CH669660A5 - - Google Patents

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CH669660A5
CH669660A5 CH5566/85A CH556685A CH669660A5 CH 669660 A5 CH669660 A5 CH 669660A5 CH 5566/85 A CH5566/85 A CH 5566/85A CH 556685 A CH556685 A CH 556685A CH 669660 A5 CH669660 A5 CH 669660A5
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CH
Switzerland
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retroreflectors
target
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light
another
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Application number
CH5566/85A
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English (en)
Inventor
Kurt Eichweber
Original Assignee
Precitronic
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G3/00Aiming or laying means
    • F41G3/26Teaching or practice apparatus for gun-aiming or gun-laying
    • F41G3/2616Teaching or practice apparatus for gun-aiming or gun-laying using a light emitting device
    • F41G3/2622Teaching or practice apparatus for gun-aiming or gun-laying using a light emitting device for simulating the firing of a gun or the trajectory of a projectile
    • F41G3/2683Teaching or practice apparatus for gun-aiming or gun-laying using a light emitting device for simulating the firing of a gun or the trajectory of a projectile with reflection of the beam on the target back to the weapon

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Optical Radar Systems And Details Thereof (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Üben des Richtens mit einer Schusswaffe auf ein Ziel, die eine Richtoptik für einen zum Ziel gerichteten Lichtstrahl, mindestens einen Retroreflektor für das Licht, der am Ziel angebracht ist, und Einrichtungen zum Beobachten des reflektierten Lichts aufweist.
Mit Einrichtungen dieser Art, wie sie zum Beispiel aus DE-PS 2 802 477 bekannt sind, kann das Schieben mit einer Schusswaffe geübt werden, ohne dass tatsächlich Schüsse abgefeuert werden. Statt eines Geschosses wird ein (meistens impuls-förmiger) Laserstrahl abgesandt, der so gerichtet wird, dass er an der Stelle auf das Ziel trifft, an der auch das Geschoss auf das Ziel treffen würde. Dabei wird normalerweise zumindest bei grösseren Entfernungen der Laserstrahl nicht parallel zur Geschossachse ausgesandt werden, da das Geschoss im Gegensatz zum Laserstrahl keine geradlinige Bahn durchläuft.
Ob der Laserstrahl nun das Ziel getroffen hat oder nicht, wird mit Hilfe von Retroreflektoren bestimmt, die die Eigenschaft haben, dass sie das Licht in genau die Richtung reflektieren, aus der es kommt. Das auf diese Weise zu der Einrichtung, von der der Laserimpuls abgegeben worden ist, reflektierte Licht ist ein Anzeichen dafür, dass das Ziel getroffen worden ist.
Für eine wirkungsvolle Gefechtssimulation kommt es aber nicht nur darauf an, ob das Ziel überhaupt getroffen worden ist, sondern auch, ob es an einer Stelle getroffen worden ist, an der es bei wirklicher Munition zumindest ernsthaft beschädigt oder sogar zerstört worden wäre. Bekanntlich sond gewisse Teile von modernen Panzern mit gewöhnlichen Geschossen nur sehr wenig verwundbar, wie zum Beispiel die Vorderseite eines Panzers. Wenn also die Vorderseite eines Panzers getroffen worden ist, so stellt dies kaum einen Erfolgt dar, ganz im Gegensatz zu einem Schuss, durch den das Ziel endgültig ausser Gefecht gesetzt wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der die Stellen, an denen ein Ziel getroffen wurde, vom Schusssimulator aus beurteilt werden können.
Die erfindungsgemässe Lösung besteht darin, dass die Vorrichtung mehrere unterschiedliche Gruppen von Retroreflektoren aufweist.
Am Ziel ist also nicht nur ein Retroreflektor angebracht oder, falls der Lichtfleck kleiner ist als das Ziel, ein gleichmäs-siges Muster von Retroreflektoren, so dass normalerweise jeweils ein Retroreflektor oder eine immer gleiche Anzahl von Retroreflektoren das Licht zurückwirft. Vielmehr sind unterschiedliche Gruppen solcher Retroreflektoren vorgesehen, bei denen die Gruppen an besonders empfindlichen Stellen des Zieles anders ausgebildet oder angeordnet sind als an Stellen, an denen das Ziel weniger oder sogar nur sehr wenig verwundbar ist. Trifft man mit dem Lichtfleck, insbesondere dem Laserstrahlbündel einen besonders gefährdeten Teil des Zieles und damit eine entsprechende Gruppe von Retroreflektoren, so kann das Muster dieser Retroreflektoren dem reflektierten Licht angesehen werden, so dass man vom Schusssimulator aus feststellen kann, dass ein letaler Schuss erfolgt ist. Werden andere Gruppenmuster reflektiert, so weiss man, dass weniger gefährdete Teile des Zieles getroffen sind.
