CH669364A5 - - Google Patents

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CH669364A5
CH669364A5 CH5295/85A CH529585A CH669364A5 CH 669364 A5 CH669364 A5 CH 669364A5 CH 5295/85 A CH5295/85 A CH 5295/85A CH 529585 A CH529585 A CH 529585A CH 669364 A5 CH669364 A5 CH 669364A5
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leg
legs
another
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recess
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Paul E Delmerico
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Rubbermaid Commercial Products
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    • A47B31/04Service or tea tables, trolleys, or wagons foldable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/02Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving parts being adjustable, collapsible, attachable, detachable or convertible
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
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Description

BESCHREIBUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft selbsthaltende gekreuzte Scherenbeine mit einem nach aussen und einem nach innen gerichteten Bein, wobei die entfernten Enden der von dem Mittelstück abragenden Beine in einer aufgeklappten Position voneinander entfernt und in einer zusammengeklappten Position einander genähert sind, sowie einen zusammenklappbaren Wagen mit solchen Beinen.
Gekreuzte Scherenbeine sind gut bekannt und werden hauptsächlich für zusammenklappbare Wagen oder Ablegetische verwendet. Solche Wagen oder Tische sind gewöhnlich als Metallkonstruktion ausgebildet und weisen auf jeder Seite ein Paar gekreuzter Scherenbeine auf. Jedes Scherenbein-Paar besteht aus einem nach aussen und einem nach innen gerichteten Bein, welche Beine an ihrem Mittelstück schwenkbar miteinander verbunden sind. Die von den Mittelstücken abragenden unteren Enden der Beine können wahlweise in eine freistehende Position aufgeklappt oder in eine Lagerposition zusammengeklappt werden.
Derartige zusammenklappbare Wagen oder Ablegetische enthalten gewöhnlich eine Trägerkonstruktion, die sich zwischen den Seiten mit den gekreuzten Scherenbeinen erstreckt und von diesen getragen wird. Die Trägerkonstruktion kann aus einem textilen oder einem festen Material hergestellt sein. Bei Wagen mit einer Trägerkonstruktion aus textilem Material ist letzteres beim Aufklappen der Scherenbeine zwischen diesen gespannt und begrenzt deren Aufklappen in die freistehende Position. Bei Wagen mit einer Trägerkonstruktion aus einem festen Material ist diese Konstruktion gewöhnlich an einen ersten Querstab angelenkt, so dass sie in die horizontale Lage verschwenkt und mit einem zweiten Querstab verbunden werden kann, wenn die Scherenbeine die freistehende Position einnehmen. Diese Trägerkonstruktion versteift ausserdem den Wagen gegen unbeabsichtigtes Zusammenklappen und blockiert ihn in der freistehenden Position.
Obwohl Wagen der oben beschriebenen Art durchaus funktionsfähig sind, weisen sie doch einige Mängel auf. Zum einen liegen die gekreuzten Scherenbeine und die an deren unteren Enden befestigten lenkbaren Rollen nicht in einer gemeinsamen Ebene, was die gesamthafte Breite des Wagens vergrössert und das Manövrieren solcher Wagen erheblich erschwert.
Zum anderen ist die Tragfähigkeit und die strukturelle Festigkeit zwischen der Trägerkonstruktion und den Scherenbeinen, insbesondere wenn letztere in die freistehende Position auseinandergeklappt sind, nur ungenügend. Ein unbeabsichtigter Zusammenstoss des Wagens mit einem Hindernis kann dessen Zusammenklappen bewirken, insbesondere bei einer textilen Trägerkonstruktion, die dem Zusammenklappen der Scherenbeine nur wenig Widerstand entgegensetzt. Ausserdem wird die Tragfähigkeit durch ungenügendes Spreizen der Scherenbeine begrenzt.
Schliesslich sind die handelsüblichen Wagen relativ teuer in der Herstellung, weil für ihren gesamten Aufbau Metallteile verwendet werden.
Der vorliegenden Erfindung lag darum die Aufgabe zugrunde, gekreuzte Scherenbeine zu schaffen, bei denen die gekreuzten Beine selbstverspreizend und -blockierend sind, die eine minimale Breite aufweisen, die sowohl in der freistehenden als auch in der Lagerposition selbstblockierend und in allen Positionen strukturell stabil sind.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe mit selbsthaltenden gekreuzten Scherenbeinen der eingangs genannten Art gelöst, die
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dadurch gekennzeichnet sind, dass die Mittelstücke der schwenkbar verbundenen Scherenbeine einander gegenüberliegende, eingeschnittene Aussparungen aufweisen, die quer zueinander verlaufen und ineinanderpassen, so dass die Scherenbeine in einer gemeinsamen Ebene liegen.
