowie in diese eingesetzter Schrauben (1.8.1) an einer Palette (1.9) befestigt oder vermittels einer anderen Hantierungshilfe, wie insbesondere mindestens eines mittels Nuten (2.1.1,2.3.1) besonderer Ausgestaltung eines Gestells (2.3,2.4) geführten Flachschlittens (2.1) oder eines in einem Zylindergehäuse führbaren ebensolchen Schaftes, welche Letzteren mit Hilfe von Befestigungsschrauben (2.1.2) und Justierschrauben (2.1.3) jeweils mit der feststehenden Klemmbacke (1.1) verbunden sind, zwischen Bearbeitungsmaschinen weiterbefördert wird.
CH476/86A 1986-02-07 1986-02-07 Vorrichtung zur halterung und handhabung eines flachen gegenstandes. CH668733A5 (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH476/86A CH668733A5 (de) 1986-02-07 1986-02-07 Vorrichtung zur halterung und handhabung eines flachen gegenstandes.
PCT/EP1987/000058 WO1987004651A1 (fr) 1986-02-07 1987-02-06 Dispositif de retenue et de manipulation d'un objet plat
ES87901052T ES2020308B3 (es) 1986-02-07 1987-02-06 Dispositivo para la sujecion y manipulacion de un objeto plano, en especial para la sujecion de una pieza de trabajo plana en una maquina-herramienta.
EP87901052A EP0254741B1 (de) 1986-02-07 1987-02-06 Vorrichtung zur halterung und handhabung eines flachen gegenstandes
AT87901052T ATE59320T1 (de) 1986-02-07 1987-02-06 Vorrichtung zur halterung und handhabung eines flachen gegenstandes.
JP62501163A JPS63502812A (ja) 1986-02-07 1987-02-06 平らな物体の保持および操作のための装置
EP87200697A EP0237136A1 (de) 1986-02-07 1987-02-06 Vorrichtung zur Halterung und Handhabung eines flachen Gegenstandes
DE8787901052T DE3767065D1 (de) 1986-02-07 1987-02-06 Vorrichtung zur halterung und handhabung eines flachen gegenstandes.
US07/051,535 US4824085A (en) 1986-02-07 1987-05-18 Device for holding and handling a flat object

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH476/86A CH668733A5 (de) 1986-02-07 1986-02-07 Vorrichtung zur halterung und handhabung eines flachen gegenstandes.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH668733A5 true CH668733A5 (de) 1989-01-31

Family

ID=4187875

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH476/86A CH668733A5 (de) 1986-02-07 1986-02-07 Vorrichtung zur halterung und handhabung eines flachen gegenstandes.

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4824085A (de)
EP (2) EP0254741B1 (de)
JP (1) JPS63502812A (de)
CH (1) CH668733A5 (de)
ES (1) ES2020308B3 (de)
WO (1) WO1987004651A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3919078C1 (de) * 1989-06-10 1990-02-01 Erowa Ag, Reinach, Ch
DE4340818C2 (de) * 1993-12-01 2002-03-14 Mannesmann Sachs Ag Einspannvorrichtung für ein Werkstück

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5033724A (en) * 1989-10-06 1991-07-23 James Lawrence W Machine tool vise
US5108080A (en) * 1989-10-06 1992-04-28 James Lawrence W Machine tool vise
US5312097A (en) * 1992-12-21 1994-05-17 Womack Terry R Double C clamp device
US5391230A (en) * 1993-07-07 1995-02-21 Eastman Kodak Company Apparatus for holding solid compact medicaments during processing
US5551676A (en) * 1995-03-24 1996-09-03 Gaiser Tool Co. Dual clamping vise
US6761350B1 (en) * 1996-05-24 2004-07-13 Micron Technology, Inc. Clamping device
US5791640A (en) * 1996-05-24 1998-08-11 Micron Technology, Inc. Clamping device
JP3037665B2 (ja) * 1997-11-06 2000-04-24 株式会社浅井鉄工所 小形異形物の掴持装置
US20040168287A1 (en) * 2001-12-19 2004-09-02 Chun-Tsai Yang Pressing apparatus for a semiconductor device
US6827327B2 (en) * 2002-07-02 2004-12-07 Cosmo Instruments Co., Ltd. Flow resistance setting nozzle
US20060197269A1 (en) * 2005-03-04 2006-09-07 Downey Curtis W Drawer clamp
DE102005026346A1 (de) * 2005-06-08 2006-12-14 Bernhard Brandl Vorrichtung und Anordnung zum Fixieren von Werkstücken
USD803021S1 (en) 2015-07-30 2017-11-21 Ming Chieh Wu Pliers
CN106807960A (zh) * 2015-12-02 2017-06-09 安徽鸿远机电科技有限公司 一种钻铣床中拖板
US11925524B1 (en) * 2023-06-07 2024-03-12 King Faisal University Dental tooth grasper

