CH669637A5 - - Google Patents

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CH669637A5
CH669637A5 CH3825/85A CH382585A CH669637A5 CH 669637 A5 CH669637 A5 CH 669637A5 CH 3825/85 A CH3825/85 A CH 3825/85A CH 382585 A CH382585 A CH 382585A CH 669637 A5 CH669637 A5 CH 669637A5
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CH
Switzerland
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slip clutch
bolt
guides
lowering
winding
Prior art date
Application number
CH3825/85A
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English (en)
Inventor
Hans Neukom
Original Assignee
Planya Ag
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Publication date
Application filed by Planya Ag filed Critical Planya Ag
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Priority to DE19863630164 priority patent/DE3630164A1/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/30Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable
    • E06B9/32Operating, guiding, or securing devices therefor
    • E06B9/325Immobilising devices preventing raising
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
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    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/30Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable
    • E06B9/32Operating, guiding, or securing devices therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bekannte Einrichtungen obiger Art haben einen auf der Aussenseite eines Fensters oder einer Türe angeordnete Rafflamellenstore mit Lamellen und einem sich unterhalb von diesem befindenden, stabförmigen Endorgan, zwei seitliche Führungen, in denen die Lamellen sowie das Endorgan vertikal verschiebbar geführt sind, ein in einem Tragkanal drehbar gelagertes, stabförmiges Wickelorgan und Aufzugbänder, die einerseits am Wickelorgan und andererseits am Endorgan befestigt sind. Der Store solcher Einrichtungen kann durch Aufwickeln der Aufzugbänder von einer Schliess-Stellung in eine Freigabe-Stellung emporgezogen und wieder in eine Schliess-Stellung abgesenkt werden,
wobei aber ein Einbrecher die Möglichkeit hat, den Store von der Gebäudeaussenseite her am Endorgan oder einer Lamelle zu fassen und hoch zu schieben.
Es sind nun auch bereits Einrichtungen mit Stores bekannt, bei denen die beiden Führungen je eine Scherenvorrichtung enthalten, die für jede Lamelle ein Paar Scherenglieder aufweist. Jede Lamelle ist dann bei ihren beiden Enden an einem Paar Scherenglieder gehalten, wobei die Scherenvorrichtung derart ausgebildet ist, dass der Store nicht durch manuelles Angreifen an einer Lamelle oder am Endorgan hochgehoben werden kann. Derartige Scherenvorrichtungen sind jedoch teuer in der Herstellung und benötigen eine intensive Wartung, wobei sie trotz einer solchen noch störanfällig sind.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine kostengünstig herstellbare, möglichst wenig Wartung benötigende und betriebssichere Einrichtung zu schaffen, bei der der sich in der Schliess-Stellung befindende Rafflamellenstore gegen Hochschieben durch manuelles Angreifen am Endorgan oder einer Lamelle gesichert ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Einrichtung der einleitend genannten Art gelöst, wobei die Einrichtung erfindungsge-mäss durch den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gekennzeichnet ist. Vorteilhafte Weiterbildungen der Einrichtung gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor.
Der Erfindungsgegenstand wird nun anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erklärt. In der
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Zeichnung zeigt:
die Figur 1 eine Ansicht der Aussenseite eines Teils einer Gebäudewand mit einem Fenster und einer Einrichtung mit einem sich in seiner Schliess-Stellung befindenden Rafflamellenstore,
die Figur 2 eine der Figur 1 entsprechende Ansicht, wobei aber der Store in seine Freigabe-Stellung emporgezogen ist, die Figur 3 einen etwas schematisierten Schnitt durch die Einrichtung entlang der Linie III-III der Figur 1 in grösserem Massstab,
die Figur 4 einen der Figur 3 entsprechenden Schnitt, wobei aber der Store in eine Zwischenstellung emporgezogen ist,
die Figur 5 einen Schnitt durch eine der Führungen entlang der Linie V-V der Figur 1 im gleichen Massstab wie die Figuren 3 und 4,
die Figur 6 eine von unten her gesehene Ansicht einer Rutschkupplung in noch grösserem Massstab als die Figuren 3 bis 5, wobei das abtriebseitige Rutschkupplungsorgan teilweise im Schnitt gezeichnet ist, und die Figur 7 eine Draufsicht auf die sich in der Figur 6 links befindende Stirnseite des abtriebseitigen Rutschkupplungsorgans.
