CH669809A5 - - Google Patents

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CH669809A5
CH669809A5 CH269685A CH269685A CH669809A5 CH 669809 A5 CH669809 A5 CH 669809A5 CH 269685 A CH269685 A CH 269685A CH 269685 A CH269685 A CH 269685A CH 669809 A5 CH669809 A5 CH 669809A5
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injection lances
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longitudinal
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lances
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CH269685A
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Hermann Claus
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Hermann Claus
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D17/00Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
    • E02D17/20Securing of slopes or inclines
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02D17/00Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
    • E02D17/20Securing of slopes or inclines
    • E02D17/207Securing of slopes or inclines with means incorporating sheet piles or piles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/74Means for anchoring structural elements or bulkheads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pit Excavations, Shoring, Fill Or Stabilisation Of Slopes (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung für die Erstellung eines Randweges an einer Dammböschung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Nach der CH-PS 641 861 ist es bekannt, zur Erstellung eines Randweges neben dem Schotterbett eines Bahndammes eine Anordnung aus in Abständen längs der Dammböschung vertikal eingetriebenen Injektionslanzen zu verwenden, an welchen Stützwandelemente befestigt sind. Der Raum zwischen den Stützwandelementen und der Böschung ist mit einem Füllgut hinterfüllt, das den Randweg trägt. Jeder vertikalen Injektionslanze ist eine horizontal oder geneigt in die Dammböschung getriebene Injektionslanze zugeordnet und mit dieser verbunden. Beide Injektionslanzen sind zur optimalen Verbindung mit dem Umgebungserdreich mit einer injizierten Verpressmasse versehen. Die damit erzielbare Verankerung der Injektionslanzen im Bodenbereich sichert eine wirksame Verhinderung von Wanderbewegungen der Verankerungsanordnung und des den Radweg tragenden Füllmaterials gegenüber dem gewachsenen Boden oder einer ausreichend verfestigten Dammschüttung.
Die Erfahrung zeigt, dass es in vielen Fällen nicht notwendig ist, jeder vertikalen Injektionslanze eine hanggerichtete Verankerung in der Form einer horizontalen oder angenähert horizontalen Injektionslanze beizuordnen, um eine sichere Stabilisierung einer Stützanordnung für die das Füllgut zurückhaltenden Wandelemente zu erzielen. Dagegen erweist es sich als erwünscht, diese
Wandelemente nicht nur über eine kurze Strecke im unmittelbaren Bereich hinter einer Injektionslanze horizontal zu stützen, um die Bruchgefahr zu vermindern.
Die durch die Erfindung zu lösende Aufgabe besteht somit darin, eine Anordnung für die Erstellung eines Randweges an einer Dammböschung vorzuschlagen, bei der die Anzahl der pro Streckeneinheit anzuwendenden vertikalen und die Anzahl der horizontalen Injektionslanzen im wesentlichen lageunabhängig voneinander in direkte Beziehung zur Beanspruchbarkeit des vorhandenen Baugrundes bringbar sind, wobei die beiden Injektionslanzengattungen miteinander wirkungsverbunden sind. Weiterhin sollen die das Füllgut zurückhaltenden Wandelemente wenigstens annähernd als Streckenlast auf einer von den vertikalen Injektionslanzen getragenen und diese miteinander verbindenden Stützkonstruktion aufliegen.
Die erfindungsgemässe Lösung dieser Aufgabe ist durch den Patentanspruch 1 definiert. Ausfuhrungsformen dieser Anordnung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die Vorteile der erfmdungsgemässen Anordnung für die Erstellung eines Randweges an einer Dammböschung bestehen vor allem in der optimalen Anpassbarkeit der Mittel für die Halterung der Wandelemente an den örtlichen Baugrund, die Aufnahme der Wandelemente als Streckenlast auf einer anpassungsfähig gestaltbaren Stützkonstruktion sowie die Gestaltbarkeit der Bauteile der Anordnung als Normelemente.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben. Darin zeigen:
Fig. 1 einen Partialschnitt durch eine Dammböschung im Bereich einer hanggerichteten Verankerung der Anordnung,
Fig. 2 eine Grundrissdarstellung eines Längsabschnittes der Anordnung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine erste Ausführungsvariante der Stützkonstruktion für die Wandelemente im Bereich der Verbindungen zwischen vertikaler Injektionslanze und einem Wandelementträger, und letzterem und der hanggerichteten Verankerung,
Fig. 4 und 5 Schnitte in den Ebenen IV-IV und V-V senkrecht zur Blattebene in Fig. 3 und
Fig. 6 und 7 weitere Varianten für den Anschluss der hangorientierten Injektionslanzen an die Stützkonstruktion nach Fig. 3.
