CH669566A5 - - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach und besitzt eine abgerundete oder sonstwie geformte Schneide dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. 22', welche imBereich einer warzenartigen Ausbuchtung23' an
669 566
iner Einstellkappe 23 liegt. Der Fräser 22 durchsetzt die Boh-ung 24 im Scheitel der Einstellkappe 23. Die Schneide 22' des 'räsers 22 steht in bezug zur Ausbuchtung 23' etwas vor. Die iinstellkappe 23, welche teilweise in den Ansatz 19 eingreift, ist n der Umfangswand mit einem Aussengewinde 26 versehen, 5 reiches mit dem Innengewinde 27 des Ansatzes 19 verschraubt >t. Bei Verdrehen der Einstellkappe 23 schraubt sich diese in den Ansatz 19 hinein oder aus diesem heraus. Die Distanz des aus der Ausbuchtung 23' vorstehenden Teiles des Fräsers 22 mit der chneide 22' lässt sich damit verändern und die Tiefe der Fräsung 10 esp. Gravierung innert bestimmten Grenzen einstellen. Die im Ansatz 19 befindliche Schraube 18 greift den hohlzylindrischen Vandteil der Einstellkappe 23 an und hält diese fest.
Beim Kopierfräsen wird der Tasterstift 12 in den Schlitzen iner konventionellen, lamellenartigen, geraden Schablone 28 ingesetzt und bewegt. Wenn mit den Schablonen eine Beschrif-ang hergestellt wird, bestehen diese aus einzelnen Täfelchen,
reiche nebeneinander in einem auf dem Tisch 2 befindlichen pannrahmen 29 wegnehmbar gehaltert sind. 2ß
Die Ausbuchtung 23 ' der Einstellkappe 23 und der Fräser 22 egen dem Bearbeitungskörper A (Fig. 2), der ein dreidimensio-ales Formstück ist, wie ein Holzbrett mit stark gewölbter )berfläche, der Sicht-bzw. Bearbeitungsseite an. Das Gewicht es Führungsarmes 7 mit dem an diesem angeordneten Taster 8
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und dem Fräsgerät 9 drücken den Fräser 22 auf den Bearbeitungskörper A. Die Schneide 22' des Fräsers 22 greift entsprechend der Einstellkappe 23 mehr oder weniger in das Bearbeitungsstück A ein, und die Ausbuchtung 23' passt sich der Bearbeitungsfläche selbsttätig genau an. Der Fräser 22 bleibt immer im gleichen Abstand zum Bearbeitungskörper A, auch wenn die Formen der Oberfläche sich ändern. Es wird dabei eine gleichmässige Strichfräsung resp. Gravur erzeugt.
Das Fräsgerät 9 lässt sich bei Nichtgebrauch nach Lösung der Schraube 18 wegnehmen und für andere Fräs- oder Bohrarbeiten verwenden.
Das ästhetische Aussehen der erzeugten Gravierungen auf Bearbeitungskörpern, welche Hinweis-, Orientierungs-, Reklame- oder Anzeigetafeln sein können, wird beträchtlich verbessert, wenn deren sichtbare Oberflächen gewölbte Konturen besitzen. Die drei Achsenbewegungen des Führungsarmes 7 mit dem Fräser 22 ermöglichen die Bearbeitung dreidimensionaler Bearbeitungskörper mit einer gewölbten Oberfläche.
Die Schablone28' (Fig. 3) kann die Gestalt eines Spielplanes haben, so dass aus dem dreidimensionalen Bearbeitungskörper A' (Fig. 3) ein auf Strichen basierendes Spielbrett, wie beispielsweise ein sogenanntes Mühle-, Puffspiel usw. hergestellt werden kann. Der dreidimensionale Bearbeitungskörper A, A' ist beim Fräsen von Spielplanen durch Klemmorgane B auf dem Tisch 2 fixiert.
3 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Herstellung von gefrästen Gravierungen Gestalt von Beschriftungen, Verzierungen, Zeichnungen usw. auf Bearbeitungskörpern, die wenigstens an einer der Oberflä- aufeinemdreidimensionalenBearbeitungskörpermiteiner chen unregelmässig gewölbt sind, wie Tafeln, Schilder, dadurch unregelmässig gewölbten Oberfläche in sauberen, gleichmässi-gekennzeichnet, dass ein motorisch angetriebenes Fräsgerät (9) 5 gen strichen rationell und rasch herzustellen.
auf einem in drei Achsen beweglich angeordneten Führungsele- Diese Aufgabe wird mit den im Patentanspruch 1 definierten ment (7) angeordnet ist, mit welchem gleichmässige Strichfräsun- Merkmalen gelöst. Weitere vorteilhafte Ausbildungen sind den gen in dreidimensionalen Bearbeitungskörpern hergestellt wer- Patentansprüchen 2 bis 8 entnehmbar.
den können. Nachfolgend ist der Erfindungsgegenstand anhand der Zeich-
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeich- io nung erläutert, und zwar zeigen:
net, dass das Führungselement (7) ein auf einer verdrehbaren pig.l eine schematische Darstellung der Vorrichtung;
Tragstange (3) angeordneter Arm ist, auf welch letzterem bei der Fig. 2 eine perspektivische Ansicht derselben zum Gravieren Tragstange ein durch eine Schablone (28) gesteuerter Taster (8) ejnes Holzstückes'
angeordnet ist und am freien Endteil des Führungsarmes das Fig. 3 eine ebensolche in kleinerem Massstab nach einer
Fräsgerät (9) angeordnet ist , dessen Fräser (22) im Bereich einer 15 geraden Kopierschablone zum Gravieren einer Zeichnung oder in der Höhe verstellbaren Einstellkappe (23) liegt, welche eine ejnes Planes auf einem dreidimensionalen Formkörper auf einem warzenartige Ausbuchtung (23') besitzt, aus welcher der Fräser Holzstück, welcher aus darstellungstechnischen Gründennur (22) mit der zugehörigen Schneide (22') teilweise vorsteht, ferner zweidimensional gezeichnet ist, und dass die Tragstange (3) quer zur Achse verschiebbar auf ortsfe- Fig. 4 den Fräser und Taster in teilweisem Schnitt in grosse sten Führungsstangen (5) angeordnet ist. 20 rem Massstab.
3. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 und 2, dadurch Mit 1 ist die Kopier-Vorrichtung und mit 2 der rechteckige gekennzeichnet, dass im Bewegungsbereich eines Tasterstiftes Tisch bezeichnet, auf welchem die erstere montiert ist. Die (12) vom Taster (8) Anschläge (15,15') vorgesehen sind, mittels Vorrichtung besitzt im Abstand über der Oberseite des Tisches welchen das Bewegungsspiel des Tasterstiftes einstellbar ist. eineTragstange3, deren beide Enden in Büchsen 4' derLagerge-
4. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 3, dadurch 25 häuse 4 hegen. Die Lagergehäuse 4 sind auf den Führungsstan-gekennzeichnet, dass am freien Endteil des verschwenkbaren gen 5 festgeschraubt, welche auf dem Tisch 2 festmontierten Führungsarmes (7) ein hohlzylindrischer Ansatz (19) vorgesehen Stützlagern 6 verschiebbar lagern. Mittseitig ist auf der horizon-ist, in welchem die Einstellkappe (23) in der Höhe verstellbar talen Tragstange 3 ein Führungsarm 7 festmontiert, welcher quer angeordnet ist. Zur Achse der Tragstange 3 in der Vertikalebene auf und ab
5. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 4, dadurch 30 verschwenkbar ist. Am Führungsarm 7 befindet sich nahe der gekennzeichnet, dass die Einstellkappe (23) mit dem Ansatz (19) Tragstange 3 ein Taster 8 und am freien Endteil ein Fräsgerät 9. des Führungsarmes (7) verschraubt ist und durch Verdrehung in Fig. 1 sind der Taster 8 und das Fräsgerät 9 mit Kreuzen eine Höhenverschiebung bewirkt werden kann. bezeichnet.
6. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 5, dadurch Der Taster 8 wird durch ein nahe der Tragstange 3 auf dem gekennzeichnet, dass die Enden der Tragstange (3) in Gehäusen 35 Führungsarm 7 angebrachtes Haltegehäuse 10, eine teilweise in (4) drehbar lagern, die verschiebbar auf quer zu diesen verlaufen- dieses eingreifende Führungshülse 11 und einen Tasterstift 12 den, ortsfesten Führungsstangen (5) verstellbar in ortsfesten gebildet. Letzterer ist am oberen Ende mit einemBund 12' und Stützlagern (6) angeordnet sind. am unteren Ende mit einer Spitze 12' ' versehen. Die Führungs-
7. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 6, dadurch hülse 11 lagert in einem nach unten gerichteten, mit dem gekennzeichnet, dass der Fräser (22) sich an der Antriebswelle 40 Führungsarm 7 ein Ganzes bildenden, kegelstumpfförmigen eines Geradeschleifers befindet und der Spindelführungsteil (16) Ansatz 7'. Auf den Tasterstift 12 wirkt eine schraubenförmige derselben in einem freien Endteil des Führungsarmes (7) befind- Druckfeder 13, deren oberer Endteil teilweise in eine Ausneh-lichen Führungsring (17) gehaltert ist. mung 14' im Gewindestift 14 eingreift und sich an diesem
8. Vorrichtung nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeich- abstützt. Der Gewindestift 14 ist mit dem Innengewinde im net, dass die Anschläge (15,150 durch übereinander angeord- 45 Haltegehäuse 10 verschraubt. Bei Drehung des Gewindestiftes nete Stellschrauben gebildet sind. 14 wjr(j derselbe auf- oder abwärts verstellt, und die federnde
Druckwirkung auf den Tasterstift 12 wird verändert. In der Wandung des Haltegehäuses 10 sind im Abstand übereinander zwei Anschläge formierende Stellschrauben 15,15' angebracht so und mittels denselben lässt sich die Tiefe der Strichfräsung bestimmen. Der Weg zwischen der unteren Stellschraube 15' und dem Bund 12 ist kürzer als der Weg zwischen der oberen BESCHREIBUNG Stellschraube 15 und dem Bund 12'. Es ist jeweils nur eine der
Geräte zur Herstellung von Beschriftungen, Verzierungen, Stellschrauben 15,15' in Anschlagstellung zu bringen. Es können Zeichnungen usw. aufzweidimensionalenBearbeitungskörpern 55 aber selbstverständlich auch mehr als zwei Stellschrauben 15,15' mit ebenen Oberflächen sind bekannt. Diese arbeiten mit einem als Anschlag zur Verwendung kommen.
um eine Achse in der Horizontalrichtung verdrehbaren Winkel- Das Fräsgerät 9 ist gebildet durch ein wegnehmbares, kon-hebel, welcher einerseits einen motorisch angetriebenen Fräser ventionelles, elektromotorisch angetriebenes Antriebsaggregat, und anderseits einen durch Schablonen oder Patronen geführten dessen Spindelführung 16 den abgestuften Führungsring 17 Taster besitzt. Zum Gravieren von dreidimensionalen Formkör- 60 durchsetzt und in diesem durch die Schraube 18 arretiert ist. Der pern mit einer stark unregelmässig gewölbten Oberfläche an der Führungsring 17 greift teilweise in einen hohlzylindrischen Sichtseite sind solche Geräte unbrauchbar. Das Bedürfnis zur Ansatz 19 am freien Endteil des Führungsarmes 7 und wird in Verbesserung des ästhetischen Aussehens, besonders bei grossen diesem durch die Schraube 18, welche den Spindelführungsteil 16 Schildern mit Hinweisen, wieBeschriftungen in gleichmässigen angreift, gehaltert. Die aus dem Spindelführungsteil 16 vorste-Strichen auf gewölbtem Grund ist beträchtlich. Bisher liessen 65 hende Spindel 20 ist mit einem Spannfutter 21 versehen, in sich solche nur durch zeitraubende manuelle Arbeiten herstellen, welches der Fräser 22 eingespannt ist. Letzterer ist zylindrisch
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| CH407085A CH669566A5 (de) | 1985-09-19 | 1985-09-19 | |
| DE19863631809 DE3631809A1 (de) | 1985-09-19 | 1986-09-18 | Vorrichtung zur herstellung von gefraesten gravierungen auf bearbeitungskoerpern, wie tafeln, schilder etc. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH407085A CH669566A5 (de) | 1985-09-19 | 1985-09-19 |
Publications (1)
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Country Status (2)
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1985
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Also Published As
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