Ein Gebäude, von dem in den Figuren 1 und 2 ein Teil einer Wand 1 dargestellt ist, hat mindestens ein Fenster 3 mit einem Fenstersturz 5 und einer Scheibe 7 sowie eine Einrichtung 11 mit einem Rafflamellenstore 13. Dieser hat eine Anzahl länglicher Lamellen 15 mit horizontal verlaufender Längsrichtung und am unteren Ende der Lamellengruppe ein längliches Endorgan 17. In der in der Figur 1 dargestellten Schliess-Stellung des Stores 13 befindet sich dieser im Bereich der Fensteröffnung auf der Aussenseite der Scheibe 7 und deckt diese mindestens einigermassen und vorzugsweise vollständig ab, wobei sowohl die Lamellen 15 als auch das Endorgan 17 mit übertriebenen vertikalen Abmessungen gezeichnet sind.
In der Figur 2 ist der Rafflamellenstore 13 in der Freigabe-Stellung gezeichnet, in der sich oberhalb der Scheibe 7 in einer Nische des Fenstersturzes 5 befindet und mindestens den von der Scheibe 7 eingenommenen Bereich der Fensteröffnung freigibt, wobei die Lamellen und das Endorgan in üblicher Weise ein Paket bilden.
In oder an den die beiden vertikalen Begrenzungen der Fensteröffnung begrenzenden Teilen der Wand 1 ist je eine vertikale Führung 27 starr befestigt, von denen jede aus zwei metallischen Profilstäben 29 und 31 besteht, deren Profilformen in der Figur 5 ersichtlich und die durch Rastmittel lösbar miteinander verbunden sind. Die beiden Profilstäbe 29 begrenzen zusammen einen Hohlraum mit einem der Fensteröffnung zugewandten Schlitz 33. Der Profilstab 29 hat zwei in den Hohlraum hineinragende und in diesem einen inneren Schlitz begrenzende Rippen 29a und 29b.
Die Lamellen 15 haben als Hauptbestandteil einen eventuell ein wenig federnden, aus Blech, etwa Leichtmetallblech, oder eventuell Kunststoff bestehenden Lamellenkörper und sind an beiden Enden mit einem nicht dargestellten, in den Schlitz 33 hineinragenden und diesen eventuell hintergreifenden Gleiter in den Führungen 27 geführt. Das Endorgan 17 weist einen vorzugsweise metallischen Profilstab 18 auf, der formfest und schwerer als die Lamellen 15 ist und an dessen sich in der Schliess-Stellung aussen befindender Seite eine gleich oder ähnlich wie die andern Lamellen 15 ausgebildete Lamelle 19 befestigt ist, die zusammen mit dem Profilstab 18 und zwei bei dessen Enden angeordneten, etwa aus Kunststoff bestehenden Halteteilen 20 einen Hohlraum begrenzt. Das Endorgan 17 ist an jedem seiner beiden Enden mit einem Gleiter 21 verschiebbar in der betreffenden Führung 27 geführt. Jeder Gleiter 21 hat einen im betreffenden Halteteil 20 um eine zur Längsrichtung des Endorgans 17 parallele Achse drehbar gelagerten Zapfen und einen im Querschnitt rechteckigen, unverdrehbar durch den Schlitz 33 hindurchragenden Führungsteil mit einem Kragen 21a, der den Schlitz 33 auf der Innenseite des vor den Profilstäben 9, 31 gebildeten Hohlraums hintergreift.
