CH670208A5 - - Google Patents

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CH670208A5
CH670208A5 CH283786A CH283786A CH670208A5 CH 670208 A5 CH670208 A5 CH 670208A5 CH 283786 A CH283786 A CH 283786A CH 283786 A CH283786 A CH 283786A CH 670208 A5 CH670208 A5 CH 670208A5
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CH
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welding
wire
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zigzag
wires
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CH283786A
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Hans Goett
Josef Dr Ritter
Gerhard Dr Ritter
Klaus Ritter
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Evg Entwicklung Verwert Ges
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/002Resistance welding; Severing by resistance heating specially adapted for particular articles or work
    • B23K11/008Manufacturing of metallic grids or mats by spot welding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F27/00Making wire network, i.e. wire nets
    • B21F27/08Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings
    • B21F27/10Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings with soldered or welded crossings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Vorschieben und lagenrichtigen Festhalten der Drahtschar im Schweissbereich einer Schweissmaschine zum Herstellen von Diagonalgittern durch Verschweissung der einander übergreifenden Wellenkuppen einer Schar von im wesentlichen in einer Ebene längs geradliniger paralleler Bahnen vorschiebbarer Drähten, die alternierend gegensinnig zickzackförmig gebogen sind.
Zwei verschiedene Ausführungsformen von Schweissma-schinen zum Herstellen von Diagonalgittern, also von Gittern mit im wesentlichen rhombischen Maschen, sind aus der FR-PS 1 075 191 bekannt. Bei den bekannten Maschinen werden die Gitter aus zickzackförmig gebogenen, in einer gemeinsamen Ebene nebeneinander angeordneten Drähten durch Verschweissen der in der gemeinsamen Ebene gegeneinander gedrückten Wellenkuppen der gebogenen Drähte gebildet. Bei der ersten Ausführungsform weist die bekannte Maschine zwei einander gegenüberliegende, auf synchrone Drehung angetriebene Trommeln auf, an deren Mantelfläche parallel zur Trommelachse verlaufende Reihen von Vorsprüngen vorgesehen sind, die je um eine halbe Maschenweite in Richtung der Trommelachse gegeneinander versetzt sind. Dem Trommelspalt wird eine Schar von Drähten, die während ihrer Vorschubbewegung zickzackförmig gebogen werden, so zugeführt, dass die Wellenkuppen benachbarter Drähte einander berühren und von entgegengesetzten Seiten her von zusammenwirkenden Vorsprüngen der beiden Trommeln gegeneinander gedrückt werden. Die erwähnten Vorsprünge dienen dabei als Positionierteile zum lagenrichtigen Festhalten der Drähte beim Schweissen sowie als Schweisselektroden und schliesslich auch zum Draht- und Gittervorschub. Bei der zweiten Ausführungsform ist nur eine einzige Trommel vorgesehen, und auf der Mantelfläche dieser Trommel ist eine Vielzahl von parallel zur Trommelachse verschiebbaren Leisten angeordnet, welche als Elektroden wirksame Vorsprünge tragen und während der Trommeldrehung derart gegensinnig verschoben werden, dass die der Trommel zugeführten geraden Drähte von den Vorsprüngen erfasst, zickzackförmig gebogen und schliesslich an den Wellenkuppen miteinander verschweisst werden.
Bei beiden Maschinenausführungen ist die Mehrfachausnutzung der erwähnten Vorsprünge, insbesondere aber deren Verwendung als Elektroden, nur möglich, weil die das Diagonalgitter bildenden Zickzackdrähte derart Seite an Seite in einer gemeinsamen Ebene liegen, dass die Wellenkuppen einander in einem Punkt berühren und nicht einander übergreifen. Die Trommelvorsprünge vermögen nämlich nur in der gemeinsamen Draht bzw. Gitterebene einen Schweissdruck auf die einander berührenden Wellenkuppen auszuüben, nicht aber könnten sie einen Schweissdruck in Richtung senkrecht zur Gitterbahn erzeugen, wie dies zum Verschweissen einander übergreifender Wellenkuppen erforderlich ist. Diese Art der Verschweissung der Wellenkuppen ist aber meist erwünscht, weil sich hiebei je Übergreifungsstelle zwei Schweisspunkte ergeben, was zu einem erheblich stabileren Diagonalgitter führt.