Gleiche Bezugszeichen in den Figuren bezeichnen gleiche oder äquivalente Bauteile bzw. Strukturelemente.
In Fig. 1 bezeichnet 1 die gewachsene bzw. vorverfestigte Böschung, an der ein Randweg 2 angelegt werden soll. In Richtung des zu erstellenden Randweges 2 aufeinander fluchtende erste Injektionslanzen 3 sind im Abstand voneinander vertikal in die Böschung 1 eingetrieben und mittels einer Verpressmasse 4, z.B. Zementmilch darin verankert. Die einzelnen Injektionslanzen 3 sind durch Längsträger 5 beschränkter Baulänge zu einem Verband zusammengeschlossen. Diesem auf einem Böschungsabschnitt abgestützten Längsträger 5 kommen ausser seiner Funktion als Verbindungsglied zwischen mehreren Injektionslanzen 3 noch folgende zusätzliche Aufgaben zu:
1. hat er eine Auflagefläche für Wandelemente 6 zu bieten, die ein tragfahiges Füllmaterial 7 (Erde, Sand, Kies usw.) als Unterlage für die Randwegdecke 2.1 zu bieten und
2. muss er mit Anhängegliedern 8 für den Eingriff von Spannmitteln 9 am Ende von zweiten Injektionslanzen 10, 10' ausrüstbar sein, die als Verankerungselemente senkrecht (unterbrochener Strich) oder angewinkelt (ausgezogener Strich) zu den erstgenannten Injektionslanzen 3 stehen. Auch die zweiten Injektionslanzen 10,10' sind mittels einer Verpressmasse 11,11' in der gewachsenen Böschung 1 zusätzlich verankert.
Der in Fig. 1 gezeigte Längsträger 5 besitzt die Form eines Flachmetallbandes, das gemäss Fig. 2 mit in vorgegebenen Abständen a, b, c angebrachten Bohrungen 12 zu versehen ist. Diese Bohrungen 12 weisen einen Durchmesser auf, der ausreichend Spiel für das Einsetzen der Injektionslanzen 3 aufweist,
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aber klein genug ist, um bei geringer Ankantung mit der Lanzenoberfläche in Kanteneingriff zu gelangen. Die Lochabstände a, b, c sind auf die Beschaffenheit des Böschungsgrundes ausrichtbar und werden entsprechend dem Lanzenbedarf gewählt. Die Längsträger 5 messen aus Gewichtsgründen vorzugsweise höchstens 3 bis 4 m und sind zweckmässig mit mindestens drei Bohrungen versehen, um eine gute Längsausrichtung für die Wandelemente 6 zu erzielen. Um für diese die angestrebte Auflage auf dem Längsträger 5 zu erreichen, ist das eine Ende 5.1 an der vorzugsweise auf eine vertikale Lanze 3 ausgerichteten Kupplungsstelle gemäss der Detaildarstellung zur Fig. 2 um die Banddicke d ausgebogen. Solche Stossstellen können auch als Anwinkelstellen gestaltet werden.
Um die bereits erwähnte Längsausrichtung der Wandelemente 6 sicherzustellen, ist es angezeigt, jeden der Längsträger 5 in geraden Abschnitten oder solchen mit grossen Radien (leichte Krümmung) mit mindestens zwei Anhängegliedern 8 zum Anhängen der Spannmittel 9 der zweiten Injektionslanzen 10 zu versehen. Die Spannmittel 9 sind zweckmässig Spannschlösser, die einen genauen Ausgleich von Unregelmässigkeiten beim Versetzen der Injektionslanzen 3, 10 gestatten. Die gegenseitigen Abstände e, f benachbarter Anhängeglieder 8 (inklusive solchen aus benachbarten Stützkonstruktionen) können bedarfsweise unterschiedlich lang sein.
Die Wandelemente 6 sind zweckmässig als armierte Betonoder Steinplatten gestaltet, die mit wechselständig veijüngten Vertikalenden 6.1 versehen sind, um zumindest eine angenähert regelmässige Aussenfläche zu erzielen. Die Stossstellen müssen aus Stabilitätsgründen jeweils hinter einer vertikalen Injektionslanze 3 liegen.
Die Fîg. 3 bis 5 zeigen eine Stützkonstruktion unter Verwendung von U-Profilabschnitten, wobei, in Fig. 3 die Wandelemente der besseren Übersichtlichkeit wegen weggelassen sind. Für ihre Anordnung gilt grundsätzlich das oben Beschriebene. Die Enden der mit 51 bezeichneten Längsträger können an «Stossstellen» zwischen zwei benachbarten vertikalen Injektionslanzen 3 gegenseitig so auf Abstand gestellt werden, dass das Spannmittel 9
einer hanggerichteten Injektionslanze 10 bequem dazwischen angeordnet werden kann. Die Ausbildung der «Stoss-Stelle» nach Fig. 3 gestattet in diesem Bereich Längsrichtungsabweichungen (Kurven) herzustellen, ohne kostspielige Winkelstücke benützen 5 zu müssen. Die «Stoss-Stelle» nach Fig. 3 wird mit einem auf der Aussenseite der Stützkonstruktion angebrachten Verbindungsstück 52 überbrückt, welches gleichzeitig dazu dient, die Längsträger 51 mittels (schematisch gezeigten) Klemm- bzw. Schraubmitteln 53 an den bezüglichen vertikalen Injektionslanzen 3 festge-lo halten sind.
Wahlweise kann die Verbindung der Längsträger 51', 51' gemäss Detailbild zu Fig. 3 mit einer Lasche 54 hergestellt werden, die unterhalb der Auflagefläche am Trägerprofil befestigt ist. Selbstverständlich kann auch eine solche Lasche mit einem 15 Anhängeelement 8 versehen sein. Weiterhin kann die Lasche 54 zwischen den Enden der Längsträger 51', 51' angewinkelt sein, um eine Knickstelle auszubilden.
Allgemein erfolgt die Befestigung der Längsträger 51,51 (51', 51') an den vertikalen Injektionslanzen 3 vorteilhaft durch 20 Klemmstücke 55, die wie gezeigt Abschnitte des Profilmaterials wie für die Längsträger verwendet oder (nicht gezeigte) Briden sein können, die die Injektionslanzen 3 wenigstens zum Teil umfassen.
Die Fig. 4 und 5 zeigen die Ausgestaltung der Klemmstellen 25 für die Längsträger 51, 51 bzw. das Verbindungsstück 52 an den Injektionslanzen 3 sowie die Anordnung der Anhängeelemente 8 auf der Unterseite des Träger- und des Verbindungsprofils für die hanggerichteten Injektionslanzen 10. Die Oberseite des Trägerprofils ist somit als Auflagefläche für die Wandelemente 6 frei. 30 In den Fig. 6 und 7 sind alternative Gestaltungen für Anhängerelemente 8 in der Form von Schraubhakengliedern gezeigt, die in vorgebohrte Öffnungen im Profillängsträger 51 und/oder im Verbindungsstück 52 eingesetzt sind. Die Hakenösen 56 sind jeweils so angebracht, dass das bezügliche Wandelement 6 frei auf 35 der Trägeroberseite aufliegen kann. Bezüglich der Trägerbefestigung an den vertikalen Injektionslanzen 3 sei auf die Fig. 3 bis 5 verwiesen.
2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

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1. Anordnung für die Erstellung eines Randweges (2) an einer Dammböschung (1) mit einer Anzahl in ersten Abständen (a, b, c) längs der Dammböschung vertikal eingetriebenen und mit einer Verpressmasse (4) injizierten ersten Injektionslanzen (3) und einer Anzahl in zweiten Abständen (e, f) in Längsrichtung horizontal oder geneigt eingetriebenen und mit einer Verpressmasse (11) injizierten zweiten Injektionslanzen (10), die mit den ersten Injektionslanzen (3) wirkungsverbunden sind, wobei an den ersten Injektionslanzen (3) Wandelelemente (6) abgestützt sind, wobei der Raum zwischen den Wandelementen und der Böschung (1) für ein den Randweg zu tragen bestimmtes Füllmaterial (7) bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Injektionslanzen (3) durch eine Tragkonstruktion (5; 51-55), welche die Wandelemente (6) auf einer oberen Auflagefläche wenigstens teilweise als Streckenlast stützt, miteinander im wesentlichen starr verbunden sind, und dass die zweiten Injektionslanzen (10)
jeweils über gelenkige Verbindungen (8,9) an die Tragkonstruktion (5; 51-55) angeschlossen sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Tragkonstruktion im wesentlichen aus den Längsträgern (5, 51, 51') besteht, die an Stossstellen durch Kupplungsglieder (5.1, 52) starr oder gelenkig miteinander verbunden sind.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Längsträger (5) als Flachmetallbänder gestaltet sind, die in vorgegebenen Abständen (a, b, c) mit Durchbrechungen (12) für die Aufnahme der vertikalen Injektionslanzen (3) versehen ist.
4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Längsträger (51,51') U-Profil-Stäbe sind, die an vorgegebenen Stellen mit Mitteln zum Anklemmen an die vertikalen Injektionslanzen (3) versehen sind.
5. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass an jedem Längsträger (5, 51, 51') mindestens zwei Anhängeglieder (8, 56) für den Anschluss der zweiten Injektionslanzen (10) vorgesehen sind.
6. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Stossstelle als Längsrichtungsänderungsstelle der Tragkonstruktion gestaltet ist.
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