CH668909A5 - Duftgemisch aus bienenprodukten und seine anwendung. - Google Patents

Duftgemisch aus bienenprodukten und seine anwendung. Download PDF

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CH668909A5
CH668909A5 CH4553/84A CH455384A CH668909A5 CH 668909 A5 CH668909 A5 CH 668909A5 CH 4553/84 A CH4553/84 A CH 4553/84A CH 455384 A CH455384 A CH 455384A CH 668909 A5 CH668909 A5 CH 668909A5
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Description

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Claims (7)

PATENTANSPRÜCHE
1. Duftgemisch, dadurch gekennzeichnet, dass Bienenwachs als Grundsubstanz mit Bienengift, Propolis, Bienenhonig, Gelee Royal und Blütenpollen versetzt wird.
2. Verwendung des Duftgemisches nach Anspruch 1, zum Tränken von Geweben und Möbeln.
3. Verwendung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch als Schmelze verarbeitet wird.
4. Verwendimg nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch als Lösung in einem organischen Lösungsmittel verarbeitet wird.
5. Verwendung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch auf ein Trägermaterial aus Stoffgewebe aufgetragen wird.
6. Verwendung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägermaterial mit einer Schutzhülle umgeben ist.
7. Verwendung nach Ansprüchen 2—5, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägermaterial Bandform hat.
BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft ein Gemisch aus Substanzen, die von Bienen gesammelt bzw. produziert werden und das entweder als Flüssigkeit oder getränkt in Stoffgeweben für gesundheitliche Zwecke, vorzugsweise in Sitz- und Liegemöbeln als Einlage verwendet wird.
Die gesundheitlich positive Wirkung folgender Substanzen ist bekannt:
Bienengift gegen rheumatische Veranlagungen oder Beschwerden.
Propolis gegen Erkältungsneigung Bienenhonig als Nahrungsmittel Gelee Royal als Zusatz zur Ernährung Blütenpollen als Zusatz zur Ernährung.
Auch die flüchtigen Bestandteile von Bienenwachs üben einen positiven, stimulierenden Effekt auf Haut und Atmungsorgane aus. Beispielsweise nützt die deutsche Pharma-firma Bienenzell GmbH, D-3015 Wennigsen, solche Substanzen für Badezusätze etc. aus.
Versuche des Erfinders unter ärztlicher Kontrolle haben gezeigt, dass sämtliche oben genannten Substanzen, erfin-dungsgemäss auf Stoffgewebe aufgebracht und in Betten eingelegt, eine positive Wirkung auf den Menschen ausüben: Schlafstörungen, Rheumaschmerzen usw. werden deutlich gelindert.
Weiter ist bekannt — wenn auch oft angezweifelt — dass besonders Kinder sehr sensibel auf sog. geopathische Reizzonen reagieren und sich im Bett aus diesen Zonen entfernen, z.B. in einer störfreien Bettecke zusammengerollt schlafen. Literatur darüber findet sich z.B. in der Zeitschrift WETTER-BODEN-MENSCH Heft 15, 1984,D-6930 Eberach/Neckar. Solche Einflüsse lassen sich klinisch anhand des sog. Nogierreflexes quantitativ messen, wie in der angeführten Literatur (Seite 1128) beschrieben. Auch diese Einfüsse werden messbar durch die oben genannten Substanzen beseitigt; wie auch Bienen sich von den Einflüssen einer Hochspannungsleitung über ihrem Stock durch vermehrte Produktion von Wachs und Propolis schützen.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, die geschilderten positiven Effekte besser und weitreichender als bisher geschehen, nutzbar zu machen. Die gestellte Aufgabe wird er-findungsgemäss dadurch gelöst, dass entweder ein passendes Lösungsmittel für einzelne oder mehrere der oben genannten Substanzen, nämlich Bienenwachs, Bienenhonig, Propolis, Gelee Royal, Blütenpollen und Bienengift verwendet wird,