Vorteilhafterweise weist mindestens eine Gruppe eine andere Zahl von Retroreflektoren auf als eine andere. Eine Gruppe mit mehr Retroreflektoren kann zum Beispiel an einer Stelle vorgesehen sein, an der das Ziel besonders verwundbar ist.
Es ist aber auch zu bevorzugen, dass in mindestens einer Gruppe die Retroreflektoren relativ zueinander angeordnet sind als in einer anderen, da dann die gesamte Lichtintensität immer die gleiche ist. So könnten zum Beispiel die Gruppen in den besonders gefährdeten Bereichen des Zieles nebeneinander angeordnete Retroreflektoren, in anderen Bereichen übereinander angeordnete Retroreflektoren aufweisen. Andere Muster oder Anordnung sind selbstverständlich möglich.
Vorteilhaft ist es auch, wenn in mindestens einer Gruppe die Retroreflektoren relativ zueinander einen grösseren oder geringeren Abstand voneinander haben als in einer anderen. Auch Kombinationen dieser Unterschiede zwischen den einzelnen Gruppen sind möglich.
Die Einrichtungen zum Beobachten des reflektierten Lichtes können vorteilhafterweise eine Fernsehkamera und -monitor aufweisen. In diesem Falle kann zum Beispiel Infrarotlicht, insbesondere ein Infrarotlaser verwendet werden. Im Falle von sichtbarem Licht könnte man zum Beispiel auch das reflektierte Licht mit Ferngläsern direkt beobachten.
Wenn die Ziele unterschiedliche Entfernungen haben, ist es
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besonders zweckmässig, wenn die Vorrichtung eine entfernungskompensierende, die Querschnittsgrösse des Lichtstrahls am Ziel konstanthaltende Optik aufweist. Auf diese Weise kann zum Beispiel verhindert werden, dass bei weit entfernten Zielen infolge der Divergenz des Strahls Licht von gleichzeitig mehreren Gruppen von Retroreflektoren reflektiert wird, so dass das Schussergebnis nicht mehr ausgewertet werden kann.
Die Optik wird dabei zweckmässigerweise durch eine Entfernungsmesseinrichtung, insbesondere eine Laserentfernungs-messeinrichtung gesteuert.
Das Muster des reflektierten Lichts könnte zum Beispiel optisch mit Hilfe entsprechender optischer Vergrösserungseinrich-tungen wie Fernrohren, Teleobjektiven und dergleichen ausgewertet werden. Vorteilhafter weise ist aber eine Auswerteeinrichtung zur Erkennung des Musters der reflektierenden Gruppe vorgesehen, die automatisch feststellt und anzeigt, was für eine Gruppe getroffen worden ist.
Für eine wirkungsvolle Gefechtssimulation wird man vorteilhafterweise vorsehen, dass die Vorrichtung mit Einrichtungen zum Berücksichtigen von Vorhaltewerten bei bewegten Zielen versehen ist. Zweckmässigerweise ist die Vorrichtung auch mit Einrichtungen zum Berücksichtigen der ballistischen Bahn eines Geschosses versehen. Die entsprechenden Korrekturen in der Einstellung des Laserstrahls relativ zur Abschussrichtung des Geschosses können mit Hilfe von Rechnern aufgrund von Geschwindigkeit des Ziels, Entfernung des Ziels, Art des simulierten Geschosses usw. berechnet werden.
Wenn Einrichtungen zum Übermitteln des Schussergebnisses an das Ziel vorgesehen sind, kann dem Ziel zum Beispiel mitgeteilt werden, dass es letal getroffen ist. Dies ermöglicht eine realistische Simulation von Gefechtsübungen, da das sich bewegende Ziel nach einem letalen Treffer seine weiteren Aktivitäten einstellen kann. Die Einrichtungen zum Übermitteln des Schussergebnisses können zum Beispiel wieder Lasereinrichtungen sein.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung kann nicht nur als Vorrichtung zum Abfeuern einzelner Schüsse ausgebildet sein, sondern auch als abtastendes System ausgebildet sein. Auf diese Weise kann bei der Abtastung ebenfalls festgestellt werden,
wenn ein besonders gefährdeter Teil des Zieles erfasst ist.
