CH669490A5 - - Google Patents
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M11/00—Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
- H04M11/002—Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with telemetering systems
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- H04M19/00—Current supply arrangements for telephone systems
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Description
BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft eine Fernwirkanlage gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1 oder 2.
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Eine solche Fernwirkanlage ist vorgeschlagen worden (Pa-tentanmelung P 33 11 097, BK 83/8 + 9; Patentanmeldung P 33 29 566, BK 83/106). Beim erstgenannten Vorschlag ist über die Art der Fernstromversorgung der Fernwirkunterstation nichts ausgesagt mit Ausnahme der Massgabe, wonach in der örtlichen Stromversorgung der Fernwirkunterstation zusätzliche Mittel enthalten sein müssen, um auch bei Telefonverkehr einen gleichzeitigen Fernwirkbetrieb aufrechterhalten zu können. Insbesondere die bei der Impulswahl anfallenden Kurzschlussschritte sind für eine stetige Energieentnahme abträglich. Abhilfe schaffen hier Energiespeicher, beispielsweise Kondensatoren. Für die Versorgung von grösseren Fernwirkungsstationen müss-ten diese Pufferkondensatoren jedoch sehr gross bemessen werden, was jedoch nachteilig ist wegen der Kosten und wegen der Platzerfordernis.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es deshalb, eine Fernwirkanlage der eingangs genannten Art anzugeben, die eine unterbrechungsfreie Stromversorgung der Fernwirkunterstatio-nen auch dann ermöglicht, wenn gleichzeitig Telefonverkehr auf den Telefonanschlussleitungen erfolgt. Selbstverständlich soll diese Fernwirkanlage wirtschaftlich und nicht aufwendig bei nur kleinen Platzerfordernissen sein.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die gekennzeichneten Merkmale des Patentanspruches 1 oder 2.
Die Idee, die dem Patentanspruch 1 zugrundelag, war die, in den Leitungskoppeleinheiten für die Telefonanschlussleitung, welche die Frequenzweichen enthalten, jeweils eine gleichstrom-mässige Auftrennung und eine Gleichstromeinspeisung mit konstanten Spannungen in die Telefonanschlussleitung bzw. für den Telefonapparat getrennt vorzunehmen. Durch die Gleichstromauftrennungen ist natürlich die Gleichstromübertragung der Fernsprechkriterien unterbunden, diese Fernsprechkriterien lassen sich jedoch über die Fernwirkanlage übertragen. Es ist dazu lediglich eine Umsetzung bzw. Rücksetzung der Signalisierung (Schleifenschluss, Wahlimpulse) und des ankommenden Rufes in den Koppeleinrichtungen erforderlich. Zur Umsetzung bzw. Rücksetzung bietet sich der Mikroprozessor in der jeweiligen Fernwirk-Unterstation bzw. in der Fernwirk-TEMEX-Zen-trale an, wobei nur wenige zusätzliche Bauelemente erforderlich sind. Die Vorteile dieser Lösung sind, dass das System autark ist, und dass die Ortsvermittlungsstelle keinerlei Änderungen erfährt. Der Aufwand für die teilnehmerseitige Ausbildung der Koppeleinrichtung ist klein. Die Ausführung fällt sehr günstig aus, wenn Telefon und die teilnehmerseitige Koppeleinrichtung (mit Fernwirk-Unterstation) zusammengefasst werden, beispielsweise für Kunden, die gleichzeitig Fernwirk-Kunden und Telefon-Kunden sind.
Die Lösung nach Patentanspruch 2 geht von der Idee aus, eine gemischte Speisung durchzuführen, derart, dass bei aufgelegtem Telefonhörer eine Fernspeisung über die Fernwirk-Zen-trale erfolgt und dass bei abgehobenem Telefonhörer und bei abgeschalteter Fernwirk-Zentrale eine Fernspeisung durch die Ortsvermittlungsstelle erfolgt. Die Übertragung der Signalisierung kann deshalb wie üblich auf dem Gleichstromweg erfolgen, während der Ruf ebenfalls in dem üblichen Frequenzband übertragen wird.