Am Endorgan 17 sind die unteren Enden von länglichen flexiblen, durch Seile, Kordeln oder Bänder gebildeten Aufzugelementen 23 befestigt, die durch in den Lamellen 15 vorhandene Löcher hindurch nach oben verlaufen. Eine Wickelvorrichtung 35 weist einen in der bereits erwähnten Nische des Fenstersturzes 5 starr am Fenster der Wand 1 befestigten, etwa aus Blech bestehenden, horizontalen, in den Figuren 3 und 4 ersichtlichen Tragkanal 37 auf, der auf seiner Unterseite offen ist und beidseitig durch einen bogenförmig nach innen abgekröpften Längsrand 37a begrenzt ist. Im Tragkanal 37 ist ein Wickelorgan 39 mit einer durch einen Vierkantstab gebildeten Welle 41 drehbar gelagert, die in üblicher Weise mit einer manuell drehbaren, nicht dargestellten Kurbel verbunden ist. Auf der Welle 41 ist für jedes Aufzugelement 23 eine nicht dargestellte Wickelspule drehfest und axial unverschiebbar angeordnet, an der das obere Ende des betreffenden Aufzugelements befestigt ist. Die Lamellen 15 und das Endorgan 17 sind bei ihren Längsrändern mit Verbindungsmitteln um zu ihren Längsrichtungen parallele Achsen verschwenkbar an nicht dargestellten, länglichen, flexiblen, band-, seil- oder kordeiförmigen Tragelementen gehalten, deren obere Enden mit Mitnahme- und Kupplungsorganen mit der Welle 41 verbunden sind.
In jeder der beiden Führungen 27 ist in der Nähe ihres unteren Endes ein etwa aus Kunststoff bestehender Halter 51 mit einem Befestigungselement 53 befestigt, das etwa einen den Schlitz zwischen den beiden Rippen 29a, 29b durchdringenden Gewindebolzen und eine mit diesem verschraubte Mutter aufweist. Im Halter 51 ist mit einem einen Bolzen aufweisenden Schwenklager 55 ein Riegel 57 um eine horizontale, zur Welle 41 parallele Schwenkachse derart schwenkbar gelagert, dass er von einer in der Figur 3 ersichtlichen Verriegelungs-Stellung, mit der er mit seiner unteren Begrenzungsfläche an einer Anschlagfläche 51a des Halters 51 ansteht, in eine in der Figur 4 ersichtliche Freigabe-Stellung und wieder zurück verschwenkt werden kann. Der Riegel hat eine Nase 57a, deren unteres, spitzes Ende in der Verriegelungs-Stellung vom Halter 51 weg auf dessen dem Innenraum des Gebäudes zugewandten Seite hin vorsteht und die unten durch eine horizontale und oben durch eine zum Schwenklager 35 hin geneigte Fläche begrenzt ist.
Oberhalb des oberen Endes von jeder der beiden Führungen 27 ist je ein Gehäuse 63 einer Riegel-Stellvorrichtung 61 im Tragkanal 37 in der Nähe von je einem Ende von diesem angeordnet. Jedes Gehäuse 63 ist mit Vorsprüngen 63a versehen, die in die abgekröpften Tragkanal-Längsränder 37a eingreifen. Die Gehäuse 63 können bei der Montage der Einrichtung bis zur gewünschten Stellung in den Tragkanal 37 eingeschoben und durch Quetschungen der Längsränder 37a unverstellbar befestigt werden. Jedes Gehäuse 63 hat auf seiner der Gebäudeaussenseite zugewandten Seite ferner zwei nach unten vorstehende Zapfen 63 b, die zwischen der einen Wand des Profilstabes 29 und dessen Rippen 29a bzw. 29b satt in den Hohlraum der Führung 27 hineinragen und die Positionen je einer Führung 27 und der zugeordneten Riegel-Stellvorrichtung 61 bezüglich einander festlegen. Die beiden rechtwinklig zur Tragkanal-Längsrichtung verlaufenden Wände jedes Gehäuses 63 sind mit zwei von oben her eingeschnittenen Einschnitten 63c mit einem halbkreisförmigen Grund versehen. Ferner hat jedes
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Gehäuse 63 in seinem Innern einen durch eine Rippe gebildeten Anschlag 63d.