Eine bevorzugte Verwendung solcher Scherenbeine ist ein zusammenklappbarer Wagen, der ein erstes und ein zweites Paar gekreuzte Beine aufweist, die an gegenüberliegenden Seiten des Wagens angeordnet sind und wovon jedes Paar ein nach aussen und ein nach innen gerichtetes Bein aufweist, die an ihrem Mittelstück schwenkbar aneinander befestigt sind, wobei die von diesen Mittelstücken abragenden entfernten Enden der Beine 2x1 einer freistehenden Position aufklappbar und zu einer Lagerposition zusammenklappbar sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform dieses Wagens liegen innere, parallele Seitenwände, die die eingeschnittene Aussparung im Mittelstück eines Beins begrenzen, an der Deck- und der Bodenfläche des Mittelstücks des gegenüberliegenden Beins an. Auf diese Weise ist der Wagen selbstverstrebend und strukturell stabil. Die jede Ausnehmung begrenzenden Seitenwände weisen ein Profil auf, das den Winkel der Verschwenkung der gegenüberliegenden Beine in der freistehenden und in der Lagerposition begrenzt und blockiert.
Eine andere bevorzugte Ausführungsform dieses Wagens ist zum Anbringen einer Ablageplatte zwischen den beidseitigen Enden der Beine geeignet. Die Ablageplatte ist in der Mitte nach oben knickbar. Die beiden Plattenteile überlappen sich längs der Knicklinie, was ermöglicht, die Ablageplatte in einer strukturell stabilen, horizontalen Lage zu blockieren. Die sich überlappenden Plattenteile verhindern eine nach unten gerichtete Durchbiegung der Platten unter die horizontale Ebene und wirken weiter als Versteifung gegen zufälliges Verbiegen der Abstellplatte. Auf diese Weise widersteht der Wagen unbeabsichtigtem Zusammenklappen in der Folge zufälliger Zusammenstösse mit irgendwelchen Hindernissen.
Nachfolgend werden die selbsthaltenden gekreuzten Scherenbeine am Beispiel eines Wagens mit Hilfe der Figuren beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Ansicht eines freistehenden, zusammenklappbaren Mehrzweckwagens,
Fig. 2 den Schnitt durch die Verbindung der Mittelstücke der sich kreuzenden Beine längs der Linie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 die Vorderansicht eines Mehrzweckwagens,
Fig. 4 den Schnitt durch die Befestigung einer Querstange am oberen Ende eines Beins längs der Linie 4-4 in Fig. 1,
Fig. 5 die perspektivische Ansicht des in Fig. 1 gezeigten zusammenklappbaren Mehrzweckwagens im teilweise zusammengeklappten Zustand,
Fig. 6 die Vorderansicht des Mehrzweckwagens in dem in Fig. 5 gezeigten, teilweise zusammengeklappten Zustand,
Fig. 7 die Seitenansicht des teilweise zusammengeklappten Mehrzweckwagens, gesehen längs der Linie 7-7 in Fig. 6,
Fig. 8 den Schnitt durch die Verbindung der äusseren Kanten der Ablageplatte mit den unteren Enden der Beine längs der Linie
8-8 in Fig. 1,
Fig. 9 den Schnitt durch die nach innen gerichtete schwenkbare Verbindung zwischen den Teilen der Ablageplatte längs der Linie
9-9 in Fig. 1,
Fig. 10 den Schnitt durch die sich überlagernden Teile der Ablageplatte längs der Linie 10-10 in Fig. 1,
Fig. 11 die Vorderansicht eines Ablageplattenteils mit der Anordnung von dessen Rändern,
Fig. 12 die Draufsicht auf ein Ablageplattenteil,
Fig. 13 den Schnitt durch aufeinanderliegende Ablageplattenteile in der Mitte ihrer schwenkbar verbundenen Seiten längs der Linie 13-13 in Fig. 1,
Fig. 14 den Schnitt durch die schwenkbare Verbindung der aneinanderliegenden Ablageplattenteile längs der Linie 14-14 in Fig. 1, und
Fig. 15 die auseinandergezogene, perspektivische Ansicht eines zusammenklappbaren Mehrzweckwagens.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel eines zusammenklappbaren Mehrzweckwagens mit einem im wesentlichen X-förmigen Gestell 5 gezeigt. Die wichtigsten Teile dieses Wagens sind zwei Paar gekreuzte Beine 4,6, die an gegenüberliegenden Seiten des Wagens angeordnet sind, eine vordere und eine hintere Querstange 8 bzw. 10, die die gekreuzten Beine miteinander verbinden, und eine Ablageplatte 12. Die in ihrer horizontalen Stellung gezeigte Ablageplatte 12 ist im 10 unteren Bereich des Wagens 2 angeordnet und zwischen den unteren Enden der gekreuzten Beine 4, 6 gelagert. Wie in der Figur gezeigt ist, sind das Mittelstück 14 des Beins 4 und das Mittelstück 16 des Beins 6 mit Hilfe eines Befestigungsmittels 18 schwenkbar miteinander verbunden, so dass die Beine 4,6 des Mehrzweckwagens 2 aus 's der in Fig. 1 gezeigten freistehenden Stellung in eine räumlich schmalere Stellung zusammengeklappt werden können, wie es in den Fig. 5 und 7 gezeigt ist. Der in Fig. 1 in der aufgeklappten freistehenden Stellung gezeigte Wagen kann zum Transportieren von Gegenständen auf der Ablageplatte 12 oder wahlweise zum Halten 20 eines mit strichpunktierten Linien gezeigten, an den Querstangen 8, 10 aufgehängten Abfallsacks verwendet werden.
In Fig. 15 ist das Ausführungsbeispiel des Wagens 2 in einer auseinandergezogenen, perspektivischen Ansicht gezeigt. Wie aus der Figur zu erkennen ist, ist jedes kreuzende Bein 4 auf der Aussenseite 25 des komplementären, kreuzenden Beins 6 angeordnet. Das Mittelstück 14 jedes der kreuzenden Beine 4 ist in der Seitenansicht praktisch rechteckig und wird von einer oberen und einer unteren länglichen Fläche 20 bzw. 22 begrenzt. Zwischen dieser oberen und der unteren Fläche 20,22 des Mittelstücks verläuft eine eingeschnittene 30 Aussparung 24, die von gegenüberliegenden inneren Seitenwänden begrenzt ist. Diese die Aussparung 24 begrenzenden inneren Seitenwände umfassen die sich entsprechenden ersten, abgewinkelten Sei-tenwandsegmente 26 und die sich entsprechenden zweiten, abgewinkelten Seitenwandsegmente 28. Die Seitenwandsegmente 26, 28 35 grenzen längs einer Lagerkante-30 aneinander.
Wie gezeigt ist, sind die die Aussparung 24 des Mittelstücks begrenzenden Seitenwandsegmente 26, 28 gegeneinander abgewinkelt und schliessen für einen noch zu beschreibenden Zweck einen Winkel von etwa 130° ein. Wie weiter gezeigt ist, erstreckt sich vom 40 Mittelstück 14 jedes Beins 4 eine zylindrische Nabe 32, die eine axiale Bohrung aufweist, nach innen.
Fig. 15 zeigt auch, dass das Mittelstück 16 jedes der nach innen gerichteten Beine 6 in der Seitenansicht ebenfalls von praktisch rechteckiger Form ist und von einer in der Längsrichtung verlaufenden Boden- und Deckfläche 34 bzw. 36 begrenzt wird. Zwischen diesen Flächen 34, 36 erstreckt sich eine quer liegende Ausnehmung 38, die von inneren, einander gegenüberliegenden Seitenwänden begrenzt wird, die ebenfalls von gegeneinander abgewinkelten Seiten-wandsegmenten gebildet sind. Ein erstes abgewinkeltes Seitenwand-segment 40 stösst mit einem zweiten abgewinkelten Seitenwandseg-ment 42 längs einer Lagerkante 44 zusammen. Wie gezeigt ist, hat jedes der Seitenwandsegmente 40,42 eine unterscheidbare Winkel-lage und beide Segmente schliessen einen Winkel von etwa 130° ein. 55 Um die Mittelstücke 14,16 der Beine 4 bzw. 6 schwenkbar miteinander zu verbinden, sind eine Kappe 46, Hülse 48 und Schraube 50 vorgesehen. Diese Art der Verbindung ermöglicht die Schwenkung der Mittelstücke der Beine relativ zueinander, wobei die entfernten Enden der Beine 4, 6 wahlweise einander genähert oder von-60 einander entfernt werden können.