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Eine Diagonalgitterschweissmaschine der einleitend angegebenen Gattung, welche also die Erzeugung von Diagonalgittern aus zickzackförmig gebogenen Drähten mit einander übergreifenden Wellenkuppen ermöglicht, ist ebenso wie eine Biegevorrichtung, mit welcher auf besonders günstige Weise eine Schar alternierend gegensinnig zickzackförmig gebogener und längs geradliniger paralleler Bahnen vorschiebbarer Drähte herstellbar ist, die sich an den Wellenkuppen übergreifen, in der AT-PS 372 632 der Patentinhaberin beschrieben.
Bei einer aus der genannten AT-PS bekannten ersten Ausführungsform der Diagonalgitterschweissmaschine, die mit kontinuierlich rotierenden Formwalzen für die Herstellung der Schar von Zickzack-Drähten arbeitet, wird ein im wesentlichen kontinuierlicher Gitter- und Drahtvorschub durch den von ortsfest gelagerten Rollenelektroden gebildeten Schweissbereich mit Hilfe von zwei Sätzen von alternierend jeweils in ihrer Ausgangslage bereits geschweisste Gittermaschen erfassenden und sodann das Gitter samt den noch nicht verschweissten Zickzack-Drähten vorschiebenden Greifhaken bewirkt, die jeweils alternierend aus ihrer Endlage in die Ausgangslage zurückkehren. In der Praxis bereitet es hiebei allerdings Schwierigkeiten, die gewünschte Relativlage der Zickzack-Drähte im Schweissbereich hinreichend genau zu sichern, wobei zu beachten ist, dass bereits sehr kleine Abweichungen von dieser Lage am fertigen Diagonalgitter erkennbar sind.
Bei einer zweiten, aus der genannten AT-PS bekannten Ausführungsform der Diagonalgitterschweissmaschine, die mit parallel zueinander vor- und zurückbewegten Formbalken für die Herstellung der Zickzack-Drähte und demge-mäss mit intermittierendem Gitter- und Drahtvorschub arbeitet, sind stationäre Schweisselektroden vorgesehen und die Zickzack-Drähte werden im Schweissbereich zwischen diesen Elektroden durch Positionierhaken lagenrichtig festgehalten, die mit Hakenfortsätzen nahe den Wellenkuppen der zu verschweissenden benachbarten Zickzack-Drähte angreifen. Ein intermittierender Gitter- und Drahtvorschub und eine auf die Vorschubpausen beschränkte Betätigung der Elektroden erfordert jedoch aus Gründen der Wirtschaftlichkeit relativ starke Beschleunigungen des Gitters und der Zickzack-Drähte sowie von Maschinenteilen, weshalb vielfach ein kontinuierlicher Vorschub bevorzugt wird.
Die Erfindung befasst sich deshalb mit der Aufgabe, eine Vorrichtung der einleitend angegebenen Gattung für Diago-nalgitterschweissmaschinen so auszubilden, dass sie auf einfache Weise einen kontinuierlichen Gitter- und Drahtvorschub und zugleich ein lagenrichtiges Festhalten der kontinuierlich vorgeschobenen Zickzack-Drahtschar mit einander im Schweissbereich übergreifenden Drähten ermöglicht.
Die erfindungsgemässe Lösung dieser Aufgabe besteht darin, dass zum kontinuierlichen Gitter- und Drahtvorschub kontinuierlich angetriebene, mit Zähnen an bereits ge-schweissten Gittermaschen angreifende Zahnscheiben vorgesehen sind und dass zum lagenrichtigen Festhalten der zickzackförmig gebogenen Drähte der Drahtschar mit der Drahtschar mitbewegte Positionierelemente dienen, die jeweils innerhalb des entweder von ortsfest gelagerten Rollenelektroden oder von mit der Drahtschar mitbewegten fliegenden Schweisselektroden definierten Schweissbereichs mit senkrecht zur Gitterschweissebene orientierten Schweiss-strecken wirksam sind.