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE525321A (de) *
US1328492A (en) * 1919-10-27 1920-01-20 Frank V Carman Work-holding cradle for spike-hole-plug machines
FR547479A (fr) * 1921-05-10 1922-12-13 étau pour machines-outils
FR764590A (fr) * 1933-10-20 1934-05-24 Appareil pour faciliter l'assemblage des éléments d'un cadre
US2518867A (en) * 1948-04-13 1950-08-15 Laher Spring And Tire Corp Vehicle spring manufacturing method
US2865591A (en) * 1956-02-23 1958-12-23 Holinshead Alida Viola Hose-clamp
CH354045A (de) * 1957-11-05 1961-04-30 Ehrat Arnold Einspannvorrichtung für Werkstücke wie Metallschilder usw. beim Gravieren derselben
US3239210A (en) * 1963-07-12 1966-03-08 Ralph L Hustead Universal drill press and pipe vise
FR1482132A (fr) * 1966-04-12 1967-05-26 Demurger & Cie Ets étau perfectionné
US3665986A (en) * 1969-10-02 1972-05-30 Jimmie Johnson Jig for cabinet door construction
FR2503009A1 (fr) * 1981-04-07 1982-10-08 Felix Decool Ensemble modulaire de serrage
US4412676A (en) * 1981-12-24 1983-11-01 Black & Decker Inc. Vise for workbench
FR2555705B1 (fr) * 1983-11-25 1986-07-11 Dubois Rene Support adaptable a des pieces de formes et dimensions variees

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3919078C1 (de) * 1989-06-10 1990-02-01 Erowa Ag, Reinach, Ch
DE4340818C2 (de) * 1993-12-01 2002-03-14 Mannesmann Sachs Ag Einspannvorrichtung für ein Werkstück

Also Published As

Publication number Publication date
US4824085A (en) 1989-04-25
EP0237136A1 (de) 1987-09-16
ES2020308B3 (es) 1991-08-01
WO1987004651A1 (fr) 1987-08-13
EP0254741B1 (de) 1990-12-27
JPS63502812A (ja) 1988-10-20
EP0254741A1 (de) 1988-02-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3919078C1 (de)
CH668733A5 (de) Vorrichtung zur halterung und handhabung eines flachen gegenstandes.
EP0900618A1 (de) Halteplatte für ein Werkstück
EP0714731A1 (de) Nutenstein für Spannwerkzeuge
EP0116260B1 (de) Einrichtung zur Halterung eines Gegenstandes
DE9107615U1 (de) Zweischneidiges Gesenkwerkzeug zum Fräsen und Bohren
DE2918471A1 (de) Stanzpresse
DE69012313T2 (de) Numerisch gesteuerte maschine zum bearbeiten oder messen mit einer befestigungsvorrichtung für ein werkstück auf einem werktisch.
EP0804986B1 (de) Schneidelement
DE69009310T2 (de) Klemmvorrichtung zur Herstellung von Nägeln.
DE29813637U1 (de) Vektorhaltevorrichtung mit Eignung zum automatischen Zentrieren
DE602004003726T2 (de) Klemmvorrichtung und Verfahren zum Klemmen eines Teils mit solchen Klemmvorrichtungen
DE2931517A1 (de) Verbindungsvorrichtung zur herstellung einer werkstueckspannvorrichtung unter verwendung von schraubzwingen
DE2745402C2 (de) Werkzeughalter für eine Werkzeugmaschine
DE2209516A1 (de) Bohrstange und bohrstangeneinsatz mit bohrstaehlen an beiden enden
DE10391648B4 (de) Stützvorrichtung für Spanngut in einer Spannvorrichtung
DE3828482A1 (de) Stoss- oder ziehwerkzeug
DE2322825A1 (de) Schneidwerkzeug und verfahren zur anformung der schneidkanten desselben
DE2519675C2 (de) Anschlagstück zum Einsetzen in eine T-Nut eines Werkzeugmaschinentisches
AT505991A2 (de) Schablone zum anreissen und übertragen von massen auf und zum einbringen von ausnehmungen in oberflächen von bauteilen
DE102024000295A1 (de) Werktisch mit integrierter Längen- und Winkelmessvorrichtung
DE2806262B2 (de) Einspannvorrichtung für Maschinen zur Bearbeitung von Fensterrahmen
DE29504295U1 (de) Vorrichtung zum Abrunden, Fasen oder Profilieren
DE202019104613U1 (de) Spannmittel für die Drahterosion und System
DE202007015457U1 (de) Schablone zum Anreißen und Übertragen von Maßen auf und zum Einbringen von Ausnehmungen in Oberflächen von Bauteilen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased