CH670403A5 - Cheap fluid metering device - Google Patents

Cheap fluid metering device Download PDF

Info

Publication number
CH670403A5
CH670403A5 CH310783A CH310783A CH670403A5 CH 670403 A5 CH670403 A5 CH 670403A5 CH 310783 A CH310783 A CH 310783A CH 310783 A CH310783 A CH 310783A CH 670403 A5 CH670403 A5 CH 670403A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
nozzle
distribution
stator
control unit
gases
Prior art date
Application number
CH310783A
Other languages
English (en)
Inventor
Arnost Dipl-Ing Anscherlik
Original Assignee
Arnost Anscherlik Dipl Ing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Arnost Anscherlik Dipl Ing filed Critical Arnost Anscherlik Dipl Ing
Priority to CH310783A priority Critical patent/CH670403A5/de
Priority to US06/705,435 priority patent/US4630753A/en
Priority to PCT/CH1984/000089 priority patent/WO1984004964A1/de
Priority to JP59502209A priority patent/JPS60501521A/ja
Priority to EP84901959A priority patent/EP0144362B1/de
Priority to GB08500167A priority patent/GB2149756B/en
Priority to DE8484901959T priority patent/DE3478495D1/de
Publication of CH670403A5 publication Critical patent/CH670403A5/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/28Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with stationary measuring chambers having constant volume during measurement

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description


  
 



   BESCHREIBUNG



   Die Erfindung betrifft eine Verteileinrichtung für Gase und Flüssigkeiten, nach dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 und Anspruchs 2.



   Die Automatisierung der technischen Prozesse, der Apparatenbau etc. benötigen diverse Einrichtungen zur Verteilung der Medien. Zu diesem Zwecke werden hauptsächlich elektromagnetische, pneumatische und anders gesteuerte Ventile, nockengesteuerte Systeme und ähnliche Einrichtungen eingesetzt. Diese Einrichtungen haben relativ viele mechanische Teile, Dichtungen usw., die verhältnismässig schnell abgenützt werden und damit störanfällig, wartungsanspruchsvoll und kostenintensiv sind. Die Vielfalt der einzelnen benötigten mechanischen Teile, der bis heute bekannten   Verteileinrichtungen,    hat auch ein Einfluss auf Grösse dieser Geräte.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Anzahl der mechanischen Teile zu vermindern, die Dimensionen der Verteileinrichtung zu verkleinern, die Zuverlässigkeit zu verbessern, die Lebensdauer zu erhöhen, die Wartung zu verringen und dadurch kostengünstige Lösung gegenüber dem heutigen Stand zu bringen.



   Dies wird erfindungsgemäss durch die in kennzeichnenden Teilen der Ansprüche 1 und 2 angegebenen Massnahmen erreicht.



   Das Wesen der Erfindung ist nachstehend an Hand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung in Variante als Druckluftverteiler näher beschrieben.



   Es zeigen:
Fig. 1 eine Verteileinrichtung für Gase und Flüssigkeiten in einer schematischen Gesamtdarstellung
Fig. 2 ein Beispiel der konstruktiven Ausführung der Verteileinrichtung mit einer rotierenden Verteildüse
Fig. 3 ein Beispiel der Verteileinrichtung mit geradliniger Bewegung der Verteildüse
Fig. 4 Variante der Ausführung der Verteildüse und Entnahmekanäle.



   In Figur 1 und 2 weist die Verteileinrichtung einen Stator 25 auf, der mit symmetrisch angeordneten Entnahmekanälen 0 bis 11 versehen ist. In dem, in die freie Atmosphäre ge öffneten, Verteilraum 251 des Stators 25 ist eine rotierend bewegliche Verteildüse 12 angeordnet.



   Die Verteildüse 12 ist im Kupplungsraum 253 des Stators 25 mittels einer Kupplung 16 mit der Welle 181 des Schrittmotors 18 verbunden. Der Schrittmotor 18 ist mechanisch mit dem Stator 25 durch die Befestigungselemente 26 verbunden.



   Der Entnahmekanal 0 ist als Referenzkanal mit Hilfe des Verbindungsrohres 13 an den Indikator 14 der Referenzstellung angeschlossen. Die Entnahmekanäle 1 bis 11 sind mit den Stellen verbunden, wo die zu verteilende Druckluft benötigt wird.