Bei einer ersten Ausführungsform sind die Positionierelemente als Hakenfortsätze an mit den Elektroden mitbewegten Positionierhaken ausgebildet. Bei einer zweiten, besonders einfachen Ausführungsform sind die in bereits geschweisste Gittermaschen eingreifenden Zähne der den Gitter* und Drahtvorschub bewirkenden Zahnscheiben so angeordnet und ausgebildet, dass sie innerhalb des Schweissberei-ches liegen un zugleich zum lagenrichtigen Festhalten der Drähte in diesem Bereich dienen.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen an Ausführungsbeispielen erläutert. In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 in schematischer, teilweise geschnittener Seitenansicht eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemässen Diagonalgitterschweissmaschine mit fliegenden Elektroden und fliegenden Positionierhaken; Fig. 2 in schematischer Draufsicht den Angriff der vorschiebenden Zahnscheiben an bereits verschweissten Gittermaschen sowie den Eingriff der Hakenfortsätze der Positionierhaken in die im Schweissbereich befindlichen Zickzack-Drähte zwecks lagenrichtigen Festhaltens derselben; Fig. 3 eine gegenüber der Darstellung in Fig. 1 abgewandelte Ausführungsform der Zahnradanordnung für den Gitter und Drahtvorschub; Fig. 4 in schematischer, teilweise geschnittener Seitenansicht eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemässen Diagonalgitterschweissmaschine, bei welcher die Zähne der für den Gitter- und Drahtvorschub dienenden Zahnscheiben den Schweissbereich zwischen den Schweisselektroden durchlaufen und zugleich zum lagenrichtigen Festhalten der Zickzack-Drähte im Schweissbereich dienen; Fig. 5 eine schematische Stirnansicht der das Gitter und die anschliessenden Zickzack-Drähte vorschiebenden und die letzteren im Schweissbereich lagenrichtig festhaltenden Zahnscheiben und der Schweisselektroden, und Fig. 6 in schematischer Draufsicht den Angriff der Zahnscheiben an den Gittermaschen bzw. an den Zickzack-Drähten.
Gemäss Fig. 1 werden zwei Scharen 1 und 2 paralleler Drähte Formwalzen 3 und 4 zugeführt. Die Drähte der Drahtscharen 1 und 2 umschliessen auf ihrem Weg zum Schweissbereich der dargestellten Diagonalgitterschweissmaschine diese Formwalzen teilweise, wobei sie, wie in der AT-PS 372 632 beschrieben ist, zickzackförmig gebogen werden. Die gebogenen Drähte passieren sodann konvergierende Führungen 5, in welchen die Drähte beider Drahtscharen in eine gemeinsame Schweissebene zusammengeführt werden.
Im Schweissbereich der Maschine sind Elektrodenbalken 6, vorgesehen, welchen einerseits über Pendelstützen 8, 9 eine hin- und hergehende Bewegung in Richtung senkrecht zum Schweissgut erteilt werden kann, wie dies durch die Pfeile PI und P2 angedeutet ist, und welchen anderseits von im Sinne der Pfeile P3 und P4 hin- und herschwenkenden einarmigen Hebeln 10,11, die an mit den Elektrodenbalken 6,7 fest verbundenen Endplatten 12,13 angreifen, eine hin- und hergehende Bewegung in Richtung parallel zur Vorschubbahn des herzustellenden Gitters erteilt werden kann, wie dies in der AT-PS 379 973 der Patentinhaberin genauer beschrieben ist.
Gemäss der in den Fig. 1 und 3 dargestellten ersten Aus-führungsform der Erfindung sind zwischen jeweils zwei benachbarten Paaren zusammenwirkender, längs der beiden Elektrodenbalken 6, 7 in Abständen angeordneter Schweisselektroden 14,15 Paare von Positionierhaken 16,17 bzw. 18, 19 vorgesehen.