Zum dauerhaften Befestigen der Querstangen 8,10 an die entsprechenden oberen Enden der gekreuzten Beine 4, 6 werden Muttern 52 und Schrauben 54 verwendet. Auf diese Weise erstrek-ken sich die Querstangen 8, 10 über die Breite des Wagens und 65 bilden eine Verstrebung, die zugleich als Handgriff für die manuelle Bedienung des Wagens verwendet werden kann. Wahlweise können die Querstangen auch als Träger für einen Abfallsack verwendet werden.
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Die Fig. 15 zeigt auch, dass die Ablageplatte 12 an den unteren Enden der Beine 4, 6 befestigt ist und aus zwei gleichartigen Halbplatten oder Plattenteilen 56, 58 besteht. Jede dieser Halbplatten ist in der Draufsicht praktisch rechteckig und weist eine ebene obere Ablagefläche 60 auf. An den äusseren Ecken 61 jeder Halbplatte sind verstärkte Anschlüsse 62 angeordnet, die sich parallel zueinander nach oben erstrecken. Zum schwenkbaren Verbinden der äusseren Ecken 61 jeder Halbplatte 56, 58 mit den unteren Enden der Beine 4, 6 sind Schrauben 64, Endkappen 66 und eine zylindrische Hülse 68 vorgesehen (Fig. 8). Wie am besten in Fig. 15 zu erkennen ist, sind in den unteren Enden der Beine 4, 6 zylindrische Hülsen 72 befestigt, in denen lenkbare Rollen 70 angeordnet sind.
Jede Halbplatte 56, 58 weist einen von einer inneren Ecke 76 abstehenden U-förmigen Vorsprung 74 auf. Der Vorsprung 74 ist mit einer quer verlaufenden Bohrung versehen und passt in eine Schwenkgabel 78, die in die gegenüberliegende Halbplatte eingeformt ist. Die Bohrungen in dem Vorsprung 74 und der Gabel 78 sind miteinander ausgerichtet, und zur schwenkbaren Verbindung sind eine Schraube 80 und eine Endkappe 82 vorgesehen. Die schwenkbare Verbindung der nach innen gerichteten, einander gegenüberliegenden Ecken der Halbplatten 56, 58 ermöglichtes, dass die Ablageplatte 12, wie es in Fig. 15 gezeigt ist, längs ihrer Mittellinie nach oben geknickt werden kann.
Vom Vorsprung 74 jeder Halbplatte 56, 58 erstreckt sich ein länglicher, abgestufter, untergreifender Stoss 84 bis zur Mitte der nach innen gerichteten Seitenkante. Der abgestufte, untergreifende Stoss steht nach aussen vor und wirkt mit einem übergreifenden Stoss 86 zusammen, der längs der nach innen gerichteten Kante der gegenüberliegenden Halbplatte angeordnet ist, wie es in Fig. 10 gezeigt ist. Es versteht sich, dass beim Herunterschwenken der Halbplatten 56, 58 in eine horizontale Ebene der untergreifende Stoss 84 gegenüber der Oberfläche 60 der Halbplatte nach unten versetzt ist und an dem übergreifenden Stoss der gegenüberliegenden Halbplatte anliegt.
Die Fig. 1,12,13 und 14 zeigen das Übereinandergreifen der Stösse 84, 86. Wie zu erkennen ist, stehen die Stösse 84, 86 über die Seitenkanten 88, 90 der Halbplatten vor. Bei der in den Fig. 13, 14 gezeigten übergreifenden Stellung der Stösse 84, 86 stossen die vorderen Enden der Stösse an die Seitenkanten 88 bzw. 90 der gegenüberliegenden Halbplatte an. Darum wird jede horizontal gerichtete Kraft, die durch die Halbplatten auf den Wagen ausgeübt wird, von dem Drucklager, das von den übergreifenden Stössen 84, 86 einer Halbplatte und den Seitenkanten 88, 90 der gegenüberliegenden Halbplatte gebildet wird, aufgefangen. Dieses Drucklager verbessert die Festigkeit und strukturelle Gesamtheit des Wagens und widersteht einer nach oben gerichteten Knickung der Platte 12.