Die Welle 41 ist zwischen den beiden Gehäusen 63 im Tragkanal 37 mit nicht dargestellten, beispielsweise bei den Wickelspulen angeordneten Lagern drehbar gelagert und durch beispielsweise in der Nähe der Wellenenden angeordnete Stellringe gegen axiale Verschiebungen gesichert. In jedem der beiden Gehäuse 63 ist eine Rutschkupplung 65 mit einem ersten, antriebseitigen Rutschkupplungsorgan 67 und einem zweiten abtriebseitigen Rutschkupplungsorgan 69 angeordnet. Die beiden Rutschkupplungsorgane 67,69 bestehen aus Kunststoff, beispielsweise Polyvinylchlorid. Wie es besonders deutlich aus der Figur 6 hervorgeht, weist das erste Rutschkupplungsorgan 67 als Hauptteil eine Hülse 67a mit einem durchgehenden, satt auf die Vierkantwelle 41 passenden Vierkantloch 67b und einer kreiszylindrischen Aussenfläche auf. Deren Durchmesser ist annähernd gleich der Breite der Einschnitte 63c und damit auch annähernd gleich dem Durchmesser der deren Grund bildenden Halbkreise, so dass die beiden einander abgewandten Endabschnitte der Hülse 67a des Rutschkupplungsorgans 67 drehbar in den Einschnitten 63c gehalten sind. Das erste Rutschkupplungsorgan 67 hat in der Nähe seines einen Hülsenendes einen scheibenförmigen, abgestuften Kragen 67c, der an der einen Wand des Gehäuses 63 anliegt. Die Gehäuse 63 und die ersten Rutschkupplungsorgane 67 der beiden Riegel-Stellvorrichtungen 61 dienen also auch noch als Halte- und Stützmittel, um die Welle 41 zusätzlich zu den genannten Lagern unten sowie seitlich drehbar zu halten sowie zu stützen.
Das zweite, abtriebseitige, noch separat in der Figur 7 dargestellte Rutschkupplungsorgan 69 besteht ebenfalls zur Hauptsache aus einer Hülse und hat eine durchgehende Öffnung 69a mit einem zylindrischen Hauptabschnitt und einem engern, ebenfalls zylindrischen Abschnitt 69b. Dessen Durchmesser ist ungefähr gleich dem Durchmesser der Aussenfläche der Hülse 67a des ersten Rutschkupplungsorgans 67. Der Mantel des zweiten Rutschkupplungsorgans 69 ist von der einen Stirnseite her mit zwei zur Achse der Welle 41 parallelen Einschnitten 69c und 69d versehen, die entlang dem Umfang um einen beispielsweise 30 bis 60° betragenden Winkel gegeneinander versetzt sind. Das zweite Rutschkupplungsorgan hat ferner einen radial von seiner Hülse weg nach aussen ragenden Arm 69e mit einem zur Achse der Welle 41 parallelen Sachloch 69f und einem in dieses mündenden Einschnitt 69g.
Eine etwa aus Stahl bestehende Feder 71 hat einen schrau-benlinienförmigen, im zwischen der Hülse 67a und der Begrenzung des weiteren Abschnittes der Öffnung 69a vorhandenen Ringspalt angeordneten, die Hülse 67 a umschlies-senden Hauptabschnitt und zwei Endabschnitte 71c und 7 ld. Diese ragen ungefähr rechtwinklig zur Achse der Welle 41 je durch einen der Einschnitte 69c bzw. 69d nach aussen, und zwar auf einander abgewandten Seiten des Anschlages 63d. Die Endabschnitte 71c, 71d greifen in den Einschnitten 69c bzw. 69d am zweiten Rutschkupplungsorgan 69 an und verbinden dieses mit ein wenig Spiel und ein wenig federnd drehfest mit dem schraubenlinienförmigen Hauptabschnitt der Feder 71. Die den engern Abschnitt 69b der Öffnung 69a begrenzende zylindrische Innenfläche des zweiten abtriebseitigen Rutschkupplungsorgans 69 und der Hauptabschnitt der Feder 71 liegen derart rutschfähig auf der zylindrischen Aussenfläche der Hülse 67a des ersten, antriebseitigen Rutschkupplungsorgans 67 auf, dass das letztere, wenn es mit der Welle 41 gedreht wird, das zweite Rutschkupplungsorgan 69 durch Haftreibung mitnimmt, bis einer der Endabschnitte 71c, 7ld der Feder 71 am Anschlag 63d ansteht. Wenn das erste Rutschkupplungsorgan darnach noch in der gleichen
Drehrichtung weitergedreht wird, rutschen die genannte Innenfläche des zweiten Rutschkupplungsorgans 69 und die Feder 71 auf der zylindrischen Fläche der Hülse 67a. Der Anschlag 63d bildet also zusammen mit den Feder-Endab-schnitten 71c, 71d Anschlagmittel, die für die Verschwen-kungen des zweiten, abtriebseitigen Rutschkupplungsorgans 69 zwei Endstellungen und einen dazwischenliegenden Ver-schwenkungsbereich festlegen.