Diese Positionierhaken sind längs sich über die gesamte Maschinenbreite erstreckender Tragbalken 30, 31 in Abständen angeordnet, wobei längs jedes Tragbalkens Positionierhaken 17,18 mit je zwei Hakenfortsätzen 17A, 17B bzw. 18A, 18B und Positionierhaken 16,19 mit nur je einem Hakenfortsatz 16A bzw. 19A in stetem Wechsel aufeinanderfolgen. Überdies ist die Anordnung so getroffen, dass jeweils gleichartige Positionierhaken beider Tragbalken 30, 31, also solche mit nur einem Hakenfortsatz oder solche mit zwei Hakenfortsätzen nebeneinander liegen. Die Tragbalken 30, 31 sind an ihren beiden Enden um die Endplatten 12, 13 durchsetzende, an den einarmigen Hebeln 10, 11 angeordne-
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te Lagerbolzen 32, 33 drehbar gelagert und über einarmige Hebel 34, 35 und Stossstangen 36, 37 auf Schwenkbewegung um die Lagerbolzen 32, 33 antreibbar.
Die Anordnung ist dabei derart getroffen, dass die Hakenfortsätze jeweils zweier benachbarter Positionierhaken 16,17, welche am oberen Tragbalken 31 angeordnet sind, von oben her in aufeinanderfolgende Wellenkuppen eines der Zickzack-Drähte der einen Drahtschar 1 eingreifen, während die Hakenfortsätze des nächsten Paares von Positionierhaken 18,19, welche am unteren Tragbalken 30 angeordnet sind, von unten her in korrespondierende aufeinanderfolgende Wellenkuppen eines der Zickzack-Drähte der anderen Drahtschar 2 eingreifen.
Durch geeignete Formgebung der Hakenfortsätze der Positionierhaken, nämlich dadurch, dass diese sowohl in ihrer lotrechten Erstreckung gemäss Fig. 1 als auch in einem horizontalen Schnitt gemäss Fig. 2 in Richtung zu den zugeordneten Wellenkuppen keilförmig ausgebildet sind, wird erreicht, dass die Wellenkuppen benachbarter Zickzack-Dräh-te der Drahtscharen 1 und 2, wie aus Fig. 2 erkennbar ist, gezwungen werden, einander zu übergreifen. Die Schweisselektroden sind in Fig. 2 weggelassen, um die Darstellung der Relativlagen der Zickzack-Drähte und Positionierhaken nicht zu stören; sie befinden sich jeweils zwischen benachbarten Positionierhaken 17,18 mit zwei Hakenfortsätzen 17A bzw. 18A und benachbarten Positionierhaken 16,19 mit nur einem Hakenfortsatz 16A bzw. 19A, wobei die Positionierhaken 16,17 und 18,19 an je einem Zickzack-Draht der beiden Drahtscharen 1,2 angreifen. An diesen Stellen angeordnet, können die zusammenwirkenden Schweisselektroden 14, 15 die einander übergreifenden Wellenkuppen zweier, je einer der beiden Drahtscharen 1,2 angehörender Zickzack-Drähte verschweissen.
Dabei befinden sich die in den Fig. 1 und 2 bezüglich der durch einen Pfeil P5 angedeuteten Gittervorschubrichtung hinten hegenden Hakenfortsätze 17B, 18B der Positionierhaken 17,18 ausserhalb des Schweissbereiches und unterstützen lediglich die Festlegung der genauen Lage der von den Positionierhaken 16 bzw. 19 in Schweissposition gehaltenen Wellenkuppen.
Bezüglich der Gittervorschubrichtung nach dem Schweissbereich sind Zahnscheiben 40,41 vorgesehen, die gemäss Fig. 2 jeweils paarweise in einer Flucht mit einem Paar einander zugeordneter, zusammenwirkender Positionierhaken 16, 17 bzw. 18,19 liegen und bezüglich ihrer Winkellage, wie Fig. 2 erkennen lässt, um eine halbe Zahnteilung gegeneinander versetzt sind. Die Zähne 40A, 41A der Zahnscheiben 40,41, welche im Querschnitt gleich wie die Hakenfortsätze der Positionierhaken keilförmig ausgebildet sind, greifen an den Maschen des bereits verschweissten Diagonalgitters an. An sich über die gesamte Maschinenbreite erstreckenden Balken 42,43 sind zwischen den benachbarten Zahnscheiben 40,41 hindurchgreifende Führungsleisten 44, 45 vorgesehen, welche das Gitter im Bereich der Zahnscheiben in genau vorgegebener Höhenlage führen.
An Stelle der in Fig. 1 gezeigten, mit den Zahnscheiben 40, 41 zusammenwirkenden Führungsleisten 44,45 können gemäss Fig. 3 Führungsrollen 46,47 vorgesehen werden, welche das Gitter in teilweiser Umschlingung um die Zahnscheiben 40,41 herumführen.
Die bisher geschilderte Vorrichtung gemäss den Fig. 1 bis 3 arbeiten wie folgt:
Die Zahnscheiben 40,41 werden mit konstanter Drehzahl von einer Antriebswelle 53 angetrieben. Ihre Umfangsgeschwindigkeit entspricht dabei genau der Tangentialge-schwindigkeit, mit welcher die zickzackförmig gebogenen Drähte der Drahtscharen 1 und 2 den Umfang der Formwalzen 3 und 4 verlassen. Die Zickzack-Drähte werden daher.
ohne gedehnt oder gestaucht zu werden, von den Formwalzen 3,4 durch die konvergierenden Führungen 5 zwischen die Schweisselektroden 14, 15 gefördert.
Sobald noch nicht verschweisste Wellenkuppen der Zickzack-Drähte der beiden Drahtscharen 1 und 2 zwischen den Schweisselektroden 14,15, welche sich in der in Fig. 1 gezeigten Stellung befinden, angelangt sind, schwenken die Positionierhaken 16 bis 19, von den Stossstangen 36, 37 und den einarmigen Hebeln 34, 35 unter Mitwirkung der sich um die Lagerbolzen 32, 33 drehenden Tragbalken 30, 31 angetrieben, in die in Fig. 1 gezeigte Stellung, wobei die Hakenfortsätze, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, in die Kuppen der einzelnen Drahtwellen eingreifen und diese in der in Fig. 2 gezeigten Lage fixieren.
Unmittelbar vor dieser Schwenkbewegung haben die Hebel 10,11 ihrerseits eine Schwenkbewegung begonnen, durch welche die Endplatten 12,13 und alle mit diesen verbundenen Teile, wie die Elektrodenbalken 6, 7, die Schweisselektroden 14, 15, die Tragbalken 30, 31 und die Positionierhaken 16 bis 19, zu einer synchronen Mitlaufbewegung mit den kontinuierlich vorgeschobenen Drahtscharen 1,2 bzw. mit dem von den Schweisselektroden bereits verschweissten Gitter gezwungen werden.
Unmittelbar nachdem die Positionierhaken 16 bis 19 die im Schweissbereich liegenden Wellenkuppen der Drahtscharen 1, 2 in ihrer Lage fixiert haben, werden die Schweisselektroden 14,15 durch die Pendelstützen 8,9 im Sinne der Pfeile PI und P2 auf die Drahtkreuzungspunkte aufgesetzt, der Schweissstrom wird eingeschaltet und die Schweissung vollzogen.
Vorzugsweise sind die unteren Elektroden 14 dabei abwechselnd mit den gegensinnig gepolten Ausgängen von Schweisstransformatoren leitend verbunden und gegeneinander isoliert, während die oberen Elektroden 15 alle miteinander leitend verbunden sind und daher als passive Strombrücken wirken.
Sobald der Schweissvorgang abgeschlossen ist, heben die Pendelstützen 8, 9 die Schweisselektroden wieder vom Schweissgut ab, und gleichzeitig schwenken die Stossstangen 36, 37 unter Mitwirkung der einarmigen Hebel 34, 35 und der sich um die Lagerbolzen 32, 33 drehenden Tragbalken 30, 31 die Positionierhaken 16, 17 und 18,19 wieder auseinander, so dass sie ausser Eingriff mit dem vorher von ihnen erfassten Wellenkuppen gelangen. Die einarmigen Hebel 10, 1 kehren den Richtungssinn ihrer Schwenkbewegung um und bewegen die Endplatten 12,13 und alle mit diesen verbundenen Teile wieder in ihre Ausgangslage zurück.
Die konstruktiven Einzelheiten für den beschriebenen Antrieb werden in der bereits erwähnten AT-PS 379 973 genauer behandelt und bilden nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung, für deren Verständnis die vorstehende kurze Beschreibung des Antriebes ausreicht.
Die in den Fig. 4 und 6 dargestellte Ausführungsform der Erfindung unterscheidet sich von der bereits beschriebenen zunächst dadurch, dass sich die um eine halbe Zahnteilung gegeneinander versetzten, mit 50, 51 bezeichneten Zahnscheiben unmittelbar im Bereich der mit 48,49 bezeichneten Schweisselektroden befinden. Die Zahnscheiben 50, 51, welche gemäss Fig. 6 ebenfalls paarweise derart angeordnet sind, dass ihre Zähne 50A, 51A an gegenüberliegenden Kuppen eines zickzackförmig gebogenen Drahtes einer Drahtschar angreifen, dienen bei dieser Ausführungsform der Erfindung sowohl zum Vorschieben der von den Formwalzen 3,4 ablaufenden Zickzack-Drähte und zum Zuführen dieser Drähte zum Schweissbereich, als gleichzeitig auch zur genauen Lagefixierung der Wellenkuppen im Schweissbereich. Gegenüber der zuerst beschriebenen Ausführungsform verei5
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nigen die Zahnscheiben 50, 51 in sich somit die Funktionen der Zahnscheiben 40,41 und der Positionierhaken 16 bis 19.
Um diese Konstruktion zu ermöglichen, befindet sich der untere Elektrodenbalken 6 in einem etwa gleich dem Durchmesser der Zahnscheiben 50, 51 bemessenen Abstand unterhalb der Schweisselektroden 48,49, wobei die unteren Elektroden 48 über gekröpfte Tragarme 52, welche die Antriebswelle 53 der Zahnscheiben umgehen, gegen den unteren Elektrodenbalken 6 abgestützt sind.
Die konvergierenden Führungen 5 weisen bei dieser Aus-führungsform in Abständen Führungsleisten 54 auf, welche sich zwischen den oberen Elektroden 49 erstrecken und ein Entweichen der Zickzack-Drähte aus dem Angriffsbereich der Zahnscheiben 50, 51 nach oben verhindern.
Auch bei dieser Ausführungsform sind die unteren Elektroden 48 gegeneinander isoliert und über Zuleitungen 55, die als flexible Bänder ausgebildet sind, mit den gegensinnig gepolten Ausgängen nicht dargestellter Schweisstransformato-ren verbunden, während die oberen Elektroden 48 als passive -Strombrücken längs eines schräg verlaufenden Abschnittes 56 jedes zweiten Zickzack-Drahtes jeweils zwei benachbarte untere Elektroden 48 miteinander verbinden und so eine Doppelpunktverschweissung jeweils zweier Wellenkuppen des in Fig. 6 durch eine volle Linie dargestellten Zickzack-Drahtes mit nur durch unterbrochene Linien angedeuteten Wellenkuppen benachbarter Zickzack-Drähte ermöglichen.
Um bei der Mitlaufbewegung der Elektrodenbalken 6, 7 während des Schweissvorganges eine Kippbewegung des unteren Elektrodenbalkens 6 zu verhindern, welche zufolge der relativ grossen Länge der Tragarme 52 eine Änderung der Lineargeschwindigkeit der unteren Elektroden 48 längs der Gittervorschubbahn und damit auch eine Relativbewegung der unteren Elektroden 48 bezüglich der mit gleichförmiger Geschwindigkeit fortbewegten Gitterbahn zur Folge hätte, sind die Endplatten 57 des Elektrodenbalkens 6 über einen zusätzlichen Lenker 58 mit einer zur Endplatte 57 parallelen Endplatte 59 verbunden. Die Endplatte 59 ist an einem sich im Sinne des Doppelpfeiles P2 auf- und abbewegenden Anpressbalken 59 angeordnet. Auf diese Weise wird der vom einarmigen Hebel 10 über die Stossstange 60 in eine hin- und hergehende Bewegung parallel zur Gittervorschubrichtung versetzte Elektrodenbalken 6 stets parallel zur Gittervorschubbahn geführt, so dass die untere Elektrode 48 während des Mitlaufens mit dem Schweissgut genau die gewünschte Parallelbewegung ausführt.
Anstelle der fliegenden Schweisselektroden 14, 15 nach Fig. 1 und 48,49 gemäss Fig. 4 können, wie in Fig. 4 mit unterbrochenen Linien angedeutet, ortsfest gelagerte Rollenelektroden 61, 62 vorgesehen werden, die über den einander überlappenden Wellenkuppen benachbarter Zickzack-Drähte abrollen.