   Die Verteildüse 12 hat einen Durchgangskanal 122 mit der Eingangsöffnung 123 und der Mündung 121. Die Eingangsöffnung 123 der Verteildüse 12 liegt im Hohlraum 252 des Stators 25. Der Hohlraum 252 ist durch die Zuleitung 15 an die Druckluftquelle 23 angeschlossen. Die Eingangsöffnung 123 der rotierend beweglichen Verteildüse 12 und der Hohlraum 252 sind gegenüber den anderen Räumen des Stators 25 mit den Dichtungen 24 abgedichtet. Die Mündung 121 der Verteildüse 12 ist so angeordnet, dass die Mittelpunkte der Öffnungen der Entnahmekanäle 0 bis 11 in der gleichen Ebene, wie die Achse durch den Mittelpunkt der Mündung 121 senkrecht zur Rotationsachse 124 der Verteildüse 12 liegen. Der Abstand A zwischen der Oberfläche des Verteilraumes 251 und der Mündung 121 der Verteildüse 12 ist durch den erlaubten Druckverlust, die Strömungsgeschwindigkeit und die Druckluftmenge gegeben.



   Der Indikator 14 der Referenzstellung, z.B. in Ausführung als Druckfühler oder Mikrofon, führt mittels einer Signalleitung 17 ein Signal an die Steuereinheit 20. Die Steuereinheit 20 steuert über die Steuerleitung 19 den Schrittmotor 18 und über die Steuerleitung 22 die Druckluftquelle 23. Die Funktion der Steuereinheit 20 kann über den Steuereingang 21 bestimmt werden.



   In Fig. 3 ist eine Variante der Verteileinrichtung in der Ausführung mit einer sich geradlinig bewegenden Verteildüse 12 dargestellt. Bei dieser Variante ist der Schrittmotor 18 so ausgeführt, dass die mit dem Schrittmotor 18 gekuppelte Stange 182 eine geradlinige Bewegung durchführt.



   Die der Verteildüse 12 zugewandte Oberfläche des Stators 25 ist in diesem Falle eben. Die Öffnungen der Entnahmekanäle 0 bis 11 und die Mündung 121 der Verteildüse 12 liegen voneinander im Abstand A.



   Die Verteildüse 12 ist in diesem Falle direkt mittels einer flexiblen Zuleitung 15 an die Druckluftquelle 23 angeschlossen.  



   In der Fig. 4 wird eine mögliche Ausführung der Verteildüse 12 und der Entnahmekanäle 0 bis 11 mit konisch ausgeführten Öffnungen gezeigt.



   Der Verteiler in der Ausführung gemäss Fig. 1 und 2 funktioniert folgendermassen:
Beim Einschalten der Verteileinrichtung oder nach Bedarf wird der Schrittmotor 18 und die Druckluftquelle 23 eingeschaltet. In diesem Anfahrzyklus ist die Druckluftquelle 23 so gesteuert, dass sie nur einen Luftdruck liefert, der gerade das sichere Ansprechen des Indikators 14 der Referenzstellung bewirkt und ohne Folge an die mit den Entnahmekanälen 1 bis 11 zu verbindende Stellen ist. Nach dem Einschalten wird die Verteildüse 12 über die Welle 181 und die Kupplung 16 in Bewegung gebracht. Wenn die Mündung 121 der Verteildüse 12 die Stellung der Öffnung des Entnahmekanals 0 erreicht und der Indikator 14 der Referenzstellung das Drucksignal erkennt, wird von diesem ein Signal über die Signalleitung 17 an die Steuereinheit 20 ausgegeben.



  Die Steuereinheit 20 bewirkt damit die Einhaltung des Schrittmotors 18 so, dass die Mündung 121 der Verteildüse 12 gegenüber der Öffnung des Entnahmekanals 0 stehen bleibt, gleichzeitig wird auch dann die Druckquelle 23 abgeschaltet. Durch diesen Anfahrzyklus wird die eindeutige Ausgangslage für die weitere Funktion des Verteilers definiert. Die gewünschte Verteilung findet folgendermassen statt: zuerst erfolgt die Positionierung der Verteildüse 12 zu dem entsprechenden Entnahmekanal 1 bis 11 mittels Bewegungen des Schrittmotors 18, der die Steuerbefehle über die Steuerleitung 19 von der Steuereinheit 20 enthält. Erst nach der Erreichung der gewünschten Position wird von der Steuereinheit 20 über die Steuerleitung 22 die Druckluftquelle 23 eingeschaltet und die von der Steuereinheit 20 vorgegebene Druckluftzufuhr in einen von den Entnahmekanälen 1 bis 11 beginnt.