Jeder Riegel ist durch ein Übertragungselement 73 mit dem Arm 69e der über der betreffenden Führung 27 angeordneten Rutschkupplung verbunden. Das Übertragungselement 73 weist ein längliches, flexibles Zugelement 75, nämlich ein Seil auf, an dessen einem Ende ein kugelförmiger Kopf 77 und an dessen anderem Ende ein Bügel 79 befestigt ist. Der im Sachloch 69f angeordnete Kopf 77 verbindet den durch den Einschnitt 69g hindurch verlaufenden Endabschnitt des Zugelementes 75 lösbar und zugfest mit dem Arm 69e und der Bügel 79 durchdringt ein Loch des Riegels 57 und verbindet den andern Endabschnitt des Zugelementes lösbar und zugfest mit dem Riegel 57. Von jedem der beiden Übertragungselemente 73 befindet sich des untere, grösste Teil im Hohlraum der betreffenden Führung 27 und der obere Endteil im Tragkanal 37.
Bei der Benutzung der Einrichtung 11 können die Aufzugelemente 43 durch Drehen der Welle 41 mit der bereits erwähnten drehbaren Kurbel auf- und abgewickelt und dadurch der Rafflamellenstore 13 nach oben gezogen und wieder abgesenkt werden. Dabei kann der Store 13 in die beiden in den Figuren 1 und 2 dargestellten Endstellungen sowie auch in beliebige Zwischenstellungen gebracht werden. Ferner können die Lamellen 15 sowie das Endorgan 17 bei mehr oder weniger tief heruntergesenktem Store durch kleine Verschwenkungen der Welle 41 über die mit Mitnehmer* und Kupplungsorganen mit dieser verbundenen, flexiblen Tragelemente in üblicher Weise um zu ihren Längsrichtungen parallele Achsen verschwenkt werden.
Beim Absenken des Rafflamellenstores 13 werden das Wickelorgan 39 und dessen Welle 41 zum Abwickeln der Aufzugelemente 23 in der in der Figur 3 durch den Pfeil 83 bezeichneten Drehrichtung gedreht. Das erste antriebseitige, drehfest auf der Welle 41 sitzende Rutschkupplungsorgan 67 nimmt dabei das zweite Rutschkupplungsorgan 69 mit, bis der Feder-Endabschnitt 71c am Anschlag 63d ansteht und das zweite Rutschkupplungsorgan 69 die in der Figur 3 dargestellte Endstellung, nämlich seine Absenk-Stellung, einnimmt. In dieser nimmt der Arm 69e seine tiefstmögliche Stellung ein. Das Übertragungselement 73 und dessen flexibles Zugelement 75 sind nun vorzugsweise entspannt und lose, wie es in der Figur 3 durch eine zur Verdeutlichung mit übertriebener Grösse gezeichnete Ausbiegung des Zugelementes 75 veranschaulicht ist, so dass sie keine Zugkraft auf den Riegel 57 ausüben. Dieser nimmt dann unter der Einwirkung der an ihm angreifenden Schwerkraft die in der Figur 3 dargestellte Verriegelungs-Stellung ein, in der er an der Anschlagfläche 51a des Halters 51 ansteht. Wenn der Store 13 bis in seine Schliess-Stellung abgesenkt wird, passiert jeder der beiden an einem Ende des Endorgans 17 angeordneten und in einer Führung 27 geführten Gleiter 21 kurz vor dem Erreichen der Schliess-Stellung in der in der Figur 3 durch den Pfeil 85 bezeichneten Richtung den in der betreffenden Führung 27 angeordneten Riegel 57 und drückt dessen Nase 57a vorübergehend zum Halter 51 hin. Wenn der Gleiter 21 den Riegel 57 passiert hat, wird der Riegel 57 durch das von der an ihm angreifenden Schwerkraft erzeugte Drehmoment wieder in seine in der Figur 4 dargestellte Verriegelungs-Stellung zurückverschwenkt. In der Schliess-Stellung des Stores 13 befindet sich dann jeder der beiden Gleiter 21 in seiner tiefstmöglichen, für einen von ihnen in der Figur 3 darge4
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stellten Stellung ein wenig unterhalb der Nase 57a des zugehörigen Riegels 57. Falls nun ein Einbrecher oder sonst jemand versucht, den Rafflamellenstore 13 von der Gebäu-deaussenseite her durch Angreifen an mindestens einen Teil des Stores, etwa am Endorgan 17 und/oder an mindestens einer Lamelle 15 und/oder an einem der Aufzugelemente 23 und/oder an einem der Tragelemente hochzuheben, wird dies durch die beiden je einen Teil des betreffenden Gleiters 21 übergreifenden Riegel 57 verhindert. Da die sich im Höhenbereich der Fensteröffnung befindenden Teile der beiden Übertragungselemente 73 sich in den Hohlräumen der Führungen 27 befinden, ist es auch nicht möglich, die Übertragungselemente mit einer Hand zu fassen, um dadurch die Riegel 57 zu verschwenken.