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Claims (10)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Vorschieben und lagenrichtigen Festhalten der Drahtschar im Schweissbe-reich einer Schweissmaschine zum Herstellen von Diagonalgittern durch Verschweissung der einander übergreifenden Wellenkuppen einer Schar von im wesentlichen in einer Ebene längs geradliniger paralleler Bahnen vorschiebbarer Drähte, die alternierend gegensinnig zickzackförmig gebogen sind, dadurch gekennzeichnet, dass zum kontinuierlichen Gitter- und Drahtvorschub kontinuierlich angetriebene, mit Zähnen (40A, 41 A; 50A, 51A) an bereits geschweiss-ten Gittermaschen angreifende Zahnscheiben (40,41; 50, 51) vorgesehen sind und dass zum lagenrichtigen Festhalten der zickzackförmig gebogenen Drähte der Drahtschar mit der Drahtschar mitbewegte Positionierelemente (16A, 17A, 17B, 18A, 18B, 19A; 50A, 51A) dienen, die jeweils innerhalb des entweder von ortsfest gelagerten Rollenelektroden (61, 62) oder von mit der Drahtschar mitbewegten fliegenden Schweisselektroden (14,15; 48,49) definierten Schweissbe-reiches mit senkrecht zur Gitterschweissebene orientierten Schweissstrecken wirksam sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne jeweils zweier benachbarter Zahnscheiben (40,41; 50, 51) um eine halbe Zahnteilung gegeneinander versetzt angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (40A, 41A; 50A, 51A) der Zahnscheiben (40,41; 50, 51) für den Gitter- und Drahtvorschub sowohl von ihrer Wurzel zu ihrem Ende hin als auch im Querschnitt zu der Wellenkuppe des zugeordneten zickzackförmig gebogenen Drahtes (1,2) hin keilförmig verjüngt ausgebildet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den gitter- bzw. drahtvorschiebenden Zahnscheiben (40,41; 50, 51) sich in Gittervorschubrichtung erstreckende Führungsleisten (44,45; 54) oder eine teilweise Umschlingung der Zahnscheiben erzwingende Führungsrollen (46,47) vorgesehen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionierelemente (16A, 17A, 17B, 18A, 18B, 19A) als Hakenfortsätze an mit den Elektroden mitbewegten Positionierhaken (16,17,18,19) ausgebildet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hakenfortsätze (16A, 17A, 17B, 18A, 19A) der Positionierhaken (16,17,18,19) sowohl von ihrer Wurzel zu ihrem Ende hin als auch im Querschnitt zu der Wellenkuppe des zugeordneten zickzackförmig gebogenen Drahtes (1,2) hin keilförmig verjüngt ausgebildet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden zickzackförmig gebogenen Draht (1, 2) zwei Positionierhaken (16,17 bzw. 18,19) vorgesehen sind, deren Hakenfortsätze (17A, 16A, 17B bzw. 18A, 19A, 18B) in drei aufeinanderfolgende Wellenkuppen eines zugeordneten Drahtes eingreifen, wobei die Schweisselektroden (14,16) jeweils zwischen zwei Hakenfortsätzen (17A, 18A benachbarter Positionierhaken (17,18) angeordnet sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an bereits geschweissten Gittermaschen angreifenden Zähne (50A, 51A) der den Draht- und Gittervorschub bewirkenden Zahnscheiben (50, 51) so angeordnet und ausgebildet sind, dass sie den Schweissbereich durchlaufen und zugleich zum lagenrichtigen Festhalten der Drähte (1, 2) in diesem Bereich dienen.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung von fliegenden Schweisselektroden (48,49) die zwischen den Zahnscheiben (50, 51) angeordneten unteren Schweisselektroden (48) über die Antriebswelle
    (53) der Zahnscheibe umgehende Tragarme (52) mit dem zugeordneten angetriebenen Elektrodenbalken (6) verbunden sind.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass für den angetriebenen Elektrodenbalken (6) der unteren Schweisselektroden (48) eine Parallelführung (57, 59, 8, 58) vorgesehen ist.
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