  Die restlichen Entnahmekanäle sind mit der freien Atmosphäre verbunden.



   Der Verteiler in der Ausführung gemäss Fig. 3 arbeitet identisch wie die obenbeschriebene Ausführung nach Fig. 1 und 2 mit dem Unterschied, dass die Verteildüse 12 anstatt einer rotierenden, eine geradlinige Bewegung durchführt.



   Die in Fig. 4 dargestellte Ausführung der Verteildüse 12 und der Entnahmekanäle 0 bis 11 arbeitet nach dem Ejektor.



  prinzip. Bei dieser Variante stellt sich die bekannte Saugwirkung ein, die dem Verlust des zu verteilenden Mediums entgegen wirkt.



   Für die Verteilung der Flüssigkeiten und Gase wird anstatt der beschriebenen Luftdruckquelle eine Quelle eingesetzt, die das entsprechende Medium unter Druck liefert.



   Die obenbeschriebenen Beispiele zeigen die Ausführungen mit zwölf Entnahmekanälen. Es sind Ausführungen mit einer beliebigen Anzahl der Kanäle möglich.



   Der Indikator der Referenzstellung kann auch auf einem anderen Prinzip wie fotoelektrischen, magnetischen, mechanischen usw. arbeiten.



   Für die Bewegung der Verteildüse kann nicht nur ein Schrittmotor, sondern auch sämtliche bekannte Antriebe eingesetzt werden, die eine Rückmeldung der Position der Verteildüse durch eine Rückmeldeeinrichtung 27 an die Steuereinheit abgeben. Bei diesen Ausführungen kann der Referenzkanal und der Indikator der Referenzstellung entfallen.



   Die Verteileinrichtung kann auch so modifiziert werden, dass verschiedene Medien von diversen Verteilstellen auf eine Entnahmestelle verteilt werden.



   Die Verteileinrichtung findet hauptsächlich eine Anwendung bei der Automatisierung der technischen Prozesse, in der Industrie, bei dem Apparatenbau und überall wo eine Medien-Verteilung benötigt wird. 

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verteileinrichtung für Gase und Flüssigkeiten dadurch gekennzeichnet, dass eine Verteildüse (12) mit einer Eingangsöffnung (123), einem Durchgangskanal (122) und einer Mündung (121), die rotierbar beweglich in einem Stator (25), der mehrere Entnahmekanäle (011) enthält, so untergebracht ist, dass die Mündung (121) der Verteildüse (12) in einem Abstand (A) von der Oberfläche eines Verteilraumes (251) des Stators (25) ist, wobei die Verteildüse (12) über einen abgedichteten Hohlraum (252) des Stators (25) und eine Zuleitung (15) an eine Quelle (23) angeschlossen ist, und wobei die Verteildüse (12) mittels einer Kupplung (16) mit einer Welle (181) eines Antriebes (18) verbunden ist, der von einer Steuereinheit (20) gesteuert wird, wobei die Steuereinheit (20) auch die Quelle (23) steuert.
  2. 2. Verteileinrichtung für Gase und Flüssigkeiten dadurch gekennzeichnet, dass eine Verteildüse (12) mit einer Eingangsöffnung (123), einem Durchgangskanal (122) und einer Mündung (121), die linear beweglich über einem Stator (25), der mehrere Entnahmekanäle (0 - 11) enthält, so untergebracht ist, dass die Mündung (121) der Verteildüse (12) in einem Abstand (A) von dem Stator (25) ist, wobei die Verteildüse (12) über eine flexible Zuleitung (15) an eine Quelle (23) angeschlossen ist, und wobei die Verteildüse (12) mittels einer Kupplung (16) mit einer Stange (182) eines Antriebes (18) verbunden ist, der von einer Steuereinheit (20) gesteuert wird, wobei die Steuereinheit (20) auch die Quelle (23) steuert.
  3. 3. Verteileinrichtung für Gase und Flüssigkeiten nach dem Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Entnahmekanäle als Referenzkanal (0) über einen Indikator (14) der Referenzstellung und eine Signalleitung (17) mit der Steuereinheit (20) verbunden ist.
  4. 4. Verteileinrichtung für Gase und Flüssigkeiten nach dem Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (18) eine Rückmeldeeinrichtung (27) seiner Position hat, die an die Steuereinheit (20) angeschlossen ist.
  5. 5. Verteileinrichtung für Gase und Flüssigkeiten nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Entnahmekanäle (0 bis 11) konisch ausgeführt sind, wobei sie sich vom Innern des Stators (25) nach aussen verjüngen.
CH310783A 1983-06-07 1983-06-07 Cheap fluid metering device CH670403A5 (en)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH310783A CH670403A5 (en) 1983-06-07 1983-06-07 Cheap fluid metering device
US06/705,435 US4630753A (en) 1983-06-07 1984-06-04 Device for dispensing doses of liquid
PCT/CH1984/000089 WO1984004964A1 (fr) 1983-06-07 1984-06-04 Dispositif de dosage de liquides
JP59502209A JPS60501521A (ja) 1983-06-07 1984-06-04 液体の適用量を配量するための装置
EP84901959A EP0144362B1 (de) 1983-06-07 1984-06-04 Vorrichtung zum dosieren von flüssigkeiten
GB08500167A GB2149756B (en) 1983-06-07 1984-06-04 Device for dosing fluids
DE8484901959T DE3478495D1 (en) 1983-06-07 1984-06-04 Device for dosing fluids