Wenn man hingegen die Welle 41 mittels der erwähnten Kurbel in der in der Figur 4 durch den Pfeil 87 bezeichneten Drehrichtung zum Aufwickeln der Aufzugelemente 23 und Heben des Stores dreht, nimmt das erste, antriebseitige Rutschkupplungsorgan 67 das zweite, abtriebseitige Rutschkupplungsorgan 69 mit, bis der Feder-Endabschnitt 7 ld am Anschlag 63d ansteht. Das zweite Rutschkupplungsorgan 69 gelangt bei diesem Vorgang in seine in der Figur 4 dargestellte Endstellung, nämlich in seine Hebe-Stellung. In dieser nimmt der Arm 69e seine höchstmögliche Stellung ein und zieht das Übertragungselement 73 nach oben, wodurch das flexible Zugelement 75 gestrafft und der Riegel 57 in die in der Figur 4 gezeichnete Freigabe-Stellung verschwenkt wird. Wenn man die Welle 41 des Wickelorganes 39 nun weiter in der Richtung des Pfeiles 87 dreht, werden die Aufzugelemente 23 aufgewickelt und ziehen das Endorgan 17 nach oben, wobei der in der Figur 4 ersichtliche Gleiter 21 in der Richtung des Pfeiles 89 am Riegel 57 vorbei nach oben bewegt wird.
Die Herstellung und Montage der zur Verriegelung notwendigen Mittel der Einrichtung 11 verursachen gegenüber einer konventionellen Einrichtung ohne verriegelbaren Store nur verhältnismässig geringe Mehrkosten, sind betriebssicher und erfordern praktisch auch keine besonderen Wartungsarbeiten.
Die Einrichtung kann in verschiedener Weise modifiziert werden. Beispielsweise kann der Store statt vor einem Fenster auch vor einer Tür oder eventuell vor einer sonstigen Öffnung einer Gebäudewand angeordnet werden. Ferner könnte man zum Drehen der Welle 41 anstelle einer manuell drehbaren Kurbel oder zusätzlich zu einer solchen einen Motor vorsehen.
Die flexiblen Zugelemente 75 könnten statt aus Seilen auch aus Kordeln oder Bändern bestehen. Ferner wäre es sogar möglich, die flexiblen Zugelemente 75 durch starre Stangen zu ersetzen, die gelenkig mit dem zweiten Rutschkupplungsorgan und dem Riegel verbunden sind.
Des weiteren könnte man das Gehäuse 63 zusätzlich zum Anschlag 63d noch mit einem zweiten Anschlag ausrüsten und dafür das zweite, abtriebseitige Rutschkupplungsorgan eventuell nur mit einem einzigen als Anschlag dienenden Teil, etwa einem Stift, versehen, der zwischen den beiden feststehenden Anschlägen des Gehäuses hin und her verschwenkbar ist. Des weiteren könnte man überhaupt darauf verzichten, die Riegel-Stellvorrichtung mit die Hebe-Stellung festlegenden Anschlagmitteln auszustatten und dafür einen Anschlag vorsehen, an dem der Riegel beim Heben des Stores ansteht. Ein solcher Anschlag könnte beispielsweise
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durch die sich in der Figur 4 auf der rechten Seite des Profilstabes 29 befindenden Wand von diesem oder durch einen Teil des den Riegel haltenden Halters gebildet sein.
