CH670127A5 - - Google Patents

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CH670127A5
CH670127A5 CH285185A CH285185A CH670127A5 CH 670127 A5 CH670127 A5 CH 670127A5 CH 285185 A CH285185 A CH 285185A CH 285185 A CH285185 A CH 285185A CH 670127 A5 CH670127 A5 CH 670127A5
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CH
Switzerland
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individual elements
shaped
shear
strip
reinforcement device
Prior art date
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CH285185A
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English (en)
Inventor
Klaus Dr Dipl-Ing Matz
Gerhard Dr Dipl-Ing Ritter
Original Assignee
Avi Alpenlaendische Vered
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/16—Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
    • E04C5/20—Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups of material other than metal or with only additional metal parts, e.g. concrete or plastics spacers with metal binding wires
    • E04C5/205—Ladder or strip spacers
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/02—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance, i.e. of essentially one-dimensional [1D] or two-dimensional [2D] extent
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/06—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional [3D] extent, e.g. lattice girders
    • E04C5/0645—Shear reinforcements, e.g. shearheads for floor slabs
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/16—Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
    • E04C5/18—Spacers of metal or substantially of metal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Schubbewehrungseinrichtung für Flächentragwerke, sowie Einzelelemente, aus welchen diese Schubbewehrungseinrichtung aufgebaut werden kann.
Es ist bekannt, für derartige Einrichtungen leiterartige Gebilde zu verwenden, welche auf die gewünschte Länge zugeschnitten und in einem Flächentragwerk im Bereich erhöhter Schubbeanspruchungen hochkantstehend verlegt werden.
Solche Einrichtungen werden insbesondere als Durch-stanzbewehrungseinrichtungen über den Köpfen von Säulen angeordnet. Zu diesem Zweck werden beispielsweise Abschnitte von leiterartigen Elementen zu Ringen gebogen und einzeln oder im Falle grosser Beanspruchung zu mehreren in konzentrischer Anordnung um die Säulenköpfe verlegt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, eine Anzahl gerader Abschnitte solcher Elemente im Quadrat um einen Säulenkopf herum anzuordnen.
Die bekannten Elemente können auch im Bereich linearer Unterstützungen, beispielsweise in ein Flächentragwerk unterstützenden Wänden oder Trägern, in einer oder mehreren, beidseits der Unterstützung und parallel zu dieser verlaufenden Reihen angeordnet werden.
In jedem Falle ist die Verwendung der bekannten, leiterartigen Elemente mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden, weil die Elemente zunächst auf die gewünschte Länge geschnitten, dann eventuell in die gewünschte Form gebracht und in dieser fixiert, und schliesslich auch in ihrer Lage fixiert werden müssen, zumal sie ohne besondere Massnahmen nicht von selbst in Hochkantlage stehen bleiben.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schubbewehrungseinrichtung zu schaffen, die aus Einzelelementen aufgebaut ist, die leicht zu handhaben und raumsparend transportierbar sind, in der für ihre Verwendung notwendigen Hochkantlage ohne besondere Massnahmen und Hilfsmittel stehen bleiben und zu Schubbewehrungen beliebiger Form und Zweckbestimmung leicht zusammengesetzt werden können.
Bei einer für Flächentragwerke bestimmten erfindungsge-mässen Schubbewehrungseinrichtung ist diese Aufgabe dadurch gelöst, dass sie aus einer Gruppe von untereinander gleichen, hochkantstehenden gitter-, leiter- oder fachwerkartigen, im wesentlichen V-förmig gebogenen Einzelelementen besteht, die den Erfordernissen der Schubdeckung entsprechend angeordnet sind.
Ein bevorzugtes, weil besonders einfach herstellbares Einzelelement für eine solche Bewehrungseinrichtung besteht aus einem V-förmig gebogenen, gitter- oder leiterartigen Streifen aus verschweissten Längs- und Querdrähten, wobei an den Streifenrändern zwei engstehende Längsdrähte angeordnet sind.
Anhand von Ausführungsbeispielen wird die Erfindung nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Einzelelement gemäss der Erfindung, das aus einem leiterartigen Streifen aus zwei parallelen Längsdrähten an jedem Rand und zwischen diesen eingeschweiss-ten Querdrähten besteht, in perspektivischer Ansicht, die
Fig. 2 und 3 zwei andere Streifenformen, welche zur Herstellung von V-förmigen Elementen, ähnlich jenen nach Fig. 1, Verwendung finden können, und die
Fig. 4-6 verschiedene Schubbewehrungseinrichtungen gemäss der Erfindung, die aus Einzelelementen nach Fig. 1 oder ähnlichen Einzelelementen zusammengesetzt sind, in Draufsicht.
In Fig. 1 erkennt man Paare von Längsdrähten 1,2 und 3,4 an den beiden Rändern eines allgemein mit 10 bezeichneten leiterartigen, V-förmig gebogenen und dadurch von selbst hochkant stehenden Elementes, wobei zwischen den Randlängsdrähten sprossenartig Querdrähte 5 eingeschweisst sind. Durch die Anwendung jeweils zweier Längsdrähte an jedem Rand ist jeder Querdraht an seinen Enden durch zwei Schweisspunkte mit Längsdrähten verbunden und kann daher hohe Schubkräfte aufnehmen.
Der in Fig. 2 gezeigte Streifen zur Herstellung eines Elementes nach Fig. 1 besteht lediglich aus zwei Längsdrähten 1 und 4 an jedem Rand, zwischen welchen eine wellenförmige Ausfachung 6 angeordnet ist. Um eine grosse Verankerungswirkung zu sichern, sind die Wellenscheitel 7 über die Längsdrähte 1 und 4 hinausgeführt, so dass sie Schlaufen bilden, die an je zwei Punkten mit den Randlängsdrähten ver-schweisst sind und von Beton ausgefüllt werden können.
Eine ähnliche Ausbildung eines Streifens zeigt Fig. 3, lediglich mit dem Unterschied, dass die Ausfachung in diesem Falle eine Mäanderform hat, bei welcher die Verbindungsdrähte 6 im Bereich zwischen den Längsdrähten 1 und 4 praktisch parallel zueinander verlaufen. Ein aus einem
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Streifen nach Fig. 3 hergestelltes, V-förmig gebogenes Bewehrungselement vermag daher wesentlich grössere Schubkräfte als ein aus einem Streifen nach Fig. 2 hergestelltes Element aufzunehmen.
Fig. 4 zeigt eine Bewehrungseinrichtung zur Aufnahme der Schubspannungen über einer Säule. Mehrere Bewehrungselemente 10 nach Art der Fig. 1 sind mit nach innen gerichteten Scheiteln sternförmig um die nur durch ihre Mittelachse angedeutete Säule herum gruppiert. Im Falle grosser Durchstanzbeanspruchungen können noch weitere Reihen von Elementen 10', in Fig. 4 strichliert angedeutet, rund um den Säulenkopf und mit den Elementen 10 verschachtelt angeordnet werden.
In den Fig. 5 und 6 sind Wände oder Unterzüge durch ihre strichpunktierten Mittelachsen angedeutet. Bei der Bewehrungseinrichtung nach Fig. 5 weisen die Scheitel der Schubbewehrungselemente 10 abwechselnd in entgegengesetzte Richtung. Gegebenenfalls, wenn grosse Beanspruchungen dies erfordern sollten, kann auch in diesem Falle eine weitere Reihe oder können weitere Reihen von in die Elemente 10 fischgrätenartig eingreifenden Elementen 10' vorgesehen werden.
s Fig. 6 zeigt schliesslich eine Reihe von fischgrätenartig angeordneten Schubbewehrungselementen 10 längs einer Wand oder eines Unterzuges.
Um die Elemente 10 in ihrer gegenseitigen Lage zu sichern, kann es zweckmässig sein, Verbindungsstäbe 11 vor-lo zusehen, an welchen sämtliche Elemente, beispielsweise durch Rödeldraht oder andere geeignete Mittel, befestigt werden. Eine derartige Lagesicherung ist natürlich in allen Fällen, beispielsweise auch bei Anordnungen nach den Fig. 4 und 5, möglich.
ls Ein besonderer Vorteil der V-förmig gebogenen Schubbewehrungselemente besteht, ausser dass sie von selbst hochkant stehen können, noch darin, dass sie ineinandergeschoben raumsparend transportiert werden können.
B
1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

670 127 PATENTANSPRÜCHE
1. Schubbewehrungseinrichtung für Flächentragwerke, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer Gruppe von untereinander gleichen, hochkantstehenden gitter-, leiter-oder fachwerkartigen, im wesentlichen V-förmig gebogenen Einzelelementen (10,10') besteht, die den Erfordernissen der Schubdeckung entsprechend angeordnet sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, insbesondere als Durch-stanzbewehrungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere V-förmig gebogene Einzelelemente (10) mit nach innen gerichteten Scheiteln sternförmig angeordnet sind (Fig. 4).
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die V-förmig gebogenen Einzelelemente (10) linear angeordnet sind, wobei die Scheitel der Einzelelemente alternierend nach verschiedenen Seiten weisen (Fig. 5).
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass V-förmig gebogene Einzelelemente (10) fischgrätenartig angeordnet sind (Fig. 6).
5. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Einzelelemente (10') fischgrätenartig der sternförmigen oder linearen Anordnung zugeordnet sind (Fig. 4,5 und 6).
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelelemente (10) jeder Anordnung durch Verbindungsstäbe (11) fest miteinander verbunden sind (Fig. 6).
7. Einzelelement für eine Schubbewehrungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem V-förmig gebogenen, gitter- oder leiterartigen Streifen (10) aus verschweissten Längs- und Querdrähten (1-4; 5) besteht, wobei an beiden Streifenrändern je zwei eng beieinanderliegende Längsdrähte (1,2; 3,4) angeordnet sind (Fig. 1).
8. Einzelelement für eine Schubbewehrungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem V-förmig gebogenen Fachwerkstreifen mit wellenförmiger Ausfachung (6) besteht, wobei die Wellenkuppen (7) auf beiden Seiten über die Randlängsdrähte (1,4) vorstehen und an jeweils zwei Punkten mit diesen ver-schweisst sind.
CH285185A 1984-07-24 1985-07-02 CH670127A5 (de)

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