Vorteil dieser Lösung ist, dass sich die Dämpfung für den Fernsprechapparat nicht erhöht, dass bei Fernwirk-Ausschal-tung eine einfache Umschaltung auf Ortsvermittlungsstellenbetrieb erfolgt, dass die übliche Messtechnik mittels Prüftisch beibehalten werden kann und dass die Leistungsaufnahme geringer ist, da die übliche Telefonspeisung entfällt. Es wird dazu bemerkt, dass diese Lösung auf die Zusatzspeisung zurückgreift, welche in solchen Fällen eingesetzt wird, wenn die Leitungslänge der Telefonanschlussleitung die üblichen Werte übersteigt. Besonders vorteilhaft ist bei dieser zweiten Lösung, dass Betriebsausfälle der üblichen Art keinerlei Auswirkungen auf das eine oder andere System haben.
Er erfolgt nun die Beschreibung anhand der Figuren.
Die Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild mit einer Telefonanschlussleitung ASL, die an ihren beiden Enden mit Koppeleinrichtungen LK zur Ortsvermittlungsstelle OVSt bzw. TNA zum teilnehmerseitigen Telefonapparat T abgeschlossen ist. Die Figur 1 stellt die Lösung nach Patentanspruch 1 dar.
Die Fig. 2 zeigt ebenfalls ein Blockschaltbild nach Figur 1, jedoch mit der Realisierung nach Patentanspruch 2.
Beiden Figuren gemeinsam sind die direkten Abschlüsse der Telefonanschlussleitung ASL mit den Frequenzweichen, jeweils mit einem Tief- und Hochpass, die jeweils mit dem Hochpass verbundenen Mikroprozessoren TUS auf der Teilnehmerseite bzw. (xP der Zentralen-Seite mit ihren Schnittstellen TSS (steht für TEMEX-Schnittstelle, TEMEX = Abkürzung für «Telemetrie Exchange») bzw. TZ (TEMEX-Zentrale).
Es folgen nun die Einzelbeschreibung der Figuren sowie deren Funktionsbeschreibung.
Die vermittlungsseitige Koppeleinrichtung LK nach Figur 1 zeigt auf dem Pfad des unteren Frequenzbereiches nach der Frequenzweiche die Gleichstromeinspeisung Sp mit —60 Volt und die daran anschliessende gleichstrommässige Auftrennung der Zwischenleitung zur Ortsvermittlungsstelle mittels Konden1 satoren, welche den Sprechfrequenzbereich durchlassen, daran anschliessend eine Schleifenwahleinrichtung Schw mit einer Speisedrossel und einem vom Mikroprozessor |iP gesteuerten Impulswahlschalter nsi sowie eine Ruferkennungsschaltung Ruferk. Die Schleifenwahlschaltung schliesst die Leitung zur Ortsvermittlungsstelle gleichstrommässig ab. Die teilnehmerseitige Koppeleinrichtung TNA, TEMEX-Netzabschluss genannt, enthält auf dem niederfrequenten Pfad nach der Frequenzweiche ebenfalls eine gleichstromtrennende Speiseeinrichtung Sp, welche den Sprachfrequenzbereich durchlässt. Über die Speiseeinrichtung wird von der Telefonanschlussleitung her ein Gleichstromkonverter gefüttert, welcher Versorgungsspannungen ±5 Volt für die TEMEX-Unterstation TUS sowie eine Speisegleichspannung von 24 Volt für den Telefonapparat T liefert. In Reihe zu dieser Speisegleichspannung ist eine Rufspannung Ruf mittels eines Schalters, welcher von dem Mikroprozessor der TEMEX-Unterstation ansteuerbar ist, ein- bzw. anschaltbar. Zwischen der Speiseeinrichtung Sp und dem Telefonapparat T ist die Basisemitterstrecke eines Schleifenerkennungstransistors SE geschleift, dessen Kollektoranschluss auf einen Eingang des Mikroprozessors TUS geführt ist.
Zur Funktionsweise wird folgendes angegeben. Ein von der Ortsvermittlungsstelle ankommender Ruf wird in der Ruferkennungseinrichtung Ruferk erkannt, in einen TEMEX-Befehl Ruf umgesetzt und zur TEMEX-Unterstation übertragen. Dort wird dieser Befehl umgesetzt, wobei eine Rufspeisung von etwa 25 Volt effektiv erzeugt wird. Über die Schleifenerkennung SE wird der Schleifenstrom überwacht und über TEMEX als «abgehoben» gemeldet. Hat der Teilnehmer abgehoben, so wird die anschliessend erfolgende nsi-Wahl aufgenommen, als BCD-Co-de zur vermittlungsseitigen Leitungskoppeleinrichtung übertragen und dort als neue Impulsserie wiederholt.