Ferner könnte man für jeden Riegel eine Feder vorsehen, die unmittelbar oder mittelbar an ihm angreift und zusätzlich zur Schwerkraft oder statt dieser eine Rückstellkraft bzw. ein Rückstelldrehmoment auf den Riegel ausübt, um diesen in seiner Verriegelungs-Stellung zu halten und nach einer Verschwenkung wieder in diese zurück zu bewegen. Es besteht sogar noch die Möglichkeit, den Riegel statt verschwenkbar in anderer Weise bewegbar zu halten.
Bei schmalen Stores könnte man eventuell nur eine der Führungen im Höhenbereich ihres unteren Endes mit einem Riegel versehen.
Des weiteren kann der bzw. jeder zum schwenkbaren Lagern eines Riegels dienende, starr an einer Führung 27 befestigte Halter 51 durch einen vertikal verschiebbar in einer Führung geführten Halter ersetzt werden. Das untere Ende des flexiblen Zugelementes 75, d.h. Seiles, des Übertragungselementes 73 kann statt direkt am Riegel an einem in der betreffenden Führung vertikal verschiebbar geführten Schieber angreifen, der über einen Lenker mit dem Riegel verbunden ist. Die vertikalen Verschiebungen des den Riegel lagernden Halters sowie des Schiebers können dann durch zwei an der Führung befestigte Anschläge begrenzt werden von denen der eine, untere Anschlag durch Angreifen am Halter dessen tiefstmögliche Schiebestellung und der andere, obere Anschlag durch Angreifen am Schieber dessen höchstmögliche Schiebestellung festlegt. Der Lenker kann dabei derart am Riegel und Schieber angelenkt sein, dass das Gewicht des letzteren und auch dasjenige des Lenkers zur Bildung der Rückstellkraft beitragen, welche bestrebt ist, den Riegel beim Absenken des Rafflamellenstores in die Verriegelungs-Stellung zu verschwenken und bei vollständig abgesenktem Store in dieser zu halten. Das flexible Zugelement kann in der Nähe seines oberen und in der Nähe seines unteren Endes je mit einem verschiebbar in der betreffenden Führung geführten Gleitschuh versehen und aus zwei separaten Stücken gebildet sein, die durch den oberen Gleitschuh lösbar mit einander verbunden werden. Der untere Gleitschuh kann derart ausgebildet und angeordnet werden, dass er durch sein Gewicht den sich oberhalb von ihm befindenden Hauptteil des flexiblen Zugelementes spannt und in allen Betriebszuständen gestreckt hält. Ferner kann der untere Gleitschuh den zwischen der an ihm befestigten Stelle des Zugelementes und dessen unterem Ende vorhandenen, bei gewissen Betriebszuständen losen Abschnitt des Zugelementes derart halten, dass dieser sich auch im losen Zustand nirgends einhängt und nicht verheddert. Diese Ausgestaltung der Einrichtung ermöglicht daher, mögliche Betriebsstörungen zu verhindern, die durch ein nicht vorgesehenes Einhängen des flexiblen Zugelementes an irgendwelchen Teilen verursacht werden könnten. Zudem erlaubt diese Ausgestaltung der Einrichtung den Verschwenkungsbereich des am flexiblen Zugelement angreifenden Rutschkupplungsor-ganes, die Länge des flexiblen Zugelementes und den Verschwenkungsbereich des Riegels derart festzulegen, dass die üblichen Fabrikationsungenauigkeiten und insbesondere bei der Benützung des Rafflamellenstores im Verlauf der Zeit allenfalls auftretende Längenänderungen des flexiblen Zugelementes ausgeglichen werden können und keine Funktionsstörungen verursachen.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

669637 PATENTANSPRÜCHE
1. Einrichtung mit einem Lamellen- (15)undam unteren Ende ein Endorgan (17) aufweisenden Rafflamellenstore (13), einem drehbaren Wickelorgan (39), das Endorgan (17) mit diesem verbindenden, flexiblen Aufzugelementen (23) und zwei die beiden Enden des Endorgans (17) verschiebbar führenden Führungen (27), wobei der Rafflamellenstore (13) durch Drehen des Wickelorgans (39) und Auf- und Abwik-keln der Aufzugelemente (23) von einer Schliess-Stellung in eine Freigabe-Stellung gehoben und wieder in die Schliess-Stellung abgesenkt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass im Höhenbereich der unteren Enden der Führungen (27) mindestens