Der Erfindung wird im folgenden anhand von vorteilhaften Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Prinzip unterschiedlicher Gruppen von Retroreflektoren;
Fig. 2 die Vorderseite eines Panzerfahrzeuges;-
Fig. 3 die Rückseite eines Panzers;
Fig. 4 die Seitenansicht eines Panzers;
Fig. 5 die Seitenansicht des Panzers der Fig. 4, jedoch mit zur Seite geschwenktem Geschützt; und
Fig. 6 das Prinzip der Schaltungsanordnung zur Erzeugung und Auswertung des Lichtstrahls.
In Fig. 1 ist schematisch ein Ziel 5 dargestellt, das mehrere durch Kreuze angedeutete Retroreflektoren 6 aufweist. Diese Retroreflektoren sind als Gruppen von Retroreflektoren angeordnet. So enthält die Gruppe 1 jeweils einen Retroreflektor, während die Gruppe 2 nebeneinander angeordnete Retroreflektoren aufweist. Die Gruppe 3 weist drei Retroreflektoren auf, bei denen sich einer in der Mitte unter zwei anderen nebeneinander angeordneten befindet. Die Gruppen könnten sich auch durch die Entfernung ihrer Retroreflektoren oder durch die Orientierung unterscheiden, wie dies bereits weiter oben erläutert worden ist.
Der Lichtfleck zum Beispiel eines Laserstrahls, der auf das
Ziel 5 trifft, ist mit 11, 12 bzw. 13 bezeichnet. Trifft zum Beispiel ein Lichtfleck 11 auf ein Element der Gruppe 1, das heisst einen Retroreflektor, wird durch das entsprechende reflektierte Signal eines Retroreflektors zum Beispiel angezeigt, dass ein sehr unempfindlicher Bereich getroffen worden ist. Der Lichtpunkt 12 erfasst zwei Retroreflektoren , was zum Beispiel einen stärker gefährdeten Bereich andeutet. Der Lichtfleck 13 erfasst aber drei Retroreflektoren der Gruppe 3, was zum Beispiel einen letalen Treffer bedeuten kann. Gleichzeitig sind an der Stelle des Lichtflecks 13 die Retroreflektoren näher beieinander angeordnet als bei den anderen Gruppen, was ebenfalls zur Identifizierung ausgenutzt werden kann.
Auf der in Fig. 2 gezeigten Vorderseite des Panzerfahrzeugs ist nur ein Retroreflektor als Referenzreflektor oberhalb des Turmes zu erkennen. Dies entspricht der Tatsache, dass der Panzer von vorn kaum gefährdet ist.
Auf der Rückseite des Panzers, die in Fig. 3 dargestellt ist, sind zwei Retroreflektoren vorgesehen (der zusätzliche Retroreflektor oberhalb des Turmes ist ebenfalls sichtbar). Die grössere Anzahl hier sichtbarer Spiegel entspricht der Tatsache, dass das Panzerfahrzeug auf der Rückseite auch mit geringer qualifizierter Munition ausser Gefecht gesetzt werden kann.
In Fig. 4 sind im letal zu treffenden Bereich drei Retroreflektoren vorgesehen. Als Referenz ist der weitere Retroreflektor oberhalb des mittleren Zielschwerpunktes ebenfalls zu sehen.
In Fig. 5 ist schliesslich der Panzer der Fig. 4 mit zur Seite geschwenktem Geschützt gezeigt. Auch hier erkennt man wieder die drei nebeneinander liegenden Retroreflektoren und den oberhalb des Turms angeordneten Referenzreflektor.
In Fig. 6 ist schematisch eine Anordnung zur Erzeugung und Auswertung der Lichtstrahlen, insbesondere Laserstrahlen gezeigt.
Die Laserstrahlen werden in einem Laser 20 erzeugt und mit Hilfe eines Linsensystems 21 auf den Rektoreflektor 6 oder mehrere dieser Rektroreflektoren gelenkt, von wo die Strahlen wieder in das Linsensystem 21 gelangen und durch den halbdurchlässigen Spiegel 22 in eine Sensoranordnung 23, z.B. eine Fernsehkamera geleitet werden. Über die Leitung 24 gelangen die elektrische Signale dann in eine Auswerteschaltung 25 und anschliessend über eine Leitung 26 in eine Anzeigeeinrichtung 27, z.B. einen Fernsehmonitor. Gleichzeitig können die Signale aber auch von der Auswerteschaltung 25 über eine Leitung 28 (die z.B. auch eine Funkverbindung sein kann) zu einer weiteren Anzeigeeinrichtung 29 geleitet werden, die sich am Ziel befindet. Hier können dann am Ziel befindliche Personen feststellen, ob ein Treffer stattgefunden hat.