Die Leitungskoppeleinheiten nach Figur 2 sind wie folgt aufgebaut. Die vermittlungsseitige Koppeleinrichtung LK enthält auf der NF-Seite hinter der Weiche eine Umschalteinrichtung, die im Normalfall mittels Ruhekontakt über eine Zusatzspeisung ZS zur Ortsvermittlungsstelle führt und im Aktivierungsfall die Anschlussleitung an einen eingeprägten Speisegleichstrom I anschaltet. Die Umschalteinrichtung ist an einen Ausgang des Mikroprozessors p.P angeschlossen. Ferner ist eine Ruferkennungseinrichtung Ruferk vorgesehen, welche bei ankommendem Ruf in Serie zu dem eingeprägten Speisegleichstrom I eine Rufspannung Ruf einschaltet. In der teilnehmerseitigen Koppeleinrichtung TNA ist auf der NF-Seite zwischen der Frequenzweiche und dem Telefonapparat T ein Gleichstromkonverter DC, welcher den Mikroprozessor der TEMEX-Unter-
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station TUS mit ± 5 Volt versorgt, sowie eine Schleifenerkennungseinrichtung SE eingeschleift. Die Schleifenerkennungseinrichtung enthält einen Transistor, dessen Basisemitterstrecke seriell in den Speisegleichstromweg eingeschleift ist und dessen Kollektoranschluss über einen Decodierer Dec zu einem Eingang des Mikroprozessors der TEMEX-Unterstation führt.
Parallel zum aufgelegten Telefonapparat ist eine Zenerdiode geschaltet, welche eine Schwellspannung von etwa 90 Volt aufweist. Die Zenerdiode ist mit einem Widerstand von etwa 500 £2 mittels eines Schalters überbrückbar, welcher von dem Schlei-fendecodierer Dec ansteuerbar ist.
Es werden nun die Funktionen beschrieben. Eine Aktivierung des TEMEX-Netzabschlusses TNA erfolgt in der vermittlungsseitigen Koppeleinrichtung LK durch Umschalten der Anschlussleitung ASL von der Ortsvermittlungsstelle auf eine TE-MEX-Speisebrücke mit einer elektromotorischen Kraft von etwa 140 Volt, wobei ein Strom von etwa 22 Milliampere über Schaltregler eingeprägt wird, sobald sich der TEMEX-Netzab-schluss TNA angeschaltet hat. Diese Anschaltung erfolgt teil-nehmerseitig derart, dass die Zenerdiode durchlässig wird und somit der Gleichstromkonverter DC Speisespannung liefern kann. Bleibt der Telefonapparat aufgelegt, so wird die Zenerdiode mit dem Widerstand von 500 £2 überbrückt.
Wird der Handapparat des Telefons T abgehoben, so wird Schleife erkannt und dies auf dem üblichen Wege zur Ortsvermittlungsstelle signalisiert. Die Überbückung mit dem Widerstand von etwa 500 £2 wird aufgehoben. Schleifenanschlusssi-5 gnalisierung und Impulswahl erfolgen damit auf dem üblichen Gleichstromwege zur Ortsvermittlungsstelle OVSt. Nach Gesprächsende, aufgrund der aufgetrennten Schleife erkannt wird, wird die TEMEX-Unterstation wiederum mit 140 Volt aktiviert. Schleifenende wird in der TEMEX-Zentrale beispielsweise darlo an erkannt, dass sich die zyklisch aufgerufene Unterstation nicht mehr meldet. Eine schnellere Erkennung wird mit Hilfe eines in die Leitung zur Ortsvermittlungsstelle OVSt eingeschleiften Optokopplers OK erzielt, dessen Ausgang vom Mikroprozessor |iP der TEMEX-Zentrale überwacht wird. 15 Bei ankommendem Ruf wird in der vermittlungsseitigen Koppeleinrichtung LK durch ein entsprechendes Ausgangssignal der Ruferkennung die Rufspannung Ruf in Serie zu dem eingeprägten Speisegleichstrom I geschaltet und in den NF-Eingang der Weiche in die Telefonanschlussleitung eingespeist. Der Ruf-20 ström gelangt auf der teilnehmerseitigen Einrichtung über den üblichen NF-Weg zum Telefonapparat T. Hebt der Teilnehmer den Handapparat ab, so wird Schleife erkannt und über TEMEX zur vermittlungsseitigen Koppeleinrichtung signalisiert. Dort wird zur Ortsvermittlungsstelle umgeschaltet.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (15)
1. Fernwirkanlage bestehend aus mittels Nachrichtenkanälen miteinander verbundenen Stationen, welche über Meldungen aufnehmende Meldungseingänge und über Befehle abgebende Befehlsausgänge verfügen und wobei die Nachrichtenkanäle mittels Frequenzweichen in einem Frequenzbereich oberhalb des für Telefonbetrieb einschliesslich Gebührenzählimpuls-anzeige benötigten Frequenzbereich bei den Teilnehmeranschlussleitungen einer Ortsvermittlungsstelle eingelagert werden und wobei die Stationen jeweils über die Anschlussleitungen mit Strom fernversorgt werden, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden Enden der Telefonanschlussleitung (ALS) Koppeleinrichtungen (TNA, LK) eingeschleift sind, welche die Frequenzweichen enthalten und durch welche jeweils der Gleichstromweg aufgetrennt und durch eine Einspeisung über Speisebrücken von -60 Volt Gleichspannung in das vermittlungsseiti-ge Ende der Telefonanschlussleitung (ASL) und von einer Gleichspannung aus einem Gleichstromkonverter (DC), der von der Teilnehmeranschlussleitung (ASL) gespeist wird, auf der Teilnehmerseite (TNA) ersetzt wird und durch welche die Fernsprechkriterien umgesetzt und nach Übertragung über den eingelagerten Nachrichtenkanal wieder zurückgesetzt werden (Figur 1).
2. Fernwirkanlage bestehend aus mittels Nachrichtenkanälen miteinander verbundenen Stationen, welche über Meldungen aufnehmende Meldungseingänge und über Befehle abgebende Befehlsausgänge verfügen und wobei die Nachrichtenkanäle mittels Frequenzweichen in einem Frequenzbereich oberhalb des für den Telefonbetrieb einschliesslich Gebührenzählim-pulsanzeige benötigten Frequenzbereich bei den Teilnehmeranschlussleitungen einer Ortsvermittlungsstelle eingelagert werden und wobei die Stationen jeweils über die Anschlussleitungen mit Strom fernversorgt werden, dadurch gekennzeichnet, dass am vermittlungsseitigen Ende der Teilnehmeranschlussleitung (ASL) eine Koppeleinrichtung (LK) und am teilnehmerseitigen Ende eine Koppeleinrichtung (TNA) eingeschleift sind, welche die Frequenzweichen enthalten,
dass in der vermittlungsseitigen Koppeleinrichtung (LK) eine Zusatzspeisung (ZS) zwischen Telefonanschlussleitung (ASL) und Ortsvermittlungsstelle (OVSt) eingefügt ist,
dass bei ankommendem Ruf die Zusatzspeisung (ZS) von der Telefonanschlussleitung (ASL) abgeschaltet und an letztere eine Rufspannung (Ruf) angelegt wird, die von einem eingeprägten Gleichstrom (I) überlagert ist, und dass zur Aktivierung der Fernwirkstation dieser Gleichstrom (I) eingeprägt wird, wobei die Telefonanschlussleitung (ASL) von der Ortsvermittlungsstelle (OVSt) abgeschaltet wird,
dass zwischen dem teilnehmerseitigen Ende (TNA) der Telefonanschlussleitung (ASL) und dem Telefon (T) ein Gleichspannungswandler (DC) zur Stromversorgung der Fernwirkstation in Serie eingeschleift ist,
dass weiterhin zwischen Telefon (T) und dem teilnehmerseitigen Ende (TNA) der Telefonanschlussleitung (ASL) eine Schleifenerkennungseinrichtung (SE, Dec) eingeschleift ist,
dass die Schleifenerkennungseinrichtung (SE) eine Zenerdi-ode enthält, durch welche der Telefonanapparat überbrückt wird, und weiterhin einen Widerstand enthält, durch welchen der Telefonapparat überbrückbar ist, wobei die Überbrückung dann erfolgt, wenn bei aufgelegtem Telefonanapparat die Fern-wirkstation aktiviert wird (Figur 2).
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PATENTANSPRÜCHE
3. Fernwirkanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Umsetzung bzw. Rückgewinnung der Fernsprechkriterien ein Mikroprozessor (TUS, p.P) verwendet ist (Figur 1).
4. Fernwirkanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass am teilnehmerseitigen Ende (TNA) der Telefonanschlussleitung (ASL) der Mikroprozessor derjenige der Station (TUS) ist (Figur 1).
5. Fernwirkanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleifenerkennung zur Umsetzung der Signalisierung vorgesehen ist und aus einem Transistor besteht, dessen Basis-Emitter-Strecke in eine Ader seriell zwischen Telefon (T) und Einspeisung eingeschleift ist und dessen Kollektoranschluss mit einem Eingang des Mikroprozessors (TUS) verbunden ist (Figur 1).
6. Fernwirkanlage nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Teilnehmerseite (TNA) bei ankommendem Ruf eine Rufspannung (Ruf) dem Speisegleichstrom überlagert wird (Figur 1).
7. Fernwirkanlage nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass am vermittlungsseitigen Ende (LK) der Telefonanschlussleitung (ASL) die von der Orts Vermittlungsstelle (OVSt) kommende Rufspannung gleichgerichtet (Ruferk) und dieses Signal auf einen Eingang des Mikroprozessors (nP) geführt ist (Figur 1).
8. Fernwirkanlage nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass am vermittlungsseitigen Ende (LK) der Anschlussleitung (ASL) zwischen der gleichstrommässigen Auftrennung und der Ortsvermittlungsstelle (OVSt) die Reihenschaltung einer Drossel und eines Impulswahl-Schalters (nsi), der von einem Ausgang des Mikroprozessors (p,P) angesteuert wird, als Gleichstromschleifenabschluss für die Zwischenleitung zur Ortsvermittlungsstelle (OVSt) eingefügt ist (Figur 1).
9. Fernwirkanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Umsetzung bzw. Rücksetzung der Fernsprechkriterien ein Mikroprozessor (TUS, |iP) verwendet ist (Figur 2).
10. Fernwirkanlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Teilnehmerseite (TNA) der Mikroprozessor derjenige der Station (TUS) ist (Figur 2).
11. Fernwirkanlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Teilnehmerseite (TNA) die Schleifenerkennung (SE) zur Umsetzung der Signalisierung einen Transistor enthält, dessen Basis-Emitter-Strecke in eine Ader zwischen Einspeisung (DC) und Telefon (T) seriell eingeschleift ist und dessen Kollektoranschluss mit einem Eingang des Mikroprozessors (TUS) verbunden ist (Figur 2).
12. Fernwirkanlage nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass teilnehmerseitig (TNA) ein Schalter vorgesehen ist, der durch die Schleifenerkennungseinrichtung (SE) ansteuerbar und durch den der Widerstand an den Telefonapparat (T) anschaltbar ist (Figur 2).
13. Fernwirkanlage nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass in der vermittlungsseitigen Koppeleinrichtung (LK) ein Schalter zur Umschaltung der Telefonanschlussleitung (ASL) von der Ortsvermittlungsstelle (OVSt) auf den eingeprägten Speisegleichstrom (I) vorgesehen ist, der von einem Ausgang des Mikroprozessors (p.P) ansteuerbar ist, und dass ein zweiter Schalter vorgesehen ist, der bei von der Ortsvermittlungsstelle (OVSt) ankommendem Ruf die Speisegleich-stromeinprägung (I) mit einer Rufspannung (Ruf) in Serie schaltet (Fig. 2).
14. Fernwirkanlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass in der vermittlungsseitigen Koppeleinrichtung (LK) die von der Ortsvermittlungsstelle (OVSt) kommende Rufspannung gleichgerichtet und dieses Signal zur Ansteuerung des zweiten Schalters verwendet ist (Figur 2).
15. Fernwirkanlage nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass in der vermittlungsseitigen Koppeleinrichtung (LK) in der zur Ortsvermittlungsstelle (OVSt) führenden Leitung zur Schleifenendeerkennung ein Optokoppler (OK) eingefügt ist, dessen Ausgang mit einem Eingang des Mikroprozessors (|j.P) verbunden ist (Figur 2).
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