ein bewegbar gehaltener Riegel (57) vorhanden ist, der derart über eine Rutschkupplung (65) mit dem Wickelorgan (39) verbunden ist, dass er beim Absenken des Rafflamellenstores (13) in eine Verriegelungs-Stellung gelangt, in der er das Endorgan (17) in der Schliess-Stellung gegen nach oben gerichtete Verschiebungen sichert, bis er durch Drehen des Wickelorgans (39) in der zum Heben des Rafflamellenstores (13) erforderlichen Drehrichtung über die Rutschkupplung (65) in eine Freigabe-Stellung bewegt wird, in der er das Endorgan (17) freigibt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der beiden Führungen (27) mit einem Riegel (57) versehen ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. jeder Riegel (57) um eine vorzugsweise horizontale Achse verschwenkbar ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. jeder Riegel (57) derart bewegbar gehalten ist, dass er in der Verriegelungs-Stellung, wenn der durch den Riegel (57) verriegelbare Teil (21) des Endorgans (17) beim Absenken von diesem den Riegel (57) passiert, durch den genannten Endorgan-Teil (21) vorübergehend in eine andere Stellung und dann wieder durch eine Rückstellkraft in seine Verriegelungs-Stellung zurückbewegt wird, wobei die Rückstellkraft beispielsweise durch die Schwerkraft und/oder eine Feder erzeugt werden kann.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Führung (27) einen Hohlraum und einen in diesen mündenden Schlitz (33) aufweist, dass das Endorgan (17) an jedem Ende einen durch den Schlitz (33) in den Hohlraum hineinragenden, beispielsweise um eine zur Längsrichtung des Endorgans (17) parallele Achse schwenkbaren Gleiter (21) aufweist und dass der bzw. jeder Riegel (57) derart im Hohlraum einer der beiden Führungen (27) angeordnet ist, dass er in der Verriegelungs-Stellung bei sich in der Schliess-Stellung befindendem Rafflamellenstore (13) den Gleiter (21) übergreift.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die bzw. jede Rutschkupplung (65) ein erstes, drehfest mit dem Wickelorgan (39) verbundenes Rutschkupplungsorgan (67) und ein zweites Rutschkupplungsorgan (69) aufweist, das durch das erste Rutschkupplungsorgan (67) beim durch Drehen des Wickelorgans (39) erfolgenden Absenken des Rafflamellenstores (13) in eine Absenk-Stellung und beim durch Drehen des Wickelorgans (39) erfolgenden Heben des Rafflamellenstores (13) in eine Hebe-Stellung verschwenkbar.und durch ein Übertragungselement (73) mit dem Riegel (57) verbunden ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungselement (73) ein längliches, flexibles Zugelement (75), beispielsweise ein Seil oder eine Kordel oder ein Band, aufweist.
8. Einrichtung nach Ansprach 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungs-Stellung des Riegels (57) und die Absenk-Stellung des zweiten Rutschkupplungsorgans (69) durch separate, voneinander unabhängige Anschlagmittel (51a, 63d, 71c) festgelegt sind, so dass der Riegel (57) während des Absenkens des Rafflamellenstores (13) und bei sich in der Absenk-Stellung befindendem, zweiten Rutschkupplungsorgan (69) ausgehend von seiner Verriegelungs-Stellung durch das Endorgan (17) vorübergehend in eine andere Stellung bewegt werden kann, ohne dass das zweite Rutschkupplungsorgan (69) aus seiner Absenk-Stellung bewegt wird.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Rutschkupplungsorgan (67) einen Abschnitt mit einer zylindrischen Aussenfläche aufweist, auf der eine sie rutschfähig umschliessende Feder (71) angeordnet ist, deren Endabschnitte (71c, 71 d) drehfest am zweiten Rutschkupplungsorgan (69) angreifen und beispielsweise auch als Anschlagmittel zum Festlegen der Absenk-und/oder der Hebe-Stellung des zweiten Rutschkupplungsorgans (69) dienen.
10. Einrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der sich im Höhenbereich der Führungen (27) befindende Teil des bzw. jedes Übertragungselementes (73) im Hohlraum der betreffenden Führung (27) angeordnet ist.
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