z.B. niedrigsiedender Petroläther, oder dass das Bienenwachs geschmolzen wird und die anderen Substanzen darin gelöst bzw. eingebettet werden; oder als dritte Möglichkeit bietet sich ein Verfahren an, das der Erfinder in der deutschen Patentanmeldung P 34 21 896.3 beschrieben hat und das hier kurz wiederholt werden soll:
Bei diesem Verfahren wird die noch wenig bekannte Tatsache ausgenutzt, dass die Wirkung einer Substanz auf höhere Organismen nicht nur chemisch sondern auch physikalisch besteht, nämlich aufgrund der sog. Solitonen-Schwin-gungen (Elektronen-Plasmafrequenzen), wie sie in der oben genannten Literatur beschrieben sind. Spezielle, positiv wirksame Solitonenfrequenzen lassen sich durch die in der deutschen Patentanmeldung P 34 21 896.3 beschriebene Strukturmodifikation — im vorliegenden Fall z.B. des Bienenwachses — erzeugen, sodass gar nicht mehr alle eingangs genannten Bienenprodukte als chemische Substanzen erforderlich sind. Die Solitonenfrequenzen dieser Substanzen werden vielmehr mithilfe einer Spule (ähnlich einer Ferritantenne) aufgefangen, verstärkt und mithilfe von magnetischen Quadrupolen der gewünschten Trägersubstanz (hier Bienenwachs) aufgeprägt, wobei erzwungene Platzwechsel auftreten.
Das so strukturmodifizierte Bienenwachs wirkt dann praktisch genauso, als ob die weiteren Substanzen (Honig, Bienengift etc.) darin gelöst oder eingebettet wären.
In den ersten beiden oben genannten Verfahren steht eine Lösung oder Schmelze zur Verfügung, die im Wesentlichen Bienenwachs enthält und mit der erfindungsgemäss ein Trägermaterial, z.B. Stoffgewebe — Jute, Baumwolle, Wolle usw. — getränkt werden kann. Bei dem dritten genannten Verfahren wird dieses getränkte Material strukturmodifiziert. Wird der so präparierte Stoff als Unterbett — z.B. unter dem Bettlaken — in einem Bett oder in einem Kopfkissen verwendet, so strömt er über Jahre hinaus seine flüchtigen Bestandteile in die Umgebung, sodass Bett und/bzw. oder Kopfkissen von einer Duftwolke umgeben sind, in die sich der Benutzer legt. Die Haut und die Atmungsorgane des Benutzers nehmen diese Stoffe auf; ausserdem wirken die Soli-tonenschwingungen auf ihn. (Soli tonen oder solitäre Wellen sind sowohl elektromagnetisch als auch akustisch als Phono-nen auftretende — wenn auch unhörbare — Schwingungen, die theoretisch in dem Buch von G. Eilenberger: Solitons, Springer-Verlag Berlin, Heidelberg, New York, Tokyo, 1983, beschrieben sind; wobei es sich hier um sog. topologi-sche Solitonen vom Sinus-Gordon-Typ handelt.)
Erfindungsgemäss wird weiter vorgeschlagen, den getränkten Stoff in einem Überzug zu verwenden, um das Bett vor dem Bienenwachs zu schützen. Anstelle grossflächiger Stoffe werden erfindungsgemäss auch schmale, bandförmige Streifen — ggf. in Schutzhülle — vorgeschlagen, die parallel oder diagonal in Liege- oder Sitzmöbel eingelegt werden können.
Schliesslich lässt sich das erfindungsgemässe Duftgemisch auch erfindungsgemäss dazu verwenden, auf dem Holzrost des Bettes usw. aufgetragen oder ausgestrichen zu werden. Die Wirkung ist auch noch durch dicke Matratzen hindurch vorhanden. Ebenso kann die Erfindung nicht nur in Betten oder Kissen verwendet werden, sondern auch in anderen Sitz- und Liegemöbeln. Sie kann auch in diese Möbel oder in Matratzen etc. fest eingebaut, z.B. eingenäht werden.
Vorteile der Erfindung sind die problemlose, einfach zu bewerkstelligende Herstellung und Anwendung des Duftgemisches, seine langjährige Wirksamkeit und seine positive Wirkung auf den Menschen. Ungünstige Nebenwirkungen sind nach jahrelangen Versuchen nicht bekannt geworden.
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CH4553/84A 1984-09-25 1984-09-25 Duftgemisch aus bienenprodukten und seine anwendung. CH668909A5 (de)

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DE3533864A1 (de) 1986-04-24

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