Der Laser 20 ist über eine Leitung 30, die Auswerteschaltung 23 über eine Leitung 31 mit einer Entfernungsmesseinrichtung 32 verbunden, in der eine Laufzeitmessung durchgeführt wird. Gleichzeitig kann durch nicht gezeigte mechanische Einrichtungen mit Hilfe der Entfernungsmesseinrichtung 32 über entsprechende Versteileinrichtungen, die bei 33 angedeutet sind, das Linsensystem 21 so verstellt werden, dass der beim Retroreflektor 6 ankommende Lichtkegel immer im wesentlichen den gleichen Durchmesser hat. Das aus Laser 20, halbdurchlässigem Spiegel 22, Linsensystem 21 und Detektor 23 bestehende System kann auch noch schwenkbar auf einer Einheit angeordnet sein, die bei 34 schematisch dargestellt ist. Diese Einheit kann dabei mit Hilfe einer Antriebseinrichtung 35 verschwenkt werden, und zwar aufgrund von Steuerung durch die Auswerteschaltung 25, wobei noch an einer Dateneingabe 36 manuell Daten eingegeben werden können, z.B. für das zu verwendende Geschoss. Auf diese Weise kann mit der erfindungsgemässen Vorrichtung automatisch das Vorhalten bei bewegten Objekten geübt werden. Auch kann ein ganzes Zielgebiet automatisch abgetastet werden. Auch Daten einer ballistischen Bahn können eingegeben werden, um so das Zielen möglichst wirklichkeitsgetreu zu üben.
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Die erfindungsgemässe Anordnung von Retroreflektoren ist leicht realisierbar. Der Aufwand ist gering und erlaubt auch dem Anwender einen hohen Grad an Flexibilität, da er selbst gemäss Schüesslehre und Taktausbildung empfindliche Zonen markieren kann, indem er die Retroreflektoren entsprechend anbringt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die gemäss Taktikausbildung aufzuzeichnenden sogenannten teilgedeckten Stellungen zur Abdeckung der Referenzspiegel dienen. Eine teilgedeckte Stellung liegt vor, wenn ein Panzer zum Beispiel hinter 5 einem Sandwall oder einer Anhöhe Stellung nimmt.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

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1. Vorrichtung zum Üben des Richtens mit einer Schusswaffe auf ein Ziel, die eine Richtoptik für einen zum Ziel gerichteten Lichtstrahl, mindestens einen Retroreflektor für das Licht, der am Ziel angebracht ist, und Einrichtungen zum Beobachten des reflektierten Lichts aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere unterschiedliche Gruppen (1, 2, 3) von Retroreflektoren aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Gruppe (1, 2, 3) eine andere Zahl von Retroreflektoren aufweist als eine andere.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens einer Gruppe (1, 2, 3) die Retroreflektoren relativ zueinander anders angeordnet sind als in einer anderen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens einer gruppe (1, 2, 3) die Retroreflektoren relativ zueinander einen grösseren oder geringeren Abstand voneinander haben als in einer anderen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen zum Beobachten des reflektierten Lichts eine Fernsehkamera (23) und einen Fernsehmonitor (27) aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine entfernungskompensierende, die Querschnittsgrösse des Lichtstrahls (11, 12, 13) am Ziel konstant haltende Optik (21) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Optik (21) durch eine Entfernungsmesseinrichtung (32) gesteuert ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Aus Werteeinrichtung (25) zur Erkennung des Musters der reflektierten Gruppe (1, 2, 3) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Einrichtungen (25, 35) zum Berücksichtigen von Vorhaltewerten bei bewegten Zielen versehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Einrichtungen (25, 35) zum Berücksichtigen der ballistischen Bahn eines Geschosses versehen ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Einrichtungen (28, 29) zum Übermitteln des Schussergebnisses an das Ziel versehen ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass sie als abtastendes System ausgebildet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichstrahl ein Laserstrahl ist.
CH5566/85A 1985-02-27 1985-12-31 CH669660A5 (de)

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