In den Fig. 1 und 5 ist zu sehen, dass das Mittelstück 14,16 jedes der Beine 4 bzw. 6 in die entsprechende Aussparung 24, 38 des anliegenden Beins eingesetzt ist. Die Breite der Mittelstücke 14,16 und der freie Abstand zwischen den Seitenwandsegmenten 26, 28 und 40, 42 der Aussparungen sind derart gewählt, dass die Seitenwandsegmente, die die Aussparung eines Beins begrenzen, an der Deck- und Bodenfläche des Mittelstücks des gegenüberliegenden Beins anliefen. Beispielsweise liegen die Seitenwände 40, 42 des Mittelstücks des Beins 6 an der Deck- und Bodenfläche 20 bzw. 22 des Mittelstücks 14 des Beins 4 an. Wie weiter zu erkennen ist, stimmen in der aufgeklappten freistehenden Stellung bzw. in der zusammengeklappten Lagerstellung die Winkel zwischen den Seitenwandsegmenten 26, 28 und 40,42 der Aussparung mit den axialen Winkeln der Beine 4, 6 überein.
Wie aus den Fig. 1 und 5 weiter zu ersehen ist, werden die Beine 4, 6, wenn diese aus der in Fig. 1 gezeigten, aufgeklappten Stellung in die in Fig. 7 gezeigte Lagerstellung gebracht werden, über die Lagerkanten 44, 30 geschwenkt. Dabei wird der gegenseitige Kontakt zwischen den Seitenwänden der Aussparungen jedes Beins und der Deck- und der Bodenfläche des Mittelstücks des anliegenden Beins nicht unterbrochen. In den Fig. 1, 5 und 7 ist auch gezeigt, dass beim Zusammenklappen der Beine die Halbplatten 56, 58 eine praktisch senkrechte Stellung einnehmen.
Die Fig. 3 zeigt den Wagen in einer Vorderansicht. Wie zu erkennen ist, wird durch das Ineinanderpassen der Beine 4, 6 im Bereich ihres Mittelstücks eine koplanare Ausrichtung der Beine und der Fahrrollsn erreicht. Auf diese Weise kann die Breite des Wagens auf ein Minimum reduziert und seine Manövrierfähigkeit verbessert werden. Weiter ermöglicht die koplanare Ausrichtung der Beine eine bessere Verteilung der nach unten gerichteten Kräfte im Wagen und erhöht damit seine Belastbarkeit. Es sei daraufhingewiesen, dass die oberen und die unteren Teile der Beine 4 und 6 in der Seitenansicht in axialer Richtung versetzt sind. Das heisst, der obere und der untere Teil eines Beins stehen von den diagonalen Ecken des Mittelstücks der Beine vor. Weil das Mittelstück eine längliche, rechteckige Form hat, sind dementsprechend der obere und der untere Beinteil in axialer Richtung gegeneinander versetzt.
Aus der obigen Beschreibung und den Fig. 1,5,7 und 15 ist zu erkennen, dass der Wagen in der freistehenden und in der Lagerposition selbsthaltend ist. Die Winkel in jedem Mittelstück sind derart gewählt, dass sie der axialen Stellung der darin geführten Beine sowohl in der freistehenden als auch in der Lagerposition entsprechen. Die zum Verschwenken der Beine 4, 6 über die Lagerkanten 30, 34 erforderliche Kraft stellt zugleich sicher, dass ein unbeabsichtigtes Zusammenklappen oder Aufklappen des Wagens nicht eintritt. Weiter erhöht der ununterbrochene Kontakt zwischen den die Aussparung begrenzenden Seitenwänden 24, 38 und der Deck- und der Bodenfläche des Mittelstücks des anliegenden Beins die Festigkeit der Struktur des Wagens in jeder Stellung. Auf diese Weise ist der Wagen selbstverriegelnd und selbstverspannend in der Lagerund in der Gebrauchsstellung.
Die wesentlichen Teile des Wagens, nämlich die Beine 4, die Ablageplatte 12 und die Querstangen 8,10, können aus Kunststoffmaterial und beispielsweise aus als Baumaterial geeignetem Kunststoffschaum hergestellt werden. Zum Verstärken der Schwenkverbindung zwischen den Beinen 4, 6 sind wegen des durch die zusammen-gepassten Mittelstücke gebildeten verstärkten Trägers keine Metallteile erforderlich. Schliesslich dient die Überlagerung der Plattenteile 56, 58 längs ihrer inneren Kanten zum Verhindern einer nach unten und unter die horizontale Ebene gerichteten Auslenkung und verhindert auch das Verziehen der Plattenteile.
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4 Blätter Zeichnungen

Claims (14)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Selbsthaltende gekreuzte Scherenbeine mit einem nach aussen und einem nach innen gerichteten Bein, wobei die entfernten Enden der von dem Mittelstück abragenden Beine in einer aufgeklappten Position voneinander entfernt und in einer zusammengeklappten Position einander genähert sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelstücke (14,16) der schwenkbar verbundenen Scherenbeine (4, 6) einander gegenüberliegende, eingeschnittene Aussparungen (24, 38) aufweisen, die quer zueinander verlaufen und ineinanderpassen, so dass die Scherenbeine in einer gemeinsamen Ebene liegen.
  2. 2. Scherenbeine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelstück (14,16) jedes Scherenbeins (4, 6) eine Deck- und eine Bodenfläche (20,22 bzw. 36, 34) aufweist, die parallel zueinander und nach aussen gerichtet sind und zwischen denen die von inneren, einander gegenüberliegenden Seitenwänden (26, 28 bzw. 40, 42) begrenzte Aussparung (24, 38) verläuft.
  3. 3. Scherenbeine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (26, 28 bzw. 40, 42) der Aussparung (24, 38) eines der Mittelstücke (14,16) an der Deck- und der Bodenfläche (36, 34 bzw. 20, 22) des Mittelstücks (14 bzw. 16) des gegenüberliegenden Beins (4, 6) anliegen.
  4. 4. Scherenbeine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (26, 28 bzw. 40,42) der Aussparung (24, 38) derart profiliert sind, dass sie die Schwenkbewegung des Mittelstücks (14, 16) des gegenüberliegenden Beins (4, 6) in der aufgeklappten und in der Lagerposition begrenzen.
  5. 5. Scherenbeine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Seitenwände der Aussparung (24, 38) ein erstes und ein zweites Seitenwandsegment (26, 28 bzw. 40,42) aufweist, welche Segmente längs einer Lagerkante (30 bzw. 40) aneinanderstossen.
  6. 6. Scherenbeine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die einander entsprechenden ersten und zweiten, einen Winkel ein-schliessenden Seitenwandsegmente (26, 28 bzw. 40,42) der Aussparung (24 bzw. 38) voneinander beabstandet sind, um nacheinander an der Deck- und der Bodenfläche (24,26 bzw. 20,22) des Mittelstücks des gegenüberliegenden Beins (4 bzw. 6) anzuliegen, wenn die Beine zwischen der aufgeklappten und der Lagerposition verschwenkt werden.
  7. 7. Zusammenklappbarer Wagen mit selbsthaltenden gekreuzten Scherenbeinen gemäss dem Patentanspruch 1 mit einem ersten und einem zweiten Paar gekreuzter Beine, die an gegenüberliegenden Seiten des Wagens angeordnet sind und wovon jedes Paar ein nach aussen und ein nach innen gerichtetes Bein aufweist, die an ihrem Mittelstück schwenkbar aneinander befestigt sind, wobei die von diesen Mittelstücken abragenden entfernten Enden der Beine zu einer freistehenden Position aufklappbar und zu einer Lagerposition zusammenklappbar sind.
  8. 8. Wagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (24, 38) im Mittelstück (14 bzw. 16) des einen Beins (4 bzw. 6) das Mittelstück (16 bzw. 14) des anliegenden anderen Beins (6 bzw. 4) aufnimmt.
  9. 9. Wagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Beine (4, 6) ein oberes und ein unteres längliches Beinteil aufweist, welche Beinteile von diagonal gegenüberliegenden Ecken des Mittelstücks (14,16) des Beins abragen.
  10. 10. Wagen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das obere und das untere Beinteil jedes Beins (4, 6) im Seitenprofil des Mittelstücks (14,16) axial gegeneinander versetzt sind (Fig. 3).
  11. 11. Wagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Teil eine faltbare Ablageplatte (12) vorgesehen ist, die von den unteren Enden der unteren Beinteile getragen ist.
  12. 12. Wagen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablageplatte (12) aus einem ersten und einem zweiten Plattenteil (56, 58) gebildet ist, die an einer inneren Seite (88,90) schwenkbar miteinander verbunden sind und äussere Ecken (61) aufweisen, die an den Enden der unteren Beinteile schwenkbar angelenkt sind.
  13. 13. Wagen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächen der Plattenteile (56, 58) in der freistehenden Position des Wagens horizontal und koplanar ausgerichtet sind.
  14. 14. Wagen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattenteile (56, 58) längs einer Innenseite (88 bzw. 90) komplementär sich überlappende Ränder (84 bzw. 86) aufweisen, die eine nach unten gerichtete Schwenkbewegung der Plattenteile unter die horizontale Ausrichtung verhindern.
CH5295/85A 1985-09-11 1985-12-12 CH669364A5 (de)

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