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH310783A CH670403A5 (en) 1983-06-07 1983-06-07 Cheap fluid metering device

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH670403A5 true CH670403A5 (en) 1989-06-15

Family

ID=4248770

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH310783A CH670403A5 (en) 1983-06-07 1983-06-07 Cheap fluid metering device

Country Status (2)

Country Link
JP (1) JPS60501521A (de)
CH (1) CH670403A5 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP3039689B2 (ja) * 1990-01-29 2000-05-08 インテグレイテッド・デザインズ・リミテッド・パートナーシップ 液体分配装置及び液体分配方法並びに液体分配装置の処理方法

Also Published As

Publication number Publication date
JPS60501521A (ja) 1985-09-12
JPH0476417B2 (de) 1992-12-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68912552T2 (de) Präzisions-Flüssigkeitsausgeber.
DE69637438T2 (de) Flüssigkeit/gasseparator
EP0022179A1 (de) Dosiervorrichtung
DE3247520A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum erzeugen von wirbelringen aus gas in einer fluessigkeit
DE2424056A1 (de) Steuereinrichtung fuer eine wasserversorgnungsanlage
DE2210362C3 (de) Selbsttätiges Druckregelventil
DD147140A5 (de) Stoppventil
EP0144362B1 (de) Vorrichtung zum dosieren von flüssigkeiten
EP0173031A2 (de) Anordnung zum Karbonisieren von Wasser
CH670403A5 (en) Cheap fluid metering device
DE879044C (de) Elektromagnetisch betaetigte Antriebsvorrichtung fuer Drosselorgane
DE3610674C2 (de)
CH392909A (de) Regelvorrichtung
EP0108952A1 (de) Dosiervorrichtung zum Einspeisen von Flüssigkeiten in strömende Medien
WO2001004584A1 (de) Dosiervorrichtung für flüssigkeiten
DE2603139A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur regelung der durchflussleistung einer fluessigkeit in einer biegsamen roehre
EP0246178A2 (de) Vorrichtung zum dosierten Fördern einer Flüssigkeit insbesondere von Öl
DE3227116C2 (de) Druckregelventil für Flüssigkeiten
EP0436122B1 (de) Handhabung von Flüssigkeiten unter Schwerelosigkeit
DE3105393A1 (de) Antriebsvorrichtung
DE3916699A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur steuerung der unterdruckcharakteristik eines mit einer saug- und entspannungsphase arbeitenden medizinischen absauggeraetes
DE2318390C3 (de) Hydrostatisch angetriebene Kolbenpumpe
DE322342C (de) Verfahren zur Regelung von Kreiselverdichtern
DE2523855B2 (de) Einrichtung zur Kompression eines reaktiven Gases
DE1667297C3 (de) Vorrichtung zur Erzeugung von PuIsationsbewegungen in Flüssigkeits-Pulsationskolonnen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased